Dienstag, 6. Oktober 2015
Das müssen Strafanzeigen werden!
Als ich abends und nachts ähnlich und nur etwas stärker gestört wurde, wie es bereits am Montag letzter Woche geschehen ist, machten meine PeinigerInnen ihre Ankündigung wahr, mich ab jetzt (im Laufe der Woche) genauso zu stören, zu schikanieren etc.., wie es in der letzten Woche geschehen sei! Also wurde ich wütend, als mich ihre Stimmen heute Morgen damit unter Druck setzen wollten (und mich damit tatsächlich nur provozierten), dass ich immer weiter unter ihrer Tat leiden müsse, weil DIE immer noch und auch weiterhin allgemein unterstützt werde und mir dann ankündigten, mir immer mehr (und am Ende das Leben?) zu „nehmen“, brachten sie mich so dazu, diesen Eintrag damit zu beginnen, ihnen heute schon im Titel des Tagebucheintrags Strafanzeigen in Folge dieser Tat anzukündigen (sollen sie sich dann vorbildlich in Haft damit auseinandersetzen, was SIE einem Menschen angetan haben)! … Gestern Abend hatten sie mich schon ab 21°° so häufig und zumeist abrupt „wegtreten“ lassen, dass sie mir dadurch (im Grunde) den Rest des Abends gestohlen hatten. Hatte ich eine Zigarette geraucht, hatten sie dafür gesorgt, dass ich die brennende Zigarette dann zumindest 1x „verloren hatte. Und da ich schon tagsüber und dann auch abends immer dann (zu viele) Haare in der Hand hatte, wenn ich nur 1x kurz mit den Fingern durch die Haare gegangen war und zudem (wie geplant) darüber „gestolpert“ war, jetzt auch noch einmal Schamhaare (!) zu verlieren, war ich nicht überrascht, als ich heute Morgen damit „konfrontiert“ wurde, dass man mir diesen Haarausfall doch immer wieder für den Fall angekündigt hätte, auch weiterhin nicht zu schweigen und zu „kuschen“! … Also war ich nicht überrascht, als man mich schon wieder lange (durch „eingegebene“ Impulse) wach hielt, als ich ab 24°° schlafen wollte und dann auch für den „Rest“ der Nacht so häufig „träumen“ ließ und dann jeweils weckte, dass man mir damit eine weitere, lange und anstrengende Nacht bescherte!
Dazu kam, dass man mir gestern Abend in der Ambulanz ein Beispiel dafür gegeben hatte, wie (perfekt) man mich täuschen kann. Denn man hatte mich dazu gebracht, gleich 2x kurz nacheinander eine tatsächlich verkehrte Uhrzeit auf der (großen) Uhr im Wartebereich abzulesen …, bevor man mich dann noch einmal dazu aufgefordert hatte, hinzusehen und NUN die richtige Zeit ablesen zu können (um mir dadurch zu zeigen, dass man mir ein so klares Bild „eingeben“ oder „einspielen“ könne, dass ich diese Täuschung nicht mehr erkennen würde)! … Und da man mich natürlich immer noch (vor allem) links fast taub „steuert“ und auch rechts etwas schlechter hören lässt, als es vor dieser Straf - Aktion (die Sommer 2010 begonnen hat) der Fall war, kündigte ich den Stimmen, die mich heute Morgen schon zum Aufstehen damit unter Druck setzen, mich nur weiter leiden zu lassen, schließlich an, auch diese kurzen „Spielchen“ mit meiner Wahrnehmung und die langjährigen Straf – Aktionen hier immer wieder zu erwähnen. Und als mir diese „Stimmen“ daraufhin nur mehr drohten und mir schließlich ankündigten, meinen heutigen Besuch in den „Bücherhallen“ dazu zu nutzen, mich (natürlich) bei der Suche nach DVDs und CDs zu stören und mit mir zu „spielen“ und mich dann durch „Eingriffe“ in mein (schon lange gehacktes) Notebook zu stören und zu (ent)nerven, weil ich alle an der Tat Beteiligten durch meine Reaktion auf ihre Aktivitäten und dieses Tagebuch nur dazu brächte, immer wieder MEHR zu tun und mir noch MEHR zu „nehmen“, wusste ich, dass ich hier auch heute an Außenstehende und Leute appellieren werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und diesen Tätern (zurück gewonnen) haben, sich bitte endlich realistisch und verantwortlich damit zu befassen, was hier (tatsächlich) geschieht und wie darauf reagiert werden sollte.

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Montag, 5. Oktober 2015
„Du willst uns doch killen!“
Als ich in der letzten Nacht hörte, dass man mich im Laufe der Woche und an diesem Wochenende noch einmal genauso behandelt hätte, wie in der Woche zuvor und ankündigte, DAS auch weiterhin zu tun, falls ich immer noch nicht schweigen und „kuschen“ wolle, traf DAS zu. Denn man hatte mich auch gestern Abend und in der letzten Nacht ähnlich schikaniert und gestört, wie am Wochenende zuvor (dem 26. & 27.9.15). Selbst wenn man mich abends nicht so müde und nicht ganz so häufig dösend „gesteuert“ hatte, wie am Samstagabend, hatte man mir auch den gestrigen Abend dadurch gestohlen, mich laufend „wegtreten“ zu lassen. Und als man mich erst einmal wach gehalten hatte, als ich ab 24°° schlafen wollte, bevor man mich in den nächsten Stunden so häufig (2x pro Stunde) mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils kurz geweckt hatte, hatte ich den Stimmen meiner PeinigerInnen gern glauben wollen, als sie mich nach anstrengend langer Zeit dazu aufgefordert hatten, doch auf die Uhr zu sehen, weil es Zeit sei, aufzustehen. Also hatte ich es getan und festgestellt, dass es erst kurz nach 4°° war! ... Und als sie mich nun lange wach hielten und damit unter Druck setzten, die Behandlung der letzten Woche ab jetzt so lange zu wiederholen, bis ich mich entnervt (und dann mit Glatze) dazu entschließen würde, „mitzuspielen“, blieb ich nur deshalb still liegen, weil ich weiter schlafen und mich nicht auf eine „Debatte“ mit den Stimmen der Bande einlassen wollte. Doch ich wurde auch jetzt ewig lange wach gehalten und so weiter provoziert und unter Druck gesetzt, wie es bereits vor 1 Woche (in der Nacht zum Montag) geschehen war! Und als ich schließlich nur noch 1x so leicht in den Schlaf „gesteuert“ und sehr bald „bespielt“ wurde (und mir zu diesem „Traum“ sehr intensive Reaktionen und Gefühle „eingegeben“ wurden), wusste ich nicht, ob ich überhaupt geschlafen hatte, als auch aus diesem „Traum“ heraus wach gesteuert wurde.
Also stand ich genervt und wütend um 5:30 und forderte die „Macher“ meines Lebens sofort dazu auf, jetzt ENDLICH realistisch und verantwortlich (also BRD – kompatibel) auf die Entwicklung des Experiments zu DER Geiselnahme zu reagieren und diese Tat zu beenden! … Ich war wütend, setzte mich sofort (ab 5:45) an diesen Eintrag und wurde nun damit provoziert, von den PatientInnen der Ambulanz gestern dadurch verhöhnt worden zu sein, dass sie mir nach einem inszenierten Gespräch (zur Enteignung leerstehender Häuser für Flüchtlinge in der Stadt) gesagt hatten, dass ich mich doch mit einer „Miete“ (also einer Entschädigung) dafür abfinden ließe, zum „fremdgesteuerten“, also „enteigneten“ Gegenstand gemacht worden zu sein! Also erinnerte ich die Stimmen, mit denen ich heute Morgen zu tun hatte, daran, dass ich sie schon seit Jahren dazu auffordern würde, nicht nur zu beenden, sondern öffentlich zu klären, was SIE hier getan hätten, um mich dann dafür zu entschädigen! ... Und da mir die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen nachts erklärt hatten, dass ich sie doch „killen“ / töten wolle, fügte ich heute Morgen hinzu, dass ich sie SOFORT anzeigen und einige von ihnen dadurch um ihre Existenz bringen, also „killen“ würde, sollten SIE ihre Tat auch weiterhin nicht verantwortlich beenden (und sollte ich dann doch noch an dt. Recht kommen)! … Da ich angekündigt hatte, auch weiterhin nicht „mitzuspielen“, nervten mich die Stimmen ab jetzt damit, ob sie mich noch übler behandeln sollten, um mich in den Griff zu bekommen oder doch in Ruhe lassen sollten, weil ich nicht „verkehrt“ sei, was ich über diese Tat sage. Und da ich auch dieses Hin und Her zwischen völlig widersprüchlichen „Aussagen“ zu meiner weiteren Behandlung bereits zu Beginn der letzten Woche tagelang ertragen musste, bis man mir nicht nur durch Haarausfall gezeigt hatte, dass ich (natürlich) nur weiter schikaniert werde!
Heute Vormittag räumten die Stimmen sogar ein, dass nie geplant worden sei, mich so lange und ausschließlich leiden zu lassen, wie es (in Hamburg) geschehen sei. Aber als sie unmittelbar im Anschluss daran erklärten, dass ich (ihrer Ansicht nach) so lange und viel gelitten hätte, weil ich zu eitel sei, mir und anderen einzugestehen, dass ich „eigentlich“ ein ganz anderer Mensch sei (als DER, den ich bislang „gezeigt“ hätte) und diese anderen „Seiten“ dann zu leben, sagten sie mir damit, dass sie ihre Tat nicht beenden werden und mir noch MEHR Stör- und Straf – Aktionen blühen! Also wiederhole ich hier noch einmal, dass sich Gesellschaft und / oder Staat endlich so verantwortlich mit dieser Tat befassen sollten, wie es nötig wäre und sie dann (gegebenenfalls) zu beenden, um sich nicht (schon durch Passivität) stärker schuldig machen! Die „Macher“ der Tat sollten dazu gebracht oder gezwungen werden, ihre Tat JETZT von sich aus verantwortlich zu beenden und öffentlich zu machen, was hier geschah, um zu vermeiden, schließlich noch mehr Probleme (gemacht) zu bekommen.

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Sonntag, 4. Oktober 2015
Wieder (stundenlang) benommen und dösend „gesteuert“
Als ich gestern Nachmittag leicht benommen „gesteuert“ wurde, als ich um 15:45 ins Internetcafé und später zur Substitution fahren wollte, wusste ich, dass DAS nach der Substitution nur schlimmer werden und den ganzen Abend lang so weiter gehen würde! … Also reagierte ich genervt, als DAS tatsächlich geschah, und ich nach der Substitution auch noch so schwindelig „gesteuert“ wurde, dass ich auf dem Rückweg in mein Zimmer der Straße herum – eierte. Es war 17:45 und als man mich schon sehr bald immer wieder eindösen ließ und dazu (durchgehend) so müde „steuerte“, reagierte ich kaum noch (wütend) darauf, dass man mich dadurch daran hinderte, mir ein Dokumentation auf DVD anzusehen, dass man das Laufwerk meines Notebooks störte. Ich hörte, dass man mir DAS doch kurz zuvor angekündigt hätte. Also sah ich abends TV, döste immer wieder ein, konnte nur bruchstückhaft folgen und sackte immer dann (besonders) abrupt weg, wenn ich eine Zigarette rauchte, so dass ich die dann immer wieder „verlor“ und Glück hatte, als eine dieser brennenden Zigarette neben meinem Bein im Sessel gelandet war, und ich vom Schmerz der Glut auf meinem Bein geweckt wurde, bevor sie ein Loch in meine Hose brennen konnte! … Die andauernde Müdigkeit machte den Abend lang und anstrengend und als die dumpfe Benommenheit ab (etwa) 22:30 zu einem Druck auf den Kopf und ab 23°° / 23:15 zu leichten Kopfschmerzen wurde, nahm ich in der Hoffnung eine Paracetamol, nachts nicht noch stärkere Kopfschmerzen (gemacht) zu „bekommen“. ... Ab 23:45 wollte ich schlafen, hörte jetzt aber erst einmal, dass ich die „Macher“ meines Lebens hier nicht zu sehr wegen des Abends „angreifen“ sollte, weil sie DANN sofort wieder auf die Straf – Aktionen (von der Erkältung bis hin zu den Haaren) zurückgreifen würden, unter denen ich in letzter Zeit gelitten hätte. Ich befürchtete schon, nun erst einmal lange (durch eingegebene Impulse, mich zu kratzen etc..) wach gehalten zu werden und war froh, als ich bald schlafen durfte.
Auch wenn man mich die ganze Nacht lang laufend (mehr als 1x pro Stunde) „bespielte“ und dann jeweils kurz weckte, ließ man mich heute Morgen bis 6:30 im Bett bleiben und immer wieder schlafen und „träumen“! … Doch als man mich in den letzten 1 ½ Stunden vor dem Aufstehen besonders häufig (2x pro Stunde oder häufiger) und intensiv „bespielt“ und dann jeweils geweckt hatte, dass mir allein diese 1 – 2 Stunden ewig lang erschienen, stand ich dann zwar ruhig aber gereizt auf. Also wusste ich nicht, was ich davon halten sollte, als ich nun hörte, dass man mich in letzter Zeit so beispielhaft (mies) behandelt hätte, wie es jahrelang üblich gewesen sei, um auch all denen zu zeigen, dass ich HIER zu recht so heftig gegen diese Tat protestiert hätte, die die Tat an mir immer noch kritiklos unterstützen würden. … Und ich sollte zurecht daran gezweifelt haben, denn vormittags erinnerten mich die (anonymen) Stimmen daran, dass sie mir doch schon vor 3 – 4 Wochen angekündigt hätten, es jetzt noch einmal mit (aller) Gewalt, also mit allen Stör- und Straf - Aktionen der letzten Jahre zu versuchen, mich „auf (ihre) Linie zu bringen“. Also kann ich wegen dieser widersprüchlichen „Aussagen“ nur hoffen, dass zutrifft, was ich morgens (zu den jetzigen Aktivitäten) gehört habe, weiß ich doch, dass ich mich auch weiterhin nicht (von Bürgern und Helfern) erpressen lassen will und erinnere die „Helfer“ von Fördern und Wohnen auch heute (hier) noch einmal daran, dass sie jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Klient / Bewohner) so mies in einem ihrer Häuser behandelt werde, wie es am Samstagabend (hoffentlich zum letzten Mal) geschehen ist. … Heute wurde ich nicht gestört, bis ich mich an diesen Eintrag setzte und ihn um 11:30 (fast) beendet hatte. Also aß ich etwas (weil ich DAS wach tun darf) und war froh, dann erst 1 ½ Stunden später wieder müde und dösend „gesteuert“ zu werden. Um 13:30 legte ich mich 30 Minuten aufs Bett, durfte schlafen und hatte dann Ruhe, bis ich ins Internetcafé und dann zur Substitution fahren wollte, noch einmal mit den Händen durch die Haare ging und dabei so viel Haare ließ, dass klar war, dass die Bande dahinter steckt und weiter so mit mir „spielt“, wie es ihr (oder den MittäterInnen) passt (die mich gerade in der Mangel haben)!

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