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Montag, 22. Februar 2016
Diese „Aktivitäten“ dienen nur dazu, das „Experiment nicht zu beenden!
abude, 19:08h
Als man mich gestern schon ab 18°° von Zeit zu Zeit aber doch so häufig „wegtreten“ ließ, dass es mich jetzt schon störte, bevor man mich ab 20°° so müde werden und nun so häufig und tief weg – dösen ließ, dass ich jetzt (gar) nichts mehr vom Abend hatte ..., war ich überrascht, als DAS ab 22°° nur noch selten geschah! Ab jetzt hatte ich noch etwas vom Abend, war nicht mehr so (tod)müde und „schlief“ erst ab 24°° immer wieder (kurz) ein! … Doch als meine Hamburger PeinigerInnen dann für eine Nacht sorgten, in der sie mich zu Beginn nur ähnlich „leicht“ schlafen oder dösen und schon jetzt „träumen“ ließen und dann kurz weckten, wollten sie mich dadurch nerven, mir keinen (erholsamen) Schlaf zu gönnen! Und als sie mich auch dann (natürlich) noch „bespielten“ und mich regelmäßig (kurz) störten, als sie mich ab (etwa) 1:30 besser schlafen ließen, nervten sie mich jetzt auch noch durch 1 oder 2 (besonders) „schlechte Träume“! … Also kam ich heute Morgen auch deshalb geschlaucht und genervt im 5:30 aus dem Bett, weil sie in einer der „wachen Phasen“ um kurz nach 3°° mit so „leichten“ Kopfschmerzen „gespielt“ hatten, dass DIE hinter meiner Stirn auf- und abgetaucht waren (und mich dazu gebracht hatten, darüber nachzudenken, ob eine Kopfschmerztablette nötig sei), bevor sie heute Morgen zu einer (kreis)runden Druckstelle auf und in der linken Schläfe werden sollten! … Doch da mich die „Stimmen“ nicht provozierten, während ich aufstand, blieb ich ruhig, fragte mich aber, was die „Macher“ des „Experiments“ an mir immer noch dazu bringt, mich so ausschließlich (!) zu stören, zu schikanieren und mehr oder weniger stark leiden zu lassen, wie SIE es schon viel zu lange getan haben?
Es war 5:30. Ich trank einen Kaffee und setzte mich 1 Stunde später geschlaucht, müde und genervt an diesen Eintrag! … Denn die Stimmen hatten mir schon nachts dazu geraten, HIER (am besten gar) nicht über die Aktivitäten vom Abend und aus der Nacht zu schreiben, könne DAS doch dazu führen, mich noch einmal ähnlich aber noch mieser zu behandeln. Und als sie diese Warnung schon wiederholten, nachdem ich den ersten Satz (den Titel des Eintrags) geschrieben hatte und mir erklärten, dass SIE auch zu „Strafaktionen“, wie denen der letzten Wochen (z.B. am Notebook) greifen könnten, weil DAS die (einzige) „Alternative“ zu derzeitigen Behandlung sei, wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich mir auch weiterhin NICHT den Mund und das Schreiben verbieten lassen werde! … Sollten sich meine Hamburger PeinigerInnen auch weiterhin in immer mehr störende und schikanierende Aktivitäten und / ODER Strafaktionen auf meine Kosten „retten“, statt ENDLICH realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres einzigartigen Experiments zu reagieren, machen sie die Probleme nur noch größer, die ich wegen dieser Tat habe UND die auch SIE dann doch noch in Folge dieser Tat bekommen könnten (denke ich doch, dass diese Tat schließlich doch noch so angemessen, also „kritisch“ öffentlich zum Thema wird wird, wie es angesichts eines so einzigartigen Experiments am Menschen richtig und nötig ist)! … Also fordere ich jetzt noch einmal ALLE dazu auf, die sich immer wieder einmal mit dieser Tat befassen: Machen sie sich ein Bild des Geschehens und bringen sie meine PeinigerInnen dann dazu, diese Tat so verantwortlich zu beenden, wie es angesichts einer so einzigartigen (Gewalkt)Tat am Menschen angemessen und nötig ist, um „die Leute“, diese Gesellschaft nicht noch länger zu (schweigenden) Komplizen zu machen!
Es war 5:30. Ich trank einen Kaffee und setzte mich 1 Stunde später geschlaucht, müde und genervt an diesen Eintrag! … Denn die Stimmen hatten mir schon nachts dazu geraten, HIER (am besten gar) nicht über die Aktivitäten vom Abend und aus der Nacht zu schreiben, könne DAS doch dazu führen, mich noch einmal ähnlich aber noch mieser zu behandeln. Und als sie diese Warnung schon wiederholten, nachdem ich den ersten Satz (den Titel des Eintrags) geschrieben hatte und mir erklärten, dass SIE auch zu „Strafaktionen“, wie denen der letzten Wochen (z.B. am Notebook) greifen könnten, weil DAS die (einzige) „Alternative“ zu derzeitigen Behandlung sei, wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich mir auch weiterhin NICHT den Mund und das Schreiben verbieten lassen werde! … Sollten sich meine Hamburger PeinigerInnen auch weiterhin in immer mehr störende und schikanierende Aktivitäten und / ODER Strafaktionen auf meine Kosten „retten“, statt ENDLICH realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres einzigartigen Experiments zu reagieren, machen sie die Probleme nur noch größer, die ich wegen dieser Tat habe UND die auch SIE dann doch noch in Folge dieser Tat bekommen könnten (denke ich doch, dass diese Tat schließlich doch noch so angemessen, also „kritisch“ öffentlich zum Thema wird wird, wie es angesichts eines so einzigartigen Experiments am Menschen richtig und nötig ist)! … Also fordere ich jetzt noch einmal ALLE dazu auf, die sich immer wieder einmal mit dieser Tat befassen: Machen sie sich ein Bild des Geschehens und bringen sie meine PeinigerInnen dann dazu, diese Tat so verantwortlich zu beenden, wie es angesichts einer so einzigartigen (Gewalkt)Tat am Menschen angemessen und nötig ist, um „die Leute“, diese Gesellschaft nicht noch länger zu (schweigenden) Komplizen zu machen!
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Sonntag, 21. Februar 2016
„Wir erwarten, dass du Respekt zeigst“ …
abude, 17:13h
…, hörte ich gestern Abend um 22:30 von den „Stimmen“! … Meine Hamburger PeinigerInnen hatten mich schon mehr als 3 Stunden lang (tod)müde und immer wieder dösend „gesteuert“ und z.B. dafür gesorgt, dass ich die 20°° Nachrichten im TV (völlig) „verschlafen“ hatte. Und selbst als sie mich dann zu einer DVD nicht mehr, wie bislang, so gezielt „einschlafen“ ließen, dass ich die Entscheidenden Teile (der Geschichte) des Films verpasste (weil man mich zu allen möglichen anderen Teilen des Filme eindösen ließ), fühlte ich mich wie die Vaterfigur in dem Film, „Nebraska“, döste die doch auch laufend weg und taumelte oder stolperte (ähnlich, wie ich) vor sich hin, sollte sie wach und auf den Beinen sein und ein Stück gehen. … Also hatte ich dann auch gestern Abend gegen diese (schikanierende) Behandlung protestiert! Und als mir die „Stimmen“ daraufhin mitgeteilt hatten, dass sie davon ausgegangen seien, dass ich mich nicht mehr „beschweren“ würde, hätten sie mich doch so „dosiert“ weg – schlafen lassen, dass ich der Geschichte des Films doch „im Großen und Ganzen“ folgen konnte, hatten sie mich damit wütend gemacht! … Doch als die Stimmen (dieser „Macher“ meines Lebens) auch jetzt noch auftraten, als sei es (selbstverständlich) richtig, mich weiter zu schikanieren, beschimpfte ich „die Bande“ daraufhin (sehr bald), will SIE es doch partout NICHT sein lassen, mich zu stören, zu schikanieren und dann auch noch regelmäßig dafür zu bestrafen, dass SIE sich in mir getäuscht hat! … Also warf ich ihr gestern Abend vor, durch die andauernden Störaktionen schon in den letzten Jahren NICHTS „produktives“ erreicht und mich nur immer (noch) mehr gegen sich hoch gebracht zu haben!
Und da ich meine PeinigerInnen dabei mit kränkenden Ausdrücken beschimpfte, drohten SIE mir NUN so reflexartig damit, aus meinen Beschimpfungen auch dieses Mal Straf – Aktionen „werden“ zu lassen (und mir jetzt schon wieder etwas zu nehmen, zu stehlen, kaputt zu machen und „die Stadt“ dafür zum Komplizen zu machen, wie SIE es in den letzten Jahren immer wieder getan hätten)! JETZT hörte ich, dass ich „Respekt“ zeigen sollte und wiederholte daraufhin, dass „gute“ Bürger und (ansonsten) verantwortlich arbeitende „Helfer“ von mir so lange keinen „Respekt“ bekämen, bis SIE damit aufhörten, mich wie eine Geisel zu behandeln, unter Druck zu setzen und dafür zu bestrafen, dass ich NATÜRLICH gegen eine Tat protestiere, von der ich schon seit Jahren sage, dass sie nichts mehr mit dem „Experiment“ zu tun hätte, das anfangs (1996) akzeptiert und unterstützt worden sei! Dann erinnerte ich die Stimmen“ daran, dass SIE meinen (gestrigen) Tagebucheintrag wieder einmal (wörtlich) als „Wichserei“ abgetan hätten und fragte SIE angesichts ihrer (erneuten) Drohungen, was SIE (diese guten Bürger und verantwortlich arbeitende Helfer) von mir als Reaktion auf ihre provozierende Behandlung und die dann folgenden DROHUNGEN tatsächlich erwarten würden: Eine „respektvolle“ Reaktion (wie immer DIE aussehen sollte) oder doch nur ANGST vor ihrer Art von „Schlägen“? … Und als mir daraufhin erst einmal weiter gedroht wurde, bleibt mir nichts anderes übrig, als anzukündigen, auch alle weiteren Stör- und Straf – Aktionen zu ertragen aber NICHT zu schweigen und meiner (maßlosen) Wut über „Bürger“ immer wieder einmal Luft zu verschaffen, die mich mit einer Selbstverständlichkeit als ihre Geisel betrachten und behandeln, die sie zu Kriminellen mache!
JETZT lenkten die Stimmen (scheinbar) ein und gaben (scheinbar) zu, dass ich recht hätte! ... Aber als ich ab 24:45 schlafen wollte und dann nur in einen ganz „leichten“ Schlaf „gesteuert“ und andauernd mit kurzen, besonders „schlechten“ und einigen beängstigenden „Träumen“ über meine „Situation“ bearbeitet wurde (zu denen mir DIE geschockten Reaktionen und Gefühle „eingegeben“ wurden, die sich die „Macher“ dieser „Träume“ von mir wünschten), hatte ich einen langen, anstrengenden und fürchterlichen ersten Teil der Nacht hinter mir, als ich ab 1:30 / 1:45 endlich (tief) schlafen durfte, bevor ich in den nächsten beiden Stunden 2 oder 3x (nicht ganz so aufregend und deprimierend) „bespielt“ und dann jeweils kurz wach „gesteuert“ wurde! … Aber als man mich ab 3:20 lange (etwa 15– 30 Minuten lang) durch eine „eingegebene“ Dauer – Reaktion wach hielt, bevor man mich wieder schlafen und weiter „träumen“ etc.. ließ und mich gegen 5°° damit nervte, mir zum nächsten „Traum“ einen Samenerguss zu verpassen (der mich dann schon aus dem Bett holen würde), wurde mir DAS dann doch erspart, obwohl ich nicht aufgestanden war. … Also blieb ich heute bis 6:30 im Bett und hatte es dann mit Stimmen zu tun, die mich nicht (wie üblich) SOFORT provozierten, sondern einräumten, dass es so nicht weiter gehen könne und es Personen unter meinen PeinigerInnen gäbe, die mich nicht weiter quälen wollten! … Doch da ich den (anonymen) Stimmen nicht mehr „glauben“ kann, appelliere ich jetzt noch einmal an ALLE, die den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat (zurück gewonnen) haben: Greift (bitte endlich) ein und beendet DIE so einzigartige, wie endlose Gewalttat an einem Menschen (in Hamburg)!
Und da ich meine PeinigerInnen dabei mit kränkenden Ausdrücken beschimpfte, drohten SIE mir NUN so reflexartig damit, aus meinen Beschimpfungen auch dieses Mal Straf – Aktionen „werden“ zu lassen (und mir jetzt schon wieder etwas zu nehmen, zu stehlen, kaputt zu machen und „die Stadt“ dafür zum Komplizen zu machen, wie SIE es in den letzten Jahren immer wieder getan hätten)! JETZT hörte ich, dass ich „Respekt“ zeigen sollte und wiederholte daraufhin, dass „gute“ Bürger und (ansonsten) verantwortlich arbeitende „Helfer“ von mir so lange keinen „Respekt“ bekämen, bis SIE damit aufhörten, mich wie eine Geisel zu behandeln, unter Druck zu setzen und dafür zu bestrafen, dass ich NATÜRLICH gegen eine Tat protestiere, von der ich schon seit Jahren sage, dass sie nichts mehr mit dem „Experiment“ zu tun hätte, das anfangs (1996) akzeptiert und unterstützt worden sei! Dann erinnerte ich die Stimmen“ daran, dass SIE meinen (gestrigen) Tagebucheintrag wieder einmal (wörtlich) als „Wichserei“ abgetan hätten und fragte SIE angesichts ihrer (erneuten) Drohungen, was SIE (diese guten Bürger und verantwortlich arbeitende Helfer) von mir als Reaktion auf ihre provozierende Behandlung und die dann folgenden DROHUNGEN tatsächlich erwarten würden: Eine „respektvolle“ Reaktion (wie immer DIE aussehen sollte) oder doch nur ANGST vor ihrer Art von „Schlägen“? … Und als mir daraufhin erst einmal weiter gedroht wurde, bleibt mir nichts anderes übrig, als anzukündigen, auch alle weiteren Stör- und Straf – Aktionen zu ertragen aber NICHT zu schweigen und meiner (maßlosen) Wut über „Bürger“ immer wieder einmal Luft zu verschaffen, die mich mit einer Selbstverständlichkeit als ihre Geisel betrachten und behandeln, die sie zu Kriminellen mache!
JETZT lenkten die Stimmen (scheinbar) ein und gaben (scheinbar) zu, dass ich recht hätte! ... Aber als ich ab 24:45 schlafen wollte und dann nur in einen ganz „leichten“ Schlaf „gesteuert“ und andauernd mit kurzen, besonders „schlechten“ und einigen beängstigenden „Träumen“ über meine „Situation“ bearbeitet wurde (zu denen mir DIE geschockten Reaktionen und Gefühle „eingegeben“ wurden, die sich die „Macher“ dieser „Träume“ von mir wünschten), hatte ich einen langen, anstrengenden und fürchterlichen ersten Teil der Nacht hinter mir, als ich ab 1:30 / 1:45 endlich (tief) schlafen durfte, bevor ich in den nächsten beiden Stunden 2 oder 3x (nicht ganz so aufregend und deprimierend) „bespielt“ und dann jeweils kurz wach „gesteuert“ wurde! … Aber als man mich ab 3:20 lange (etwa 15– 30 Minuten lang) durch eine „eingegebene“ Dauer – Reaktion wach hielt, bevor man mich wieder schlafen und weiter „träumen“ etc.. ließ und mich gegen 5°° damit nervte, mir zum nächsten „Traum“ einen Samenerguss zu verpassen (der mich dann schon aus dem Bett holen würde), wurde mir DAS dann doch erspart, obwohl ich nicht aufgestanden war. … Also blieb ich heute bis 6:30 im Bett und hatte es dann mit Stimmen zu tun, die mich nicht (wie üblich) SOFORT provozierten, sondern einräumten, dass es so nicht weiter gehen könne und es Personen unter meinen PeinigerInnen gäbe, die mich nicht weiter quälen wollten! … Doch da ich den (anonymen) Stimmen nicht mehr „glauben“ kann, appelliere ich jetzt noch einmal an ALLE, die den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat (zurück gewonnen) haben: Greift (bitte endlich) ein und beendet DIE so einzigartige, wie endlose Gewalttat an einem Menschen (in Hamburg)!
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Samstag, 20. Februar 2016
„Wir wollen wissen, ob jemand eingreift“ ...
abude, 17:13h
… „(und unsere Tat beendet)? Und da DAS (natürlich) nicht geschehen ist, wirst du es jetzt täglich mit so unverschämten Aktionen zu tun haben“ … hörte ich gestern Abend. ... 1 Stunde zuvor war ich aus den „Bücherhallen“ und (danach) der Ambulanz gekommen und saß im Bus zurück zur Unterkunft, als mich die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dazu brachten, in meine Geldbörse zu sehen, in der sich kein einziger Schein mehr befand! Natürlich reagierte ich erst einmal sprachlos auf die dreiste Unverschämtheit, hatte man mir doch das Geld „genommen“, während die Brieftasche in der Innentasche eines Mantels gesteckt hatte, den ich unterwegs (in den Bücherhallen und der Ambulanz) nicht abgelegt hatte! Es war klar, dass „man“ mich (wieder einmal) „abgeschaltet“ und mir dann das Geld „genommen“ hatte, und ich wusste jetzt (noch) nicht, wo das geschehen war oder wie viel Geld ich dabei hatte! Also war ich entsprechend (ohnmächtig wütend, wiederholte sofort (ruhig) gegenüber den „Stimmen“ (mit denen ich es jetzt zu tun hatte), dass ich schon seit (vielen, vielen) Jahren wisse, dass ich ihnen / ihrer Technik in jeder Weise (ohnmächtig) ausgeliefert sei ABER DENNOCH eher bis an mein Lebensende der „fremdgesteuerte“ und andauernd schikanierte Gegenstand und die Geisel meiner „Mitbürger“ bleiben würde, als einer Tat nachzugeben, die keine realistische Perspektive hätte (da die „Ziele“, die man anfangs mit ihr verbunden hätte, mit mir nicht wahr zu machen seien (und sich DAS doch in den letzten 20 Jahren immer wieder geklärt hätte)! … Und als mir die Stimmen meiner Peinigerinnen schon jetzt (sofort) wieder damit drohten, mir nur mehr zu „nehmen“ und mir dann (noch einmal) vorhielten, wie aussichtslos meine Weigerung sei, mitzuspielen und wie unrealistisch Vorstellungen vom ENDE dieser Tat seien (um dadurch einen Skandal und Strafprozesse zu vermeiden) …
…, wiederholte ich, dass ich (auch) DAS ganz anders sähe! Dann erinnerte ich meine Hamburger PeinigerInnen daran, dass es sinnlos sei, mich nur einigen der Forderungen und Wünsche (wie z.B. dem) anzupassen (erst aus der Ambulanz und dann aus der FHH (?) zu verschwinden), weil diese (einzig möglichen) „Erfolge“ nie „erklären“ oder gar legitimieren könnten, was ich allein in den 15 Jahren in Hamburg ertragen hätte. Ich wiederholte, dass SIE (meine Hamburger GeiselnehmerInnen schon dazu gezwungen werden müssten, mich aus ihr „Haft“ zu entlassen und kündigte schon abends und dann auch heute Morgen (siehe unten) an, auch HIER immer wieder klar und heftig gegen eine Tat zu protestieren, die es nur mit einer Öffentlichkeit zu tun bekommen müsse, die über den nötigen (kritischen) Abstand zu der Tat (der vielen „letzten“ Jahre) und den Akteuren / Tätern verfüge, um sie als DEN einzigartigen, gewalttätigen „Spuk“ OHNE Perspektive zu entlarven und dann zu beenden (und als das Beispiel von Bürger und Helfer- Versagen und Missbrauch Geschichte „werden“ zu lassen, das sie geworden sei). … Und als die Stimmen daraufhin beschwichtigend klärten, meine Brieftasche gerade gestern geleert zu haben, weil sich nur 10.- € darin befunden hätten (wie sie natürlich gewusst hätten), schränkte DAS die Drohung, die diese unverschämten Aktion zudem beinhaltete, nicht ein: Im Gegenteil (muss ich doch nur daran denken, was ich 2016 schon alles eingesteckt habe)! … Also wollten mir die anonymen Stimmen ihre Aktion dann damit erklären, den (unkritischen) UnterstützerInnen (und anderen) Außenstehenden durch diese freche Aktion zu zeigen, dass aus dem (anfänglichen) Experiment tatsächlich die (einzigartige) Geiselnahme geworden sei, von der ich hier immer wieder gesprochen hätte! … Doch da ich auch DAS nicht glauben wollte, entgegnete ich wütend, dass „man“ die Tat(en) an mir nicht anders deklarieren und verkaufen könne, sei doch JEDER Tag unter der Technik und DIESER Tat ein Tag zu viel.
Ich fühlte mich veralbert und wurde nur wütender, als die Stimmen ihre Aktivitäten, Drohungen und Strafmaßnahmen dann (abends) auch noch bagatellisieren wollten und noch einmal davon sprachen, nicht mehr „so schlimm“ zu sein (und mich dabei ansatzweise lächeln oder grinsen ließen oder lassen wollten, da ich das „eingegebene“ Grinsen unterdrücken konnte)! ... Also drohten sie mir auch daraufhin (schon wieder) damit, alles aufzugreifen,was ich hier über sie sagen und an „Aussagen“ und Drohungen zitieren würde, die ich von ihnen gehört hätte und noch hören würde und kündigten dann z.B. noch einmal an, zu Nazis und Straftätern zu werden (sollte ich es wagen, diese / ihre Drohungen hier wiederzugeben). Und als sie mir dann (gestern Abend) auch noch ankündigten, mich jetzt wieder daran zu hindern ans und ins Internet zu kommen, um dieses Tagebuch zumindest zeitweise (?) „abzustellen“, war ich so genervt, dass ich mich um 21:30 an diesen Eintrag setzte. Also wiederhole ich HIER, nur ernsthafter und heftiger gegen diese Tat zu protestieren, je länger sie andauert ... und setzte mich dann auch heute Morgen schon ab 6:30 an diesen Eintrag (um ihn zu korrigieren und zu beenden)! Denn die Stimmen hatten mich natürlich auch damit veralbert, dass sie mich in letzter zeit besonders unverschämt behandelt hätten, um zu sehen, ob DIESE Tat irgendjemanden dazu brächte, einzugreifen. Doch da SIE DAS nicht erwarten müssen, kündigten sie mir heute morgen an, es ab jetzt tagtäglich mit Aktionen zu tun zu bekommen, die mich die Ohnmacht besonders schmerzhaft spüren ließen, mit der ich IHNEN und ihren (oft prominenten) UnterstützerInnen rund um die Welt nun einmal ausgeliefert sei!
…, wiederholte ich, dass ich (auch) DAS ganz anders sähe! Dann erinnerte ich meine Hamburger PeinigerInnen daran, dass es sinnlos sei, mich nur einigen der Forderungen und Wünsche (wie z.B. dem) anzupassen (erst aus der Ambulanz und dann aus der FHH (?) zu verschwinden), weil diese (einzig möglichen) „Erfolge“ nie „erklären“ oder gar legitimieren könnten, was ich allein in den 15 Jahren in Hamburg ertragen hätte. Ich wiederholte, dass SIE (meine Hamburger GeiselnehmerInnen schon dazu gezwungen werden müssten, mich aus ihr „Haft“ zu entlassen und kündigte schon abends und dann auch heute Morgen (siehe unten) an, auch HIER immer wieder klar und heftig gegen eine Tat zu protestieren, die es nur mit einer Öffentlichkeit zu tun bekommen müsse, die über den nötigen (kritischen) Abstand zu der Tat (der vielen „letzten“ Jahre) und den Akteuren / Tätern verfüge, um sie als DEN einzigartigen, gewalttätigen „Spuk“ OHNE Perspektive zu entlarven und dann zu beenden (und als das Beispiel von Bürger und Helfer- Versagen und Missbrauch Geschichte „werden“ zu lassen, das sie geworden sei). … Und als die Stimmen daraufhin beschwichtigend klärten, meine Brieftasche gerade gestern geleert zu haben, weil sich nur 10.- € darin befunden hätten (wie sie natürlich gewusst hätten), schränkte DAS die Drohung, die diese unverschämten Aktion zudem beinhaltete, nicht ein: Im Gegenteil (muss ich doch nur daran denken, was ich 2016 schon alles eingesteckt habe)! … Also wollten mir die anonymen Stimmen ihre Aktion dann damit erklären, den (unkritischen) UnterstützerInnen (und anderen) Außenstehenden durch diese freche Aktion zu zeigen, dass aus dem (anfänglichen) Experiment tatsächlich die (einzigartige) Geiselnahme geworden sei, von der ich hier immer wieder gesprochen hätte! … Doch da ich auch DAS nicht glauben wollte, entgegnete ich wütend, dass „man“ die Tat(en) an mir nicht anders deklarieren und verkaufen könne, sei doch JEDER Tag unter der Technik und DIESER Tat ein Tag zu viel.
Ich fühlte mich veralbert und wurde nur wütender, als die Stimmen ihre Aktivitäten, Drohungen und Strafmaßnahmen dann (abends) auch noch bagatellisieren wollten und noch einmal davon sprachen, nicht mehr „so schlimm“ zu sein (und mich dabei ansatzweise lächeln oder grinsen ließen oder lassen wollten, da ich das „eingegebene“ Grinsen unterdrücken konnte)! ... Also drohten sie mir auch daraufhin (schon wieder) damit, alles aufzugreifen,was ich hier über sie sagen und an „Aussagen“ und Drohungen zitieren würde, die ich von ihnen gehört hätte und noch hören würde und kündigten dann z.B. noch einmal an, zu Nazis und Straftätern zu werden (sollte ich es wagen, diese / ihre Drohungen hier wiederzugeben). Und als sie mir dann (gestern Abend) auch noch ankündigten, mich jetzt wieder daran zu hindern ans und ins Internet zu kommen, um dieses Tagebuch zumindest zeitweise (?) „abzustellen“, war ich so genervt, dass ich mich um 21:30 an diesen Eintrag setzte. Also wiederhole ich HIER, nur ernsthafter und heftiger gegen diese Tat zu protestieren, je länger sie andauert ... und setzte mich dann auch heute Morgen schon ab 6:30 an diesen Eintrag (um ihn zu korrigieren und zu beenden)! Denn die Stimmen hatten mich natürlich auch damit veralbert, dass sie mich in letzter zeit besonders unverschämt behandelt hätten, um zu sehen, ob DIESE Tat irgendjemanden dazu brächte, einzugreifen. Doch da SIE DAS nicht erwarten müssen, kündigten sie mir heute morgen an, es ab jetzt tagtäglich mit Aktionen zu tun zu bekommen, die mich die Ohnmacht besonders schmerzhaft spüren ließen, mit der ich IHNEN und ihren (oft prominenten) UnterstützerInnen rund um die Welt nun einmal ausgeliefert sei!
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