Montag, 8. Juni 2015
(Sofort) Aufhören!
Eintrag fürs Wochenende vom 6. & 7.6.15: Als ich am Sonntagmorgen geschlaucht, aufgeheizt und mit einem „eingegebenen“, (sehr) miesen Geschmack (Hinten auf der Zunge) nach einer Nacht aus dem Bett kam, in der ich so oft und zumindest 2x mit einem Albtraum „bespielt“ und dann gestört worden war (und in der meine PeinigerInnen dafür gesorgt hatten, dass ich die schlechten „Träume“ besonders intensiv durchleben musste) und NUN von ihren Stimmen hörte, dass sie mich doch nicht mehr so durchgehend und stark schikanieren würden und ankündigten, mich ab jetzt nur noch von Zeit zu Zeit zu „ärgern“, war mir klar, dass ich meine Hamburger PeinigerInnen hier noch einmal daran erinnern muss, dass es nicht reiche, mich nur weniger häufig und stark zu „ärgern“ und zu schikanieren: Diese Tat muss JETZT (endlich) beendet werden! … Und als ich dann auch noch durch einen immer stärker werdenden (eingegebenen) Druck auf die Blase aufs Klo getrieben wurde und mich dann erst einmal von dem miesen Geschmack und dem verschleimten Hals befreien musste, der mir immer noch nachts verpasst wird, um halbwegs zu mir kommen, wiederholte ich, dass JEDER TAG ein Tag zu viel sei, den ich immer noch unter der an mir „ausprobierten“ Technik und Aktivitäten zubringen müsse, durch die man mich „fertig machen“ und zum Schweigen bringen wolle!
Dabei hatten man mich am Wochenende tagsüber vergleichsweise wenig gestört und nur mittags müde und dösend „gesteuert“ und am Samstag in der Ambulanz nicht darauf verzichtet, mich von einem (mir unbekannten) Patienten oder „Besucher“ der Ambulanz überraschen und nerven zu lassen, der „Wichser“ zischte, als er an mir vorbeiging. Doch da ich schon ahnte, dass meine PeinigerInnen ihre (nur) störende und schikanierende „Arbeit“ an mir nur in den Abend und in die Nacht zu verlegen würden, war ich nicht überrascht, als mir ihre Stimmen dann nicht nur am Samstag, sondern auch am Sonntag schon am frühen Abend angekündigten, dass SIE noch nicht mit mir und ihrem „Experiment“ fertig seien und mich auch jetzt wieder stärker schikanieren würden! Und als ich am Samstag und am Sonntagabend schon ab früh so müde und so lange immer wieder dösend „gesteuert“ wurde, befürchtete ich schon, dass DAS den ganzen Abend lang so weiter gehen würde und war dann schon „froh“, das Champions - League – Finales und das Spiel der dt. Frauen bei ihrer Fußball WM „wach“ sehen zu dürfen. Doch da ich vor den Fußballspielen und unmittelbar im Anschluss daran, wieder müde und laufend und lange „weg - gesteuert“ wurde, wurden mir dadurch auch am Wochenende Stunden meiner Tage gestohlen!
Doch wirklich genervt reagierte ich erst, als ich dann auch in beiden Nächten so häufig „bespielt“ und gestört wurde, dass beide Nächte lang und anstrengend waren! Und als ich dann auch heute (Montag)Morgen ab 5:20 dadurch aus dem Bett geworfen werden sollte, aufgeheizt und mit dem schlechten, körperlichen Befinden genervt zu werden, das mir „eingegeben“ wurde, um mit zu zeigen, dass meine Leiden KEIN ENDE haben, war mir klar, dass ich HIER daran erinnern werde, dass ich deshalb immer noch unter der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik leben muss und andauernd schikaniert werde, weil sich meine bürgerlichen PeinigerInnen weigern (können), ihre Tat so verantwortlich (und öffentlich) zu beenden, wie ich es von ihnen erwarte, da nur ich SIE dazu auffordere! Und als ich dann damit beschäftigt wurde, dass sich meine PeinigerInnen auch in letzter Zeit noch (erfolglos) daran versucht hätten, ihre (Vor)Urteile (über mich / meine Persönlichkeit) zu bewahrheiten und mich dazu zu bringen, dem Bild zumindest in Teilen zu entsprechen, an dem SIE immer noch festhalten (wenn sie mich stur weiter schikanieren), wusste ich, dass ich hier dagegen protestieren werde, mit immer mehr Lebenszeit unter der unglaublichen Technik und ihrer Tat dafür bezahlen zu müssen, dass sich spießige, klischeehafte „Urteile“ über mich bestätigen lassen!

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Samstag, 6. Juni 2015
Meine PeinigerInnen reagierten schon wieder so reflexartig …
… auf meinen gestrigen Tagebucheintrag, wie in den (vielen) „letzten“ Jahren und provozierten, störten und schikanierten mich gestern schon wieder stärker, um mir zu zeigen, dass SIE immer noch nicht daran denken, ihr Experiment (mit einem Menschen) so zu beenden, dass DAS (Ergebnis)nicht nur von mir akzeptiert werden kann. Sie machen weiter und machen es damit nur noch problematischer, das Experiment zu beenden (für das SIE KEIN anderes ENDE als DAS zulassen wollen, das SIE sich gewünscht und offenbar fest eingeplant haben)! … Also drohten mir ihre Stimmen gestern, sobald ich den Tagebucheintrag morgens beendet und ihnen ihnen darin vorgeworfen hatte, auch in der letzten Woche noch weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ zu haben (hatten SIE mir DAS doch schon vor Jahren für den Fall angedroht, dass ich mich nicht doch noch ihren Vorstellungen und Wünschen anpassen sollte)! Und als sie dann schon wenig später dafür gesorgt hatten, dass ich schon wieder weniger hören konnte, als in den letzten Tagen und mich im Laufe des Tages dadurch irritierten“, dass SIE mein rechtes Ohr immer wieder durch den (lauten) „Blob“ zu „öffnen“ schienen, auf den hin SIE mich in den letzten Jahren immer etwas besser hören ließen, DAS aber gestern nicht mehr taten, meldeten sich daraufhin erst einmal Stimmen, die mir erklärten, dass SIE sich angesichts meiner Reaktion auf die vergleichsweise, „guten“, wenig gestörten, letzten Tage dazu entschlossen hätten, wieder gerade DAS zu tun, was ich besonders hassen würde. Sie begannen, mich damit zu verunsichern, ob SIE tatsächlich hinter dem Haarausfall stünden (könne ich mir doch nicht sicher sein) und provozierten mich später, vor allem vormittags, mit der Auswahl von „Texten“, durch die SIE mir schon seit Jahren ankündigen, dass ich so lange weiter und immer wieder stärker schikaniert und genervt werde, bis ich ihr (quälendes) Regime – mein „Schicksal“ – endlich klaglos hinnähme!
Schon um 9:30 war ich in die Ambulanz gefahren und als ich dort unmittelbar nach der Substitution (im Wartebereich der Ambulanz) so häufig und abrupt dösend „gesteuert“ wurde, ließ man mich damit die Behandlung schmecken, mit der ich dann auch mittags, nachmittags und vor allem abends gestört und schikaniert werden sollte! ... Doch da man mich mittags nicht schon unmittelbar nach dem Essen weg - dösen ließ, sondern erst ab 13°°, reagierte ich erst dann genervt, als ich mich hinlegte und dann nur 2 oder 3x kurz schlafen durfte (und immer wieder gestört wurde). Doch als ich nachmittags sowohl zu einer DVD (mehr als 30 Minuten lang) tief dösend „gesteuert“ wurde und schon 1 Stunde später wieder dadurch beim Lesen gestört wurde, als ich gerade 20 Minuten gelesen hatte, gab ich sofort genervt auf, schwieg aber auch dann, als ich mich daraufhin erst bewegen musste, um wieder „wach“ zu sein. Und als ich abends schon ab kurz nach 20°° wieder (durchgehend) so müde und von Zeit zu Zeit dösend „gesteuert“ wurde, dass klar war, dass mein Abend bald vorbei sein würde, war ich zu müde und antriebslos, um wütend zu werden, als ich ab 21°° todmüde war, laufend „abgeschaltet“ und auch noch dadurch provoziert wurde, mich rauchend „wegtreten“ zu lassen und dann dafür zu sorgen, dass ich die brennende Zigarette verlor und sie einen Brandfleck auf dem Boden hinterließ (weil man mir den Gedanken an die Zigarette quasi „gelöscht“ hatte, als ich wieder zu mir kam, so dass sie weiter auf dem Boden glühen konnte). … Ab 24°° wollte ich schlafen und war bald überrascht, jetzt (die ganze Nacht lang) nicht laufend, sondern nur 1x pro Stunde oder sogar weniger häufig „träumen“ zu müssen und dann nur kurz geweckt zu werden! Aber als mich die Stimmen eines derjenigen, die mich nachts „begleiteten“, „bearbeiteten“ und störten, mitten in der Nacht damit provozierte, dass man mich nicht mehr so übel behandle, wie in den letzten Nächten, WEIL man das nötige, schikanierende Pensum schon tagsüber und abends erfüllt hätte, wusste ich, dass ich meine bürgerlichen PeinigerInnen heute HIER daran erinnern werde, dass SIE sich schon viel zu lange darauf beschränken, ihren menschlichen Gegenstand leiden lassen und dadurch so lange (immer stärker) auffallen werden, bis SIE endlich dazu bereit seien, diese Tat (verantwortlich) zu beenden.

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Freitag, 5. Juni 2015
Jetzt sind es wieder die Haare ...
..., durch die mich die "AnwenderInnen" der unglaublichen, an mir "ausprobierten" Technik dazu bringen wollen, sie nicht mehr dafür zu kritisieren und an die Verhältnisse zu erinnern, in denen auch ich immer noch lebe (nämlich in der BRD)! Sie wollen mich weiter mit ihren unfassbaren Mitteln schikanieren und leiden lassen und sorgten gestern noch ein wenig stärker dafür, als in den letzten Tagen, dass ich Haare ließ! Dazu „begleiteten“ sie diese Straf – Aktion dadurch, dass sie mir in einigen Szenen, über die ich im Laufe des Tages stolperte, (erst) mitteilten, dass ich ihnen „schon wieder zu gut“ aussähe, um mich (dann, durch eine andere Szene im Bus) als „eitel“ zu outen und (schließlich, in der Ambulanz) als die „Frau“ ärgern zu lassen, die ich ihrer Ansicht nach sei, wenn ich nicht der Mann werden wolle, die DIE (und bis dahin in meinem Leben NUR DIE) in mir „gesehen“ haben wollen, die für das Experiment an mir verantwortlich sind! … Und da meine Hamburger PeinigerInnen schon in den letzten Tagen wieder konsequent an meiner Glatze „gearbeitet“ haben, während ihre anonymen Stimmen ganz anderes aufgetreten waren und meiner Kritik an der endlosen Tat immer wieder (scheinbar) recht geben hatten, verhielten sie sich gestern ähnlich! Sie störten und schikanierten mich tagsüber und abends erstaunlich wenig bevor sich schließlich Stimmen meldeten und mir erklärten, dass es bei vielen von ihnen einen echten „Wechsel“ in der Einstellung mir und der bisherigen Tat gegenüber gegeben hätte und mir versicherten: „Obwohl auch WIR dich so lange, stur und ausschließlich gestört, schikaniert, „verarscht“ und immer wieder dafür bestraft haben, dass du dich nicht zu dem „machen“ ließest, den wir aus dir machen wollten, sehen wir mittlerweile ein, dass wir DIESEM Weg nicht weiter kommen und schließlich nur mehr (als Straftäter) auffallen, traf es doch immer wieder zu, was du schon so lange über dich gesagt hast!“
Doch als sich dann schon unmittelbar im Anschluss an diese „Stimmen“ andere meldeten und mir NUN (in einem bewusst ätzenden Tonfall) ankündigten, dass SIE NICHT dazu bereit seien, sich von ihren Zielen und dieser Tat zu verabschieden, traute ich dem „Frieden“ nicht, der mir dann auch gestern Vormittag, Nachmittag und Abend zugestanden wurde, wurde dieser „Frieden“ doch schon in den letzten 2 oder 3 Tagen regelmäßig aber nur kurz (!) gestört, und ich hatte es dann wieder mit „kleinen“, körperlichen Schikanen, wie mit der üblichen „Verstopfung“, die mir jetzt aber besonders extrem „eingegeben“ wurde oder durch plötzliche Hitzeschübe und das überraschende „Auftreten“ eines „dicken Kopfes“ und ebenso kurze aber starke „eingegebene“ Müdigkeit zu tun. … Also war ich nicht überrascht, als ich dann schon in den letzten Tagen und auch gestern vor allem nachts stark gestört, laufend „bespielt“, dann immer wieder wach „gesteuert“ und in den wachen Phasen gegen Morgen so provozierend mit meiner „Situation“ konfrontiert wurde, dass ich auch jetzt, angesichts der vergleichsweise „guten“ Behandlung, die mir tagsüber zuteil geworden war und den stark gestörten Nächten mit ihren Provokationen vor dem Aufstehen daran dachte, dass sich meine PeinigerInnen immer noch daran versuchen, mich dadurch zum Schweigen zu bringen, dass sie mich (tagsüber) zwar ein wenig besser behandeln, dann aber nachts wieder bewusst stark stören und schließlich ganz bewusst provozieren und mir dann damit zu drohen, mich sofort übler zu behandeln, sollte ich sie hier weiterhin angreifen (obwohl SIE mir immer wieder angekündigt hatten, DAS „besser“ sein zu lassen, wenn ich die „gute“ Behandlung nicht schon wieder „gefährden“ wolle)!
Und da ich mich schon nach den letzten Tagen und Nächten (mit der bewusst miesen Behandlung und den Provokationen vor dem Aufstehen) dazu entschlossen hatte, mich nicht so unter Druck setzen zu lassen und meinen PeinigerInnen dann (schon in den letzten Tagebucheinträgen) „heim“ – in die BRD – leuchtete“, weil SIE DAS hassen, halte ich mich dann auch heute daran: MUSS und WIRD IHRE Bereitschaft, endlich realistisch und verantwortlich auf die tatsächliche Entwicklung ihres Experiments (dessen Ergebnisse) zu reagieren, doch anders aussehen, als die Behandlung, die mir immer noch (und gerade JETZT wieder mit dem Haarausfall) zuteil wird! …, Also erinnere ich SIE hier jetzt noch einmal daran, dass SIE nur mehr zu den „bloßen“ Gewalt- und Straftätern, als die ich sie nun schon seit 8 oder 9 Jahren regelmäßig erlebt habe, wenn sie mich weiter schikanieren, „ärgern“, mobben und durch Haarausfall dafür bestrafen, dass SIE sich (tatsächlich) gründlich in mir getäuscht haben! Und als meine Peinigerinnen dadurch auf diesen Tagebucheintrag reagieren, dass sie mir ankündigen, ab jetzt wieder alles zu tun, was ich „hasse“, sobald ich diesen Eintrag um 7:30 beendet hatte, war mir klar, dass ich HIER auch heute noch einmal an alle auffordern werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat (zurück gewonnen) haben, sich (bitte endlich!) so verantwortlich darum zu kümmern, was HIER geschieht, wie es angesichts einer Tat wie DIESER (am Menschen) in DIESER Gesellschaft richtig und nötig wäre (und dann einzugreifen)!

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