... newer stories
Montag, 13. April 2015
Die „Macher“ meines Lebens beantworteten meine Frage …
abude, 12:26h
Eintrag fürs Wochenende vom 11. &12.4.15: … aus dem letzten Tagebucheintrag sofort (schon am Samstag) damit, dass sie mich wieder stärker schikanierten, (in Szenen von Patienten der Ambulanz und Klienten von Fördern und Wohnen) „verarschen“ und mobben ließen und sich dann auch noch in der Nacht zum Sonntag (siehe unten) darüber beklagten, dass ich nicht entnervt und gestresst genug auf ihre Szenen reagiert hätte und ihnen schon wieder „zu gut“ und „ruhig“ sei! …. Also war mir wieder einmal klar, wie wichtig es ist, Tagebuch zu führen, als sie am Sonntagmorgen, ankündigten, mich schon wieder unverschämter und mieser und fieser zu behandeln, zeigen sie mir damit doch, wie sehr sich in ihre Tat an mir verbissen haben und mich nicht in Ruhe lassen wollen! Denn ich kam auch am Wochenende mit den Rückenschmerzen aus dem Bett, die mir schon seit 1 – 2 Wochen (fast) allnächtlich verpasst werden und hörte dazu, dass man mich solange damit nerven würde, bis sie von Dauer seien. Und als ich dann auch am Wochenende schon zum Aufstehen bemerkte, dass ich immer noch auf beiden Ohren so schwerhörig „gesteuert“ wurde, dass ich viele alltägliche Geräusche nicht mehr hörte, brachte es mich nur noch mehr gegen meine PeinigerInnen hoch, als man mich am Samstag sofort mit Sehstörungen nervte, sobald ich lesen oder ein Überweisungsformular ausfüllen wollte und daraufhin aufgab. Dabei hatte man mich am Samstagvormittag noch eine (kurze) Weile lang in der Ambulanz lesen lassen und mir damit gezeigt, dass mir die Sehstörungen „eingegeben“ werden, bevor man mich dann sehr schnell und so abrupt „weg – dösen“ ließ, dass ich nun dadurch daran gehindert wurde, weiter zu lesen! Doch als ich dann, am Samstag, tagsüber kaum noch gestört oder schikaniert wurde, war ich überrascht, als sich die Stimmen meiner PeinigerInnen (und der „Helfer“ aus der Ambulanz?) abends darüber beklagten, dass ich zu ruhig und wenig gestresst oder ängstlich (!) auf die Szenen in der Ambulanz reagiert hätte (in der ein Patient ziemlich wegtreten aber laut vor sich hin geredet und mit Armen und Händen gestikuliert und auf Stühle geschlagen hatte)!
Und als mir die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen diesen Vorwurf auch nach einigen (Drogen)Albträumen in der Nacht zum Sonntag machten, nachdem sie mir zu ihren „Träumen“ die gewünschten, gestressten und aufgewühlten Reaktionen auf deren Geschichte „eingegeben“ und mich dann aus dem Albtraum heraus geweckt hatten …, weil ich auch jetzt zu ruhig reagierte und blieb, als ich „wach“ war, da ich weiter schlafen wollte, wünschte ich meine PeinigerInnen daraufhin kurz zur Hölle (wollen SIE sich doch immer noch nicht damit abfinden, mit mir nicht den Menschen in den Händen zu haben, den SIE in mir „gesehen“ haben wollen)! Also wurde ich nur wütender, als mir ihre Stimmen NUN (schon nachts) ankündigten, mich angesichts dieser ruhigen Reaktionen nur noch provozierender, unverschämter und übler zu behandeln, als es am Samstag und jetzt, nachts, geschehen sei. Denn am Samstagabend hatte man mich schon ab 20:30 so häufig dösend gesteuert, dass ich einer DVD nur bruchstückhaft und dem TV später überhaupt nicht mehr folgen konnte und als man mich dann auch nachts so häufig und dabei mit einigen „schlechten“ oder „Albträumen“ bespielte, dass meine Nacht lang und anstrengend war, provozierte es mich nur noch stärker, als ich ab 4°° lange wach gehalten und in den nächsten beiden Stunden noch 2 oder 3x dadurch genervt wurde, mit dem völlig ausgetrocknet - „gesteuerten“Mund und dem gereizten Zahnfleisch wach „gesteuert“ zu werden, das seit Wochen auch tagsüber immer wieder (ganz bewusst) gereizt wird! … Also reagierte ich sofort wütend, als ich am Sonntagmorgen damit unter Druck gesetzt wurde, dass ich schon wieder stärker leiden müsse (!), weil es mir „zu gut“ ginge! Ich dachte daran, dass mich die Stimme meiner damaligen Ärztin in der Ambulanz schon vor Jahren (ganz ernsthaft) davor gewarnt (!) hatte, dass sie und die anderen, an der Tat an mir (einem ihrer Patienten) beteiligten „Helfer“ nicht mehr DIE Personen und „Helfer“ seien, die sie VOR dieser Tat gewesen wären.
Also war mir am Sonntagmorgen klar, dass ich HIER noch einmal daran erinnern muss, dass ich mich auch weiterhin nicht schweigend von ÄrztInnen / HelferInnen zur Geisel machen und quälen lassen will und war überrascht, als mir die Stimmen meiner (jetzigen) PeinigerInnen vormittags erklärten, dass auch SIE (oder viele von ihnen) mittlerweile der Ansicht seien, nicht mehr weiter machen zu wollen. JETZT räumten diese Stimmen (nicht zum ersten Mal) ein, dass es bei diesem Experiment (auch) darum ging, gerade das fixierte Festhalten an Einstellung und Aktivitäten (oder Taten) zu überwinden und abzulegen, das meine PeinigerInnen in den letzten Jahren an den Tag gelegt hätten! … Doch als mir schon unmittelbar im Anschluss daran von anderen Stimmen angekündigt wurde, dass SIE mich auch weiterhin so bewusst quälend behandeln und unter Druck setzen würden, wie bislang, fühlte ich mich veralbert! Ich wurde immer noch extrem schwerhörig „gesteuert“, aber als ich dann (am Sonntag) tagsüber nicht weiter gestört oder organisiert „geärgert“ und gemobbt wurde, reagierte ich frustriert, als ich abends dann doch ab 21°° immer wieder dösend „gesteuert“ und dadurch gestört wurde und in der Nacht zum Montag (tatsächlich) mehr als 2x pro Stunde (also laufend) mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils kurz wach „gesteuert“ und gegen Morgen immer wieder dadurch genervt wurde, dass ich den Eindruck hatte, schon in Schlaf und „Traum“ und dann auch zu Beginn der „wachen Phasen“ nicht durchatmen zu können, WEIL meine PeinigerInnen dann (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) auf meine Atmung gedrückt hatten! Also wusste ich schon nachts, dass ich Außenstehende auch heute HIER dazu auffordern werde, diese Tat zu beenden, wollen mich meine Peinigerinnen doch nicht in Ruhe lassen und tauschen nur regelmäßig die quälenden Aktivitäten gegen solche aus, auf die SIE in den letzten Wochen verzichtet haben!
Und als mir die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen diesen Vorwurf auch nach einigen (Drogen)Albträumen in der Nacht zum Sonntag machten, nachdem sie mir zu ihren „Träumen“ die gewünschten, gestressten und aufgewühlten Reaktionen auf deren Geschichte „eingegeben“ und mich dann aus dem Albtraum heraus geweckt hatten …, weil ich auch jetzt zu ruhig reagierte und blieb, als ich „wach“ war, da ich weiter schlafen wollte, wünschte ich meine PeinigerInnen daraufhin kurz zur Hölle (wollen SIE sich doch immer noch nicht damit abfinden, mit mir nicht den Menschen in den Händen zu haben, den SIE in mir „gesehen“ haben wollen)! Also wurde ich nur wütender, als mir ihre Stimmen NUN (schon nachts) ankündigten, mich angesichts dieser ruhigen Reaktionen nur noch provozierender, unverschämter und übler zu behandeln, als es am Samstag und jetzt, nachts, geschehen sei. Denn am Samstagabend hatte man mich schon ab 20:30 so häufig dösend gesteuert, dass ich einer DVD nur bruchstückhaft und dem TV später überhaupt nicht mehr folgen konnte und als man mich dann auch nachts so häufig und dabei mit einigen „schlechten“ oder „Albträumen“ bespielte, dass meine Nacht lang und anstrengend war, provozierte es mich nur noch stärker, als ich ab 4°° lange wach gehalten und in den nächsten beiden Stunden noch 2 oder 3x dadurch genervt wurde, mit dem völlig ausgetrocknet - „gesteuerten“Mund und dem gereizten Zahnfleisch wach „gesteuert“ zu werden, das seit Wochen auch tagsüber immer wieder (ganz bewusst) gereizt wird! … Also reagierte ich sofort wütend, als ich am Sonntagmorgen damit unter Druck gesetzt wurde, dass ich schon wieder stärker leiden müsse (!), weil es mir „zu gut“ ginge! Ich dachte daran, dass mich die Stimme meiner damaligen Ärztin in der Ambulanz schon vor Jahren (ganz ernsthaft) davor gewarnt (!) hatte, dass sie und die anderen, an der Tat an mir (einem ihrer Patienten) beteiligten „Helfer“ nicht mehr DIE Personen und „Helfer“ seien, die sie VOR dieser Tat gewesen wären.
Also war mir am Sonntagmorgen klar, dass ich HIER noch einmal daran erinnern muss, dass ich mich auch weiterhin nicht schweigend von ÄrztInnen / HelferInnen zur Geisel machen und quälen lassen will und war überrascht, als mir die Stimmen meiner (jetzigen) PeinigerInnen vormittags erklärten, dass auch SIE (oder viele von ihnen) mittlerweile der Ansicht seien, nicht mehr weiter machen zu wollen. JETZT räumten diese Stimmen (nicht zum ersten Mal) ein, dass es bei diesem Experiment (auch) darum ging, gerade das fixierte Festhalten an Einstellung und Aktivitäten (oder Taten) zu überwinden und abzulegen, das meine PeinigerInnen in den letzten Jahren an den Tag gelegt hätten! … Doch als mir schon unmittelbar im Anschluss daran von anderen Stimmen angekündigt wurde, dass SIE mich auch weiterhin so bewusst quälend behandeln und unter Druck setzen würden, wie bislang, fühlte ich mich veralbert! Ich wurde immer noch extrem schwerhörig „gesteuert“, aber als ich dann (am Sonntag) tagsüber nicht weiter gestört oder organisiert „geärgert“ und gemobbt wurde, reagierte ich frustriert, als ich abends dann doch ab 21°° immer wieder dösend „gesteuert“ und dadurch gestört wurde und in der Nacht zum Montag (tatsächlich) mehr als 2x pro Stunde (also laufend) mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils kurz wach „gesteuert“ und gegen Morgen immer wieder dadurch genervt wurde, dass ich den Eindruck hatte, schon in Schlaf und „Traum“ und dann auch zu Beginn der „wachen Phasen“ nicht durchatmen zu können, WEIL meine PeinigerInnen dann (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) auf meine Atmung gedrückt hatten! Also wusste ich schon nachts, dass ich Außenstehende auch heute HIER dazu auffordern werde, diese Tat zu beenden, wollen mich meine Peinigerinnen doch nicht in Ruhe lassen und tauschen nur regelmäßig die quälenden Aktivitäten gegen solche aus, auf die SIE in den letzten Wochen verzichtet haben!
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 11. April 2015
Immer weiter (und immer wieder mehr)?
abude, 13:20h
Als ich meine Hamburger PeinigerInnen gestern damit konfrontierte, dass es schwierig oder ein ernstes Problem werden könnte, Leuten später den „Sinn“ ihrer Tat der letzten 10 Jahre zu „erklären“, die dann wieder so viel Abstand zu ihnen und ihrer Tat hätten, dass sie nicht mehr dazu bereit sein könnten, es kritik- und vorwurfslos hinzunehmen, dass SIE einen Menschen so lange „fremdgesteuert“ und andauernd schikaniert leben ließen und ihn dann auch noch immer wieder durch besonders üble und oft folgenreiche „Aktionen“ dafür bestraft hätten, dass er dagegen protestiert hätte, weiterhin so (fremdgesteuert) leiden zu müssen, obwohl schon jahrelang klar gewesen sei, dass er nicht so zu „entwickeln“ sei, wie es zu Beginn des „Experiments“ angenommen worden sei (und wie es durch eine andauernde, bewusst schlechte Behandlung aus ihm heraus – gezwungen werden sollte)! … Und da mich meine Hamburger Peinigerinnen jetzt schon wieder mehr als 1 Woche lang auf beiden Ohren so (extrem) schwerhörig „steuern“, dass ich die Leute im Alltag nicht mehr verstehe, wenn sie sich um mich herum unterhalten oder mich in normaler Lautstärke ansprechen, und ich dann auch noch von meinen PeinigerInnen hörte, dass es SIE „störe“, wenn ich TV oder DVD sähe, mich dadurch „ablenke“, statt zu resignieren und meinen „Widerstand“ gegen das „fremdgesteuerte“ Leben „aufzugeben“, fragte ich SIE daraufhin, was sie mir noch „nehmen“ wollten (und ob sie mein fremdgesteuertes und andauernd gestörtes „Sein“ durch ihre bisherigen Eingriffe und Straf – Aktionen nicht schon weit genug gegen NULL reduziert hätten)? … Wie sollen diese Gesellschaft / „die Leute“ schließlich auf eine Tat reagieren, durch die dem Opfer nur immer stärker geschadet wurde? … Denn ich konnte auch gestern kaum hören und (wie üblich) auch deshalb nicht lesen, weil mir sofort so starke Sehstörungen „eingegeben“ wurden, sobald ich auch nur einige Zeilen lesen wollte, dass ich sofort wieder aufgab und meine Peinigerinnen fragte, ob sie mich vielleicht auch noch „blind“ machen wollten, um meine Aufmerksamkeit restlos auf SIE und ihre Aktivitäten in mir zu beschränken?
Und als ich gestern Abend schon ab 20:30 wieder müde und regelmäßig kurz dösend „gesteuert“ wurde, bevor DAS ab 21°° / 21:30 so stark, regelmäßig und lange geschah, dass ich befürchtete, dass mir der Rest des Abends dadurch gestohlen werden würde, war ich überrascht und froh, ab 22:30 nicht mehr so gestört und schikaniert zu werden. Doch als man mich nachts schon einige Male „träumen“ ließ und dann weckte, bevor man mich ab (etwa) 4°° sofort oder sehr bald „bespielte“, sonnte ich schlafen dürfen und auch jetzt aus JEDEM „Traum“ heraus wach steuerte, war ich immer wieder wach und wurde nun 2 oder 3x durch die (für die an mir „ausprobierte“ Technik) typischen, fiesen, jetzt durch den Oberkörper „geisternden“ Schmerzen wach gehalten, die mir schon in den letzten Jahren oft nachts verpasst worden sind, Und als mich meine Peinigerinnen NUN damit beschäftigten, dass diese Behandlung der Behandelung (mit Schmerzen) entspräche, die mir in der Nacht vom Freitag auf Samstag letzter Woche zuteil geworden sei, bevor sie mich damit unter Druck setzten, mich auch in den nächsten Tagen und Nächten ähnlich übel zu behandeln, wie am letzten (dem Oster)Wochenende, FALLS ich SIE auch heute (hier) wieder heftig wegen der nächtlichen „Behandlung mit Schmerzen“ angreifen sollte, wollten sie mich damit provozieren und quasi dazu auffordern! … Denn ihre Stimmen hatten mir schon gestern angekündigt, mich auch an diesem Wochenende (tagsüber und abends) ähnlich zu behandeln, wie sie es am letzten Wochenende getan hätten und mich noch einmal (tagsüber und abends) STUNDENLANG benommen - müde zu „steuern“, laufend „wegtreten“ zu lassen und dazu auch noch so mit Zahnschmerzen zu „bearbeiten, wollten sie mich nun damit provozieren, mich auch HIER bloß nicht zu sehr über die „moderaten“ Stör – Aktionen vom gestrigen Abend und der vergangenen Nacht „aufzuregen“, um DAS nicht schon wieder ertragen zu müssen? … Also entschloss ich mich dazu IHNEN HIER noch einmal zu sagen, dass JEDER TAG unter der Technik ein Problem und ein (unglaublicher) Eingriff in mein Leben sei und sie daran zu erinnern, dass SIE mich nicht auch noch bewusst quälend behandeln müssten, um IHNEN schließlich JEDEN TAG vorzuwerfen (oder vorwerfen zu lassen), den ich als „fremdgesteuerter“ und andauernd kontrollierter „Gegenstand“ zubringen musste!
Und als ich gestern Abend schon ab 20:30 wieder müde und regelmäßig kurz dösend „gesteuert“ wurde, bevor DAS ab 21°° / 21:30 so stark, regelmäßig und lange geschah, dass ich befürchtete, dass mir der Rest des Abends dadurch gestohlen werden würde, war ich überrascht und froh, ab 22:30 nicht mehr so gestört und schikaniert zu werden. Doch als man mich nachts schon einige Male „träumen“ ließ und dann weckte, bevor man mich ab (etwa) 4°° sofort oder sehr bald „bespielte“, sonnte ich schlafen dürfen und auch jetzt aus JEDEM „Traum“ heraus wach steuerte, war ich immer wieder wach und wurde nun 2 oder 3x durch die (für die an mir „ausprobierte“ Technik) typischen, fiesen, jetzt durch den Oberkörper „geisternden“ Schmerzen wach gehalten, die mir schon in den letzten Jahren oft nachts verpasst worden sind, Und als mich meine Peinigerinnen NUN damit beschäftigten, dass diese Behandlung der Behandelung (mit Schmerzen) entspräche, die mir in der Nacht vom Freitag auf Samstag letzter Woche zuteil geworden sei, bevor sie mich damit unter Druck setzten, mich auch in den nächsten Tagen und Nächten ähnlich übel zu behandeln, wie am letzten (dem Oster)Wochenende, FALLS ich SIE auch heute (hier) wieder heftig wegen der nächtlichen „Behandlung mit Schmerzen“ angreifen sollte, wollten sie mich damit provozieren und quasi dazu auffordern! … Denn ihre Stimmen hatten mir schon gestern angekündigt, mich auch an diesem Wochenende (tagsüber und abends) ähnlich zu behandeln, wie sie es am letzten Wochenende getan hätten und mich noch einmal (tagsüber und abends) STUNDENLANG benommen - müde zu „steuern“, laufend „wegtreten“ zu lassen und dazu auch noch so mit Zahnschmerzen zu „bearbeiten, wollten sie mich nun damit provozieren, mich auch HIER bloß nicht zu sehr über die „moderaten“ Stör – Aktionen vom gestrigen Abend und der vergangenen Nacht „aufzuregen“, um DAS nicht schon wieder ertragen zu müssen? … Also entschloss ich mich dazu IHNEN HIER noch einmal zu sagen, dass JEDER TAG unter der Technik ein Problem und ein (unglaublicher) Eingriff in mein Leben sei und sie daran zu erinnern, dass SIE mich nicht auch noch bewusst quälend behandeln müssten, um IHNEN schließlich JEDEN TAG vorzuwerfen (oder vorwerfen zu lassen), den ich als „fremdgesteuerter“ und andauernd kontrollierter „Gegenstand“ zubringen musste!
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 10. April 2015
Als mir heute Morgen weiß gemacht werden sollte …
abude, 12:32h
…, dass die Tat an mir jetzt zu Ende ginge, hätte man doch in der letzten Zeit immer wieder eingeräumt, die andauernde, schikanierende Behandlung nicht mehr so erklären zu können, wie es zu Beginn geschehen und allgemein akzeptiert worden sei und hätte man mich in den letzten 24 Stunden doch nicht mehr ganz so übel behandelt, wie zuvor, erinnerte ich die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen (genervt) daran, dass SIE mich schon in den letzten Wochen am Donnerstag vergleichsweise „gut“ behandelt hätten, bevor SIE mich dann – übers Wochenende – wieder besonders provozierend schikaniert, also mit „der Realität“ konfrontiert hätten. ... Denn selbst wenn sie mich gestern tagsüber und abends kaum gestört hatten, hatten SIE mich dann doch immer noch so schwerhörig „gesteuert“, wie es seit 1 Woche wieder der Fall ist und mich dann, ab 23°°, auch wieder so todmüde und so laufend dösend zu „gesteuet“, wie ich es in den letzten Monaten wieder üblich war! Selbst ich nachts anfangs vergleichsweise „gut“ behandelt, also wenig gestört wurde, ließ man mich ab 3:30 / 4°° doch immer wieder (und in immer kürzeren Abständen) „träumen“, weckte mich dann und nervte mich NUN oft mit dem (von ihnen) "ferngesteuert" ausgetrocknetem Mund und Rachen, den ich für meine Probleme mit dem Zahnfleisch (mit)verantwortlich mache! Also fühlte ich mich veralbert, als mir heute Morgen ankündigt wurde, gerade den Anfang vom Ende der Tat zu erleben und wurde wütend, als mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens dann auch noch damit beschäftigten, dass die ÄrztInnen und „HelferInnen“ der Ambulanz und von „Fördern und Wohnen“ ihre PatientInnen und Klientinnen jetzt dazu gebracht hätten, die Tat an mir mit dem Abstand zu sehen, der nötig ist, um sich ein Urteil darüber bilden zu können, was HIER tatsächlich und ganz im Gegensatz zu „Recht“ und „richtig“ und (sogar) zu DER TAT geschieht, die 1996 so allgemein akzeptiert und unterstützt worden sei!
JETZT dachte ich daran, dass ich schon seit Jahren darauf warte und immer wieder mit den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen darüber gesprochen habe, dass sich die anderen Substituierten oder meine Mitbewohner nicht mehr einfach für die Tat an mir einspannen und „mitnehmen“ lassen, habe ich doch zu oft den Eindruck bekommen, als hätte ihre (Tat)Beteiligung die Wirkung eines „Aufhellers“ in ihrem Alltag (die Wirkung einer leichten Droge)! … Also wiederholte ich (auch heute Morgen), dass es nicht mehr DENEN überlassen werden dürfe, diese Tat zu „verkaufen“, die mich in den letzten (etwa) 8 – 10 Jahren z.B. dadurch immer stärker zu ihrer Geisel gemacht hätten, dass sie mir angedroht hätten, mich nur stärker leiden zu lassen, sollte ich nicht „aufhören“ über ihre Tat zu schreiben und zu prophezeien, dass diese Tat Konsequenzen für DIE haben müsse, die (haupt)verantwortlich für die zahllosen Straf – Aktionen der letzten Jahren, also dafür verantwortlich seien, dass mir im Laufe der Jahre in Hamburg immer stärker geschadet und immer mehr „genommen“ worden sei! … Und als ich dann auch noch wiederholte, dass ich erwarte, dass diese Tat öffentlich (und in Klartext) von Leuten aufgegriffen, geklärt und „beurteilt“ werden würde, die sich nicht mehr zu Komplizen machen ließen, kündigten mir die (anonymen) Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen NUN an, angesichts dieser Reaktion und dieser Forderungen SOFORT (also schon) wieder (!) übler behandelt zu werden! Doch da ich (aus Erfahrung) davon ausgegangen war, dass man mich AUCH am bevorstehenden Wochenende wieder besonders, also so übel behandeln würde, wie es in den letzten Monaten üblich war, fühlte ich mich auch jetzt – durch diese Drohung – nur „veralbert“, handeln meine Peinigerinnen doch schon zu lange nach dem immer gleichen Schema, um noch angemessen, also verantwortlich und realistisch darauf zu reagieren, mit ihrem ihrem Experiment gescheitert zu sein!
JETZT dachte ich daran, dass ich schon seit Jahren darauf warte und immer wieder mit den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen darüber gesprochen habe, dass sich die anderen Substituierten oder meine Mitbewohner nicht mehr einfach für die Tat an mir einspannen und „mitnehmen“ lassen, habe ich doch zu oft den Eindruck bekommen, als hätte ihre (Tat)Beteiligung die Wirkung eines „Aufhellers“ in ihrem Alltag (die Wirkung einer leichten Droge)! … Also wiederholte ich (auch heute Morgen), dass es nicht mehr DENEN überlassen werden dürfe, diese Tat zu „verkaufen“, die mich in den letzten (etwa) 8 – 10 Jahren z.B. dadurch immer stärker zu ihrer Geisel gemacht hätten, dass sie mir angedroht hätten, mich nur stärker leiden zu lassen, sollte ich nicht „aufhören“ über ihre Tat zu schreiben und zu prophezeien, dass diese Tat Konsequenzen für DIE haben müsse, die (haupt)verantwortlich für die zahllosen Straf – Aktionen der letzten Jahren, also dafür verantwortlich seien, dass mir im Laufe der Jahre in Hamburg immer stärker geschadet und immer mehr „genommen“ worden sei! … Und als ich dann auch noch wiederholte, dass ich erwarte, dass diese Tat öffentlich (und in Klartext) von Leuten aufgegriffen, geklärt und „beurteilt“ werden würde, die sich nicht mehr zu Komplizen machen ließen, kündigten mir die (anonymen) Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen NUN an, angesichts dieser Reaktion und dieser Forderungen SOFORT (also schon) wieder (!) übler behandelt zu werden! Doch da ich (aus Erfahrung) davon ausgegangen war, dass man mich AUCH am bevorstehenden Wochenende wieder besonders, also so übel behandeln würde, wie es in den letzten Monaten üblich war, fühlte ich mich auch jetzt – durch diese Drohung – nur „veralbert“, handeln meine Peinigerinnen doch schon zu lange nach dem immer gleichen Schema, um noch angemessen, also verantwortlich und realistisch darauf zu reagieren, mit ihrem ihrem Experiment gescheitert zu sein!
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories