Donnerstag, 30. April 2015
Gestern wurde ich vormittags durch unverschämte „Spielchen“ provoziert …
… und mir wurde sofort damit gedroht, nie mehr „frei“ von der an mir „ausprobierten“ Technik und dieser (nur schikanierenden und quälenden) Tat leben zu dürfen und auch jetzt wieder übler behandelt zu werden, als ich (natürlich) wütend auf die unverschämten, „kleinen“ Aktion reagierte und wiederholte, auch dafür NICHT mit dem Leben unter der unglaublichen Technik zu bezahlen, OHNE mich (schließlich) angemessen dagegen zu wehren! … Mein Tag hatte schon damit begonnen, dass die „Macher“ meines Lebens (!) dadurch auf meinen gestrigen Tagebucheintrag reagierten, dass SIE mein Notebook mit einem lauten Brummen abstürzen ließen, während ich noch dabei war, den Eintrag zu korrigieren (und zu diesem Zeitpunkt nur das Schreibprogramm geöffnet hatte)! Ich reagierte wütend auf den (Achtung!) blauen Bildschirm, den ich NUN vor mir hatte und notierte mir sofort, was geschehen war, habe ich doch schon x - Mal erleben müssen, dass meine PeinigerInnen mein Notebook auch jetzt noch ebenso restlos im Griff haben, wie mich, wo ich kein Internet mehr habe! … Und als ich dann in die Ambulanz fuhr und dort so lange warteten musste, bis der nächste Patient (nach mir) zur Substitution kam und erst dann zur „Vergabe“ gerufen und dort von schadenfroh grinsenden MitarbeiterInnen begrüßt wurde (die mir klar machen wollten, dass ich „selbst Schuld“ sei, dort jetzt so „geärgert“ und schikaniert zu werden, sei mir doch immer wieder angekündigt worden, gerade DIE Aktivitäten zu wiederholen, über die ich hier schreiben würde), wurde ich nur wütender, als ich im Anschluss an die Substitution in das Internetcafé „3x23“ in Hamburgs „Schanze“ fuhr (weil der Callshop gegenüber der Ambulanz 2 Wochen geschlossen bleibt), dann erst einmal erfreut feststellte, DORT zum aller ersten Mal NICHT beim Posten meiner Tagebucheinträge dadurch gestört zu werden, dass sich Seiten zu langsam oder nicht vollständig hochladen ließen oder ähnliches! Aber als ich im Anschluss daran (auf der Straße) bemerkte, dass ich zu wenig Wechselgeld zurückbekommen hatte, wurde ich wütend.
Denn ich wurde nun daran erinnert, dass man mir doch schon am Montag mitgeteilt hätte, dass ich zu billig dabei „weg käme“, wenn ich meine Tagebucheinträge schon im Minimum der Nutzer - Zeit (also in 15 Minuten) posten und dann wieder aus dem Internetcafé verschwinden würde. … Jetzt war klar, dass die Wechselgeld – Aktionen organisiert worden war, um mich zu „ärgern“, und ich wiederholte auch jetzt wütend, für solche unverschämten „Spielchen“ nicht mit immer mehr Leben(szeit) unter der Technik zu bezahlen, OHNE mich schließlich gegen die Tat zu wehren und für JEDEN Tag unter der Technik und Tat entschädigen zu lassen! Und als mir die Stimmen derjenigen, die dafür sorgen, dass die Tat an mir immer noch allgemein (überall) unterstützt wird und solche Aktionen in den Geschäften etc.. organisieren, auch jetzt damit DROHTEN, mich nur übler zu behandeln, weil ICH DAS doch so „wolle“, also provozieren würde, stellten SIE die tatsächlichen Verhältnisse damit nur einmal mehr auf den Kopf, und ich versprach ihnen schon jetzt (gestern Vormittag), auch weiterhin nicht nachzugeben und immer wieder ehrlich und wütend auf ihre Tat und DIE Einstellung zu reagieren, die SIE mir gegenüber entwickelt hätten! … Dann durfte ich mittags noch „wach“ etwas essen, bevor ich (schon wieder!) laufend dösend „gesteuert“ wurde, mich hinlegte, eine Weile schlafen durfte und unmittelbar nach dem Aufstehen (durch eine „eingegebene“ Bewegung im Darm) „aufs Klo gesetzt“ wurde, UM nun (schon wieder!) durch die „Verstopfung“ schikaniert zu werden, die mir seit Jahren verpasst wird! Also kam ich am späten Nachmittag auch dann noch genervt in die Ambulanz an, obwohl man mich nachmittags kaum noch gestört hatte und reagierte dann noch genervter, als die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen ihren Einfluss auf ihre Patienten und deren Abhängigkeit (von ihnen) NUN noch einmal dafür missbrauchten, einen Patienten dazu zu bringen, (wie von ihnen gewünscht) Kontakt zu mir zu suchen!
Auch jetzt war mir sofort klar, dass ich dieses „Spielchen“ HIER erwähnen muss, weil auch sie die Tat an mir am Laufen halten! … Und als ich dann schon ab 20°° müde und immer wieder dösend „gesteuert“ wurde und DAS bald so stark und häufig geschah, dass ich abends nur phasenweise wach und „bei mir“ war und dann auch nachts stark gestört und schikaniert und (etwa) 2x pro Stunde „bespielt“, im Anschluss daran jeweils wach „gesteuert“ wurde und dabei 2 „schlechte Träume“ durchleben musste und gegen Morgen 2 oder 3x mit dem ausgetrockneten Mund und Rachen aus dem Schlaf geholt wurde, in dem ich den Grund für mein (jetzt schon seit Wochen aufs Neue) gereizte Zahnfleisch sehe, kam ich wütend aus dem Bett und versprach meinen Hamburger PeinigerInnen auch heute Morgen, ALLES dafür zu tun, was ich könne, damit SIE schließlich (öffentlich) verantworten müssten, was SIE hier (viel zu lange) mit einem Menschen getrieben hätten. Und als mir ihre Stimmen daraufhin nur mehr DROHTEN, erinnerte ich sie daran, dass ich ihnen jetzt schon monatelang ankündigen würde, sie auf jeden Fall anzuzeigen, sollten SIE DIESE Tat Ende des Jahres immer noch nicht öffentlich (also verantwortlich) beendet haben!

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Mittwoch, 29. April 2015
Erst „verarscht“ und dann unter Druck gesetzt!
Gestern wurde ich tagsüber kaum schikaniert, etwas weniger stark schwerhörig „gesteuert“ und hörte dazu von den (anonymen) Stimmen (der „Macher“ meines Lebens), dass es auch ihnen mittlerweile „reiche“, mich so ausschließlich zu stören und zu schikanieren, wie es üblich gewesen sei! … Dennoch störte mich schon tagsüber, dass ich immer noch sehr schwerhörig war und in dem Internetcafé schon wieder beim Posten des Tagebucheintrags gestört und schikaniert wurde, aus dem ich meine Einträge in den nächsten 2 Wochen posten muss (da der Callshop / das Internetcafé gegenüber der Ambulanz so lange geschlossen bleibt). Denn als ich gestern an einem Rechner saß, auf dem eine Suchmaschine installiert war, die mich nicht aufs myblog – Portal kommen ließ und dann in diesem Internetcafé (ähnlich, wie bei meinem letzten Besuch dort) dadurch genervt und schikaniert wurde, dass ich dem Eintrag bei myblog nicht die üblich Absätze geben konnte (weil der Rechner jetzt nicht mehr nicht darauf reagierte, was ICH eingab), war klar, dass man die Tat an mir DORT weiterhin aktiv dadurch unterstützt, einen Kunden zu schikanieren (oder schikanieren zu lassen)! Also erinnere ich hier noch einmal daran, dass dieses Tagebuch auch unter abude@blogger.de zu finden ist)! … Doch als ich später, mittags und nachmittags, kaum noch gestört und schikaniert wurde, fielen mir eine Stimme auf, die meine Reaktion auf die (unglaubliche) Tat (an mir) als „übertrieben“ darstellte. Doch dann hörte ich, dass man mich (dennoch?) immer mehr in Ruhe lassen wolle und „stolperte“ am frühen Abend darüber, in der Ambulanz nur 5 statt der üblichen 15 Minuten (nach der Substitution) darauf warten zu müssen, zurück in die Unterkunft fahren zu können. … Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, stellte aber schon jetzt gegenüber den Stimmen (der Macher meines Lebens), die mich andauernd „begleiten“, fest, dass ich erwarte, in der Ambulanz wie jeder andere Patient behandelt zu werden!
Aber als ich auf dem Rückweg schon wieder so schwindelig „gesteuert“ wurde, dass ich immer wieder Probleme hatte geradeaus zu gehen und sich dann Stimme bei mir meldete, als ich zurück in der Unterkunft war, die betont „sanft“ aber auch ebenso betont „überheblich“ über mich und ihre Tat sprach, störte mich der Eindruck, den ich auf dem Rückweg und dann durch DIESE Stimme (von meiner weiteren Behandlung) bekommen hatte, sagte DAS auch und war nicht überrascht, daraufhin (erst einmal) zu hören, dass man wie mit einem Kind mit mir spräche oder sprechen müsse, weil ich ja – ganz offenbar – immer noch nicht schweigen und mich den Wünschen meiner PeinigerInnen anpassen, also in des „Notwendige“ fügen wolle! ... Es war mittlerweile 19:30, und als ich jetzt noch „wach“ etwas essen durfte und dann sofort müde und sehr bald so häufig dösend „gesteuert“ wurde, dass mir der Abend im Grunde gestohlen wurde, war klar, dass meine PeinigerInnen NICHT daran denken, mich in Ruhe zu lassen! Doch als sie mich nachts wie üblich „bespielten“ und dann jeweils wach „steuerten“ und mich nicht nur dadurch nervten, mir einen ausgetrockneten Mund und Rachen und einen zäh verschleimten Hals zu verpassen (den ich zum Zähneputzen aus – husten und aus – würgen musste), sondern mich gegen Morgen auch noch provozierend damit beschäftigten, doch nicht mehr „so schlimm“ zu sein, erinnerte ich SIE schon zum Aufstehen (wütend) daran, dass JEDER Tag unter der Technik und ihrem Regime (aus Mobbing - Aktionen, organisierten Ärgernissen und Stör- und Straf - Aktionen) ein Problem sei, das SIE schließlich verantworten müssten! … Und als mir ihre Stimmen nun damit drohten, angesichts DIESER Reaktion schon wieder übler behandelt zu werden und dann zu verstehen gaben, „selbst Schuld“ daran zu sein, dass DAS immer wieder geschähe, erinnerte ich sie daran, dass spätestens 'Ende dieses Jahres so weit sei, sie auf JEDEN FALL anzuzeigen (und mich auf nichts anderes mehr einzulassen), sollte ich jemals wieder an dt. Recht kommen!

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Dienstag, 28. April 2015
Weiter „verarscht“, weiter schikaniert
Als ich auch gestern im Katalog (dem IT System) der „Bücherhallen“ verkehrte Auskünfte bekam, hörte ich dazu von den Stimmen derjenigen, die hauptverantwortlich für die Tat an mir sind, dass man mich eben weiter „verarsche“! ... Der Tag hatte schon damit begonnen, dass MitarbeiterInnen der Ambulanz einen „Fehler“ / „Irrtum“ organisiert hatten, durch den ich (dieses Mal nur) kurz warten musste. Doch da diese organisierten Wartezeiten seit 1 Woche (fast schon) üblich sind, fühlte ich mich provoziert, als die MitarbeiterInnen meine genervte Reaktion auf ihr demonstratives „Spielchen“ mit einem schadenfrohen Grinsen quittierten, das mir sagen sollte: „DU „gewinnst“ HIER nicht! Wir haben die doch oft genug angekündigt, all die Aktivitäten zu wiederholen, die du im Tagebuch beschreibst und damit festhältst!“ … Dann wollte ich in das Internetcafé gegenüber der Ambulanz gehen, aus dem ich meine Einträge poste (seitdem ich kein Internet mehr habe, nachdem meine Verbindung jahrelang dazu genutzt worden war, mich z.B. dadurch zu schikanieren, die Geschwindigkeit stark oder extrem zu drosseln) und las an der Tür, dass das Geschäft 2 Wochen lang geschlossen bliebe. … Auch wenn ich nicht begeistert war, wollte ich daran glauben, dass mir der Besitzer DAS sicher schon am Samstag mitgeteilt hätte, dass sei Geschäft ab Montag geschlossen bleiben würde, wenn ich den ein „normaler“ Kunde wäre!
Also entschloss ich mich (ruhig) dazu, den Eintrag Nachmittags aus dem Internetcafé zu posten, in das ich (in solchen Fällen) ausweiche. Goch als die Stimmen meiner PeinigerInnen dann, nachmittags und kurz bevor ich dorthin gehen wollte, damit „spielten“, dass ich auch dieses Mal nur „verarscht“ worden sei und das Internetcafé gegenüber der Ambulanz nicht geschlossen hätte, wollte ich das zwar nicht glauben, ging aber in die Luft, weil die die Stimmen (meiner eigentlichen PeinigerInnen) die einzigartige Unklarheit und Isolation, in der sie mich leben lassen (können) , dazu benutzten, widersprüchlich damit zu „spielen“, ob ich es bei dem geschlossenen Geschäft mit einem „Zufall“ zu tun gehabt hätte oder ob SIE dieses „Ärgernis“ ebenso organisiert hätten, wie sie es schon mit vielen anderen, kleinen und großen „Ärgernisse“ in meinem Alltag getan hätten (werde ihre Tat doch immer noch überall und gestern z.B. in den „Bücherhallen“ unterstützt)? … Ich war auch deshalb so wütend, weil solche (widersprüchlichen) „Spielchen“ mit den Ursachen meiner „Alltags - Probleme“ oder die widersprüchlichen „Aussagen“ zu meiner weiteren Behandlung und die andauernden (verbalen) Provokationen der Stimmen (dieser „Macher“ meines Lebens) neben ihren Stör- und Straf – Aktionen das einzige sind, was von ihrer (grandiosen) Tat übrig ist! Und da ich denke, dass meine PeinigerInnen mittlerweile oft „locker“ und spontan improvisieren, wenn es darum geht, mich zu nerven und mich weiter so mies behandeln, um aktiv und „am Ball“ zu bleiben, weil HIER ein „Experiment“ und nicht das Verwahren eines Menschen mit Hilfe der unglaublichen, an ihm „ausprobierten“ Technik „akzeptiert“ und unterstützt wurde, machte mich DAS nur wütender!
Also warf ich ihren Stimmen gestern Nachmittag wütend vor, mich schon seit Jahren weiter leiden zu lassen, um ein ENDE ihres „Experiments“ zu vermeiden und mich dazu zu bringen, nicht mehr gegen diese Tat zu protestieren … und kündigte dann noch einmal an, erst dann zu schweigen, wenn beendet und verantwortlich und öffentlich geklärt worden sei, was hier (viel zu lange) geschehen sei! ... Und als es dann auch gestern daraufhin Stimmen von Leuten gab, die einsahen, „so“, wie bislang, nicht weiter machen zu wollen, weil NIE geplant worden sei, mich so ausschließlich mit der Mischung aus andauernden Provokationen, Schikanen UND Druck und Drohungen (nur mehr leiden zu müssen) zu „bearbeiten“, die schon jahrelang üblich sei, war ich nicht überrascht, als ich dann, nachmittags, kaum noch gestört wurde. Aber als ich abends schon ab 20:30 wieder von Zeit zu Zeit und ab 21°° immer häufiger und bald so regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, dass ich bald häufiger „weggetreten“, als „wach“ und „bei mir“ war und dann auch in der ersten Hälfte der Nacht so oft „bespielt“ und gestört wurde, dass ich um 3:30 auf die Uhr sah und genervt reagierte, weil es noch nicht Zeit war, aufzustehen und erst ab jetzt (in den letzten 2 Stunden meiner Nacht) ein wenig mehr Ruhe bekam, fordere ich noch einmal all DIE dazu auf, diese Tat JETZT zu beenden, denen es reicht, einen Menschen so quälend zu behandeln, wie es hier schon viel zu lange und vor allem ausschließlich (!) geschehen ist!

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