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Freitag, 10. Juli 2015
Immer noch bearbeiten mich meine PeinigerInnen reflexartig stärker …
abude, 20:15h
…, nachdem ich SIE HIER (wieder einmal) dazu gefordert habe, ihre Tat jetzt zu beenden (kann es doch auch für sie nur zu noch MEHR Problemen führen, wenn sie mich weiter unter Druck setzen und mit so unglaublichen Mitteln schikanieren, um „Seiten“ aus mir heraus zu holen, die ich nicht mitbringe)! Dennoch weigern sie sich von mir abzulassen und tun MEHR, sobald ich das sage. … Also hatte ich es gestern in der Ambulanz ununterbrochen mit Szenen von PatientInnen zu tun, die mir „Geschichten“ auftischten, um mich zu veralbern (und so vielleicht doch noch aus der Substitution zu mobben). Ich war gerade aus dem Internetcafé gekommen, hatte den letzten Tagebucheintrag gepostet und erlebte nun, dass die anderen PatientInnen immer noch zu Werkzeugen für die (an sich) schwere Straftat an mir gemacht werden, zu der das „Experiment“ an mir gerade in Hamburg wurde, bevor ich dann auch noch SEHR INTENSIV (in meinem Kopf!) damit beschäftigt wurde, es würde mir wieder besonders „schlecht“ ergehen. Während ich merkwürdig „beeindruckt“ oder „eingeschüchtert“ darüber „nachdachte“, dass mir schon wieder etwas „blühe“, war mir klar, dass mir diese „Gedanken“ und Reaktion „eingegeben“ wurden (werde ich doch schon zu lange so „fremdgesteuert“ und „gemacht“, um noch daran zu zweifeln, WAS dann mit mir geschieht, an MISSBRAUCH mit mir getrieben wird! Meine Hamburger PeinigerInnen und die MitarbeiterInnen der Ambulanz wollen mich immer noch mit Gewalt dazu bringen, mich ihren unrealistischen oder unberechtigten Vorstellungen anzupassen und haben das „Experiment“ an mir dadurch zu einer immer gewöhnlicheren Straftat gemacht, dass sie sich schon so lange weigern, DAS zu akzeptieren, was ich tatsächlich (gründlich) „mitbringe“.
Doch es sollte mir auch abends und nachts noch gezeigt werden, zu wie viel „gewöhnlicher“ Straftat dieses Experiment mittlerweile wurde! Um etwas 20°° hatte ich plötzlich den Eindruck, dass mein rechtes Ohr wieder taub sei! Ich war überrascht, weil ich erst seit etwa 2 Wochen wieder „gut“ hören kann, stellte nun aber fest, links zwar immer noch gut hören zu können, aber rechts schon wieder so fast taub „gesteuert“ zu werden, wie es seit Sommer 2010 immer wieder lange (und oft auf beiden Ohren) der Fall war! Meine PeinigerInnen wollten mir zeigen, was geschieht, falls ich mich auch weiterhin NICHT anpassen sollte und selbst als mir eine ihrer Stimmen bald „beruhigend“ ankündigte, dass die Schwerhörigkeit dieses Mal nicht von Dauer sei, wusste ich nicht, ob ich mich darauf verlassen kann und war erst beruhigt, als ich heute Morgen wieder auf beiden Ohren gut hören konnte! … Und als ich dann auch gestern Abend, wenn auch erst ab 22°°, wieder so müde und so oft dösend „gesteuert“ wurde, wie es immer noch Regel ist und schließlich dadurch provoziert wurde, eine brennende Zigarette gleich 4x nacheinander zu „verlieren“, weil man mich laufend abrupt „wegtreten“ ließ, bevor man mich nachts nur in den ersten 1 ½ Stunden nicht „bespielte“ und störte, DAS aber ab 1:15 in immer kürzeren Abständen tat, schlief ich gegen Morgen nur noch für Minuten, bevor man mich schon wieder „träumen“ ließ und dann weckte!… Also war auch die letzte Nacht eine Strafe für sich und so anstrengend und lang wie fast alle! Doch da mich meine Hamburger PeinigerInnen zudem damit unter DRUCK setzen wollten, dass ich mich nicht auf die „Stimmen“ verlassen sollte, von denen ich im gestrigen Eintrag geschrieben hätte, weil sie meinen Appellen, diese Tat zu beenden, vorsichtig zugestimmt hatten, hielten sie mich ab 3:15 (ausgiebig wach, um mir klar zu machen, was mir TATSÄCHLICH „bevorstehe“! .
Während sie DAS in den letzten Tagen bestritten hatten, bestätigten sie mir JETZT, auch in letzter Zeit noch konsequent weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ zu haben und erklärten und erklärten mir, dass sie mir nun sehr schnell eine echte Glatze verpassen und mein Äußeres damit wirklich „verändern“ könnten, sollte ich immer noch nicht schweigen! … Dann drohten sie mir, mich wieder bei jeder Gelegenheit aufzuheizen und stark schwitzen zu lassen. … Sie kündigten mir an, mich so lange und stark beim Posten meiner Tagebucheinträge im Internetcafé zu stören (oder stören zu lassen), bis ich auch dort „gehen“, oder `rausgeworfen werden würde (weil ich entnervt, wütend und laut darauf reagieren würde, weil es die organisierten Störaktionen DORT NATÜRLICH ebenso wenig gäbe, wie die ganze Tat an mir, sollte ICH sie ansprechen): „Was kommt dann, wohin weichst du DANN aus, um über die Tat zu schreiben?“ … Dann wurde ich damit beschäftigt, ab jetzt wieder täglich in der Ambulanz von Patienten verarscht / gemobbt zu werden und hörte, dass „die Leute“ / diese Gesellschaft immer noch dahinter stünden, mich weiterhin bewusst mies zu behandeln, unter Druck zu setzen und dafür zu bestrafen, dass ich nicht so reagiere und „mitspiele“, wie es von mir erwartet werde! ... Erst als ich nicht reagierte und stur schwieg, weil ich wusste, dass ich nicht nachgeben werde und weiter schlafen wollte, ließ man mich schließlich weiter schlafen, „bespielte“ und störte mich ab jetzt aber in immer kürzeren Abständen! … Um 5:30 gab ich auf, stand auf und wiederholte jetzt ruhig aber nachdrücklich, dass ich schon lange dazu entschlossen sei, Bürgern und „Helfern“ NICHT nachzugeben, die mich wie eine Geisel im Griff hätten, leiden ließen und immer wieder aufs Neue unter Druck setzten, um mich dazu zu bringen, mich ihren (tatsächlich unrealistischen oder unberechtigten) Vorstellungen und Wünschen anzupassen!
Doch es sollte mir auch abends und nachts noch gezeigt werden, zu wie viel „gewöhnlicher“ Straftat dieses Experiment mittlerweile wurde! Um etwas 20°° hatte ich plötzlich den Eindruck, dass mein rechtes Ohr wieder taub sei! Ich war überrascht, weil ich erst seit etwa 2 Wochen wieder „gut“ hören kann, stellte nun aber fest, links zwar immer noch gut hören zu können, aber rechts schon wieder so fast taub „gesteuert“ zu werden, wie es seit Sommer 2010 immer wieder lange (und oft auf beiden Ohren) der Fall war! Meine PeinigerInnen wollten mir zeigen, was geschieht, falls ich mich auch weiterhin NICHT anpassen sollte und selbst als mir eine ihrer Stimmen bald „beruhigend“ ankündigte, dass die Schwerhörigkeit dieses Mal nicht von Dauer sei, wusste ich nicht, ob ich mich darauf verlassen kann und war erst beruhigt, als ich heute Morgen wieder auf beiden Ohren gut hören konnte! … Und als ich dann auch gestern Abend, wenn auch erst ab 22°°, wieder so müde und so oft dösend „gesteuert“ wurde, wie es immer noch Regel ist und schließlich dadurch provoziert wurde, eine brennende Zigarette gleich 4x nacheinander zu „verlieren“, weil man mich laufend abrupt „wegtreten“ ließ, bevor man mich nachts nur in den ersten 1 ½ Stunden nicht „bespielte“ und störte, DAS aber ab 1:15 in immer kürzeren Abständen tat, schlief ich gegen Morgen nur noch für Minuten, bevor man mich schon wieder „träumen“ ließ und dann weckte!… Also war auch die letzte Nacht eine Strafe für sich und so anstrengend und lang wie fast alle! Doch da mich meine Hamburger PeinigerInnen zudem damit unter DRUCK setzen wollten, dass ich mich nicht auf die „Stimmen“ verlassen sollte, von denen ich im gestrigen Eintrag geschrieben hätte, weil sie meinen Appellen, diese Tat zu beenden, vorsichtig zugestimmt hatten, hielten sie mich ab 3:15 (ausgiebig wach, um mir klar zu machen, was mir TATSÄCHLICH „bevorstehe“! .
Während sie DAS in den letzten Tagen bestritten hatten, bestätigten sie mir JETZT, auch in letzter Zeit noch konsequent weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ zu haben und erklärten und erklärten mir, dass sie mir nun sehr schnell eine echte Glatze verpassen und mein Äußeres damit wirklich „verändern“ könnten, sollte ich immer noch nicht schweigen! … Dann drohten sie mir, mich wieder bei jeder Gelegenheit aufzuheizen und stark schwitzen zu lassen. … Sie kündigten mir an, mich so lange und stark beim Posten meiner Tagebucheinträge im Internetcafé zu stören (oder stören zu lassen), bis ich auch dort „gehen“, oder `rausgeworfen werden würde (weil ich entnervt, wütend und laut darauf reagieren würde, weil es die organisierten Störaktionen DORT NATÜRLICH ebenso wenig gäbe, wie die ganze Tat an mir, sollte ICH sie ansprechen): „Was kommt dann, wohin weichst du DANN aus, um über die Tat zu schreiben?“ … Dann wurde ich damit beschäftigt, ab jetzt wieder täglich in der Ambulanz von Patienten verarscht / gemobbt zu werden und hörte, dass „die Leute“ / diese Gesellschaft immer noch dahinter stünden, mich weiterhin bewusst mies zu behandeln, unter Druck zu setzen und dafür zu bestrafen, dass ich nicht so reagiere und „mitspiele“, wie es von mir erwartet werde! ... Erst als ich nicht reagierte und stur schwieg, weil ich wusste, dass ich nicht nachgeben werde und weiter schlafen wollte, ließ man mich schließlich weiter schlafen, „bespielte“ und störte mich ab jetzt aber in immer kürzeren Abständen! … Um 5:30 gab ich auf, stand auf und wiederholte jetzt ruhig aber nachdrücklich, dass ich schon lange dazu entschlossen sei, Bürgern und „Helfern“ NICHT nachzugeben, die mich wie eine Geisel im Griff hätten, leiden ließen und immer wieder aufs Neue unter Druck setzten, um mich dazu zu bringen, mich ihren (tatsächlich unrealistischen oder unberechtigten) Vorstellungen und Wünschen anzupassen!
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Donnerstag, 9. Juli 2015
„Etwas müssen wir schon tun“ …
abude, 20:16h
…, höre ich immer wieder (und immer noch!) von den „Machern“ des Experiments! Doch da ich schon (fast) 19 Jahre lang darunter leiden muss, bewusst schlecht behandelt, gestört und schikaniert zu werden, OBWOHL DAS nicht so lange erwartet und geplant worden ist, weil man sich anfangs offenbar sicher war, mich nur eine (begrenzte) Weile mit Gewalt dazu bringen zu müssen, die Fassade fallen zu lassen und DAS zu zeigen und zu leben, was ich bis zum „Experiment“ an mir nur verborgen hätte, sollte (und muss) diese gerade auf Dauer so quälende, störende und schikanierende Behandlung schon deshalb ein ENDE haben, weil sie das einzige ist, was von der Tat an mir übrig ist! Denn die ursprünglichen „Inhalte“ (die Seiten meine Persönlichkeit, die ich nicht gelebt hätte) werden in den letzten Jahren nur selten und dann angesprochen, wenn es meine PeinigerInnen für nötig halten mir (und anderen?) zu zeigen, dass SIE noch nicht davon überzeugt sind, dass sie mich / meine Persönlichkeit doch noch so entwickeln könnten, wie geplant! … Und da Persönlichkeit nicht mess- und auf einer Skala ablesbar ist, will ich in solchen Fällen nicht mit ihnen debattieren und erinnere sie dann daran, dass sich in all den Jahren unter der unglaublichen Technik und ihrer Tat immer wieder geklärt hätte, dass ich tatsächlich DER „sei“, der ich vor der Tat gewesen sei (sei die sexuelle Identität doch festgelegt und nicht mehr „verhandelbar“ oder veränderbar, wenn die Phase abgeschlossen sei, in der sie sich ausbilde)!
Auch wenn meine PeinigerInnen dann (üblicherweise) schweigen, schikanieren sie mich daraufhin dennoch so stur und ausschließlich weiter, wie es vor der ihrer kurzen, „inhaltlichen“ Phase der Fall war und erklären DAS dann oft damit, dass SIE doch schließlich „etwas tun“ müssten, könne ihr Experiment doch „so“ NICHT zu Ende gehen: „Ausgeschlossen!“ … Also schikanieren sie mich jetzt oft auf „moderatem“ Niveau, tun dann aber immer wieder MEHR, weil einige oder viele von ihnen dann z.B. meinen, dass es Zeit, und ich „reif“ und mürbe genug sei, NUN so auf ein Anziehen der miesen Behandlung zu reagieren, dass ich z.B. dort „verschwinden“ würde, wo man mich nicht mehr wolle oder nicht mehr über ihre Tat schreiben würde (um zu vermeiden, SIE zu einer noch übleren Behandlung zu provozieren und zu reizen)! … Doch natürlich schäume ich angesichts dieser Rückfälle immer wieder vor WUT, braucht es in diesem „Experiment“ doch nicht noch mehr verletzende oder kränkende, schikanierende oder störende Aktivitäten und Straf – Aktionen, sondern Schritte, um diese Tat so realistisch und verantwortlich in die Gesellschaft zu bringen (und dann zu beenden), dass öffentlich wahrgenommen, (verantwortlich) darüber gesprochen und akzeptiert werden kann, was hier geschah! Denn ich werde nicht aufhören, gegen die immer noch allgemein akzeptierte Tat zu protestieren! Also war mir klar, dass ich hier erwähnen würde, dass gestern Abend so viele PatientInnen mit mir auf die Vergabe warteten, wie es zu dieser Zeit ungewöhnlich ist, und ich dann dazu von einer der Stimmen hörte:
„Wenn du uns schon kritisierst, wenn wir dich so „gut“ behandeln, wie gestern Morgen, dann tun wir eben wieder so etwas!“ Denn ich hatte die am „Experiment“ Beteiligten im gestrigen Tagebucheintrag „angegriffen“, nachdem sie morgens erst dafür gesorgt hatten, mich so positiv und „schmeichelnd“ an kleine Episoden meines Lebens „denken“ zu lassen, wie SIE es mir „eingegeben“ hatten (und ich es nicht kannte), bevor man mich dann so demonstrativ - zuvorkommend und zügig in der Ambulanz abgefertigt hatte, dass ich NUN über diese Aktivitäten nachgedacht und gefordert hatte, mir keine „Gedanken“, „Gefühle“ und Reaktionen mehr „einzugeben“ und mich in der Ambulanz wie jeden anderen Patienten zu behandeln und nicht mehr irgendwie mit mir zu „spielen“! … Und als ich abends von 20°° bis 22°°, nur selten (kurz) dösend „gesteuert“ wurde, ließ man mich ab 22:30 wieder so laufend wegtreten, dass mein Abend nun vorbei war und holte schon jetzt genauso an Stör – Aktionen nach, was man mir tagsüber erspart hatte, wie es dann auch nachts geschehen sollte, als man schon wieder häufiger „träumen“ ließ (und dann jeweils kurz weckte), als in der (vergleichsweise) „guten“ Nacht zum Mittwoch: „Etwas müssen wir doch tun!“ Aber ich stand heute dennoch ruhig auf und appellierte später noch einmal an die „Macher“ des Experiments, ENDLICH konsequent, verantwortlich und realistisch (also auf Grund der Erfahrungen, die SIE schon 19 Jahre lang mit mir gemacht hätten) darauf zu reagieren, dass ich nicht so zu „entwickeln“ sei, wie sie es erwartet hätten und war froh, als sich „Stimmen“ meldeten, die mir (zurückhaltend, vorsichtig) recht gaben!
Auch wenn meine PeinigerInnen dann (üblicherweise) schweigen, schikanieren sie mich daraufhin dennoch so stur und ausschließlich weiter, wie es vor der ihrer kurzen, „inhaltlichen“ Phase der Fall war und erklären DAS dann oft damit, dass SIE doch schließlich „etwas tun“ müssten, könne ihr Experiment doch „so“ NICHT zu Ende gehen: „Ausgeschlossen!“ … Also schikanieren sie mich jetzt oft auf „moderatem“ Niveau, tun dann aber immer wieder MEHR, weil einige oder viele von ihnen dann z.B. meinen, dass es Zeit, und ich „reif“ und mürbe genug sei, NUN so auf ein Anziehen der miesen Behandlung zu reagieren, dass ich z.B. dort „verschwinden“ würde, wo man mich nicht mehr wolle oder nicht mehr über ihre Tat schreiben würde (um zu vermeiden, SIE zu einer noch übleren Behandlung zu provozieren und zu reizen)! … Doch natürlich schäume ich angesichts dieser Rückfälle immer wieder vor WUT, braucht es in diesem „Experiment“ doch nicht noch mehr verletzende oder kränkende, schikanierende oder störende Aktivitäten und Straf – Aktionen, sondern Schritte, um diese Tat so realistisch und verantwortlich in die Gesellschaft zu bringen (und dann zu beenden), dass öffentlich wahrgenommen, (verantwortlich) darüber gesprochen und akzeptiert werden kann, was hier geschah! Denn ich werde nicht aufhören, gegen die immer noch allgemein akzeptierte Tat zu protestieren! Also war mir klar, dass ich hier erwähnen würde, dass gestern Abend so viele PatientInnen mit mir auf die Vergabe warteten, wie es zu dieser Zeit ungewöhnlich ist, und ich dann dazu von einer der Stimmen hörte:
„Wenn du uns schon kritisierst, wenn wir dich so „gut“ behandeln, wie gestern Morgen, dann tun wir eben wieder so etwas!“ Denn ich hatte die am „Experiment“ Beteiligten im gestrigen Tagebucheintrag „angegriffen“, nachdem sie morgens erst dafür gesorgt hatten, mich so positiv und „schmeichelnd“ an kleine Episoden meines Lebens „denken“ zu lassen, wie SIE es mir „eingegeben“ hatten (und ich es nicht kannte), bevor man mich dann so demonstrativ - zuvorkommend und zügig in der Ambulanz abgefertigt hatte, dass ich NUN über diese Aktivitäten nachgedacht und gefordert hatte, mir keine „Gedanken“, „Gefühle“ und Reaktionen mehr „einzugeben“ und mich in der Ambulanz wie jeden anderen Patienten zu behandeln und nicht mehr irgendwie mit mir zu „spielen“! … Und als ich abends von 20°° bis 22°°, nur selten (kurz) dösend „gesteuert“ wurde, ließ man mich ab 22:30 wieder so laufend wegtreten, dass mein Abend nun vorbei war und holte schon jetzt genauso an Stör – Aktionen nach, was man mir tagsüber erspart hatte, wie es dann auch nachts geschehen sollte, als man schon wieder häufiger „träumen“ ließ (und dann jeweils kurz weckte), als in der (vergleichsweise) „guten“ Nacht zum Mittwoch: „Etwas müssen wir doch tun!“ Aber ich stand heute dennoch ruhig auf und appellierte später noch einmal an die „Macher“ des Experiments, ENDLICH konsequent, verantwortlich und realistisch (also auf Grund der Erfahrungen, die SIE schon 19 Jahre lang mit mir gemacht hätten) darauf zu reagieren, dass ich nicht so zu „entwickeln“ sei, wie sie es erwartet hätten und war froh, als sich „Stimmen“ meldeten, die mir (zurückhaltend, vorsichtig) recht gaben!
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Mittwoch, 8. Juli 2015
So geht`s auch nicht, auch das ist Missbrauch!
abude, 20:18h
Als ich heute Morgen zur Substitution fuhr und dabei so mit (kleinen) Szenen oder Situationen aus meinem Leben beschäftigt wurde, dass ich sie jetzt plötzlich als ungewöhnlich „gut“ und „interessant“ erlebte und der Besuch der Ambulanz im Anschluss daran ähnlich (ungewöhnlich) „gut“ und schneller verlief, als üblich, wurde mir auf dem Rückweg klar, dass man erst in meinem Kopf (!) und später in der Ambulanz mit mir „gespielt“ hatte, ohne mich dadurch direkt „ärgern“ oder nerven zu wollen! ... Doch da ich es mit Eingriffen in mein Denken, mein „Erleben“ und dann mit einem „organisierten“ Besuch der Ambulanz zu tun hatte, wiederholte ich sofort, dass ich mich auch dann „veralbert“ und missbraucht fühle, wenn man so mit mir „spielen“ würde, weil ich auch für solche (vordergründig) unproblematischen Aktionen nicht mit immer mehr Tagen, Wochen und Monaten unter der Technik und Tat bezahlen wolle und es mich wütend mache, wenn ich so im „Denken“ und „Empfinden“ gemacht oder „gesteuert“ würde würde, dass ich mich und meine Geschichte dann kaum wiedererkennen würde! … Und als mir die Stimmen der „Macher“ meines Vormittags daraufhin vorhielten, dass sie mich dann schon wieder „ärgern“, provozieren und mobben (lassen) müssten, sollte ich sie jetzt auch wegen solcher Aktivitäten „angreifen“, wiederholte ich, dass JEDER Eingriff in mein Denken und „Erleben“ MISSBRAUCH sei und jede organisierte Aktion (im Alltag) gegen meinen Willen geschähe und JETZT beendet werden sollte (weil es nur problematischer werde, diese Tat zu beenden, wenn man mich noch weiter so leben lassen und „bearbeiten“ würde) … Ich entschloss mich dazu, schon im Titel des Eintrags von MISSBRAUCH zu sprechen und fordere die Ärzte / „Helfer“ jetzt noch einmal dazu auf, mich endlich wie jeden anderen Patienten / Klienten zu behandeln!
Sie sollten die ersten sein, die die Tat an mir beenden wollen 8und sollten)! Denn ich werde nicht aufhören, gegen die Tat zu protestieren und es wird für die beteiligten „Helfer“ nur noch problematischer, verantwortlich auf die Tat zu reagieren (von der nichts Produktives mehr zu erwarten ist), sollten sie erst von Außenstehenden dazu gebracht oder gezwungen werden (müssen)! … Schon gestern Abend hatte ich die Stimmen meiner PeinigerInnen (noch einmal) dazu aufgefordert, endlich darauf zu reagieren, dass die eigentlichen Ziele des Experiments mit mir nicht wahr zu machen seien (hätte sich DAS doch immer wieder durch ihre Aktivitäten bestätigt)! … Doch als sie es dann nur noch zugelassen hatten, dass ich den kurz zuvor geposteten (gestrigen) Tagebucheintrag auf meinem Notebook abspeichern konnte, um das Notebook dann SOFORT abstürzen zu lassen, als ich TV Nachrichten sehen wollte, zeigten SIE mir damit, was sie von meinen „Ideen“ und Appellen halten! ... Also musste ich das Notebook neu starten und dabei befürchten, dass der TV Stick nun (von ihnen) sabotiert werden würde, hatten sie mir doch kurz zuvor (auf dem Weg in mein Zimmer) noch von einem Mitbewohner hinterher rufen lassen: „Alles Schnee (und kein TV)!“ Und so war ich dann froh, dass Notebook oder der TV Stick nicht gestört wurden. Aber als ich sehr bald bald zum ersten Mal dösend „gesteuert“ oder dadurch vom TV abgelenkt wurde, dass man mich an anderes „denken“ ließ, störte man mich nun so!... Doch als ich bis 21°° nur von Zeit zu Zeit, dann aber immer häufiger und bald laufend (abrupt) dösend „gesteuert“ und dadurch provoziert wurde, wie bewusstlos „weg zu sacken“, als ich Zigaretten drehte oder rauchte, wurde ich abends so stark gestört, dass auch DAS eine Reaktion auf meine „Ideen“ vom Ende der Tat war. Aber als ich nachts nur selten „bespielt“ und gestört wurde, ersparte man mir jetzt, was man mir abends schon so reichlich (an Stör – Aktionen) verpasst hatte. Also hatte ich eine (für meine Verhältnisse) „gute“, wenig gestörte Nacht und stand heute Morgen ruhig auf. Doch als mir schon ab 9°° wieder gezeigt wurde, dass meine PeinigerInnen nicht daran denken, ihre Tat zu beenden, appelliere ich hier noch einmal an Außenstehende, sich damit zu befassen, ob sie dieses „Geschehen“ weiter tolerieren wollen.
Sie sollten die ersten sein, die die Tat an mir beenden wollen 8und sollten)! Denn ich werde nicht aufhören, gegen die Tat zu protestieren und es wird für die beteiligten „Helfer“ nur noch problematischer, verantwortlich auf die Tat zu reagieren (von der nichts Produktives mehr zu erwarten ist), sollten sie erst von Außenstehenden dazu gebracht oder gezwungen werden (müssen)! … Schon gestern Abend hatte ich die Stimmen meiner PeinigerInnen (noch einmal) dazu aufgefordert, endlich darauf zu reagieren, dass die eigentlichen Ziele des Experiments mit mir nicht wahr zu machen seien (hätte sich DAS doch immer wieder durch ihre Aktivitäten bestätigt)! … Doch als sie es dann nur noch zugelassen hatten, dass ich den kurz zuvor geposteten (gestrigen) Tagebucheintrag auf meinem Notebook abspeichern konnte, um das Notebook dann SOFORT abstürzen zu lassen, als ich TV Nachrichten sehen wollte, zeigten SIE mir damit, was sie von meinen „Ideen“ und Appellen halten! ... Also musste ich das Notebook neu starten und dabei befürchten, dass der TV Stick nun (von ihnen) sabotiert werden würde, hatten sie mir doch kurz zuvor (auf dem Weg in mein Zimmer) noch von einem Mitbewohner hinterher rufen lassen: „Alles Schnee (und kein TV)!“ Und so war ich dann froh, dass Notebook oder der TV Stick nicht gestört wurden. Aber als ich sehr bald bald zum ersten Mal dösend „gesteuert“ oder dadurch vom TV abgelenkt wurde, dass man mich an anderes „denken“ ließ, störte man mich nun so!... Doch als ich bis 21°° nur von Zeit zu Zeit, dann aber immer häufiger und bald laufend (abrupt) dösend „gesteuert“ und dadurch provoziert wurde, wie bewusstlos „weg zu sacken“, als ich Zigaretten drehte oder rauchte, wurde ich abends so stark gestört, dass auch DAS eine Reaktion auf meine „Ideen“ vom Ende der Tat war. Aber als ich nachts nur selten „bespielt“ und gestört wurde, ersparte man mir jetzt, was man mir abends schon so reichlich (an Stör – Aktionen) verpasst hatte. Also hatte ich eine (für meine Verhältnisse) „gute“, wenig gestörte Nacht und stand heute Morgen ruhig auf. Doch als mir schon ab 9°° wieder gezeigt wurde, dass meine PeinigerInnen nicht daran denken, ihre Tat zu beenden, appelliere ich hier noch einmal an Außenstehende, sich damit zu befassen, ob sie dieses „Geschehen“ weiter tolerieren wollen.
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