Sonntag, 7. Februar 2016
Ich werde nicht schweigen, bis (verantwortlich) geklärt wird …
Sonntag, 7.2.16: …, was mit mir geschehen und aus einer Tat geworden ist, die ganz anders geplant war, als die Geiselnahme, zu der sie geworden ist. ... Und da ich auch dann noch (fremdgesteuert) genervt, schikaniert und (stundenlang) gestört werde, wenn man NICHT mehr durch so besonders unverschämte Aktionen und Demonstrationen der Möglichkeiten / Macht beeindrucken und „klein kriegen“ will, wie es in letzter Zeit geschehen ist, werde ich auch dann noch über diese Tat schreiben, wenn man mich wieder so routiniert und wenig „dramatisch“ stört und nervt, wie es in den letzten 24 Stunden geschehen ist (muss doch endlich beendet und verantwortlich und öffentlich geklärt werden, was „man“ mir in den letzten 20 Jahren angetan hat)! … Da ich schon zu lange als „fremdgesteuerter“ Gegenstand und Geisel von Bürgern und „Helfern“ in Deutschland lebe und lediglich erwarte, dass meine PeinigerInnen so realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihrer Tat reagieren, wie es bei einer tat selbstverständlich sein sollte, die so auf der Akzeptanz der Gesellschaft und der Mächtigen in diesem Staat basiert, wiederholte ich schon lange, dass ich eher bis an mein Lebensende die Geisel von Bürger bleibe, als nachzugeben und auch nur irgendwie den Vorstellungen meiner PeinigerInnen entsprechend „mitzuspielen“ (weil ich DAS dazu nötige entweder gar nicht oder nicht annähernd ausreichend mitbringe)! ... Und wenn mich die anonymen „Stimmen“ meiner Hamburger GeiselnehmerInnen dann fragen, ob ich „ernst meine“ oder „wüsste“, was ich gerade gesagt hätte, teilen SIE mir dadurch (vor allem) mit, dass SIE mich stur weiter nerven und leiden lassen wollen!

Also kann ich, ihrer Ansicht nach, schon von „Glück“ sprechen , wenn sie sich dann immer wieder so in Routineaktivitäten „retteten“, wie es gestern geschehen ist, nachdem sie mich in den Tagen und Wochen zuvor mit demonstrativ unverschämten Stör- und Strafaktionen bearbeitet“ haben, um mich daran zu erinnern, was mir immer wieder blühen könnte, sollte ich weiterhin mit Kritik und „angriffen“ auf ihre Tat reagieren! Doch selbst wenn sie mich dann, wie gestern tagsüber geschehen, „nur“, wie üblich, durch Sehstörungen, Schwerhörigkeit (jetzt rechts) und z.B. dadurch nerven, mir gerade dann (ferngesteuert und ganz überraschend) den Darm zu leeren, wenn es mir überhaupt nicht passt (weil ich mich beeilen muss, noch pünktlich zur Substitution zu kommen), nervt mich schon die Tatsache, dass es Personen gibt, die nichts anderes tun, als mich mehr oder weniger intensiv zu schikanieren und mir damit das Leben stehlen. … Und wenn sie mich dann, wie gestern, schon ab 18°° von Zeit zu Zeit dösend „steuern“, OBWOHL sie DAS bereits mittags, unmittelbar nach dem Essen, so lange getan hatten, bis ich mich hingelegt und dann 30 – 45 Minuten so gut geschlafen hatte, dass ich um 18°° nicht schon wieder eingeschlafen wäre, „spreche“ ich dann nicht „von Glück“, sondern befürchte, abends und nachts ähnlich stark schikaniert und genervt zu werden, wie es in den letzten Monaten gerade am Wochenende (wieder) üblich war! Also war ich überrascht, als man mich ab 20:30 zwar (durchgehend) müde „werden“ und dann auch gestern den ganzen Abend lang regelmäßig weg – dösen ließ … aber da „man“ DAS nur so „leicht“ und kurz tat, dass mir dadurch nicht (einfach) der ganze Abend gestohlen wurde, wusste ich, dass ich HIER darüber schreiben aber dazu sagen werde, dass es nicht reicht, mich nur etwas „besser“ zu behandeln (weil diese Tat beendet JETZT werden sollte)!

Denn selbst als man mich dann auch nachts „nur“ etwa 1x pro Stunde „bespielte“ und dann jeweils (kurz) weckte, war mir klar, dass ich hier darüber schreiben würde, nachts nur „moderat“ ABER eben doch wieder gestört schikaniert worden zu sein! Also reagierte ich sofort genervt, als ich um 6°° aufgab und aufstand und nun sofort von den „Stimmen“ meine „Situation“ angesprochen wurde! Denn SIE hatten mich schon in einer der „wachen Phasen“ meiner Nacht dadurch (zu einer Reaktion) provozieren und hoch bringen wollen, dass sie eingeräumt hatten, dass es richtig gewesen sei, als ich ihnen in der letzten Woche vorgeworfen hätte, sich wieder über meine Haare herzumachen! … Sie hatten sich die Nacht ausgesucht, um zuzugeben, mir in letzter Zeit tatsächlich noch einmal so zielgerichtet Haare „genommen“ zu haben, dass die Halbglatze bald komplett sei (die sie mir schon vor Jahren für den Fall angedroht hätten, sollte ich auch weiterhin gegen meine Behandlung / ihre Tat protestieren)! Und da mir meine Hamburger PeinigerInnen damit gesagt hatten, dass SIE nicht daran denken, die Tat an mir zu beenden (im Gegenteil), müssen sie von anderen daran gehindert werden, mich noch länger (immer?) als Geisel zu halten (kann ich SIE doch nicht davon überzeugen, mich auch weiterhin NICHT zu dem machen zu können, den sie aus mit „werden lassen“ wollten)!

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Samstag, 6. Februar 2016
Verbiestert, unverschämt, kriminell
Als ich meinen Hamburger PeinigerInnen heute Morgen vorwarf, sich zu lange und tief in ihre Tat verstrickt zu haben und dabei so unverschämt, wie „bloß“ kriminell aufgetreten und geworden zu sein, hatten sie mich ihre (fast unbegrenzten) Möglichkeiten kurz zuvor besonders unverschämt spüren lassen. Denn sie hatten mich dazu gebracht, das Notebook und einige DVDs und CDs in der Ambulanz zu „vergessen2! Ich hatte das Notebook dabei, weil ich vor der Substitution in die „Bücherhallen“ gefahren war, um zu leihen und das dortige WLAN zu nutzen, um den gestrigen Tagebucheintrag zu posten. Und da man mich dann, in der Ambulanz, so mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ eingestellt hatte, hatte ich sie ohne mein Notebook verlassen hatte und schon im Bus an der nächste Haltestelle (auf dem Weg in in die Unterkunft) war, bevor mich die „Macher“ meines Lebens (Denkens und Fühlens) darauf aufmerksam gemacht hatten, was ich im Wartebereich der Ambulanz „vergessen“ hätte. … Auch wenn ich hoffen konnte, dass man mich damit nur schockieren und schikanieren wolle (weil ich das Notebook dort noch finden würde), warf ich den Stimmen, mit denen ich es auf dem 15 minütigen (Rück)Weg in die Ambulanz zu tun hatte, die unverschämte Aktion vor und reagierte auch dann genervt, als ich mein Notebook fand und es dabei mit einer Erstaunen schauspielernden Mitarbeiterin und veralbernden Kommentaren und schadenfrohen „Grinsern“ der anderen Substituierten und später auch noch mit einer Busfahrerin zu tun hatte, die „amüsiert“ auf diese Machtdemonstration der „Macher“ der Tat an mir reagierte!

Und als mir die Stimmen (meiner eigentlichen PeinigerInnen) im Laufe des Abends und heute Morgen zig x lange und intensiv damit drohten, mir ab jetzt immer wieder dadurch Geld abzunehmen, dass man mich solche „Fehler“ machen ließe oder sich über Dinge (Geräte und anderes) her und sie z.B. so kaputt mache, wie es gerade mit dem „alten“ Notebook geschehen sei, ohne dass ich wüsste, was dort, wann und wie geschehen sei, schwieg ich (völlig genervt)! … Aber als mir angekündigt wurde, mich das Notebook gleich noch einmal „vergessen“ zu lassen und es mir dann zu „nehmen“, sollte es wagen, auch weiterhin und z.B. in der nächsten Woche damit in die Bücherhallen (und zuvor oder danach noch zur Substitution) zu fahren, wirkte diese Drohung nicht einmal „grotesk“. … Denn die „Macher“ des „Experiments“ haben mich in den Jahren in Hamburg bereits Geld im Geldautomaten einer Sparkasse oder meine Geldbörse und später den Leihausweis (auf den dann viel geliehen worden war) in den Bücherhallen „vergessen“ zu lassen und mir allein durch diese Aktionen mehr als 700.-€ „genommen“! … Also muss ich meinen Hamburger „Machern“ PeinigerInnen immer noch solche Strafaktionen zutrauen, kommt ein Scheitern ihre Tat, „Ideen“ und „Ziele“ doch für SIE immer noch nicht in Frage! Doch da ich weiß, dass ich nur NOCH mehr Stör- und Strafaktionen von ihnen zu erwarten habe, falls ich ihren Drohungen und den (Gewalt)Taten nachgeben sollte, durch die SIE sich und ihre „Ideen“ durchsetzen wollen, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als „einzustecken“, was mir noch angetan wird, wird „man“ mich doch NIE so „machen“ oder „entwickeln“ können, wie es geplant war und wie SIE es brauchen, um ihrer Tat die gewünschte „Legitimation zu geben.

Selbst wenn es IHNEN jetzt nur noch darum gehen sollte, mich weitgehend zum Schweigen zu bringen und ihnen nicht noch mehr Probleme (in Folge dieser Tat) zu machen, werde ich SIE auch weiterhin dazu auffordern, diese Tat JETZT zu beenden und dann öffentlich zu klären und mich schließlich dafür zu entschädigen, was sie mir angetan haben, um den „Berg“ dessen, was sie zu verantworten haben, nicht noch größer werden zu lassen. … Aber da mir ihre Stimmen dann nur weiter damit DROHEN, mich noch stärker „körperlich'' zu brandmarken und mir noch mehr (also restlos alles) „zu nehmen“, was ich noch besitze oder tun kann (weil es mir noch nicht genommen hat oder weil ich nicht andauernd gestört werde, wenn ich mich damit beschäftige) wusste ich, dass ich HIER immer wieder alle dazu auffordern werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und den „Akteuren“ / Tätern haben, sich ein realistisches Bild der Tat zu machen und dann z.B. schon deshalb einzugreifen und den gewalttätigen Spuk zu beenden, UM selbst nicht noch stärker mitschuldig zu werden! … Denn sollten SIE nicht „glauben“, was ich hier sage, erinnere ich daran, dass es schon Zeiten gab, in denen „man“ so lange nicht wahr haben wollte, dass so fürchterliches in Deutschland geschähe, bis Es diesem Deutschland von anderen gezeigt wurde! … Auch wenn ich nicht (direkt) umgebracht werde aber immer weiter und weiter und schließlich bis an mein Lebensende so unter der Technik und Tat (also „fremdgesteuert“ und andauernd schikaniert) leben muss, wie ich es jetzt schon 20 Jahre (!) lang ertragen muss, ist DAS immer noch eine schwere Gewalt- und Straftat. Also frage ich mich und alle, die ich mit dem Tagebuch (oder auf anderem Weg) erreiche, ob man mich erst BRDigen muss, bevor sich die Öffentlichkeit (wiederum JAHRE später?) damit befasst, was hier geschah und warum Es so weit kommen konnte?

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Freitag, 5. Februar 2016
Auch so geht`s nicht!
Auch angesichts DIESER Behandlung werde ich nicht schweigen! Als ich gestern Vormittag mit den Stimmen der „Macher“ meines Lebens (und der Probleme und Ärgernisse, mit denen ich mich „herumschlagen“ muss) darüber sprach, dass SIE endlich darauf verzichten sollten, ein gewisses „Pensum“ an (gerade auf Dauer) quälenden Aktivitäten zu erledigen, störten und schikanierten sie mich nachmittags kaum und teilten mir am frühen Abend mit, dass es vielen von ihnen reiche, mich so übel zu behandeln, wie es schon viel zu lange geschehen sei (weil die „Inhalte“ des Experiments schon zig x dran gewesen seien und immer wieder klar geworden sei, dass sie mit mir nicht wahr zu machen seien)! … Doch als „man“ mich schon wenig später, ab 20:30, anfangs nur von Zeit zu Zeit aber rasch immer häufiger dösend und dann auch noch (durchgehend) müde „steuerte“, war mein Abend ab 21°° vorbei. Denn ich war nun nur noch kurz wach und „bei“ mir und auch dann noch so müde, dass es anstrengend war, erst um 23:45 schlafen zu gehen. ABER als man mich später auch die ganze Nacht lang SOFORT „bespielte“ und jeweils weckte und mich dabei auch einige „schlechte“ Traumstücke durchleben ließ, machte diese Behandlung meine Nacht ähnlich lang und anstrengend, wie es schon der Abend war. Gerade zu Beginn der Nacht aber auch später hatte ich oft den Eindruck, dass man mich nur so „leicht“ schlafen oder „dösen“ ließ, dass mir später, als ich wieder „bei mir“ war, nicht klar war, ob ich „geschlafen“ und „geträumt“ … oder ob man mir die (Traum)Geschichten, deren Bilder und meine Reaktionen darauf „eingegeben“ hatte, während ich „wach“ war.

Also dachte ich auch heute Morgen daran, dass meine PeinigerInnen ihre Aktivitäten nur vom Tag in den Abend und die Nacht verlegt hatten, um das „Pensum“ an Aktivitäten zu erfüllen, das sie für nötig halten, um aktiv zu bleiben und ihren Unterstützern und Anhängern schon dadurch zu signalisieren, dass diese Tat noch „Sinn“ mache (würde „man“ seinen menschlichen Gegenstand doch nicht „grundlos“ weiter leiden lassen, wenn man mit diese Aktivitäten nicht doch noch weiter und zum „Erfolg“ kommen könne). … Doch da ich HIER schon so lange dagegen protestiere, nur noch (also ausschließlich) genervt, gestört und schikaniert zu werden und meine, dass diese stur durchgezogene (und gerade auf DAUER so quälende) Behandlung dazu geführt hat, dass ich zur Geisel wurde, als die „Macher“ meines Lebens vor Jahren damit begonnen hatten, alles „gegen mich zu wenden“, was ich auch HIER über die Tat gesagt hätte, um mich dann IMMER wieder besonders übel zu behandeln und so dazu zu bringen, nicht länger ein „Problem“, sondern der Gegenstand zu sein, mit dem man „arbeiten“ könne, fordere ich SIE jetzt noch einmal dazu auf, sich nicht in immer weitere und immer mehr schikanierende Aktivitäten und Strafmaßnahmen zu flüchten! … Und da meine PeinigerInnen wissen, dass ich mit Kritik und „Angriffen“ darauf reagiere, wenn sie ihre nur störenden und schikanierenden Aktivitäten lediglich untereinander austauschen und so vom Tag in die Nacht verlegen, wie ich es jetzt wieder einmal ertragen musste, erklärten sie mir die (schon extrem miese) Behandlung des Abends und der Nacht heute Morgen als „schlechtes Beispiel“, das SIE denen gegeben hätten, die die andauernde Tat für „richtig“ hielten und weiter vorantreiben würden!

Also reagierte ich heute Morgen ruhig …, entschloss mich aber dazu, HIER noch einmal daran zu erinnern, dass es nicht mehr verantwortlich zu erklären ist, mich so stur und ausschließlich weiter leiden zu lassen, wie es immer noch „akzeptiert“ geschieht. Und da ich diese durchgehend gestörten Stunden zwischen 20°° und 5°° schon viel zu lange regelmäßig ertragen habe, ohne dass sie zu irgendeinem „Erfolg“ geführt hätten, erinnere ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ (noch einmal) daran, dass sie jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich, Klient / Bewohner in einem ihrer Häuser, so stur gestört werde, wie es jetzt schon wieder geschehen ist. … Auch wenn ich nicht daran glaube, dass man mich dann in Ruhe lässt, sondern davon ausgehe, nur in anderer Weise (und tagsüber) entsprechend mies schikaniert etc.. zu werden, fordere ich die „Helfer“ von „F & W“ jetzt dennoch dazu auf, diese (gerade auf Dauer quälende) abendliche und nächtliche Behandlung eines Bewohners / Klienten „abzustellen“, könnten SIE doch dafür sorgen und sollten sich doch ALLE, die an dieser Tat beteiligt sind, endlich fragen, ob sie noch mittragen und (mit)verantworten wollen, was mit mir „geschieht“!

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