Donnerstag, 29. Oktober 2015
Heute Morgen griff ich die „Macher“ meines Lebens schon wütend an …
…, als ich um 6°° aufstand. Denn in den vergangenen 12 Stunden hatten sie mich so (provozierend) mies behandelt, dass die (wutschäumende) Reaktion vorhersehbar und vielleicht von ihnen geplant worden war, mit der ich heute Morgen auf den Abend und die Nacht reagierte, die ich hinter mir hatte und die die Stimmen dann auch dazu benutzten, mir damit zu drohen, mich angesichts DER Reaktion nur noch übler zu behandeln! … Es hatte gestern ab 18:30 damit begonnen, dass PatientInnen und MitarbeiterInnen vom tödlich verlaufenen Rückfall eines ehemaligen Probanden der „Heroin – Studie“ und Patienten der Ambulanz gesprochen hatten, bevor die Stimmen (der „Macher“ meines Lebens) erst widersprüchlich mit diesem „Thema“ „gespielt“ hatten, als ich auf dem Rückweg in die Unterkunft war …, bevor die mir diese „Geschichte“ schließlich (sehr überzeugend) als „erdacht“ erklärt hatten, um mich nun damit aus der Ambulanz zu ekeln: „Verschwinde, sonst gibt es nur MEHR von diesen Geschichten!“ … Ich war überrascht, genervt und leicht angewidert und wurde dann damit beschäftigt, dass man mich schon unmittelbar nach der Substitution (in der Ambulanz) immer wieder dösend „gesteuert“ und dann z.B. dadurch „geweckt“ hätte, dass mir ein Pfleger eine (Wand)Uhr so heftig (und von Oben) vor die Füße geknallt hätte (weil er auf dabei dem Tresen der Anmeldung stand), dass mich DAS SOFORT dazu gebracht hatte, an eine Szene zu denken, durch die man mir sagen wollte, dass die Zeit für mich (dort?) abgelaufen sei! … Doch als die Stimmen dann (und während ich noch auf meinen Bus wartete) plötzlich „selbstkritisch“ wurden und ankündigten, „so“, mit „Verarsche“ / Mobbing, Stör- und Straf – Aktionen nicht weiter machen zu wollen, weil es andernfalls Leute gäbe, die gar nicht mehr damit aufhören würden, mit mir zu „spielen“, hörte ich mir das still an!
Aber als ich dann schon ab 20:30 (den ganzen Abend lang) so müde und so laufend dösend „gesteuert“ und dann auch noch dadurch provoziert wurde, dass ich jede Zigarette „verlor“, die ich drehte und den Tabak dann aus dem noch offenen Blättchen warf und auf dem Fußboden verteilte, weil man mich dabei ebenso „abschaltete“, wie es bei JEDER Zigarette geschah, die ich abends rauchte und dann ebenfalls „verlor“, hörte ich in einer meiner „wachen“ Phasen von den Stimmen (der „Macher“ meines Lebens), dass SIE mich natürlich auch dieses Mal nur „verarscht“ hätten, als sie mir auf dem Rückweg von der Substitution Hoffnung auf eine Ende der Tat gemacht hätten. Also verhielten sie sich dann nur entsprechend, als sie mich erst einmal mehr als 1 Stunde lang (durch „eingegebene“ Impulse) wach hielten, als ich ab 24°° schlafen wollte und dann (von etwa 1:15 bis 5:45) so häufig „bespielten“ und dann kurz wach „steuerten“, dass ich bereits genervt war, als ich um 6°° aufgab und aufstand! Und als mich diese „Stimmen“ auch heute Morgen sofort damit unter Druck setzten, nur stärker „verarscht“ und gestört zu werden und es schon wieder mit Straf - Aktionen zu tun zu bekommen, sollte ich es wagen, mit wütenden Beschimpfungen und „Angriffen“ auf die letzten 12 Stunden zu reagieren, wurde ich nur wütender … und schäumte bald vor Wut über die Bürger und „Helfer“, die mich schon so lange als Geisel betrachten und behandeln und es dadurch (im Laufe der Jahre) immer nur noch unmöglicher gemacht haben, ihre Tat noch beenden und dabei (auch nur irgendwie) verantwortlich auftreten zu können!
Doch als mir die Stimmen auch jetzt erst einmal „recht gaben“ und mir ihre Einstellung und die Aktivitäten, unter denen ich seit gestern Abend gelitten hätte, dann als „schlechtes Beispiel“ verkaufen wollten, durch das „den Leuten“ klar (gemacht) werden sollte, dass DIESE Tat nie geplant worden sei und solche Reaktionen und (Straf)Aktivitäten (auf das Scheitern der Vorhaben) vermieden werden sollten, warf ich diesen „Stimmen“ nur wütender vor, dass es nicht möglich sei, weiterhin so mit mir zu „spielen“ und mich stur weiter leiden zu lassen und die andauernden Mobbing - Spielchen und Störaktionen dann „anders“ und neu zu etikettieren, um weiter machen zu können, wie bislang! … Und als mir auch daraufhin sofort damit gedroht wurde, DANN nur (noch) übler behandelt zu werden und diese Drohungen und die darin angekündigten Aktivitäten (erfahrungsgemäß) wahr gemacht wurden, versprach ich besonders den „Helfern“, deren Patient und Klient ich sei aber auch allen anderen, verantwortlich an der Tat an mir Beteiligten heute Morgen (noch einmal), solange gegen diese Tat zu protestieren, bis geklärt und verantwortet werde(n müsse), was mir jetzt schon mehr als 19 Jahre lang angetan und im Laufe der Zeit alles genommen worden sei! … Dann wurde ich (ähnlich, wie in letzter Zeit) vormittags und nachmittags weitgehend in Ruhe gelassen und nur mittags müde und dösend „gesteuert“, bevor mir angekündigt wurde, ab jetzt vor allem oder „nur noch“ zu reden (statt wie bislang zu handeln), dabei aber nichts auszulassen und jeden Fettnapf aufzusuchen, jeden Regelbruch zu begehen und jedes Tabu zu verletzen!

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Mittwoch, 28. Oktober 2015
Als es gestern Morgen die nächste Episode der „(Trennungs)Geschichte“ …
… der Ambulanzpatientin gab, mit der man mich schon in den letzten 2 oder 3 Wochen immer wieder einmal beschäftigt hat, dachte ich sofort daran, dass DIE (Ärzte / Helfer der Ambulanz) wirklich hartnäckig und stur an dieser „Geschichte“ und dem „Spiel“ festhalten, das sie dazu mit mir „spielen“ (lassen) wollten! Und da ich die Szenen und „Spielchen“ satt habe, die rund um mich herum (gerade in der Ambulanz von PatientInnen) organisiert werden, um mich zu ärgern und zu verarschen, teilte ich meinen „Dauerbegleitern“ (den „Machern“ meines Lebens) DAS auch mit und hatte es dann, vormittags, mit (ihren) Stimmen zu tun, die mir gereizt und genervt erklärten, dass ich schon wieder etwas zunichte gemacht hätte (weil ich nicht an die „Geschichte“ geglaubt hätte) und mir dann ankündigten, deshalb schon wieder zu anderen, übleren Mitteln greifen zu müssen. Sie wollten mich provozieren! Also warf ich ihnen vor, dass es so unverschämt wie überheblich sei, mein Leben, meine „Umgebung“ und meine Kontakte auch jetzt noch zu organisieren und inszenieren, OBWOHL sich immer wieder geklärt hätte, dass ich nicht DER sei, den SIE (anfangs) in mir gesehen hätten! Ich wiederholte, dass ich mich auch weiterhin nicht aus der Ambulanz ekeln oder schikanieren ließe. Doch da die Stimmen auch jetzt noch bewusst „giftig“ auftraten, frage ich (alle) meine Hamburger PeinigerInnen hier noch einmal, wohin es führen soll, wenn sie sich weiter mit Hilfe der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik und meines rundum organisierten und inszenierten Alltags daran versuchen, mich so zu „entwickeln“, wie es vor 20 Jahren geplant worden und dann immer wieder gescheitert sei und sich dabei immer wieder gezeigt hätte, dass das „Bild“ meiner Persönlichkeit, das SIE sich anfangs gemacht hätten, einfach verkehrt gewesen sei?
Doch die Stimmen beschäftigten mich auch weiterhin und dann noch genervt damit, nie mehr frei von Technik und Tat leben zu können, falls ich nicht doch noch „mitspielen“ sollte, als ich vormittags in den „Bücherhallen“ war und feststellte, dass es dort auch gestern (wie schon in den letzten Tagen) nicht möglich war, sich über die „Neuanschaffungen“ zu informieren, weil DIESE Angaben / Seiten (im IT Katalog) fehlten. Und als mir die Stimmen, die mich bis dahin genervt hatten, diese „Störung“ im IT System (das Fehlen dieser Angaben im Katalog) NUN damit erklärten, dass sie für mich organisiert und „eingerichtet“ worden sei und das auch solange weiterhin und auch dann geschähe, solange ich mich dort aufhalten würde ODER (auch) im Internet nach Neuanschaffungen suchen würde, wollte ich auch daran nicht glauben (würde diese „Störung“ doch auch alle anderen Besucher / Nutzer betreffen). … Aber es fiel mir merkwürdig schwer, so „realistisch“ zu bleiben, haben sich die „Bücherhallen“ doch schon 10 Jahre lang immer wieder aktiv daran beteiligt, mich bei der Suche oder Ausleihe zu stören und ein wenig zu schikanieren und haben mich die andauernde Tat, die damit verbundene Isolation und die völlige Unklarheit, in der ich leben muss, doch paranoid gemacht! Also war ich froh, gestern Mittag und nachmittags nicht mehr genervt, gestört oder schikaniert zu werden und reagierte besonders frustriert, als mir um 17°° so starke Sehstörungen „eingegeben“ wurden, dass ich nicht lesen konnte. … Doch als man mich dann (schon am späten Nachmittag) auch noch (leicht) benommen „steuerte“, zeigte man mir, dass man mich weiter stören will und ließ mich abends schon ab 20:30 regelmäßig (abrupt) weg - dösen und „bespielte“ mich auch nachts zumindest 1x pro Stunde und weckte mich dann aus jedem dieser „Träume“! … Und da diese Stör- und die immer wiederkehrenden Strafaktionen und die schikanierenden oder „verarschenden“ Spielchen, die im Alltag mit mir getrieben werden, ALLES sind, was nach 19 Jahren von dem „Experiment“ an mir übrig ist, frage ich mich auch heute, wie viel Zeit sich meine PeinigerInnen und diese Gesellschaft noch nehmen wollen, bevor sie darauf reagieren und das (tatsächlich schon lange gescheiterte) Experiment an mir beenden? …also war ich froh aber misstrauisch, als es heute Morgen Stimmen gab, die mir recht gaben, und ich dann nur mittags (wie üblich) müde und dösend „gesteuert“ wurde, dann schlafen durfte und nachmittags nicht mehr gestört und schikaniert wurde.

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Dienstag, 27. Oktober 2015
Ihr provoziert Strafanzeigen
Als mir eine der „Stimmen“ heute Morgen um 6°° weiß machen wollte, dass „SIE“ -- die Hamburger Bürger und Helferbande – doch gar nicht mehr so schlimm sei, hatte ich einen Abend hinter mir, an dem sie mich durch Sehstörungen, Schwerhörigkeit links und ab 21:30 dadurch gestört und schikaniert hatte, mich so müde zu „steuern“ und so regelmäßig „wegtreten“ zu lassen, dass sie mir den Rest des Abends dadurch gestohlen hatte. … Ich konnte das TV Programm kaum entziffern, weil es sofort vor den Augen verschwamm und das linke, fast taube Ohr tat immer noch (leicht) weh und schien Innen angeschwollen zu sein! Und als ich dann auch noch laufend dösend „gesteuert“ und immer dann„abgeschaltet“ wurde, sobald ich (nach dem Essen oder im Laufe des Abends) eine Zigarette rauchte, so dass ich die dann „verlor“, machte es mich nur noch wütender, als ich nachts ähnlich häufig „bespielt“ und gestört wurde, wie am Wochenende UND ab 4°° nur noch in den Schlaf „gesteuert“ wurde, um SOFORT einen der künstlichen Träume durchleben zu müssen und dann noch „träumend“ mit dem ausgetrockneten Mund wieder wach „gesteuert“ zu werden, der dazu führt, dass mein Hals immer dicker und zäher verschleimt! Also war ich ab 4°° zumeist wach und wurde dadurch genervt und (leicht) gepiesackt, dass es unruhig und schnell in meinem Oberkörper „klopfte“! Hatte man mir schon vor 4°° eine anstrengend lange Nacht verschafft lang, machte die Hamburger Bande die letzten 1 ½ Stunde noch länger und anstrengender, als die Zeit bis dahin Also kam ich auch heute genervt aus dem Bett und kündigte (wütend) schon zum Aufstehen an, nicht mehr bis zum 1.1.16 zu warten und schon früher so weit zu sein, SIE auf jeden Fall und auch dann anzuzeigen (falls ich jemals wieder an dt. Recht kommen sollte), wenn sie sich doch noch (irgendwann) dazu entschließen sollte, ihre Tat so verantwortlich zu beenden, dass sich Außenstehende damit zufrieden gäben!
Und da die PatientInnen der Ambulanz gestern dazu benutzt worden sind, die (erdachte) Geschichte weiter zu spinnen (und sie nun auch durch andere Substituierte ansprechen zu lassen), die mir eine relativ „neue“ (Diamorphin - substituierte) Patientin in den letzten 2 Wochen immer dann über ihre Beziehung zu einem älteren Mann aufgetischt hatte, wenn ich sie am Wochenende im Bus (auf der Fahrt zur Substitution) getroffen hatte und an die ich schon vom ersten Tag an nicht geglaubt hatte, weil mich die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen (also derjenigen, die sich diese Szenen und Geschichten ausdenken) dann immer wieder (penetrant) damit beschäftigt hatten, dass „SIE“ doch „etwas“ für mich sein könne (und ich deshalb Kontakt suchen sollte), reagierte ich im Laufe der letzten 2 Wochen immer genervter auf dieses Thema. Denn ich vermeide es schon lange, Kontakte zu anderen Substituierten zu haben, WEIL ALLE Kontakte, die ich in den letzten Jahren zu ihnen in der Ambulanz (oder rund herum) hatte, organisiert und inszeniert worden sind, um mich dann von den anderen Patienten „verarschen“, kränken und mobben zu lassen. ... Also hatte ich dann auch gestern, im Anschluss an diese Szene(n) wiederholt, dass ich alle Kontakte zu den Werkzeugen meiner Ärzte / „Helfer“ vermeiden werde. Doch da man mich gestern nicht dazu gebracht (und in der Motivation gesteuert) hatte, mich noch einmal auf dieses Thema einzulassen einzulassen, hatte ich diese Szene(n) HIER nicht erwähnen wollen. Aber als mich die Stimmen (der „Macher“ meines Lebens) abends und heute Morgen dann doch immer wieder mit dieser Szene beschäftigten, reagierte ich auch deshalb so genervt darauf, als sie mir schließlich erklärten, doch „nicht mehr so schlimm“ zu sein, bezahle ich doch für die andauernden „Spielchen“ in der Ambulanz UND die dann folgenden Gespräche mit den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen darüber, wieder einmal verarscht worden zu sein, bevor sie mich später, abends und nachts, wie üblich stören und schikanieren mit immer (noch) mehr (Lebens)Zeit unter der Technik (da diese „Szenen“ und die Stör- und Straf - Aktionen alles sind, was vom „Experiment“ an mir übrig ist)!

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