Samstag, 25. Juli 2015
Weil ich die Bürger und „Helfer“ (wutschäumend) als „kaputtes Pack“ …
…, beschimpft hatte, das mich durch ihre andauernde, schikanierend – miesen Behandlung und Straf- Aktionen dazu bringen will, mich seinen unrealistischen Vorstellungen über mich anzupassen, hatten es mir gestern den „In Ear“ Kopfhörer kaputt gemacht, mit dem ich Musik auf dem MP3 Player höre! ... Auch wenn ich nicht wusste, wie und wann das geschehen war, konnte ich auch gestern an einigen, „kleinen“ Szenen, die es rund um diese (Straf)Aktion gegeben hatte, erkennen, dass ich es dabei nicht mit einem „Zufall“, sondern einem „Mittel“ meiner PeinigerInnen zu tun hatte, durch das sie mich dazu bringen wollen, es nicht mehr zu wagen SIE – diese „guten“ Bürger, „Helfer“ und „Macher“ meines Lebens – nicht länger in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen als „kaputtes Pack“ zu beschimpfen (haben sie mir doch immer wieder angedroht, alles zu wiederholen oder „gegen mich zu wenden“, was ich HIER an ihren Aktivitäten beschreiben und in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen über sie sagen würde)! Sie hassen es, mich so zu erleben und wollen mir meine „Unverschämtheit“ durch Straf – Aktionen austreiben. Doch da ich nicht einfach „unverschämt“ bin (und NIE war), sondern lediglich wutschäumend darauf reagiere, von Bürgern und Helfern so unverschämt behandelt zu werden, wie ich es HIER immer wieder beschrieben habe und dieser „akzeptierten“ Tat so ohnmächtig ausgeliefert zu sein, haben meine bürgerlichen PeinigerInnen UND ich DORT ein Problem, das ich nicht (in ihrem Sinn) lösen werde! Solange ich die Geisel dieser Bürgerbande bin und mit Gewalt dazu gebracht werden soll, mich ihren unrealistischen und unberechtigten Wünschen anzupassen, werde ich meiner Wut über sie und ihre „akzeptierte“ TAT immer wieder Luft verschaffen. Und da es sich bei ihren Straf – Aktionen nicht nur um so (vergleichsweise) „kleine“ Diebstähle, Über- und Eingriffe (jetzt von 18.-€) handelt, erinnere ich alle, die diese Tat (irgendwann) interessiert, noch einmal an die (unvollständige) „Liste der Verletzungen und Strafaktionen“ im Weblog (sind darunter doch Hautschäden und gehört dazu doch immer noch die Glatze, an der meine bürgerlichen Peinigerinnen schon so lange konsequent und zur Strafe „arbeiten“ und die sie „komplett“ machen wollen, sollte ich auch weiterhin nicht schweigen, kuschen und mitspielen)! … Es war schon 18°°, und ich war auf dem Weg ins Internetcafé, als klar wurde, dass ich die Kopfhörer nicht zufällig „verloren“ hatte!
Also reagierte ich besonders gereizt, als ich dann auch gestern zwar nur relativ kurz aber dennoch demonstrativ dabei gestört wurde, den Tagebucheintrag aus dem Internetcafé zu posten. Besonders die myblog – Seiten ließen sich auch gestern so langsam hochladen, dass ich mich schon fragte, wie lange es wohl in diesem Internetcafé dauert, bis die immer wiederkehrenden (oder andauernden) Stör - Aktionen „meines“ PCs so unverschämt werden, dass ich entsprechend genervt reagiere und HIER genauso raus - geworfen werde(n kann), wie es im Callshop gegenüber der Ambulanz geschehen ist (nachdem meine Internetverbindung dort etwa 2 Jahre lang immer wieder stark gestört worden ist)? Also kündige ich HIER schon einmal an, dass es daran liegt, dass es für mich kein noch halbwegs bequem zu erreichenden Internetcafé mehr gibt, aus dem ich diese Tagebucheinträge posten kann, wenn ich hier nicht mehr täglich schreibe! … Und als die Stimmen meiner Peinigerinnen abends und nachdem ich geduscht hatte, damit „spielten“, ob und wie stark sie dabei weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ hätten, war mir klar, dass ich nicht aufhören werde, (heftig) gegen diese Tat zu protestieren! Denn selbst wenn ich gestern erst ab 22°° müde und dösend „gesteuert“ wurde aber nachts mehr als 1x pro Stunde „bespielt“ und dann jeweils kurz wach „gesteuert“ und durch „Druckstellen“ in der Seite, auf der ich lag und dadurch genervt wurde, Mitten in der Nacht mit einer rissig – ausgetrockneten Zunge aus dem Schlaf geholt zu werden (während Mundhöhle und Zahnfleisch nicht ausgetrocknet worden waren), zeigte man mir auch dadurch, dass man mich weiter und jederzeit stärker stören und schikanieren will. Also reagierte ich genervt, als ich ab 5°° noch einmal in den Schlaf „gesteuert“ wurde, weil ich mich geweigert hatte, aufzustehen und dann so stark aufgeheizt wurde , dass ich um kurz vor 6°° mit schweißnassem Kopf wach „gesteuert“ wurde und aufstand! Und als mein Tag dann (auch heute!) mit der Drohungen begann, alles gegen mich zu wenden oder zu wiederholen, was ich sagen und hier erwähnen und festhalten würde, wusste ich, wie ich den Eintrag beginnen werde! … Dann wurde ich vormittags aufgeheizt und schwitze auf der Straße und im Bus, obwohl es nicht heiß, sondern bedeckt war und wehte …, und als ich mittags zurück in der Unterkunft war, war ich nicht überrascht, als der abonnierte „Spiegel“ auch heute im Briefkasten fehlte, geschieht DAS doch schon seit mehr als 4 Wochen jeden Samstag!

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Freitag, 24. Juli 2015
Diese Tat muss Konsequenzen für die haben ...
..., die für meine Behandlung verantwortlich sind. Denn ich wurde auch gestern im Internetcafé dabei gestört und schikaniert, den Eintrag zu posten und dann noch kurz im Internet zu bleiben: Einige Seiten luden so verzögert hoch, dass ich kurz den Eindruck hatte, dass ich bei myblog dieselben Probleme bekäme, wie am Abend zuvor (als ich nicht überprüfen konnte, ob mein Eintrag gepostet worden war, weil ich weder die Seiten des Blog – Hosts noch mein Weblog laden konnte, nachdem „veröffentlichen“ angeklickt hatte)! Auch wenn das Laden der Seiten gestern nur verzögert wurde, und ich das Internet schon wieder nicht wie jeder andere Kunde des Internetcafé nutzen konnte, hat das immer wiederkehrende Stören der (jeweiligen) Internetverbindung oder der PCs , die ich benutze, dazu geführt, dass ich schnell entnervt und wütend bin, wird das Internet (die Internetverbindung) doch schon seit 2004 / 05 dazu benutzt, mich auch und oft gerade dabei zu stören, HIER (also öffentlich) über die Tat an mir zu schreiben. Und da ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Stör – Aktionen immer wieder so auf die Spitze getrieben werden, dass ich dann aufgebe, nun schon seit Jahren kein Internet mehr habe und jetzt das letzte Internetcafé besuche, das ich halbwegs bequem erreichen kann, muss ich davon ausgehen, dass man mich auch dort durch andauernde, provozierende Störaktionen vor die Tür ekeln wird! ... Also wurde ich wütend, als ich gestern im Anschluss daran zur Substitution ging und es so dort mit Mobbing - Szenen von MitarbeiterInnen und PatientInnen zu tun hatte, will man mich dort doch schon seit Jahren „los werden“ (und offenbar hofft, dann nichts mehr von mir zu hören und nie „kritisch“ und öffentlich auf diese Tat angesprochen zu werden)! Also kündigte ich heute Morgen an, diesen Tagebucheintrag damit zu beginnen, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn sich DIE auch weiterhin weigern, realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse des Experiments zu reagieren, die hauptverantwortlich für die Tat an mir sind!
Dazu kam, dass ich auch gestern Abend schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit dösend gesteuert und bald oft so häufig und oft so provozierend abrupt „abgeschaltet“ wurde, dass der Abend für mich ab 21°° im Grunde zu Ende war. Also hätte ich vielleicht von „Glück“ sprechen sollen, als ich ab 24°° schlafen wollte und bis (etwa) 4°° nur 3 oder 4x „träumen“ musste und dann jeweils kurz geweckt wurde. Aber als ich ab 4°° immer häufiger häufiger „bespielt“, dann geweckt und nun für längere Zeit wach gehalten und dadurch provoziert wurde, mich „denken“ zu lassen (was man mir in den Kopf brachte) und mir dabei Fehler „einzugeben“, auf die mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens später aufmerksam machten, um mir zu zeigen, wie perfekt sie mich betrügen könnten, wurde klar, dass man mich ab jetzt weiter (aus dem Bett) provozieren würde! Ab jetzt wachte ich z.B. so stark aufgeheizt auf, dass ich den Ventilator brauchte, damit mir der Schweiß nicht mehr übers Gesicht lief. Und als ich dann auch noch durch den schon rissig – stark (ferngesteuert) ausgetrockneten Mund schikaniert wurde, den ich für die (oder eine der) Ursache meiner Probleme mit dem Zahnfleisch halte und zudem von den Stimmen damit „konfrontiert“ wurde, dass es SIE (meine PeinigerInnen) störe, dass ich noch '“so gut“ sei und noch „zu gut“ aussähe, war mir schon jetzt klar, dass ich nach dem Aufstehen wieder das MEHR an Haaren in Kamm und Bürste finden würde, mit dem die Bande schon seit langem (weiter) an meiner Glatze „arbeitet“! … Und als es dann so wurde, erinnerte ich die anonymen Stimmen heute Morgen daran, dass SIE mich – Kopf und Körper – zwar „steuern“ und mir noch mehr nehmen und schaden könnten, damit aber mittlerweile (nur noch) eine schwere Straftat begehen würden, ginge es ihnen doch nur darum mich zum Schweigen und dazu zu bringen besser „handelbar“ zu machen)! … Ich prophezeite ihnen, dass nicht nur ich SIE schließlich anzeigen könnte …
… und als sie mir nun SOFORT ankündigten, mich angesichts DIESER Reaktion nur stärker leiden zu lassen und weiter (z.B. durch Haarausfall) zu bestrafen, warf ich ihnen vor, die immer noch (!) fehlende, öffentliche Kritik an oder die Ablehnung DIESER Tat dafür zu missbrauchen, Leute daran zu beteiligen oder sie zu (Tat)Werkzeugen zu machen, die nicht wirklich wüssten, was hier tatsächlich geschehen sei und weiter geschehen würde! Um 9°° fuhr ich zur Substitution, wurde im Anschluss daran immer wieder abrupt dösend „gesteuert“ und im Bus zusätzlich dazu gebracht, tief vorn über gebeugt in mich zusammen zu sacken. Dazu wurde mir vorgeworfen, dass ICH auch durch dieses Tagebuch immer wieder dafür sorge, es mit denen zu tun zu haben, die sich und ihre Vorstellungen und Wünsche in Bezug auf das „Experiment“ mit Gewalt und Straf - Aktionen durchsetzen wollten und wurde dann an den aktuellen Haarausfall und daran erinnert, auch noch eine Glatze (gemacht) zu bekommen, sollte ich mich nicht anpassen! Ich hörte – „DU bringst uns dazu, weiter zu diesen Mitteln zu greifen und machst uns damit zu Schweinen“ – und warf meinen PeinigerInnen vor, dass IHNEN so lange die Bereitschaft gefehlt hätte, realistisch und verantwortlich auf all DAS zu zu reagieren, was im Laufe der Jahre (über mich) klar geworden sei, dass SIE schließlich auf die „Idee“ gekommen seien, mich (ihr Opfer) dafür verantwortlich zu machen, dass ich weiter leiden müsse, bestraft und „geschlagen“ werden würde, WEIL man Entwicklung und Schritte von mir fordere, die ich gar nicht mitbrächte oder die mir nicht gut täten (wie das „Verschwinden“ aus der Substitution)! Also sage ich allen, die hier verantwortlich sind, wenn ihr (stur) weiter nach der Maxime handelt, „friss (und tue, was wir erwarten) oder stirb (und leide bis dahin weiter unter unserer Tat)“, werde ich (irgendwann) als fremdgesteuerter Versuchsgegenstand sterben und frage EUCH, wer dann dafür verantwortlich ist und WIE Gesellschaft und Rechtsstaat schließlich auf diese Tat reagieren sollen?

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Donnerstag, 23. Juli 2015
Heute Morgen fand ich schon wieder (deutlich) mehr Haare …
…, in Kamm und Bürste. Nachdem ich aufgestanden war, hatte man mich damit beschäftigt, mich jetzt schon zu kämmen und ich hatte feststellen müssen, dass die 1 – 2 Wochen, in denen mir dieser (gemachte) Haarausfall erspart worden war, vorbei waren. Ich erinnerte mich daran, nachts von den „Machern“ meines Lebens auch damit unter Druck gesetzt worden zu sein, dass SIE auch auf meinem Kopf weiter „arbeiten“ könnten, hätte ich sie doch gestern Abend zu heftig dafür beschimpft, dass sie mich wieder einmal beim Posten des Tagebucheintrags gestört und schikaniert hätten! Denn ich hatte vor Wut geschäumt, als ich das Internetcafé um 18:30 verlassen hatte, weil SIE es gestern dazu benutzt hatten, den Rechner, an dem ich saß, so zu stören, dass ich nicht überprüfen konnte, ob mein Tagebucheintrag bei myblog gepostet worden war, oder nicht. Denn nachdem ich den gestrigen Eintrag ohne Probleme (sehr schnell) bei blogger.de (unter abude@blogger.de) gepostet und mich dann ebenso schnell und problemlos bei myblog eingeloggt und die Seite zum Posten hoch geladen hatte, ging bei myblog nichts mehr (für mich)! Sobald ich „veröffentlichen“ angeklickt hatte, zeigte mir der Browser, dass er die Seite lud und lud (und lud und so fort), die mir zeigt, dass der Eintrag „erfolgreich“ gepostet worden sei aber damit nicht weiter kam. Und da ich ab jetzt weder diese noch irgendeine andere Seite von myblog hochladen konnte, verließ ich das Internetcafé, ohne zu wissen, ob der Tagebucheintrag gepostet worden war. Aber es war klar, dass man mich auch in diesem Internetcafé (wieder) schikaniert hatte! Doch da die ganze Tat an mir nicht „existiert“, sollte ich sie (in diesem Fall gegenüber den Leuten aus dem Internetcafé) ansprechen, machte ich meiner Wut über das immer wiederkehrende Stören meiner Internetverbindung gegenüber den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen Luft, als ich das Geschäft verlassen hatte!
Es macht mich wütend, dass sich die Unterstützer der Tat an mir keine oder zu wenig Gedanken darüber machen, dass das sture Stören, Schikanieren und Bestrafen des „Versuchsgegenstands“ ALLES ist, was vom „Experiment“ übrig ist, so nie geplant war und wohl auch nicht akzeptiert worden wäre (wäre schon 1996 klar gewesen, was ich jetzt schon seit vielen Jahren ertragen muss)! … Also wurde ich nur wütender, als ich in der Ambulanz PatientInnen traf, die (mich) breit (an)grinsten und mir damit sagten: „So is` das eben, wenn man Ärzte und Helfer anpinkelt! … Also schäumte ich auch jetzt noch vor Wut in mich hinein (und gegenüber den Stimmen anderer, für meine Behandlung im „Experiment“ Verantwortlicher), während ich eine Weile auf das monatliche Arztgespräch zur Substitution wartete und forderte diese „Stimmen“ auf dem Rückweg in die Unterkunft dazu auf, sich endlich ein Bild von mir zu machen, das SIE verantworten und „unterschreiben“ könnten und mich dann sofort (im ersten Schritt) in Ruhe zu lassen (und sich damit zu beschäftigen, wie die Tat verantwortlich beendet werden könne) und war dann überrascht, als mir diese Stimmen daraufhin recht gaben! ... Aber als ich um 19:45 zurück in meinem Zimmer war und nur noch wach etwas essen durfte, bevor man mich zum ersten Mal schlagartig „wegtreten“ ließ und dann bald (durchgehend, den ganzen Abends lang) todmüde und ab 21°° so häufig (abrupt) dösend „gesteuert“ wurde, dass der Abend schon jetzt, um 21°°, für mich vorbei war, mir aber dennoch lang und anstrengend zu sein schien, weil ich todmüde war, sollte ich wach und „bei mir“ sein dürfen! Also wurde ich wütend, als man mich um 23°° dadurch provozierte, mich rauchend „wegtreten“ zu lassen und dann dafür sorgte, dass meine Hand mit der brennenden Zigarette „ferngesteuert“ aufs Bett gedrückt wurde.
Ich hielt noch bis 23:45 durch und wurde in den nächsten Stunden einige Male „bespielt“ und kurz gestört, bevor ich um 3:30 mit dem schweißnassen Kopf „geweckt“ wurde, den man mir zuvor (im Schlaf) verpasst hatte! Um nicht mehr zu „ölen“, verbrachte ich den Rest der Nacht vor dem laufenden Ventilator. Aber meine Nacht war zu Ende, denn meine PeinigerInnen beschäftigten oder „bespielten“ mich in den nächsten Stunden ununterbrochen mit dem unangenehmen oder fiesen „Stoff“, aus dem die künstlichen Träume bestehen oder sie setzten mich damit unter Druck, wie stark sie mich in nächster Zeit stören und schikanieren und was sie mir noch „nehmen“ könnten, falls ich SIE auch weiterhin verbal „angreifen“ sollte! … SIE gaben keine Ruhe mehr, ich hielt noch bis 5:40 durch und stand dann aufgeheizt, müde und geschlaucht auf. Und als ich nun SOFORT damit beschäftigt wurde, ob der gestrige Tagebucheintrag bei myblog gepostet worden sei oder nicht, und ob ich den heutigen Eintrag posten könne …, bevor ich darauf gebracht wurde, mich doch jetzt schon zu kämmen, siehe oben, war klar, dass mich die „Macher“ des Experiments immer noch mit Gewalt ihren Wünschen und Vorstellungen anpassen wollen! Also „spielten“ sie dann auch um 6:30 so zum Kaffee mit den Haaren meines Haaransatzes, wie sie es jahrelang getan haben, bevor ich Haare „verlieren“ sollte. Und als ich nach der Substitution schon ab 9:30 wieder abrupt dösend „gesteuert“ wurde, setzte ich mich an diesen Eintrag, als ich um kurz nach 10°° zurück in meinem Zimmer war, um nicht weiter müde und dösend „gesteuert“ zu werden, legte mich aber hin, als ich mittags etwas gegessen hatte, weil ich jetzt nicht nur müde „gesteuert“ wurde, sondern auch noch müde von der Nacht war, durfte dann fast 1 Stunde gut schlafen und hoffe jetzt, zumindest nachmittags „wach“ sein zu dürfen!

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