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Dienstag, 7. Juni 2016
„Dann werden wir wieder gemein“ …
abude, 13:46h
…, hörte ich heute Morgen. Auch gestern Nachmittag hatte es in der Ambulanz eine Szene gegeben, zu dem mir die Stimmen daraufhin anfangs erklärt hatten, dass die Patienten nicht mehr dazu benutzt werden sollten, mit mir zu „spielen“, weil DAS schon früher zu Frust und Aggressionen geführt hätte. ... „Denn DAS hat dann auch uns (die „AnwenderInnen der an dir ausprobierten Technik) gemein werden lassen und dazu geführt, dass wir dich entsprechend behandelt haben“ …, hatte ich dann von den (anonymen) Stimmen zu der Szene gehört. Doch als diese „Stimmen“ schon kurz danach wieder (schlagartig) damit begonnen hatten, mir zu drohen, waren sie so widersprüchlich aufgetreten, wie ich sie jetzt schon seit Jahren ertragen muss. JETZT hatten sie mir (schon wieder!) angekündigt, mich nur übler zu behandeln und weitere und immer mehr „Spielchen“ mit mir zu treiben / treiben zu lassen …, bevor sie mir heute schon zum Aufstehen angekündigten, dass „man“ in der Ambulanz auch weiterhin (täglich )mit mir „spielen“ etc.. würde! … Also setzt ich mich auch heute Morgen schon ab 6°° an diesen Eintrag, hatten meine Peinigerinnen ihre Drohungen und die „Regel“, gerade DIE Aktivitäten zu wiederholen, dich HIER erwähnt und damit „festgehalten“ hätte, auch jetzt wieder wahr gemacht und abends und nachts DIE Behandlung wiederholt, die ich im gestrigen Tagebucheintrag beschrieben habe. Also wiederholte ich auch heute Morgen gegenüber ihren Stimmen, dass ich mich von Bürgern und Helfern auch weiterhin nicht auf diese Weise unter Druck setzen und dazu bringen lassen würde, HIER zu schweigen!
Und als ich daraufhin hörte, dass ich „SIE“ doch alle für Arschlöcher hielte, erinnerte ich die „Stimmen“, mit denen ich es heute Morgen zu tun hatte, an die Folgen, die ihre „Aktivitäten“ (die endlosen Stör- und Strafaktionen)in den letzten (mehr als) 10 Jahren für mich gehabt hätten und „gab“ ihnen dann (natürlich) „recht“! Doch als sie mir daraufhin nur mehr drohten und mir z.B. ankündigten, mich heute in den „Bücherhallen“ wieder besonders stark stören und schikanieren zu lassen und sich dabei noch einmal besonders über mein Notebook herzumachen, sollte ich es wagen, es mitzunehmen, um das WLAN der Bücherhallen dazu zu nutzen, diesen Eintrag schon vormittags zu posten und ein Update meines Antivirenprogramms vorzunehmen, kündigte ich genervt an, den Drohungen auch dieses Mal nicht nachzugeben! Und als eine der Stimmen NUN einräumte, dass ich nur auf diesem Weg dazu kommen könne, (vielleicht doch) noch einmal in Ruhe gelassen zu werden, bevor sie mir mitteilte, dass DAS JETZT allerdings noch nicht so weit sei (und ich mich schon darauf einstellen könne, Probleme gemacht zu bekommen), reagierte ich umso genervter, höre ich DAS doch schon seit 2 – 3 Jahren (immer wieder)! … Ich war müde, gestresst und schwitzend (weil aufgeheizt) um 5:20 aus dem Bett gekommen, schon ab kurz vor 5°° und noch im Bett durch einen schon schmerzhaft - stark „eingegebenen“ Druck auf die Blase genervt worden und wurde NUN durch diesen (eingegebenen) Druck auf die Blase aufs Klo getrieben! … Und als mein Tag wenig später mit den (oben wiedergegebenen) Drohungen begann, mit denen fast alle meine Tage zwischen 2005 / 2006 und 2015 begonnen haben …, appelliere ich jetzt noch einmal an ALLE, die über so viel kritischen Abstand zu dieser Tat verfügen, dass sie dazu bereit und in der Lage sind, sich ernsthaft damit zu befassen, was HIER immer noch „geschieht“ und dann (gegebenenfalls) einzugreifen!
Und als ich daraufhin hörte, dass ich „SIE“ doch alle für Arschlöcher hielte, erinnerte ich die „Stimmen“, mit denen ich es heute Morgen zu tun hatte, an die Folgen, die ihre „Aktivitäten“ (die endlosen Stör- und Strafaktionen)in den letzten (mehr als) 10 Jahren für mich gehabt hätten und „gab“ ihnen dann (natürlich) „recht“! Doch als sie mir daraufhin nur mehr drohten und mir z.B. ankündigten, mich heute in den „Bücherhallen“ wieder besonders stark stören und schikanieren zu lassen und sich dabei noch einmal besonders über mein Notebook herzumachen, sollte ich es wagen, es mitzunehmen, um das WLAN der Bücherhallen dazu zu nutzen, diesen Eintrag schon vormittags zu posten und ein Update meines Antivirenprogramms vorzunehmen, kündigte ich genervt an, den Drohungen auch dieses Mal nicht nachzugeben! Und als eine der Stimmen NUN einräumte, dass ich nur auf diesem Weg dazu kommen könne, (vielleicht doch) noch einmal in Ruhe gelassen zu werden, bevor sie mir mitteilte, dass DAS JETZT allerdings noch nicht so weit sei (und ich mich schon darauf einstellen könne, Probleme gemacht zu bekommen), reagierte ich umso genervter, höre ich DAS doch schon seit 2 – 3 Jahren (immer wieder)! … Ich war müde, gestresst und schwitzend (weil aufgeheizt) um 5:20 aus dem Bett gekommen, schon ab kurz vor 5°° und noch im Bett durch einen schon schmerzhaft - stark „eingegebenen“ Druck auf die Blase genervt worden und wurde NUN durch diesen (eingegebenen) Druck auf die Blase aufs Klo getrieben! … Und als mein Tag wenig später mit den (oben wiedergegebenen) Drohungen begann, mit denen fast alle meine Tage zwischen 2005 / 2006 und 2015 begonnen haben …, appelliere ich jetzt noch einmal an ALLE, die über so viel kritischen Abstand zu dieser Tat verfügen, dass sie dazu bereit und in der Lage sind, sich ernsthaft damit zu befassen, was HIER immer noch „geschieht“ und dann (gegebenenfalls) einzugreifen!
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Montag, 6. Juni 2016
Da ich abends und nachts immer noch (oft extrem) gestört und schikaniert werde ...
abude, 20:10h
…, wiederhole ich noch einmal, dass ich mich nicht daran gewöhnen werde. Denn selbst wenn mir gestern nicht der ganze Abend dadurch gestohlen wurde, mich laufend „wegtreten“ zu lassen, geschah DAS dann doch so oft, dass „mein“ Abend vor allem aus Lücken bestand. Und da man mich dann auch noch durch eine (nur leicht) schmerzhafte „Druckstelle“ zwischen den Augen so beim Sehen störte, dass sich Stirn / Augenbrauen dann (quasi) mechanisch zusammenzogen, hieß DAS, dass ich es mit Personen zu tun hatte, die das gewisse, schikanierendes Pensum dadurch erfüllen wollten, das SIE abends immer noch für üblich oder „nötig“ halten! … Und als es nachts ähnlich wurde und „man“ mich zwischen 24: 15 und 4°° nur 3 oder 4x „bespielte“ und dann kurz weckte, geschah das ab (etwa) 4°° immer häufiger und bald so oft, dass meine Nacht nun lang wurde, bevor man mich ab kurz vor 5°° bestenfalls noch dösen ließ, meinen Kopf auch dabei „bespielte“ und mich damit beschäftigte, dass es doch schon „spät“, 6:30 oder 7°° und Zeit sein müsse, aufzustehen, als ich wieder wach war. … Doch da ich nachts schlafen und nicht darauf reagieren will, was „man“ mir in den „wachen Phasen“ in den Kopf bringt, hatte „man“ mich schon eine ganze Weile lang damit beschäftigt, dass es Zeit sei, aus dem Bett zu kommen, als ich schließlich auf die Uhr sah und feststellte, dass es erst kurz nach 5°° war. Mir wurde klar, dass „man“ mich seit 4°° so durchgehend (auch im Schlaf) beschäftigt und „bespielt“ hatte, dass ich angenommen hatte, es müsse schon viel später sein. Jetzt wurde ich auch noch aufgeheizt und schwitzte, und als man mich nun auch noch so provozierendes durch den Kopf schickte, um mich dazu zu bringen, darauf zu reagieren und dann aufzustehen, stand ich genervt um 5:20 auf!
Denn „man“ hatte sich auch ab 4°° noch einmal Mühe geben, das schikanierende „Pensum“ doch noch zu erfüllen, das „man“ auch nachts aktiv bleibt, weil die Tat an mir nach wie vor allgemein akzeptiert wird und „man“ immer noch hoffen kann, mich auf diese Weise dazu zu bringen, mich dann doch noch (schweigend) in mein „Schicksal“ zu fügen (erst zum Versuchsgegenstand und dann zur Geisel gemacht worden zu sein)! Also reagierte ich genervt, auf die Eindrücke, die ich abends und nachts bekommen hatte, sage ich doch schon lange, dass noch mehr „Experiment“ nichts besser, „klarer“ oder einfacher, sondern meine PeinigerInnen nur noch mehr zu (Gewalt)Tätern machen wird. … Dann fuhr ich um 9°° zur Substitution und wurde dort durch den (scheinbar) scherzhaften (in den Raum gesprochenen) „Text“ eines Patienten und einen Kommentar meiner Ärztin (zum schönen Wetter) an die Probleme und Schäden an Haut und Haaren erinnert, die „“man“ mir gemacht hat, weil ich nie so reagiert und dann auch „mitgespielt“ habe, wie man es von mir erwartet hat (und offenbar fest eingeplant hatte). … Und als man mich dann (anfangs) daran „denken“ ließ, dass „man“ mir durch diese Szenen (sarkastisch) mitteilen wollte, dass „man“ auch in der Ambulanz wisse, was „man“ mir schon alles angetan und vielleicht doch besser gelassen hätte (weil ich tatsächlich nicht DER sei, den „man“ anfangs in mir gesehen hätte), beschäftigte man mich später damit, mir durch diese Szenen doch nur (einmal mehr) zynisch angekündigt zu haben, dass mir nur mehr Probleme und Schäden an Haut und Haaren drohen würden, sollte ich mich auch weiterhin weigern, aus der Ambulanz zu verschwinden und die Rolle auszufüllen, die ich mir im Laufe des Experiment zu eigen machen sollte! … Also appelliere ich jetzt noch einmal an alle, die für meine Behandlung verantwortlich waren und sind, so realistisch und verantwortlich auf die tatsächliche Ergebnisse des Experiments an mir zu reagieren, wie „Mensch“ (und nicht nur ich) es nach 20 Jahren von ihnen erwarten sollte!
Denn „man“ hatte sich auch ab 4°° noch einmal Mühe geben, das schikanierende „Pensum“ doch noch zu erfüllen, das „man“ auch nachts aktiv bleibt, weil die Tat an mir nach wie vor allgemein akzeptiert wird und „man“ immer noch hoffen kann, mich auf diese Weise dazu zu bringen, mich dann doch noch (schweigend) in mein „Schicksal“ zu fügen (erst zum Versuchsgegenstand und dann zur Geisel gemacht worden zu sein)! Also reagierte ich genervt, auf die Eindrücke, die ich abends und nachts bekommen hatte, sage ich doch schon lange, dass noch mehr „Experiment“ nichts besser, „klarer“ oder einfacher, sondern meine PeinigerInnen nur noch mehr zu (Gewalt)Tätern machen wird. … Dann fuhr ich um 9°° zur Substitution und wurde dort durch den (scheinbar) scherzhaften (in den Raum gesprochenen) „Text“ eines Patienten und einen Kommentar meiner Ärztin (zum schönen Wetter) an die Probleme und Schäden an Haut und Haaren erinnert, die „“man“ mir gemacht hat, weil ich nie so reagiert und dann auch „mitgespielt“ habe, wie man es von mir erwartet hat (und offenbar fest eingeplant hatte). … Und als man mich dann (anfangs) daran „denken“ ließ, dass „man“ mir durch diese Szenen (sarkastisch) mitteilen wollte, dass „man“ auch in der Ambulanz wisse, was „man“ mir schon alles angetan und vielleicht doch besser gelassen hätte (weil ich tatsächlich nicht DER sei, den „man“ anfangs in mir gesehen hätte), beschäftigte man mich später damit, mir durch diese Szenen doch nur (einmal mehr) zynisch angekündigt zu haben, dass mir nur mehr Probleme und Schäden an Haut und Haaren drohen würden, sollte ich mich auch weiterhin weigern, aus der Ambulanz zu verschwinden und die Rolle auszufüllen, die ich mir im Laufe des Experiment zu eigen machen sollte! … Also appelliere ich jetzt noch einmal an alle, die für meine Behandlung verantwortlich waren und sind, so realistisch und verantwortlich auf die tatsächliche Ergebnisse des Experiments an mir zu reagieren, wie „Mensch“ (und nicht nur ich) es nach 20 Jahren von ihnen erwarten sollte!
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Sonntag, 5. Juni 2016
Diese Tat wird allen nur mehr Probleme machen ...
abude, 18:11h
…, sollte sie schließlich doch noch (verantwortlich) in die Öffentlichkeit gelangen und geklärt werden (müssen)! … Als mir Mitbewohner gestern am späten Nachmittag signalisierten, dass man mich wieder übler behandeln würde, als in den Tagen und Nächten zuvor, war ich nicht überrascht, schon ab 19:45 abrupt, lange und ab jetzt so laufend dösend „gesteuert“ zu werden, wie es seit 20 Jahren abends üblich und seit Herbst letzten Jahres wieder regelmäßig besonders stark geschehen ist! Schon um 17:30 hatte man mich schlagartig so dumpf - benommen „werden“ lassen, dass es nur ein kleiner Schritt war, mich wenig später (den ganzen Abend lang) immer wieder „wegtreten“ zu lassen, Und als man ab 18:45 auch noch dafür gesorgt hatte, dass die „Benommenheit“ erst zu einem verspannten Nacken und dann zu einem „leichten“ Druck auf den Kopf geworden war, der mich dann 1 Stunde lang zusätzlich genervt hatte, schlief laufend ein und es ging mir auch in den „wachen Phasen“ nicht gut. Schließlich wurde ich auch noch dadurch genervt und „geärgert“, grundsätzlich „abgeschaltet“ zu werden, sollte ich rauchen, UM die Hand mit der brennenden Zigarette dann so auf mein Bein und die Hose zu drücken, dass mich der Schmerz der Glut weckte! … Es war klar, dass „man“ sich immer noch mit Gewalt durchsetzen und mich dazu zu bringen will, (auch hier) weitgehend zu schweigen und „überhaupt“ zu kuschen.
Ich hielt bis 24:15 durch, wollte dann schlafen, wurde auch bald in den Schlaf „gesteuert“ aber die ganze Nacht lang so häufig mit einem der künstlichen Träume „bespielt“, dann geweckt und wachte zum Teil mit dem ausgetrockneten Mund auf, der mir in den letzten Wochen regelmäßig nachts verpasst worden ist. ... Die Nacht wurde schnell lang. Doch als man mich mitten in der Nacht 2 oder 3 Albträume zu meiner Geschichte und der jetzigen „Situation“ so intensiv durchleben ließ, wie „man“ es geplant hatte, WEIL man mir die gewünschten, stark aufgewühlten, entnervten oder deprimierten Reaktionen zur „Geschichte“ des Traums ebenso „eingab“, wie seine Bilder, litt ich jetzt so, wie „man“ es sich von mir wünscht! Und da man dafür gesorgt hatte, dass ich die „Albträume“ so intensiv durchlebt hatte, hatte ich dann noch eine lebhafte Erinnerung an das „eingegebene“ Erschrecken und Leiden, als ich später wieder wach und bei mir war. „Man“ hatte mich im Schlaf (überaus intensiv) DIE „Version“ meiner Geschichte und Persönlichkeit durchleben lassen, die „man“ zu Beginn des „Experiments“ in mir „gesehen“ hatte, dann immer wieder gesucht und nie gefunden hat. … Um 5°° weckte man mich nach anstrengenden und langen 4 ½ Stunden zum letzten Mal aus einem (weiteren) „Traum“ und heizte mich jetzt stark auf , um mich zu einer Reaktion zu provozieren und dann aus dem Bett zu holen! Ich hörte, dass „man“ sich im letzten halben Jahr tatsächlich noch einmal so stark über die Haare meines Haaransatzes hergemacht hätte, wie ich es angenommen hätte und kündigte mir dann an, mir jetzt sehr schnell eine (Halb)Glatze zu machen, falls ich nicht so „mitspielen“ sollte, wie man es von mir erwarte (hätte „man“ doch schon so viel Vorarbeit auf meinem Kopf geleistet)!
Als ich nicht reagierte, drohten mir die „Stimmen“ weiter damit, mich nur übler zu behandeln und immer wieder aufs Neue dafür zu bestrafen, sollte ich besonders den „Helfer“ unter ihnen HIER auch weiterhin mit Kritik und „Angriffen“ kommen! … Ich wusste auch jetzt, dass ich weiter „einstecken“ werde, um nicht zur (gefügigen) Geisel von Bürgern und „Helfern“ in der BRD gemacht zu werden und mir war klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute hier daran erinnern werde, dass sie schließlich jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich so extrem in einem ihrer Häuser gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt werde, wie es gerade wieder einmal geschehen war. … Um 5:30 stand ich auf, setzte mich ab 6°° an diesen Eintrag und sah ab 7:30 eine DVD, zu der mir laufend so viel „Gefühl“ eingegeben wurde, dass es mich immer wieder Mühe kostete, nicht zu weinen. Um 10°° fuhr ich in die Ambulanz, hatte es dort mit ungewöhnlich vielen Patienten und einer relativ langen Wartezeit zu tun, in der mich ein neuer Patient dazu bringen wollte, über die Tat an mir zu sprechen (deren Existenz mir gegenüber allgemein geleugnet wird) UND dann über die Ärzte / „Helfer“ herzuziehen, was ich nicht tat, weil DIE Probleme, die ich mit ihnen habe, nur auf Grund der Tat (an mir) zustande gekommen sind! … Also werde ich sie HIER und nicht im Alltag ansprechen (wäre DAS doch sinnlos, weil mich alle für „verrückt“ halten müssten) und appelliere JETZT noch einmal an die „Helfer“, mich (endlich) wie jeden anderen Patienten zu akzeptieren und zu behandeln, werde ich dann doch hier schweigen.
Ich hielt bis 24:15 durch, wollte dann schlafen, wurde auch bald in den Schlaf „gesteuert“ aber die ganze Nacht lang so häufig mit einem der künstlichen Träume „bespielt“, dann geweckt und wachte zum Teil mit dem ausgetrockneten Mund auf, der mir in den letzten Wochen regelmäßig nachts verpasst worden ist. ... Die Nacht wurde schnell lang. Doch als man mich mitten in der Nacht 2 oder 3 Albträume zu meiner Geschichte und der jetzigen „Situation“ so intensiv durchleben ließ, wie „man“ es geplant hatte, WEIL man mir die gewünschten, stark aufgewühlten, entnervten oder deprimierten Reaktionen zur „Geschichte“ des Traums ebenso „eingab“, wie seine Bilder, litt ich jetzt so, wie „man“ es sich von mir wünscht! Und da man dafür gesorgt hatte, dass ich die „Albträume“ so intensiv durchlebt hatte, hatte ich dann noch eine lebhafte Erinnerung an das „eingegebene“ Erschrecken und Leiden, als ich später wieder wach und bei mir war. „Man“ hatte mich im Schlaf (überaus intensiv) DIE „Version“ meiner Geschichte und Persönlichkeit durchleben lassen, die „man“ zu Beginn des „Experiments“ in mir „gesehen“ hatte, dann immer wieder gesucht und nie gefunden hat. … Um 5°° weckte man mich nach anstrengenden und langen 4 ½ Stunden zum letzten Mal aus einem (weiteren) „Traum“ und heizte mich jetzt stark auf , um mich zu einer Reaktion zu provozieren und dann aus dem Bett zu holen! Ich hörte, dass „man“ sich im letzten halben Jahr tatsächlich noch einmal so stark über die Haare meines Haaransatzes hergemacht hätte, wie ich es angenommen hätte und kündigte mir dann an, mir jetzt sehr schnell eine (Halb)Glatze zu machen, falls ich nicht so „mitspielen“ sollte, wie man es von mir erwarte (hätte „man“ doch schon so viel Vorarbeit auf meinem Kopf geleistet)!
Als ich nicht reagierte, drohten mir die „Stimmen“ weiter damit, mich nur übler zu behandeln und immer wieder aufs Neue dafür zu bestrafen, sollte ich besonders den „Helfer“ unter ihnen HIER auch weiterhin mit Kritik und „Angriffen“ kommen! … Ich wusste auch jetzt, dass ich weiter „einstecken“ werde, um nicht zur (gefügigen) Geisel von Bürgern und „Helfern“ in der BRD gemacht zu werden und mir war klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute hier daran erinnern werde, dass sie schließlich jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich so extrem in einem ihrer Häuser gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt werde, wie es gerade wieder einmal geschehen war. … Um 5:30 stand ich auf, setzte mich ab 6°° an diesen Eintrag und sah ab 7:30 eine DVD, zu der mir laufend so viel „Gefühl“ eingegeben wurde, dass es mich immer wieder Mühe kostete, nicht zu weinen. Um 10°° fuhr ich in die Ambulanz, hatte es dort mit ungewöhnlich vielen Patienten und einer relativ langen Wartezeit zu tun, in der mich ein neuer Patient dazu bringen wollte, über die Tat an mir zu sprechen (deren Existenz mir gegenüber allgemein geleugnet wird) UND dann über die Ärzte / „Helfer“ herzuziehen, was ich nicht tat, weil DIE Probleme, die ich mit ihnen habe, nur auf Grund der Tat (an mir) zustande gekommen sind! … Also werde ich sie HIER und nicht im Alltag ansprechen (wäre DAS doch sinnlos, weil mich alle für „verrückt“ halten müssten) und appelliere JETZT noch einmal an die „Helfer“, mich (endlich) wie jeden anderen Patienten zu akzeptieren und zu behandeln, werde ich dann doch hier schweigen.
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