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Samstag, 17. Oktober 2015
Wie lange wollt ihr noch so mit mir „spielen“?
abude, 18:10h
Nachdem man mich gestern Nachmittag nicht gestört und genervt hatte, gab es eine Szene, als ich die Unterkunft verließ, durch die man mir sagen wollte (wie och später hörte), dass es noch einen „Umweg“ mehr gäbe und man mich (natürlich) noch länger unter der Technik eben ließe! Ich fühlte mich „verarscht“ und warf den „Stimmen“, mit denen ich es nun zu tun hatte, auch dann vor, mich zu veralbern, als sie sich mir gegenüber abends als „Fachleute“ ausgaben, die davon überzeugt seien, dass ich doch noch so zu „machen“ und zu „entwickeln“ sei, wie es geplant worden sei. … Also reagierte ich nur noch genervter, als mir diese oder andere „Stimmen“ dann auch noch erklärten, dass SIE (nach wie vor) überzeugt davon seien, dass ich „eigentlich“ homosexuell sei und es für DIESE Tat nur 1 (nämlich das 1996 geplante) ENDE geben könne! … JETZT warf ich diesen „Stimmen“ vor, mich mit unrealistischem, „verrückten Zeug“ voll zu spinnen, hätten sich diese „Themen“ und die gründlichen „Seiten“, die man in mir gesehen haben wollte, doch nun schon 19 (!) JAHRE lang (immer wieder) als konstruiert und unrealistisch geklärt. Ich warf den Stimmen vor, sich wieder einmal dadurch aus der „Affäre“ um die (tatsächlich) gescheiterte Tat ziehen zu wollen, dass sie (schlicht) lügen würden und schwieg, als SIE schließlich (nach einiger Zeit) einräumten, mich jetzt tatsächlich nur noch „verarscht“ zu haben. … Es war mittlerweile 21:15 / 21:30 und da man mich daneben nicht weiter gestört und z.B. dösend gesteuert hatte, war ich auch dann noch ruhig, als ich ab 22°° von Zeit zu Zeit und erst ab 23°° laufend und lange dösend „gesteuert“ wurde. Doch als man mich zwischen 24°° und 1°° so durchgehend und tief „wegtreten“ ließ, dass ich bei Licht und laufendem TV „schlief“, war mir klar, dass man mich nachts ähnlich stark stören würde, wie es in den letzten Monaten üblich ist.
Und so wurde es dann auch. Ich wurde mehr als 1x pro Stunde und ab 4:30 / 5°° sofort „bespielt“, sollte ich wieder einmal schlafen dürfen. Natürlich wurde ich auch jetzt aus jedem dieser „Träume“ heraus geweckt geweckt. Man wollte mich aus dem Bett holen, und ich fühlte mich geschlaucht, als ich um 6:30 aufstand und forderte die „AnwenderInnen“ der an mir „ausprobierten“ Technik dazu auf, mich nachts nicht mehr so stark zu schikanieren und zu stören, weil es sinnlos sei, mich weiterhin mit Gewalt, Stör- und Strafaktionen zu „Schritten“ zwingen zu wollen, die nicht „drin“ seien (weil ich das dazu nötige nicht mitbrächte). .... Aber als ich es schon um 10°°, im Bus zur Ambulanz, mit der Geschichte einer Patientin zu tun hatte, mit der mich die Stimmen (meiner eigentlichen PeinigerInnen) noch den ganzen Vormittag lang beschäftigten sollten, OBWOHL ich IHNEN schon kurz nach diesem (inszenierten) Gespräch gesagt hatte, dass ich davon ausginge, dass mir damit nur eine weitere, erdachte Geschichte mehr aufgetischt worden sei, brachte mich diese Szene dazu, den Ärzten der Ambulanz auch heute hier vorzuwerfen, schon lange (fast) alle Kontakte zu inszenieren, die ich zu anderen Patienten hätte und dabei im Laufe der Zeit so weit gegangen zu sein, dass ich mich fragen müsse, ob ich es bei den anderen Substituierten noch mit Personen oder nur noch mit DEN „Figuren“ zu tun hätte, die die „Helfer“ geschaffen hätten, um mich aus ihrem Verantwortungsbereich / der Ambulanz zu ekeln. … Aber als es dann, in der Ambulanz, noch eine weitere Szene gab, in der sich die anderen Substituierten über Krebs unterhielten, wurde ich wütend, als mir die „Stimmen“ der MitstreiterInnen der Ärzte / Helfer aus der Ambulanz (bei der Tat an mir) auf dem Rückweg erklärten, dass auch dieses Gespräch und dieses Thema (für mich) inszeniert worden seien.
Und als ich nun damit beschäftigt wurde, dass mich ein Arzt der Ambulanz (schon vor Jahren) auf eine Krebsvorsorgeuntersuchung angesprochen hätte, bevor man mir Mitte dieses Jahres eingestanden hätte, dass der Hepatitis C Virus, der 1993 in meinem Blut nachgewiesen und mir seither immer wieder „attestiert“ worden sei, tatsächlich nie nachgewiesen worden und nur ein „Mittel“ gewesen sei, um mir Druck zu machen und mich, im Falle einer etwaigen Interferon – Therapie (die wohl aus einem Placebo bestanden hätte?), mit etlichen oder allen Nebenwirkungen, die Interferon haben kann, traktieren und quälen (und diese Symptome dann dem Interferon zuschreiben) zu können (können mir die „AnwenderInnen“ der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik doch alle möglichen Symptome und „Befindlichkeiten“ eingeben)! . …JETZT wurde ich wütend, machte mir die Szene von Patienten der Ambulanz und das Thema Krebs doch (noch einmal) klar, dass ICH mich nicht mehr auf Ärzte verlassen kann (haben DIE mein Blut doch jahrelang immer wieder aufs Neue testen und mir eine immer höhere Virusbelastung im Blut attestieren lassen, OBWOHL all das nur konstruiert und „Spielmaterial“ war)! … Also wusste ich nicht, was ich davon halten sollte, als mir die Stimmen (meiner Hamburger PeinigerInnen) schließlich erklärten, dass dieses Thema und dieses Ergebnis (meine wütende Reaktion) inszeniert und geplant worden seien, um hier nicht nur mir (sondern auch allen anderen Unterstützern ihrer Tat) klar zu machen, dass kein „Gesellschaftsspiel“ sei?
Und so wurde es dann auch. Ich wurde mehr als 1x pro Stunde und ab 4:30 / 5°° sofort „bespielt“, sollte ich wieder einmal schlafen dürfen. Natürlich wurde ich auch jetzt aus jedem dieser „Träume“ heraus geweckt geweckt. Man wollte mich aus dem Bett holen, und ich fühlte mich geschlaucht, als ich um 6:30 aufstand und forderte die „AnwenderInnen“ der an mir „ausprobierten“ Technik dazu auf, mich nachts nicht mehr so stark zu schikanieren und zu stören, weil es sinnlos sei, mich weiterhin mit Gewalt, Stör- und Strafaktionen zu „Schritten“ zwingen zu wollen, die nicht „drin“ seien (weil ich das dazu nötige nicht mitbrächte). .... Aber als ich es schon um 10°°, im Bus zur Ambulanz, mit der Geschichte einer Patientin zu tun hatte, mit der mich die Stimmen (meiner eigentlichen PeinigerInnen) noch den ganzen Vormittag lang beschäftigten sollten, OBWOHL ich IHNEN schon kurz nach diesem (inszenierten) Gespräch gesagt hatte, dass ich davon ausginge, dass mir damit nur eine weitere, erdachte Geschichte mehr aufgetischt worden sei, brachte mich diese Szene dazu, den Ärzten der Ambulanz auch heute hier vorzuwerfen, schon lange (fast) alle Kontakte zu inszenieren, die ich zu anderen Patienten hätte und dabei im Laufe der Zeit so weit gegangen zu sein, dass ich mich fragen müsse, ob ich es bei den anderen Substituierten noch mit Personen oder nur noch mit DEN „Figuren“ zu tun hätte, die die „Helfer“ geschaffen hätten, um mich aus ihrem Verantwortungsbereich / der Ambulanz zu ekeln. … Aber als es dann, in der Ambulanz, noch eine weitere Szene gab, in der sich die anderen Substituierten über Krebs unterhielten, wurde ich wütend, als mir die „Stimmen“ der MitstreiterInnen der Ärzte / Helfer aus der Ambulanz (bei der Tat an mir) auf dem Rückweg erklärten, dass auch dieses Gespräch und dieses Thema (für mich) inszeniert worden seien.
Und als ich nun damit beschäftigt wurde, dass mich ein Arzt der Ambulanz (schon vor Jahren) auf eine Krebsvorsorgeuntersuchung angesprochen hätte, bevor man mir Mitte dieses Jahres eingestanden hätte, dass der Hepatitis C Virus, der 1993 in meinem Blut nachgewiesen und mir seither immer wieder „attestiert“ worden sei, tatsächlich nie nachgewiesen worden und nur ein „Mittel“ gewesen sei, um mir Druck zu machen und mich, im Falle einer etwaigen Interferon – Therapie (die wohl aus einem Placebo bestanden hätte?), mit etlichen oder allen Nebenwirkungen, die Interferon haben kann, traktieren und quälen (und diese Symptome dann dem Interferon zuschreiben) zu können (können mir die „AnwenderInnen“ der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik doch alle möglichen Symptome und „Befindlichkeiten“ eingeben)! . …JETZT wurde ich wütend, machte mir die Szene von Patienten der Ambulanz und das Thema Krebs doch (noch einmal) klar, dass ICH mich nicht mehr auf Ärzte verlassen kann (haben DIE mein Blut doch jahrelang immer wieder aufs Neue testen und mir eine immer höhere Virusbelastung im Blut attestieren lassen, OBWOHL all das nur konstruiert und „Spielmaterial“ war)! … Also wusste ich nicht, was ich davon halten sollte, als mir die Stimmen (meiner Hamburger PeinigerInnen) schließlich erklärten, dass dieses Thema und dieses Ergebnis (meine wütende Reaktion) inszeniert und geplant worden seien, um hier nicht nur mir (sondern auch allen anderen Unterstützern ihrer Tat) klar zu machen, dass kein „Gesellschaftsspiel“ sei?
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Freitag, 16. Oktober 2015
Das werden Strafanzeigen:
abude, 20:18h
Als ich den gestrigen Tagebucheintrag ab 18°° aus dem Internetcafé posten wollte, war dort nur der PC frei, an dem man mich bislang jedes Mal gestört (oder daran gehindert) hat, das zu tun. Und als ich auch gestern immer wieder kurz beim Nutzen des Rechners gestört wurde (indem er z.B. den USB Stick erst nicht „erkannte“ und dann Wiederherstellung des „Dokuments“ scheiterte, bevor es plötzlich auf dem Bildschirm auftauchte, ohne dass ich etwas getan hätte ), wollte man mich daran erinnern, dass die Tat an mir immer noch allgemein unterstützt wird und man mich JEDERZEIT dabei stören oder auch mal daran hindern kann, über sie zu schreiben. … Dann fuhr ich in die Ambulanz und hatte es dort ununterbrochen (!) mit Szenen von PatientInnen zu tun. Die „Spielchen“ begannen schon vor der Tür begannen, und ich traf dann auf ungewöhnlich viele Substituierte (für diese Tageszeit), die mir klar machten, dass sie sich immer noch zu Werkzeugen für diese Tat machen lassen und mit mir „spielen“, damit mich andere (verantwortlich an der Tat an mir Beteiligte) später lange mit diesen Szenen und meiner „Situation“ als Patient der Ambulanz beschäftigen können. Also war mir klar, dass ich sie hier noch einmal daran erinnern werde, dass sie sich an einer Tat beteiligen, die schon lange zu einer Geiselnahme /„gewöhnlichen“ Straftat geworden ist, die es immer noch gibt, weil kein „guter“ Bürger eingreift, weil es dabei um einen alten Drogenabhängigen geht, von dem sie eine andere Reaktion erwartet haben!
Um 19:15 fuhr ich zurück in die Unterkunft und wurde dabei auf die Haare angesprochen, bevor die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik später, als ich duschte und mir die Haare wusch, so mit mir und meinen Haaren „spielten, dass ich den Eindruck hatte, dass mir der starke Haarausfall der letzten 3 Wochen erspart bleiben würde. Denn als ich im Anschluss daran mit der Bürste durch die noch nassen, zum Teil verknoteten Haare ging, verlor ich dabei (ganz anders, als in den letzten Wochen) kaum noch Haare,. Aber als mich eine der Stimmen schon dabei irritierte, dass sie mir leise (in meinem Kopf) mitteilte, mich nicht zu früh zu freuen, wusste sie, was dann doch geschehen würde. Denn als ich die Haare 1 Stunde später föhnte und kämmte, ließ ich wieder das „mehr“ und „zu - viel“ an Haaren, zu dem man mich schon in der letzten Woche mit der Frage provoziert hatte, ob DIESER Haarausfall in meinen Augen „akzeptabel“ sei, hätte man mir doch in der Woche zuvor noch sehr viel mehr Haare „genommen“? … Es war mittlerweile etwa 21°°, und ich durfte jetzt noch (gut) 1 Stunde lang wach und „bei mir“ sein, bevor man mich zum ersten Mal abrupt „wegtreten“ ließ. Und als das ab 22°° so häufig (laufend) geschah, wie es abends immer noch Regel ist, war „mein“ Abend ab 22°° vorbei. ... Ab 23:45 wollte ich schlafen, putzte mir die Zähne, und stellte fest, dass das Zahnfleisch so schmerzhaft gereizt war, wie schon den ganzen Tag lang und nun (leicht) blutete, während mir die „Stimmen“ mitteilten, dass „SIE“ auch dafür gesorgt hätten! … als ich im Bett lag, wurde ich erst eine Weile wach gehalten und dann, zwischen 0:30 und 5°°, so häufig mit den künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils „geweckt“, dass die letzte Nacht schon wieder etwas länger und anstrengender war, als die vorherige.
War ich gegen Morgen wach, nervte mich der völlig ausgetrocknete Mund und das (jetzt nur teilweise!) ausgetrocknete Zahnfleisch, das bereits für Probleme gesorgt hat und es wurde klar, dass es die „Macher“ meines Lebens eher in Kauf nehmen, mir Probleme mit dem Zahnfleisch machen, als sich von DIESEM „Mittel“ zu verabschieden (mit dem sie mich immer wieder nachts gestört haben). … Schließlich wurde ich ab 5°° dadurch wach gehalten, dass es meine PeinigerInnen so lange ununterbrochen schnell und merkwürdig „hart“ in meinem Oberkörper „klopfen“ ließen, bis ich nach 20 Minuten aufgab, aufstand und nun sofort (noch einmal) damit beschäftigt wurde, dass mir natürlich auch gestern (beim Waschen) Haare „genommen“ worden seien. Also kündigte ich an, (nicht nur) diese „Aktion“ hier zu erwähnen und wurde nun sofort wieder damit unter Druck gesetzt, dann nur mehr Haare zu lassen und es mit weiteren Szenen und stärkeren Stör - Aktionen zu tun zu bekommen. Ich hörte: „Solange du über die Tat schreibst und uns kritisierst etc.., geht Es wieder höher, machst DU uns immer wieder zu dem „Es“, zu dem wir dich machen wollten!“ … Ich fühlte mich provoziert und mir war klar, (schließlich) mit Strafanzeigen auf die Tat zu reagieren, die mir die (anonymen) Stimmen von Bürgern und „Helfern“ gerade damit„erklärt“ hatten, dass SIE „Es“ seien und „Es“ eben so sei! … Und selbst als sie mich heute tagsüber nicht besonders störten oder „ärgerten“ und „ärgern“ ließen, meldeten sich vor allem vormittags Stimmen, die wiederholten, dass ich nicht mehr frei von Technik und Tat leben würde, sollte ich (hier) weiterhin festhalten, was geschieht und das ENDE dieser Tat fordern!!
Um 19:15 fuhr ich zurück in die Unterkunft und wurde dabei auf die Haare angesprochen, bevor die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik später, als ich duschte und mir die Haare wusch, so mit mir und meinen Haaren „spielten, dass ich den Eindruck hatte, dass mir der starke Haarausfall der letzten 3 Wochen erspart bleiben würde. Denn als ich im Anschluss daran mit der Bürste durch die noch nassen, zum Teil verknoteten Haare ging, verlor ich dabei (ganz anders, als in den letzten Wochen) kaum noch Haare,. Aber als mich eine der Stimmen schon dabei irritierte, dass sie mir leise (in meinem Kopf) mitteilte, mich nicht zu früh zu freuen, wusste sie, was dann doch geschehen würde. Denn als ich die Haare 1 Stunde später föhnte und kämmte, ließ ich wieder das „mehr“ und „zu - viel“ an Haaren, zu dem man mich schon in der letzten Woche mit der Frage provoziert hatte, ob DIESER Haarausfall in meinen Augen „akzeptabel“ sei, hätte man mir doch in der Woche zuvor noch sehr viel mehr Haare „genommen“? … Es war mittlerweile etwa 21°°, und ich durfte jetzt noch (gut) 1 Stunde lang wach und „bei mir“ sein, bevor man mich zum ersten Mal abrupt „wegtreten“ ließ. Und als das ab 22°° so häufig (laufend) geschah, wie es abends immer noch Regel ist, war „mein“ Abend ab 22°° vorbei. ... Ab 23:45 wollte ich schlafen, putzte mir die Zähne, und stellte fest, dass das Zahnfleisch so schmerzhaft gereizt war, wie schon den ganzen Tag lang und nun (leicht) blutete, während mir die „Stimmen“ mitteilten, dass „SIE“ auch dafür gesorgt hätten! … als ich im Bett lag, wurde ich erst eine Weile wach gehalten und dann, zwischen 0:30 und 5°°, so häufig mit den künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils „geweckt“, dass die letzte Nacht schon wieder etwas länger und anstrengender war, als die vorherige.
War ich gegen Morgen wach, nervte mich der völlig ausgetrocknete Mund und das (jetzt nur teilweise!) ausgetrocknete Zahnfleisch, das bereits für Probleme gesorgt hat und es wurde klar, dass es die „Macher“ meines Lebens eher in Kauf nehmen, mir Probleme mit dem Zahnfleisch machen, als sich von DIESEM „Mittel“ zu verabschieden (mit dem sie mich immer wieder nachts gestört haben). … Schließlich wurde ich ab 5°° dadurch wach gehalten, dass es meine PeinigerInnen so lange ununterbrochen schnell und merkwürdig „hart“ in meinem Oberkörper „klopfen“ ließen, bis ich nach 20 Minuten aufgab, aufstand und nun sofort (noch einmal) damit beschäftigt wurde, dass mir natürlich auch gestern (beim Waschen) Haare „genommen“ worden seien. Also kündigte ich an, (nicht nur) diese „Aktion“ hier zu erwähnen und wurde nun sofort wieder damit unter Druck gesetzt, dann nur mehr Haare zu lassen und es mit weiteren Szenen und stärkeren Stör - Aktionen zu tun zu bekommen. Ich hörte: „Solange du über die Tat schreibst und uns kritisierst etc.., geht Es wieder höher, machst DU uns immer wieder zu dem „Es“, zu dem wir dich machen wollten!“ … Ich fühlte mich provoziert und mir war klar, (schließlich) mit Strafanzeigen auf die Tat zu reagieren, die mir die (anonymen) Stimmen von Bürgern und „Helfern“ gerade damit„erklärt“ hatten, dass SIE „Es“ seien und „Es“ eben so sei! … Und selbst als sie mich heute tagsüber nicht besonders störten oder „ärgerten“ und „ärgern“ ließen, meldeten sich vor allem vormittags Stimmen, die wiederholten, dass ich nicht mehr frei von Technik und Tat leben würde, sollte ich (hier) weiterhin festhalten, was geschieht und das ENDE dieser Tat fordern!!
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Donnerstag, 15. Oktober 2015
„Ihr seid hier (an mir) als „Helfer“ gestorben“ ...
abude, 20:14h
…, warf ich meinen Hamburger PeinigerInnen und vor allem den „Helfern“ unter ihnen vor, deren Patient und Klient ich war und bin! Denn sie hatten auch gestern dafür gesorgt, dass ich immer dann Haare in den Händen hatte, wenn ich nur kurz mit den Fingern durch meine Haare ging. Und als ich schließlich, heute Morgen ab 5°° und nach einem Abend, an dem ich ab 21:30 so häufig und lange dösend gesteuert worden war, dass er ab jetzt für mich vorbei war und nach einer Nacht, in der man mich (zumindest) 1x pro Stunde „bespielt“ und gestört hatte, gegen Morgen immer wieder mit dem völlig ausgetrockneten Mund, Rachen und Zahnfleisch geweckt hatte, der mir schon 1 – 2 Jahre lang regelmäßig nachts verpasst worden ist, und dem ich meine jetzigen Probleme mit dem (stark zurückgegangenen) Zahnfleisch zuschreibe, so mit dem Haarausfall provoziert der letzten Zeit provoziert wurde, dass mir damit gesagt wurde, dass sich meine PeinigerInnen jetzt wieder über Haut und Haare hermachen, war klar, dass ich hier darüber schreiben würde. Denn sie haben die unglaublichen Möglichkeiten der an mir „ausprobierten“ Technik schon in den vergangenen 19 Jahren immer wieder für Strafaktionen, wie den „eingegebenen“ Haarausfall oder das „Machen“ von Hautschäden genutzt. Also war ich nicht überrascht, als mich ihre Stimmen heute gegen Morgen noch einmal damit unter Druck setzen wollten, dass SIE mir jetzt sehr schnell eine Glatze machen würden, WEIL ich SIE (alle) und vor allem die „Helfer“ unter ihnen, deren Patient und Klient ich sei, HIER immer wieder zu heftig „angreifen und kritisieren würde! … Während ich noch im Bett lag und schlafen wollte, beschäftigten sie mich damit, wo und wie (schnell) meine Haare zurückgehen würden und provozierten mich dazu (durch „eingespielte“ Bilder) von Reaktionen einiger Patienten der Ambulanz, in denen die mir gestern z.B. ihre Schadenfreude darüber gezeigt hätten, dass mir nun auch eine Glatze „geschähe“!
Schließlich wurde ich so provozierend damit konfrontiert, dass auch diese Strafaktion so allgemein akzeptiert werde, wie das ganze „Experiment“ an mir auch weiterhin (auf Dauer) unterstützt werden würde, dass ich aufgab, aufstand und meine PeinigerInnen daran erinnerte, dass sich immer wieder geklärt hätte, dass ich nicht DER (gewesen) sei, den ihre „MitstreiterInnen“ zu Beginn des „Menschenversuchs“ in mir „gesehen“ hätten. Dann fragte ich SIE , wie sie die „Notwendigkeit“ oder den „Sinn“ dieser Strafaktion erklären oder „begründen“ wollten (sollten SIE später von Außenstehenden danach gefragt werden)? ... Und als die (anonymen) Stimmen meiner Frage dadurch auswichen, dass sie feststellten, dass ich mir doch nicht sicher sein könne, dass SIE auch jetzt noch hinter meinem Haarausfall stünden, erinnerte sie daran, dass SIE diese Phase starken Haarausfalls vor 3 Wochen dadurch (wie mit einem Paukenschlag) eingeleitet hätten, dass sie mir nach dem Haarewaschen so viele Haare „genommen“ hätten, wie ich es nur zu Beginn IHRER „Arbeit“ auf meinem Kopf 2004 – 2007 / 2008 erlebt hätte (und wie es in diesem Jahr noch nicht geschehen sei)! … Doch als mir die „Stimmen“ daraufhin nur weiter drohten, wiederholte ich (wütend aber leise), dass ich mich auch weiterhin nicht so unter Druck setzen ließe und weder schweigen, noch kuschen werde! ... Jetzt warf ich den „Helfern“ (und besonders „meinen“ unter ihnen, siehe oben) vor, völlig neben sich angekommen und zu verbiesterten Gewalt- und Straftätern geworden zu sein und wiederholte, dass ich mir DAS (in dieser Gesellschaft und diesem Staat) nicht antun lassen wolle, ohne mich schließlich angemessen dagegen zu wehren. Ich fragte die „Stimmen“, ob sie und ihre „MitstreiterInnen“ in den letzten schon aus Bequemlichkeit an der immer noch allgemein akzeptierten Tat an mir festgehalten und mir dann immer wieder, weiter und stärker geschadet hätten, um mich dazu zu bringen, SIE nicht mehr „anzugreifen“, OBWOHL schon seit Jahren sei, dass dass die ursprünglichen Ziele des Experiments gescheitert (und mit mir nicht wahr zu machen) seien?
Und als sie mir NUN damit drohten, mir dann keine Haare aber andere „Dinge“ und Geld zu nehmen und mich im Alltag (durch meine jeweilige Umgebung) spüren zu lassen, dass ICH und NICHT SIE das Problem sei, warf ich ihnen vor, durch diese andauernde, „bloße“ Gewalttat besonders dann „gestorben“ zu sein, wenn sie zu Tätern an einem ihrer Patienten und Klienten geworden seien (auch wenn DAS momentan noch niemand an- oder ausspräche oder die entsprechenden Schritte unternähme)! … Es war gerade 5:45, und ich war (schon wieder) so wütend, dass ich mich sofort an diesen Eintrag setzte. Meine PeinigerInnen hatten mir gezeigt, dass es immer unwahrscheinlicher wird, dass ich noch einmal frei von Technik und Tat leben werde, je länger SIE und die Gesellschaft, die sie unterstützt, sich weigern, realistisch und verantwortlich zu reagieren und die Geiselnahme zu beenden, zu der das Experiment geworden ist, als ich nicht so „entwickelt“ und „gemacht“ werden konnte, wie es geplant war. Und als ich mich dann kämmte und auch heute die Menge an Haaren ließ, die JETZT seit 3 Wochen üblich ist, um mir damit Druck zu machen, bestätigte DAS meine Vermutung, dass sich meine PeinigerInnen jetzt vor allem darauf beschränken, AUF meinem Kopf weiter (an meinem Äußeren) zu „arbeiten“, hatten sie mich gestern doch tagsüber weitgehend in ruhe gelassen! Und als ich dann auch heute nur mittags müde und abrupt dösend „gesteuert“ wurde, um dadurch, wie üblich, so lange gestört zu werden, bis ich mich hinlegen würde (um nachts entsprechend weniger Schlaf zu bekommen), erinnerte ich mich heute Nachmittag daran, immer wieder von ihren Stimmen gehört zu haben, dass sie doch (zumindest) „etwas“ tun müssten, (um diese Tat nicht beenden zu müssen) und wusste, dass dieses „etwas“ momentan darin besteht, mir ganz gezielt Haare zu „nehmen“!
Schließlich wurde ich so provozierend damit konfrontiert, dass auch diese Strafaktion so allgemein akzeptiert werde, wie das ganze „Experiment“ an mir auch weiterhin (auf Dauer) unterstützt werden würde, dass ich aufgab, aufstand und meine PeinigerInnen daran erinnerte, dass sich immer wieder geklärt hätte, dass ich nicht DER (gewesen) sei, den ihre „MitstreiterInnen“ zu Beginn des „Menschenversuchs“ in mir „gesehen“ hätten. Dann fragte ich SIE , wie sie die „Notwendigkeit“ oder den „Sinn“ dieser Strafaktion erklären oder „begründen“ wollten (sollten SIE später von Außenstehenden danach gefragt werden)? ... Und als die (anonymen) Stimmen meiner Frage dadurch auswichen, dass sie feststellten, dass ich mir doch nicht sicher sein könne, dass SIE auch jetzt noch hinter meinem Haarausfall stünden, erinnerte sie daran, dass SIE diese Phase starken Haarausfalls vor 3 Wochen dadurch (wie mit einem Paukenschlag) eingeleitet hätten, dass sie mir nach dem Haarewaschen so viele Haare „genommen“ hätten, wie ich es nur zu Beginn IHRER „Arbeit“ auf meinem Kopf 2004 – 2007 / 2008 erlebt hätte (und wie es in diesem Jahr noch nicht geschehen sei)! … Doch als mir die „Stimmen“ daraufhin nur weiter drohten, wiederholte ich (wütend aber leise), dass ich mich auch weiterhin nicht so unter Druck setzen ließe und weder schweigen, noch kuschen werde! ... Jetzt warf ich den „Helfern“ (und besonders „meinen“ unter ihnen, siehe oben) vor, völlig neben sich angekommen und zu verbiesterten Gewalt- und Straftätern geworden zu sein und wiederholte, dass ich mir DAS (in dieser Gesellschaft und diesem Staat) nicht antun lassen wolle, ohne mich schließlich angemessen dagegen zu wehren. Ich fragte die „Stimmen“, ob sie und ihre „MitstreiterInnen“ in den letzten schon aus Bequemlichkeit an der immer noch allgemein akzeptierten Tat an mir festgehalten und mir dann immer wieder, weiter und stärker geschadet hätten, um mich dazu zu bringen, SIE nicht mehr „anzugreifen“, OBWOHL schon seit Jahren sei, dass dass die ursprünglichen Ziele des Experiments gescheitert (und mit mir nicht wahr zu machen) seien?
Und als sie mir NUN damit drohten, mir dann keine Haare aber andere „Dinge“ und Geld zu nehmen und mich im Alltag (durch meine jeweilige Umgebung) spüren zu lassen, dass ICH und NICHT SIE das Problem sei, warf ich ihnen vor, durch diese andauernde, „bloße“ Gewalttat besonders dann „gestorben“ zu sein, wenn sie zu Tätern an einem ihrer Patienten und Klienten geworden seien (auch wenn DAS momentan noch niemand an- oder ausspräche oder die entsprechenden Schritte unternähme)! … Es war gerade 5:45, und ich war (schon wieder) so wütend, dass ich mich sofort an diesen Eintrag setzte. Meine PeinigerInnen hatten mir gezeigt, dass es immer unwahrscheinlicher wird, dass ich noch einmal frei von Technik und Tat leben werde, je länger SIE und die Gesellschaft, die sie unterstützt, sich weigern, realistisch und verantwortlich zu reagieren und die Geiselnahme zu beenden, zu der das Experiment geworden ist, als ich nicht so „entwickelt“ und „gemacht“ werden konnte, wie es geplant war. Und als ich mich dann kämmte und auch heute die Menge an Haaren ließ, die JETZT seit 3 Wochen üblich ist, um mir damit Druck zu machen, bestätigte DAS meine Vermutung, dass sich meine PeinigerInnen jetzt vor allem darauf beschränken, AUF meinem Kopf weiter (an meinem Äußeren) zu „arbeiten“, hatten sie mich gestern doch tagsüber weitgehend in ruhe gelassen! Und als ich dann auch heute nur mittags müde und abrupt dösend „gesteuert“ wurde, um dadurch, wie üblich, so lange gestört zu werden, bis ich mich hinlegen würde (um nachts entsprechend weniger Schlaf zu bekommen), erinnerte ich mich heute Nachmittag daran, immer wieder von ihren Stimmen gehört zu haben, dass sie doch (zumindest) „etwas“ tun müssten, (um diese Tat nicht beenden zu müssen) und wusste, dass dieses „etwas“ momentan darin besteht, mir ganz gezielt Haare zu „nehmen“!
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