Samstag, 27. Februar 2016
„Gewöhnliche“ Kriminelle!
Als mich ein Arzt der Ambulanz gestern Abend so demonstrativ (falsch) freundlich begrüßte, musste (und sollte) ich seine Geste als „Kommentar“ auf den gestrigen Tagebucheintrag und eine Drohung verstehen! Also antwortete ich den „Stimmen“, die mich auf dem Rückweg von der Ambulanz damit beschäftigten, was mir als nächstes „geschehen“ würde, dass ich mich auch weiterhin WEIGERN werde, mich vor Ärzten / Helfern“ und Bürgern in der BRD zu fürchten (die mich erst zu ihrem Versuchsgegenstand und dann zu ihrer Geisel gemacht hätten)! … Den „Stimmen“ war klar, dass ich „meinte“, was ich im Tagebuch über die Mitschuld der Leute / der Gesellschaft an der Tat an mir gesagt hatte. Also erklärten sie mir, dass SIE (und ihre Unterstützer) diese Reaktion nicht schon wieder von mir bekommen wollten, obwohl ich recht hätte (und die mich zu lange und mies schikaniert hätten)! Doch als ich dann hörte, dass meine PeinigerInnen (UND ihre oft prominenten UnterstützerInnen) bislang nie ernsthaft daran gedacht hätten, diese Tat zu beenden und in den letzten 3 – 4 Monaten lediglich einen Weg gesucht hätten, mich weiterhin leiden zu lassen und die Stör- und Strafaktionen (und den Druck und die Drohungen) durch „selbstkritische“ und bagatellisierende Aussagen zu kaschieren, um mir Hoffnung zu machen, stimmten sie mir dann doch wieder zu, als ich entgegnete, dass es unmöglich sei, der „bloßen“ Gewalt- und Straftat, mit der ich zu tun hätte, einen anderen Anstrich zu verpassen (könnten die Fakten und die Form der Tat doch nicht „übermalt“ werden)!

ABER als ich schon wenig später, ab 20:30, 10 Stunden lang so intensiv mit der Wirklichkeit (der Tat an mir) konfrontiert wurde, schäumte ich vor Wut, als ich heute Morgen darauf reagierte, hatte „man“ mir doch eine weitere, noch schärfere „Kopie“ der Behandlung vom Donnerstagabend und der Nacht zum Freitag verschafft! … Doch da „man“ mir den gestrigen Abend nicht nur dadurch gestohlen hatte, mich schon ab 20:30 so laufend, sondern auch immer dann (gleich 2, 3 oder 4x) „wegtreten“ zu lassen, sobald ich eine Zigarette rauchte, so dass ich DIE dann 2, 3 oder 4x „verlor“, wollte man mich gestern Abend nicht nur stören, sondern auch noch so provozieren, dass ich schließlich (heute Morgen) vor WUT schäumte! Und als man mich auch nachts laufend (und mit einigen „schlechten“ Traumstücken) „bespielte“ UND dann immer wieder mit dem völlig ausgetrocknetem Mund, Rachen und dem (oft nur in Teilen / Partien) staubtrockenen Zahnfleisch weckte, für das „man“ zuvor in Schlaf und „Traum“ gesorgt hatte, provozierten mich die Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen gegen Morgen auch noch damit, dass SIE jetzt immer wieder zu diesem „Mittel“ greifen und mir noch mehr Probleme mit dem Zahnfleisch verschaffen würden, sollte ich nicht (weitgehend) schweigen und „mitspielen“ (wo es nichts „mitzuspielen“ gibt)!

Also nannte ich SIE die Bande „gewöhnlicher“ Krimineller, die ich in Hamburg kennen und hassen gelernt hätte, als mich ihre (anonymen) „Stimmen“ auch heute schon zum Aufstehen wieder damit unter Druck setzten, all die Aktivitäten (schärfer) zu wiederholen, die ich hier erwähnen würde, bevor sie mir damit drohten, alles „wahr“ werden lassen, was ich HIER über SIE (die „Macher“ der Tat) sagen würde und dann dazu „rieten“, die weiteren Störaktionen besser schweigend hinzunehmen, weil mir sonst nur weitere (teure?) Strafaktionen oder „eingegebene“ Schäden an Haut Haaren und jetzt dem Zahnfleisch (?) DROHEN würden! ... Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich mich vor Ärzten / „Helfern“ UND Bürgern in der BRD nicht fürchten will und alles dafür tun werde, dass die Tat an mir schließlich als DIE (reine Gewalt- und Straf)Tat gesehen und verurteilt wird, der ich auch deshalb schon viel zu lange ohnmächtig ausgeliefert bin, weil sich (immer noch) niemand dazu findet, der konsequent auf Personen reagiert, die mich als Geisel betrachten und immer wieder dafür bestrafen, dass SIE sich (erst) gründlich in mir getäuscht und auch dann noch an ihrer Tat festgehalten haben, als sich ihre Irrtümer und Fehleinschätzungen in Bezug auf mich und den Verlauf des „Experiments“ schon zig – x geklärt hatten!

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Freitag, 26. Februar 2016
„Ihr macht euch mitschuldig, wenn ihr diese Tat weiterhin toleriert“ …
…, sagte ich heute Morgen über die und zu den Journalisten, Politikern, Menschenrechtlern, Künstlern, Bürgern und „Helfern“, die die Tat an mir immer noch unterstützen. ... Sie sollten sich endlich fragen, ob die andauernde, quälende Behandlung eines Menschen in Hamburg noch Sinn macht oder so „hilft“ und helfen kann, wie es geplant war. Denn die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik haben mich auch gestern schon ab 21°° wieder so müde werden und so laufend „wegtreten“ lassen, dass sie mir dadurch den Rest des Abends gestohlen haben. … Also reagierte ich (völlig) genervt, als sie mich auch nachts, ab 24°°, so häufig (etwa 2x pro Stunde) mit einem ihrer „Träume“ bespielten und dann jeweils kurz weckten, bevor sie mich in einer der „wachen Phasen“ dazu brachten, auf die Uhr zu sehen, sei die Nacht doch schon so lang, dass es Zeit sein könne, aufzustehen, und ich dann feststellte, dass es erst 4:15 war! … Doch als sie mich jetzt erst einmal lange wach hielten und später SOFORT so intensiv „träumen“ ließen, sollte ich noch einmal schlafen dürfen, dass ich / mein Kopf jetzt überhaupt keine Ruhe mehr bekam, wurde die letzte Stunde im Bett noch zäher und anstrengend lang, als die Stunden zwischen 24°° und 4°°. ...Also stand ich dann auch deshalb so gereizt und genervt um 5:45 auf, weil man mir im Laufe der Nacht auch noch den völlig ausgetrockneten Mund und das völlig ausgetrocknete Zahnfleisch verpasst hatte, mit denen man mich nachts schon so lange schikaniert hat, dass mein Zahnfleisch (wie denke) dadurch zurückgegangen ist.

Dazu kam, dass man mich auch in der letzten Nacht wieder durch das unruhig – schnelle „Klopfen“ im Oberkörper wach gehalten hat, das vor Jahren noch allnächtlich üblich war. … Also hatten meine PeinigerInnen abends und nachts nicht nur nachgeholt, was sie mir tagsüber an störenden und schikanierenden Aktivitäten erspart hatten, sondern sie hatten dabei auch auf „Mittel“ zurückgegriffen, auf die sie lange verzichtet hatten. Sie wollten mich nerven und provozieren, sie waren rückfällig und da sie wissen, dass mich diese nur störenden und schikanierenden Aktivitäten auch deshalb so wütend machen, weil sie alles sind, was von der ursprünglichen Tat / dem Experiment an mir übrig geblieben ist, hatten mir ihre Stimmen heute schon vor dem Aufstehen angekündigt, mich wieder tagsüber und dann (noch einmal) überall DORT „ärgern“ und schikanieren zu lassen, wo ich mich (in der Stadt) aufhalten und einkaufen etc.. würde, SOLLTE ich SIE hier wegen der Behandlung vom Abend und der Nacht kritisieren und „angreifen“! … Also war mir heute Morgen klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier dazu auffordern werde, ihrer Verantwortung mir (als Bewohner in einem ihrer Häuser) gegenüber gerecht zu werden und endlich einzugreifen, um mich ab jetzt vor der zermürbend - schikanierenden Behandlung zu bewahren, die ich schon viel (viel) zu lange und regelmäßig abends und nachts ertragen muss! ... Es „hilft“ niemandem, mich noch länger tagsüber oder (zumeist) abends und nachts so ausschließlich zu stören, zu schikanieren und mir regelmäßig mit Strafmaßnahmen zu drohen, hat mich DAS doch nur immer stärker geschlaucht ... ABER auch dazu gebracht, immer wieder vor Wut über die Bürger und „Helfer“ zu schäumen, die mich zu immer mehr von diesem quälenden, „fremdgesteuerten“ Sein verurteilen! … Und da auch anderen auffallen muss, dass sich die „Macher“ meines Lebens / des Experiments in immer mehr quälende Aktivitäten „retten“, sollten sich endlich Personen finden, die ihnen klar machen, dass es genug und Zeit ist, realistisch und verantwortlich zu reagieren und zu beenden, was sich in Wiederholungen erschöpft, mich aber nicht zu einem „anderen“ gemacht hat.

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Donnerstag, 25. Februar 2016
Als die ÄrztInnen, MitarbeiterInnen der Ambulanz gestern …
… eine Patientin dazu brachten, mir so betont ihr Hinterteil entgegenzustrecken, dass ich sofort daran dachte, dass „DIE“ (Ärzte / Helfer) mich ja „immer noch provozieren“ (lassen) wollen, wiederholte ich abends gegenüber den Stimmen anderer (verantwortlich) an der Tat an mir Beteiligter, dass die Ärzte / Helfer der Ambulanz die anderen PatientInnen endlich so über die Entwicklung des „Experiments“ an mir informieren sollten, dass sie dann dazu in der Lage seien, sich dafür oder dagegen zu entscheiden, ob (auch) SIE diese Tat an einem von ihnen immer noch unterstützen wollen. Den PatientInnen sollte endlich klar werden können, was von der Tat übrig ist, die (weit vor) 1996 auf den Weg gebracht und allgemein akzeptiert und weithin unterstützt worden ist (spreche ICH doch HIER schon seit Jahren davon, dass es seinen jetzigen „Machern“ schon jahrelang darum geht, durch ihre „Spielchen“, Stör- Aktionen und den Druck, die Drohungen und die dann regelmäßig folgenden Strafmaßnahmen noch mehr Zeit zu gewinnen und mich dazu zu bringen, endlich kein „Problem“ mehr für die zu sein, die im „Zuge“ ihres Experiments mehr zu GeiselnehmerInnen, als zu Personen geworden sind, die das unausweichliche Scheitern der unrealistischer Vorstellungen und Vorhaben akzeptieren (und dann entsprechend zu reagieren), die anfangs mit dem Experiment an mir verbunden waren!

Die PatientInnen sollten wissen, dass auch sie sich in gewisser Weise mitschuldig machen, solange sie dazu beitragen, dass mir durch „ihre“ Mobbing - Aktionen und „Spielchen“ noch mehr Leben(sZeit) gestohlen wird (obwohl es niemanden geben wird, der ihnen diese Mitschuld jetzt oder später vorwerfen wird). … Sie sollten jetzt so lange damit aufhören, auf die „Helfer“ zu hören, wenn die sie dazu „einladen“ oder auffordern, mich wieder einmal zu veralbern oder zu mobben, bis die „Helfer“ sie so ernsthaft und verantwortlich über die Entwicklung des „Experiments“ an mir (und ihre Rolle darin) informiert haben, dass sie dazu in der Lage sind, sich (selbstständig) dafür oder dagegen zu entscheiden, ob SIE die (endlose) Tat immer noch unterstützen wollen (von der ich schon lange behaupte, das ihr eine realistische und akzeptable Perspektive fehlt)! … Es hatte die Szene (mit Patientin) gestern am frühen Abend geben. Und als mir unmittelbar danach (auf dem Rückweg in die Unterkunft) erst einmal damit gedroht wurde, was alles „geschehen“ könne, sollte ich mich den Wünschen der „Macher“ meines Lebens / meiner PeinigerInnen (immer noch) nicht anpassen, wiederholte ich, dass ich dann bis an mein Lebensende „Gegenstand“ und Geisel bleiben würde, könne ich doch gar nicht so „entwickelt“ werden, dass das Ergebnis die Tat an mir „legitimiere“ und würde „man“ mich doch nur weiter und weiter hinhalten (und unter Technik und Tat leben lassen), sollte ich NICHT mehr (andauernd) gegen diese Tat protestieren!

Und als es NUN „selbstkritische“ Stimmen gab, bevor man mich abends (weitgehend) in Ruhe ließ, war DAS gut, positiv und wäre dann auch zum ersten richtigen Schritt geworden, hätte „man“ mich dann doch ab 24°° nicht lediglich so „leicht“ schlafen und dann sofort oder sehr bald so intensiv „träumen“ lassen, dass JETZT schon wieder klar war, dass man mir keine Ruhe gönnen wollte, weil 2man“ immer noch nicht daran dächte, DIESE Tat zu beenden. … Also ließ „man“ mich erst ab 1°° / 1:30 zumindest eine Weile lang ruhig schlafen, bevor man mich erneut „träumen“ ließ und dann kurz weckte … und diese Behandlung so lange wiederholte, bis ich um kurz vor 6°° relativ erholt aufstand, weil man mich in den 3 ½ Stunden bis dahin „nur“ 4 oder 5x „bespielt“ und kurz geweckt hatte)! Da mich die Stimmen dabei kaum provozierten, blieb ich ruhig. Denn ich muss mich damit abfinden, nur festhalten zu können und dagegen protestieren zu können, was aus dem „Experiment“ geworden ist. ABER ich werde alle, die diese Tat kennen und (irgendwie) wahrnehmen, was ich dazu sage, hier immer wieder darum bitten oder sie dazu auffordern, sich so realistisch und verantwortlich damit zu befassen, ob es noch Sinn (oder welchen Sinn es noch) macht, mich auch nach 20 Jahren noch zu nerven und unter Stör- und Strafaktionen leiden zu lassen, wie es in dieser Gesellschaft nötig sein sollte.

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