Sonntag, 13. September 2015
Als die „Helfer“ der Ambulanz auch gestern eine Szene organisierten …
…, in der sie eine Patientin dazu benutzten, mich auf andere Patienten anzusprechen, taten die „Helfer“ damit, was ich ihnen seit Jahren als Missbrauch (ihres Einfluss` auf ihre Patienten) vorwerfe. Denn gestern gingen sie damit noch etwas weiter, als bislang und sorgten dafür, dass mich diese Patientin auf einen anderen Substituierten (Patienten) ansprach, auf den ich noch vor einigen Tagen (spontan) amüsiert gegenüber den Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ reagiert hatte, weil er sich ein wenig merkwürdig „ausstaffiert“ hatte. Und als ich DAS nun auch deshalb gegenüber dieser Patientin wiederholte, weil man mir diese Reaktion in den Kopf gebracht und´mich „ferngesteuert“ dazu „angeschoben“ hatte (wie ich abends von den Stimmen hören sollte), hatten die „Helfer“ der Ambulanz damit ein (Gesprächs)Thema inszenieren lassen, an das sie durch die an mir „ausprobierte“ Technik gekommen waren! Und als mich die Patientin dann auch noch (mir gegenüber) in einer Weise über einen anderen Patienten sprach, die keinen Widerspruch“ zu lassen sollte, verhielt ich mich zwar nicht mehr, wie erwartet, wurde aber wütend, als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens (und dieser Szene oder „Situation“) abends dazu „rieten“, HIER nicht über diese Szene und dieses Gespräch zu schreiben, weil die anderen PatientInnen das lesen könnten, und ich sie damit gegen mich hoch bringen könnte!
Jetzt warf ich den „Helfern“ der Ambulanz vor, mich weiter und jetzt wieder stärker aus der Substitution ekeln und (erst einmal) dazu bringen zu wollen, über die Aktivitäten zu schweigen, für die sie immer noch regelmäßig ihre PatientInnen einsetzten, um mich dazu zu bringen, von dort zu „verschwinden“! … Und als man mich dann, abends, so regelmäßig dösend „steuerte“, dass man mich dadurch lange sehr störte, bevor man mich nachts ähnlich häufig (also laufend) „bespielte“ und dann kurz wach „steuerte“, wie es auch in der Nacht zuvor geschehen war, stahl man mir dadurch nicht den ganzen Abend, störte mich abends und nachts aber dennoch fast durchgehend! … Also war mir klar, dass ich den „Helfern“ der Ambulanz und von „Fördern und Wohnen“ angesichts der Szene in der Ambulanz und meines Abends und der Nacht hier noch einmal vorwerfen werde, Konsequenzen in Folge ihrer endlosen Tat schon regelrecht zu provozieren! Denn ihre Stimmen setzten mich nach dem Aufstehen damit unter Druck, ab jetzt auch meine Mitbewohner wieder dafür einzuspannen, mich (durch Druck) besser „handlebar“ zu machen! … Also erinnere die „Helfer“ hier daran, dass es schließlich nicht nur mich „stören“ könnte, dass sie ihre beruflichen Verantwortung immer noch stur mit der Tat an mir vermischen, (zum Teil) aussetzen und missbrauchen, wenn sie mich auch weiterhin in ihren Einrichtungen „bearbeiten“, „steuern“, stören und (ent)nerven wollen und ihre Patienten und Klienten dafür einsetzen!
Und als die Stimmen den verdreckten Flur und Waschraum der Unterkunft heute Morgen dazu benutzten, mir anzukündigen, wieder zu SCHWEINEN zu werden, mir Haare und Geld oder Dinge „zu nehmen“ und mir z.B. auf dem Weg über die Haut zu schaden, weil ich nicht „aufhören“ würde, über ihre Aktivitäten zu schreiben und auch hier zu sagen, was ich von der Rolle halte, die sie dabei ausfüllen, drohten sie mir nur weiter. ... Und als ich dann 2 nacheinander „ferngesteuert“ und schließlich mit Durchfall aufs Klo „gesetzt“ wurde, kurz bevor ich die Unterkunft verlassen wollte, um pünktlich zur Substitution zu kommen, hörte ich dazu, dass ich „froh“ sein könne, dass sie mich schon jetzt und nicht erst (wie 2002 und 2003 immer wieder geschehen) unterwegs mit plötzlichem „Durchfall“ genötigt hätten! … Sie drohten mir dann auch vormittags und nachmittags, und ich kündigte an, auch alle weiteren Aktivitäten / Taten über mich ergehen zu lassen und sie auch dann noch festzuhalten, wenn sie das Posten der Tagebucheinträge zwischenzeitig oder auf Dauer verhindern würden (und erinnere hier noch einmal daran, dass ich dieses Tagebuch nicht nur unter dieuntat.myblog.de sondern auch unter abude.blogger.de führe).

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Samstag, 12. September 2015
schon wieder rückfällig
Als ich die gestern keine der myblog – Seiten hochladen konnte (wo ich dieses Tagebuch parallel unter dieunta@myblog.de führe), hatten mir die „Macher“ meines Lebens doch schon 1 Stunde zuvor angekündigt, dass ich es jetzt wieder mit den „Glatzen“ / Nazis unter ihnen zu tun bekäme, die immer noch der Ansicht seien, dass SIE sich und ihre Ideen mit Gewalt durchsetzen müssten, weil sich DANN für sie alles zum Besten wenden oder „alles gut“ werden würde! … (???) … Also reagierte ich gestern vielleicht auch deshalb vergleichsweise ruhig darauf, dass ich meinen Tagebucheintrag myblog jetzt schon zum 2. Mal innerhalb von 2 Wochen nicht bei myblog posten konnte, weil ich denke, dass der verbiesterte Hochmut, mir das Schreiben über die Tat (an mir) zumindest zeitweise unmöglich zu machen, den „Machern“ der Tat schließlich mehr Probleme machen könnte, als mir: Ist mein Tagebuch doch mittlerweile eine der wenigen „Seiten“ an ihrer Tat, die die Tat der letzten Jahre (mit all ihren Drohungen und Strafaktionen) NICHT zu einer „gewöhnlichen“ Straftat / Geiselnahme macht. … Dennoch war ich wütend, nun (schon) wieder so gestört und provoziert zu werden und kündigte genervt an, myblog heute hoffentlich wieder nutzen und den (gestrigen) Eintrag dann nachtragen zu können. Dann ging ich zur Substitution, hatte es dort nicht mit (organisierten) Szenen und Gesprächen mit anderen Substituierten zu tun. Aber als ich abends immer wieder und schließlich so häufig abrupt dösend „gesteuert“ wurde, um dadurch (zum TV) gestört zu werden und dann auch noch dadurch genervt wurde, „abgeschaltet“ zu werden, als ich rauchte, die brennende Zigarette dann „verlor“ und sie nun so lange auf dem Boden weiter glühen konnte, bis ich sie zufällig austrat (weil man hatte dafür gesorgt, dass ich „vergessen“ hatte, dass ich zuvor geraucht hatte, als ich wieder wach und „bei mir“ war) …
…., wurde klar, dass sich meine PeinigerInnen schon wieder darauf verlegt haben, mich abends und nachts besonders stark zu „bearbeiten“, also zu stören und zu schikanieren! Schließlich teilten sie mir mit, dass ich für diesen Abend und diese Nacht gesorgt hätte, WEIL ich mit zu viel Kritik auf die „Spielchen“ und Szenen der letzten Tage in der Ambulanz reagiert hätte. Schon im Laufe des Abends hatten sie mir damit gedroht, mich nur stärker zu stören und zu schikanieren und mir noch einmal „etwas zu nehmen“, sollte ich HIER weiter über ihre Tat schreiben. ... Also hatte ich vorgeworfen, vor allem deshalb „aktiv“ zu bleiben und mich so stur und ausschließlich weiter zu schikanieren etc.. , wie ich es hier täglich beschreibe, UM den Leuten (aller Welt) schon dadurch zu signalisieren, dass hier noch „produktives“ zu erwarten sei und man mich noch so „entwickeln“ könne, wie es ursprünglich gedacht worden sei (sich dann aber tatsächlich immer wieder als unrealistisch geklärt hätte)! Und als sie mir daraufhin nur weiter und stärker GEDROHT hatten, war ich nicht überrascht, dass sie mich mehr als 1 Stunden lang z.B. durch „eingegebene“ Impulse wach hielten, als ich ab 24°° schlafen sollte. Erst ab (etwa) 1:30 ließen sie mich (nur ganz leicht) einschlafen und dann sofort „träumen“, um mich wieder zu wecken. Und als man mich auch für den Rest der Nacht nur jeweils kurz schlafen ließ, bevor man mich „träumen“ ließ und wieder weckte, störte man mich nachts laufend (mehr als 2x pro Stunde)! … Und als ich auch in der letzten wieder mit dem (jetzt wieder üblichen) ausgetrockneten Mund und Rachen wach „gesteuert“ wurde oder zuvor „ferngesteuert“ aufgeheizt worden war, wenn man mich mal wieder aus Schlaf und „Traum holte und dann z.B. durch das „Klopfen“ im Oberkörper oder dadurch wach gehalten wurde, dass die „Macher“ meines Lebens meine Wahrnehmung auf das laut laufende TV Gerät meines Zimmernachbarn „steuerten“, reagierte ich genervt!
Ich hatte also eine lange und anstrengende Nacht hinter mir, als ich heute erst um 6:40 aufstand. ... Schon nachts hatten mir die Stimmen damit gedroht, nur immer wieder stärker und in jeder Weise leiden zu müssen, sollte ich nicht schweigen und kuschen! Also war ich überrascht, als ich müde und geschlaucht um 6:45 aufstand und es NUN mit Stimmen zu tun hatte, die mir zu den Drohungen der Nacht erklärten, dass man es dann nur noch einmal mit Druck und Drohungen versucht hätte, mich besser in den Griff zu bekommen ABER nun darauf verzichten wolle. Doch als ich diese „Stimmen“ nun noch einmal (ruhig) dazu aufforderte, diese Tat JETZT zu beenden, begannen diese „Stimmen“ sofort wieder damit, mir zu drohen, angesichts dieser Reaktion nur weiter und übler „bearbeitet“ zu werden. … Mich nervte bald, links immer noch sehr, sehr schwerhörig „gesteuert“ zu werden. Doch als man mich darüber hinaus bis 14°° nur dadurch nervte, mich unmittelbar nach der Substitution, ab 10:30, etwa 15 Minuten lang immer wieder abrupt weg – dösen zu lassen, um mich (beim Lesen) zu stören, dann aber nichts mehr dafür tat, mich zu provozieren oder zu stören, entsprach DAS den (vergleichsweise) ungestörten Stunden, die mir schon in den letzten Monaten tagsüber häufig zugestanden worden sind, bevor man mich am späten Nachmittag mit einer besonders provozierenden oder kränkenden (organisierten) Szene oder Aktion (siehe oben) nervte und abends und nachts so andauernd (im Grunde durchgehend) störte und schikanierte, dass klar war, dass man mich dadurch zermürben und durch die Aussicht, dass DAS immer so weiter gehen könne, dazu bringen wollte, „aufzugeben“, wo es für mich nichts „aufzugeben“ gibt (weil ich nicht „mitbringe“, was man mir zu Beginn des Experiments zugeschrieben hat und nicht schweigen werde, wenn mich Bürger dennoch weiterhin „fremdgesteuert“ leben und leiden lassen)!

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Freitag, 11. September 2015
Da die „Helfer“ der Drogenambulanz ihre Patienten …
… mittlerweile tagtäglich dazu benutzen, mich mich mobben zu lassen oder durch (geplante, organisierte) Kontakte und Gespräche möglichst dazu zu bringen, Teile meiner Geschichte zu „outen“, bringen sie mich damit nur mehr gegen sich hoch. Und da dabei immer wieder auch ganz neue Patienten (quasi in Form eines Aufnahme- oder Initiationsrituals) dafür missbraucht werden, mich aus der Substitution zu ekeln, damit sich die „Helfer“ dadurch von der Verantwortung befreien können, die klare Entscheidung gegen MEHR „Experiment“ an einem ihrer Patienten / Klienten zu treffen, die ICH von ihnen (auf Grund all dessen, was sich im Laufe der letzten 14 Jahre getan und gezeigt hat) erwarte, wurde ich heute Morgen wütend, als ich schon zum Aufstehen mit den gestrigen Szenen in der Ambulanz beschäftigt und provoziert wurde! … Auch wenn ich es mittlerweile nicht mehr ausschließlich mit direkt verletzenden Mobbing – Aktionen, sondern auch mit Szenen und Aktivitäten zu tun habe, die scheinbar „nett“ sind, sind das nur kurze Episoden des üblicherweise miesen Mobbing - Vergnügens, das dort immer weiter an mir kultiviert wird. Und so hatte ich es dann auch gestern nicht nur mit einem neuen Patienten zu tun, der mich „nett“ grüßte, als ich die Ambulanz verließ, mich zugleich aber durch seine Mimik dazu bringen sollte, kränkendes zu assoziieren (wie mir die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen unmittelbar im Anschluss daran klar machten)! Also verstand ich die „Botschaft“ … und wiederholte schließlich (heute Morgen), dass für mich JEDER Tag und JEDE Nacht unter ihrer Technik und Tat „zähle“ und erwarte, dass geklärt, und ich dafür entschädigt werde, was ich erleben und ertragen musste!
Da ich endlich wie jeder andere Patient behandelt werden will (!), erinnerte ich dann noch einmal daran, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn Ärzte / „Helfer“ ihren Einfluss auf und die Abhängigkeit, in der sich ihre Patienten von ihnen befänden, so stur, lange und organisiert dafür missbraucht hätten, sich von einem anderen Patienten zu „befreien“, wie es in meinem Fall geschehen sei. … Und als mir die Stimmen ihrer verantwortlichen „MitstreiterInnen“ (bei der Tat an mir) daraufhin angekündigten, mich nur an anderer Stelle, zu anderen Zeiten, mit anderen Mitteln aber auf jeden Fall ÜBLER zu behandeln, als bislang, sollte ich mir ausmalen, WAS mir blühen wird, wenn ich mich weigere, die ANDAUERNDEN Mobbing - Spielchen in der Ambulanz schweigend hinzunehmen (und schließlich von dort zu verschwinden). ... Statt diese Tat zu beenden, stellten mich meine Hamburger PeinigerInnen wieder einmal vor die Wahl, abends und nachts wieder (sehr) stark gestört und schikaniert zu werden ODER überall DORT, wo ich mich im Alltag aufhalten würde, von den Leuten in Geschäften etc.. ein wenig „geärgert“, schikaniert und (ent)nervt zu werden. …. Denn gestern Abend hatte man mich nur einige (wenige) Male kurz dösend „gesteuert“ und dann auch nachts nur „moderat“ schikaniert. Und da man mir schon gestern (am späten Nachmittag) dadurch gezeigt hatte, wie weitgehend und umfassend man mich mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik im Griff hat, dass ich davon überzeugt war, den USB Stick in der Hosentasche zu haben, als ich (erst) ins Internetcafé und dann in die Ambulanz fahren wollte, weil man mir diesen Gedanken zuvor (fat) im Kopf platziert hatte und mich diese „Macher“ meines Lebens und Denkens erst an der Bushaltestelle daran erinnert hatten, dass sie mir diesen „Fehler“ eingeben hätten …
…, musste ich ihre morgendliche Drohung auch wegen dieses Beispiels ernst nehmen! Denn da ich nicht schweigen werde, wenn ich es in der Ambulanz mit anderen Substituierten zu tun habe, die ich nur noch als die Figuren erlebe und kenne, als die sie die „Helfer“ mir gegenüber auftreten lassen (um mich dadurch schließlich los zu werden), kündige ich hier noch einmal an, auch dann (Tage)Buch darüber zu führen, wenn man mich wieder stärker nervt, stört und schikaniert. Doch ich frage mich immer häufiger, wie lange diese Gesellschaft noch braucht, bis SIE sich so verantwortlich und realistisch um diese Tat kümmert und sie dann hoffentlich beendet, wie es schon vor Jahren richtig gewesen wäre … und sprach die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen heute Morgen nach der Substitution noch einmal darauf an, endlich verantwortlich zu reagieren und mich dann (im ersten Schritt) in Ruhe zu lassen. Und als sie mich daraufhin ( demonstrativ) abrupt „weg – dösen“ ließen und mir später, als ich an diesem Eintrag saß, damit drohten, dass sich jetzt wieder „ganz blöde Leute“ um mich kümmern würden, zeigten diese Reaktionen, dass es Außenstehende braucht, meine Hamburger Peinigerinnen auszubremsen. Mittags störten sie mich dadurch, mich weg – dösen zu lassen, während ich eine DVD sah. Dann ließen sie mich schlafen, kündigten mir aber auch zum Aufstehen schon wieder an, nur immer wieder mieser behandelt zu werden, sollte ich nicht schweigen. Also wiederholte ich, auch meinerseits nicht nachzugeben.

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