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Montag, 29. Juni 2015
Schikanierende Aktionen (Innen und Außen), Mobbing und Drohungen …
abude, 13:27h
Eintrag fürs Wochenende vom 27. & 28.6.15: …, sind DIE (einzigen) Aktivitäten, die vom Experiment an mir geblieben sind. Sie bestimmen meinen Tag und die Nacht und sollen mich dazu bringen, kein „Problem“ mehr für DIE zu sein, die mich in Hamburg (endgültig) zu ihrer Geisel gemacht haben! … Also begann der Samstag damit, dass ich in ein anderes Internetcafé gehen musste und den Eintrag (über den Freitag und den Samstag bis zum Nachmittag) erst nachmittags und nicht schon vormittags posten konnte, weil die „Macher“ meines Lebens einmal mehr dafür gesorgt hatten, dass es im Callshop (gegenüber der Ambulanz) für mich (!) keine Internetverbindung gab! Ich reagierte genervt darüber, dass die Leute in Geschäften und Einrichtungen immer noch keine Gedanken darüber machen, dass mich meine (eigentlichen) PeinigerInnen in den letzten Jahren nur mehr zu ihrer Geisel gemacht haben und schon seit Jahren nicht mehr DIE Bürger und „Helfer“ sind, die sie vor dieser Tat waren und sie immer noch dabei unterstützen, mich zu schikanieren. (Woher kennen wir DAS?) … Also fuhr und lief ich am Samstag aufgeheizt - schwitzend gleich 2x durch die Stadt, bis ich den Eintrag posten konnte (weil ich vormittags von einem zu diesem Zeitpunkt noch geschlossenen Internetcafé stand) und hörte dazu, dass ich „selbst Schuld“ sei, wenn man mich weiter schikanieren und in diesem Sommer noch einmal aufgeheizt schwitzen ließe, obwohl man sich von dieser Maßnahme „eigentlich“ schon getrennt hatte: Wolle ich doch immer noch nicht schweigen und „verschwinden“, wo man mich nicht mehr haben wolle! Da ich am Samstag nicht in der Ambulanz gemobbt worden war, hatte man sich dafür entschieden, mich jetzt vom Internetcafé (gegenüber der Ambulanz) nerven und abblitzen zu lassen!
Und als ich es dann, am Sonntag, in der Ambulanz mit ungewöhnlich langer Wartezeit zu tun hatte, die offenbar organisiert worden war und sich dann aber so (überraschend) schnell „auflöste“, dass (nicht nur) ich kaum warten musste, war DAS, wie mir später klar (gemacht) wurde, geschehen, weil sich die „Helfer“ ein Bild meiner Reaktion auf diese (organisierte) „Aktion“ machen wollten ! Doch da ich ruhig darauf reagiert hatte, warten zu müssen, wiederholte ich jetzt, dass mich auch die organisierte „Spielchen“, die mich nicht besonders (be)träfen, noch gegen DIE hoch brächten, die sie organisieren würden, weil ich auch dafür mit immer mehr (Lebens)Zeit unter der Technik und Tat zahlen müsse! ... Erst jetzt wurde klar, dass meine ruhige Reaktion darauf, (scheinbar) lange warten zu müssen, meinen PeinigerInnen nicht gefallen hatte. Also war ich nicht überrascht, als mir die Helfer der Ambulanz im Anschluss an meinen nächsten Besuch (beim Verlassen des Hauses) signalisierten, ein „Wichser“ zu sein. Sie „antworteten“ damit auf meine Reaktion und brachten mich dazu, mich und die Stimmen, die mich zu diesem Zeitpunkt begleiteten, daraufhin zu fragen, zu wessen Verhalten die „Wichser - Beschreibung“ passe: Zu meinem oder zu dem der „Helfer“, die sich stur und in der Hoffnung an immer mehr Mobbing, „Verarsche“ und „Spielchen“ klammern, mich dadurch „los zu werden“? … Und als mir auch daraufhin so damit gedroht wurde, mich nur übler zu behandeln, wie es auch am Wochenende immer dann geschah, wenn ich die „Macher“ meines Lebens wieder einmal dazu aufgeforderte, mich endlich in Ruhe zu lassen, weil sich jahrelang geklärt hätte, dass ich nicht der „Richtige“ für ihr Experiment sei, kündigte ich an, dieses Tagebuch weiter zu führen und darauf zu bestehen, dass schließlich öffentlich (also verantwortlich) geklärt werde, was hier geschah! … Doch da meine PeinigerInnen DAS nicht wollen, machten sie weiter Druck und „gaben“ mir am Samstagabend ein wenig Anspannung, „Verunsicherung“ oder „Angst“ gegenüber Mitbewohnern „ein“, die plötzlich hinter mir auftauchte!
Doch vor allem nervten sie mich auch am Wochenende dadurch, mich stundenlang müde und dösend zu „steuern“ und mir dadurch einen (kleinen) Teil der Nachmittage und (am Samstag) die erste Hälfte des Abends oder (am Sonntag) ganzen Abend zu stehlen! Am Samstagnachmittag hatten sie mich schon nach der Substitution so stark benommen – müde und schwindelig „gesteuert“, dass ich auf dem Weg in die Unterkunft der Straße „herum – geeiert“ war! ... Aber da es dann auch am Wochenende (tagsüber) Stunden gab, in denen ich nicht oder kaum gestört und schikaniert wurde und in denen sich Stimmen meldeten, die mir und dem zustimmten, was ich zu der Tat sage und man mich in der Nacht zum Sonntag nur „moderat“ störte und schikanierte ..., reagierte ich besonders wütend, als ich in der Nacht zum Montag schon wieder laufend „bespielt“ und dann kurz gestört, bevor meine Nacht um 4:20 beendet wurde! JETZT (4:20) wachte ich aufgeheizt und mit dem völlig ausgetrockneten Mund auf, der meinen Hals zäh verschleimen lässt, und dem ich einen Teil meiner Probleme mit dem Zahnfleisch zuschreibe (nachdem ich damit nachts schon jahrelang bearbeitet worden bin)! Und als ich ab jetzt von den Stimmen provoziert und unter Druck gesetzt oder dadurch genervt wurde, dass mir die entsprechenden „provozierenden Gedanken und Drohungen durch den Kopf geschickt“ wurden, die ich schon seit Jahren regelmäßig nachts ertragen muss und dabei z.B. hörte, dass man mir schon wieder Haare nehmen würde, stand ich 1 Stunde später auf und griff meine PeinigerInnen wütend an. Und als ich dann schon wieder etwas schlechter hören konnte und das „MEHR“ an Haaren verlor, das mir angekündigt worden war, machten sie ihre Drohungen damit wahr und mich dadurch so wütend, dass ich sie nur mehr beschimpfte und ihnen auch heute Morgen und prophezeite, mich nur und (für alle) offensichtlicher zu ihrer Geisel zu machen, sollten sie sich auch weiterhin weigern, realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse seines Experiments zu reagieren und es zu beenden!
Und als ich es dann, am Sonntag, in der Ambulanz mit ungewöhnlich langer Wartezeit zu tun hatte, die offenbar organisiert worden war und sich dann aber so (überraschend) schnell „auflöste“, dass (nicht nur) ich kaum warten musste, war DAS, wie mir später klar (gemacht) wurde, geschehen, weil sich die „Helfer“ ein Bild meiner Reaktion auf diese (organisierte) „Aktion“ machen wollten ! Doch da ich ruhig darauf reagiert hatte, warten zu müssen, wiederholte ich jetzt, dass mich auch die organisierte „Spielchen“, die mich nicht besonders (be)träfen, noch gegen DIE hoch brächten, die sie organisieren würden, weil ich auch dafür mit immer mehr (Lebens)Zeit unter der Technik und Tat zahlen müsse! ... Erst jetzt wurde klar, dass meine ruhige Reaktion darauf, (scheinbar) lange warten zu müssen, meinen PeinigerInnen nicht gefallen hatte. Also war ich nicht überrascht, als mir die Helfer der Ambulanz im Anschluss an meinen nächsten Besuch (beim Verlassen des Hauses) signalisierten, ein „Wichser“ zu sein. Sie „antworteten“ damit auf meine Reaktion und brachten mich dazu, mich und die Stimmen, die mich zu diesem Zeitpunkt begleiteten, daraufhin zu fragen, zu wessen Verhalten die „Wichser - Beschreibung“ passe: Zu meinem oder zu dem der „Helfer“, die sich stur und in der Hoffnung an immer mehr Mobbing, „Verarsche“ und „Spielchen“ klammern, mich dadurch „los zu werden“? … Und als mir auch daraufhin so damit gedroht wurde, mich nur übler zu behandeln, wie es auch am Wochenende immer dann geschah, wenn ich die „Macher“ meines Lebens wieder einmal dazu aufgeforderte, mich endlich in Ruhe zu lassen, weil sich jahrelang geklärt hätte, dass ich nicht der „Richtige“ für ihr Experiment sei, kündigte ich an, dieses Tagebuch weiter zu führen und darauf zu bestehen, dass schließlich öffentlich (also verantwortlich) geklärt werde, was hier geschah! … Doch da meine PeinigerInnen DAS nicht wollen, machten sie weiter Druck und „gaben“ mir am Samstagabend ein wenig Anspannung, „Verunsicherung“ oder „Angst“ gegenüber Mitbewohnern „ein“, die plötzlich hinter mir auftauchte!
Doch vor allem nervten sie mich auch am Wochenende dadurch, mich stundenlang müde und dösend zu „steuern“ und mir dadurch einen (kleinen) Teil der Nachmittage und (am Samstag) die erste Hälfte des Abends oder (am Sonntag) ganzen Abend zu stehlen! Am Samstagnachmittag hatten sie mich schon nach der Substitution so stark benommen – müde und schwindelig „gesteuert“, dass ich auf dem Weg in die Unterkunft der Straße „herum – geeiert“ war! ... Aber da es dann auch am Wochenende (tagsüber) Stunden gab, in denen ich nicht oder kaum gestört und schikaniert wurde und in denen sich Stimmen meldeten, die mir und dem zustimmten, was ich zu der Tat sage und man mich in der Nacht zum Sonntag nur „moderat“ störte und schikanierte ..., reagierte ich besonders wütend, als ich in der Nacht zum Montag schon wieder laufend „bespielt“ und dann kurz gestört, bevor meine Nacht um 4:20 beendet wurde! JETZT (4:20) wachte ich aufgeheizt und mit dem völlig ausgetrockneten Mund auf, der meinen Hals zäh verschleimen lässt, und dem ich einen Teil meiner Probleme mit dem Zahnfleisch zuschreibe (nachdem ich damit nachts schon jahrelang bearbeitet worden bin)! Und als ich ab jetzt von den Stimmen provoziert und unter Druck gesetzt oder dadurch genervt wurde, dass mir die entsprechenden „provozierenden Gedanken und Drohungen durch den Kopf geschickt“ wurden, die ich schon seit Jahren regelmäßig nachts ertragen muss und dabei z.B. hörte, dass man mir schon wieder Haare nehmen würde, stand ich 1 Stunde später auf und griff meine PeinigerInnen wütend an. Und als ich dann schon wieder etwas schlechter hören konnte und das „MEHR“ an Haaren verlor, das mir angekündigt worden war, machten sie ihre Drohungen damit wahr und mich dadurch so wütend, dass ich sie nur mehr beschimpfte und ihnen auch heute Morgen und prophezeite, mich nur und (für alle) offensichtlicher zu ihrer Geisel zu machen, sollten sie sich auch weiterhin weigern, realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse seines Experiments zu reagieren und es zu beenden!
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Samstag, 27. Juni 2015
„Wir werden dich weiter mobben, verarschen und provozieren“ …
abude, 18:19h
…,“nur tun wir DAS nicht mehr so offen und sorgen dafür, dass du assoziierst, was wir die eigentlich sagen“, hörte ich gestern am späten Nachmittag (in einer Szene) von den anderen Substituierten der Ambulanz! Also kündigte ich daraufhin gegenüber den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen an, auch diese Mobbing – Aktionen hier (immer wieder) festzuhalten und hörte dann, dass die PatientInnen nicht mehr dazu gebracht werden und mich jetzt schon von sich aus mobben und „verarschen“ würden! … Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, entschloss mich aber dazu, die „Helfer“ der Ambulanz hier davor zu warnen, es so weit kommen zu lassen oder weiter zu schüren, dass SIE – die Ärzte / Helfer – MIR damit ein weiteres (dauerhaftes) Problem bereiten würden (und das Mobbing und die ganze Tat zu beenden)! … Und als mir die (anonymen) Stimmen der „Macher“ meines Lebens dann damit drohten, nur (im Allgemeinen) noch übler behandelt und nie mehr aus ihrer Tat / Geiselhaft „entlassen“ zu werden, sollte ich mich auch weiterhin weigern, zu schweigen und zu kuschen, prophezeite ich ihnen, schließlich – nach Ende dieser Tat – doch noch irgendwann übel aufzufallen und damit Geschichte zu schreiben! … Dabei hatten sie mir gestern einen vergleichsweise „guten“, weil ungestörten Morgen und Vormittag zugestanden! Doch dann hatten sie mich mittags todmüde und dösend „gesteuert“ und dafür gesorgt, dass ich 1 Stunde (fast) ungestört geschlafen hatte. Also reagierte ich wütend, als ich ab 15:45 ein wenig lesen wollte, dabei aber sehr schnell (leicht) aufgeheizt und vor allem so müde und dösend „gesteuert“ wurde, dass ich sofort aufgab.
Ich flüchtete auch deshalb vor eine DVD (die mich interessierte), weil mich die „Macher“ meines Lebens nachmittags oft ungestört DVDs sehen lassen, wurde aber weiterhin müde und hin und wieder dösend „gesteuert“ und hörte dazu, dass man mich schon jetzt „mit Müdigkeit schlagen“ würde, weil man vor hätte, mich abends nicht durchgehend „wegtreten“, sondern das Fußball ¼ Finale der dt. Frauen gegen Frankreich „wach“ sehen zu lassen! … Natürlich reagierte ich genervt darauf und erinnerte die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik daran, dass es nicht reiche, mich jetzt nicht mehr rund um die Uhr, sondern nur noch mit einem gewissen Pensum an störenden, schikanierenden oder verletzenden Aktivitäten zu „bearbeiten“, das man über den Tag und Nacht verteile (und mir dabei einige Pausen einräume)! ... Ich forderte sie noch einmal dazu auf, mich AB JETZT (fürs erste) völlig in Ruhe zu lassen und ihre Tat dann (im nächsten Schritt) zu beenden! … Doch als mir am späten Nachmittag in der Ambulanz angekündigt wurde, dort weiterhin und nur versteckter gemobbt zu werden, siehe oben, zeigten mir „meine“ Ärzte damit, dass SIE immer noch von mir und dieser Tat (?) „befreien“ wollen! Also war ich darauf vorbereitet, schon laufend – wie „abgeschaltet“ – weg zu sacken, als ich um 19°° zurück in meinem Zimmer war und etwas gegessen hatte … und dann ab 21:45 „wach“ sein zu dürfen! Aber als ich auch dann noch ausgiebig wach gehalten wurde, als ich ab 0:30 schlafen wollte, doch dann, im Laufe der Nacht, vergleichsweise selten „bespielt“ und gestört ABER ab 5:30 aus dem Bett schikaniert und zum Aufstehen um 6°° von den Stimmen provoziert und dann durch einen schon extrem stark „eingegebenen“ Druck auf die Blase auf die Toilette getrieben wurde, fragte ich mich, wie lange es noch braucht, bis es es Leute gibt, die dazu bereit sind, meine PeinigerInnen auszubremsen und diese Tat zu beenden!
Um 10°° fuhr ich in die Ambulanz und mir wurden im Bus Gedanken und Reaktionen / Gefühle zu mir und meiner Geschichte „durch den Kopf geschickt“, die ich nicht kannte und nicht hätte, wenn mich andere nicht „denken“ und „empfinden“ lassen könnten, was SIE mir in den Kopf bringen! Also stellte ich immer fest, dass man mich gerade fremdes „denken“ und „erleben“ ließe! Dann wurde ich in der Ambulanz „ferngesteuert“ dazu „angeschoben“, ein (scheinbar) alltägliches Gespräch mit einem anderen Patienten zu beginnen, zu dem man mich sehr bald daran „denken“ ließ, dass ich auch jetzt, in diesem Gespräch, in dieser Situation „verarscht“ werden würde. Im Anschluss an die Substitution wollte ich den Tagebucheintrag posten, bekam im Internetcafé aber keine Verbindung, war sofort davon überzeugt, dass der Inhaber des Geschäfts dahinter steckte und hörte dann auch von den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen, dass sie dafür gesorgt hätten, dass ich meinen Eintrag jetzt noch nicht nicht posten könne. Also fuhr ich zu einem anderen Internetcafé, um es von dort zu tun. Doch da man mich dabei „vergessen“ ließ, dass dieses Geschäft am Wochenende erst ab 14°° geöffnet hat, war ich dazu gezwungen, nachmittags ein weiteren Versuch zu unternehmen, diesen Eintrag zu posten! Da man mich den ganzen Samstagmorgen lang (oft direkt in meinem Kopf) mit Themen und Gedanken beschäftigt, die oft provozierend fremd waren oder dazu gebracht hatte, „Fehler“ zu machen und mich daran gehindert hatte, den Tagebucheintrag wie üblich (vormittags) zu posten, war ich natürlich genervt, blieb aber ruhig. Doch da meine Peinigerinnen eine andere Reaktion erwartet hatten und wollten, provozierten sie mich nun so lange, bis ich sie wütend „angriff“ und beschimpfte, UM mir NUN, ab 12°°, intensiv damit zu drohen, mich nur stärker zu „bearbeiten“, also zu stören, zu schikanieren und zu mobben oder DAS von ihren Helfershelfern tun zu lassen!
Ich flüchtete auch deshalb vor eine DVD (die mich interessierte), weil mich die „Macher“ meines Lebens nachmittags oft ungestört DVDs sehen lassen, wurde aber weiterhin müde und hin und wieder dösend „gesteuert“ und hörte dazu, dass man mich schon jetzt „mit Müdigkeit schlagen“ würde, weil man vor hätte, mich abends nicht durchgehend „wegtreten“, sondern das Fußball ¼ Finale der dt. Frauen gegen Frankreich „wach“ sehen zu lassen! … Natürlich reagierte ich genervt darauf und erinnerte die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik daran, dass es nicht reiche, mich jetzt nicht mehr rund um die Uhr, sondern nur noch mit einem gewissen Pensum an störenden, schikanierenden oder verletzenden Aktivitäten zu „bearbeiten“, das man über den Tag und Nacht verteile (und mir dabei einige Pausen einräume)! ... Ich forderte sie noch einmal dazu auf, mich AB JETZT (fürs erste) völlig in Ruhe zu lassen und ihre Tat dann (im nächsten Schritt) zu beenden! … Doch als mir am späten Nachmittag in der Ambulanz angekündigt wurde, dort weiterhin und nur versteckter gemobbt zu werden, siehe oben, zeigten mir „meine“ Ärzte damit, dass SIE immer noch von mir und dieser Tat (?) „befreien“ wollen! Also war ich darauf vorbereitet, schon laufend – wie „abgeschaltet“ – weg zu sacken, als ich um 19°° zurück in meinem Zimmer war und etwas gegessen hatte … und dann ab 21:45 „wach“ sein zu dürfen! Aber als ich auch dann noch ausgiebig wach gehalten wurde, als ich ab 0:30 schlafen wollte, doch dann, im Laufe der Nacht, vergleichsweise selten „bespielt“ und gestört ABER ab 5:30 aus dem Bett schikaniert und zum Aufstehen um 6°° von den Stimmen provoziert und dann durch einen schon extrem stark „eingegebenen“ Druck auf die Blase auf die Toilette getrieben wurde, fragte ich mich, wie lange es noch braucht, bis es es Leute gibt, die dazu bereit sind, meine PeinigerInnen auszubremsen und diese Tat zu beenden!
Um 10°° fuhr ich in die Ambulanz und mir wurden im Bus Gedanken und Reaktionen / Gefühle zu mir und meiner Geschichte „durch den Kopf geschickt“, die ich nicht kannte und nicht hätte, wenn mich andere nicht „denken“ und „empfinden“ lassen könnten, was SIE mir in den Kopf bringen! Also stellte ich immer fest, dass man mich gerade fremdes „denken“ und „erleben“ ließe! Dann wurde ich in der Ambulanz „ferngesteuert“ dazu „angeschoben“, ein (scheinbar) alltägliches Gespräch mit einem anderen Patienten zu beginnen, zu dem man mich sehr bald daran „denken“ ließ, dass ich auch jetzt, in diesem Gespräch, in dieser Situation „verarscht“ werden würde. Im Anschluss an die Substitution wollte ich den Tagebucheintrag posten, bekam im Internetcafé aber keine Verbindung, war sofort davon überzeugt, dass der Inhaber des Geschäfts dahinter steckte und hörte dann auch von den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen, dass sie dafür gesorgt hätten, dass ich meinen Eintrag jetzt noch nicht nicht posten könne. Also fuhr ich zu einem anderen Internetcafé, um es von dort zu tun. Doch da man mich dabei „vergessen“ ließ, dass dieses Geschäft am Wochenende erst ab 14°° geöffnet hat, war ich dazu gezwungen, nachmittags ein weiteren Versuch zu unternehmen, diesen Eintrag zu posten! Da man mich den ganzen Samstagmorgen lang (oft direkt in meinem Kopf) mit Themen und Gedanken beschäftigt, die oft provozierend fremd waren oder dazu gebracht hatte, „Fehler“ zu machen und mich daran gehindert hatte, den Tagebucheintrag wie üblich (vormittags) zu posten, war ich natürlich genervt, blieb aber ruhig. Doch da meine Peinigerinnen eine andere Reaktion erwartet hatten und wollten, provozierten sie mich nun so lange, bis ich sie wütend „angriff“ und beschimpfte, UM mir NUN, ab 12°°, intensiv damit zu drohen, mich nur stärker zu „bearbeiten“, also zu stören, zu schikanieren und zu mobben oder DAS von ihren Helfershelfern tun zu lassen!
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Freitag, 26. Juni 2015
Als mich die „Chefin“ der Ambulanz gestern als Wichser mobben ließ …
abude, 12:26h
…, indem sie (eine Psychiaterin) die Mobbingaktion / Szene, die PatientInnen gaben, selbst durch einen kleinen „Auftritt“ ankündigte, reagierte ich auch deshalb erst auf dem Rückweg in die Unterkunft darauf, so gemobbt worden sein, weil ich in dieser Situation und im Anschluss daran DAS dachte und empfand, was mir dann durch den Kopf gehen sollte (oder geschickt wurde). Die "Macher" des Experiments an mir wollten mich erst noch den gestrigen Tagebucheintrag posten lassen, bevor mich ihre Stimmen auf dem Rückweg auf die Szene ansprachen, und ich kündigte ihnen schon jetzt wütend aber ruhig) an, hier NATÜRLICH darüber zu schreiben, dass mich die (auch meine) ÄrztInnen der Ambulanz jetzt wieder täglich in (organisierten) Szenen von ihren (anderen) PatientInnen „verarschen“ und mobben lassen, um mich aus der Ambulanz zu ekeln und davon abzubringen, HIER immer wieder über die Aktivitäten zu schreiben, würde ich dann doch nur stärker gemobbt! Doch da ich nur selten so unverschämt behandelt worden bin und die Chefin – eine Psychiaterin (!) – diese Szene auch deshalb persönlich angekündigt hat, um mir zu zeigen, dass auch SIE die Mobbing - Aktionen will, sagte ich, dass mich das sture Festhalten an Mobbing etc.. dazu brächte, immer nachdrücklicher darauf zu bestehen, dass sich die Ambulanz und die Asklepios – Kliniken schließlich (nach Ende der Tat) öffentlich dazu äußern müssten, was SIE so lange getan hätten, um einen Patienten „los zu werden"!
Doch als ich gegenüber den Stimmen meiner PeinigerInnen wiederholte, dass diese und ähnliche Aktivitäten und Taten von „Helfern“ auch deshalb Konsequenzen nach sich ziehen müssten, da ich ihnen schon fast 14 Jahre lang (!) in Hamburg ausgeliefert sei und es dann immer wieder besonders provozierende oder kränkende Szenen und einige folgenreiche Straf – Aktionen geben hätte, weil man mich nicht „los wurde“ oder so „entwickeln“ konnte, wie man es sich gewünscht hatte, kündigte man mir daraufhin an, mich (schon wieder) stärker leiden zu lassen und provozierte mich dann auch noch damit, dass ich es doch nicht anders wolle! … Dann ging ich einkaufen, stolperte schon beim Betreten des Supermarkts auf Gesichter genervt oder „bös“ blickender MitarbeiterInnen und hörte dazu (von den Stimmen), dass sie mir doch schon (vor Tagen) angekündigt hätten, mich ab jetzt wieder durch die ganze Stadt zu „begleiten“, um mich überall nerven oder „ärgern“ zu lassen. Also war ich nicht überrascht, als ich dann vor dem leer gefegten Regal mit dem „Allerweltsartikel“ (Natur)Joghurt stand, von dem ich (plus Müsli) quasi lebe! Natürlich begleiten die Stimmen auch diese Aktion, indem sie erklärten, dass ich es doch nicht anders wolle und ließen mich dann (im Laufe des Tages) durch Leute / Männer „verarschen“, die in einem künstlichen „hohen“ Tonfall“ mit mir sprachen! Doch als ich nicht verstand, was mir damit gesagt werden sollte und DAS den „Machern“ meines Lebens und dieses „Alltags“ mitteilte, reagierten sie „erstaunt“ und schwiegen. … Und als ich mittags zurück in der Unterkunft war und das Laufwerk nun plötzlich dabei streikte, eine neue DVD abzuspielen, erinnerte ich mich daran, dass mir DAS schon am Tag zuvor angekündigt worden war!
Nachmittags beschäftigten mich die AnwenderInnen der (unglaublichen, an mir ausprobierten) Technik mit der Mobbing – Aktion aus der Ambulanz und ließen mich meine „Situation“ dort schon dadurch (körperlich) als „peinlich“ erleben, dass sie mir Hitzeschübe durch Körper und Kopf schickten, während sie mich damit beschäftigten oder daran „denken“ ließen, dort IMMER und IMMER WIEDER so gemobbt zu werden! .. Doch nahm ich DAS auch deshalb noch schweigend hin, weil ich diese „Arbeit“ in mir seit fast 19 Jahren kenne und dann nicht nur weiß, dass ich dann „gemacht“ werde und was ich tatsächlich (und ganz im Gegensatz dazu) ge- und erlebt habe, wurde ich erst wütend, als ich um (etwa) 19:30 feststellte, rechts schon wieder etwas schlechter hören zu können! … Man hatte mich gerade 1 Woche lang „gut“ hören lassen und sorgte jetzt schon wieder dafür, dass ich den Ton lauter aufdrehen musste, wollte ich TV oder DVD sehen und verstehen! Und da sich die ganze Partie (des Kopfes) rund um das rechte Ohr NUN schon wieder „taub“ anfühlte, sollte ich mit den Fingern darauf klopfen, warf ich den „Machern“ der Tat an mir daraufhin noch einmal vor, mich immer noch (und immer und immer wieder) dafür bestrafen, dass ich nicht DER bin, den sie mit mir in den Händen haben wollten! Mich macht es nur noch wütender, wenn sie mich sinnloser Weise weiter leiden lassen, werde ich doch NIE so reagieren und leben, wie SIE es sich gewünscht haben, sondern gerade gegen solche Aktivitäten, wie DIE protestieren, mit denen SIE mich gestern „bearbeitet“ haben (lebe ich doch immer noch in der BRD und nicht im „weißen“ Reich von „Göttern“, die mich ihren Vorstellungen entsprechend „machen“ und leben und, wie im Fall der Ambulanz, DORT „verschwinden“ lassen wollen, wo SIE mich nicht mehr „haben“ wollen!
Doch als ich gegenüber den Stimmen meiner PeinigerInnen wiederholte, dass diese und ähnliche Aktivitäten und Taten von „Helfern“ auch deshalb Konsequenzen nach sich ziehen müssten, da ich ihnen schon fast 14 Jahre lang (!) in Hamburg ausgeliefert sei und es dann immer wieder besonders provozierende oder kränkende Szenen und einige folgenreiche Straf – Aktionen geben hätte, weil man mich nicht „los wurde“ oder so „entwickeln“ konnte, wie man es sich gewünscht hatte, kündigte man mir daraufhin an, mich (schon wieder) stärker leiden zu lassen und provozierte mich dann auch noch damit, dass ich es doch nicht anders wolle! … Dann ging ich einkaufen, stolperte schon beim Betreten des Supermarkts auf Gesichter genervt oder „bös“ blickender MitarbeiterInnen und hörte dazu (von den Stimmen), dass sie mir doch schon (vor Tagen) angekündigt hätten, mich ab jetzt wieder durch die ganze Stadt zu „begleiten“, um mich überall nerven oder „ärgern“ zu lassen. Also war ich nicht überrascht, als ich dann vor dem leer gefegten Regal mit dem „Allerweltsartikel“ (Natur)Joghurt stand, von dem ich (plus Müsli) quasi lebe! Natürlich begleiten die Stimmen auch diese Aktion, indem sie erklärten, dass ich es doch nicht anders wolle und ließen mich dann (im Laufe des Tages) durch Leute / Männer „verarschen“, die in einem künstlichen „hohen“ Tonfall“ mit mir sprachen! Doch als ich nicht verstand, was mir damit gesagt werden sollte und DAS den „Machern“ meines Lebens und dieses „Alltags“ mitteilte, reagierten sie „erstaunt“ und schwiegen. … Und als ich mittags zurück in der Unterkunft war und das Laufwerk nun plötzlich dabei streikte, eine neue DVD abzuspielen, erinnerte ich mich daran, dass mir DAS schon am Tag zuvor angekündigt worden war!
Nachmittags beschäftigten mich die AnwenderInnen der (unglaublichen, an mir ausprobierten) Technik mit der Mobbing – Aktion aus der Ambulanz und ließen mich meine „Situation“ dort schon dadurch (körperlich) als „peinlich“ erleben, dass sie mir Hitzeschübe durch Körper und Kopf schickten, während sie mich damit beschäftigten oder daran „denken“ ließen, dort IMMER und IMMER WIEDER so gemobbt zu werden! .. Doch nahm ich DAS auch deshalb noch schweigend hin, weil ich diese „Arbeit“ in mir seit fast 19 Jahren kenne und dann nicht nur weiß, dass ich dann „gemacht“ werde und was ich tatsächlich (und ganz im Gegensatz dazu) ge- und erlebt habe, wurde ich erst wütend, als ich um (etwa) 19:30 feststellte, rechts schon wieder etwas schlechter hören zu können! … Man hatte mich gerade 1 Woche lang „gut“ hören lassen und sorgte jetzt schon wieder dafür, dass ich den Ton lauter aufdrehen musste, wollte ich TV oder DVD sehen und verstehen! Und da sich die ganze Partie (des Kopfes) rund um das rechte Ohr NUN schon wieder „taub“ anfühlte, sollte ich mit den Fingern darauf klopfen, warf ich den „Machern“ der Tat an mir daraufhin noch einmal vor, mich immer noch (und immer und immer wieder) dafür bestrafen, dass ich nicht DER bin, den sie mit mir in den Händen haben wollten! Mich macht es nur noch wütender, wenn sie mich sinnloser Weise weiter leiden lassen, werde ich doch NIE so reagieren und leben, wie SIE es sich gewünscht haben, sondern gerade gegen solche Aktivitäten, wie DIE protestieren, mit denen SIE mich gestern „bearbeitet“ haben (lebe ich doch immer noch in der BRD und nicht im „weißen“ Reich von „Göttern“, die mich ihren Vorstellungen entsprechend „machen“ und leben und, wie im Fall der Ambulanz, DORT „verschwinden“ lassen wollen, wo SIE mich nicht mehr „haben“ wollen!
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