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Samstag, 19. September 2015
Nachts erklärten mir die Stimmen, dass sich ab jetzt kein Arzt mehr …
abude, 18:17h
…, so in der Ambulanz um mich kümmern würde, wie es in der Substitution üblich und Pflicht sei (hätte ich die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen doch zu sehr genervt)! … Es war dazu gekommen, nachdem ich gestern in der Ambulanz gehört hatte, dass der Arzt, dem ich (in Bezug auf meine Substitution) zugewiesen bin, aufhören würde, dort zu arbeiten. Natürlich hatte man mit mitgeteilt, dass ich dann als Patient dem Arztes zugewiesen werde, der ihn ersetzen würde. Also hatte ich (auch gegenüber den Stimmen) nicht weiter darauf reagiert. ... Aber als mir die Stimmen (der „Macher“ der Tat an mir, an der auch die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz beteiligt sind) wenig später erklärten, dass sich „mein“ bisheriger Arzt auf diesem Weg von mir und der Tat an mir „frei mache“, wollte ich nicht daran „glauben“, dass „mein“ Arzt tatsächlich „ginge“. Also sagte ich, dass mir nicht klar sei, ob ich es dabei mit einer der „Geschichten“ zu tun hätte, weil mir in der Ambulanz (gerade in letzter Zeit) nur noch „erdachte“ Geschichten von allen „Seiten“ aufgetischt worden seien (wie ich selbst bemerkt hätte oder es mir von den Stimmen später „klar gemacht“ worden sei! ... Und als die Stimmen meine Zweifel sofort aufgriffen und mir so „recht gaben“, wie sie es gern zu allem tun, was ich sage, um mich später DAS Gegenteil dessen (oder eine ihrer Straf – Aktionen) spüren zu lassen, wollen sie mich damit (ent)nerven!
Ich reagierte ruhig aber als diese „Stimmen“ nachts (!) noch eins drauf setzten, und erklärten, dass die (vorgeschriebenen) monatlichen Arztgespräche ab jetzt für mich ausfallen würden, damit ICH ich jetzt den „Freifahrtschein“ in der Ambulanz bekäme, den ich meinen PeinigerInnen im gestrigen Tagebucheintrag in Bezug auf diese Tat zugeschrieben hätte (siehe unten) und DAS damit „erklärten“, dass SIE doch schon seit Jahren alles aufgreifen und gegen mich (an)wenden würden, was ich über sie und ihre Aktivitäten (im „Gespräch“ mit ihnen) sagen und hier schreiben würde, reagierte ich genervt. Obwohl sie mich damit (offenbar) nur „verarschen“ wollten, will ich für diese (nächtlichen) „Spielchen“ nicht mit immer mehr Leben(szeit) unter der Technik und Tat bezahlen. Denn sie hatten mich schon früher in der Nacht mit dem Thema Ambulanz beschäftigt, obwohl sie wissen, dass nicht ICH (an sich) ein oder das „Ärgerniss“ bin, sondern die Tat an mir DAS Problem ist (weil man mich DORT immer noch vor die Tür mobben oder überhaupt „los werden“ will). … Und da man mich abends schon ab 20:30 so häufig und lange dösend „gesteuert“ hatte, dass man mir den Abend dadurch (im Grunde) gestohlen hatte (obwohl man mich nicht todmüde und laufend dösend „gesteuert“ hatte), bevor man mich auch nachts so häufig „bespielt“ und gestört und immer wieder dafür gesorgt hatte, dass ich mit dem (völlig) ausgetrocknetem Mund und Rachen aus den künstlichen Träumen aufgewacht war, der meinem Zahnfleisch (auf Dauer) schadet, war ich schon gereizt und genervt, als mich die Stimmen ab 5:30 (wie oben beschrieben) mit dem „Thema“ Ambulanz / Ärzte aus dem Bett holen (provozieren) wollten!
Ich hörte, dass ich „selbst Schuld“ sei, wenn meine „Situation“ immer seltsamere Blühten triebe, wolle ich doch weder „mitspielen“, noch aus den Einrichtungen etc.. „verschwinden“, in denen „man“ mich nicht mehr sehen oder „haben“ wolle! …. Also stand ich wenig später auf, setzte mich (genervt) an diesen Eintrag und versprach DENEN, die mich dabei „begleiteten“ und auch heute Morgen wieder beim Schreiben in der Konzentration und Motorik störten, den Bockmist HIER auch weiterhin „festzuhalten“, den ich schon viel zu lange (ausschließlich) ertragen müsse, weil ich als „Versuchsgegenstand“ nicht DAS gebracht hätte, was von mir erwartet worden sei. … Bis um 10°° fror ich (zum Teil ferngesteuert). Ich war stark verschnupft und die Nase lief ununterbrochen, aber ich wurde nicht weiter gestört! ... Nach der Substitution fror ich nicht mehr, hatte es in den „Bücherhallen“ und beim Einkauf nur mit den Stimmen zu tun, die mich nur selten nervten oder provozierten. Doch als ich um 12°° schwitzend in meinem Zimmer ankam, weil man mich bei Regen und 16° / 18° entsprechend aufgeheizt hatte, wollten man mir auch dadurch zeigen, dass diese Tat nicht zu Ende ist. Dann gaben meine PeinigerInnen Ruhe, ließen mich nachmittags so lange müde werden und eindösen, bis ich mich hinlegte und eine Weile schlafen durfte und dann nicht mehr gestört wurde, bis ich um 16°° ins Internetcafé fuhr.
Ich reagierte ruhig aber als diese „Stimmen“ nachts (!) noch eins drauf setzten, und erklärten, dass die (vorgeschriebenen) monatlichen Arztgespräche ab jetzt für mich ausfallen würden, damit ICH ich jetzt den „Freifahrtschein“ in der Ambulanz bekäme, den ich meinen PeinigerInnen im gestrigen Tagebucheintrag in Bezug auf diese Tat zugeschrieben hätte (siehe unten) und DAS damit „erklärten“, dass SIE doch schon seit Jahren alles aufgreifen und gegen mich (an)wenden würden, was ich über sie und ihre Aktivitäten (im „Gespräch“ mit ihnen) sagen und hier schreiben würde, reagierte ich genervt. Obwohl sie mich damit (offenbar) nur „verarschen“ wollten, will ich für diese (nächtlichen) „Spielchen“ nicht mit immer mehr Leben(szeit) unter der Technik und Tat bezahlen. Denn sie hatten mich schon früher in der Nacht mit dem Thema Ambulanz beschäftigt, obwohl sie wissen, dass nicht ICH (an sich) ein oder das „Ärgerniss“ bin, sondern die Tat an mir DAS Problem ist (weil man mich DORT immer noch vor die Tür mobben oder überhaupt „los werden“ will). … Und da man mich abends schon ab 20:30 so häufig und lange dösend „gesteuert“ hatte, dass man mir den Abend dadurch (im Grunde) gestohlen hatte (obwohl man mich nicht todmüde und laufend dösend „gesteuert“ hatte), bevor man mich auch nachts so häufig „bespielt“ und gestört und immer wieder dafür gesorgt hatte, dass ich mit dem (völlig) ausgetrocknetem Mund und Rachen aus den künstlichen Träumen aufgewacht war, der meinem Zahnfleisch (auf Dauer) schadet, war ich schon gereizt und genervt, als mich die Stimmen ab 5:30 (wie oben beschrieben) mit dem „Thema“ Ambulanz / Ärzte aus dem Bett holen (provozieren) wollten!
Ich hörte, dass ich „selbst Schuld“ sei, wenn meine „Situation“ immer seltsamere Blühten triebe, wolle ich doch weder „mitspielen“, noch aus den Einrichtungen etc.. „verschwinden“, in denen „man“ mich nicht mehr sehen oder „haben“ wolle! …. Also stand ich wenig später auf, setzte mich (genervt) an diesen Eintrag und versprach DENEN, die mich dabei „begleiteten“ und auch heute Morgen wieder beim Schreiben in der Konzentration und Motorik störten, den Bockmist HIER auch weiterhin „festzuhalten“, den ich schon viel zu lange (ausschließlich) ertragen müsse, weil ich als „Versuchsgegenstand“ nicht DAS gebracht hätte, was von mir erwartet worden sei. … Bis um 10°° fror ich (zum Teil ferngesteuert). Ich war stark verschnupft und die Nase lief ununterbrochen, aber ich wurde nicht weiter gestört! ... Nach der Substitution fror ich nicht mehr, hatte es in den „Bücherhallen“ und beim Einkauf nur mit den Stimmen zu tun, die mich nur selten nervten oder provozierten. Doch als ich um 12°° schwitzend in meinem Zimmer ankam, weil man mich bei Regen und 16° / 18° entsprechend aufgeheizt hatte, wollten man mir auch dadurch zeigen, dass diese Tat nicht zu Ende ist. Dann gaben meine PeinigerInnen Ruhe, ließen mich nachmittags so lange müde werden und eindösen, bis ich mich hinlegte und eine Weile schlafen durfte und dann nicht mehr gestört wurde, bis ich um 16°° ins Internetcafé fuhr.
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Freitag, 18. September 2015
Das werden Strafanzeigen!
abude, 20:19h
Als man mich gestern schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit und ab 21°° immer häufiger und bald so laufend „wegtreten“ ließ und dazu so todmüde „steuerte“, war ich froh, als es 23:45 und Zeit war, schlafen zu gehen! Doch als man mich in den nächsten 4 Stunden (zumindest) 1x pro Stunde „träumen“ ließ, dann mit offenem Mund weckte, weil man schon in Schlaf und „Traum“ dafür gesorgt hatte, dass meine Nase wegen des Schnupfens der letzten Tage dicht war (und ich durch den Mund atmen musste), sorgte man jetzt so für den ausgetrockneten Mund, der seit Wochen nachts üblich ist. Und da mein Zahnfleisch (deshalb) mittlerweile leicht angespannt ist, reagierte ich natürlich genervt, als meine PeinigerInnen dann damit „spielten“, nur für MEHR Probleme mit meinem Zahnfleisch zu sorgen, sollte ich sie weiter kritisieren etc.., wenn sie mich wieder einmal aus einem ihrer „Träume“ geholt hatten! .. Doch wirklich übel wurden sie erst ab 4°°, hielten mich erst einmal lange dadurch wach, dass SIE mich (provozierend) daran „denken“ ließen, was ich hier über die gestrige Behandlung / Tat sagen könne, um mir dann damit zu drohen, mich nur mobben zu lassen, stärker zu stören und weiter an meiner Glatze zu „arbeiten“, sollte ich den „Ideen“ folgen, die sie mir gerade „durch den Kopf geschickt“ hätten. Also war mir klar, dass ich hier daran erinnern werde, dass ich IHNEN schon Ende letzten Jahres angekündigt habe, nur noch bis Ende 2015 darauf zu warten, dass sie diese Tat verantwortlich beenden und sie danach auf jeden Fall anzuzeigen (sollte ich jemals die Möglichkeit dazu bekommen)! Und da sie mich im Laufe dieses Jahres nur übler behandelt und stärker unter Druck gesetzt haben, als es zuvor (2014) der Fall war und mich jetzt wieder durch „kleine“ und größere Straf - Aktionen (auch AUF meinem Kopf) dazu bringen wollten, mich schweigend ihren Vorstellungen anzupassen, muss DAS Konsequenzen haben!
Ab 4°° ließen sie mich nur noch 2x kurz und „bespielt“ schlafen, bevor mich ihre Stimmen ab kurz vor 5°° durch Drohungen aus dem Bett provozieren wollten. Also stand ich um 5:15 auf, und als ich nun darauf angesprochen wurde, in der Ambulanz auch weiterhin tagtäglich (organisiert) vor die Tür gemobbt zu werden, warf ich den „Helfern“ wütend vor, ihre Patienten in Bezug auf mich zu einer Art „Mobbing - Strich“ zu organisieren, damit sie sich an mich heranmachen und so zu bedienen, wie es der jeweiligen Entwicklung der Tat an mir und dem Wunsch der „Helfer“ entspräche, mich „los zu werden“ … und dafür „Aufmerksamkeit“ von den MitarbeiterInnen zu bekommen und das Gefühl zu haben, eine „geschätzte“ Rolle und Aufgabe auszufüllen! … Und da DAS schon so lange und stur auf Kosten eines anderen Patienten geschieht, werde ich es den „Helfern“ hier immer wieder vorwerfen, ihre Patienten zu (Tat)Werkzeugen zu machen, statt über die (tatsächliche) Entwicklung dieser Tat und den Regel- und Tabubruch und dessen mögliche Folgen zu sprechen, der dort seit 14 Jahren stattfindet! … Natürlich „gefiel“ meinen eigentlichen PeinigerInnen nicht, als ich DAS heute Morgen (wütend) sagte. Also störten sie mich vielleicht deshalb auch heute in Konzentration und Motorik, als ich mich schon ab 6°° an diesem Eintrag setzte und dann Fehler über Fehler machte, weil sie meinen Kopf und die Finger (auf der Tastatur) störten! … Und als mir eine Mitarbeiterin der Ambulanz 3 Stunden später dadurch zeigte, dass sie mich mit falschen „Mitgefühl“ auf den Schnupfen ansprach und dabei so auffällig durch ihre Haare ging, dass mir die Stimmen auf dem Rückweg von der Substitution nicht erst damit drohen mussten, mich nicht nur stärker und so „krank“ werden zu lassen, sondern auch weiter an meiner Glatze zu „arbeiten“ (hatte man mir DAS doch schon zuvor in der Ambulanz gezeigt)!
Dazu kam, dass ich es auch heute mit Substituierten zu tun hatte, die mich durch (überraschende) „in den Raum geworfene“ Text - Brocken nerven sollten (von denen ich nur Bruchstücke, wie Hitler, aufschnappte, weil mein Kopf „dick'“ war, und ich schlecht und links fast nichts hörte)! Also erklärte ich auf dem Rückweg, mich immer gegen diese Tat zu wehren und war überrascht, als die Stimmen mir daraufhin klar machten, dass Gesellschaft und Staat auch jetzt noch hinter ihnen und dieser Tat stünden (und Es deshalb MEHR gäbe). … Gestern Abend hatte ich von einer dieser Stimmen gehört. „Du willst uns doch schlagen!“ Also hatte ich noch einmal wiederholt, ganz anderes, nämlich ein ENDE dieser Tat „zu wollen“, bei dem öffentlich und verantwortlich geklärt werde, was hier geschehen sei. Dennoch hatten mir diese (anonymen) „Stimmen“ daraufhin angekündigt, mich in nächster Zeit persönlich (!) durch die Stadt zu begleiten, um mich zu nerven und vielleicht (?) Schläge zu organisieren. Dabei hatten sie mich DIE Mittel, mit denen sie mich üblicherweise „schlagen“, bereits gestern Nachmittag spüren lassen: Sobald ich den gestrigen Tagebucheintrag um 16°° beendet hatte, hatte man mir einen leichten aber unangenehmen Druck auf Kopf und Stirn „eingegeben“ und dafür gesorgt, dass ich nicht nur verschnupft war, sondern mich richtig „krank“ fühlte und benommen war. Das linke Ohr war und fühlte sich taub an, und als ich notierte, was in mir geschah, wurde ich so verkrampft „gesteuert“, dass meine Handschrift (auch für mich) unleserlich wurde.
Ab 4°° ließen sie mich nur noch 2x kurz und „bespielt“ schlafen, bevor mich ihre Stimmen ab kurz vor 5°° durch Drohungen aus dem Bett provozieren wollten. Also stand ich um 5:15 auf, und als ich nun darauf angesprochen wurde, in der Ambulanz auch weiterhin tagtäglich (organisiert) vor die Tür gemobbt zu werden, warf ich den „Helfern“ wütend vor, ihre Patienten in Bezug auf mich zu einer Art „Mobbing - Strich“ zu organisieren, damit sie sich an mich heranmachen und so zu bedienen, wie es der jeweiligen Entwicklung der Tat an mir und dem Wunsch der „Helfer“ entspräche, mich „los zu werden“ … und dafür „Aufmerksamkeit“ von den MitarbeiterInnen zu bekommen und das Gefühl zu haben, eine „geschätzte“ Rolle und Aufgabe auszufüllen! … Und da DAS schon so lange und stur auf Kosten eines anderen Patienten geschieht, werde ich es den „Helfern“ hier immer wieder vorwerfen, ihre Patienten zu (Tat)Werkzeugen zu machen, statt über die (tatsächliche) Entwicklung dieser Tat und den Regel- und Tabubruch und dessen mögliche Folgen zu sprechen, der dort seit 14 Jahren stattfindet! … Natürlich „gefiel“ meinen eigentlichen PeinigerInnen nicht, als ich DAS heute Morgen (wütend) sagte. Also störten sie mich vielleicht deshalb auch heute in Konzentration und Motorik, als ich mich schon ab 6°° an diesem Eintrag setzte und dann Fehler über Fehler machte, weil sie meinen Kopf und die Finger (auf der Tastatur) störten! … Und als mir eine Mitarbeiterin der Ambulanz 3 Stunden später dadurch zeigte, dass sie mich mit falschen „Mitgefühl“ auf den Schnupfen ansprach und dabei so auffällig durch ihre Haare ging, dass mir die Stimmen auf dem Rückweg von der Substitution nicht erst damit drohen mussten, mich nicht nur stärker und so „krank“ werden zu lassen, sondern auch weiter an meiner Glatze zu „arbeiten“ (hatte man mir DAS doch schon zuvor in der Ambulanz gezeigt)!
Dazu kam, dass ich es auch heute mit Substituierten zu tun hatte, die mich durch (überraschende) „in den Raum geworfene“ Text - Brocken nerven sollten (von denen ich nur Bruchstücke, wie Hitler, aufschnappte, weil mein Kopf „dick'“ war, und ich schlecht und links fast nichts hörte)! Also erklärte ich auf dem Rückweg, mich immer gegen diese Tat zu wehren und war überrascht, als die Stimmen mir daraufhin klar machten, dass Gesellschaft und Staat auch jetzt noch hinter ihnen und dieser Tat stünden (und Es deshalb MEHR gäbe). … Gestern Abend hatte ich von einer dieser Stimmen gehört. „Du willst uns doch schlagen!“ Also hatte ich noch einmal wiederholt, ganz anderes, nämlich ein ENDE dieser Tat „zu wollen“, bei dem öffentlich und verantwortlich geklärt werde, was hier geschehen sei. Dennoch hatten mir diese (anonymen) „Stimmen“ daraufhin angekündigt, mich in nächster Zeit persönlich (!) durch die Stadt zu begleiten, um mich zu nerven und vielleicht (?) Schläge zu organisieren. Dabei hatten sie mich DIE Mittel, mit denen sie mich üblicherweise „schlagen“, bereits gestern Nachmittag spüren lassen: Sobald ich den gestrigen Tagebucheintrag um 16°° beendet hatte, hatte man mir einen leichten aber unangenehmen Druck auf Kopf und Stirn „eingegeben“ und dafür gesorgt, dass ich nicht nur verschnupft war, sondern mich richtig „krank“ fühlte und benommen war. Das linke Ohr war und fühlte sich taub an, und als ich notierte, was in mir geschah, wurde ich so verkrampft „gesteuert“, dass meine Handschrift (auch für mich) unleserlich wurde.
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Donnerstag, 17. September 2015
Nachtrag zum Donnerstag:
abude, 20:25h
Als ich diesen Eintrag noch einmal korrigiert und vieles verändert hatte, als ich schon im Internetcafé war, hatte ich später den Eindruck, dabei gestört worden zu sein und Fehler gemacht zu haben. Und da ich kein Internet mehr habe und vergessen hatte, die korrigierte Version schließlich auf dem USB Stick abzuspeichern, tat ich DAS erst gestern, beim Posten des letzten Eintrags und stellte am Samstagmorgen fest, dass man mich so beim Korrigieren gestört und „gesteuert“ hatte, dass ich Fehler gemacht hatte. Hier als die letzte, korrigierte Version:
Als gestern weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ …
Donnerstag, 17.9.15:… und mir damit gedroht wurde, DAS weiterhin und gerade DANN zu tun, nachdem ich HIER über diese Straf - Aktion geschrieben und sie damit festgehalten hätte, wusste ich, dass ich mich nicht erpressen lasse! Also wiederholte ich schon gestern, dass diese Tat und die andauernden Straf – Aktionen (auf)geklärt werden müssten, die nichts mit den Schäden an der Haut oder der Glatze zu tun hätten, bliebe mir doch sonst nichts anderes übrig (sollte ich das Ende dieser Tat noch erleben), als DIE anzuzeigen, die DAS getan oder mitzuverantworten hätten. AUCH die, die das „Experiment“ an mir auf den Weg gebracht haben, müssen verantworten, was sie auch dann getan haben, als sie eingegriffen haben, als ich zum Spielball und mein gesamtes Leben, Gesundheit, Aussehen, Wohnen, Kontakte, Erbschaft und die wenigen Dinge, die ich besaß, von der Hamburger Bande aufs „Spiel“ gesetzt und mir dann „genommen“ worden ist, WEIL ich mich nicht so verhalten und reagiert hatte, wie SIE es (jeweils) gewünscht und erwartet hatten. Und da es bei den Forderungen an mich entweder darum ging, „Seiten“ zu leben, die ich nicht „mitbrachte“ oder (wie beim Mobben aus der Ambulanz) Dinge zu tun, zu denen Recht und Berechtigung fehlte …, konnte ich nur noch den Kopf über so viel verbiesterte Sturheit schütteln, als ich heute Morgen hörte, dass mich einige (oder etliche) meiner PeinigerInnen „auch noch mit Glatze sehen wollten“! … Obwohl richtig ist, was ich zu mir und der Tat sage und nachvollziehbar ist, dass ich wutschäumend darauf reagiere, wenn ich gegen eine Wand von Leuten rede, sobald es um DIESE Tat geht, die alles weg – wischen, was ich (auch hier) sage und in Bezug auf diese Tat erwarte und nicht einmal dazu bereit sind, SICH von ihren ihren Straf – Aktionen zu trennen.
Also wurde ich immer wütender, nachdem ihre Stimmen die Tat heute Morgen angesprochen hatten, und ich mich darauf eingelassen hatte (schäume ich doch selten „spontan“, sondern erst dann vor Wut über diese Tat, wenn ich mich eine Weile mit der Entwicklung der vielen, letzten Jahre beschäftigen oder über sie sprechen kann. Und da ich es in der Ambulanz nur noch mit Szenen von Patienten (also „Figuren“ der „Helfer“ und nicht mehr mit Personen) zu tun habe, verglich ich das Verhalten der „Helfer“, die ihre Patienten und Klienten stur immer weiter zu (Tat)Werkzeugen für mein Verschwinden aus der Substitution machen, schließlich mit dem von Kinderfickern (missbrauchen sie ihre Rolle, ihren Einfluss und die Abhängigkeit ihrer P. und K. von ihnen doch schamlos weiter für IHR „Ding“ an mir )! … Und als ich daraufhin dazu gebracht wurde, mich in meinem Zimmer einzuschließen, weil man mich „ferngesteuert“ dazu gebracht hatte, meine Schlüssel dann so „gedankenlos“ in meinem Schrank (durch ein Vorhängeschloss) wegzuschließen (!), dass ich mein Zimmer nicht verlassen und den Schrank nicht öffnen konnte, musste ich erst Hilfe zusammentrommeln, damit mir die Tür durch die „Chefin“ der Unterkunft (vom Flur aus) aufgeschlossen werden konnte, bevor ich dann auch noch den Hausmeister brauchte , um das Vorhängeschloss an meinem Schrank zu knacken (das ich „eigentlich“ nicht mehr brauche. seitdem ich ein Zimmer für mich habe). ... Es wurde schnell klar, dass DAS die „Antwort“ der „Helfer“ auf mich und meine „Angriffe“ war (die, wie ich später hörte, schon lange geplant worden sei und für die man nun den „Anlass“ gefunden hätte)! Also war jetzt, um kurz nach 9°°, schon absehbar, dass ich es wenig später (in der Ambulanz) bei jedem Kontakt zu anderen Patienten mit kleinen Szenen zu tun hatte, durch die mir gezeigt wurde, dass ich der Arsch sei, der dort verschwinden muss (nicht die, die für die Tat an mir UND diese „Situation“ verantwortlich sind!
Dazu kam, dass man mich seit Tagen dadurch nervt, dass meine Konzentration UND die Motorik so „ferngesteuert“ beim Schreiben des Tagebuchs auf der Tastatur gestört werden, dass ich dann „Fehler“ über „Fehler“ mache. Später setzte man mich im Internetcafé an den (scheinbar) letzten freien PC und nervte mich dadurch, dass DER immer wieder ungewöhnlich lange „aussetzte“ oder „angehalten“ wurde. Also störte man mich auch jetzt noch (ein wenig) dabei, diese Tat „öffentlich zu machen“! Und als mich ein Mitarbeiter der Ambulanz 30 Minuten später so demonstrativ (falsch) „freundlich“ daran erinnerte, „selbst Schuld“ zu sein, wenn man mich immer noch dösend und schwerhörig „steuere“, weil ich immer noch mit Diamorphin substituiert werde und nicht „hören“ und von dort „verschwinden“ und schweigen wolle, war DAS die typische, zynischen Reaktion darauf, mit dem eigentlichen Experiment gescheitert zu sein … und dann weiter gemacht zu haben! … Um 19:30 war ich zurück in der Unterkunft, duschte, wusch mir die Haare und fand ab jetzt immer wieder und so viele Haare in Bürste, Kamm oder meinen Händen, dass ich meine PeinigerInnen darauf ansprach (siehe oben)! Also hatten sie mir offenbar genug angetan, um mich abends nicht zu stören und zu schikanieren. … ABER als sie mich ab 24°° (etwa) 1x pro Stunde „bespielten“ und kurz weckten, bevor sie mich ab 4:30 fast 1 Stunde lang wach hielten, es „leicht“ in mir „klopfen“ ließen und mir Vorschläge in den Kopf brachten, wie ich diesen Eintrag besser nicht beginnen sollte (um zu vermeiden, schon wieder mehr Probleme (gemacht) zu bekommen, als üblich, machte mich diese Drohung nur wütender.
Als gestern weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ …
Donnerstag, 17.9.15:… und mir damit gedroht wurde, DAS weiterhin und gerade DANN zu tun, nachdem ich HIER über diese Straf - Aktion geschrieben und sie damit festgehalten hätte, wusste ich, dass ich mich nicht erpressen lasse! Also wiederholte ich schon gestern, dass diese Tat und die andauernden Straf – Aktionen (auf)geklärt werden müssten, die nichts mit den Schäden an der Haut oder der Glatze zu tun hätten, bliebe mir doch sonst nichts anderes übrig (sollte ich das Ende dieser Tat noch erleben), als DIE anzuzeigen, die DAS getan oder mitzuverantworten hätten. AUCH die, die das „Experiment“ an mir auf den Weg gebracht haben, müssen verantworten, was sie auch dann getan haben, als sie eingegriffen haben, als ich zum Spielball und mein gesamtes Leben, Gesundheit, Aussehen, Wohnen, Kontakte, Erbschaft und die wenigen Dinge, die ich besaß, von der Hamburger Bande aufs „Spiel“ gesetzt und mir dann „genommen“ worden ist, WEIL ich mich nicht so verhalten und reagiert hatte, wie SIE es (jeweils) gewünscht und erwartet hatten. Und da es bei den Forderungen an mich entweder darum ging, „Seiten“ zu leben, die ich nicht „mitbrachte“ oder (wie beim Mobben aus der Ambulanz) Dinge zu tun, zu denen Recht und Berechtigung fehlte …, konnte ich nur noch den Kopf über so viel verbiesterte Sturheit schütteln, als ich heute Morgen hörte, dass mich einige (oder etliche) meiner PeinigerInnen „auch noch mit Glatze sehen wollten“! … Obwohl richtig ist, was ich zu mir und der Tat sage und nachvollziehbar ist, dass ich wutschäumend darauf reagiere, wenn ich gegen eine Wand von Leuten rede, sobald es um DIESE Tat geht, die alles weg – wischen, was ich (auch hier) sage und in Bezug auf diese Tat erwarte und nicht einmal dazu bereit sind, SICH von ihren ihren Straf – Aktionen zu trennen.
Also wurde ich immer wütender, nachdem ihre Stimmen die Tat heute Morgen angesprochen hatten, und ich mich darauf eingelassen hatte (schäume ich doch selten „spontan“, sondern erst dann vor Wut über diese Tat, wenn ich mich eine Weile mit der Entwicklung der vielen, letzten Jahre beschäftigen oder über sie sprechen kann. Und da ich es in der Ambulanz nur noch mit Szenen von Patienten (also „Figuren“ der „Helfer“ und nicht mehr mit Personen) zu tun habe, verglich ich das Verhalten der „Helfer“, die ihre Patienten und Klienten stur immer weiter zu (Tat)Werkzeugen für mein Verschwinden aus der Substitution machen, schließlich mit dem von Kinderfickern (missbrauchen sie ihre Rolle, ihren Einfluss und die Abhängigkeit ihrer P. und K. von ihnen doch schamlos weiter für IHR „Ding“ an mir )! … Und als ich daraufhin dazu gebracht wurde, mich in meinem Zimmer einzuschließen, weil man mich „ferngesteuert“ dazu gebracht hatte, meine Schlüssel dann so „gedankenlos“ in meinem Schrank (durch ein Vorhängeschloss) wegzuschließen (!), dass ich mein Zimmer nicht verlassen und den Schrank nicht öffnen konnte, musste ich erst Hilfe zusammentrommeln, damit mir die Tür durch die „Chefin“ der Unterkunft (vom Flur aus) aufgeschlossen werden konnte, bevor ich dann auch noch den Hausmeister brauchte , um das Vorhängeschloss an meinem Schrank zu knacken (das ich „eigentlich“ nicht mehr brauche. seitdem ich ein Zimmer für mich habe). ... Es wurde schnell klar, dass DAS die „Antwort“ der „Helfer“ auf mich und meine „Angriffe“ war (die, wie ich später hörte, schon lange geplant worden sei und für die man nun den „Anlass“ gefunden hätte)! Also war jetzt, um kurz nach 9°°, schon absehbar, dass ich es wenig später (in der Ambulanz) bei jedem Kontakt zu anderen Patienten mit kleinen Szenen zu tun hatte, durch die mir gezeigt wurde, dass ich der Arsch sei, der dort verschwinden muss (nicht die, die für die Tat an mir UND diese „Situation“ verantwortlich sind!
Dazu kam, dass man mich seit Tagen dadurch nervt, dass meine Konzentration UND die Motorik so „ferngesteuert“ beim Schreiben des Tagebuchs auf der Tastatur gestört werden, dass ich dann „Fehler“ über „Fehler“ mache. Später setzte man mich im Internetcafé an den (scheinbar) letzten freien PC und nervte mich dadurch, dass DER immer wieder ungewöhnlich lange „aussetzte“ oder „angehalten“ wurde. Also störte man mich auch jetzt noch (ein wenig) dabei, diese Tat „öffentlich zu machen“! Und als mich ein Mitarbeiter der Ambulanz 30 Minuten später so demonstrativ (falsch) „freundlich“ daran erinnerte, „selbst Schuld“ zu sein, wenn man mich immer noch dösend und schwerhörig „steuere“, weil ich immer noch mit Diamorphin substituiert werde und nicht „hören“ und von dort „verschwinden“ und schweigen wolle, war DAS die typische, zynischen Reaktion darauf, mit dem eigentlichen Experiment gescheitert zu sein … und dann weiter gemacht zu haben! … Um 19:30 war ich zurück in der Unterkunft, duschte, wusch mir die Haare und fand ab jetzt immer wieder und so viele Haare in Bürste, Kamm oder meinen Händen, dass ich meine PeinigerInnen darauf ansprach (siehe oben)! Also hatten sie mir offenbar genug angetan, um mich abends nicht zu stören und zu schikanieren. … ABER als sie mich ab 24°° (etwa) 1x pro Stunde „bespielten“ und kurz weckten, bevor sie mich ab 4:30 fast 1 Stunde lang wach hielten, es „leicht“ in mir „klopfen“ ließen und mir Vorschläge in den Kopf brachten, wie ich diesen Eintrag besser nicht beginnen sollte (um zu vermeiden, schon wieder mehr Probleme (gemacht) zu bekommen, als üblich, machte mich diese Drohung nur wütender.
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