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Freitag, 12. Juni 2015
„Wir tun mehr, als im letzten Sommer“ …
abude, 12:41h
…, „weil DU uns immer wieder dazu bringst“, erklärte heute Morgen eine der Stimmen (der Bürger und Helfer), die mich schon so lange quälend behandeln, dass sie darüber offenbar „vergessen“ haben, wo wir leben. Sie hatten mich gerade, um kurz vor 6°° und nach einer Nacht aus dem Bett geholt, die lang und anstrengend war, weil sie mich etliche Male „bespielt“ und gestört und zudem in den wachen Phasen durch „leichte“ Kopfschmerzen genervt hatten, die fies waren, weil sie aus einem „Geflecht“ dünner, schmerzender „Fäden“ bestanden, das sie auf die rechte Seite meiner Stirn gelegt hatten! ... Schon zum Zähneputzen beschäftigten sie mich so provozierend mit meiner Situation, dass ich schnell so genervt auf dieses „Thema“ reagierte, wie es geschieht, wenn ich kurz darüber nachdenke, was in Deutschland mit mir getrieben wird (denn sollte ich lange über meine PeinigerInnen und ihre Tat nachdenken, schäume ich vor Wut! Dann trank ich (um kurz nach 6°° und bei offenem Fenster) einen Kaffee und wurde dazu so aufgeheizt, dass ich meinen Ventilator brauchte, um nicht zu schwitzen. Und als mir dieses Aufheizen dann damit erklärt wurde, dass man mich doch schon in den letzten, nur 20° warmen, sonnigen Tagen so aufgeheizt hätte, wie man es mir im letzten Sommer gerade (zum ersten Mal in den Jahren unter der Technik!) erspart hätte … ABER jetzt wieder täte oder tun müsse (!), weil ich immer noch nicht schweigen und die „Macher“ des Experiments stattdessen „angreifen“ und dazu auffordern würde, ihre Tat JETZT dadurch zu beenden, dass sie öffentlich (und verantwortlich) klären und mich dann dafür entschädigen, was hier geschehen sei, wurde ich wütend!
Ich war auch deshalb so wütend, weil (auch) der gestrige Tag (noch einmal) damit begonnen hatte , dass ich beim Kämmen das „MEHR“ an Haaren verloren hatte, das ich in den letzten Jahren immer wieder lasse, bevor dieser Haarausfall plötzlich eine Weile lang (völlig) verschwindet …, dann erneut auftritt und mir damit erklärt wird, dass man mir doch angekündigt hätte, mir doch noch eine Vollglatze zu verpassen, sollte ich mich auch weiterhin weigern, „so zu werden“, wie es allgemein von mir erwartet worden sei! Auch wenn man mich dann, vormittags, nicht organisiert gestört oder schikaniert hatte, hatten mich die Stimmen dennoch provoziert und z.B. damit genervt, dass ich nicht damit rechnen könne, noch einmal „frei“ von ihrer Tat leben oder gar an dt. Recht zu kommen, solange ich mich „so“ verhalten würde, wie ich es immer noch täte! … Auch wenn mir nicht klar war, ob Verzweiflung hinter dieser „Aussage“ stand, musste ich zustimmen (ist mir schon lange klar, dass DAS geschehen kann)! Doch da ich nicht schweigen werde, wenn mich Bürger (gerade) in Deutschland zur Geisel machen, werde ich immer (mein Leben lang) darauf hoffen, dass sich endlich Leute finden, die diese Tat beenden! … Und als ich dann schon um 12:30 so benommen – müde und dösend „gesteuert“ wurde, als ich zurück in der Unterkunft war und etwas gegessen hatte, legte ich mich hin, um später, nachmittags (hoffentlich) wach sein zu dürfen. Nach dem Aufstehen wurde ich wie üblich (ferngesteuert) „aufs Klo gesetzt“ und dann schon wieder so (grotesk) stark durch die (immer noch übliche) „Verstopfung schikaniert zu werden, dass mir klar war, dass ich auch DAS hier wieder erwähnen würde. Denn wurde ich eine Weile lang nicht gestört, schikaniert oder von den Stimmen provoziert wurde aber ab 16°° doch so stark aufgeheizt, als ich mein (winziges) Zimmer zu putzen, dass ich mich auch jetzt vor den Ventilator setzen musste, um nicht zu sehr zu schwitzen.
Als ich um 16:45 abgekühlt war, wurde ich bald wieder so benommen und müde „gesteuert“ und dazu durch einen „dicken Kopf“ genervt, der mir nur so „leicht“ eingegeben wurde, dass ich (noch) nicht zur Paracetamol griff, dass auch jetzt klar wurde, dass es immer noch als „Aufgabe“ angesehen (und akzeptiert) wird, mich zu stören und zu nerven! Um 18°° fuhr ich zur Substitution und hatte es dort im Wartebereich mit einigen merkwürdigen Szenen von anderen substituierten Patienten zu tun, die ich nicht verstand, die mir aber später, auf dem Rückweg und abends, von den Stimmen der „Macher“ des Experiments damit erklärt wurden, dass mir die PatientInnen noch einmal ihre Bereitschaft demonstriert hätten, die Tat an mir NATÜRLICH auch weiterhin zu unterstützen! … Doch ich war dann froh, abends nicht müde und dösend „gesteuert“ und nur anfangs von den Stimmen genervt zu werden, wurde aber wütend, als man mich um 22:30 doch ganz plötzlich „wegtreten“ ließ, während ich eine Zigarette rauchte und dann dafür sorgte, dass ich die brennende Zigarette „verlor“ und „vergessen“ hatte, als ich wieder wach und bei mir war und erst zum Schlafengehen über ihre Asche und den fetten Brandfleck stolperte, den sie auf dem Fußboden hinterlassen hatte! … Und als ich heute Morgen (noch von der Nacht gestresst, siehe oben) aufstand und auch jetzt damit beschäftigt wurde, dass man mir auch gestern noch einmal gezeigt hätte, dass die anderen Substituierten der Ambulanz Tat- oder Mobbing - Werkzeuge sind und bleiben (wollen), war mir klar, hier auch weiterhin über jede „Szene“ oder Aktion zu schreiben, in denen PatientInnen der Ambulanz oder Klienten von „Fördern und Wohnen“ dazu benutzt werden, mich zu verarschen, zu „outen“, zu nerven, zu provozieren oder (sogar) unter Druck zu setzen, um diesen (Macht)Missbrauch durch „Helfer“ hier immer wieder festzuhalten!
Ich war auch deshalb so wütend, weil (auch) der gestrige Tag (noch einmal) damit begonnen hatte , dass ich beim Kämmen das „MEHR“ an Haaren verloren hatte, das ich in den letzten Jahren immer wieder lasse, bevor dieser Haarausfall plötzlich eine Weile lang (völlig) verschwindet …, dann erneut auftritt und mir damit erklärt wird, dass man mir doch angekündigt hätte, mir doch noch eine Vollglatze zu verpassen, sollte ich mich auch weiterhin weigern, „so zu werden“, wie es allgemein von mir erwartet worden sei! Auch wenn man mich dann, vormittags, nicht organisiert gestört oder schikaniert hatte, hatten mich die Stimmen dennoch provoziert und z.B. damit genervt, dass ich nicht damit rechnen könne, noch einmal „frei“ von ihrer Tat leben oder gar an dt. Recht zu kommen, solange ich mich „so“ verhalten würde, wie ich es immer noch täte! … Auch wenn mir nicht klar war, ob Verzweiflung hinter dieser „Aussage“ stand, musste ich zustimmen (ist mir schon lange klar, dass DAS geschehen kann)! Doch da ich nicht schweigen werde, wenn mich Bürger (gerade) in Deutschland zur Geisel machen, werde ich immer (mein Leben lang) darauf hoffen, dass sich endlich Leute finden, die diese Tat beenden! … Und als ich dann schon um 12:30 so benommen – müde und dösend „gesteuert“ wurde, als ich zurück in der Unterkunft war und etwas gegessen hatte, legte ich mich hin, um später, nachmittags (hoffentlich) wach sein zu dürfen. Nach dem Aufstehen wurde ich wie üblich (ferngesteuert) „aufs Klo gesetzt“ und dann schon wieder so (grotesk) stark durch die (immer noch übliche) „Verstopfung schikaniert zu werden, dass mir klar war, dass ich auch DAS hier wieder erwähnen würde. Denn wurde ich eine Weile lang nicht gestört, schikaniert oder von den Stimmen provoziert wurde aber ab 16°° doch so stark aufgeheizt, als ich mein (winziges) Zimmer zu putzen, dass ich mich auch jetzt vor den Ventilator setzen musste, um nicht zu sehr zu schwitzen.
Als ich um 16:45 abgekühlt war, wurde ich bald wieder so benommen und müde „gesteuert“ und dazu durch einen „dicken Kopf“ genervt, der mir nur so „leicht“ eingegeben wurde, dass ich (noch) nicht zur Paracetamol griff, dass auch jetzt klar wurde, dass es immer noch als „Aufgabe“ angesehen (und akzeptiert) wird, mich zu stören und zu nerven! Um 18°° fuhr ich zur Substitution und hatte es dort im Wartebereich mit einigen merkwürdigen Szenen von anderen substituierten Patienten zu tun, die ich nicht verstand, die mir aber später, auf dem Rückweg und abends, von den Stimmen der „Macher“ des Experiments damit erklärt wurden, dass mir die PatientInnen noch einmal ihre Bereitschaft demonstriert hätten, die Tat an mir NATÜRLICH auch weiterhin zu unterstützen! … Doch ich war dann froh, abends nicht müde und dösend „gesteuert“ und nur anfangs von den Stimmen genervt zu werden, wurde aber wütend, als man mich um 22:30 doch ganz plötzlich „wegtreten“ ließ, während ich eine Zigarette rauchte und dann dafür sorgte, dass ich die brennende Zigarette „verlor“ und „vergessen“ hatte, als ich wieder wach und bei mir war und erst zum Schlafengehen über ihre Asche und den fetten Brandfleck stolperte, den sie auf dem Fußboden hinterlassen hatte! … Und als ich heute Morgen (noch von der Nacht gestresst, siehe oben) aufstand und auch jetzt damit beschäftigt wurde, dass man mir auch gestern noch einmal gezeigt hätte, dass die anderen Substituierten der Ambulanz Tat- oder Mobbing - Werkzeuge sind und bleiben (wollen), war mir klar, hier auch weiterhin über jede „Szene“ oder Aktion zu schreiben, in denen PatientInnen der Ambulanz oder Klienten von „Fördern und Wohnen“ dazu benutzt werden, mich zu verarschen, zu „outen“, zu nerven, zu provozieren oder (sogar) unter Druck zu setzen, um diesen (Macht)Missbrauch durch „Helfer“ hier immer wieder festzuhalten!
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Donnerstag, 11. Juni 2015
Das werden Strafanzeigen
abude, 12:27h
Meine Hamburger PeinigerInnen antworteten damit auf meinen gestrigen Tagebucheintrag, dass sie mir Haare nahmen! Als ichmit der Bürste durch meine Haare ging, bevor ich vormittags zur Substitution und zum Posten des Eintrags fahren wollte, fand ich ein ganzes „Nest“ von Haaren in der Hand, nachdem ich die Bürste von Haaren frei gemacht hatte. Natürlich notierte ich mir, was geschehen war und wiederholte, dass ich mich auch weiterhin schon deshalb nicht durch Drohungen und Straf - Aktionen dazu bringen ließe, zu schweigen, als mir dann auch noch angekündigt wurde, mir jetzt tatsächlich DIE (Voll)Glatze zu verpassen, die man mir schon so lange angedroht hätte! Um 9:45 fuhr ich auch deshalb „ruhig“ in die Ambulanz, weil meiner Wut über eine Tat zuvor schon genug Luft verschafft hatte, die nicht mehr so erklärt werden kann, wie es anfangs geschehen ist und die nichts mehr mit der Tat zu tun hat, die damals so allgemein akzeptiert und unterstützt worden ist!. … Aber als ich es dann schon auf dem (Fuß)Weg in die Ambulanz mit anderen Substituierten zu tun hatte, die so vor der Sonne auswichen, wie ich es tue, seitdem meine Hamburger PeinigerInnen (und unter ihnen die „Helfer“ der Ambulanz) mein Gesicht und meinen Hals (schon vor 8 oder 9 Jahren und zur Strafe) so stark auf Dauer „grund - gebräunt“ haben, dass mich schon die Frühjahrs - Sonne tiefbraun werden lässt, wenn ich mich lange darin aufhalte, war mir sofort klar, dass die ÄrztInnen / HelferInnen der Ambulanz schon wieder dafür gesorgt hatten, von einigen ihrer substituierten Patienten (mit den Folgen dieser Straf – Aktion) „verarscht“ zu werden!
Auch wenn ich genervt war, blieb ich auch deshalb ruhig, weil mir auch zu diesen Szenen / Situationen „Gedanken in den Kopf gebracht“ wurden, wie und mit welchen Themen ich die „Verarsche“ gegenüber (den mich mobbenden) anderen Patienten überspielen (und mich ganz „normal“ zu verhalten) sollte! ABER mir war schon jetzt klar, dass ich den Ärzten auch heute vorwerfen werde, ihre Patienten immer wieder zu Mobbing – und damit zu Werkzeugen dafür zu machen, sich von mir (in der Ambulanz) zu „befreien“ und damit nicht nur mich, sondern auch ihren Einfluss auf ihre Patienten und die Abhängigkeit, in der sie sich von ihnen befinden, immer wieder stur und uneinsichtig zu missbrauchen! … Und als ich dann auch noch abends erschrocken zusammenfuhr, als ich mir im Waschraum der Unterkunft die Zähne putzte und ein Mitbewohner in den Raum kam, stöhnte ich spontan: „Geht auch DAS schon wieder los (?)“ … (haben die die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ einen Klienten doch 2012 monatelang ganz direkt dazu gebracht, mich mit dem Ziel zu nerven und vor allem unter Druck zu setzen, während mir zu den Szenen und „Situationen“ mit ihm die „Angst“ und „Angstattacken“ eingegeben worden waren, die offenbar nötig schienen, um mich auch DORT wieder „los zu werden“! … Also war mir schon gestern Abend klar, dass ich meine PeinigerInnen auch heute Morgen hier „angreifen“ würde, OBWOHHL sie mich abends nicht müde „gesteuert“ und mir am frühen Abend noch zu verstehen gegeben hatten, dass es „richtig“ gewesen sei, morgens (heftig) dagegen protestiert zu haben, in den Tagen zuvor schon wieder übler behandelt, unter Druck gesetzt und bestraft worden zu sein!
Doch natürlich hatte man mich schon gestern Mittag so müde und dösend „gesteuert“, dass ich dann fasst 1 Stunde lang vergleichsweise„gut“ geschlafen hatte. Aber da man mir schon zum Aufstehen mitgeteilt hatte, dass man mir diese Stunde nachts wieder so nehmen würde, wie DAS schon in den letzten Tagen und Wochen geschehen sei (in denen ich keine 5 Stunden Schlaf bekommen hätte und in den etwa 4 ½ Stunden noch regelmäßig „bespielt“ und gestört worden sei), kam ich heute Morgen auch deshalb so wütend aus dem Bett, weil man mich nachts 1x pro Stunde „bespielt“ und gestört und schon ab 4:45 so lange wach gehalten hatte, dass ich davon ausgegangen war, in Kürze aus dem Bett geworfen zu werden. Doch auch wenn man mich dann noch einmal in den Schlaf „gesteuert“ hatte, um mich sofort „träumen“ zu lassen, hatte man mich zuvor 30 Minuten lang wach gehalten und damit z.B. damit beschäftigt, mich auch gestern Nachmittag anfangs in den „Bücherhallen“ dabei gestört zu haben, das WLAN zu nutzen, wie man es in letzter Zeit etliche Male getan hätte! Und da man mich dazu so aufgeheizt und so so lange mit Problemen genervt hatte, eine (Internet)Verbindung zu bekommen, bis ich (wie geplant) in ein anderes Stockwerk gegangen sei, um mich dazu bringen zu können, dabei die (schnurlose) Maus liegen zu lassen (die ich statt Touchpad benutze), weil man mir zeigen und mich damit nerven wollte, wie einfach es sei, mir Dinge zu „nehmen“ (obwohl ich die Maus dann doch noch wiedergefunden hätte), reagierte ich sofort wütend, als ich um kurz nach 6°° aufstand und nun sofort von den Stimmen meiner bürgerlichen (!) PeinigerInnen mit Drohungen genervt und provoziert wurde!
Auch wenn ich genervt war, blieb ich auch deshalb ruhig, weil mir auch zu diesen Szenen / Situationen „Gedanken in den Kopf gebracht“ wurden, wie und mit welchen Themen ich die „Verarsche“ gegenüber (den mich mobbenden) anderen Patienten überspielen (und mich ganz „normal“ zu verhalten) sollte! ABER mir war schon jetzt klar, dass ich den Ärzten auch heute vorwerfen werde, ihre Patienten immer wieder zu Mobbing – und damit zu Werkzeugen dafür zu machen, sich von mir (in der Ambulanz) zu „befreien“ und damit nicht nur mich, sondern auch ihren Einfluss auf ihre Patienten und die Abhängigkeit, in der sie sich von ihnen befinden, immer wieder stur und uneinsichtig zu missbrauchen! … Und als ich dann auch noch abends erschrocken zusammenfuhr, als ich mir im Waschraum der Unterkunft die Zähne putzte und ein Mitbewohner in den Raum kam, stöhnte ich spontan: „Geht auch DAS schon wieder los (?)“ … (haben die die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ einen Klienten doch 2012 monatelang ganz direkt dazu gebracht, mich mit dem Ziel zu nerven und vor allem unter Druck zu setzen, während mir zu den Szenen und „Situationen“ mit ihm die „Angst“ und „Angstattacken“ eingegeben worden waren, die offenbar nötig schienen, um mich auch DORT wieder „los zu werden“! … Also war mir schon gestern Abend klar, dass ich meine PeinigerInnen auch heute Morgen hier „angreifen“ würde, OBWOHHL sie mich abends nicht müde „gesteuert“ und mir am frühen Abend noch zu verstehen gegeben hatten, dass es „richtig“ gewesen sei, morgens (heftig) dagegen protestiert zu haben, in den Tagen zuvor schon wieder übler behandelt, unter Druck gesetzt und bestraft worden zu sein!
Doch natürlich hatte man mich schon gestern Mittag so müde und dösend „gesteuert“, dass ich dann fasst 1 Stunde lang vergleichsweise„gut“ geschlafen hatte. Aber da man mir schon zum Aufstehen mitgeteilt hatte, dass man mir diese Stunde nachts wieder so nehmen würde, wie DAS schon in den letzten Tagen und Wochen geschehen sei (in denen ich keine 5 Stunden Schlaf bekommen hätte und in den etwa 4 ½ Stunden noch regelmäßig „bespielt“ und gestört worden sei), kam ich heute Morgen auch deshalb so wütend aus dem Bett, weil man mich nachts 1x pro Stunde „bespielt“ und gestört und schon ab 4:45 so lange wach gehalten hatte, dass ich davon ausgegangen war, in Kürze aus dem Bett geworfen zu werden. Doch auch wenn man mich dann noch einmal in den Schlaf „gesteuert“ hatte, um mich sofort „träumen“ zu lassen, hatte man mich zuvor 30 Minuten lang wach gehalten und damit z.B. damit beschäftigt, mich auch gestern Nachmittag anfangs in den „Bücherhallen“ dabei gestört zu haben, das WLAN zu nutzen, wie man es in letzter Zeit etliche Male getan hätte! Und da man mich dazu so aufgeheizt und so so lange mit Problemen genervt hatte, eine (Internet)Verbindung zu bekommen, bis ich (wie geplant) in ein anderes Stockwerk gegangen sei, um mich dazu bringen zu können, dabei die (schnurlose) Maus liegen zu lassen (die ich statt Touchpad benutze), weil man mir zeigen und mich damit nerven wollte, wie einfach es sei, mir Dinge zu „nehmen“ (obwohl ich die Maus dann doch noch wiedergefunden hätte), reagierte ich sofort wütend, als ich um kurz nach 6°° aufstand und nun sofort von den Stimmen meiner bürgerlichen (!) PeinigerInnen mit Drohungen genervt und provoziert wurde!
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Mittwoch, 10. Juni 2015
Das Opfer erst (mit Taten und Worten) provozieren …
abude, 12:57h
…, um ihm SOFORT zu drohen, falls es mit wütenden, verbalen Angriffen und Vorwürfen auf die Provokationen reagieren sollte: Das ist und bleibt DAS Muster, durch das mich die Bürger- und Helferbande zum Schweigen bringen will, der ich so einzigartig ausgeliefert bin! ... Also zeigte SIE mir gestern Morgen, während eines Termins, den ich bei „meiner“ Sozialarbeiterin der Drogenambulanz Altona hatte, dass SIE mich immer noch rundum – „Innen und Außen“ – im Griff hat und ihre Möglichkeiten nutzt. … Mein Tag hatte schon damit begonnen, mich ab 7°° so stark (im Denken und der Konzentration) beim Schreiben meines Tagebucheintrags zu stören, dass ich mich nicht nur umständlich lang ausgedrückt, sondern dabei auch noch Fehler gemacht hatte, die es schwierig machten, den Eintrag zu lesen (und ernst zu nehmen)! Und da ich dann „ferngesteuert“ dazu gebracht worden war, mich zu beeilen, früh in die Ambulanz zu fahren, saß ich schon wenig später der Sozialarbeiterin gegenüber, ohne dass mir jetzt schon klar war, wie stark man mich bereits „ferngesteuert“ gestört und manipuliert hatte. Also bat ich sie ganz unbefangen, mich mit meiner Krankenkasse telefonieren zu lassen, um zu klären, was aus meinem Antrag auf Befreiung von Rezeptgebühren geworden sei (den ich schon vor Wochen zusammen mit den nötigen Quittungen und Nachweisen abgeschickt habe) und war auch jetzt noch überrascht, plötzlich von ihr zu hören, dass ich sicher zu schlecht sehen könne, um meine Kundenummer auf dem Schreiben der Krankenkasse ablesen zu können.
Doch da sie recht hatte, weil mir nun so starke Sehstörungen „eingegeben“ wurden, dass ich die Zahlen nicht entziffern konnte, las sie sie mir vor und machte mich dann auch noch darauf aufmerksam, dass ich mich auch beim Wählen / „Eingeben“ der Telefonnummer „geirrt“ hätte und nahm mir auch noch das Wählen ab! … Erst jetzt wurde mir nur langsam klar, wie stark mich meine PeinigerInnen (ferngesteuert) störten und schikanierten. Und als ich dann hörte, mein Antrag sei liegen geblieben, war auch das kein Zufall (sondern organisiert geschehen). Dann ging ich ins Internetcafé gegenüber der Ambulanz, stolperte erst jetzt über die umständlichen und fehlerhaften Formulierungen in meinem Tagebucheintrag, korrigierte sie und wurde dort schließlich auch so stark beim Bezahlen und Verlassen des Internetcafés „gesteuert“ und gestört, dass ich dem Besitzer auffiel, weil ich NUN so „begrüßte“, als hätte ich das Geschäft gerade erst betreten. Meine Peinigerinnen hatten mich „sprechen“ lassen und da DAS gestern nicht zum ersten Mal geschehen war, fiel mir nun auf, wie sehr sie mich bis dahin „ferngesteuert“ gestört und schikaniert hatten. ... Doch als ich es ab Mittag nur noch mit „Routinestörungen“ zu tun hatte und unmittelbar nach dem Essen müde und dösend „gesteuert“, dann durch „Verstopfung“ und dadurch genervt wurde, plötzlich wieder schlechter (als in den letzten Tagen) hören zu können, notierte ich mir all das nur ruhig und blieb auch dann noch ruhig, als man die TV Übertragung eines Radrennens (das ich über TV Stick auf dem Notebook sehen wollte) NUN auch noch so „zerhackte“, dass ich aufgab, weil nur noch Bild- und Wortsalat sehen und hören konnte!
Aber als man mich abends schon ab 19°° immer wieder besonders provozierend abrupt „wegtreten“ ließ und ab 20:30 so müde und so häufig und tief dösend „steuerte“, dass ich später nicht sagen konnte, wann und wie lange ich zuvor „weg“ war, reagierte ich wütend, als ich ab 21:15 einen Kaffee trank und auch dabei ganz plötzlich so tief dösend „gesteuert“ wurde, dass ich den halbvollen Becher „verlor“. Ich musste die Kaffeepfütze aufwischen, während mich die Stimmen der Bande damit provozierten, wie sehr ich ihnen und der an mir „ausprobierten“ Technik ausgeliefert sei! ... Doch als sie sich dann auch noch darüber beklagten, dass der Becher nicht kaputt gegangen sei, als er auf den Boden gefallen sei, verfluchte und beschimpfte sie und tat DAS nur mehr, als sie mir daraufhin androhten, mir noch einmal Dinge (also Geld) zu nehmen, WEIL ich nicht damit aufhören würde, SIE in meinen Tagebucheinträgen an die Verhältnisse in dieser Gesellschaft und das Recht in diesem Staat zu nerven! Also kündigte ich an, auch DAS HIER zu erwähnen und wurde nur wütender, als sie mir nun zu verstehen gaben, dass SIE (dennoch) mit mir tun und treiben könnten, was SIE wollten und mir dann damit drohten, mich dieses Mal besonders teuer für meine wütende Reaktion bezahlen zu lassen! Und als SIE diese Drohung auch heute Morgen und nach einer Nacht wiederholten, die nur 5 Stunden lang und stark gestört war und mir ankündigten, mir (auch) mein jetziges Notebook in nächster Zeit so zu „nehmen“, wie sie es mit dem letzten Notebook getan hätten und DAS auf jeden Fall täten, sollte ich diese Drohung HIER erwähnen, stand ich um kurz nach 5°° auf und setzte mich an diesen Eintrag setzte, um ihnen diesen Gefallen SOFORT zu tun!
Doch da sie recht hatte, weil mir nun so starke Sehstörungen „eingegeben“ wurden, dass ich die Zahlen nicht entziffern konnte, las sie sie mir vor und machte mich dann auch noch darauf aufmerksam, dass ich mich auch beim Wählen / „Eingeben“ der Telefonnummer „geirrt“ hätte und nahm mir auch noch das Wählen ab! … Erst jetzt wurde mir nur langsam klar, wie stark mich meine PeinigerInnen (ferngesteuert) störten und schikanierten. Und als ich dann hörte, mein Antrag sei liegen geblieben, war auch das kein Zufall (sondern organisiert geschehen). Dann ging ich ins Internetcafé gegenüber der Ambulanz, stolperte erst jetzt über die umständlichen und fehlerhaften Formulierungen in meinem Tagebucheintrag, korrigierte sie und wurde dort schließlich auch so stark beim Bezahlen und Verlassen des Internetcafés „gesteuert“ und gestört, dass ich dem Besitzer auffiel, weil ich NUN so „begrüßte“, als hätte ich das Geschäft gerade erst betreten. Meine Peinigerinnen hatten mich „sprechen“ lassen und da DAS gestern nicht zum ersten Mal geschehen war, fiel mir nun auf, wie sehr sie mich bis dahin „ferngesteuert“ gestört und schikaniert hatten. ... Doch als ich es ab Mittag nur noch mit „Routinestörungen“ zu tun hatte und unmittelbar nach dem Essen müde und dösend „gesteuert“, dann durch „Verstopfung“ und dadurch genervt wurde, plötzlich wieder schlechter (als in den letzten Tagen) hören zu können, notierte ich mir all das nur ruhig und blieb auch dann noch ruhig, als man die TV Übertragung eines Radrennens (das ich über TV Stick auf dem Notebook sehen wollte) NUN auch noch so „zerhackte“, dass ich aufgab, weil nur noch Bild- und Wortsalat sehen und hören konnte!
Aber als man mich abends schon ab 19°° immer wieder besonders provozierend abrupt „wegtreten“ ließ und ab 20:30 so müde und so häufig und tief dösend „steuerte“, dass ich später nicht sagen konnte, wann und wie lange ich zuvor „weg“ war, reagierte ich wütend, als ich ab 21:15 einen Kaffee trank und auch dabei ganz plötzlich so tief dösend „gesteuert“ wurde, dass ich den halbvollen Becher „verlor“. Ich musste die Kaffeepfütze aufwischen, während mich die Stimmen der Bande damit provozierten, wie sehr ich ihnen und der an mir „ausprobierten“ Technik ausgeliefert sei! ... Doch als sie sich dann auch noch darüber beklagten, dass der Becher nicht kaputt gegangen sei, als er auf den Boden gefallen sei, verfluchte und beschimpfte sie und tat DAS nur mehr, als sie mir daraufhin androhten, mir noch einmal Dinge (also Geld) zu nehmen, WEIL ich nicht damit aufhören würde, SIE in meinen Tagebucheinträgen an die Verhältnisse in dieser Gesellschaft und das Recht in diesem Staat zu nerven! Also kündigte ich an, auch DAS HIER zu erwähnen und wurde nur wütender, als sie mir nun zu verstehen gaben, dass SIE (dennoch) mit mir tun und treiben könnten, was SIE wollten und mir dann damit drohten, mich dieses Mal besonders teuer für meine wütende Reaktion bezahlen zu lassen! Und als SIE diese Drohung auch heute Morgen und nach einer Nacht wiederholten, die nur 5 Stunden lang und stark gestört war und mir ankündigten, mir (auch) mein jetziges Notebook in nächster Zeit so zu „nehmen“, wie sie es mit dem letzten Notebook getan hätten und DAS auf jeden Fall täten, sollte ich diese Drohung HIER erwähnen, stand ich um kurz nach 5°° auf und setzte mich an diesen Eintrag setzte, um ihnen diesen Gefallen SOFORT zu tun!
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