Dienstag, 14. April 2015
Diese Gesellschaft macht sich nur mehr mitschuldig …
…, wenn sie meine PeinigerInnen nicht daran hindert, mich weiter fremdgesteuert und immer wieder schikaniert leben zu lassen. Denn selbst wenn man mich nicht mehr tagtäglich so durchgehend (24 Stunden am Tag) störend oder sogar quälend „bearbeitet“, wie sie es in den „ersten“ 15 Jahren des „Experiments“ geschehen ist, werde ich mittags und vor allem abends (stundenlang!) nach wie vor müde und immer wieder dösend „gesteuert“ und nervt und stört man mich nachts durch zahllose, künstliche Träume und die dann grundsätzlich folgenden, jetzt zumeist nur noch kurzen, wachen Phasen. Und wenn mich meine PeinigerInnen dann immer noch sofort beim Lesen stören, wie es auch gestern wieder der Fall war, reagierte ich überrascht, als DAS nicht durch „eingegebene“ Sehstörungen, sondern dadurch geschah, so stark (mit Hilfe ihrer unglaublichen Technik) in meinem Magen und Darm „herum - zu - machen“, dass ich mich elend fühlte und dann auf die Toilette musste, UM dort durch die „Verstopfung“ schikaniert zu werden, mit der ich schon seit Jahren regelmäßig und oft tagelang genervt werde. Und als man mich im Anschluss daran auch noch die Rückenschmerzen nervte, die mir seit 1 – 2 Wochen, anfangs vor allem nachts und morgens „eingegeben“ worden sind und mir mittlerweile auch im Laufe des Tages von Zeit zu Zeit verpasst werden, wusste ich, dass ich diese „Stör – Aktionen“ hier erwähnen werde, weil ich mich nicht daran gewöhnen will, immer noch – wenn auch so vergleichsweise „leicht“ – körperlich schikaniert zu werden! … Doch da man mir gestern bis zum frühen Abend etliche Stunden zugestanden hatte, in denen mich die Stimmen zwar regelmäßig in meinem Alltag (durch ihre Themen und einige Kommentare und Provokationen) „begleitet“ hatten … aber in denen man mich darüber hinaus NICHT(im Alltag organisiert) „geärgert“ oder (mit Hilfe der Technik) schikaniert hatte, hatte ich am frühen Abend noch einmal an die „Macher“ meines Lebens appelliert, mich endlich völlig in Ruhe zu lassen und diese Tat dann (im nächsten Schritt) zu beenden!
Ich hatte die (anonymen) Stimmen, die mich zu diesem Zeitpunkt begleitet hatten, noch einmal daran erinnert, dass SIE die andauernde, störende und schikanierende Behandlung nicht mehr als das „Mittel“ erklären könnten, um die „Seiten“ meiner Persönlichkeit aus mir heraus zu holen oder heraus zu zwingen, die ich VOR dem „Experiment“ verborgen hätte, hätte sich doch in den 18 Jahren des „Experiments“ an mir immer wieder geklärt, dass ICH die „Seiten“, Bedürfnisse oder Triebe gar nicht mitbrächte, die man zu Beginn des Experiments in mir „gesehen“ haben wollte! ... Doch selbst wenn mir einige ihrer Stimmen daraufhin (erst einmal) zustimmten, sagte die Behandlung, die ich abends und nachts (siehe oben) ertragen musste, ganz anderes über die Einstellung meiner PeinigerInnen (zu einem ENDE ihrer Tat)! … Auch wenn sie mich nicht besonders (oder provozierend) übel behandelten, störten und schikanierten sie mich dann doch so routiniert, wie es in den letzten 10 Jahren üblich geworden ist. Also war ich nicht überrascht, als mir ihre Stimmen heute Morgen SOFORT damit DROHTEN, mich schon wieder übler zu behandeln, sobald ihnen klar war, dass ich vor hatte, „die Leute“ / diese Gesellschaft schon im Titel dieses Tagebucheintrags daran zu erinnern, dass auch SIE sich nur stärker mitschuldig machen, wenn SIE meine Peinigerinnen NICHT daran hindern, mich weiterhin so „fremdgesteuert“ und andauernd gestört und schikaniert leben zu lassen, wie ich es jetzt schon seit mehr als 10 Jahren (tagtäglich) in einem meiner beiden Weblogs bei myblog beschreibe! Denn meine Peinigerinnen können sich auch deshalb immer wieder dafür entscheiden, mich weiter zu quälen, weil DAS immer noch allgemein (schweigend) toleriert, akzeptiert oder sogar (aktiv) unterstützt wird. Also frage ich mich, was geschehen muss, bis diese Gesellschaft ENDLICH dazu bereit ist, HIER einzugreifen und eine Tat zu beenden, in der sich nun schon 10 Jahre lang nichts anderes getan hat, als dass mir immer noch mehr „genommen“ und noch stärker geschadet worden ist?

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Montag, 13. April 2015
Die „Macher“ meines Lebens beantworteten meine Frage …
Eintrag fürs Wochenende vom 11. &12.4.15: … aus dem letzten Tagebucheintrag sofort (schon am Samstag) damit, dass sie mich wieder stärker schikanierten, (in Szenen von Patienten der Ambulanz und Klienten von Fördern und Wohnen) „verarschen“ und mobben ließen und sich dann auch noch in der Nacht zum Sonntag (siehe unten) darüber beklagten, dass ich nicht entnervt und gestresst genug auf ihre Szenen reagiert hätte und ihnen schon wieder „zu gut“ und „ruhig“ sei! …. Also war mir wieder einmal klar, wie wichtig es ist, Tagebuch zu führen, als sie am Sonntagmorgen, ankündigten, mich schon wieder unverschämter und mieser und fieser zu behandeln, zeigen sie mir damit doch, wie sehr sich in ihre Tat an mir verbissen haben und mich nicht in Ruhe lassen wollen! Denn ich kam auch am Wochenende mit den Rückenschmerzen aus dem Bett, die mir schon seit 1 – 2 Wochen (fast) allnächtlich verpasst werden und hörte dazu, dass man mich solange damit nerven würde, bis sie von Dauer seien. Und als ich dann auch am Wochenende schon zum Aufstehen bemerkte, dass ich immer noch auf beiden Ohren so schwerhörig „gesteuert“ wurde, dass ich viele alltägliche Geräusche nicht mehr hörte, brachte es mich nur noch mehr gegen meine PeinigerInnen hoch, als man mich am Samstag sofort mit Sehstörungen nervte, sobald ich lesen oder ein Überweisungsformular ausfüllen wollte und daraufhin aufgab. Dabei hatte man mich am Samstagvormittag noch eine (kurze) Weile lang in der Ambulanz lesen lassen und mir damit gezeigt, dass mir die Sehstörungen „eingegeben“ werden, bevor man mich dann sehr schnell und so abrupt „weg – dösen“ ließ, dass ich nun dadurch daran gehindert wurde, weiter zu lesen! Doch als ich dann, am Samstag, tagsüber kaum noch gestört oder schikaniert wurde, war ich überrascht, als sich die Stimmen meiner PeinigerInnen (und der „Helfer“ aus der Ambulanz?) abends darüber beklagten, dass ich zu ruhig und wenig gestresst oder ängstlich (!) auf die Szenen in der Ambulanz reagiert hätte (in der ein Patient ziemlich wegtreten aber laut vor sich hin geredet und mit Armen und Händen gestikuliert und auf Stühle geschlagen hatte)!
Und als mir die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen diesen Vorwurf auch nach einigen (Drogen)Albträumen in der Nacht zum Sonntag machten, nachdem sie mir zu ihren „Träumen“ die gewünschten, gestressten und aufgewühlten Reaktionen auf deren Geschichte „eingegeben“ und mich dann aus dem Albtraum heraus geweckt hatten …, weil ich auch jetzt zu ruhig reagierte und blieb, als ich „wach“ war, da ich weiter schlafen wollte, wünschte ich meine PeinigerInnen daraufhin kurz zur Hölle (wollen SIE sich doch immer noch nicht damit abfinden, mit mir nicht den Menschen in den Händen zu haben, den SIE in mir „gesehen“ haben wollen)! Also wurde ich nur wütender, als mir ihre Stimmen NUN (schon nachts) ankündigten, mich angesichts dieser ruhigen Reaktionen nur noch provozierender, unverschämter und übler zu behandeln, als es am Samstag und jetzt, nachts, geschehen sei. Denn am Samstagabend hatte man mich schon ab 20:30 so häufig dösend gesteuert, dass ich einer DVD nur bruchstückhaft und dem TV später überhaupt nicht mehr folgen konnte und als man mich dann auch nachts so häufig und dabei mit einigen „schlechten“ oder „Albträumen“ bespielte, dass meine Nacht lang und anstrengend war, provozierte es mich nur noch stärker, als ich ab 4°° lange wach gehalten und in den nächsten beiden Stunden noch 2 oder 3x dadurch genervt wurde, mit dem völlig ausgetrocknet - „gesteuerten“Mund und dem gereizten Zahnfleisch wach „gesteuert“ zu werden, das seit Wochen auch tagsüber immer wieder (ganz bewusst) gereizt wird! … Also reagierte ich sofort wütend, als ich am Sonntagmorgen damit unter Druck gesetzt wurde, dass ich schon wieder stärker leiden müsse (!), weil es mir „zu gut“ ginge! Ich dachte daran, dass mich die Stimme meiner damaligen Ärztin in der Ambulanz schon vor Jahren (ganz ernsthaft) davor gewarnt (!) hatte, dass sie und die anderen, an der Tat an mir (einem ihrer Patienten) beteiligten „Helfer“ nicht mehr DIE Personen und „Helfer“ seien, die sie VOR dieser Tat gewesen wären.
Also war mir am Sonntagmorgen klar, dass ich HIER noch einmal daran erinnern muss, dass ich mich auch weiterhin nicht schweigend von ÄrztInnen / HelferInnen zur Geisel machen und quälen lassen will und war überrascht, als mir die Stimmen meiner (jetzigen) PeinigerInnen vormittags erklärten, dass auch SIE (oder viele von ihnen) mittlerweile der Ansicht seien, nicht mehr weiter machen zu wollen. JETZT räumten diese Stimmen (nicht zum ersten Mal) ein, dass es bei diesem Experiment (auch) darum ging, gerade das fixierte Festhalten an Einstellung und Aktivitäten (oder Taten) zu überwinden und abzulegen, das meine PeinigerInnen in den letzten Jahren an den Tag gelegt hätten! … Doch als mir schon unmittelbar im Anschluss daran von anderen Stimmen angekündigt wurde, dass SIE mich auch weiterhin so bewusst quälend behandeln und unter Druck setzen würden, wie bislang, fühlte ich mich veralbert! Ich wurde immer noch extrem schwerhörig „gesteuert“, aber als ich dann (am Sonntag) tagsüber nicht weiter gestört oder organisiert „geärgert“ und gemobbt wurde, reagierte ich frustriert, als ich abends dann doch ab 21°° immer wieder dösend „gesteuert“ und dadurch gestört wurde und in der Nacht zum Montag (tatsächlich) mehr als 2x pro Stunde (also laufend) mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils kurz wach „gesteuert“ und gegen Morgen immer wieder dadurch genervt wurde, dass ich den Eindruck hatte, schon in Schlaf und „Traum“ und dann auch zu Beginn der „wachen Phasen“ nicht durchatmen zu können, WEIL meine PeinigerInnen dann (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) auf meine Atmung gedrückt hatten! Also wusste ich schon nachts, dass ich Außenstehende auch heute HIER dazu auffordern werde, diese Tat zu beenden, wollen mich meine Peinigerinnen doch nicht in Ruhe lassen und tauschen nur regelmäßig die quälenden Aktivitäten gegen solche aus, auf die SIE in den letzten Wochen verzichtet haben!

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Samstag, 11. April 2015
Immer weiter (und immer wieder mehr)?
Als ich meine Hamburger PeinigerInnen gestern damit konfrontierte, dass es schwierig oder ein ernstes Problem werden könnte, Leuten später den „Sinn“ ihrer Tat der letzten 10 Jahre zu „erklären“, die dann wieder so viel Abstand zu ihnen und ihrer Tat hätten, dass sie nicht mehr dazu bereit sein könnten, es kritik- und vorwurfslos hinzunehmen, dass SIE einen Menschen so lange „fremdgesteuert“ und andauernd schikaniert leben ließen und ihn dann auch noch immer wieder durch besonders üble und oft folgenreiche „Aktionen“ dafür bestraft hätten, dass er dagegen protestiert hätte, weiterhin so (fremdgesteuert) leiden zu müssen, obwohl schon jahrelang klar gewesen sei, dass er nicht so zu „entwickeln“ sei, wie es zu Beginn des „Experiments“ angenommen worden sei (und wie es durch eine andauernde, bewusst schlechte Behandlung aus ihm heraus – gezwungen werden sollte)! … Und da mich meine Hamburger Peinigerinnen jetzt schon wieder mehr als 1 Woche lang auf beiden Ohren so (extrem) schwerhörig „steuern“, dass ich die Leute im Alltag nicht mehr verstehe, wenn sie sich um mich herum unterhalten oder mich in normaler Lautstärke ansprechen, und ich dann auch noch von meinen PeinigerInnen hörte, dass es SIE „störe“, wenn ich TV oder DVD sähe, mich dadurch „ablenke“, statt zu resignieren und meinen „Widerstand“ gegen das „fremdgesteuerte“ Leben „aufzugeben“, fragte ich SIE daraufhin, was sie mir noch „nehmen“ wollten (und ob sie mein fremdgesteuertes und andauernd gestörtes „Sein“ durch ihre bisherigen Eingriffe und Straf – Aktionen nicht schon weit genug gegen NULL reduziert hätten)? … Wie sollen diese Gesellschaft / „die Leute“ schließlich auf eine Tat reagieren, durch die dem Opfer nur immer stärker geschadet wurde? … Denn ich konnte auch gestern kaum hören und (wie üblich) auch deshalb nicht lesen, weil mir sofort so starke Sehstörungen „eingegeben“ wurden, sobald ich auch nur einige Zeilen lesen wollte, dass ich sofort wieder aufgab und meine Peinigerinnen fragte, ob sie mich vielleicht auch noch „blind“ machen wollten, um meine Aufmerksamkeit restlos auf SIE und ihre Aktivitäten in mir zu beschränken?
Und als ich gestern Abend schon ab 20:30 wieder müde und regelmäßig kurz dösend „gesteuert“ wurde, bevor DAS ab 21°° / 21:30 so stark, regelmäßig und lange geschah, dass ich befürchtete, dass mir der Rest des Abends dadurch gestohlen werden würde, war ich überrascht und froh, ab 22:30 nicht mehr so gestört und schikaniert zu werden. Doch als man mich nachts schon einige Male „träumen“ ließ und dann weckte, bevor man mich ab (etwa) 4°° sofort oder sehr bald „bespielte“, sonnte ich schlafen dürfen und auch jetzt aus JEDEM „Traum“ heraus wach steuerte, war ich immer wieder wach und wurde nun 2 oder 3x durch die (für die an mir „ausprobierte“ Technik) typischen, fiesen, jetzt durch den Oberkörper „geisternden“ Schmerzen wach gehalten, die mir schon in den letzten Jahren oft nachts verpasst worden sind, Und als mich meine Peinigerinnen NUN damit beschäftigten, dass diese Behandlung der Behandelung (mit Schmerzen) entspräche, die mir in der Nacht vom Freitag auf Samstag letzter Woche zuteil geworden sei, bevor sie mich damit unter Druck setzten, mich auch in den nächsten Tagen und Nächten ähnlich übel zu behandeln, wie am letzten (dem Oster)Wochenende, FALLS ich SIE auch heute (hier) wieder heftig wegen der nächtlichen „Behandlung mit Schmerzen“ angreifen sollte, wollten sie mich damit provozieren und quasi dazu auffordern! … Denn ihre Stimmen hatten mir schon gestern angekündigt, mich auch an diesem Wochenende (tagsüber und abends) ähnlich zu behandeln, wie sie es am letzten Wochenende getan hätten und mich noch einmal (tagsüber und abends) STUNDENLANG benommen - müde zu „steuern“, laufend „wegtreten“ zu lassen und dazu auch noch so mit Zahnschmerzen zu „bearbeiten, wollten sie mich nun damit provozieren, mich auch HIER bloß nicht zu sehr über die „moderaten“ Stör – Aktionen vom gestrigen Abend und der vergangenen Nacht „aufzuregen“, um DAS nicht schon wieder ertragen zu müssen? … Also entschloss ich mich dazu IHNEN HIER noch einmal zu sagen, dass JEDER TAG unter der Technik ein Problem und ein (unglaublicher) Eingriff in mein Leben sei und sie daran zu erinnern, dass SIE mich nicht auch noch bewusst quälend behandeln müssten, um IHNEN schließlich JEDEN TAG vorzuwerfen (oder vorwerfen zu lassen), den ich als „fremdgesteuerter“ und andauernd kontrollierter „Gegenstand“ zubringen musste!

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