Dienstag, 26. Mai 2015
„Wir wollten wissen, ob du auch dann weiter gegen die Tat protestierst“ …
…, „wenn wir dich immer wieder stärker stören und schikanieren und (ent)nerven“, hörte ich heute Morgen von meinen Hamburger PeinigerInnen. … Doch vor allem hatten sich ihre (anonymen) Stimmen schon gestern Nachmittag so „selbstkritisch“ über ihre Tat geäußert, dass ich auch deshalb hoffte, dass SIE mich endlich (konsequent) in Ruhe lassen würden, weil sie mich am (Pfingst)Montag nicht mehr ganz so (extrem) stark schwerhörig „gesteuert“ und in der Ambulanz nicht mehr gemobbt oder (mit Hilfe der unglaublichen Technik) mit mir „gespielt“ hatten. Aber als sich schon unmittelbar im Anschluss an die „selbstkritischen“ Einsichten dieser anonymen Stimmen (sich viel zu lange und damit eingerichtet zu haben, mich stur weiter zu schikanieren und dazu wie eine Geisel unter Druck zu setzen) andere (Stimmen) gemeldet und mir nun schon wieder (ganz selbstverständlich) angekündigt hatten, mich dennoch nicht in Ruhe zu lassen, war ich nicht überrascht, auch am Montagabend schon ab 20:15 so durchgehend müde und so regelmäßig dösend „gesteuert“ … und dann auch nachts mehr als 1x pro Stunde „bespielt“ und dann kurz wach „gesteuert“ und ab 4:45 / 4:50 mit einigen „schlechten“ Träumen „bespielt“ und dadurch genervt zu werden, mich in den dann anschließenden, wachen Phasen ein wenig (körperlich) zu piesacken, um mich dadurch aus dem Bett zu holen, hatten mir die „Macher“ meines Lebens abends und nachts gezeigt, dass zu viele von ihnen offenbar immer noch kein Problem damit haben, mich (einen Menschen in der BRD) wie eine Geisel zu behandeln! … Also wiederhole ich noch einmal, dass ich nach wie vor im Rechtsstaat lebe und immer (!) dazu bereit sein werde, meinen bürgerlichen PeinigerInnen DAS zu beweisen, nachdem mir ihre Stimmen heute zum Aufstehen erklärt hatten, mich durch die andauernde, schikanierende Behandlung, die mir in den letzten 10 Stunden zuteil geworden sei, so mürbe zu machen, dass ich nach- und aufgäbe (siehe oben)!

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Montag, 25. Mai 2015
„Wir werden nur zu anderen Mitteln greifen“ …
Eintrag fürs Pfingstwochenende, 23., 24. & 25.5.15: … „ und dich nur übler behandeln und dir noch mehr nehmen, wenn du uns angreifst, weil wir dich aus Substitution und Ambulanz mobben oder ekeln wollen“, hörte ich am Samstagabend! ... Schon am Samstagvormittag hatten mich einige der Ambulanz - Patienten in Szenen und Gesprächen verarscht, zu denen man mir die Reaktionen und Antworten in den Kopf gebracht hatte, die dazu geplant worden waren. Also hatte ich (fremdgesteuert) so „mitgespielt“, wie es erwartet und mir „eingegeben“ worden war und konnte abends und nachts damit konfrontiert, gestört und genervt werden, dass es so einfach sei, mich immer wieder so (organisiert) von Patienten verarschen zu lassen! Auch wenn ich anfangs, am Samstagabend, noch ruhig darauf reagiert hatte, in der Ambulanz schon wieder gemobbt worden zu sein, weil mich die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen nach wie vor dadurch „los werden“ wollen, ihre PatientInnen regelmäßig aufs Neue zu Mobbing - Werkzeugen zu machen, hatte ich schon jetzt angekündigt, diese Mobbing - Aktionen und die spätere, so provozierende, wie störende (abendliche und nächtliche) Beschäftigung mit diesen „Situationen“ durch die Stimmen ihrer MitstreiterInnen HIER immer wieder festzuhalten. Und als mir diese „Stimmen“ daraufhin SOFORT damit DROHTEN, nur übler behandelt zu werden (siehe oben), sollte ich es wagen, das auch weiterhin zu tun, will ich mich doch schließlich gegen dieses organisierte Mobbing wehren, wurde ich wütend und fühlte mich darin bestätigt!
Denn ich hatte es nicht nur mit Szenen anderer Diamorphinsubstituierter, sondern ich hatte mich dann auch noch durch eine besonders enges (organisiertes) Spalier von Hintern der (schon auf der Treppe wartenden und sich über das Geländer beugenden) Methadonsubstituierten Patienten zwängen und drängeln müssen, bevor man mich schließlich dadurch gestört hatte, den letzten Tagebucheintrag (über den Freitag) aus dem Internetcafé (gegenüber der Ambulanz) zu posten, dass der Browser des Rechners, an dem ich saß, nicht funktionierte und mir dann (zusätzlich) einige Minuten Nutzerzeit aufgebrummt worden waren, nachdem man mich an einen anderen Rechner gesetzt hatte! … Und als die an mir „ausprobierte“, unglaubliche Technik dann auch am Sonntag IN DER Ambulanz dazu benutzt wurde, mich „einschlafen“ zu lassen und man mich auch weiterhin „denken“, „empfinden“ und (sogar) wahrnehmen ließ, was mir die AnwenderInnen der (an mir ausprobierten) Technik in den Kopf brachten, so dass ich dann DEN „unmöglichen“, schon peinlichen „Fehler“ machte, den man mir „eingegeben“ hatte, damit ich auch dadurch „auffalle“, war mir auch jetzt klar, dass ich diese Aktivitäten „meiner“ Ärzte. „Helfer“ HIER immer wieder erwähnen werde, um ihnen später vorwerfen zu lassen (mich jahrelang damit ge- und entnervt zu haben)! … Und als die „Macher“ meines Lebens in der Nacht zum Sonntag so mit den Haaren auf meinem Kopf „spielten“, dass die sich dann „wie von selbst“ zu bewegen schienen, war ich nicht überrascht, sondern nur noch wütend, als ich am Sonntagmorgen wieder DAS MEHR an Haaren in den Händen und der Bürste hatte, da seit Jahren üblich ist (nachdem zuvor so mit meinen Haaren „gespielt“ wurde)!
Meine PeinigerInnen hatten ihre (oben wiedergegebene) Drohung vom frühen Samstagabend auch deshalb schon am Sonntagmorgen wahr gemacht und mir erst einmal Haare „genommen“, WEIL ich diesen Eintrag schon am Samstagabend um 21:30 begonnen und darin erwähnt hatte, ihren Drohungen auch dieses Mal NICHT nachzugeben und auch weiterhin über ihre Tat /Aktivitäten zu schreiben! Und da sie mich auch über Pfingsten 2 oder 3x so extrem schwerhörig „gesteuert“ hatten, dass ich dann kaum noch oder überhaupt nicht mehr verstanden hatte, was die Leute in meiner Umgebung (oder in TV und auf DVD) gesagt hatten und man mich auch über Pfingsten mittags und besonders abends so lange und stur müde und dösend „gesteuert“ hatte, dass man mir dadurch wieder etliche Stunden der Tage gestohlen hatte, hatte ich mich auch deshalb schon am Samstagabend (ab 21:30) an diesen Eintrag gesetzt, um nicht den ganzen Abend „verschlafen“ zu müssen (ließ man mich meine Tagebucheinträge doch bislang „wach“ schreiben)! … Und als ich auch am Sonntagabend schon ab 19:30 so müde und so oft dösend „gesteuert“ wurde, dass ich schon um 21°° davon ausging, dass mein Tag vorbei sei, war ich überrascht, als sich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens um 22°° plötzlich bei mir meldeten, „selbstkritisch“ wurden, und ich ab jetzt nicht mehr müde und dösend „gesteuert“ wurde! .. Doch als sie mir angekündigt wurde, mich erst einmal lange wach zu halten, als ich ab 0:30 schlafen wollte, wurde die Drohung nicht wahr gemacht! Aber da man mich schon in der Nacht zum Sonntag zumindest 1x pro Stunde „bespielt“ und gestört hatte und dasselbe auch in der Nacht zum Montag geschah, zeigte man mir damit, dass man mich (immer noch nicht!) einfach in Ruhe lassen will.

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Samstag, 23. Mai 2015
Ich beschimpfte die Hamburger Bürger und „Helfer“ …
… gestern Abend heftig und laut, nachdem SIE mir gerade, ganz überraschend aber nur 5 Minuten lang und vergleichsweise „leicht“ DIE fiesen, „harten“ oder „scharfen“ Schmerzen (jetzt als „Druck“ auf und IM – Oberkörper) verpasst hatten, die für die an mir „ausprobierte“ Technik typisch sind! ... Ich war wütend und notierte mir sofort, was (wieder einmal!) geschehen war! Und als mir ihre Stimmen daraufhin MEHR Schmerzen ankündigten, falls ich es wagen sollte, ihre „Aktion“ HIER zu erwähnen und sie deshalb „anzugreifen“, waren meine bürgerlichen PeinigerInnen mit ihrer „Aktion“ und der folgenden Drohung ähnlich rückfällig, wie es ihre „MitstreiterInnen“ aus der Drogenambulanz Altona schon tagsüber geworden waren! … Also beschimpfte ich jetzt, abends, DIE (alle) HamburgerInnen, die für diese Tat verantwortlich sind, laut und heftig, waren SIE doch gerade als die Geiselnehmer aufgetreten, als die ich SIE schon in den letzten 8 oder 9 Jahren (!) viel zu oft kennen gelernt habe! Denn die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz hatten ihre PatientInnen auch gestern dazu benutzt, (gemeinsam mit ihnen) in Szenen mit mir zu „spielen“, um mich später (von anderen, verantwortlich an der Tat an mir Beteiligten) damit provozieren zu lassen, wissen doch auch Sie, dass mich dieser sture Machtmissbrauch durch Ärzte / Helfer immer wieder ärgert!
Dazu kam, dass mich die Stimmen (der „Macher“ meines Lebens) schon am frühen Abend damit provoziert hatten, dass die ÄrztInnen der Ambulanz ebenso daran festhalten würden, ihren Einfluss auf ihre PatientInnen und die Abhängigkeit, in der sie sich von ihnen befinden, dazu zu missbrauchen, sich auch mit ihrer Hilfe (durch Mobbing) von mir und der Tat an mir DORT zu „befreien“, wie SIE die an mir „ausprobierte“ Technik auch weiterhin dazu benutzen würden, mich so in diesen Szenen und Gesprächen reagieren zu lassen, wie SIE es geplant hätten mir dazu „eingeben“ würden (könnten sie mir dann doch nicht nur die Motivation „eingeben“, mich an Szenen / Gesprächen“ zu beteiligen, sondern dazu auch noch „in den Kopf bringen“, was ich dann sagen und ansprechen soll)! … Und da man mich dann schon unmittelbar nach der Substitution (um 18:45) benommen und schwindelig „gesteuert“ und ab 20°° dadurch genervt hatte, mich schon wieder sehr (stak) schwerhörig werden zu lassen, während man tagsüber noch dafür gesorgt hatte, dass ich etwas besser hören konnte (um die Leute in der Ambulanz zu verstehen und mich auf die Szenen einlassen zu können), hatten mich die „Macher“ meines Lebens durch dieses „Spielen“ mit dem Hören nur noch mehr gegen sich hoch gebracht! … Und als SIE mich dann schon ab 20:30 immer wieder ganz plötzlich „weggetreten“ ließen (um mich dabei zu stören, mir Zigaretten für heute zu drehen) und mich ab 21°° durchgehend so todmüde und immer wieder so lange dösend „steuerten“, dass SIE mir den Rest des Abends dadurch stahlen, unterbrachen SIE diese Behandlung nur dafür, mich ganz plötzlich mit Schmerzen zu überfallen und mir dann auch noch damit zu drohen, mir diese Schmerzen nur stärker zu verpassen, als ich es wagte, wütend darauf zu reagieren!
Also war es mir schon ein Bedürfnis, meiner Wut über Bürger und „Helfer“ NUN besonders heftig, laut und lange Luft zu verschaffen (hatten sie mir damit doch noch einmal gezeigt, dass SIE das Experiment an mir in den Jahren Hamburg zu einer Geiselnahme gemacht haben)! Und da SIE mich dann auch noch grundsätzlich „wegtreten“ ließen, sobald ich gestern Abend eine Zigarette rauchte, so dass DIE dann „verlor“, wollten sie mich auch damit provozieren! … Also war ich fast überrascht, nachts nur (etwa) 1x pro Stunde „bespielt“ zu werden und dabei keine „Albträume“ durchleben zu müssen. Aber als ich ab 5°° fast ununterbrochen und direkt IN meinem Kopf mit meiner „Situation“ beschäftigt wurde und dadurch beschwichtigt werden sollte, dass „man so“ – mit noch mehr Druck und „ferngesteuerter“ Gewalt – nicht weiter machen „könne“ und DAS gestern noch einmal (beispielhaft) deutlich gemacht hätte … (!?!) ..., konnte ich (natürlich) nicht daran glauben! Also war mir jetzt schon klar, dass man mich schon bald wieder ganz anders beschäftigen und erneut unter Druck setzen würde! … Und als DAS dann tatsächlich schon zum aufstehen und jetzt wieder durch ihre anonymen Stimmen geschah, war mir klar, wie wichtig dieses Tagebuch ist, damit nicht in Vergessenheit gerät, mit welchen (unglaublichen) Möglichkeiten „Helfer“ und Bürger HIER weiter und weiter mit einem Menschen „spielen“, weil SIE DAS ungehindert (und offenbar völlig kritiklos) tun können!

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