Samstag, 26. März 2016
„Das sollte nicht mehr geschehen“ …
… „aber du bringst und immer wieder dahin“, hörte ich heute Morgen dazu, dass mir gestern eine „Aversions - Therapie“ mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik verpasst worden ist! ... Ich hatte mir Inherent Vice / Natürliche Mängel angesehen und man hatte mich zu einigen Szenen abrupt so stark aufgeheizt und zugleich dafür gesorgt, dass ich deren Aussage so „peinlich berührt“ auf mich beziehen musste, weil „man“ mir diese Empfindungen und Gedanken ebenso „eingegeben“ hatte wie erlebte, den Hitzeschub, dass DAS schon ein weiterer Versuch war, mich und meine Reaktionen dadurch den Zielen und Wünschen anzupassen, die anfangs mit dem Experiment an mir verbunden worden waren (und die sich seither immer wieder als schlicht unrealistisch geklärt haben)! … Meine Hamburger PeinigerInnen waren rückfällig geworden und hatten noch noch einmal zu einem Mittel gegriffen, das SIE schließlich verantworten müssen, sollte es doch nicht und NIEMANDEM möglich sein, einen Menschen in Deutschland so umfassend, tiefgreifend, lange und stur zu missbrauchen, wie es in meinem Fall geschehen ist! … Also wurde ich nur wütender, als mir ihre Stimmen heute Morgen erklärten, dass ich SIE und all die Künstler und Promis, die ihre Tat nach wie vor unterstützen würden, immer wieder dazu brächte, sich weiter und noch einmal über mich herzumachen, würde ich doch nicht aufhören, SIE zu kritisieren, „anzugreifen“, und ihnen Konsequenzen in Folge ihrer Tat zu prophezeien oder anzudrohen!

Denn mir wurde damit gesagt, dass sich meine Peinigerinnen und ihre zahllosen UnterstützerInnen weiter stur weigern, die Wirklichkeit, also DAS zu akzeptieren, was ich tatsächlich mitbringe. SIE weigern sich, ihre Fehleinschätzungen und Irrtümer einzugestehen und entsprechend, also mit dem ENDE ihrer Tat darauf zu reagieren! … Also wiederholte ich dann auch heute Morgen, dass ich nicht nur meine eigentlichen PeinigerInnen, sondern auch einen oder einige der Künstlerärsche gern auf eine Entschädigung verklagen würde, die die Tat an mir nun schon 20 oder mehr Jahre lang (hirnverbrannt - stur) unterstützen und ihre Fans dabei „mitnehmen“ … und war nicht überrascht, als mir die Stimmen daraufhin schon wieder damit drohten, dann, angesichts meiner Reaktion, nur weiter zu machen und schon wieder MEHR zu tun! … Und da meine (eigentlichen) Peinigerinnen schon lange nicht mehr so „inhaltlich“ zugeschlagen haben, wie SIE es gestern zu „Inherent Vice“ getan hatten, drohten sie mir heute schon wieder damit, zu einer DER Straf – Aktionen zu greifen, durch die sie mich schon seit Jahren dazu zwingen wollen, SIE nicht mehr zu kritisieren oder dazu aufzufordern, DIESE Tat endlich verantwortlich zu beenden und dabei verantwortlich zu „outen“, was SIE einem Menschen angetan hätten!

Dazu kam, dass „man“ mich auch gestern so (fast) taub „gesteuert“ hatte, wie „man“ es jetzt schon seit mehr als 1 Woche (wieder) tut! Also musste 2man“ mich abends nicht auch noch müde und laufend dösend„steuern“, um mich daran zu hindern, TV oder eine DVD zu sehen, konnte ich doch auch gestern nur einen Teil dessen von DEM hören und verstehen, was dort gesagt wurde, obwohl ich die Lautstärke von TV Stick, Notebook und Lautsprechersystem auch gestern zu 80% aufgedreht hatte! … Und als „man“ mir gestern auch noch so häufig und stark „Appetit“ machte, also „eingab“, wie „man“ es in den ersten Jahren in Hamburg durchgehend getan hat, um mich auch äußerlich zu „verändern“, sagten mir meinen bürgerlichen PeinigerInnen damit, dass es ihnen mittlerweile darum geht, irgendwo, irgendwie und irgendeinen „Erfolg“ zu haben! ... Also war mir klar, dass ich DAS hier ebenso erwähnen werde, wie die Nacht, wurde ich doch auch in der letzten Nacht zumindest 1x pro Stunde „bespielt“ und dann jeweils mit dem (ferngesteuert) ausgetrockneten Mund und Rachen aus Schlaf und „Traum“ geholt und dann kurz wach gehalten, der (wie ich meine) bereits für Probleme mit meinem Zahnfleisch gesorgt hat! … Meine PeinigerInnen machten noch einmal klar, dass sie sich in immer mehr Tat retten … und daran gehindert werden sollten, falls sich Gesellschaft und Staat nicht noch stärker mitschuldig machen wollen.

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Freitag, 25. März 2016
Als ich den Helfern der Ambulanz heute Morgen Konsequenzen …
… prophezeite, weil auch sie sich nicht von der Tat an einem ihrer Patienten trennen wollen, hatten mich ihre „MitstreiterInnen“ schon zum Aufstehen so mit den Aktivitäten der letzten Tage provoziert, dass ich meiner Wut darüber sofort Luft verschafft und dann an diesen Eintrag (mit dieser Aussage) begonnen hatte, obwohl mir die (anonymen) Stimmen angekündigt hatten, dass SIE auf einen Titel mit dieser oder einer ähnlichen Aussage so reagieren würde, dass mir ihre „Antwort“ sicher NICHT „gefallen“ würde! … Schon gestern Abend hatten sie mir Straf – Aktionen angekündigt und mir damit gedroht, mich nur stärker zu stören und zu schikanieren, als es in letzter Zeit wieder üblich geworden sei, sollte ich SIE immer noch wegen ihrer Tat kritisieren und „angreifen“! Also hatte mich auch der Gedanke daran nur noch stärker motiviert, mich heute Morgen schon ab 6:30 an eine erste Version dieses Eintrags zu setzen. Dazu kam, dass mich die Stimmen heute morgen auch noch daran erinnert hatten, dass „man“ mir doch schon in den letzten Tagen gezeigt hätte, dass ihre Tat immer noch dadurch in Geschäften (wie Penny und Rewe in der Nähe der Unterkunft und z.B vom Internetcafé 3x23 oder durch einen Schuster in Hamburgs Schanze) unterstützt werde, dass ich nicht bekommen oder (viel) zu viel dafür bezahlt hätte, was ich gesucht oder dann auch mal nicht DAS bekommen hätte, wofür ich bezahlt hätte. Mir war klar gemacht worden, dass ich es in den Geschäften noch einmal mit organisierten „Versorgungsengpässen“, „Irrtümern“ und „Fehlern“ und / oder zu hohen Preisen zu tun bekommen hätte, UM zu unterstreichen, dass NIEMAND daran dächte, diese Tat mit DIESEM Ergebnis zu beenden. Also war ich nur wütender geworden, als mich die „Stimmen“ auch noch damit unter Druck setzen wollten, nur übler behandelt zu werden und durch weitere Straf – Aktionen noch MEHR Dinge / Geld zu „verlieren“ oder mir eine allgemein schlechten Verfassung zu verpassen!

Denn sie hatten mich auch gestern Abend so schwerhörig „sein“ lassen, dass ich den Nachrichten und einem Film im TV nicht folgen konnte (obwohl ich die Lautstärke zu 80% aufgedreht hatte, die mein Notebook und die daran angeschlossenen Lautsprecher bringen). .. Und als ich auch nachts mehr als 1x pro Stunde „bespielt“, dann jeweils kurz gestört und nun immer wieder mit (anderen) Teilen, also einzelnen „Partien“ des Mundes und des Zahnfleisches zu mir kam, die „man“ zuvor (im Schlaf) so extrem (und ferngesteuert) ausgetrocknet hatte, wie es nur durch die an mir „ausprobierte“ Technik möglich ist, wollte „man“ mir zeigen und mich damit unter Druck setzen, dass „man“ immer noch dazu bereit sei, mir noch MEHR (dauerhafte) Probleme (und jetzt z.B. mit meinem Zahnfleisch) zu machen! … Also reagierte ich umso wütender, als mich die AnwenderInnen der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik heute Morgen ab 8°° durch Sehstörungen nervten, die sie schon lange aus ihrem Repertoire an Stör – Aktionen gestrichen hatten. Denn sie schikanierten mich jetzt nicht nur dadurch, dass Gedrucktes vor meinen Augen verschwamm (und ich deshalb kaum lesen konnte), sondern sie sorgte nun auch noch dafür, dass ich eine weile lang einen „blinden Fleck“ im Sehfeld des linken Auges hatte, bevor sie dann die farbigen und scharf gezackten „Splitter“ so anstrengend durch mein Sehfeld „geistern“ ließen, dass das Sehen jetzt fast weht tat! … Da mich die Sturheit überraschte, mit der mich Bürger und „Helfer“ nur noch (ausschließlich) schikanieren, im mich ihren wünschen anzupassen, schüttelte ich nur noch genervt und verständnislos darüber den Kopf, dass SIE dieses „Mittel“ noch einmal hervorgekramt hatten (weil sie es schon jahrelang nicht mehr angewendet hatten)! ... Also fragte ich mich auch dann genervt, wann SIE mich endlich in Ruhe lassen, als sie mich schon sehr bald so abrupt und extrem müde „steuerten“, als ich mich ab 11°° noch einmal an diesen Eintrag setzte (um die erste, schon ab 6:30 geschriebene Version jetzt etwas zu entschärfen), so dass ich dann 3 oder 4x „weg - sackte“ und Gedanken und Sätzen (erst einmal) nicht beenden konnte.

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Donnerstag, 24. März 2016
Ich beschimpfte die (auch) heute Morgen wütend ...
…, die mich so umfassend im Griff haben. Nachdem ich den gestrigen Tagebucheintrag um 16°° beendet hatte, ließen sie mich immer stärker benommen - müde „werden“, dass ich bald einen so (schon dröhnend) dumpfen, „dicken Kopf“ hatte, dass ich eine Kopfschmerztablette nahm und dann dennoch bis kurz vor 18°° brauchte, bis es mir besser ging. Also war mir jetzt schon klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern & Wohnen“ HIER noch einmal daran erinnern werde, dass sie die (zahllosen) Stunden mitverantworten müssen, in denen ich so „mit Müdigkeit geschlagen“ wurde, wie es bislang abends (regelmäßig) geschehen ist! … Dann fuhr ich um 18:30 in die Ambulanz und hatte dort einen Termin mit meiner Ärztin, bei dem sie mich nur kurz fragte, wie es mir ginge und dann ein anderes Thema ansprach. Ich war froh, dass es nicht um (meine) Gesundheit ging, hatten sie und einer ihrer Kollegen doch den den Hepatitis C Virus in den letzten beiden (Arzt)Gespräche noch einmal angesprochen und mich dann damit irritiert und verunsichert, dass sie JETZT von einem anderen Virustyp und einer ganz anderen „Belastung“ / Virenzahl in meinem Blut gesprochen hatten, als in den Jahren zuvor), OBWOHL mich ihre MitstreiterInnen (bei der Tat an mir) erst Ende Ende letzten Jahres davon überzeugt hatten, dass der Virus tatsächlich nie bei mir nachgewiesen worden und das „Thema“ Hepatitis C ein bloßes Druckmittel im Rahmen der Tat an mir gewesen sei.

Also war ich froh, dass sich meine Ärztin gestern über ein alltägliches Thema mit mir unterhielt und dachte nicht weiter an das Gespräch, weil mich die „Stimmen“ ihrer „MitstreiterInnen“ weder auf dem Rückweg, noch abends oder nachts darauf in der Ambulanz ansprachen (um mich nun so mit etwaigen, kleinen Gemeinheiten dieser nur scheinbar „alltäglichen“ Gespräche in der Ambulanz zu konfrontieren , wie sie es üblicherweise tun)! … Aber als SIE mich heute Morgen schon zum Aufstehen (doch noch) damit provozierten, dass mich „meine“ Ärztin auch in diesem Gespräch (wie sie es nennen) „verarscht“ hätte, weil „man“ mich dort doch immer noch „los werden“ wolle, antwortete ich sofort wütend, anderes von Ärzten und „Helfern“ zu erwarten, als von ihnen „verarscht“ oder in einem ihrer Häuser so stur und stark schikaniert zu werden, wie es (auch) gestern in Ambulanz und Unterkunft geschehen sei! … Denn „man“ hatte mich auch gestern noch so schwerhörig „sein lassen“, wie in den letzten beiden Tagen und hatte mich dann nicht nur nachmittags, sondern auch abends (also zusammen etwa 5 Stunden lang) mit Müdigkeit und dumpfer Benommenheit „geschlagen“ (auch wenn man mich abends erst ab 22°° müde und regelmäßig dösend „Gesteuert“ hatte)! … Und als man mich dann auch nachts wie üblich störte, reagierte ich heute Morgen auch deshalb so wütend, als mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens mit dem Gespräch in der Ambulanz beschäftigten ….

…, weil sie mir damit sagten, dass SIE mich nicht nur weiter unter der Technik leben lassen, sondern auch noch tagtäglich durch ein gewisses Pensum an störenden, schikanierenden und „veralbernden oder kränkenden Aktivitäten (ent)nerven und zermürben würden (da das „Experiment“ an mir immer noch toleriert und unterstützt werde und es auch deshalb keinen Anlass gäbe, mich in Ruhe zu lassen)! … Es war gerade 6°°, und ich wiederholte nun wütend, es HIER immer wieder festzuhalten und dagegen zu protestieren, von Ärzten / Helfern „verarscht“ und von ihnen oder ihren „MitstreiterInnen“ stur weiter schikaniert zu werden und durch diese Tat(en) immer mehr und nicht nur Zeit zu „verlieren“! Und als mir die Stimmen schon jetzt ankündigten, angesichts DER Reaktion nur mehr Probleme / Problemchen (gemacht) zu bekommen, war ich nicht überrascht, auch heute Morgen etwas länger (als üblich) auf die Substitution zu warten, bevor mir ein Mitarbeiter mit einem so breiten Grinsen begegnete, dass ich diese Reaktion nicht einordnen konnte, bis ich es auf dem Rückweg mit Stimmen zu tun hatte, die mir auch jetzt damit DROHTEN, nur immer unter der Tat leben zu müssen und immer wieder übler behandelt zu werden, solange ich die „Macher“ meines Lebens wegen ihrer Einstellung mir gegenüber und der andauernden, „bloßen“ (Gewalt)Tat kritisieren oder „angreifen“ sollte, statt mich ihren Vorstellungen und Wünschen anzupassen, fühlte mich darin bestätigt, nur durch dieses Tagebuch dazu zu kommen, vielleicht doch noch einmal „frei“ von der Technik und Tat leben zu können!

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