Freitag, 26. Februar 2016
„Ihr macht euch mitschuldig, wenn ihr diese Tat weiterhin toleriert“ …
…, sagte ich heute Morgen über die und zu den Journalisten, Politikern, Menschenrechtlern, Künstlern, Bürgern und „Helfern“, die die Tat an mir immer noch unterstützen. ... Sie sollten sich endlich fragen, ob die andauernde, quälende Behandlung eines Menschen in Hamburg noch Sinn macht oder so „hilft“ und helfen kann, wie es geplant war. Denn die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik haben mich auch gestern schon ab 21°° wieder so müde werden und so laufend „wegtreten“ lassen, dass sie mir dadurch den Rest des Abends gestohlen haben. … Also reagierte ich (völlig) genervt, als sie mich auch nachts, ab 24°°, so häufig (etwa 2x pro Stunde) mit einem ihrer „Träume“ bespielten und dann jeweils kurz weckten, bevor sie mich in einer der „wachen Phasen“ dazu brachten, auf die Uhr zu sehen, sei die Nacht doch schon so lang, dass es Zeit sein könne, aufzustehen, und ich dann feststellte, dass es erst 4:15 war! … Doch als sie mich jetzt erst einmal lange wach hielten und später SOFORT so intensiv „träumen“ ließen, sollte ich noch einmal schlafen dürfen, dass ich / mein Kopf jetzt überhaupt keine Ruhe mehr bekam, wurde die letzte Stunde im Bett noch zäher und anstrengend lang, als die Stunden zwischen 24°° und 4°°. ...Also stand ich dann auch deshalb so gereizt und genervt um 5:45 auf, weil man mir im Laufe der Nacht auch noch den völlig ausgetrockneten Mund und das völlig ausgetrocknete Zahnfleisch verpasst hatte, mit denen man mich nachts schon so lange schikaniert hat, dass mein Zahnfleisch (wie denke) dadurch zurückgegangen ist.

Dazu kam, dass man mich auch in der letzten Nacht wieder durch das unruhig – schnelle „Klopfen“ im Oberkörper wach gehalten hat, das vor Jahren noch allnächtlich üblich war. … Also hatten meine PeinigerInnen abends und nachts nicht nur nachgeholt, was sie mir tagsüber an störenden und schikanierenden Aktivitäten erspart hatten, sondern sie hatten dabei auch auf „Mittel“ zurückgegriffen, auf die sie lange verzichtet hatten. Sie wollten mich nerven und provozieren, sie waren rückfällig und da sie wissen, dass mich diese nur störenden und schikanierenden Aktivitäten auch deshalb so wütend machen, weil sie alles sind, was von der ursprünglichen Tat / dem Experiment an mir übrig geblieben ist, hatten mir ihre Stimmen heute schon vor dem Aufstehen angekündigt, mich wieder tagsüber und dann (noch einmal) überall DORT „ärgern“ und schikanieren zu lassen, wo ich mich (in der Stadt) aufhalten und einkaufen etc.. würde, SOLLTE ich SIE hier wegen der Behandlung vom Abend und der Nacht kritisieren und „angreifen“! … Also war mir heute Morgen klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier dazu auffordern werde, ihrer Verantwortung mir (als Bewohner in einem ihrer Häuser) gegenüber gerecht zu werden und endlich einzugreifen, um mich ab jetzt vor der zermürbend - schikanierenden Behandlung zu bewahren, die ich schon viel (viel) zu lange und regelmäßig abends und nachts ertragen muss! ... Es „hilft“ niemandem, mich noch länger tagsüber oder (zumeist) abends und nachts so ausschließlich zu stören, zu schikanieren und mir regelmäßig mit Strafmaßnahmen zu drohen, hat mich DAS doch nur immer stärker geschlaucht ... ABER auch dazu gebracht, immer wieder vor Wut über die Bürger und „Helfer“ zu schäumen, die mich zu immer mehr von diesem quälenden, „fremdgesteuerten“ Sein verurteilen! … Und da auch anderen auffallen muss, dass sich die „Macher“ meines Lebens / des Experiments in immer mehr quälende Aktivitäten „retten“, sollten sich endlich Personen finden, die ihnen klar machen, dass es genug und Zeit ist, realistisch und verantwortlich zu reagieren und zu beenden, was sich in Wiederholungen erschöpft, mich aber nicht zu einem „anderen“ gemacht hat.

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Donnerstag, 25. Februar 2016
Als die ÄrztInnen, MitarbeiterInnen der Ambulanz gestern …
… eine Patientin dazu brachten, mir so betont ihr Hinterteil entgegenzustrecken, dass ich sofort daran dachte, dass „DIE“ (Ärzte / Helfer) mich ja „immer noch provozieren“ (lassen) wollen, wiederholte ich abends gegenüber den Stimmen anderer (verantwortlich) an der Tat an mir Beteiligter, dass die Ärzte / Helfer der Ambulanz die anderen PatientInnen endlich so über die Entwicklung des „Experiments“ an mir informieren sollten, dass sie dann dazu in der Lage seien, sich dafür oder dagegen zu entscheiden, ob (auch) SIE diese Tat an einem von ihnen immer noch unterstützen wollen. Den PatientInnen sollte endlich klar werden können, was von der Tat übrig ist, die (weit vor) 1996 auf den Weg gebracht und allgemein akzeptiert und weithin unterstützt worden ist (spreche ICH doch HIER schon seit Jahren davon, dass es seinen jetzigen „Machern“ schon jahrelang darum geht, durch ihre „Spielchen“, Stör- Aktionen und den Druck, die Drohungen und die dann regelmäßig folgenden Strafmaßnahmen noch mehr Zeit zu gewinnen und mich dazu zu bringen, endlich kein „Problem“ mehr für die zu sein, die im „Zuge“ ihres Experiments mehr zu GeiselnehmerInnen, als zu Personen geworden sind, die das unausweichliche Scheitern der unrealistischer Vorstellungen und Vorhaben akzeptieren (und dann entsprechend zu reagieren), die anfangs mit dem Experiment an mir verbunden waren!

Die PatientInnen sollten wissen, dass auch sie sich in gewisser Weise mitschuldig machen, solange sie dazu beitragen, dass mir durch „ihre“ Mobbing - Aktionen und „Spielchen“ noch mehr Leben(sZeit) gestohlen wird (obwohl es niemanden geben wird, der ihnen diese Mitschuld jetzt oder später vorwerfen wird). … Sie sollten jetzt so lange damit aufhören, auf die „Helfer“ zu hören, wenn die sie dazu „einladen“ oder auffordern, mich wieder einmal zu veralbern oder zu mobben, bis die „Helfer“ sie so ernsthaft und verantwortlich über die Entwicklung des „Experiments“ an mir (und ihre Rolle darin) informiert haben, dass sie dazu in der Lage sind, sich (selbstständig) dafür oder dagegen zu entscheiden, ob SIE die (endlose) Tat immer noch unterstützen wollen (von der ich schon lange behaupte, das ihr eine realistische und akzeptable Perspektive fehlt)! … Es hatte die Szene (mit Patientin) gestern am frühen Abend geben. Und als mir unmittelbar danach (auf dem Rückweg in die Unterkunft) erst einmal damit gedroht wurde, was alles „geschehen“ könne, sollte ich mich den Wünschen der „Macher“ meines Lebens / meiner PeinigerInnen (immer noch) nicht anpassen, wiederholte ich, dass ich dann bis an mein Lebensende „Gegenstand“ und Geisel bleiben würde, könne ich doch gar nicht so „entwickelt“ werden, dass das Ergebnis die Tat an mir „legitimiere“ und würde „man“ mich doch nur weiter und weiter hinhalten (und unter Technik und Tat leben lassen), sollte ich NICHT mehr (andauernd) gegen diese Tat protestieren!

Und als es NUN „selbstkritische“ Stimmen gab, bevor man mich abends (weitgehend) in Ruhe ließ, war DAS gut, positiv und wäre dann auch zum ersten richtigen Schritt geworden, hätte „man“ mich dann doch ab 24°° nicht lediglich so „leicht“ schlafen und dann sofort oder sehr bald so intensiv „träumen“ lassen, dass JETZT schon wieder klar war, dass man mir keine Ruhe gönnen wollte, weil 2man“ immer noch nicht daran dächte, DIESE Tat zu beenden. … Also ließ „man“ mich erst ab 1°° / 1:30 zumindest eine Weile lang ruhig schlafen, bevor man mich erneut „träumen“ ließ und dann kurz weckte … und diese Behandlung so lange wiederholte, bis ich um kurz vor 6°° relativ erholt aufstand, weil man mich in den 3 ½ Stunden bis dahin „nur“ 4 oder 5x „bespielt“ und kurz geweckt hatte)! Da mich die Stimmen dabei kaum provozierten, blieb ich ruhig. Denn ich muss mich damit abfinden, nur festhalten zu können und dagegen protestieren zu können, was aus dem „Experiment“ geworden ist. ABER ich werde alle, die diese Tat kennen und (irgendwie) wahrnehmen, was ich dazu sage, hier immer wieder darum bitten oder sie dazu auffordern, sich so realistisch und verantwortlich damit zu befassen, ob es noch Sinn (oder welchen Sinn es noch) macht, mich auch nach 20 Jahren noch zu nerven und unter Stör- und Strafaktionen leiden zu lassen, wie es in dieser Gesellschaft nötig sein sollte.

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Mittwoch, 24. Februar 2016
„Auch andere könnten euch noch wegen dieser Tat anzeigen“ …
…, antwortete ich heute Morgen der „Stimme“, die mir dazu „riet“, SIE und ihre MitstreiterInnen nicht noch stärker durch meine Kritik und (verbalen) Angriffe zu verärgern, könnten SIE doch sonst schon wieder zu (Straf)Aktionen greifen, die mir gar nicht „gefallen“ würden! ... Der „Stimme“ war klar, dass ich hier (genervt) über die letzten 24 Stunden schreiben würde, hatten „man“ mich gestern doch schon ab 13°° so müde und benommen „werden“ und dann so häufig eindösen lassen, dass ich mich (wie üblich) in der Hoffnung hingelegt hatte, nachmittags „wach“ und „bei mir“ sein zu dürfen! … Doch als ich dann 45 Minuten lang vergleichsweise gut geschlafen hatte (ohne „träumen“ zu müssen und gestört zu werden) … ABER auch nach dem Aufstehen noch 2 ½ – 3 Stunden lang teilnahmslos - benommen und so todmüde „gesteuert“ wurde, dass ich immer wieder kurz davor war, auch jetzt noch (nachmittags) weg zu dösen, wurde mir klar, dass meine PeinigerInnen das schikanierende „Mittel“ gewechselt hatten und mich wieder einmal durch stundenlange (starke) Müdigkeit nerven und stören würden. Also wollte ich schon eine Kopfschmerztablette nehmen , als sie ab 16°° damit begannen, aus der (starken, dumpfen) Benommenheit einen leichten Druck zu machen, der sich vom Nacken aufwärts ausbreitete (war ich doch davon überzeugt, dass mir auch dieses schikanierende „Mittel“ nicht erspart bliebe, musste ich DAS doch schon zig – x ertragen).

Doch als ich ab 17°° plötzlich nicht mehr so (benommen) müde „gesteuert“ und mir der starke Kopfdruck, den ich erwartet hatte, nur um 17:30 noch 1x (kurz und stark) in Erinnerung gerufen wurde, reagierte ich umso genervter, als ich schon ab 20°° wieder „mit Müdigkeit geschlagen“ wurde. Denn man ließ mich nur bis 21°° selten eindösen … aber danach so laufend „wegtreten“, wie es abends immer noch üblich ist! Also dachte ich daran, dass „man“ mich schon mittags und nachmittags 4 Stunden lang mit diesem „Mittel“ genervt hatte und reagierte genervt, weil „man“ mir jetzt auch noch den Rest des Abends dadurch stehlen würde! Ich wusste schon jetzt, dass ich den „Machern“ des „Experiments“ hier vorhalten werde, mir einen großen Teil des Tages gestohlen zu haben, hielt noch bis 24°° durch, legte mich dann hin und hoffte, dass das übliche Pensum an Störaktionen durch die 7 mehr oder weniger vollständig „gestohlenen“ Stunden (meines Tages) erfüllt worden sei! ... Aber als „man“ mich dann auch nachts noch so häufig, etwa 2x pro Stunde „bespielte“ und dann jeweils weckte, war mir klar, dass ich hier noch einmal nach dem „Sinn“ dieser Behandlung fragen werde? Denn ich hatte eine weitere, anstrengend - lange Nacht hinter mir, als ich heute um 5:50 aufstand. Auch wenn „man“ mich nicht besonders „schlecht“ träumen ließ, nervte man mich in einigen der „wachen Phasen“ meiner Nacht damit, mich auf Hautpartien (auf meinem Po) aufmerksam zu machen, die man mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik zu einem Haufen von kleinen, harten (Haut)Kügelchen oder zu Haufen harter, schorfiger Haut gemacht hatte, um mich dann (durch einen „eingegebenen“ Impuls) dazu zu bringen, sie „weg zu kratzen“.

Und als „man“ mich ab 3:30 / 4°° immer wieder (3 oder 4x) dazu brachte, auf die Uhr zu sehen, weil es schon Zeit sein könne, aufzustehen (und diese Nacht hinter mir zu haben), schien meine Nacht dadurch noch länger zu werden. Doch als „man“ mich schließlich, ab (etwa) 4:45, sofort oder sehr bald „träumen“ ließ, nachdem man mich wieder einmal in den Schlaf „gesteuert“ hatte, war die letzte Stunde besonders zäh und anstrengend, weil ich kaum noch Ruhe bekam. … Aber als mich die „Stimmen“ zum Aufstehen um 6°° darauf ansprachen, dass ich offenbar darauf bestünde, nicht mehr vor 5:30 aus dem Bett geholt zu werden (ohne heftig dagegen zu protestieren) und mir dann dazu „rieten“, SIE nicht zu heftig wegen der gestrigen Behandlung „anzugreifen“, weil mir sonst nur übleres blühen würde, entgegnete ich diese „Stimme“, dass nicht nur ich sie schließlich anzeigen könnte und setze mich dann sofort (wütend) an diesen Eintrag! ... Ich entschloss mich dazu, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ HIER noch einmal daran zu erinnern, dass sie jeden Nachmittag, jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich (Bewohner) in einem ihrer Häuser so dermaßen STUR gestört und schikaniert werde, wie es seit gestern 13°° geschehen sei. Doch vor allem wiederhole ich jetzt noch einmal, dass sich die „Macher“ des „Experiments“ an mir schon seit Jahren darauf beschränken, mich zu stören und zu schikanieren und dabei lediglich die „Mittel“ wechseln und untereinander austauschen, die mich unter Druck setzen und dazu bringen sollen, nicht mehr zu fordern, dass ENDLICH beendet und öffentlich geklärt wird, was hier (zu lange) geschah!

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