Dienstag, 31. Mai 2016
„Ich werde mich von Euch nicht zur Geisel machen lassen“ …
… „und dem Druck, den Drohungen und der andauernden, miesen Behandlung NICHT nachgeben“, erklärte ich meinen Hamburger PeinigerInnen auch gestern Abend. Schon am frühen Abend hatten sie mir in der Ambulanz dadurch gezeigt, dass sie mich und meine Umgebung im Griff haben, dass mich so stark auf die (Diamorphin)Substitution / „Vergabe“ reagieren ließen, wie ich es nur vor Abenden und Nächten erlebt habe, in denen man mich besonders stark gestört hatte. Und als man in der Ambulanz auch noch dafür gesorgt hatte, dass ich Namen und Begriffe so lange „vergessen“ hatte, die mir geläufig sind, bis das Gespräch vorbei war, in dem sie eine Rolle gespielt hatten, hatten sie dann auch noch dafür gesorgt, dass mich mein „Gesprächspartner“ (ein anderer Substituierter) dann auch noch (in ihrem Auftrag) verarscht hatte. … Die Helfer“ hatten mir von anderen Substituierten und dann auch Bewohnern der Unterkunft zeigen lassen, dass SIE die Tat an mir immer noch unterstützen, bevor mich ihre Stimmen dann, abends und nachts und heute Morgen, immer wieder damit unter Druck gesetzt hatten, gerade all DAS zu wiederholen, was ich HIER an störenden und schikanierenden Aktivitäten „festhalten“ würde! Und als sie einen neuen, völlig (auch im Gesicht) tätowierten Patienten der Diamorphin - Substitution abends dazu benutzten, mir anzukündigen, mir noch einmal Hautschäden zu verpassen und das Gesicht dabei nicht auszusparen, wusste ich, dass ich HIER auch dann darüber schreiben würde, obwohl sie mir angekündigt hatten, besonders DIE Drohungen wahr zu machen, die ich hier erwähnen würde!

Also war mir, dass ich HIER noch einmal ankündigen werde, dass ich mich von Bürgern und „Helfern“ auch weiterhin nicht so unter Druck setzen und erpressen lassen werde (und ihre Aktivitäten und Drohungen hier auch weiterhin festhalten werde, um ihnen diese Tat(en) später vorwerfen lassen zu können! … Und als mir dann auch gestern Abend und in der Nacht eine weitere „Kopie“ der (extrem) störenden und schikanierenden Behandlung der letzten Zeit verpasst und mir der Abend gestohlen und meine Nacht zwischen 24°° und 4:30 zu einem ähnlich langen und anstrengenden „Schlauch“ gemacht wurde, wie die letzten Nächte, DROHTEN mir die Stimmen dieser „Macher“ meiner Tage und Nächte dazu so häufig und intensiv, wie ich es schon lange nicht mehr ertragen musste! Denn sie kündigten mir dann auch noch an, mich abends und nachts so lange immer stärker (durch ihre Stör- Aktionen und den Druck und die Drohungen) zu zermürben, bis ich es nicht mehr wagen würde, SIE auch weiterhin (nicht nur hier) zu kritisieren und „anzugreifen“! … Und da sie wussten, dass ich heute in die „Bücherhallen“ fahren würde, kündigten sie mir an, sich nur noch stärker über mein (gehacktes) Notebook herzumachen, sollte ich es dorthin mitnehmen, um diesen Eintrag schon vormittags über das (offene) WLAN zu posten und mein Antivirenprogramm auf den neusten Stand zu bringen etc..! Meine Hamburger PeinigerInnen bestanden abends und nachts immer wieder aufs Neue darauf, mich auch weiterhin unbedingt (also mit Gewalt) in den Griff bekommen zu wollen.

Und da sie mich schon gestern Morgen damit beschäftigt hatten, dass sie über so unglaubliche Möglichkeiten und Mittel verfügen würden, in mein Leben und meinen Alltag einzugreifen und mich zu „steuern“, dass ein Scheitern ihrer Tat auch deshalb ausgeschlossen sei, weil sie immer noch so weithin (rund um die Welt) unterstützt werde ..., kündige ich jetzt noch einmal an, auch weiterhin „einzustecken“, was mit mir getrieben und mir noch angetan und genommen wird ABER (Tage)Buch darüber zu führen, weil ich hoffe, dass sich schließlich doch noch Personen finden, die sich ernsthaft damit befassen, was hier geschah, um dann damit in die Öffentlichkeit zu gehen! … Denn ich werde schon seit Tagen wieder sehr (sehr) schwerhörig „gesteuert“, um dafür bestraft zu werden, immer noch nicht auf meine PeinigerInnen zu „hören“! Dazu kommt, dass es immer wieder besonders laut und „scharf“ in den Ohren rauscht. Und als man mir heute Morgen „leichte“ und nur sehr vorsichtig „durch meinen Kopf geisternde“ Kopfschmerzen eingab, bevor „man“ sich dann auch noch so an meinem Magen und Darm zu schaffen machte, dass „man“ mich dadurch „aufs Klo setze“, zeigte „man“ mir auch damit, WAS „man“ noch (stärker) tun könnte!

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Montag, 30. Mai 2016
Das werden Strafanzeigen:
Als ich auch in der letzten Nacht lange sehr intensiv damit unter Druck gesetzt wurde, dass „man“ gerade die Aktivitäten wiederholen würde, die ich hier erwähnen würde, weil ich sie als besonders quälend erlebt hätte und mir dann auch noch damit drohte, noch einmal dafür bestraft zu werden, meinen PeinigerInnen hier immer noch mit Kritik zu kommen und ihnen Konsequenzen oder sogar Strafanzeigen in Folge DIESER Tat zu prophezeien, wusste ich dann schon nachts, dass ich genau DAS tun werde! Denn ich will mich auch weiterhin nicht von Bürgern und „Helfern“ mit Gewalt dazu bringen zu lassen, erst darüber zu schweigen, was SIE HIER immer noch mit mir tun und dann überall dort zu „verschwinden“, wo man mich nicht mehr „haben“ will. Also werde ich NATÜRLICH weiter gegen eine Tat protestieren, durch die „man“ mich so „entwickeln“ und weiter bringen wollte, dass ihr Ergebnis all DAS akzeptabel erscheinen lassen würde, was dafür an Recht und Regeln für diese Tat an mir ausgesetzt wurde. Doch als sich (schon vor Jahren) immer wieder geklärt hat, dass ich nicht so zu „entwickeln“ bin, wie man es geplant hatte, wurde ich dennoch stur weiter schikaniert etc.. und hörte dazu, dass ich HIER schweigen und (überall) dort „verschwinden sollte, wo man mich nicht mehr haben wollte. Es ging jetzt nur noch darum, mich mit Gewalt in den Griff zu bekommen! Also sollte allen, die ich mit dieser Tat beschäftigten, klar sein, warum ich mich weigere, darüber zu schweigen, stur weiter leiden zu müssen, obwohl diese miese Behandlung nicht mehr damit erklärt werden kann, nur auf diesem Weg (mit Gewalt) aus mir „herauszuholen“, was „man“ zu Beginn des Experiments in mir gesehen haben will!

Doch da ich stur weiter schikaniert werde, komme ich jetzt wieder wütend oder wutschäumend morgens aus dem Bett, weil mich meine PeinigerInnen schon seit Wochen vor allem in den „dunklen“ Stunden des Tages stören, schikanieren und entnerven. Denn sie nutzen die 9 oder 10 Stunden zwischen 20°° oder 21°° und 5°° oder 6°° dazu, mich durchgehend mies zu behandeln und dadurch so zu zermürben und „fertig zu machen“, dass ich aufhöre, gegen diese Tat zu protestieren! Aber sie ignorieren dabei, dass mich die Sturheit, mit der SIE mich immer noch mit Gewalt in den Griff bekommen wollen, nur (immer noch) mehr gegen SIE hoch bringt … und drohen und drohen mir, sobald ich aufstehe und sie dann (auch HIER) wütend wegen der nur störenden und schikanierenden Aktivitäten „angreife“! … Und so war es auch heute Morgen. Nachdem sie mich gestern schon ab 20°° durchgehend so todmüde „werden“ und dazu auch noch laufend „wegtreten“ ließen, dass es anstrengend war, mich nicht viel zu früh hinzulegen und dann auch noch dafür sorgten, dass ich die jede Zigarette (gleich mehrfach) „verlor“, die ich abends rauchte, bevor sie mich um 23:30 auch noch dazu brachten, noch eine Zigarette zu rauchen, um mich bald „einschlafen“ zu lassen, als ich es tat und die Hand mit der brennenden Zigarette dann so „ferngesteuert“ in mein Bett zu drücken, dass es ein weiteres Brandloch gab. Also war mir schon um 23:30 klar, dass mir eine ähnlich üble Nacht bevorstehen würde, und ich wusste schon jetzt, dass 2man“ mir auch heute schon zum aufstehen DROHEN würde (weil ich mich weigere, mich so mies behandeln zu lassen, ohne HIER dagegen zu protestieren))!

Und als sie mich dann schon zig - x „bespielten“ und störten, als ich ab 24°° im Bett lag und mich dann, ab kurz nach 3°°, so lange und intensiv „schlecht träumen“ ließen, weil sie dafür sorgten, dass ich das schlechte, körperliche „Befinden“, das in dem „Traum“ die Hauptrolle spielte, nun so körperlich anstrengend, stressend und einfach übel erlebte, da mir diese Reaktionen ebenso „eingegeben“ wurden, wie die „Geschichte“ des „Traums“, ging es mir noch schlecht, als ich schon wieder wach war. Es war jetzt 3:20 und als man mich NUN lange dadurch wach hielt, es unruhig und schnell rund um (meinen) Magen und Darm oder auch das Herz und die Atmung „blubbern“ und (leicht) klopfen zu lassen, weil dieses „Mittel“ besonders unangenehm ist, wenn es DORT so stark eingesetzt wird, bevor mich die Stimmen ab etwa 3:30 durch Provokationen und vor allem Drohungen wach hielten, blieb ich still (liegen), wurde irgendwann wieder in den Schlaf „gesteuert“ und für den Rest der Nacht weiter „bespielt“ und geweckt und wachte nun immer wieder mit dem völlig ausgetrockneten Mund UND jetzt auch Rachen auf, die dafür sorgten, dass mein Mund bis in den Hals hinein schon staub - oder schon rissig – trocken waren und der Schleimklumpen, der sich dadurch bildet, heute Morgen noch tiefer in meinem Hals zu hängen schien! … Und als man mir ab kurz vor 5°° so ununterbrochen Themen und „Stoff“ in den Kopf brachte, dass die Zeit endlos und anstrengend - lang zu sein schienen, stand ich um 5:20 auf und kündigte an, HIER nicht zu schweigen, als die Stimmen auch jetzt sofort damit begannen, mir zu drohen, „besser“ zu schweigen (siehe oben)!

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Sonntag, 29. Mai 2016
Als mich meine Hamburger PeinigerInnen jetzt im Schlaf den Albtraum …
…. besonders aufgewühlt und gestresst durchleben ließen, den (auch) SIE mir durch ihre Tat in den vergangenen 20 Jahren verschafft haben, um mich so zu entwickeln und zu „verändern“, wie „man“ es sich zu Beginn des „Experiments“ vorgenommen und es dann nie geschafft hatte, blieb ich ruhig (liegen), nachdem sie mich um 2:20 aus diesem künstlichen Albtraum heraus geweckt hatten. Obwohl sie dafür gesorgt hatten, dass ich den Albtraum ihrer Tat (meine Geschichte als Versuchsgegenstand) mit den völlig aufgewühlten und gestressten Reaktionen erlebt hatte, die sie mir dazu „eingegeben“ hatten, zeigten sie mir ihre Enttäuschung über meine ruhige Reaktion NUN dadurch, dass sie erst einmal lange schwiegen, als ich wach war …, bevor sie mir diese (ihrer Ansicht nach) zu ruhige Reaktion vorhielten! ... Also erinnere ich hier noch einmal daran, dass ich mich zu Beginn des Experiments und angesichts all dessen, was sich damals an Unbekanntem und Fremdem in mir getan hatte, tatsächlich oft ähnlich schlecht, entnervt und aufgewühlt gefühlt hatte, wie in diesem „Traum“, weil man mir damals noch häufig die Reaktionen (Gefühle und Gedanken) „eingegeben“ hatte, die DEM entsprachen, was man zu diesem Zeitpunkt noch in mir vermutet und zu finden gehofft hatte! … Doch da ich dann (jahrelang) immer wieder beschrieben habe, was an „Fremdem“ in mir aufgetaucht war und dann (nach den ersten Jahren) auch so viele künstliche „Träume“ durchlebt hatte, dass ich sehr schnell wusste, dass andere mir diese „Träume eingegeben“ hatten, sobald ich wach war, hatte ich nun immer ruhiger darauf reagiert, was sich in mir an „Fremdem“ tat (und auch jetzt noch von Zeit zu Zeit tut).

ABER ich warf den „Machern“ des Experiments dann auch gestern Nacht (auf ihren Albtraum hin) vor, mich immer noch auf diese Weise im Schlaf zu verfolgen und zu „bearbeiten“, um mich mit dieser Form von Gewalt zu entnerven und „klein zu kriegen“! … Und als mir ihre Stimmen daraufhin, ab 2:30, etwa 30 Minuten lang damit drohten, mich nur noch übler „träumen“ zu lassen, abends und nachts stärker zu stören und mich im Alltag noch häufiger organisiert zu „ärgern“ etc.., hörte ich schließlich, dass der große (Patienten)Andrang und die vergleichsweise lange Wartezeit bis zur Substitution, mit der ich es gestern in der Ambulanz zu tun gehabt hätte, von den „Helfern“ organisiert und von den Patienten unterstützt worden sei (warten die Patienten doch offenbar „klaglos“ etwas länger auf die „Vergabe“, wenn es dabei um diese Tat ginge)! … JETZT, nachts, hörte ich, dass die „Helfer“ der Ambulanz auch für „meinen“ (gestrigen) Abend, die Nacht und diesen „Traum“ und auch dafür (mit)verantwortlich seien, dass „man“ mich abends schon ab 20:15 so provozierend häufig und abrupt dösend und auch in den wachen Phasen so müde „gesteuert“ hätte, dass ich einen anstrengend - langen Abend gehabt hätte und dann auch noch dadurch provoziert worden sei, dass man mich dazu gebracht hätte, jede Zigarette gleich mehrfach zu „verlieren“, die ich geraucht hätte! … Schlißlich wurden mir nun, ab 2:30, besonders für den Fall Strafmaßnahmen angedroht, dass ich meine PeinigerInnen nach dem Aufstehen beschimpfen und später HIER „frech angreifen“ sollte, und ich wusste schon jetzt, dass genau DAS heute Morgen geschehen würde!

Denn als man mich schließlich wieder schlafen und zwischen 3°° und 6°° noch zig - x „träumen“ und dabei einen Albtraum durchleben ließ, zu dem man mir weniger starke Reaktionen „eingab“, schikanierte und störte „man“ mich auch jetzt noch so stark, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier noch einmal davor warne, mich auch weiterhin so quälend in einem ihrer Häuser behandeln zu lassen, wie es gestern Abend und in der letzten Nacht geschehen ist (werde ich mich doch angemessen gegen diese Tat wehren, sollte ich jemals wieder an dt. Recht kommen)! … Und als ich heute Morgen hinzufügte, später (nach einem etwaigen Ende der Tat) alles dafür zu tun, damit die Rolle geklärt wird, die die„Helfer“ der Ambulanz im Rahmen der Tat an einem ihrer Patienten ausgefüllt haben, weil mir die Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ schon seit Jahren erklären, dass vor allem SIE für das immer wiederkehrende Anziehen der miesen Behandlung und die Strafaktionen der letzten Jahre verantwortlich gewesen seien, wurde mir daraufhin nur weiter und stärker gedroht! … Also kündigte ich dann auch heute Morgen an, mich eher bis zu meinem Tod weiter missbrauchen und mir immer mehr „nehmen“ zu lassen ABER DIESER TAT nicht nachzugeben …, finden sich DANN doch hoffentlich endlich Personen, die sich ernsthaft und verantwortlich damit befassen, was HIER „geschehen“ ist und dann darüber nachdenken, wie sie (auch in meinem Interesse) auf diese Tat reagieren sollten.

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