Dienstag, 2. Juni 2015
noch weiter, noch mehr?
Als man mich nachts laufend „träumen“ und dabei einen „Traum“ durchleben ließ, zu dem man mir die gewünscht starke, erschrockene und angeekelte Reaktion „eingab“ und mich nach JEDEM dieser Traumstücke weckte, hätte schon diese Behandlung ausgereicht, um mich heute Morgen genervt und gestresst aus dem Bett kommen zu lassen! … Also hätte man mich nicht auch noch ab 3:15 ausgiebig und ab kurz vor 5°° endgültig wach halten und durch eine leichtes Ziehen in der rechten Seite und ein „Blubbern“ rund um den Magen und Darm schikanieren und einen mehr oder weniger starken Druck, pinkeln zu müssen, nerven müssen, um mich zusätzlich wütend zu machen. Meine Peinigerinnen hätten mich nachts nicht auch noch damit gegen sich hoch bringen müssen, dass sie mir immer noch (fast täglich) Haare „nähmen“ und Stück für Stück an meiner Glatze weiter „arbeiten“ würden, weil SIE mir DAS doch schon für den Fall angekündigt hätten, dass ich immer noch gegen diese Tat protestieren würde, um mich heute Morgen noch wütender aus dem Bett kommen zu lassen, wusste ich doch schon jetzt, nachts, dass mich ihre anonymen Stimmen im Laufe des Tages damit beschäftigen werden, dass sie mich damit nur provoziert hätten. Sie wollten mich gegen sich hoch bringen und hielten mich dann auch noch dadurch wach, dass sie mir erklärten, dass ich gestern gegen Abend nicht zufällig fast 30 Minuten lang vergeblich auf den Bus gewartet hätte und dann zu Fuß von der Ambulanz in die Unterkunft gegangen sei, sondern dass DAS geschehen sei, weil die ganze Stadt SIE nach wie vor dabei unterstützen würden, mich zu „ärgern“ …
…, um mich dazu zu bringen, meine eigentlichen PeinigerInnen auch heute Morgen SOFORT wütend anzugreifen und ihnen vorzuwerfen, mich nachts immer noch so stur zu stören und mit „Situationen“ aus dem Alltag zu „spielen“ und sie mir erst als organisierte „Aktionen“ zu verkaufen, bevor sie mich (tagsüber) damit beschäftigen würden, mit dieser „Erklärung“ NATÜRLICH nur „verarscht“ worden zu sein! … Und als dann, schon zum Aufstehen, an einige Szenen in der Ambulanz und rund um die Substitution (der letzten Tage) dachte, in der mir meine substituierten „MitpatientInnen“ gezeigt hatten, dass auch sie immer noch rückhaltlos HINTER der (endlosen) Tat an mir (einem von ihnen) stehen, erinnerte ich die Stimmen, mit denen ich heute Morgen zu tun hatte, daran, dass ich ihnen schon Ende letzten Jahres angekündigt hätte, mich spätestens ENDE DIESES Jahres endgültig quer zu legen und SIE auf jeden Fall anzuzeigen (und kein anderes Ende dieser Tat zu akzeptieren), falls SIE ihre Tat an mir bis dahin immer noch nicht verantwortlich zu Ende gebracht hätten! … Und als mir die (anonymen) Stimmen daraufhin reflexartig damit drohten, mich dann, angesichts DIESER Reaktion, nur mehr leiden zu lassen, bevor sie mir erklärten, dass sie mich doch schon in letzter Zeit nicht mehr so rund um die Uhr genervt und ganz so übel behandelt hätten, wie sie es bislang getan hätten, weil sie mich dadurch (erst) zum Schweigen und (dann) dazu bringen wollten, mich so weitgehend ihren Vorstellungen vom Ende dieser Tat anzupassen, dass ich ihnen keine Probleme mehr machen würde …
…., war mir klar, dass ich HIER noch einmal festhalten muss, dass ich dieser Tat NIE „zugestimmt“ habe, schon viel zu lange missbraucht wurde (obwohl ich nicht DER sei und nie zu dem „gemacht“ werden könne, den die „Macher“ des Experiments zu Beginn in mir „gesehen“ hätten)! … Ich wusste, dass ich hier auch heute (noch einmal) Unbeteiligte und Leute, die den nötigen Abstand zu dieser Tat (wiedererlangt) haben, dazu auffordern werde, sich (bitte endlich!) damit zu befassen, was hier immer noch geschieht … und dann einzugreifen, um zu verhindern, dass meine bürgerlichen PeinigerInnen beweisen können, dass SIE sich in dieser Gesellschaft und diesem Staat mit so einzigartigen Mitteln und auf Dauer (der Lebenszeit ihres Opfers?) eine Geisel halten können, nachdem sie daran gescheitert sind, ihren menschlichen Versuchsgegenstand (erst) so zu „entwickeln“, wie sie es zu Beginn des Experiments erwartet hatten, um ihn dann, als DAS nicht gelungen war, nun schon jahrelang so „fertig zu machen“ und „klein zu kriegen“, um ihn dazu zu bringen, kein „bellendes“ Ärgerniss und Problem mehr zu sein!

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Montag, 1. Juni 2015
Auch das ist Missbrauch
Eintrag fürs Wochenende vom 30. & 31.5.15: Als mich ein Arzt der Ambulanz am Samstagvormittag demonstrativ „freundlich“ grüßte, dachte ich sofort daran, dass mir dort wieder „etwas“ – Mobbing / „Verarsche“ – blühen würde, werde ich dort doch von ÄrztInnen schon seit Jahren nur dann begrüßt, wenn ich dort wieder einmal besonders -- im Rahmen des "Experiments" an mir -- "bearbeitet" werden soll! Und als ich dann wenig später den Arzt traf, über den ich gerade im Tagebuch geschrieben hatte (weil man mir schon Ende der Woche angekündigt hatte, mich in der Ambulanz noch einmal als „Wichser“ zu mobben oder mobben zu lassen) und nun (überrascht) feststellte, dass ich gerade den Arzt „positiv“ wahrnahm, der mir schon vor Jahren damit gedroht hat, mich immer wieder (im Rahmen dieser Tat) als „Wichser um die Welt zu schicken“ ... ABER nun ganz anders, also positiv von ihm eingenommen war und dazu den „Eindruck“ hatte, dass mich die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz ab jetzt in Ruhe lassen würden, teilte ich Stimmen (ihrer MitstreiterInnen bei der Tat an mir) daraufhin sofort mit, dass mir diese „Gedanken“, „Gefühle“, Eindrücke und „Ideen“ von ihnen in den Kopf gebracht worden seien! … Doch als ich am Wochenende endlich weniger stark (und zumindest zeitweise kaum noch) schwerhörig „gesteuert“ und tagsüber nur mittags müde und dösend „gesteuert“ … ABER darüber hinaus nicht weiter gestört und genervt wurde, hoffte ich noch am späten Samstagnachmittag, dass sich an meiner (andauernden) miesen Behandlung NUN wirklich etwas ändern würde.
Aber als ich dann nicht nur am Samstag- sondern auch am Sonntagabend schon ab ab 18°° von Zeit zu Zeit und schon ab 20°° oder ab 21°° so (durchgehend) müde und so laufend dösend „gesteuert“ wurde, dass mir dadurch nicht nur der (jeweilige) Abend gestohlen wurde, sondern dass meine PeinigerInnen auch noch dafür sorgten, dass die Zeit bis 24°° lang und anstrengend wurde, war mir schon am Samstagabend klar, dass sich meine Hamburger PeinigerInnen (und die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz) vormittags nur darin versucht hatten, ihnen mit der gewünschten, „positiven“ Einstellung zu begegnen (die ich ihnen gegenüber nach 19 Jahren als Versuchsgegenstand nicht mehr empfinden kann)! Also wurde ich nur wütender, als ich hörte, dass man zu diesem „Mittel“ gegriffen hätte, um mich nicht mehr, wie bislang, durch Straf – Aktionen dazu zu bringen, SIE (die „Macher“ meiner Leiden) nicht länger zu kritisieren und „anzugreifen“!... Also warf ich meinen Hamburger PeinigerInnen schon am Samstagabend vor, die an mir „ausprobierte“ Technik (und damit mich) nur in anderer Weise zu missbrauchen (um mich zum Schweigen und dazu zu bringen, kein Problem mehr für SIE zu sein)! Doch als ich dann auch nachts so stark gestört wurde, wie abends und in beiden Nächten laufend (etwa 2x pro Stunde) „träumen“ musste und dann immer wieder (kurz) wach gesteuert wurde, wurde ich SOFORT wütend, als ihre Stimmen heute Morgen wiederholten, dass sie es am Samstag (in der Ambulanz) noch einmal „im Guten“ versucht hätten, mich davon abzubringen SIE (und jetzt vor allem die Ärzte Helfer der Ambulanz) HIER immer wieder „anzugreifen“.
Ich wiederholte, in der Ambulanz nur besonderer Weise missbraucht worden zu sein und wusste, dass ich (alle) meine PeinigerInnen hier noch einmal daran werde, spätestens ENDE des Jahres so weit zu sein, nur noch Strafanzeigen und Strafprozesse als Reaktion auf DIESE Tat zu akzeptieren (hätte ich doch schon viel zu häufig und völlig erfolglos an SIE appelliert, ihre Tat endlich so verantwortlich zu beenden, wie es für SIE in dieser Gesellschaft / diesem Staat nötig und richtig wäre, weil auch ich damit leben könne)! … Und als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens daraufhin ankündigten, mich nur stärker in die Mangel zu nehmen etc.., erklärten sie mir schließlich, dass DAS auch dann geschehen wäre, wenn ich mir das gewünschte „positive“ Bild zu eigen gemacht hätte, dass man mir am Samstag in der Ambulanz „eingegeben“ hätte: „Denn wir glauben immer noch daran, dass sich wir dich doch noch mit Gewalt klein kriegen!“ … Also wusste ich, dass ich auch heute hier all DIE dazu auffordern muss, die den nötigen Abstand zu DIESER Tat (und den Tätern) zurück gewonnen haben, sich (bitte endlich!) so ernsthaft und verantwortlich um diese Tat zu kümmern, wie es angesichts der an mir ausprobierten Technik und der Möglichkeiten richtig und nötig ist, mit ihrer Hilfe einen Menschen zu kontrollieren und in jeder Weise zu „steuern“!

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Samstag, 30. Mai 2015
Die Antwort meiner Geiselnehmer auf den letzten Tagebucheintrag …
… bestand darin, mich abends und nachts schon wieder besonders stark zu stören und schon provozierend unter Druck zu setzen! Sie wollten mir zeigen, was geschieht, sobald ich „die Leute“ / diese Gesellschaft HIER wieder dazu auffordere, sich z.B. schon deshalb (bitte endlich!) so realistisch und verantwortlich mit dieser Tat zu beschäftigen und sich dann einzumischen, um nicht noch mehr zu Komplizen einer „bloßen“ Gewalttat zu werden, da von dieser Tat keine produktiven Schritte oder Ergebnisse mehr zu erwarten sind! … Während mir die Stimmen einiger meiner bürgerlichen PeinigerInnen morgens noch recht darin gegeben hatten, dass ich mir nur noch durch dieses Tagebuch (über meine gemachten Leiden) aus dieser Tat und meiner Zwangslage helfen könne, da ich tatsächlich vertröstet und hingehalten worden sei, wenn man mir „Hoffnung“ auf ein ENDE dieser Tat gemacht hätte, war mir schon vormittags vom Kassierer eines Supermarkts (ganz im bildhaften „Sprech“ der Tat an mir) angekündigt worden, am Wochenende wieder besonders stark gestört, schikaniert und „geärgert“ zu werden. … Doch da DAS schon in den letzten Monaten (wieder) die Regel war, hatte ich mir dazu keine Gedanken gemacht und war mittags, wie üblich, müde und dösend „gesteuert“ und dann fast 1 ½ Stunden im Bett festgehalten worden, weil man mich auch dann noch benommen und „weg - gesteuert“ hatte, als ich aufstehen wollte. Doch ich kam erholt aus dem Bett und achtete nicht darauf, dass mir schon jetzt Gedanken dazu durch den Kopf geschickt wurden, dass man mir diese 1 ½ Stunden nachts nehmen würde.
Schon seit dem Morgen hatte ich links und rechts etwas besser hören können. Aber da ich links nur noch „dröhnend“ verzerrt hören konnte, hieß DAS, dass man mir das Hören auch weiterhin verleiden und zum Problem machen will. … Also verstand ich ein (übermäßig lautes und langes) Gespräch, das 2 Patienten am späten Nachmittag im Wartebereich der Ambulanz (über Fußball) führten nur teilweise und reagierte völlig erstaunt, als mir die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen schon kurz danach erklärten, dass es die beiden in ihrem Gespräch auf mich als „den Wichser“ abgesehen hätten, als den mich die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz gesehen und als den sie mich schon einige Male im Rahmen der Tat an mir „um die Welt geschickt“ hätten! … Ich war auch deshalb so überrascht, weil ich nichts derartiges aus dem Gespräch heraus – gehört hatte (und auch jetzt kaum erkennen konnte), doch es war klar, dass das „Gespräch“ von den ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz inszeniert worden war. Also kündigte ich schon jetzt an, „meinen“ ÄrztInnen auch heute hier vorzuwerfen, ihren Einfluss auf und die Abhängigkeit, in der sich die Patienten von ihnen befänden, immer wieder dafür zu missbrauchen, SIE zu Mobbing- / Tatwerkzeugen zu machen. Und als mir die Stimmen, mit denen ich es auf dem Rückweg und in die Unterkunft und dort (am frühen Abend) zu tun hatte, nun damit drohten, jetzt wieder zu Schweinen zu werden und sich entsprechend über mich / meine Geschichte und Persönlichkeit (Sexualität) herzumachen, um mich im Alltag mit den Ergebnissen zu konfrontieren und zu entnerven, was DAS nur der erste Teil IHRER Antwort auf meinen Tagebucheintrag vom Morgen!
Ich hörte, ich hätte schon „Glück“, dass man mir nichts „ nehmen“ würde, solange mich „die Schweine“ in der Mangel hätten! Und als ich wenig später, schon ab 20:15, so benommen – müde und so laufend und oft abrupt dösend „gesteuert“ wurde, dass ich nichts vom Abend hatte und immer wieder wie bewusstlos weg - sackte, nervten mich die Stimmen in einigen meiner „wachen Phasen“ damit, was sie jetzt noch mit mir treiben könnten, um mich „fertig zu machen“! ... Ab 23:45 wollte ich schlafen. Doch da mich die „Macher“ meines Lebens nun sofort und ab jetzt die ganze Nacht lang, so regelmäßig und häufig (etwa 2x pro Stunde) „träumen“ ließen und dann (jeweils) kurz weckten, bekam ich kaum Ruhe, bevor sie mich ab 4°° wach „steuerten“ und NUN 45 – 60 Minuten lang durch leichte Schmerzen im Oberkörper wach hielten! Es dauerte nicht lange, bis sie mich z.B. damit beschäftigten, ob sie mir diese Schmerzen auch weiterhin nur leicht „eingeben“ würden, doch vor allem drohten sie mir nun (nachts) lange damit, nur übler behandelt zu werden und mehr leiden zu müssen, sollte ich HIER auch weiterhin an Außenstehende oder „die Leute“ / diese Gesellschaft appellieren, sich einzumischen und diese Tat zu beenden! … Also wusste ich angesichts dieser Behandlung, dass ich die Geiselnahme schon im Titel dieses Eintrags erwähnen würde, zu der die Tat an mir durch die zahllosen Drohungen in den Nächten der vergangenen 8 – 9 Jahre (und die dann folgenden Straf – Aktionen) geworden ist und fragte mich, was meine bürgerlichen PeinigerInnen denken und empfinden, wenn sie einen Menschen so in der BRD behandeln und unter Druck setzen, wie SIE es auch jetzt wieder mit mir täten ... (?) ... und mir war klar, dass ich diese Gesellschaft auch weiterhin (regelmäßig) in diesem Tagebuch dazu auffordern muss, sich verantwortlich damit zu beschäftigen, was HIER immer weiter geschieht!

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