Freitag, 24. Juli 2015
Diese Tat muss Konsequenzen für die haben ...
..., die für meine Behandlung verantwortlich sind. Denn ich wurde auch gestern im Internetcafé dabei gestört und schikaniert, den Eintrag zu posten und dann noch kurz im Internet zu bleiben: Einige Seiten luden so verzögert hoch, dass ich kurz den Eindruck hatte, dass ich bei myblog dieselben Probleme bekäme, wie am Abend zuvor (als ich nicht überprüfen konnte, ob mein Eintrag gepostet worden war, weil ich weder die Seiten des Blog – Hosts noch mein Weblog laden konnte, nachdem „veröffentlichen“ angeklickt hatte)! Auch wenn das Laden der Seiten gestern nur verzögert wurde, und ich das Internet schon wieder nicht wie jeder andere Kunde des Internetcafé nutzen konnte, hat das immer wiederkehrende Stören der (jeweiligen) Internetverbindung oder der PCs , die ich benutze, dazu geführt, dass ich schnell entnervt und wütend bin, wird das Internet (die Internetverbindung) doch schon seit 2004 / 05 dazu benutzt, mich auch und oft gerade dabei zu stören, HIER (also öffentlich) über die Tat an mir zu schreiben. Und da ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Stör – Aktionen immer wieder so auf die Spitze getrieben werden, dass ich dann aufgebe, nun schon seit Jahren kein Internet mehr habe und jetzt das letzte Internetcafé besuche, das ich halbwegs bequem erreichen kann, muss ich davon ausgehen, dass man mich auch dort durch andauernde, provozierende Störaktionen vor die Tür ekeln wird! ... Also wurde ich wütend, als ich gestern im Anschluss daran zur Substitution ging und es so dort mit Mobbing - Szenen von MitarbeiterInnen und PatientInnen zu tun hatte, will man mich dort doch schon seit Jahren „los werden“ (und offenbar hofft, dann nichts mehr von mir zu hören und nie „kritisch“ und öffentlich auf diese Tat angesprochen zu werden)! Also kündigte ich heute Morgen an, diesen Tagebucheintrag damit zu beginnen, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn sich DIE auch weiterhin weigern, realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse des Experiments zu reagieren, die hauptverantwortlich für die Tat an mir sind!
Dazu kam, dass ich auch gestern Abend schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit dösend gesteuert und bald oft so häufig und oft so provozierend abrupt „abgeschaltet“ wurde, dass der Abend für mich ab 21°° im Grunde zu Ende war. Also hätte ich vielleicht von „Glück“ sprechen sollen, als ich ab 24°° schlafen wollte und bis (etwa) 4°° nur 3 oder 4x „träumen“ musste und dann jeweils kurz geweckt wurde. Aber als ich ab 4°° immer häufiger häufiger „bespielt“, dann geweckt und nun für längere Zeit wach gehalten und dadurch provoziert wurde, mich „denken“ zu lassen (was man mir in den Kopf brachte) und mir dabei Fehler „einzugeben“, auf die mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens später aufmerksam machten, um mir zu zeigen, wie perfekt sie mich betrügen könnten, wurde klar, dass man mich ab jetzt weiter (aus dem Bett) provozieren würde! Ab jetzt wachte ich z.B. so stark aufgeheizt auf, dass ich den Ventilator brauchte, damit mir der Schweiß nicht mehr übers Gesicht lief. Und als ich dann auch noch durch den schon rissig – stark (ferngesteuert) ausgetrockneten Mund schikaniert wurde, den ich für die (oder eine der) Ursache meiner Probleme mit dem Zahnfleisch halte und zudem von den Stimmen damit „konfrontiert“ wurde, dass es SIE (meine PeinigerInnen) störe, dass ich noch '“so gut“ sei und noch „zu gut“ aussähe, war mir schon jetzt klar, dass ich nach dem Aufstehen wieder das MEHR an Haaren in Kamm und Bürste finden würde, mit dem die Bande schon seit langem (weiter) an meiner Glatze „arbeitet“! … Und als es dann so wurde, erinnerte ich die anonymen Stimmen heute Morgen daran, dass SIE mich – Kopf und Körper – zwar „steuern“ und mir noch mehr nehmen und schaden könnten, damit aber mittlerweile (nur noch) eine schwere Straftat begehen würden, ginge es ihnen doch nur darum mich zum Schweigen und dazu zu bringen besser „handelbar“ zu machen)! … Ich prophezeite ihnen, dass nicht nur ich SIE schließlich anzeigen könnte …
… und als sie mir nun SOFORT ankündigten, mich angesichts DIESER Reaktion nur stärker leiden zu lassen und weiter (z.B. durch Haarausfall) zu bestrafen, warf ich ihnen vor, die immer noch (!) fehlende, öffentliche Kritik an oder die Ablehnung DIESER Tat dafür zu missbrauchen, Leute daran zu beteiligen oder sie zu (Tat)Werkzeugen zu machen, die nicht wirklich wüssten, was hier tatsächlich geschehen sei und weiter geschehen würde! Um 9°° fuhr ich zur Substitution, wurde im Anschluss daran immer wieder abrupt dösend „gesteuert“ und im Bus zusätzlich dazu gebracht, tief vorn über gebeugt in mich zusammen zu sacken. Dazu wurde mir vorgeworfen, dass ICH auch durch dieses Tagebuch immer wieder dafür sorge, es mit denen zu tun zu haben, die sich und ihre Vorstellungen und Wünsche in Bezug auf das „Experiment“ mit Gewalt und Straf - Aktionen durchsetzen wollten und wurde dann an den aktuellen Haarausfall und daran erinnert, auch noch eine Glatze (gemacht) zu bekommen, sollte ich mich nicht anpassen! Ich hörte – „DU bringst uns dazu, weiter zu diesen Mitteln zu greifen und machst uns damit zu Schweinen“ – und warf meinen PeinigerInnen vor, dass IHNEN so lange die Bereitschaft gefehlt hätte, realistisch und verantwortlich auf all DAS zu zu reagieren, was im Laufe der Jahre (über mich) klar geworden sei, dass SIE schließlich auf die „Idee“ gekommen seien, mich (ihr Opfer) dafür verantwortlich zu machen, dass ich weiter leiden müsse, bestraft und „geschlagen“ werden würde, WEIL man Entwicklung und Schritte von mir fordere, die ich gar nicht mitbrächte oder die mir nicht gut täten (wie das „Verschwinden“ aus der Substitution)! Also sage ich allen, die hier verantwortlich sind, wenn ihr (stur) weiter nach der Maxime handelt, „friss (und tue, was wir erwarten) oder stirb (und leide bis dahin weiter unter unserer Tat)“, werde ich (irgendwann) als fremdgesteuerter Versuchsgegenstand sterben und frage EUCH, wer dann dafür verantwortlich ist und WIE Gesellschaft und Rechtsstaat schließlich auf diese Tat reagieren sollen?

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 23. Juli 2015
Heute Morgen fand ich schon wieder (deutlich) mehr Haare …
…, in Kamm und Bürste. Nachdem ich aufgestanden war, hatte man mich damit beschäftigt, mich jetzt schon zu kämmen und ich hatte feststellen müssen, dass die 1 – 2 Wochen, in denen mir dieser (gemachte) Haarausfall erspart worden war, vorbei waren. Ich erinnerte mich daran, nachts von den „Machern“ meines Lebens auch damit unter Druck gesetzt worden zu sein, dass SIE auch auf meinem Kopf weiter „arbeiten“ könnten, hätte ich sie doch gestern Abend zu heftig dafür beschimpft, dass sie mich wieder einmal beim Posten des Tagebucheintrags gestört und schikaniert hätten! Denn ich hatte vor Wut geschäumt, als ich das Internetcafé um 18:30 verlassen hatte, weil SIE es gestern dazu benutzt hatten, den Rechner, an dem ich saß, so zu stören, dass ich nicht überprüfen konnte, ob mein Tagebucheintrag bei myblog gepostet worden war, oder nicht. Denn nachdem ich den gestrigen Eintrag ohne Probleme (sehr schnell) bei blogger.de (unter abude@blogger.de) gepostet und mich dann ebenso schnell und problemlos bei myblog eingeloggt und die Seite zum Posten hoch geladen hatte, ging bei myblog nichts mehr (für mich)! Sobald ich „veröffentlichen“ angeklickt hatte, zeigte mir der Browser, dass er die Seite lud und lud (und lud und so fort), die mir zeigt, dass der Eintrag „erfolgreich“ gepostet worden sei aber damit nicht weiter kam. Und da ich ab jetzt weder diese noch irgendeine andere Seite von myblog hochladen konnte, verließ ich das Internetcafé, ohne zu wissen, ob der Tagebucheintrag gepostet worden war. Aber es war klar, dass man mich auch in diesem Internetcafé (wieder) schikaniert hatte! Doch da die ganze Tat an mir nicht „existiert“, sollte ich sie (in diesem Fall gegenüber den Leuten aus dem Internetcafé) ansprechen, machte ich meiner Wut über das immer wiederkehrende Stören meiner Internetverbindung gegenüber den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen Luft, als ich das Geschäft verlassen hatte!
Es macht mich wütend, dass sich die Unterstützer der Tat an mir keine oder zu wenig Gedanken darüber machen, dass das sture Stören, Schikanieren und Bestrafen des „Versuchsgegenstands“ ALLES ist, was vom „Experiment“ übrig ist, so nie geplant war und wohl auch nicht akzeptiert worden wäre (wäre schon 1996 klar gewesen, was ich jetzt schon seit vielen Jahren ertragen muss)! … Also wurde ich nur wütender, als ich in der Ambulanz PatientInnen traf, die (mich) breit (an)grinsten und mir damit sagten: „So is` das eben, wenn man Ärzte und Helfer anpinkelt! … Also schäumte ich auch jetzt noch vor Wut in mich hinein (und gegenüber den Stimmen anderer, für meine Behandlung im „Experiment“ Verantwortlicher), während ich eine Weile auf das monatliche Arztgespräch zur Substitution wartete und forderte diese „Stimmen“ auf dem Rückweg in die Unterkunft dazu auf, sich endlich ein Bild von mir zu machen, das SIE verantworten und „unterschreiben“ könnten und mich dann sofort (im ersten Schritt) in Ruhe zu lassen (und sich damit zu beschäftigen, wie die Tat verantwortlich beendet werden könne) und war dann überrascht, als mir diese Stimmen daraufhin recht gaben! ... Aber als ich um 19:45 zurück in meinem Zimmer war und nur noch wach etwas essen durfte, bevor man mich zum ersten Mal schlagartig „wegtreten“ ließ und dann bald (durchgehend, den ganzen Abends lang) todmüde und ab 21°° so häufig (abrupt) dösend „gesteuert“ wurde, dass der Abend schon jetzt, um 21°°, für mich vorbei war, mir aber dennoch lang und anstrengend zu sein schien, weil ich todmüde war, sollte ich wach und „bei mir“ sein dürfen! Also wurde ich wütend, als man mich um 23°° dadurch provozierte, mich rauchend „wegtreten“ zu lassen und dann dafür sorgte, dass meine Hand mit der brennenden Zigarette „ferngesteuert“ aufs Bett gedrückt wurde.
Ich hielt noch bis 23:45 durch und wurde in den nächsten Stunden einige Male „bespielt“ und kurz gestört, bevor ich um 3:30 mit dem schweißnassen Kopf „geweckt“ wurde, den man mir zuvor (im Schlaf) verpasst hatte! Um nicht mehr zu „ölen“, verbrachte ich den Rest der Nacht vor dem laufenden Ventilator. Aber meine Nacht war zu Ende, denn meine PeinigerInnen beschäftigten oder „bespielten“ mich in den nächsten Stunden ununterbrochen mit dem unangenehmen oder fiesen „Stoff“, aus dem die künstlichen Träume bestehen oder sie setzten mich damit unter Druck, wie stark sie mich in nächster Zeit stören und schikanieren und was sie mir noch „nehmen“ könnten, falls ich SIE auch weiterhin verbal „angreifen“ sollte! … SIE gaben keine Ruhe mehr, ich hielt noch bis 5:40 durch und stand dann aufgeheizt, müde und geschlaucht auf. Und als ich nun SOFORT damit beschäftigt wurde, ob der gestrige Tagebucheintrag bei myblog gepostet worden sei oder nicht, und ob ich den heutigen Eintrag posten könne …, bevor ich darauf gebracht wurde, mich doch jetzt schon zu kämmen, siehe oben, war klar, dass mich die „Macher“ des Experiments immer noch mit Gewalt ihren Wünschen und Vorstellungen anpassen wollen! Also „spielten“ sie dann auch um 6:30 so zum Kaffee mit den Haaren meines Haaransatzes, wie sie es jahrelang getan haben, bevor ich Haare „verlieren“ sollte. Und als ich nach der Substitution schon ab 9:30 wieder abrupt dösend „gesteuert“ wurde, setzte ich mich an diesen Eintrag, als ich um kurz nach 10°° zurück in meinem Zimmer war, um nicht weiter müde und dösend „gesteuert“ zu werden, legte mich aber hin, als ich mittags etwas gegessen hatte, weil ich jetzt nicht nur müde „gesteuert“ wurde, sondern auch noch müde von der Nacht war, durfte dann fast 1 Stunde gut schlafen und hoffe jetzt, zumindest nachmittags „wach“ sein zu dürfen!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 22. Juli 2015
Als ich schon wieder (wie eine Geisel) damit unter Druck gesetzt wurde …
…, entweder zu schweigen und mich den (tatsächlich unrealistischen oder unberechtigten) Vorstellungen und Forderungen der Bürger und „Helfer“ anzupassen, die mich so umfassend und vollständig im Griff haben, oder weiter und immer wieder stärker leiden zu müssen, wiederholte ich anfangs noch ruhig, DAS (natürlich!) auch dieses Mal nicht zu tun! Ich hatte einen Abend und eine Nacht hinter mir, in denen ich genauso gestört und schikaniert worden war, wie es seit Freitag letzter Woche (wieder einmal) üblich war! Und da man mich NATÜRLICH auch gestern schon mittags dadurch gestört hatte, mich unmittelbar nach dem Essen so oft abrupt eindösen zu lassen, dass ich mich sofort hingelegt hatte, um mich nicht jetzt schon mit diesem „Mittel“ schikanieren zu lassen (würde DAS doch abends noch lange genug geschehen), wurde ich wütend, als mir schon einige Minuten, nachdem ich aufgestanden war, starke (vom Nacken über den Kopf gezogene) Kopfschmerzen verpasst wurden, gegen die kein Paracetamol half und die mich nun 3 Stunden lang, bis 17:30 nerven sollten! Und da man mich schon morgens so aufgeheizt hatte, als ich in den „Bücherhallen“ nach DVDs und (etlichen) CDs gesucht hatte, die ich auf meiner „Merkliste“ hatte und die gestern als „verfügbar“ ausgewiesen waren (obwohl ich dann nur 1 davon fand), hatte ich dann schon eine ganze Weile „ferngesteuert“ bei dieser Suche geschwitzt, bevor ich den „Tot Spot“ der „Bücherhallen“ dazu genutzt hatte, den (letzten) Tagebucheintrag zu posten und noch kurz im Internet zu bleiben, DAS fast ungestört tun konnte, NUN nicht mehr aufgeheizt wurde und langsam abkühlte! … Doch als ich dann auch nachmittags und vor allem nachts wieder so aufgeheizt wurde, dass ich schwitzte, obwohl es gestern (tagsüber) nur 20° - 24° warm war, musste ich dann auch nachts wieder vor dem laufenden Ventilator liegen, um nicht zu sehr zu schwitzen!
Es war klar, dass mich meine PeinigerInnen (tagsüber, abends und nachts) ganz bewusst stärker schikaniert hatten! Auch in den letzten Tagen hatten sie mir DAS – ähnlich, wie in den letzten 8 oder 9 Jahren – schon morgens (zum Aufstehen) für den Fall angekündigt, dass ich HIER auch weiterhin über ihre Aktivitäten schreiben und SIE wegen ihrer Tat kritisieren und „anzugreifen“ würde! Und da sie mir schon seit Jahren erklären, mein Tagebuch nur als Anregung, „Stoff“ dafür zu benutzen, wie man mich weiter leiden lassen könnte, war klar, dass ich SIE auch dieses Mal ernst nehmen musste, als sie mir dann auch heute Morgen ankündigten, mich so lange nur immer übler zu behandeln, bis ich HIER schweigen und mich auch den weiteren Vorstellungen anpassen würde, die SIE in Bezug auf diese Tat hätten! Schon gestern Nachmittag hatten sie erklärt, dass mir die (starken) Kopfschmerzen (endlich) „etwas sagen“ sollten! Also wurde ich schnell wütend und dann auch (gemäßigt) laut, als mich die Stimmen meiner PeinigerInnen heute Morgen schon wieder (!) intensiv damit „bearbeiteten“, dass es mir nur (immer) schlechter (er)gehen würde, sollte ich nicht schweigend und „mitspielen“! Ich erinnerte sie noch einmal aufgebracht daran, dass es unmöglich (weil nicht „drin“ sei) mich ihren Vorstellungen (in Bezug auf meiner Persönlichkeit) anzupassen, fuhr um 9°° in die Ambulanz und zum Einkaufen und wurde dabei nicht gestört oder „geärgert“! Also sprach ich die Stimmen, mit denen ich es jetzt zu tun hatte, nun noch einmal ruhig darauf an, dass ein verantwortliches ENDE und „Outen“ ihrer Tat der einzige Schritt sei, den ich akzeptieren und unterstützen könne (und würde) und wiederholte dann, dass sie nur zu mehr einzigartigen (Gewalt)Tätern und Geiselnehmern werden würden, sollte sie und diese Gesellschaft sich weiterhin weigern, das Scheitern ihrer ursprünglichen Ideen und Vorhaben (in Bezug auf mich) zu akzeptieren und DAS öffentlich an- und auszusprechen!
Zurück in der Unterkunft, schrieb ich den 1. Teil dieses Eintrags, wurde im Anschluss daran sofort müde und dösend „gesteuert“, durfte nur noch „wach“ etwas essen, bevor ich schon wieder (provozierend) abrupt dösend gesteuert und Sekunden später dadurch „geweckt“ wurde, dass man mich so stark zusammenfahren ließ, dass ich mir (quasi selbst) mit der Hand ins Gesicht schlug. Es wurde klar, dass man mich schikanieren will und ließ mich nun so lange weg – dösen, bis ich mich hinlegte und in den nächsten 45 Minuten nur dösend „gesteuert“ und mit dem unrealistischen „Stoff“ beschäftigt wurde, aus dem auch viele (nächtliche) „Träume“ sind. Also war es nicht überraschend, als ich schon 30 Minuten nach dem Aufstehen ab 14°° wieder eine Stunde lang müde und dösend „gesteuert“ wurde und dazu hörte: „Uns macht das nichts … aber dir (spiel` endlich mit, sonst machen wir immer so weiter)!“ … Die störende Behandlung geht weiter und weiter (und weiter), sie nervt und zermürbt, wird ABER nicht dazu führen, dass ich zu DEM „werde“, den meine PeinigerInnen in mir gesehen haben und aus mir machen wollten! Also werde ich hier immer wieder an Außenstehende appellieren, meine bürgerlichen PeinigerInnen dabei zu bremsen, sich mit mir noch länger (für den Rest meines Lebens?) eine Geisel zu halten!

... link (0 Kommentare)   ... comment