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Montag, 3. August 2015
Heute Morgen machte sich meine Wut über die endlose Tat (quasi von selbst) Luft!
abude, 20:21h
Als ich schon zum Aufstehen an Szenen erinnert wurde, in denen Patienten der Ambulanz gestern nach den Vorgaben ihrer „Helfer“ mit mir „gespielt“ hatten, UM mich heute Morgen von deren „MitstreiterInnen damit konfrontieren zu lassen, dass man sich dort immer noch auf diese Weise von mir befreien will los, dauerte es nicht lange, bis ich vor Wut über die Ärzte / „Helfer“ schäumte! Denn sie und ihre „MitstreiterInnen“ versuchen es jetzt schon 14 Jahre lang, mich durch andauerndes Mobbing und / oder kränkende Spielchen UND durch Druck, Drohungen und Straf – Aktionen (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) mich los zu werden, statt endlich verantwortlich zu reagieren, mich als Patienten (wie jeden anderen) zu akzeptieren und diese Tat dann zu beenden! Und da ich diesen Aktivitäten auch deshalb so ohnmächtig ausgeliefert bin, weil meine PeinigerInnen dazu in der Lage sind, mich nicht nur (aus scheinbar heiterem Himmel) mit den von ihnen organisierten „Situationen“ und (Mobbing)Szenen zu überfallen, sondern mir dazu auch noch die Reaktionen „eingeben“ können, die sie sich wünschen, können SIE dafür sorgen, dass mir erst dann klar wird, in der Ambulanz wieder einmal „verarscht“ worden zu sein, wenn mich ihre „MitstreiterInnen“ später mit diesen Szenen und damit provozieren, dass ich so „dämlich“ sei, nicht anders auf die Szenen reagiert zu haben und dort immer noch zu bleiben! Und da mich die Hamburger Bürger – und Helferbande den Frust darüber, so „fremdgesteuert“ zu werden, schon jahrelang immer wieder fressen lässt, schäume ich sehr bald vor WUT, wenn ich über diese Rolle der Ärzte und „Helfer“ (und das Ergebnis für mich) nachdenke, wenn mich die Stimmen auf das „Thema“ Ambulanz / „Helfer“ ansprechen!
Und wenn sie mich dann auch noch so damit unter Druck setzen, dass ich die anderen Substituierten gegen mich hoch gebracht hätte, wie es heute Morgen geschehen ist, erinnere ich sie daran, dass die endlosen Mobbing – Aktionen Konsequenzen für die „Helfer“ haben müssen. Sie weigern sich schon viel zu lange, realistisch und verantwortlich darauf zu reagieren, dass ich nicht das „mitbringe“, was auch sie in mir gesehen haben und „entwickeln“ wollten und wollen mich „los werden“! Es stört sie, dass ich (auch hier) gegen diese Tat protestiere. Also behandelten sie mich phasenweise etwas „besser“ (siehe unten), bevor sie mich dann, wie heute Morgen, z.B. auf das „Thema“ Ambulanz (Ärzte, Helfer) ansprechen und (offenbar) hofften, dass ich die etwas „bessere“ Behandlung nicht schon wieder dadurch gefährden will, mit wütender Kritik (auf die letzten Mobbing – Aktionen in der Ambulanz) zu reagieren! … Denn man hatte mich nicht nur nachts, sondern auch gestern Abend erst einmal bewusst und provozierend schlecht behandelt, um mich dann damit zu überraschen, mich in Ruhe zu lassen. Abends hatte man mich schon zwischen 18 :30 und 20:30 immer wieder so provozierend abrupt „abgeschaltet“, dass ich dann ganz plötzlich weg – gesackt war, obwohl ich zuvor noch (ganz) wach und „bei mir“ war. Man hatte mich rauchend „abgeschaltet“ und dafür gesorgt, dass ich die brennende Zigarette „verloren“ und sie dann für eine fetten, schwarzen Brandfleck auf dem Boden gesorgt hatte. ... Also überraschte es mich sehr, als ich ab 20:30 plötzlich in Ruhe gelassen wurde und ungestört TV sehen durfte … ABER ab 23°° (und zu einer Doku im TV , die mich interessierte) plötzlich wieder abrupt müde und laufend dösend „gesteuert“ wurde. Also ging ich davon aus, eine lange und anstrengende Nacht vor mir zu haben, als ich dann auch erst einmal ausgiebig wach gehalten wurde, als ich ab 23:45 schlafen wollte.
Erst ab etwa 0:30 / 0:45 wurde ich in den Schlaf „gesteuert“, jetzt aber SOFORT „bespielt“ und dann noch „träumend“ wieder geweckt! Und als sich DAS noch 1,2 oder 3x wiederholte, war ich auch jetzt wieder überrascht, als ich ab etwa 1:15 / 1:30 ruhig schlafen durfte, dann (irgendwann) aus einem Traum heraus wach „gesteuert“ und dazu aufgefordert wurde, auf die Uhr zu sehen und feststellte, dass es schon 5°° war! … Ähnlich, wie abends, hatte man mich auch nachts anfangs provozierend stark gestört, dann aber doch 3 ½ – 4 Stunden gut schlafen lassen und ließ mich dann auch jetzt noch einmal schlafen! Also stand ich um 6°° (vergleichsweise) ausgeruht auf. Aber als ich dann sofort auf meine „Situation“ in der Ambulanz angesprochen wurde und bald wütend reagierte, fiel mir auf, dass sich meine PeinigerInnen abends und nachts (offenbar) darum bemüht hatten, einen Weg zu finden, mich weiter zu stören, zu schikanieren und zu provozieren, DAS aber so zu organisieren, dass ich die etwas bessere Behandlung, die sie mir schließlich zugestanden, nicht mehr dadurch „gefährden“ würde, DIE dann doch wieder (auch hier) heftig zu kritisieren und „anzugreifen“, die dafür verantwortlich sind, dass ich immer noch „fremdgesteuert“ leben und bewusst leiden muss!… Also drohten mir die Stimmen der Bande auch heute Morgen schon wieder damit, nur übler behandelt zu werden, sobald klar war, dass ich meine PeinigerInnen auch heute hier „angreifen“ werde! Und selbst wenn ich es dann vormittags (in der Ambulanz) mit einem „Irrtum“ zu tun hatte, durch den ich nur ein wenig länger auf die Substitution warten musste und dann, beim Einkauf, nur vor einem leeren Platz im Regal, statt vor dem Kaffee stand, hörte ich dazu (ganz im typischen, oft kindischen, bagatellisierenden „Sprech“ der Tat): „Dann sind wir nicht mehr so lieb!“ Man kündigte mir an, mich stur weiter und irgendwann auch wieder übler zu „ärgern“, zu stören und zu schikanieren, und ich appelliere HIER noch einmal an Außenstehende, diesen „Spuk“ zu beenden!
Und wenn sie mich dann auch noch so damit unter Druck setzen, dass ich die anderen Substituierten gegen mich hoch gebracht hätte, wie es heute Morgen geschehen ist, erinnere ich sie daran, dass die endlosen Mobbing – Aktionen Konsequenzen für die „Helfer“ haben müssen. Sie weigern sich schon viel zu lange, realistisch und verantwortlich darauf zu reagieren, dass ich nicht das „mitbringe“, was auch sie in mir gesehen haben und „entwickeln“ wollten und wollen mich „los werden“! Es stört sie, dass ich (auch hier) gegen diese Tat protestiere. Also behandelten sie mich phasenweise etwas „besser“ (siehe unten), bevor sie mich dann, wie heute Morgen, z.B. auf das „Thema“ Ambulanz (Ärzte, Helfer) ansprechen und (offenbar) hofften, dass ich die etwas „bessere“ Behandlung nicht schon wieder dadurch gefährden will, mit wütender Kritik (auf die letzten Mobbing – Aktionen in der Ambulanz) zu reagieren! … Denn man hatte mich nicht nur nachts, sondern auch gestern Abend erst einmal bewusst und provozierend schlecht behandelt, um mich dann damit zu überraschen, mich in Ruhe zu lassen. Abends hatte man mich schon zwischen 18 :30 und 20:30 immer wieder so provozierend abrupt „abgeschaltet“, dass ich dann ganz plötzlich weg – gesackt war, obwohl ich zuvor noch (ganz) wach und „bei mir“ war. Man hatte mich rauchend „abgeschaltet“ und dafür gesorgt, dass ich die brennende Zigarette „verloren“ und sie dann für eine fetten, schwarzen Brandfleck auf dem Boden gesorgt hatte. ... Also überraschte es mich sehr, als ich ab 20:30 plötzlich in Ruhe gelassen wurde und ungestört TV sehen durfte … ABER ab 23°° (und zu einer Doku im TV , die mich interessierte) plötzlich wieder abrupt müde und laufend dösend „gesteuert“ wurde. Also ging ich davon aus, eine lange und anstrengende Nacht vor mir zu haben, als ich dann auch erst einmal ausgiebig wach gehalten wurde, als ich ab 23:45 schlafen wollte.
Erst ab etwa 0:30 / 0:45 wurde ich in den Schlaf „gesteuert“, jetzt aber SOFORT „bespielt“ und dann noch „träumend“ wieder geweckt! Und als sich DAS noch 1,2 oder 3x wiederholte, war ich auch jetzt wieder überrascht, als ich ab etwa 1:15 / 1:30 ruhig schlafen durfte, dann (irgendwann) aus einem Traum heraus wach „gesteuert“ und dazu aufgefordert wurde, auf die Uhr zu sehen und feststellte, dass es schon 5°° war! … Ähnlich, wie abends, hatte man mich auch nachts anfangs provozierend stark gestört, dann aber doch 3 ½ – 4 Stunden gut schlafen lassen und ließ mich dann auch jetzt noch einmal schlafen! Also stand ich um 6°° (vergleichsweise) ausgeruht auf. Aber als ich dann sofort auf meine „Situation“ in der Ambulanz angesprochen wurde und bald wütend reagierte, fiel mir auf, dass sich meine PeinigerInnen abends und nachts (offenbar) darum bemüht hatten, einen Weg zu finden, mich weiter zu stören, zu schikanieren und zu provozieren, DAS aber so zu organisieren, dass ich die etwas bessere Behandlung, die sie mir schließlich zugestanden, nicht mehr dadurch „gefährden“ würde, DIE dann doch wieder (auch hier) heftig zu kritisieren und „anzugreifen“, die dafür verantwortlich sind, dass ich immer noch „fremdgesteuert“ leben und bewusst leiden muss!… Also drohten mir die Stimmen der Bande auch heute Morgen schon wieder damit, nur übler behandelt zu werden, sobald klar war, dass ich meine PeinigerInnen auch heute hier „angreifen“ werde! Und selbst wenn ich es dann vormittags (in der Ambulanz) mit einem „Irrtum“ zu tun hatte, durch den ich nur ein wenig länger auf die Substitution warten musste und dann, beim Einkauf, nur vor einem leeren Platz im Regal, statt vor dem Kaffee stand, hörte ich dazu (ganz im typischen, oft kindischen, bagatellisierenden „Sprech“ der Tat): „Dann sind wir nicht mehr so lieb!“ Man kündigte mir an, mich stur weiter und irgendwann auch wieder übler zu „ärgern“, zu stören und zu schikanieren, und ich appelliere HIER noch einmal an Außenstehende, diesen „Spuk“ zu beenden!
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Sonntag, 2. August 2015
Hin und Her
abude, 18:16h
Als ich gestern ins Internetcafé kam, fragte ich, ob der USB Stick gefunden worden sei, den ich dort am Freitag „vergessen“ hatte (weil mich die „Macher“meines Lebens und Denkens dazu gebracht hatte, den PC, an dem ich saß, ein wenig zu schnell abzumelden und zu verlassen) ... und war dann froh, ihn zurück zu bekommen! Aber als mir die „Stimmen“ später weiß machen wollten, dass sie nichts damit zu tun gehabt hätten, und ich nur so „schusselig“ gewesen sei, erinnerte ich mich noch einmal an die Situation und wusste es besser! … Dann ging ich in die Ambulanz und wurde dort von der „Geschichte“ eines Patienten überrascht, die er mir schon einmal völlig anders erzählt hatte. Also wurde auch an dieser Szene klar, dass ich es in der Ambulanz offenbar mit DENEN (unter den „Machern“ des Experiments) zu tun hatte, die sich schon seit Jahren darum kümmern, dass mir die andren Substituierten (unrealistische) Geschichten auftischen, damit mich die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen später damit konfrontieren können, DORT schon seit Jahren nur noch (von den PatientInnen) „verarscht“ zu werden, damit ich dort verschwinde! … Um 17:30 und zurück in der Unterkunft las ich den (auf dem „vergessenen“ USB Stick abgespeicherten) Eintrag vom Freitag und stolperte dabei über lange, umständliche Sätze und Fehler, die ich nun korrigierte und den „Machern“ meines Lebens dann vorwarf, mich immer wieder dadurch beim Schreiben des Tagebuchs zu stören, dass sie mich „denken“ und unkonzentriert „werden“ lassen oder z.B. dafür sorgen, mir endlose Sätze zu den jeweiligen Themen in den Kopf zu bringen und mich dann auch noch dabei zu stören, die überlangen Sätze verständlich zu Ende zu bringen.
Schon ab 17:30 hatte man mich (leicht) benommen – müde „gesteuert“! Doch als ich dann schon ab 20°° immer starker müde und immer häufiger dösend „gesteuert“ wurde und DAS ab 21°° so stark und häufig geschah, dass ich ab jetzt nur noch kurz wach und „bei mir“ und immer wieder „weg“ war, stahlen mir meine Hamburger PeinigerInnen dadurch schon wieder den (ganzen) Abend und provozierten mich um 22°° auch noch damit, kurz mit meinen Haaren zu „spielen“ und mich nun so abrupt weg - sacken zu lassen, als ich eine Zigarette rauchte, dass ich die wieder „verlor“. Und sie schließlich auch noch so mit dem (meinem) Urinstrahl auf der Toilette „spielten“, dass ich deshalb daneben pinkelte, waren SIE wieder DORT angekommen, wo sie vor ihrem „Rückfall“ der letzten Woche waren: Hatten sie mir in der letzten Woche wieder einmal Dinge „genommen“, um mir zu zeigen, wozu sie immer noch bereit seien und wie sehr ich ihnen ausgeliefert sei, störten und schikanierten sie mich gestern wieder wie üblich und vor diesem „Rückfall“. … Denn als ich ab 24°° schlafen wollte, ließen sie mich zwar sehr bald einschlafen, „bespielten“ mich aber SOFORT und weckten mich dann schon wieder, während ich noch „träumte“! Und da sie mich die ersten 2 oder 3 „Träume“ der Nacht besonders intensiv durchleben ließen und aus jedem dieser „Träume“ heraus weckten, hatte ich den Eindruck, bis etwa 1°° auch in den kurzen Schlafphasen keine Ruhe zu bekommen! Es wurde klar, dass ich eine lange und anstrengende Nacht vor mir haben würde. Aber da ich mich auch dagegen nicht wehren kann und nachts möglichst (viel) schlafen will, ertrug ich die andauernde Schleife von künstlichen Träumen und wachen Phasen still!
War ich wach, nervte mich ein Mund und Rachen, die wieder „leicht“ ausgetrocknet „gesteuert“ worden waren und sah ab kurz nach 4°° immer wieder auf die Uhr, weil ich hoffte, es seit Zeit, aufzustehen! Ich hielt bis 6°° durch und stand dann auf. Abends und nachts hatte man mich wieder einmal besonders stark gestört und schikaniert, um mich zu zermürben, und ich wusste, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute hier daran erinnern werde, dass sie jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Klient / Bewohner) so stark in einem ihrer Häuser schikaniert werde, wie es schon wieder geschehen ist. Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen drohten, sobald ich das ankündigte, warf ich ihnen noch einmal vor, mich nur noch zu schikanieren und sich dabei immer wieder derselben „Mitteln“ zu bedienen und sie nur immer wieder (gegeneinander) auszutauschen, um mich gefügig zu machen! Also frage ich SIE (diese Bürger und Helfer) hier, wie sie die Rolle (schließlich) erklären wollen, die sie sich dabei angemaßt haben? Denn als ich heute Mittag mit einigen kleinen aber merkwürdigen Situationen beschäftigt werde, die Patienten vormittags in der Ambulanz „gegeben“ hatten und die mir die Stimmen auf dem Rückweg damit „erklärt“ hatten, dass ich auch SIE (die Patienten) mit diesem Tagebuch gegen mich hoch gebracht hätte, entgegnete ich, dass diese Einstellung der PatientInnen (mir gegenüber) das Resultat ihrer jahrelangen Rolle als Mobbing- oder Tatwerkzeug sei und wiederholte, dass diese Rolle und dieses Ergebnis ein Problem sei, über das ich nicht hinwegsehen werde und das geklärt und über das noch öffentlich gesprochen werden müsse. Und als mir auch daraufhin (letztendlich) nur gedroht wurde (mehr „Ärger“ zu bekommen), bewegten sich meine PeinigerInnen auf der Spirale an deren Ende nur (immer mehr) Probleme auf sie warten.
Schon ab 17:30 hatte man mich (leicht) benommen – müde „gesteuert“! Doch als ich dann schon ab 20°° immer starker müde und immer häufiger dösend „gesteuert“ wurde und DAS ab 21°° so stark und häufig geschah, dass ich ab jetzt nur noch kurz wach und „bei mir“ und immer wieder „weg“ war, stahlen mir meine Hamburger PeinigerInnen dadurch schon wieder den (ganzen) Abend und provozierten mich um 22°° auch noch damit, kurz mit meinen Haaren zu „spielen“ und mich nun so abrupt weg - sacken zu lassen, als ich eine Zigarette rauchte, dass ich die wieder „verlor“. Und sie schließlich auch noch so mit dem (meinem) Urinstrahl auf der Toilette „spielten“, dass ich deshalb daneben pinkelte, waren SIE wieder DORT angekommen, wo sie vor ihrem „Rückfall“ der letzten Woche waren: Hatten sie mir in der letzten Woche wieder einmal Dinge „genommen“, um mir zu zeigen, wozu sie immer noch bereit seien und wie sehr ich ihnen ausgeliefert sei, störten und schikanierten sie mich gestern wieder wie üblich und vor diesem „Rückfall“. … Denn als ich ab 24°° schlafen wollte, ließen sie mich zwar sehr bald einschlafen, „bespielten“ mich aber SOFORT und weckten mich dann schon wieder, während ich noch „träumte“! Und da sie mich die ersten 2 oder 3 „Träume“ der Nacht besonders intensiv durchleben ließen und aus jedem dieser „Träume“ heraus weckten, hatte ich den Eindruck, bis etwa 1°° auch in den kurzen Schlafphasen keine Ruhe zu bekommen! Es wurde klar, dass ich eine lange und anstrengende Nacht vor mir haben würde. Aber da ich mich auch dagegen nicht wehren kann und nachts möglichst (viel) schlafen will, ertrug ich die andauernde Schleife von künstlichen Träumen und wachen Phasen still!
War ich wach, nervte mich ein Mund und Rachen, die wieder „leicht“ ausgetrocknet „gesteuert“ worden waren und sah ab kurz nach 4°° immer wieder auf die Uhr, weil ich hoffte, es seit Zeit, aufzustehen! Ich hielt bis 6°° durch und stand dann auf. Abends und nachts hatte man mich wieder einmal besonders stark gestört und schikaniert, um mich zu zermürben, und ich wusste, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute hier daran erinnern werde, dass sie jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Klient / Bewohner) so stark in einem ihrer Häuser schikaniert werde, wie es schon wieder geschehen ist. Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen drohten, sobald ich das ankündigte, warf ich ihnen noch einmal vor, mich nur noch zu schikanieren und sich dabei immer wieder derselben „Mitteln“ zu bedienen und sie nur immer wieder (gegeneinander) auszutauschen, um mich gefügig zu machen! Also frage ich SIE (diese Bürger und Helfer) hier, wie sie die Rolle (schließlich) erklären wollen, die sie sich dabei angemaßt haben? Denn als ich heute Mittag mit einigen kleinen aber merkwürdigen Situationen beschäftigt werde, die Patienten vormittags in der Ambulanz „gegeben“ hatten und die mir die Stimmen auf dem Rückweg damit „erklärt“ hatten, dass ich auch SIE (die Patienten) mit diesem Tagebuch gegen mich hoch gebracht hätte, entgegnete ich, dass diese Einstellung der PatientInnen (mir gegenüber) das Resultat ihrer jahrelangen Rolle als Mobbing- oder Tatwerkzeug sei und wiederholte, dass diese Rolle und dieses Ergebnis ein Problem sei, über das ich nicht hinwegsehen werde und das geklärt und über das noch öffentlich gesprochen werden müsse. Und als mir auch daraufhin (letztendlich) nur gedroht wurde (mehr „Ärger“ zu bekommen), bewegten sich meine PeinigerInnen auf der Spirale an deren Ende nur (immer mehr) Probleme auf sie warten.
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Samstag, 1. August 2015
Gestern Abend wurde ich nicht müde und dösend „gesteuert“!
abude, 18:15h
Also war ich froh, auch nachts kaum „bespielt“ und gestört worden zu sein, als ich heute Morgen um 5°° aus einem der künstlichen Träume heraus wach „gesteuert“ wurde! Aber als man mich ab jetzt dadurch aus dem Bett holen wollte, mich aufzuheizen und durch zwar leichte aber punktförmige, fiese Kopfschmerzen in der linken Seite der Stirn (über der Schläfe) wach hielt und nervte, fragte ich mich (wieder einmal), warum man mir diese „störenden“ und schikanierenden Aktivitäten immer noch nicht erspart? Ich wollte noch nicht aufstehen, wurde jetzt aber lange wach gehalten, mit den eigenartigen Kopfschmerzen genervt und immer wieder aufgeheizt, bevor ich schließlich doch noch einmal schlafen durfte … aber bald so intensiv mit einem „schlechten“ Traum „bespielt“, dass ich auch im Schlaf keine Ruhe bekam und um kurz nach 6°° dennoch vergleichsweise ausgeruht aufstand (weil ich in den ersten 4 ½ bis 5 Stunden der Nacht relativ gut geschlafen hatte)! … Aber als ich schon zum Aufstehen daran dachte, dass man mich gestern so stark im Internetcafé abgelenkt und dazu „angeschoben“ hatte, den PC abzumelden, zu bezahlen und zu gehen, dass ich dabei den USB Stick im PC vergessen hatte (auf dem ich meine nachmittags schreibe, um sie dann dort zu posten), fiel mir heute Morgen auf, dass mir in letzter Zeit fast täglich Dinge, „Kleinigkeiten“ fehlen oder „genommen“ werden! Es wurde klar, dass die „Macher“ meines Lebens nur (einmal mehr!) die „Mittel“ ausgetauscht hatten, durch die sie mich vor allem genervt hatten und mich jetzt nicht mehr vor allem abends und nachts gestört und schikaniert und mir stattdessen täglich etwas „genommen“ hatten. Also reagierte ich genervt!
Denn man hatte mir auch dadurch gezeigt, dass meine PeinigerInnen mich ansprechen würden, wenn sie nun schon 2 Wochen lang durch Aushänge in der Unterkunft vor einem Dieb warnen würden und mich schon zu Beginn durch eine kleine, übertrieben gespielten „Szene“ (von einem Bewohner) vor diesen / ihren Aktivitäten gewarnt hätten! … Und da sie sich in letzter Zeit immer wieder (und momentan offenbar täglich) dieses „Mittels“ hatten, um mich zu „ärgern“, zu (ent)nerven und mir Probleme und machen, verzichteten sie dann (wie in den letzten beiden Tagen) darauf, mich abends und nachts so stark zu stören, wie es sonst immer noch üblich ist! … Also begann ich diesen Eintrag heute schon um 8°° … wurde dann 1 Stunde später erst durch Magenschmerzen und dann durch die übliche, künstliche „Verstopfung“ genervt, die mir in der letzten Woche erspart geblieben war. … Um 10°° fuhr ich in die Ambulanz, hatte es dort mit einer Szene (von PatientInnen) zum Thema Diebstahl zu tun und wurde im Anschluss daran ein wenig in den „Bücherhallen“ in der Nähe der Ambulanz (durch Gesten) provoziert, während es Stimmen (meiner eigentlichen PeinigerInnen gab, die ähnlich „scharf“ darauf bestanden, MEHR zu tun und mir noch MEHR zu nehmen, wie einer der Patienten in der Ambulanz auf den Diebstahl(svorwurf) reagiert hatte! Ich hörte, dass ich ihnen (den AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik) schon wieder „zu gut“ aussähe, wurde damit beschäftigt, ob der USB Stick (siehe oben) gefunden worden oder weg sei (läge es doch bei ihnen, was geschähe) und wurde dann damit beschäftigt, was mir noch alles (z.B. Haaren) „genommen“ werden könnte, um mich auch „äußerlich“ ihren Vorstellungen (von ihrem Versuchsgegenstand) anzupassen!
Jetzt erinnerte diese „Stimmen“ genervt und wütend daran, dass SIE die andauernde, miese Behandlung nicht mehr so erklären könnten, wie es zu Beginn der Tat (1996) geschehen und akzeptiert worden sei. Ich warf ihnen vor, dass es (völlig) überzogen sei, einen Menschen so lange bewusst leiden zu lassen, wie es hier mittlerweile deshalb geschähe, damit sie selbst „ruhig“ weiter leben könnten (müssten Außenstehende doch meinen, dass die „Arbeit“ an und in mir noch eine realistische und „produktive“ Perspektive hätte, wenn sie – Ärzte, Helfer – einen Menschen immer weiter leiden ließen)! Ich wiederholte, dass auch und gerade ihnen klar sei, dass ich nicht zu dem zu „machen“ sei, zu dem man mich „werden“ lassen wollte und fügte hinzu, dass die allgemeine Akzeptanz und die andauernde Unterstützung DIESER Tat mittlerweile zu einem Skandal für sich geworden sei. … Dann aß ich, wurde im Anschluss daran sofort müde und dösend „gesteuert“, legte mich hin, durfte dann (gestört) schlafen und hörte nach dem Aufstehen, dass man gehofft hätte, dass ich die Ärgernisse der letzten Tage (die kaputten oder liegen gelassenen, „vergessenen“ Dinge) nicht mehr den „Machern“ des „Experiments“ zuschreiben würde! Dann erklärten mir die Stimmen, mit denen ich es jetzt, nachmittags zu tun hatte, sich (angesichts meiner Reaktion) schon wieder anderer Mittel zu bedienen, um mich mürbe und fertig zu machen! Also wiederholte ich, auch dann nicht aufzuhören, über diese Tat zu schreiben, sollten sie mich ab jetzt wieder in anderer Weise stören, schikanieren und unter Druck setzen!
Denn man hatte mir auch dadurch gezeigt, dass meine PeinigerInnen mich ansprechen würden, wenn sie nun schon 2 Wochen lang durch Aushänge in der Unterkunft vor einem Dieb warnen würden und mich schon zu Beginn durch eine kleine, übertrieben gespielten „Szene“ (von einem Bewohner) vor diesen / ihren Aktivitäten gewarnt hätten! … Und da sie sich in letzter Zeit immer wieder (und momentan offenbar täglich) dieses „Mittels“ hatten, um mich zu „ärgern“, zu (ent)nerven und mir Probleme und machen, verzichteten sie dann (wie in den letzten beiden Tagen) darauf, mich abends und nachts so stark zu stören, wie es sonst immer noch üblich ist! … Also begann ich diesen Eintrag heute schon um 8°° … wurde dann 1 Stunde später erst durch Magenschmerzen und dann durch die übliche, künstliche „Verstopfung“ genervt, die mir in der letzten Woche erspart geblieben war. … Um 10°° fuhr ich in die Ambulanz, hatte es dort mit einer Szene (von PatientInnen) zum Thema Diebstahl zu tun und wurde im Anschluss daran ein wenig in den „Bücherhallen“ in der Nähe der Ambulanz (durch Gesten) provoziert, während es Stimmen (meiner eigentlichen PeinigerInnen gab, die ähnlich „scharf“ darauf bestanden, MEHR zu tun und mir noch MEHR zu nehmen, wie einer der Patienten in der Ambulanz auf den Diebstahl(svorwurf) reagiert hatte! Ich hörte, dass ich ihnen (den AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik) schon wieder „zu gut“ aussähe, wurde damit beschäftigt, ob der USB Stick (siehe oben) gefunden worden oder weg sei (läge es doch bei ihnen, was geschähe) und wurde dann damit beschäftigt, was mir noch alles (z.B. Haaren) „genommen“ werden könnte, um mich auch „äußerlich“ ihren Vorstellungen (von ihrem Versuchsgegenstand) anzupassen!
Jetzt erinnerte diese „Stimmen“ genervt und wütend daran, dass SIE die andauernde, miese Behandlung nicht mehr so erklären könnten, wie es zu Beginn der Tat (1996) geschehen und akzeptiert worden sei. Ich warf ihnen vor, dass es (völlig) überzogen sei, einen Menschen so lange bewusst leiden zu lassen, wie es hier mittlerweile deshalb geschähe, damit sie selbst „ruhig“ weiter leben könnten (müssten Außenstehende doch meinen, dass die „Arbeit“ an und in mir noch eine realistische und „produktive“ Perspektive hätte, wenn sie – Ärzte, Helfer – einen Menschen immer weiter leiden ließen)! Ich wiederholte, dass auch und gerade ihnen klar sei, dass ich nicht zu dem zu „machen“ sei, zu dem man mich „werden“ lassen wollte und fügte hinzu, dass die allgemeine Akzeptanz und die andauernde Unterstützung DIESER Tat mittlerweile zu einem Skandal für sich geworden sei. … Dann aß ich, wurde im Anschluss daran sofort müde und dösend „gesteuert“, legte mich hin, durfte dann (gestört) schlafen und hörte nach dem Aufstehen, dass man gehofft hätte, dass ich die Ärgernisse der letzten Tage (die kaputten oder liegen gelassenen, „vergessenen“ Dinge) nicht mehr den „Machern“ des „Experiments“ zuschreiben würde! Dann erklärten mir die Stimmen, mit denen ich es jetzt, nachmittags zu tun hatte, sich (angesichts meiner Reaktion) schon wieder anderer Mittel zu bedienen, um mich mürbe und fertig zu machen! Also wiederholte ich, auch dann nicht aufzuhören, über diese Tat zu schreiben, sollten sie mich ab jetzt wieder in anderer Weise stören, schikanieren und unter Druck setzen!
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