Donnerstag, 7. Mai 2015
Gestern Morgen wurde mir noch intensiv damit gedroht …
…, mich schon wieder stärker zu stören, zu schikanieren und durch besonders üble Aktionen dafür zu bestrafen, dass ich es gewagt hätte, meine Hamburger PeinigerInnen schon nach dem Aufstehen wieder so heftig „anzugreifen“. … Auch als ich angesichts der Drohungen dabei blieb und gleich mehrfach wiederholte, dass ich ALLE (Bürger und Helfer), die für die Tat an mir verantwortlich seien, mittlerweile für „gewöhnliche“ Kriminelle (also für Geiselnehmer) hielte, drohten mir ihre Stimmen auch weiterhin „giftig“ und kündigten mir vormittags noch vor der Tür des Internetcafés an, das Posten meines Tagebucheintrags zu verhindern. … Doch als dann nichts geschah, und ich dort (überhaupt) nicht gestört wurde, hatte ich es auf dem Rückweg mit Stimmen zu tun, die einräumten, dass sie am Tag zuvor in den „Bücherhallen“ etwas zu viel getan hätten. ... JETZT kündigten sie mir an, NICHT so weiter machen zu wollen oder zu können, wie es 10 Jahre lang üblich gewesen sei und gaben mir dann „recht“, dass alles andere, als ein ENDE der nur noch (ausschließlich) quälenden Behandlung ihres Versuchsgegenstands / Opfers verkehrt sei (dann doch noch öffentlichen Widerspruch, Protest und „mehr“ nach sich ziehen könnte)! Aber als ich dann weiter schikaniert wurde, wurde klar, dass mich die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen auch dieses Mal nur dadurch beschwichtigen wollten, jetzt, eine Weile lang so „selbstkritisch“ aufgetreten zu sein!
Denn sie „steuerten“ mich auch gestern nicht nur so schwerhörig, dass ich die Leute im Alltag nicht verstehen und sie oft überhaupt nicht hören konnte! Und als meine PeinigerInnen dann auch noch dafür sorgten, dass aus den fiesen aber nur leicht schmerzhaften „Stichen“ im rechten Ohr (der letzten Tage) NUN leichte aber dennoch fiese Schmerzen wurden, mit denen SIE mich immer wieder überraschten, sagte mir auch dieser „Denkzettel“, dass die Hamburger Bande (tatsächlich) gar NICHT daran denkt, endlich realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres „Experiments“ zu reagieren. Sie will mich weiter und weiter schikanieren und stören und so dazu bringen, (auch NACH dieser Tat) kein Problem mehr für SIE zu sein! … Also war ich nicht überrascht, dass ich gestern schon müde und dösend „gesteuert“ wurde, als ich um 11°° (vormittags) zurück in meinem Zimmer war ..., später nur noch „wach“ etwas essen durfte, bevor ich schon wieder so lange müde und laufend dösend „gesteuert“ wurde, bis ich mich hinlegte. Und als ich auch nachmittags und abends laufend dösend „gesteuert“ wurde, um mich so (nachmittags) dabei zu stören eine Dokumentation zu sehen stören und abends dafür zu sorgen, dass ich nur das Championsleague Halbfinale „wach“ im TV sehen aber weder Nachrichten noch anderen aktuelle Themen im TV folgen konnte, zeigte DIESE Behandlung wieder einmal, dass diese Tat das Opfer „dumm“ macht!
Doch vor allem gab auch gestern noch im Laufe des Tages Stimmen, die mir „giftig“ drohten. Und als ich dann auch noch dadurch genervt wurde, die Ohrenschmerzen (rechts) mit der Anspannung zu erleben, die mir die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik NUN dazu „eingaben“, um die (leichten aber fiesen) Schmerzen besonders empfindlich wahrzunehmen, zeigten sie mir auch dadurch, dass SIE immer noch über mich verfügen, wie SIE wollen! … Und so „bespielten“ und störten SIE mich dann auch nachts mehr als 1x pro Stunde und nervten mich gegen Morgen dadurch, dass sie mich mit dem oft völlig und irgendwie „tief“ ausgetrockneten Mund und Rachen aus dem Schlaf holten, der schon seit Jahren immer wieder dafür sorgt, dass ich beim Zähneputzen einen Schleimklumpen aus (dem Hals) husten oder würden muss, und den ich für meine Probleme mit dem Zahnfleisch verantwortlich mache und sorgten auch dadurch dafür, dass ich auch heute Morgen wütend (um 5:45) aufstand. Ich war auch deshalb so genervt, weil man mich schon ab kurz nach 4°° für längere Zeit wach gehalten (und ein wenig provoziert) hatte und mich auch jetzt schon mit den fiesen Schmerzen im rechten Ohr piesackte und provozierte, während ich noch aufstand! …. Es war (wieder einmal) klar geworden, dass es andere, Unbeteiligte / Außenstehende braucht, um meine PeinigerInnen (auszu)bremsen und ich fordere jetzt noch einmal ALLE dazu auf, sich einzumischen, die von dieser Tat gehört haben und hören und den (gewalttätige) „Spuk“ zu beenden!

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Mittwoch, 6. Mai 2015
Weil sie nicht daran gehindert wird, quält mich die Hamburger Bande …
… weiter und weiter und immer wieder stärker. Recht oder „richtig“ bedeuten IHR in Bezug auf mich und die (tatsächlichen) Ergebnisse ihrer Tat schon jahrelang nichts mehr und es ist unglaublich und macht mich wütend, dass SIE dabei nach wie von „den Leuten“, dieser Gesellschaft und dem Staat unterstützt wird! … Denn nur so ist es immer noch möglich, mich nachts nur 3 Stunden schlafen zu lassen und mich auch in dieser Zeit noch zu stören! Und nur so konnten mich Stimmen der „Macher“ meines Lebens dann auch in der letzten Nacht noch damit unter Druck setzen, mich nur weiter und stärker leiden zu lassen, sollte ich SIE HIER weiterhin „angreifen“! Schon gestern hatten sie mir erklärt, es jetzt wieder mit Nazis zu tun zu bekommen und als SIE diese Drohung nachts wiederholten, hielten SIE mir vor, dass ich sie immer wieder dadurch „zu Nazis mache“, was ich HIER über sie und ihre Aktivitäten sagen würde (oder in den Tagen zuvor gesagt hätte)! .. (!) … Und als sie mir nun (nachts) auch noch ankündigten, mich ab jetzt so lange immer übler zu behandeln, bis ich schweigen und aufgeben würde, beschimpfte ich SIE heute Morgen als verbiesterte, „irre“ Kriminelle und wurde nur wütender, als mich ihre Stimmen dann auch weiterhin so unter Druck setzten, als seien SIE sicher, NIE wegen DIESER TAT zur Verantwortung gezogen zu werden! Denn als mir bereits gestern von anderen (substituierten) Patienten der Ambulanz und von einem Mitarbeiter der „Bücherhallen“ gezeigt wurde, wie ich und die Tat an mir wahrgenommen werden, indem die Substituierten spontan „amüsiert“ reagierten, als sie mich wahrnahmen und ein Mitarbeiter der „Bücherhallen“ das Laufband der „automatischen“ Rückgabe stoppte, an dem ich geliehene DVDs und CDs zurückgab und mit einer abfälligen Handbewegung (einem Verpiss` - dich) darauf reagierte (und dann verschwand), als ich ihm signalisierte, dass ER meine Rückgabe gestoppt hätte, sollten mir auch DIESE Reaktionen zeigen, wie „selbstverständlich“ die unglaubliche Tat an mir (in Hamburg) geworden ist!
In den „Bücherhallen“ hatte man mich schon durch verkehrte Auskünfte in der Merkliste meines Nutzer - Kontos genervt, bevor ich den Mitarbeiter an der „Rückgabe“ getroffen hatte. Man hatte mich bis dahin schon dadurch dabei gestört und schikaniert, das WLAN der „Bücherhallen“ zu nutzen (um den gestrigen Tagebucheintrag zu posten), dass man mich (und vor allem meinen Kopf) so stark aufgeheizt hatte, dass mir der Schweiß von der Stirn und Gesicht gelaufen war, während ich mich damit herumgeärgert hatte, dass alle USB Anschlüsse meines (gehackten) Notebooks „abgeschaltet“ worden waren, so dass ich die Maus nicht anschließen konnte, die ich üblicherweise (statt Touchpad) benutze. … Dann war ich darüber „gestolpert“, kein Update meines (kostenlosen) Antivirenprogramms mehr machen zu können und hatte (als nächstes) festgestellt, dass ich keinen Virenschutz mehr habe. Und als die Stimmen der Bande DAS heute Morgen dazu nutzten, mir damit zu drohen, mir JETZT auch noch einen Virus auf dem Notebook zu platzieren, traten SIE wieder als DIE „schlicht“ kriminelle Bande auf, die mir seit Jahren DROHT und DROHT und DROHT und viele ihrer Drohungen wahr macht! ... Und als ich gestern in den „Bücherhallen“ auch noch dadurch genervt wurde, dass „meine“ (WLAN) Verbindung immer wieder stark gedrosselt wurde und es mir lange nicht gelingen sollte, das Portal von myblog hochzuladen (um mich dort einzuloggen und den gestrigen Tagebucheintrag zu posten), wurde ich dann auch noch so angespannt, gestresst und zittrig „gesteuert“, dass ich (große) Probleme mit dem Touchpad hatte und es immer wieder zu verkehrten „Klicks“ kam, während mich die Stimmen meiner PeinigerInnen auch jetzt von Zeit zu Zeit dazu aufforderten, IHNEN nicht länger Probleme in Folge dieser Tat zu versprechen, weil sie mich sonst nur noch stärker schikanieren würden! … Es kostete mich Mühe, so „ruhig“, wie möglich, weiter zu arbeiten, aber ich war gestresst, erschöpft und verschwitzt, als ich die „Bücherhallen“ verließ (und wusste schon jetzt, dass ich hier noch einmal daran erinnern werde, in den „Bücherhallen“ schon 10 Jahre lang 1x pro Woche so oder ähnlich stark genervt und schikaniert zu werden!
Um kurz nach 1°° war ich zurück in meinem Zimmer, durfte jetzt noch „wach“ etwas essen und wurde dann ebenso stark müde und ebenso häufig (und für mich oft unmerklich) dösend „gesteuert“, wie es abends ab 21°° geschehen sollte! Ich sackte immer wieder „weg“ und wusste später oft nicht, wann das geschehen und wie lange ich „weg“ war. … Doch konnte ich mich mittags hinlegen und dann eine Weile schlafen und wurde nach dem Aufstehen nicht mehr müde und „weg – gesteuert“, ging DAS abends nicht, würde man mich doch schon um 3°° oder 4°° aus dem Bett werfen, sollte ich ab 22°° schlafen (wollen)! … Also hielt ich auch gestern Abend bis 23:45 durch, obwohl ich so müde war, dass die Zeit lang und anstrengend war! Doch als ich jetzt erst einmal bis 1:30 / 1:45 wach gehalten wurde, bevor ich zum ersten Mal schlafen durfte, auch jetzt bald „träumen“ musste und wieder geweckt wurde und in den nächsten 3 Stunden wie üblich behandelt -- also x – Mal gestört – und schon ab 4:45 wieder wach gehalten wurde, bis ich um 5:30 aufstand, griff ich meine PeinigerInnen schon zum Aufstehen wütend an und wurde nur wütender, als mir ihre (anonymen) Stimmen auch heute Morgen damit DROHTEN, angesichts DIESER Reaktion nur stärker gestört und schikaniert und es mit Straf – Aktionen zu tun zu bekommen (siehe oben)!

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Dienstag, 5. Mai 2015
Die Helfer von „Fördern und Wohnen“ werden …
… jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich (Klient / Bewohner in einem ihrer Häuser) so stark gestört werde, wie es schon am Wochenende und dann auch gestern Abend ab kurz nach 21°° geschehen ist (als ich erneut so müde und so regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, dass sie mir der Rest des Abends dadurch gestohlen wurde, bevor ich dann auch nachts laufend (also mehr als 1x pro Stunde) einen der künstlichen Träume durchleben musste und dann jeweils (kurz) wach „gesteuert“ und schließlich, ab 4:30, 45 Minuten lang wach gehalten und z.B. damit provoziert wurde (und vielleicht unter Druck gesetzt werden sollte), dass meine PeinigerInnen davon sprachen, dass dieses Tagebuch „weg“ müsse! … Statt mir anzukündigen, ihre Tat zu beenden, weil es immer weniger zu erklären und immer empörender ist, mich weiterhin „ferngesteuert“ zu stören und zu schikanieren, obwohl sich die Vorstellungen und Hypothesen über mich und meine „eigentliche“ Persönlichkeit (die der Tat zu Grunde lagen) immer wieder als verkehrt geklärt haben, „stört“ SIE (lediglich) das Tagebuch über ihre Tat! … Und da sie mir schon gestern damit gedroht hatten, mich heute (in den Bücherhallen) stark dabei zu stören, diesen Eintrag zu posten oder es sogar zu verhindern und mich heute Morgen um kurz vor 5°° noch einmal daran erinnerten, kostete es mich Mühe, nicht jetzt schon (wütend) auf die unverschämten Provokationen (und den Druck !?!) einzugehen, wollte ich doch weiter schlafen und mich nicht mit diesen „Stimmen“ streiten!
Also schwieg ich auch dann, als sie mich dann auch noch dadurch wach hielten, es (wieder einmal) schnell in meinem Oberkörper „klopfen“ oder „blubbern“ zu lassen und wurde schließlich, ab (etwa) 5:15, doch noch 1x in den Schlaf „gesteuert“, musste aber auch jetzt bald „träumen“ und wurde auch aus dem „Traum“ heraus geweckt und stand jetzt (ruhig) um 5:45 auf. … Aber ich wusste, dass ich die „Helfer“, die mir ein Dach über dem Kopf (ein Zimmer) geben, heute schon im Titel des Tagebucheintrags daran erinnern werde, dass SIE sich nur mehr Probleme machen (werden oder zumindest können), wenn sie mich (Klienten) immer wieder so stark (oder so extrem stark) stören lassen, wie es auch gestern Abend und in der letzten Nacht wieder einmal der Fall war! … Obwohl mich meine Hamburger PeinigerInnen gestern Vor- und Nachmittag nicht besonders stark gestört hatten, hatten sie sich dann doch immer wieder dadurch in Erinnerung gebracht, mich direkt in meinem Kopf, als durch „Gedanken“, die SIE mir „eingaben“, mit ihren Themen oder ihrem (unrealistischen) „Stoff“ zu beschäftigen. Und sie mich natürlich auch gestern noch stark schwerhörig „gesteuert“ hatten, dass ich Probleme hatte, die Laute (im Alltag) zu verstehen und dann auch noch (zusätzlich) dadurch genervt worden war, mir von Zeit zu Zeit nicht allzu starke aber fiese, „kleine“ Stiche IM (rechten) OHR zu verpassen, hatten sie mich auch tagsüber nicht in Ruhe gelassen! Nach der Substitution hatten sie mich im Wartebereich eindösen (und dann z.B. von einem Patienten „wecken“ lassen, um mich dadurch ein wenig zu „ärgern“ und zu provozieren und als DAS auch mittags so lange geschehen war, bis ich mich hingelegt hatte, war ich dann schon froh, nachmittags wach sein zu dürfen.
Wütend hatte ich nur dann reagiert, als ich gestern Vormittag eine Weile gelaufen war, um einen Bus noch zu bekommen, den ich dann auch deshalb verpasst hatte, weil meine PeinigerInnen dafür gesorgt hatten, dass meine Beine beim Laufen ganz plötzlich so schwer und schwach geworden waren, dass ich (kurz) in die Knie gegangen war, bevor sie dann damit begonnen hatten, immer wieder so abrupt, stark und „ferngesteuert“ auf meine Atmung zu „drücken“, dass ich dann (einige Minuten lang) nur noch (super) kurz nach Luft schnappen konnte (weil SIE dafür sorgten, dass meine Atmung dann immer wieder schlagartig (!) wie abgeschnitten und „zu“ war)! ... Das schlagartig – kurze Schnappen nach Luft dauerte so lange, dass es mich (schon) so quälte, dass ich meinen PeinigerInnen Sadismus vorwarf, als ich wieder sprechen konnte! Und als mich eine der (anonymen) Stimmen daraufhin fragte, ob ich es nicht sei, der sadistisches Vergnügen dabei empfände, SIE mit ihrer Tat (an meiner Persönlichkeit) scheitern zu sehen oder scheitern zu lassen (!), warf ich dieser „Stimme“ wütend vor, die (Täter - und Opfer)Rollen (also die Wirklichkeit) auf den Kopf zu stellen, sollte SIE auch nur irgendwie „ernst nehmen“, was sie gerade gesagt hätte! … Und als ich später, nachts, von den Stimmen der „Macher“ des Experiments an mir höre, dass dieses Tagebuch „weg“ müsse, fragte ich mich, was sich bei den beteiligten Bürgern und „Helfern“ im Laufe ihrer Tat getan und „entwickelt“ hat und appelliere hier an SIE, sich damit zu beschäftigen (statt mich stur weiter zu stören und leiden zu lassen)!

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