Sonntag, 10. April 2016
Als ich es gestern in der Drogenambulanz Altona …
… mit ungewöhnlich vielen (mit mir wartenden) Substituierten zu tun hatte und es dann eine Szene gab, in der sich ein Patient im Wartebereich neben mich setzte und eine Zeitung und Werbebeilagen aus einer Tasche mit dreckiger Wäsche zog und dann von sich als einem „dreckigen Schwein“ sprach, während es begann, übel nach seiner verschwitzenden, dreckigen Wäsche zu riechen, bevor er eine bekannte Hamburger „Transe“, mit der in den Zeitungsbeilagen geworden wurde, wohl auch deshalb mit einem Seitenblick auf mich ein „Etwas“ und „Es“ nannte, weil es unter den „Machern“ des Experiments (und damit auch unter den Mitarbeitern der Ambulanz?!?) Leute gab, die meinten, mich durch ihr „Experiment“ zu der Frau (!) „werden“ zu lassen, die sie in mir „gesehen“ haben woll(t)en, mussten mich die Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen heute Morgen erst damit beschäftigen und mir erklären, dass diese Szenen organisiert worden seien, um DAS zu kapieren! Es war klar, dass ich gestern nicht zufällig so (vergleichsweise) lange auf die „Vergabe“ gewartet hatte, um dann mit dieser Szene des über „Etwas“ und „Es“ stänkernden Patienten provoziert und gemobbt zu werden. Also wurde ich heute Morgen wütend, weil ich immer noch unter der Technik und Tat leben muss, in der jetzt wieder mit einer Szene zu den ausgefallensten Phantasien über mich (von anderen Patienten) provoziert wurde, OBWOHL sich diese Ideen über mich nie in mir „finden“ ließen!

Ich war auch deshalb wütend, weil ich heute Morgen damit beschäftigt wurde, dass es doch peinlich sei, HIER zu „outen“, was die für das „Experiment“ an mir verantwortlichen Bürger und „Helfer“ alles in mir „gesehen“ hätten …, und ich es gestern, in dieser Szene, mit einer „inneren“ Stimme (einer Stimme in meinem Kopf) zu tun hatte, die mich dazu aufgefordert hatte, über den (stänkernden) Mitpatienten mit der miefenden Wäsche herzuziehen, nachdem man ihn in die „Vergabe“ gerufen hatte und sich dann 2 (offenbar frisch geduschte) Patienten neben mich gesetzt hatten (hatte ich mich doch geweigert, so, lästernd, dem Problem auszuweichen, dass ich damit habe, dass sich die anderen Patienten immer noch für solche und andere Szenen und Mobbing - Aktionen im Rahmen einer Tat benutzen lassen, die am Leben gehalten wird, weil sie immer noch kritiklos akzeptiert wird und es einfacher und bequemer für die „Akteure“ / Täter geworden ist, mich stur weiter mobben zu lassen und mich „ferngesteuert“ oder im Alltag organisiert zu schikanieren etc.., als diese Tat (verantwortlich) zu beenden! Dazu kam, dass man mich auch gestern schon unmittelbar nach der Substitution um 17:15 so müde und so oft dösend „gesteuert“ hatte, dass ich nicht mehr an die Szene dachte, die es zuvor dort gegeben hatte. Und als „man“ mich dann auch abends immer wieder „wegtreten“ ließ, wollte ich mich in den „wachen Phasen“ mit anderem (und z.B. mit dem TV) beschäftigen und dachte auch jetzt nicht mehr an die Szene, für die MitarbeiterInnen der Ambulanz zuvor gesorgt hatten. Aber als mich die Stimmen anderer, verantwortlich an der Tat an mir Beteiligter heute Morgen (provozierend) mit der Szene beschäftigten, wiederholte ich daraufhin, dass ich anderes von „meinen“ Ärzten erwarte, als sich weiterhin zu weigern, verantwortlich darauf zu reagieren, dass von dem „Experiment“ an mir nichts „produktives“ mehr zu erwarten ist!

Und als mir die Stimmen daraufhin sofort (reflexartig) ankündigten, angesichts meiner Reaktion schon JETZT wieder zu Strafmaßnahmen zu greifen, erinnerte ich mich daran, dass SIE mir schon gestern Abend vorgehalten hatten, SIE schon wieder dazu zu zwingen, mir JETZT noch einmal „etwas“ zu nehmen, OBWOHL sie gehofft hätten, DAS erst wieder in einigen Wochen oder Monaten tun zu müssen! … (!!!) … Dabei hatten sie mich auch gestern noch so schwerhörig „gesteuert“, dass ich mir oft zusammenreimen musste, was ich (im Alltag) von anderen gehört und nicht verstanden hatte! … Schon um 18°° hatte ich sie dazu aufgefordert, mir NICHT noch einen (weiteren) Abend dadurch zu stehlen, mich andauernd „wegtreten“ zu lassen. Und als sie mich dann bis 21°° nur immer wieder kurz „abgeschaltet“ hatten. hatte ich Sport, Nachrichten und einer Doku im TV noch halbwegs folgen können! … Aber als sie mich dann so laufend und lange weg - dösen ließen, dass sie mir die nächsten beiden Stunden dadurch (komplett) stahlen, bevor sie mich ab 23°° immer dann „wegtreten“ ließen, wenn ich dem TV folgen wollte, wollten sie mich dadurch nerven, dass mir der Zusammenhang und Sinn dessen fehlte, was ich sah! Und als sie mich nachts nur (etwa) 1x pro Stunde „bespielten“ und weckten aber dafür sorgten, dass mein Mund und Rachen immer wieder so ausgetrocknet waren, dass mein Hals heute Morgen zäh verschleimt war, wollten sie mich auch damit nur schikanieren und ich wusste, dass HIER noch einmal sagen werde, dass von dieser Tat nichts „produktives“ mehr zu erwarten ist!

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Samstag, 9. April 2016
„Jetzt wollen wir es wissen!“
„Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob du tatsächlich nicht nachgibst, wenn wir dich nur noch übler behandeln und dir noch mehr Dinge / Geld nehmen, falls du immer noch nicht aufhören willst, uns weiter nicht nur mit deinem Tagebuch nerven“, hörte ich gestern Abend um 22:45! … Schon unmittelbar nach der Substitution (um 18:45) hatte mich laufend eindösen lassen und auf dem Rückweg in die Unterkunft so benommen - müde und schwindelig „gesteuert“, dass ich auf der Straße herum - geeiert war. Zurück in meinem Zimmer, hatte ich nur noch wach essen dürfen, bevor man mich zur Zigarette nach dem Essen gleich 3 oder 4x kurz „abgeschaltet“ und dafür gesorgt hatte, dass ich die Zigarette dann immer wieder verloren hatte ..., bevor man mich ab jetzt, 20:30, immer wieder abrupt aber anfangs nur so kurz „wegtreten“ ließ, dass ich einer Doku im TV noch bis 21°° folgen konnte. Aber als man mich ab 21°° laufend, lange und tief eindösen und dazu vornüber sacken ließ, stahl man mir den Rest des Abends (einmal mehr) durch diese Behandlung! Also reagierte ich völlig genervt, als mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens (und dieses Abends) um 22:45 darauf ansprachen, es jetzt „wissen“ zu wollen, ob ich es wage, weiterhin gegen die Tat zu protestieren, oder doch „besser“ NICHT mehr über diese Behandlung schreiben und die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ HIER NICHT mehr daran erinnern sollte, dass ich sie für jeden Abend mitverantwortlich machen werde, an dem ich (Klient und Bewohner in einem ihrer Häuser) so extrem „mit Müdigkeit geschlagen“ werde, wie es gerade geschähe!

Die Stimmen gaben sich Mühe, mich stark damit unter Druck zu setzen, ihnen und ihrer „akzeptierten“ Tat so ohnmächtig ausgeliefert zu sein und kündigten an, alles aufzugreifen und zu wiederholen, was ich hier an Aktivitäten beschreiben oder als „Anregung“ für weitere Strafmaßnahmen zu verstehen, durch man mich jetzt endlich „klein kriegen“ wolle! … Ich wurde daran erinnert, dass „man“ mich nachmittags nicht mehr mit Müdigkeit genervt hätte, nachdem ich den Eintrag um 16:30 beendet (und davon geschrieben hätte, den ganzen (!) Nachmittag benommen und immer wieder „weg - gesteuert“ worden zu sein) und mir wurde angekündigt, sich ab jetzt nicht mehr zurückzunehmen. Weil ich hoffte, nicht mehr so müde „gesteuert“ zu werden, setzte ich mich um 22°° an diesen Eintrag, sackte aber schon 20 – 30 Minuten lang später wieder so todmüde vornüber, dass mein Kopf oder die Hände dadurch auf der Tastatur landeten und liegen blieben. Also gab ich auf und konnte die Augen ab jetzt, 22:45, bestenfalls noch 1 – 2 Minuten lang offen halten, bevor man mich wieder „wegtreten“ und (wie bewusstlos) „weg - sacken“ ließ. … Um 23:15 brachte man mich noch 1x dazu, eine Zigarette zu rauchen und es gab dann nur zufällig kein Brandloch, weil die glühende Zigarette auf einer Zeitung landete, als „man“ mich jetzt noch einmal rauchend „abschaltete“! Zwischen 24°° und 24:30 war ich völlig weg, wollte dann schlafen, wurde nun aber erst einmal (durch eingegebene Impulse) wach gehalten, bevor man mich die ganze Nacht lang sehr bald „träumen“ ließ, sollte ich schlafen dürfen.

Natürlich wurde ich aus jedem dieser „Träume“ heraus kurz geweckt und 2 oder 3x mit dem in Teilen (in einzelnen Partien) schon extrem, also „rissig“ - ausgetrocknetem Mund und Zahnfleisch aus Schlaf und „Traum“ geholt, der mir nachts immer wieder verpasst wird. Ich war mehr als 1x pro Stunde wach und wurde dann intensiv damit unter Druck gesetzt, nur stärker und übler schikaniert zu werden, sollte ich immer noch nicht so „wollen“, wie es die „Macher“ meines Lebens von mir erwarten würden! … Also war ich froh, als es endlich hell wurde, blieb noch eine Weile müde liegen und stand dann (nach einer nervend - langen Nacht) um kurz nach 6°° auf und war überrascht, als mir der üble Abend, die miese Nacht und die Drohungen zum Aufstehen NUN (einmal mehr) damit erklärt wurden, dass „man“ mich so mies behandelt hätte, um ALLEN zu zeigen, dass richtig sei, was ich hier schon so lange über die Entwicklung der Tat sagen würde. … (?) … Doch da die anonymen Stimmen dabei oder anschließend NICHT davon sprachen, die (abendliche und nächtliche) Behandlung, die Strafmaßnahmen und (schließlich) die ganze Tat zu beenden und schon seit 1,2 oder 3 Jahren immer wieder ähnlich widersprüchlich auftreten, wie es abends, nachts und heute Morgen der Fall war, hatten sie mich vielleicht nur (einmal mehr) damit veralbert, dass richtig sei, was ich hier über ihre Tat sage … (und dann lediglich verschwiegen, dass ich auch weiterhin mit DIESER Behandlung leben müsse)!

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Freitag, 8. April 2016
„Du hörst ja auch dann nicht auf“ …
…, „uns zu kritisieren, anzugreifen und immer wieder Vorwürfe zu machen, wenn wir dir immer wieder etwas nehmen“, hörte ich heute Morgen von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens und Alltags zu dem „Ding“ mit der Uhr. Also wiederholte ich, mich schon seit Jahren mit Kritik und diesem Tagebuch gegen die Tat an mir zu „wehren“, weil es nicht mehr (auch nur irgendwie verantwortlich) zu erklären sei, dass man mich stur weiter schikaniere, unter Druck setze und immer wieder durch kleine Straftaten und Körper)Verletzungen dafür zu bestrafen, sich schon von Anfang an gründlich in mir getäuscht zu haben … Und als mir die Stimmen, mit denen ich zum Aufstehen zu tun hatte, daraufhin ankündigten, nur übler behandelt zu werden und mehr zu „verlieren“, setzte ich mich auch heute schon ab 7°° wütend an diesen Eintrag! … Denn nachts hatten mir diese „Stimmen“ noch erklärt, dass es richtig gewesen sei, die Stör – und Strafaktionen und die schikanierenden „Spielchen“ HIER zu erwähnen und festzuhalten, dass mir schon wieder Dinge / Geld „genommen“ hätte, weil „man“ mich andernfalls nur noch mieser behandelt und wahrscheinlich sofort damit weiter gemacht hätte, mir gleich noch einmal eine Lektion zu verpassen! … Doch da ich mich erfahrungsgemäß nicht auf die „selbstkritischen Einsichten“, sonder nur auf die Drohungen der (anonymen) Stimmen (meiner bürgerlichen GeiselnehmerInnen) verlassen kann, wusste ich, dass ich ihnen HIER noch einmal sagen werde, dass sie mich zwar weiter schikanieren und immer wieder unter Druck setzen und durch kleine oder größere „Verluste“ und Verletzungen dafür bestrafen können, dass ich mich nicht schweigend zur Geisel von Bürgern machen lassen will ….

… und mich dennoch nicht dazu zwingen können, so zu „werden“ und zu leben, wie sie es geplant hätten und offenbar auch weiterhin „wahr werden“ lassen wollten! … Und da mir meine Hamburger PeinigerInnen heute Morgen noch einmal angekündigt haben, dass SIE ihre Tat nicht beenden wollen, appelliere ich jetzt noch einmal an alle, die (wie ich) meinen, dass das perverse „Gesellschaftsspiel“ mit einem Menschen beendet werden sollte und fordere SIE dazu auf, ihre Ansicht anderen mitzuteilen und / oder mit ihrem „Urteil“ über die Entwicklung der Tat direkt in die Öffentlichkeit zu gehen, um zu vermeiden, dass die (Gewalt)Tat an mir das kritiklos von Gesellschaft und Staat akzeptierte, schillernde Phänomen bleibt, zu dem das andauernde „Experiment“ geworden zu sein scheint. …. Dabei hatten „man“ mich gestern bis 22°° vergleichsweise „gut“ behandelt und (schlicht) Ruhe gegeben! Auch wenn „man“ mich immer noch stark schwerhörig „sein ließ“, hatte ich abends und dann auch heute (tagsüber) den Eindruck, etwas besser, als in den vergangenen 4 Wochen, jetzt aber oft nur noch dröhnend zu hören, hatten meine PeinigerInnen die Strafaktion „Schwerhörigkeit“ lediglich modifiziert. … Und da sie mich dann auch gestern ab 22° immer wieder abrupt eindösen ließen und DAS bald so regelmäßig und in so kurzen Abständen taten, dass ich ab 22:30 nur noch kurz „da“ und immer wieder „weg“ war, bevor man mich schon wieder ausgiebig durch „eingegebene“ Impulse (mich zu kratzen) wach hielt, als ich ab 23:45 schlafen wollte, war klar, dass „man“ mir das (gerade auf Dauer zermürbende und quälende) abendliche und nächtliche „Störprogramm“ (immer noch) nicht ersparen will.

Denn als man mich nachts nur (etwa) 1x pro Stunden „träumen“ ließ, zeigten mir meine PeinigerInnen dadurch, dass sie sich nachts und heute Morgen völlig widersprüchlich darüber äußerten, wie es für mich weiter gehen würde, dass sie mir auch weiterhin Stress und Druck machen wollen! … Dennoch hätte ich ihnen gern geglaubt, als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen vormittags „beruhigend“ erklärten, dass immer mehr von ihnen der Ansicht seien, dass zuverlässig und richtig sei, was ich über den (Un)Sinn von noch mehr Tat sage …, war dann aber nicht überrascht, als wenig später im Supermarkt wieder einmal einer DER Artikel fehlte, die ich ganz oben auf meiner Einkaufsliste hatte und reagierte nur noch kopfschüttelnd (!), als mir die Stimmen DAS damit erklärten, dass SIE doch schließlich „etwas tun“ und mich zumindest ein wenig stören und schikanieren „müssten“! … Und so taten sie auch mittags und nachmittags immer wieder „etwas“ , um aktiv und am Ball zu bleiben und ließen mich mittags schon unmittelbar noch dem Essen so todmüde „werden“ und immer wieder eindösen, bis ich mich hinlegte, dann 2x für 10 – 15 Minuten schlafen durfte und nach dem Aufstehen durch eine „eingegebene“ Bewegung im Darm „aufs Klo gesetzt“ wurde, UM NUN durch ihre Art von „Verstopfung“ schikaniert und wenig später (den ganzen Nachmittag lang) schon wieder so benommen – müde und von Zeit zu Zeit dösend „gesteuert“ zu werden, dass DIESE Behandlung MEHR über die Bereitschaft meiner PeinigerInnen „sagte“, sich endlich mit dem ENDE ihrer Tat zu befassen, als alles, was ich von den Stimmen gehört hatte!

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