Sonntag, 20. September 2015
Gestern hatte ich noch einmal wiederholt, dass es nicht reiche …
…, mich nur anders und nicht ganz so provozierend und (ent)nervend leiden zu lassen, wie es z.B. in den Wochen zuvor der Fall gewesen sei, als man mir Dinge (auch Haare) „genommen“ oder kaputt gemacht hätte, ohne dass ich eine Chance hatte, DEM (wegen der an mir „ausprobierten“ Technik) ausweichen oder es verhindern zu können! ... Also erinnerte ich meine PeinigerInnen gestern Abend noch einmal daran, schon Ende 2014 angekündigt zu haben, ihnen nur noch bis Ende dieses Jahres zu geben, die Tat an mir verantwortlich zu beenden, weil ich sie auf jeden Fall anzeigen würde (sollte ich jemals wieder an dt. Recht kommen), falls SIE mich am 1.1.2016 immer noch mit Hilfe des „gegen mich“ organisierten Alltags und der (unglaublichen) an mir „ausprobierten“ Technik schikanieren und quälen sollten! … Denn mir wird der Schnupfen, den mir eine Patientin der Ambulanz vor 1 Woche DORT angekündigt hatte, mittlerweile so stark verpasst, dass ich Blut im Tempotuch fand, als ich die andauernd und so extrem laufende Nase heute Morgen besonders häufig putzen musste (wie ich es nur aus meiner Zeit unter nur der Technik und Tat der Hamburger Bürger- und Helferbande kenne)! … Also fühlte mich geschlaucht und krank, als ich heute um 6°° aufstand! Doch als ich dann hörte, dass man mich auch weiterhin so behandeln wolle (um mich zu zermürben), war mir sofort (wieder) klar, dass ich das Bürger- und Helferpack anzeige, sollte es mich stur weiter quälen! … Denn morgens und vormittags lag ununterbrochen ein (störender, dumpfer) Druck auf der (gesamten) rechten Gesichtshälfte. … Beim Kämmen „verlor“ ich DAS „Mehr“ an Haaren, mit dem die Bande schon seit Jahren konsequent (weiter) an meiner (Voll)Glatze „arbeitet“!
Das Zahnfleisch spannte, und da man mich schon seit einigen Tagen links fast taub „werden“ und auch rechts nicht mehr gut hören lässt, muss ich den Ton von TV oder Musik schon wieder so weit aufdrehen, wie es in den schlimmsten Monaten dieser Straf – Aktion (ab 2010) der Fall war. Beim Schreiben dieses Eintrag störte man meine Konzentration und Motorik auch heute Morgen so stark, dass ich einige „Fehler“ machte. Und als meine Wahrnehmung im Anschluss daran so stark „gesteuert“ und gestört wurde, dass ich eine verkehrte Zeit im Kopf hatte, obwohl ich zuvor mehrfach auf die Uhr gesehen hatte, brachte man mich so dazu, (glücklicherweise) früher (und nicht etwa zu spät) zur Substitution zu fahren, als ich es eigentlich tue. … Gestern hatte man mich nach der Substitution um 17° sofort so benommen und dösend und später, auf der Straße, immer wieder so benommen und schwindelig „gesteuert“, dass ich dann weder geradeaus gehen, noch sehen (!) konnte und auch daraufhin wiederholt hatte, mich nicht durch Anpassung oder „Flucht“, sondern dadurch vor DIESER Tat „retten“ wolle, so lange gegen meine Behandlung zu protestieren und sie zu „outen“, bis ich tot sei oder sich Leute gefunden hätten, die diese Tat auch gegen den Willen der „Akteure“ / Täter beenden würden! … Gestern Nachmittag hatten die „Macher“ meines Lebens (und Denkens) wieder einmal dafür gesorgt, dass ich etwas im Internetcafé vergessen / liegen gelassen hatte. In der Ambulanz hatte es das ganze Wochenende über scheinbar „alltägliche“ Gespräche mit anderen Substituierten gegeben, zu denen man mich so in der Motivation „gesteuert“, also „angeschoben“ hatte, dass ich mich darauf eingelassen hatte (obwohl ich dort schon seit Jahren alle Kontakte vermeiden will, da sie von den „Helfern“ organisiert und inszeniert werden, um mich dadurch aus der Einrichtung mobben zu lassen).
Gestern Nachmittag war ich um 17:30 zurück in meinem Zimmer und wurde dort weiter müde und immer wieder dösend „gesteuert“. Also ging ich davon aus, den ganzen Abend lang so behandelt zu werden und war froh, als DAS ab 19°° immer seltener geschah und um 20°° aufhörte. Ich sah TV. Aber als ich um 23°° etwa 10 Minuten lang dadurch genervt und provoziert wurde, mir die fiesen Schmerzen im Oberkörper jetzt nur „leicht“ einzugeben, die für die an mir „ausprobierte“ Technik typisch sind und mit denen man mich jahrelang immer wieder viel übler „bearbeitet“ hat, zeigte mir die die Hamburger Bande auch damit, dass SIE mich NICHT in Ruhe lassen will! ... Also war ich nicht überrascht, zwischen 0:30 und 6°° mehr als 2x (!!) pro Stunde mit einem der künstlichen Träume“ „bespielt“ und dann jeweils wach „gesteuert“ zu werden. Und als die wachen Phasen gegen Morgen länger wurden und man mich dazu stärker verschnupft „werden ließ“ und dafür sorgte, das ich mein „angespanntes“ Zahnfleisch immer wieder spürte, hatte ich eine lange, anstrengende Nacht hinter mir, als ich um 6°° aufstand und mich schlecht, krank und geschlaucht fühlte! Also wusste ich auch dann auch heute Nachmittag (und nach einer weiteren Szene die eine Ambulanz – Patienten mir gegenüber gaben), dass ich nicht schweigen und mich schließlich angemessen dagegen wehren werde, was mir (besonders in den letzten 14 Jahren in Hamburg) angetan worden ist!

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Samstag, 19. September 2015
Nachts erklärten mir die Stimmen, dass sich ab jetzt kein Arzt mehr …
…, so in der Ambulanz um mich kümmern würde, wie es in der Substitution üblich und Pflicht sei (hätte ich die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen doch zu sehr genervt)! … Es war dazu gekommen, nachdem ich gestern in der Ambulanz gehört hatte, dass der Arzt, dem ich (in Bezug auf meine Substitution) zugewiesen bin, aufhören würde, dort zu arbeiten. Natürlich hatte man mit mitgeteilt, dass ich dann als Patient dem Arztes zugewiesen werde, der ihn ersetzen würde. Also hatte ich (auch gegenüber den Stimmen) nicht weiter darauf reagiert. ... Aber als mir die Stimmen (der „Macher“ der Tat an mir, an der auch die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz beteiligt sind) wenig später erklärten, dass sich „mein“ bisheriger Arzt auf diesem Weg von mir und der Tat an mir „frei mache“, wollte ich nicht daran „glauben“, dass „mein“ Arzt tatsächlich „ginge“. Also sagte ich, dass mir nicht klar sei, ob ich es dabei mit einer der „Geschichten“ zu tun hätte, weil mir in der Ambulanz (gerade in letzter Zeit) nur noch „erdachte“ Geschichten von allen „Seiten“ aufgetischt worden seien (wie ich selbst bemerkt hätte oder es mir von den Stimmen später „klar gemacht“ worden sei! ... Und als die Stimmen meine Zweifel sofort aufgriffen und mir so „recht gaben“, wie sie es gern zu allem tun, was ich sage, um mich später DAS Gegenteil dessen (oder eine ihrer Straf – Aktionen) spüren zu lassen, wollen sie mich damit (ent)nerven!
Ich reagierte ruhig aber als diese „Stimmen“ nachts (!) noch eins drauf setzten, und erklärten, dass die (vorgeschriebenen) monatlichen Arztgespräche ab jetzt für mich ausfallen würden, damit ICH ich jetzt den „Freifahrtschein“ in der Ambulanz bekäme, den ich meinen PeinigerInnen im gestrigen Tagebucheintrag in Bezug auf diese Tat zugeschrieben hätte (siehe unten) und DAS damit „erklärten“, dass SIE doch schon seit Jahren alles aufgreifen und gegen mich (an)wenden würden, was ich über sie und ihre Aktivitäten (im „Gespräch“ mit ihnen) sagen und hier schreiben würde, reagierte ich genervt. Obwohl sie mich damit (offenbar) nur „verarschen“ wollten, will ich für diese (nächtlichen) „Spielchen“ nicht mit immer mehr Leben(szeit) unter der Technik und Tat bezahlen. Denn sie hatten mich schon früher in der Nacht mit dem Thema Ambulanz beschäftigt, obwohl sie wissen, dass nicht ICH (an sich) ein oder das „Ärgerniss“ bin, sondern die Tat an mir DAS Problem ist (weil man mich DORT immer noch vor die Tür mobben oder überhaupt „los werden“ will). … Und da man mich abends schon ab 20:30 so häufig und lange dösend „gesteuert“ hatte, dass man mir den Abend dadurch (im Grunde) gestohlen hatte (obwohl man mich nicht todmüde und laufend dösend „gesteuert“ hatte), bevor man mich auch nachts so häufig „bespielt“ und gestört und immer wieder dafür gesorgt hatte, dass ich mit dem (völlig) ausgetrocknetem Mund und Rachen aus den künstlichen Träumen aufgewacht war, der meinem Zahnfleisch (auf Dauer) schadet, war ich schon gereizt und genervt, als mich die Stimmen ab 5:30 (wie oben beschrieben) mit dem „Thema“ Ambulanz / Ärzte aus dem Bett holen (provozieren) wollten!
Ich hörte, dass ich „selbst Schuld“ sei, wenn meine „Situation“ immer seltsamere Blühten triebe, wolle ich doch weder „mitspielen“, noch aus den Einrichtungen etc.. „verschwinden“, in denen „man“ mich nicht mehr sehen oder „haben“ wolle! …. Also stand ich wenig später auf, setzte mich (genervt) an diesen Eintrag und versprach DENEN, die mich dabei „begleiteten“ und auch heute Morgen wieder beim Schreiben in der Konzentration und Motorik störten, den Bockmist HIER auch weiterhin „festzuhalten“, den ich schon viel zu lange (ausschließlich) ertragen müsse, weil ich als „Versuchsgegenstand“ nicht DAS gebracht hätte, was von mir erwartet worden sei. … Bis um 10°° fror ich (zum Teil ferngesteuert). Ich war stark verschnupft und die Nase lief ununterbrochen, aber ich wurde nicht weiter gestört! ... Nach der Substitution fror ich nicht mehr, hatte es in den „Bücherhallen“ und beim Einkauf nur mit den Stimmen zu tun, die mich nur selten nervten oder provozierten. Doch als ich um 12°° schwitzend in meinem Zimmer ankam, weil man mich bei Regen und 16° / 18° entsprechend aufgeheizt hatte, wollten man mir auch dadurch zeigen, dass diese Tat nicht zu Ende ist. Dann gaben meine PeinigerInnen Ruhe, ließen mich nachmittags so lange müde werden und eindösen, bis ich mich hinlegte und eine Weile schlafen durfte und dann nicht mehr gestört wurde, bis ich um 16°° ins Internetcafé fuhr.

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Freitag, 18. September 2015
Das werden Strafanzeigen!
Als man mich gestern schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit und ab 21°° immer häufiger und bald so laufend „wegtreten“ ließ und dazu so todmüde „steuerte“, war ich froh, als es 23:45 und Zeit war, schlafen zu gehen! Doch als man mich in den nächsten 4 Stunden (zumindest) 1x pro Stunde „träumen“ ließ, dann mit offenem Mund weckte, weil man schon in Schlaf und „Traum“ dafür gesorgt hatte, dass meine Nase wegen des Schnupfens der letzten Tage dicht war (und ich durch den Mund atmen musste), sorgte man jetzt so für den ausgetrockneten Mund, der seit Wochen nachts üblich ist. Und da mein Zahnfleisch (deshalb) mittlerweile leicht angespannt ist, reagierte ich natürlich genervt, als meine PeinigerInnen dann damit „spielten“, nur für MEHR Probleme mit meinem Zahnfleisch zu sorgen, sollte ich sie weiter kritisieren etc.., wenn sie mich wieder einmal aus einem ihrer „Träume“ geholt hatten! .. Doch wirklich übel wurden sie erst ab 4°°, hielten mich erst einmal lange dadurch wach, dass SIE mich (provozierend) daran „denken“ ließen, was ich hier über die gestrige Behandlung / Tat sagen könne, um mir dann damit zu drohen, mich nur mobben zu lassen, stärker zu stören und weiter an meiner Glatze zu „arbeiten“, sollte ich den „Ideen“ folgen, die sie mir gerade „durch den Kopf geschickt“ hätten. Also war mir klar, dass ich hier daran erinnern werde, dass ich IHNEN schon Ende letzten Jahres angekündigt habe, nur noch bis Ende 2015 darauf zu warten, dass sie diese Tat verantwortlich beenden und sie danach auf jeden Fall anzuzeigen (sollte ich jemals die Möglichkeit dazu bekommen)! Und da sie mich im Laufe dieses Jahres nur übler behandelt und stärker unter Druck gesetzt haben, als es zuvor (2014) der Fall war und mich jetzt wieder durch „kleine“ und größere Straf - Aktionen (auch AUF meinem Kopf) dazu bringen wollten, mich schweigend ihren Vorstellungen anzupassen, muss DAS Konsequenzen haben!
Ab 4°° ließen sie mich nur noch 2x kurz und „bespielt“ schlafen, bevor mich ihre Stimmen ab kurz vor 5°° durch Drohungen aus dem Bett provozieren wollten. Also stand ich um 5:15 auf, und als ich nun darauf angesprochen wurde, in der Ambulanz auch weiterhin tagtäglich (organisiert) vor die Tür gemobbt zu werden, warf ich den „Helfern“ wütend vor, ihre Patienten in Bezug auf mich zu einer Art „Mobbing - Strich“ zu organisieren, damit sie sich an mich heranmachen und so zu bedienen, wie es der jeweiligen Entwicklung der Tat an mir und dem Wunsch der „Helfer“ entspräche, mich „los zu werden“ … und dafür „Aufmerksamkeit“ von den MitarbeiterInnen zu bekommen und das Gefühl zu haben, eine „geschätzte“ Rolle und Aufgabe auszufüllen! … Und da DAS schon so lange und stur auf Kosten eines anderen Patienten geschieht, werde ich es den „Helfern“ hier immer wieder vorwerfen, ihre Patienten zu (Tat)Werkzeugen zu machen, statt über die (tatsächliche) Entwicklung dieser Tat und den Regel- und Tabubruch und dessen mögliche Folgen zu sprechen, der dort seit 14 Jahren stattfindet! … Natürlich „gefiel“ meinen eigentlichen PeinigerInnen nicht, als ich DAS heute Morgen (wütend) sagte. Also störten sie mich vielleicht deshalb auch heute in Konzentration und Motorik, als ich mich schon ab 6°° an diesem Eintrag setzte und dann Fehler über Fehler machte, weil sie meinen Kopf und die Finger (auf der Tastatur) störten! … Und als mir eine Mitarbeiterin der Ambulanz 3 Stunden später dadurch zeigte, dass sie mich mit falschen „Mitgefühl“ auf den Schnupfen ansprach und dabei so auffällig durch ihre Haare ging, dass mir die Stimmen auf dem Rückweg von der Substitution nicht erst damit drohen mussten, mich nicht nur stärker und so „krank“ werden zu lassen, sondern auch weiter an meiner Glatze zu „arbeiten“ (hatte man mir DAS doch schon zuvor in der Ambulanz gezeigt)!
Dazu kam, dass ich es auch heute mit Substituierten zu tun hatte, die mich durch (überraschende) „in den Raum geworfene“ Text - Brocken nerven sollten (von denen ich nur Bruchstücke, wie Hitler, aufschnappte, weil mein Kopf „dick'“ war, und ich schlecht und links fast nichts hörte)! Also erklärte ich auf dem Rückweg, mich immer gegen diese Tat zu wehren und war überrascht, als die Stimmen mir daraufhin klar machten, dass Gesellschaft und Staat auch jetzt noch hinter ihnen und dieser Tat stünden (und Es deshalb MEHR gäbe). … Gestern Abend hatte ich von einer dieser Stimmen gehört. „Du willst uns doch schlagen!“ Also hatte ich noch einmal wiederholt, ganz anderes, nämlich ein ENDE dieser Tat „zu wollen“, bei dem öffentlich und verantwortlich geklärt werde, was hier geschehen sei. Dennoch hatten mir diese (anonymen) „Stimmen“ daraufhin angekündigt, mich in nächster Zeit persönlich (!) durch die Stadt zu begleiten, um mich zu nerven und vielleicht (?) Schläge zu organisieren. Dabei hatten sie mich DIE Mittel, mit denen sie mich üblicherweise „schlagen“, bereits gestern Nachmittag spüren lassen: Sobald ich den gestrigen Tagebucheintrag um 16°° beendet hatte, hatte man mir einen leichten aber unangenehmen Druck auf Kopf und Stirn „eingegeben“ und dafür gesorgt, dass ich nicht nur verschnupft war, sondern mich richtig „krank“ fühlte und benommen war. Das linke Ohr war und fühlte sich taub an, und als ich notierte, was in mir geschah, wurde ich so verkrampft „gesteuert“, dass meine Handschrift (auch für mich) unleserlich wurde.

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