Samstag, 24. Oktober 2015
Schon wieder „verarscht“?
Als ich auch gestern (am frühen) Abend hörte, dass so, wie bislang, nicht weiter gehen könne, weil man sich darauf beschränke, mich zu stören, zu schikanieren und mit mir zu „spielen“ und die Art und Weise, in der die „Akteure“ / Macher“ meines Lebens dabei aufträten, beispielhaft dafür sei, was „mensch“ auch in dieser „Situation“ nicht tun sollte und durch das Experiment oder die Tat an mir thematisiert werden sollte, weil es nicht nur für das Opfer zerstörerisch, sondern auch für DIE alles andere hilfreich sei, die sich so lange an diesem „Umgang“ mit mir festgehalten und dadurch immer tiefer in ihre zum Scheitern verurteilte Tat verstrickt hätten, konnte ich dem nur zustimmen. Ich fühlte mich nicht „verarscht“. Aber ich zweifelte auch dann noch daran, dass wahr gemacht werden würde, was diese „Stimmen“ angesprochen hatten, als sie mir schließlich erklärten, dass ich nicht darauf hoffen sollte, von jetzt auf gleich in Ruhe gelassen zu werden aber damit rechnen könne, dass man mir zumindest nicht weiter schaden werde, sei DAS doch zur Genüge geschehen und hätte das „Experiment“ doch tatsächlich nur in eine Sackgasse manövriert. … Und als ich dann, abends lange nicht gestört und dösend „gesteuert“ wurde und DAS erst ab 22°° von Zeit zu Zeit und ab 23°° regelmäßig geschah, waren diese störenden Aktivitäten (meiner Meinung nach) so sinnlos und überflüssig, wie die künstlichen Träume und die dann folgenden, kurzen, wachen Phasen, die ich dann auch nachts (wieder) ertragen musste. Aber mir war klar, dass ich damit noch eine Weile lang leben werde und kann, sollten die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik tatsächlich noch (ein wenig mehr) Zeit brauchen, das (ein verantwortliches) Ende ihrer Tat auf den Weg zu bringen, das all DIE unterstützen, die an diesem Experiment beteiligt waren und es vorangebracht haben. … Sollte „man“ mich ab jetzt tatsächlich (konsequent) immer weniger stören und mir die ewigen „Rückfälle“ und jede weitere Straf - Aktionen ersparen, werde ich mich hier (erst) sehr kurz fassen, mich dann nur noch 1 oder 2x pro Woche (hier) melden und daran erinnern, dass ich immer noch auf das (BRD – kompatible) ENDE der Tat warte.
Doch sollten mich die (anonymen) Stimmen auch gestern Abend nur, wie sie es nennen, „verarscht“ haben, wird mir DAS schon an der Behandlung klar werden, mit der ich mich am Wochenende herum – ärgern muss (schreibe ich DAS hier doch schon am Samstagmorgen um 8°° und haben mich meine PeinigerInnen doch in den letzten Monaten gerade am Wochenende besonders stark genervt, gestört und schikaniert oder ihre „Spielchen“ mit mir treiben lassen)! … Und als ich heute Morgen tatsächlich mit DEM abgebrochenen Schlüssel in der Tür zur Unterkunft zu tun hatte, den mir ein Bewohner der Unterkunft schon vor (genau) einer Woche in einer kleinen „Szene“ verkauft hatte, an der damals nichts dran war, weil zu dem Zeitpunkt gar kein abgebrochener Schlüssel im Schloss gesteckt hatte, hatte „man“ mir damit die heutige „Situation“ angekündigt, durch die ich nicht zu meiner (abonnierten) Zeitung kommen sollte (da der Postbote nicht ins Haus gekommen war)! … Also hatte mir die Hamburger Bande schon jetzt, Samstagvormittag, klar gemacht, dass sie weiter an ihrem „Gesellschaftsspiel“ festhält (mich organisiert zu schikanieren, zu stören und mir immer wieder „etwas zu nehmen“ etc..)! Sie will immer noch nicht realistisch und verantwortlich auf das Scheitern des „Experiment“ an mir reagieren … und so beschäftigten mich ihre Stimmen auch heute Vor- und Nachmittag mit der Geschichte, die mir eine Patientin der Ambulanz schon vor 1 Woche aufgetischt und an der sie heute Morgen weiter gesponnen hatte (würde man mir doch gern mehr Kontakt zu ihr verschaffen, um noch mehr mit mir „spielen“ zu können)! Und da man mich zudem immer noch auf dem linken Ohr fast taub und dann auch heute Mittag SOFORT dösend „steuerte“, als ich etwas gegessen hatte, legte ich mich dann schon deshalb hin, um dann zumindest nachmittags „wach“ sein zu dürfen. Doch als man mich 40 Minuten später mit einem (leichten) Krampf im linken Bein aus dem Bett holte, provozierte man mich damit und sagte mir, dass man mich weiter nerven und mir noch mehr Zeit durch diese Tat stehlen will.

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Freitag, 23. Oktober 2015
„Dann geht es jetzt wieder um deine Haare!“
Die Antwort der Hamburger „Macher“ meines Lebens auf den gestrigen Tagebucheintrag bestand darin, mir gestern Abend von einem Mitbewohner der Unterkunft mitteilen zu lassen, dass ich endlich „aufwachen“ sollte (dürfe die Tat an mir doch auf keinen Fall mit DIESEM Ergebnis zu Ende gehen)! Dann hörte ich von den „Stimmen“, dass sie mich NATÜRLICH nur einmal mehr „verarscht“ hätten, als sie am Mittwochabend über ein ENDE der nur schikanierenden Behandlung und der ganzen Tat gesprochen hätten! ... Schon um 18:30 hatten mir MitarbeiterInnen und PatientInnen der Ambulanz durch ein „Spielchen“ mit der Wartezeit (nach der Substitution) klar gemacht, dass man auch dort weiter mit mir „spielen“ und mich mobben und „ärgern“ (lassen) würde. Also war ich nicht überrascht, als mir die „Stimmen“ heute Morgen zu verstehen gaben, dass sie mich noch einmal 20 Jahre lang unter der Technik und Tat leben und leiden lassen könnten, WEIL SIE und diese Tat immer noch allgemein unterstützt werden würden! … Also war es nicht überraschend, dass ich gestern Abend vor der Tür der Ambulanz 2 jungen Typen begegnet war, die (wie Hunde) gebellt und geknurrt und mir dadurch gezeigt hatten, dass das Ding an mir zum festen Bestandteil des Alltags dieser Stadt geworden sei! … im 19:30 hatte ich geduscht und mir die Haare gewaschen, bevor ich festgestellt hatte, dass „man“ darauf verzichtet hatte, mir Haarausfall „einzugeben“, als ich die nassen Haare durch – gebürstet hatte. ABER als ich später mit der Bürste durch die nun trockenen Haare gegangen war, hatte ich JETZT DAS an Haaren „verloren“, was mir zuvor erspart (aber eingeplant) worden war (weil man mir noch mehr Glatze verpassen will)! Doch hatte ich mir jetzt nur ruhig notiert, wie man mit mir verfahren war, hatte ich dann von den „Stimmen“ gehört, dass es ihnen nicht (mehr) um eine Vollglatze, sondern darum ginge, meine Haare weiterhin so auszudünnen und den Haaransatz noch einmal so zu verlegen, dass IHNEN das Ergebnis „gefiele“!
Doch hatte ich abends noch ruhig darauf reagiert, so provozierend behandelt zu werden, erklärte ich meinen Hamburger PeinigerInnen heute Morgen, dass mir schon der Gedanke daran Befriedigung verschaffe, SIE mit ihrer Tat schließlich doch noch in die Öffentlichkeit zerren und dann (vielleicht) dafür bestrafen lassen zu können, was SIE einem Menschen in der BRD angetan hätten! Denn sie hatten mich auch gestern Abend müde und dösend „gesteuert“, sobald die Haare trocken waren, und ich etwas gegessen hatte. Zur Zigarette nach dem Essen hatten sie mich so abrupt um etwa 21:30 „abgeschaltet“, dass ich die brennende Zigarette dann „verloren“ hatte. Und als sie mich nun in immer kürzeren Abständen „einschlafen“ ließen, war mein Abend um 22°° vorbei. Doch um 23°° wurde ich noch dadurch geärgert, zum Zähneputzen in einen Waschraum zu kommen, dessen Fenster weit offen stand und dessen Heizung auf Null gedreht war, weil sich Mitbewohner seit einigen Wochen (wieder) darum kümmern. Und als ich dann auch nachts demonstrativ häufig „bespielt“, dann jeweils gestört und auch wieder durch den „ferngesteuert“ ausgetrockneten Mund schikaniert wurde, den ich für meine Probleme mit dem Zahnfleisch verantwortlich mache und vor dem Aufstehen durch einen besonders „schlechten“ Traum genervt wurde, bevor mir die Stimmen zum Aufstehen „attestierten“, dass es mir doch „nur noch um meine Haare“ ginge und ankündigten, deshalb DORT weiter zu machen, bekam sie nun die wütende Reaktion, die sie schon abends provozieren wollten (und ich kündige auch hier noch einmal an, mich als erstes an die „Helfer“ der Ambulanz und von „Fördern und Wohnen“ zu halten, sollte ich noch einmal aus meiner Geiselhaft entlassen und dann dafür sorgen können, dass geklärt werden muss, was hier geschah)! Und als mir die „Stimmen“ daraufhin androhten, mich nicht nur links, sondern auch rechts wieder so schwerhörig „werden“ zu lassen, dass ich dann (noch einmal) fast taub sei, versprach ich, das so „einzustecken“, wie ich es in den letzten Jahren 2 oder 3x schon mehrfach (monatelang) getan hätte.
Um 6:30 setzte ich mich an diesen Eintrag und wurde dann beim Schreiben ähnlich stark in Konzentration und Motorik gestört, wie es seit 19 Jahren mit meiner Handschrift geschieht. Um 8:30 wurde mir angekündigt, dass „man“ in der Ambulanz nicht mehr so „nett“ zu mir sein würde, wie in der letzten Zeit (als sich meine Peinigerinnen anderer Mittel bedient hatten, um mich zu „ärgern“ und zu schikanieren etc..)! Also war ich nicht überrascht, als ich (und die Patienten nach mir) um kurz nach 9°° ein wenig länger, als nötig, auf die „Vergabe“ warte(n) musste(n), bevor sich die MitarbeiterInnen im Vergaberaum über mich und einen Teil dieses (bereits geschriebenen) Eintrags lustig machten und die anderen Patienten damit nach der „Vergabe“ (im Wartebereich) fortfuhren. ... Auf dem Rückweg hatte ich es mit Stimmen zu tun, die mit mir über die Tat sprachen und mir SOFORT drohten, als ich auch jetzt sagte, was ich HIER schon zig-x über das (nötige) Ende dieser Tat gesagt habe. ... Und als mir dann auch im Supermarkt UND im Tabakladen (von den Angestellten) gezeigt wurde, dass das „Ding“ an mir immer noch allgemein und überall unterstützt wird, wiederholte ich, dass die öffentliche Reaktion auf diese Tat meine PeinigerInnen nur heftiger treffen würde, je weiter und länger SIE diese Tat noch vorantreiben und daran festhalten würden, „die Leute“ dafür einzuspannen. … Mittags wurde ich wie üblich behandelt und unmittelbar nach dem Essen müde und dösend „gesteuert“, durfte dann eine Weile schlafen, bevor man mich nach dem Aufstehen (ferngesteuert) „aufs Klo setzte“, UM mich dort (schon wieder) durch die übliche „Verstopfung“ zu nerven. Also forderte ich meine PeinigerInnen auf, ihr nur schikanierendes und schadendes „Ding“ einfach zu beenden, als mir ihre Stimmen nachmittags erklärten, dass SIE ALL DAS, was sie in den letzten 24 Stunden getan hätten, „eigentlich“ nicht mehr tun wollten oder sollten!

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Donnerstag, 22. Oktober 2015
Als es gestern um die Drohungen ging …
…., durch die ich immer noch dazu gebracht werden soll, hier nicht mehr gegen die Tat an mir zu protestieren und die hier zu kritisieren, die für die Tat verantwortlich sind, überraschten mich ihre Stimmen gestern Abend in der Ambulanz mit dem „Eingeständnis“, dass sie mir gerade eine der beiden Zigaretten (die ich dabei gehabt hätte) aus der Jackentasche und dem Etui „genommen“ hätten, ohne dass ich das bemerkt hätte, weil sie mich dabei „abgeschaltet“ hätten! … Natürlich reagierte ich sofort genervt darauf, dass man mir die Ohnmacht, mit der ich IHNEN (durch die an mir ausprobierte“ Technik) ausgeliefert bin, so unverschämt demonstriert hatte und es ging mir auch dann nicht besser, als mir ihre Stimmen dann erklärten, dass ich noch Glück gehabt hätte, so billig (mit einer Zigarette) davon gekommen zu sein, weil ich den Ärzten / „Helfern“ der Ambulanz doch auch gestern noch Konsequenzen angekündigt hätte, da sie die anderen Patienten immer noch dazu benutzten, mit mir zu „spielen“ und mich „verarschen“ und mobben zu lassen, obwohl man mir schon zig - mal angekündigt hätte, dass es dann erst einmal „Konsequenzen“ für mich gäbe! Und als ich dann daran erinnert wurde, dass mir ein Patient der Ambulanz die „(Zigaretten)Aktion“ kurz zuvor in einer kleinen Szene angekündigt hätte (und damit auch jetzt wieder an der Tat an mir beteiligt worden sei), wollten mich die „Macher“ meines (fremdgesteuerten und andauernd gestörten Lebens) auch damit noch provozieren, dass man es in der Ambulanz nicht für nötig hielte, an der Rolle etwas zu ändern, die man den Patienten mir gegenüber gegeben hätte.
Also wiederholte ich jetzt ruhig, auch weiterhin nicht zu schweigen und es den Ärzten / „Helfern“ der Ambulanz auch dann noch hier (immer wieder) vorzuwerfen, die anderen Patienten stur weiter zu Werkzeugen dafür zu machen, mich aus Substitution und Ambulanz zu ekeln, wenn man mich dafür wieder empfindlicher bestrafe und z.B. teurer bezahlen ließe, als es jetzt geschehen sei! … Ich stimmte zu, mit einer Zigarette tatsächlich billig davon gekommen zu sein. Aber mich überraschte die Unverschämtheit, mich (noch einmal) unterwegs (in der Öffentlichkeit) „abgeschaltet“ und mir etwas „genommen“ zu haben. Also wiederholte ich, dass es nicht „weltfremd“ und völlig unrealistisch sei, wenn ich hier davon gesprochen hätte, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn „Helfer“ ihre Patienten und Klienten schon so lange (stur) zu Werkzeugen einer tat an einem anderen Patienten machten (sei doch auch DAS ein Regel – und Tabubruch)! … Und als ich nun von den „Stimmen“ hörte, dass SIE mich dieses Mal nur veralbert und mir tatsächlich gar keine Zigarette, sondern nur die Erinnerung daran „genommen“ hätten, 1 der beiden Zigaretten, die ich dabei gehabt hätte, schon auf dem Weg in die Ambulanz geraucht zu haben, WEIL sie mich damit provozieren wollten, wie ohnmächtig ich ihnen (ihrer Technik und Tat) ausgeliefert sei, um zu sehen, wie wütend oder wutschäumend ich darauf reagieren würde, entgegnete ich überrascht, dass ich auch (so) „ruhig“ reagieren könne, ihnen aber auch jetzt noch noch den Vorwurf mache, dass ihre Entscheidung falsch und fatal gewesen sei, nur DIE Entwicklung ihres Experiments und DIE Reaktionen (vom mir) zu akzeptieren, die SIE sich gewünscht hätten.
Ich warf ihnen (noch einmal) vor, dieses Experiment DANN zu einer„gewöhnlichen“ Straftat / Geiselnahme gemacht zu haben, als sie sich schon vor Jahren dazu entschlossen hätten, mich immer wieder durch das Anziehen der miesen Behandlung oder durch besonders üble (Straf)Aktionen dafür zu bestrafen, dass ich sie wegen der andauernden miesen, nur schikanierenden Behandlung kritisiert und angegriffen hätte, WEIL sie sich auf diesem Weg, also durch immer mehr Aktivitäten, darüber hinweg gesetzt hätten, das Scheitern ihrer „eigentlichen“ Vorhaben, des eigentlichen Experiments einzugestehen!... Da richtig war, was ich gesagt hatte, gaben mir die Stimmen daraufhin (etwas zögernd) recht! Und als sie mich dann, abends, kaum noch störten und auch nachts nur vergleichsweise selten „bespielten“ und störten, gaben sie mir Anlass, etwas Hoffnung (auf ein Ende der Tat) zu bekommen, als sie dann auch abends und heute Morgen noch davon sprachen, nicht mehr „so“ weiter machen zu wollen, wie bislang. … Und als sie mich heute Vormittag nicht weiter nervten oder provozierten und nur mittags müde „steuerten“, forderte ich sie dazu auf, mich endlich nicht mehr so schwerhörig „sein“ zu lassen, wie es schon seit 2010 durchgehend geschähe (obwohl man mich dann lange nur rechts fast taub, später etwa 1 Jahr lang auf beiden Ohren und erst im letzten halben Jahr nur links stark schwerhörig „gesteuert“ hätten)! … Und da ich es jetzt oft mit Stimmen zu tun habe, von denen ich höre, dass andere aber nicht SIE (selbst) immer noch dafür seien, mich weiter zu schikanieren, um sich und ihre (tatsächlich unrealistischen) Vorstellungen über mich und das Ergebnis und Ende dieser Tat mit Gewalt durchzusetzen, fordere ich SIE dazu auf, die „Unbelehrbaren“ unter ihnen JETZT auszubremsen, um diese Tat dann zu beenden (müssen sie doch wissen, dass sie mit mir nicht mehr weiter kommen und mir nur noch stärker schaden werden, wenn sie mich noch länger unter dieser Technik und Tat leben und leiden lassen)!

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