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Mittwoch, 13. Mai 2015
Ende des Jahres werde ich DIE auf jeden Fall anzeigen …
abude, 12:25h
…, die mich erst zum fremdgesteuerten Versuchsgegenstand und dann (schon seit vielen Jahren) zu ihrer (stur immer weiter) quälend schikanierten GEISEL gemacht haben! Da ich schon so viele Jahre (!) lang darauf warte, dass sich meine PeinigerInnen (und vor allem die „Helfer“ unter ihnen) ein realistisches und verantwortliches Bild von mir und der Entwicklung ihrer Tat machen und damit aufhören, mir ihre endlose Tat gebetsmühlenhaft damit zu „erklären“, dass SIE immer noch daran „glauben“, aus mir die Person / Figur machen zu können, die SIE und ihre MitstreiterInnen zu Beginn des „Experiments“ in mir „gesehen“ haben wollen (und die sie nun schon fast 19 Jahre lang nicht in mir finden konnten), kündige ich ihnen seit Ende letzten Jahres an, mich spätestens Ende dieses Jahres NICHT mehr damit zufrieden zu geben, dass beendet und öffentlich (also hoffentlich verantwortlich) geklärt wird, was mir hier angetan wurde (bevor ich dafür entschädigt werde) und SIE DANN auf jeden Fall anzeigen will (gleichgültig, ob ich jemals dazu komme, weil es mir dann nur noch darum geht, dass die kleine „Episode“, die sich Deutschland mit diesem Menschenversuch geschrieben hat, schließlich entsprechend als Warnung davor wahrgenommen (und damit Geschichte) wird, dass Bürger NICHT dazu in der Lage sind, dermaßen über ihre „selbstgewählten“ Grenzen zu gehen und dann noch DIE zu bleiben, die SIE vorher waren (und dann zu Gewalt- und Straftätern / Geiselnehmern werden, um alle möglichen, unbequemen Folgen ihrer Tat zu vermeiden)!
Mir platzt auch heute wieder der Kragen (über meine PeinigerInnen und die Gesellschaft, die ihre Tat toleriert oder sogar unterstützt), weil ich gestern beim Nutzen des WLANS der „Bücherhallen“ feststellen musste, dass ich das kostenlose (Avira) Antivirenprogramm nicht mehr updaten oder noch einmal herunter - landen und auf meinem Notebook installieren kann, ohne dann die Auskunft (die Maske) auf dem Bildschirm zu bekommen, dass Updates nicht mehr möglich seien und mein PC nicht geschützt sei! … Das wirklich verrückt ärgerliche dabei ist, dass ich nicht weiß, ob ich diese „Entwicklung“ / diesen Eingriff den Hacker – Fähigkeiten meiner Hamburger PeinigerInnen oder doch den Leuten von Avira / der Firma selbst zu verdanken habe, unterstützt doch (fast) das ganze „Superdeutschland“ die Tat an mir immer noch (auch aktiv, wenn es denn „nötig“ zu sein scheint)! …Doch da ich nicht einfach aufgeben wollte, deinstallierte ich das untaugliche Antivirenprogramm, lud es noch einmal ganz herunter und wurde nun dadurch gestört, dass der 157 MB große Download des (kostenlosen) Avira – Programms, das ich schon seit vielen Jahren nutze, ewig dauerte, weil meine Internetverbindung auch jetzt wieder nach Belieben gedrosselt wurde, während ich dazu angespannt „gesteuert“ und so stark aufgeheizt wurde, dass mir der Schweiß übers Gesicht lief! Also verließ ich die „Bücherhallen“ gestern Mittag nach gut 1 ½ Stunde so gestresst, schwitzend und genervt, wie ich es nicht nur in der letzten Woche, sondern schon in den vergangenen Jahren immer wieder erlebt habe und setzte mich erst einmal lange vor den Ventilator, als ich (endlich!) zurück in meinem Zimmer (in der Unterkunft) war …, installierte das Avira – Programm neu und las auch jetzt: Keine Updates / ihr PC ist nicht geschützt!
Also war ich nicht einmal überrascht, dass ich ab jetzt, 14°°, das „Glück“ hatte, in den nächsten 1 ½ Stunden NICHT mehr gestört zu werden. Aber als ich um 15:30 daran „dachte“, JETZT „besser“ ein wenig zu schlafen, um abends nicht schon ab 20°° „wegtreten“ zu müssen (also andauernd „abgeschaltet“ zu werden), wurde klar, dass die „Macher“ meines Lebens für diesen „Gedanken“ gesorgt hatten, als ich NUN SOFORT (schon Sekunden später) so abrupt müde und „schläfrig“ wurde, dass mir dieses „Befinden“ nur ebenso „eingegeben“ worden sein konnte, wie der „Gedanke“ an Schlaf! … Doch als sie mich dann fast 1 Stunde lang „gut“ schlafen ließen und sich am späten Nachmittag wieder so „selbstkritisch“ über ihre Tat äußerten, wie SIE (also diese anonymen Stimmen) immer wieder auftreten, wurde ich auch in den nächsten Stunden kaum gestört oder von den Stimmen provoziert und genervt. …. Doch als ich schon ab 22°° wieder müde und laufend dösend „gesteuert“, ABER erst einmal durch „eingegebene“ Impulse (mich zu kratzen oder umzudrehen) wach gehalten wurde, als ich ab 23:30 schlafen wollte und ab 24:30 die ganze Nacht lang so häufig „bespielt“ und dann jeweils (kurz) geweckt wurde, war die Zeit ab 22°° schon wieder lang und anstrengend (weil andauernd gestört), und ich stand nur deshalb ruhig auf, weil ich heute Morgen bis 6°° im Bett bleiben durfte! Doch da mich meine PeinigerInnen in den vergangenen 8 Stunden wieder ununterbrochen in ihrer Mangel hatten und meinen Tag damit begann, dass sie mich durch einen irre – stark „eingegebenen“ Druck auf die Blase zur Toilette trieben, bevor sie mich (in meinem Kopf!) mit ihren Themen beschäftigten und so dabei störten, dem Morgenmagazin im TV wirklich folgen und mich informieren zu können, entschloss ich mich dazu, diesen Tagebucheintrag damit zu beginnen, dass auch ich weiter mache und „gehe“ und mich (völlig) quer legen werde, sollte ich Ende 2015 immer noch Geisel sein!
Mir platzt auch heute wieder der Kragen (über meine PeinigerInnen und die Gesellschaft, die ihre Tat toleriert oder sogar unterstützt), weil ich gestern beim Nutzen des WLANS der „Bücherhallen“ feststellen musste, dass ich das kostenlose (Avira) Antivirenprogramm nicht mehr updaten oder noch einmal herunter - landen und auf meinem Notebook installieren kann, ohne dann die Auskunft (die Maske) auf dem Bildschirm zu bekommen, dass Updates nicht mehr möglich seien und mein PC nicht geschützt sei! … Das wirklich verrückt ärgerliche dabei ist, dass ich nicht weiß, ob ich diese „Entwicklung“ / diesen Eingriff den Hacker – Fähigkeiten meiner Hamburger PeinigerInnen oder doch den Leuten von Avira / der Firma selbst zu verdanken habe, unterstützt doch (fast) das ganze „Superdeutschland“ die Tat an mir immer noch (auch aktiv, wenn es denn „nötig“ zu sein scheint)! …Doch da ich nicht einfach aufgeben wollte, deinstallierte ich das untaugliche Antivirenprogramm, lud es noch einmal ganz herunter und wurde nun dadurch gestört, dass der 157 MB große Download des (kostenlosen) Avira – Programms, das ich schon seit vielen Jahren nutze, ewig dauerte, weil meine Internetverbindung auch jetzt wieder nach Belieben gedrosselt wurde, während ich dazu angespannt „gesteuert“ und so stark aufgeheizt wurde, dass mir der Schweiß übers Gesicht lief! Also verließ ich die „Bücherhallen“ gestern Mittag nach gut 1 ½ Stunde so gestresst, schwitzend und genervt, wie ich es nicht nur in der letzten Woche, sondern schon in den vergangenen Jahren immer wieder erlebt habe und setzte mich erst einmal lange vor den Ventilator, als ich (endlich!) zurück in meinem Zimmer (in der Unterkunft) war …, installierte das Avira – Programm neu und las auch jetzt: Keine Updates / ihr PC ist nicht geschützt!
Also war ich nicht einmal überrascht, dass ich ab jetzt, 14°°, das „Glück“ hatte, in den nächsten 1 ½ Stunden NICHT mehr gestört zu werden. Aber als ich um 15:30 daran „dachte“, JETZT „besser“ ein wenig zu schlafen, um abends nicht schon ab 20°° „wegtreten“ zu müssen (also andauernd „abgeschaltet“ zu werden), wurde klar, dass die „Macher“ meines Lebens für diesen „Gedanken“ gesorgt hatten, als ich NUN SOFORT (schon Sekunden später) so abrupt müde und „schläfrig“ wurde, dass mir dieses „Befinden“ nur ebenso „eingegeben“ worden sein konnte, wie der „Gedanke“ an Schlaf! … Doch als sie mich dann fast 1 Stunde lang „gut“ schlafen ließen und sich am späten Nachmittag wieder so „selbstkritisch“ über ihre Tat äußerten, wie SIE (also diese anonymen Stimmen) immer wieder auftreten, wurde ich auch in den nächsten Stunden kaum gestört oder von den Stimmen provoziert und genervt. …. Doch als ich schon ab 22°° wieder müde und laufend dösend „gesteuert“, ABER erst einmal durch „eingegebene“ Impulse (mich zu kratzen oder umzudrehen) wach gehalten wurde, als ich ab 23:30 schlafen wollte und ab 24:30 die ganze Nacht lang so häufig „bespielt“ und dann jeweils (kurz) geweckt wurde, war die Zeit ab 22°° schon wieder lang und anstrengend (weil andauernd gestört), und ich stand nur deshalb ruhig auf, weil ich heute Morgen bis 6°° im Bett bleiben durfte! Doch da mich meine PeinigerInnen in den vergangenen 8 Stunden wieder ununterbrochen in ihrer Mangel hatten und meinen Tag damit begann, dass sie mich durch einen irre – stark „eingegebenen“ Druck auf die Blase zur Toilette trieben, bevor sie mich (in meinem Kopf!) mit ihren Themen beschäftigten und so dabei störten, dem Morgenmagazin im TV wirklich folgen und mich informieren zu können, entschloss ich mich dazu, diesen Tagebucheintrag damit zu beginnen, dass auch ich weiter mache und „gehe“ und mich (völlig) quer legen werde, sollte ich Ende 2015 immer noch Geisel sein!
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Dienstag, 12. Mai 2015
„Es ist die andauernde, schikanierende Behandlung“ …
abude, 13:53h
… aber nicht die (völlig) widersprüchlich „Aussagen“ der anonymen Stimmen der „Macher“ meines Lebens, die mir etwas über die Tat sagen (bewegen sich ihre „Aussagen“ doch tagtäglich zwischen „selbstkritischen“ Einsichten und ihren dann immer wieder folgenden (intensiven) Drohungen hin und her)!“ ... Als ich DAS auch heute Morgen gegenüber meinen Hamburger PeinigerInnen sagte, reagierten sie mit dem sarkastischen Kommentar darauf, dass ich schon wieder „ihr Guter“ sei! Denn sie hatten sich auch gestern Nachmittag wieder einmal so „selbstkritisch“ über ihre Tat geäußert, dass ich darauf hoffen konnte, abends und nachts endlich nicht mehr so übel behandelt zu werden, wie es immer noch üblich und gerade am Wochenende wieder besonders stark geschehen ist. … Doch als SIE mich abends dann doch schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit provozierend abrupt und ab kurz nach 21°° so regelmäßig und häufig „wegtreten“ ließen, dass sie mir dadurch nicht nur den Rest des Abends stahlen, sondern den Rest des Abends auch noch lang und anstrengend machten, indem sie mich ab 21°° durchgehend todmüde „steuerten“ …, war ich nicht überrascht, als ich auch nachts besonders übel behandelt, (zumindest) 2x pro Stunde mit ihren künstlichen Träumen „bespielt“ und dann jeweils kurz wach „gesteuert“ wurde! Ich hatte bald den Eindruck, dass die Nacht schon ewig lang sein müsse und sah auf die Uhr, als ich dann auch noch besonders lange wach gehalten wurde und stellte NUN (fast erschrocken) fest, dass es erst 4:15 war. Und als mir die Stimmen NUN damit drohten, mich abends und nachts auch weiterhin so (extrem) stark zu stören, wie es in den letzten Monaten wieder üblich geworden sei und mir dann auch noch Straf - Aktionen ankündigten, beschimpfte ich meine Hamburger PeinigerInnen daraufhin schon jetzt, nachts, kurz!
Doch als mir ihre Stimmen nur weiter drohten und z.B. ankündigten, mich bei meinem heutigen Besuch der „Bücherhallen“ (sehr) dabei zu stören, das dortige WLAN zu nutzen, um diesen Tagebucheintrag zu posten und dann noch im Internet zu bleiben und dafür zu sorgen, dass mein Antivirenprogramm wieder liefe (das SIE in den letzten Wochen DORT „abgeschaltet“ hätten, wusste ich, dass ich das WLAN der „Bücherhallen“ dennoch nicht nur heute, sondern auch weiterhin dazu nutzen werde, ins Internet zu gehe n und z.B. die nötigen Updates auf meinem Notebook zu machen (seitdem ich kein Internet mehr habe, nachdem meine „mobile“ Internetverbindung jahrelang gestört oder stark gedrosselt worden ist)! … Als die Stimmen meiner PeinigerInnen endlich schwiegen, hielten sie mich noch eine Weile (zusammen etwa 20 – 30 Minuten lang) wach, bevor sie mich wieder in den Schlaf „steuerten“ und NUN zum ersten Mal in dieser Nacht etwas mehr als 1 Stunde lang schlafen ließen, bevor sie mich mit einem „schlechten“ Traum „bespielten“, zu dem sie mir die gewünschten, angespannten, heftigen Reaktionen „eingaben“, um mich dann noch so gestresst aus dem „Traum“ heraus zu wecken, dass ich völlig aufgewühlt zu mir kam und jetzt, um 5:50, aufstand! … Und als mir ihre Stimmen NUN dazu rieten, ihre nächtlichen Drohungen nicht „ernst zu nehmen“, weil sie „nur“ mit mir „gespielt“ hätten, entgegnete ich ihnen jetzt, dass mir die andauernde, miese Behandlung mehr sage, als die verbalen Bekundungen ihrer anonymen Stimmen!
Denn gestern hatten sie mich tagsüber kaum aber morgens dann doch dabei gestört, mich (über das Morgenmagazin im TV) darüber zu informieren, was neben der Tat an mir noch geschieht, und ich hatte ihnen auch daraufhin vorgeworfen, mich durch solche Stör – Aktionen noch mehr zu isolieren und „dumm“ zu machen! Doch ich hatte dann zumindest den Eindruck, seit gestern Morgen noch etwas besser hören zu können, als ich es noch am Wochenende konnte …, obwohl ich auch jetzt noch lange nicht so gut / so „normal“ hören kann, wie VOR der Straf – Aktion „Schwerhörigkeit“! Und als man mich dann auch mittags müde und dösend „gesteuert“, dann aber dafür gesorgt hatte, dass ich gut und ungestört geschlafen hatte, UM mir nach dem Aufstehen anzukündigen, mich nachts umso stärker zu stören, weil ich JETZT so gut geschlafen hätte, hatte man mir die weitere, besonders üble Nacht schon angekündigt. Also fühlte ich mich auch deshalb veralbert, als mich die Stimmen meiner PeinigerInnen heute Morgen dazu aufforderten, ihre nächtlichen Drohungen nicht ernst zu nehmen, wiederholte ABER, dass ich dennoch NICHT darauf verzichten wolle, auch dann noch über das „offene“ WLAN der „Bücherhallen“ ins Internet zu gehen, wenn sie mich dann noch stärker dabei stören und sich noch mehr über mein (von ihnen) „gehacktes“ Notebook hermachen würden, wüsste ich doch (aus jahrelanger Erfahrung), dass sie mich und meine „Umgebung“ völlig im Griff hätten und mir alles „nehmen“ könnten und mir nichts anderes übrig bliebe, als DAS hinzunehmen und „einzustecken“ UND Tagebuch darüber zu führen, um ihnen DIESE (Straf)TATEN später vorwerfen (lassen) zu können!
Doch als mir ihre Stimmen nur weiter drohten und z.B. ankündigten, mich bei meinem heutigen Besuch der „Bücherhallen“ (sehr) dabei zu stören, das dortige WLAN zu nutzen, um diesen Tagebucheintrag zu posten und dann noch im Internet zu bleiben und dafür zu sorgen, dass mein Antivirenprogramm wieder liefe (das SIE in den letzten Wochen DORT „abgeschaltet“ hätten, wusste ich, dass ich das WLAN der „Bücherhallen“ dennoch nicht nur heute, sondern auch weiterhin dazu nutzen werde, ins Internet zu gehe n und z.B. die nötigen Updates auf meinem Notebook zu machen (seitdem ich kein Internet mehr habe, nachdem meine „mobile“ Internetverbindung jahrelang gestört oder stark gedrosselt worden ist)! … Als die Stimmen meiner PeinigerInnen endlich schwiegen, hielten sie mich noch eine Weile (zusammen etwa 20 – 30 Minuten lang) wach, bevor sie mich wieder in den Schlaf „steuerten“ und NUN zum ersten Mal in dieser Nacht etwas mehr als 1 Stunde lang schlafen ließen, bevor sie mich mit einem „schlechten“ Traum „bespielten“, zu dem sie mir die gewünschten, angespannten, heftigen Reaktionen „eingaben“, um mich dann noch so gestresst aus dem „Traum“ heraus zu wecken, dass ich völlig aufgewühlt zu mir kam und jetzt, um 5:50, aufstand! … Und als mir ihre Stimmen NUN dazu rieten, ihre nächtlichen Drohungen nicht „ernst zu nehmen“, weil sie „nur“ mit mir „gespielt“ hätten, entgegnete ich ihnen jetzt, dass mir die andauernde, miese Behandlung mehr sage, als die verbalen Bekundungen ihrer anonymen Stimmen!
Denn gestern hatten sie mich tagsüber kaum aber morgens dann doch dabei gestört, mich (über das Morgenmagazin im TV) darüber zu informieren, was neben der Tat an mir noch geschieht, und ich hatte ihnen auch daraufhin vorgeworfen, mich durch solche Stör – Aktionen noch mehr zu isolieren und „dumm“ zu machen! Doch ich hatte dann zumindest den Eindruck, seit gestern Morgen noch etwas besser hören zu können, als ich es noch am Wochenende konnte …, obwohl ich auch jetzt noch lange nicht so gut / so „normal“ hören kann, wie VOR der Straf – Aktion „Schwerhörigkeit“! Und als man mich dann auch mittags müde und dösend „gesteuert“, dann aber dafür gesorgt hatte, dass ich gut und ungestört geschlafen hatte, UM mir nach dem Aufstehen anzukündigen, mich nachts umso stärker zu stören, weil ich JETZT so gut geschlafen hätte, hatte man mir die weitere, besonders üble Nacht schon angekündigt. Also fühlte ich mich auch deshalb veralbert, als mich die Stimmen meiner PeinigerInnen heute Morgen dazu aufforderten, ihre nächtlichen Drohungen nicht ernst zu nehmen, wiederholte ABER, dass ich dennoch NICHT darauf verzichten wolle, auch dann noch über das „offene“ WLAN der „Bücherhallen“ ins Internet zu gehen, wenn sie mich dann noch stärker dabei stören und sich noch mehr über mein (von ihnen) „gehacktes“ Notebook hermachen würden, wüsste ich doch (aus jahrelanger Erfahrung), dass sie mich und meine „Umgebung“ völlig im Griff hätten und mir alles „nehmen“ könnten und mir nichts anderes übrig bliebe, als DAS hinzunehmen und „einzustecken“ UND Tagebuch darüber zu führen, um ihnen DIESE (Straf)TATEN später vorwerfen (lassen) zu können!
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Montag, 11. Mai 2015
Meine Hamburger PeinigerInnen bleiben (schlicht) kriminell!
abude, 12:15h
Eintrag fürs Wochenende vom 9. & 10.5.15: Denn als sie mir am Sonnabend schon mittags und nachmittags viele Stunden dadurch stahlen, mich benommen – müde und immer wieder dösend zu „steuern“, bevor sie DAS auch abends schon ab 20°° so durchgehend und extrem stark taten, dass der Abend lang und anstrengend war, obwohl ich kaum „bei mir war“, behandelten SIE mich wie eine Geisel, die sie "verwahren", lassen sie mich doch schon monatelang an den Wochenende viele Stunden des Tages einfach "wegtreten"! Und als sie mich dann auch nachts (in beiden Nächten) so häufig mit ihren künstlichen Träumen „bespielten“ und mich einige dieser „Träume“ besonders intensiv durchleben ließen, machten sie meine Nächte dadurch ähnlich lang und anstrengend, wie es den ganzen Samstag lang geschehen war! Also warf ich meinen Hamburger PeinigerInnen diese Geiselnahme auch am Wochenende vor und fühlte mich darin bestätigt, als SIE mich in der Nacht zum Montag schon ab kurz vor 5°° endgültig dadurch wach hielten, dass mir ihre Stimmen erklärten, auch in letzter Zeit nur „verarscht“ worden zu sein, als sie sich auch in letzter Zeit noch so scheinbar „selbstkritisch“ über ihre Tat geäußert hätten! … Dann erinnerten sie mich daran, dass SIE mich in den letzten 3 Tagen zwar etwas weniger (extrem) schwerhörig „gesteuert“ ABER stattdessen von Zeit zu Zeit dafür gesorgt hätten, dass ich die Stimmen von Leuten und den Ton von Musik oder TV / DVD nur noch dumpf und dröhnend hören konnte!
Während ich weiter schlafen wollte, erinnerten sie mich daran, dass sie mich am Sonntag tagsüber nicht mehr müde und immer wieder dösend „gesteuert“ und DAS auch abends erst ab 22°° getan hätten. Doch sie da sie stattdessen einige Male mit meinen Haaren „gespielt“ und mich von Zeit zu Zweit durch leichte Ohrenschmerzen genervt oder (einfach) verbal provoziert und mir dabei z.B. mitgeteilt hatten, dass SIE auch weiterhin NICHT dazu bereit seien, von mir abzulassen und mich (im Gegenteil!) immer wieder stärker leiden lassen würden, sollte ich SIE immer noch wegen dieser Tat „angreifen“, brachten mich meine bürgerlichen PeinigerInnen dadurch nur mehr gegen sich hoch! Es war kurz vor 5°° ..., und ich hörte JETZT, dass sie auch in letzter Zeit noch weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ und DAS lediglich nicht mehr so stark und so „offen“ getan hätten, wie noch vor Jahren! Und als sie mich nun weiter und weiter weiter provozierten und unter Druck setzten (statt mich noch einmal schlafen zu lassen), stand ich um 5:15 auf und griff meine bürgerlichen PeinigerInnen wütend (verbal) an, weil ich den Tagebucheintrag vom letzten Wochenende an diesem Sonntag noch einmal gelesen hatte und auch darin über Fehler „gestolpert“ war, für die SIE (diese „Macher“ meines Lebens, Denkens und Empfindens) gesorgt hatten! Und als ich daraufhin gehört hatte, dass SIE mich immer wieder auch durch „eingegebene Fehler“ dabei gestört hätten, über ihre Tat zu schreiben, entschloss ich mich dazu, DAS hier zu erwähnen und meiner „Liste der Verletzungen und Straf – Aktionen“ im Weblog (demnächst) einen weiteren Punkt hinzuzufügen (in dem es um diese Stör - Aktionen beim Schreiben über die TAT an mir geht)!
Während ich immer noch aufstand, kündigten mir meine PeinigerInnen NUN an, mich auch in der kommenden Wochen stark dabei zu stören und zu schikanieren, das WLAN der „Bücherhallen“ dazu zu nutzen, meinen Tagebucheintrag (bei meinem Besuch am morgigen Dienstag) von dort zu posten! Dann drohten sie mir damit, mich noch einmal stark unter Ohrenschmerzen leiden zu lassen, mir auch weiterhin, also immer mehr Haare zu „nehmen“ und mich auch in nächster Zeit nicht nur abends, sondern schon tagsüber (stundenlang) müde und dösend zu „steuern“, sollte ich nicht schweigen und kuschen! „Wir dachten, dass WIR dich endlich so weit hätten, uns nicht mehr verbal anzugreifen“, hörte ich und dann wurde mir angekündigt, NIE mehr „frei“ von der unglaublichen Technik und Tat leben zu können! … Also wusste ich, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier noch einmal daran erinnern werde, dass SIE für jeden Tag und Abend und für jede Nacht mitverantwortlich sind, in denen ich (Klient / Bewohner in einem ihrer Häuser) so durchgehend und extrem gestört und schikaniert werde, wie es auch am Wochenende wieder geschehen sei! Und da die Behandlung vom Wochenende und die heutigen Drohungen zeigen, dass ich zur „verwahrten“ Geisel geworden bin, die immer wieder aufs Neue unter Druck gesetzt und stärker schikaniert wird, fordere ich jetzt noch einmal Außenstehende und alle dazu auf, die den nötigen Abstand zu dieser Tat zurück (gewonnen) haben, sich (bitte endlich!) damit zu beschäftigen, was hier geschieht und dann z.B. schon deshalb einzugreifen und diese Tat zu beenden, um (selbst) nicht noch stärker mitschuldig zu werden!
Während ich weiter schlafen wollte, erinnerten sie mich daran, dass sie mich am Sonntag tagsüber nicht mehr müde und immer wieder dösend „gesteuert“ und DAS auch abends erst ab 22°° getan hätten. Doch sie da sie stattdessen einige Male mit meinen Haaren „gespielt“ und mich von Zeit zu Zweit durch leichte Ohrenschmerzen genervt oder (einfach) verbal provoziert und mir dabei z.B. mitgeteilt hatten, dass SIE auch weiterhin NICHT dazu bereit seien, von mir abzulassen und mich (im Gegenteil!) immer wieder stärker leiden lassen würden, sollte ich SIE immer noch wegen dieser Tat „angreifen“, brachten mich meine bürgerlichen PeinigerInnen dadurch nur mehr gegen sich hoch! Es war kurz vor 5°° ..., und ich hörte JETZT, dass sie auch in letzter Zeit noch weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ und DAS lediglich nicht mehr so stark und so „offen“ getan hätten, wie noch vor Jahren! Und als sie mich nun weiter und weiter weiter provozierten und unter Druck setzten (statt mich noch einmal schlafen zu lassen), stand ich um 5:15 auf und griff meine bürgerlichen PeinigerInnen wütend (verbal) an, weil ich den Tagebucheintrag vom letzten Wochenende an diesem Sonntag noch einmal gelesen hatte und auch darin über Fehler „gestolpert“ war, für die SIE (diese „Macher“ meines Lebens, Denkens und Empfindens) gesorgt hatten! Und als ich daraufhin gehört hatte, dass SIE mich immer wieder auch durch „eingegebene Fehler“ dabei gestört hätten, über ihre Tat zu schreiben, entschloss ich mich dazu, DAS hier zu erwähnen und meiner „Liste der Verletzungen und Straf – Aktionen“ im Weblog (demnächst) einen weiteren Punkt hinzuzufügen (in dem es um diese Stör - Aktionen beim Schreiben über die TAT an mir geht)!
Während ich immer noch aufstand, kündigten mir meine PeinigerInnen NUN an, mich auch in der kommenden Wochen stark dabei zu stören und zu schikanieren, das WLAN der „Bücherhallen“ dazu zu nutzen, meinen Tagebucheintrag (bei meinem Besuch am morgigen Dienstag) von dort zu posten! Dann drohten sie mir damit, mich noch einmal stark unter Ohrenschmerzen leiden zu lassen, mir auch weiterhin, also immer mehr Haare zu „nehmen“ und mich auch in nächster Zeit nicht nur abends, sondern schon tagsüber (stundenlang) müde und dösend zu „steuern“, sollte ich nicht schweigen und kuschen! „Wir dachten, dass WIR dich endlich so weit hätten, uns nicht mehr verbal anzugreifen“, hörte ich und dann wurde mir angekündigt, NIE mehr „frei“ von der unglaublichen Technik und Tat leben zu können! … Also wusste ich, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier noch einmal daran erinnern werde, dass SIE für jeden Tag und Abend und für jede Nacht mitverantwortlich sind, in denen ich (Klient / Bewohner in einem ihrer Häuser) so durchgehend und extrem gestört und schikaniert werde, wie es auch am Wochenende wieder geschehen sei! Und da die Behandlung vom Wochenende und die heutigen Drohungen zeigen, dass ich zur „verwahrten“ Geisel geworden bin, die immer wieder aufs Neue unter Druck gesetzt und stärker schikaniert wird, fordere ich jetzt noch einmal Außenstehende und alle dazu auf, die den nötigen Abstand zu dieser Tat zurück (gewonnen) haben, sich (bitte endlich!) damit zu beschäftigen, was hier geschieht und dann z.B. schon deshalb einzugreifen und diese Tat zu beenden, um (selbst) nicht noch stärker mitschuldig zu werden!
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