Samstag, 11. April 2015
Immer weiter (und immer wieder mehr)?
Als ich meine Hamburger PeinigerInnen gestern damit konfrontierte, dass es schwierig oder ein ernstes Problem werden könnte, Leuten später den „Sinn“ ihrer Tat der letzten 10 Jahre zu „erklären“, die dann wieder so viel Abstand zu ihnen und ihrer Tat hätten, dass sie nicht mehr dazu bereit sein könnten, es kritik- und vorwurfslos hinzunehmen, dass SIE einen Menschen so lange „fremdgesteuert“ und andauernd schikaniert leben ließen und ihn dann auch noch immer wieder durch besonders üble und oft folgenreiche „Aktionen“ dafür bestraft hätten, dass er dagegen protestiert hätte, weiterhin so (fremdgesteuert) leiden zu müssen, obwohl schon jahrelang klar gewesen sei, dass er nicht so zu „entwickeln“ sei, wie es zu Beginn des „Experiments“ angenommen worden sei (und wie es durch eine andauernde, bewusst schlechte Behandlung aus ihm heraus – gezwungen werden sollte)! … Und da mich meine Hamburger Peinigerinnen jetzt schon wieder mehr als 1 Woche lang auf beiden Ohren so (extrem) schwerhörig „steuern“, dass ich die Leute im Alltag nicht mehr verstehe, wenn sie sich um mich herum unterhalten oder mich in normaler Lautstärke ansprechen, und ich dann auch noch von meinen PeinigerInnen hörte, dass es SIE „störe“, wenn ich TV oder DVD sähe, mich dadurch „ablenke“, statt zu resignieren und meinen „Widerstand“ gegen das „fremdgesteuerte“ Leben „aufzugeben“, fragte ich SIE daraufhin, was sie mir noch „nehmen“ wollten (und ob sie mein fremdgesteuertes und andauernd gestörtes „Sein“ durch ihre bisherigen Eingriffe und Straf – Aktionen nicht schon weit genug gegen NULL reduziert hätten)? … Wie sollen diese Gesellschaft / „die Leute“ schließlich auf eine Tat reagieren, durch die dem Opfer nur immer stärker geschadet wurde? … Denn ich konnte auch gestern kaum hören und (wie üblich) auch deshalb nicht lesen, weil mir sofort so starke Sehstörungen „eingegeben“ wurden, sobald ich auch nur einige Zeilen lesen wollte, dass ich sofort wieder aufgab und meine Peinigerinnen fragte, ob sie mich vielleicht auch noch „blind“ machen wollten, um meine Aufmerksamkeit restlos auf SIE und ihre Aktivitäten in mir zu beschränken?
Und als ich gestern Abend schon ab 20:30 wieder müde und regelmäßig kurz dösend „gesteuert“ wurde, bevor DAS ab 21°° / 21:30 so stark, regelmäßig und lange geschah, dass ich befürchtete, dass mir der Rest des Abends dadurch gestohlen werden würde, war ich überrascht und froh, ab 22:30 nicht mehr so gestört und schikaniert zu werden. Doch als man mich nachts schon einige Male „träumen“ ließ und dann weckte, bevor man mich ab (etwa) 4°° sofort oder sehr bald „bespielte“, sonnte ich schlafen dürfen und auch jetzt aus JEDEM „Traum“ heraus wach steuerte, war ich immer wieder wach und wurde nun 2 oder 3x durch die (für die an mir „ausprobierte“ Technik) typischen, fiesen, jetzt durch den Oberkörper „geisternden“ Schmerzen wach gehalten, die mir schon in den letzten Jahren oft nachts verpasst worden sind, Und als mich meine Peinigerinnen NUN damit beschäftigten, dass diese Behandlung der Behandelung (mit Schmerzen) entspräche, die mir in der Nacht vom Freitag auf Samstag letzter Woche zuteil geworden sei, bevor sie mich damit unter Druck setzten, mich auch in den nächsten Tagen und Nächten ähnlich übel zu behandeln, wie am letzten (dem Oster)Wochenende, FALLS ich SIE auch heute (hier) wieder heftig wegen der nächtlichen „Behandlung mit Schmerzen“ angreifen sollte, wollten sie mich damit provozieren und quasi dazu auffordern! … Denn ihre Stimmen hatten mir schon gestern angekündigt, mich auch an diesem Wochenende (tagsüber und abends) ähnlich zu behandeln, wie sie es am letzten Wochenende getan hätten und mich noch einmal (tagsüber und abends) STUNDENLANG benommen - müde zu „steuern“, laufend „wegtreten“ zu lassen und dazu auch noch so mit Zahnschmerzen zu „bearbeiten, wollten sie mich nun damit provozieren, mich auch HIER bloß nicht zu sehr über die „moderaten“ Stör – Aktionen vom gestrigen Abend und der vergangenen Nacht „aufzuregen“, um DAS nicht schon wieder ertragen zu müssen? … Also entschloss ich mich dazu IHNEN HIER noch einmal zu sagen, dass JEDER TAG unter der Technik ein Problem und ein (unglaublicher) Eingriff in mein Leben sei und sie daran zu erinnern, dass SIE mich nicht auch noch bewusst quälend behandeln müssten, um IHNEN schließlich JEDEN TAG vorzuwerfen (oder vorwerfen zu lassen), den ich als „fremdgesteuerter“ und andauernd kontrollierter „Gegenstand“ zubringen musste!

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Freitag, 10. April 2015
Als mir heute Morgen weiß gemacht werden sollte …
…, dass die Tat an mir jetzt zu Ende ginge, hätte man doch in der letzten Zeit immer wieder eingeräumt, die andauernde, schikanierende Behandlung nicht mehr so erklären zu können, wie es zu Beginn geschehen und allgemein akzeptiert worden sei und hätte man mich in den letzten 24 Stunden doch nicht mehr ganz so übel behandelt, wie zuvor, erinnerte ich die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen (genervt) daran, dass SIE mich schon in den letzten Wochen am Donnerstag vergleichsweise „gut“ behandelt hätten, bevor SIE mich dann – übers Wochenende – wieder besonders provozierend schikaniert, also mit „der Realität“ konfrontiert hätten. ... Denn selbst wenn sie mich gestern tagsüber und abends kaum gestört hatten, hatten SIE mich dann doch immer noch so schwerhörig „gesteuert“, wie es seit 1 Woche wieder der Fall ist und mich dann, ab 23°°, auch wieder so todmüde und so laufend dösend zu „gesteuet“, wie ich es in den letzten Monaten wieder üblich war! Selbst ich nachts anfangs vergleichsweise „gut“ behandelt, also wenig gestört wurde, ließ man mich ab 3:30 / 4°° doch immer wieder (und in immer kürzeren Abständen) „träumen“, weckte mich dann und nervte mich NUN oft mit dem (von ihnen) "ferngesteuert" ausgetrocknetem Mund und Rachen, den ich für meine Probleme mit dem Zahnfleisch (mit)verantwortlich mache! Also fühlte ich mich veralbert, als mir heute Morgen ankündigt wurde, gerade den Anfang vom Ende der Tat zu erleben und wurde wütend, als mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens dann auch noch damit beschäftigten, dass die ÄrztInnen und „HelferInnen“ der Ambulanz und von „Fördern und Wohnen“ ihre PatientInnen und Klientinnen jetzt dazu gebracht hätten, die Tat an mir mit dem Abstand zu sehen, der nötig ist, um sich ein Urteil darüber bilden zu können, was HIER tatsächlich und ganz im Gegensatz zu „Recht“ und „richtig“ und (sogar) zu DER TAT geschieht, die 1996 so allgemein akzeptiert und unterstützt worden sei!
JETZT dachte ich daran, dass ich schon seit Jahren darauf warte und immer wieder mit den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen darüber gesprochen habe, dass sich die anderen Substituierten oder meine Mitbewohner nicht mehr einfach für die Tat an mir einspannen und „mitnehmen“ lassen, habe ich doch zu oft den Eindruck bekommen, als hätte ihre (Tat)Beteiligung die Wirkung eines „Aufhellers“ in ihrem Alltag (die Wirkung einer leichten Droge)! … Also wiederholte ich (auch heute Morgen), dass es nicht mehr DENEN überlassen werden dürfe, diese Tat zu „verkaufen“, die mich in den letzten (etwa) 8 – 10 Jahren z.B. dadurch immer stärker zu ihrer Geisel gemacht hätten, dass sie mir angedroht hätten, mich nur stärker leiden zu lassen, sollte ich nicht „aufhören“ über ihre Tat zu schreiben und zu prophezeien, dass diese Tat Konsequenzen für DIE haben müsse, die (haupt)verantwortlich für die zahllosen Straf – Aktionen der letzten Jahren, also dafür verantwortlich seien, dass mir im Laufe der Jahre in Hamburg immer stärker geschadet und immer mehr „genommen“ worden sei! … Und als ich dann auch noch wiederholte, dass ich erwarte, dass diese Tat öffentlich (und in Klartext) von Leuten aufgegriffen, geklärt und „beurteilt“ werden würde, die sich nicht mehr zu Komplizen machen ließen, kündigten mir die (anonymen) Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen NUN an, angesichts dieser Reaktion und dieser Forderungen SOFORT (also schon) wieder (!) übler behandelt zu werden! Doch da ich (aus Erfahrung) davon ausgegangen war, dass man mich AUCH am bevorstehenden Wochenende wieder besonders, also so übel behandeln würde, wie es in den letzten Monaten üblich war, fühlte ich mich auch jetzt – durch diese Drohung – nur „veralbert“, handeln meine Peinigerinnen doch schon zu lange nach dem immer gleichen Schema, um noch angemessen, also verantwortlich und realistisch darauf zu reagieren, mit ihrem ihrem Experiment gescheitert zu sein!

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Donnerstag, 9. April 2015
„Du wirst nie mehr an dt. Recht kommen“ …
… „und nie mehr frei von unserer Tat leben“, kündigten mir meine Hamburger Peinigerinnen in der letzten Nacht an! Schon tagsüber hatten sie mir (wie selbstverständlich) klar machen wollen, dass es zu „Gewohnheits-“ oder „Quasi - Recht“ geworden sei, mich auch für den Rest meines Lebens als fremdgesteuerten Gegenstand leben zu lassen und so lange immer wieder stärker zu stören, zu schikanieren, unter Druck zu setzen und durch besonders miese Aktionen dafür zu bestrafen, bis ich aufhören würde, gegen diese Tat zu protestieren (also schweigen und kuschen würde)! Also war ich nicht überrascht, nachts ab 24°° und 4°° jeweils lange wach gehalten und in der verbleibenden Zeit bis kurz nach 6°° immer wieder mit den künstlichen Träumen „bespielt“ zu werden und dabei einige „schlechte Träume“ besonders intensiv durchleben zu müssen, weil mir die gewünschten, starken Reaktionen auf diese „Traum“ ebenso „eingegeben“ wurden, wie dessen Bilder und „Geschichte“! ... Und als mich die Stimmen dieser „Macher“ meines Lebens in einigen der dann grundsätzlich folgenden, wachen Phasen damit unter Druck setzten, NUR DANN noch einmal „frei“ leben zu können, falls ich mich ihren Wünschen anpassen sollte, wünschte ich SIE nachts 2 oder 3x kurz zur Hölle für Bürger in diesem Leben (also mit ihrer Tat in die Öffentlichkeit rund um die Welt und dann vor Gericht und in Haft)! Doch da sie mir daraufhin ankündigten, mich ab jetzt wieder „bei Hitler“ zu befinden, weil SIE mich nun erst einmal (heute und in den nächsten Tagen) zur Hölle zu schicken würden, wusste ich, dass ich auch DAS „einstecken“ und HIER festhalten würde! Und als mir dann auch noch angekündigt wurde, alles so lange zu wiederholen, was ich hier über meine PeinigerInnen und die Aktivitäten sagen würde, unter denen ich am Tag zuvor gelitten hätte, bis ich das Tagebuch „aufgeben“ würde, brachten mich die (anonymen) Stimmen damit nur noch mehr gegen die „Bürger“ und „Helfer“ hoch, die mich schon viel zu lange, stur und ausschließlich (!) leiden lassen!
Denn ich hatte SIE bereits gestern daran erinnert, dass ich immer noch in der BRD leben und mich (nach wie vor) darauf verlassen würde, dass auch DIESE Tat noch irgendwann dadurch in Gesellschaft und Wirklichkeit integriert werde, dass öffentlich und verantwortlich (und in Klartext) darüber gesprochen und geschrieben werde, was hier tatsächlich und oft ganz im Gegensatz zur eigentlich geplanten und „akzeptierten“ Tat mit einem Menschen getrieben worden sei! … Mein Tag hatte schon damit begonnen, mich so lange (im Internetcafé) daran zu hindern, das myblog - Portal hochladen und mich einloggen zu können, um den letzten Tagebucheintrag zu posten, dass ich schon resigniert und mich dazu entschlossen hatte, es abends noch einmal zu versuchen, als ich mich dann doch plötzlich einloggen und den Eintrag posten konnte. Doch da mir meine Peinigerinnen schon in den letzten Tagen (z.B. in den Bücherhallen) gezeigt hatten, dass sie mich JEDERZEIT und ÜBERALL dabei stören oder daran hindern können, Dinge zu tun, die mir wichtig sind, war mir klar, dass ich hier noch einmal daran erinnern werde, dass ich das Untat - Tagebuch bei myblog auch parallel dazu bei blogger.de unter abude@blogger.de führe (weil das Posten der Einträge doch DORT bislang nicht gestört oder verhindert wurde)! … Dazu kam, dass ich natürlich immer noch so schwerhörig „gesteuert“ werde, dass ich die Leute im Alltag auch gestern nur bruchstückhaft verstand und bis zum späten Nachmittag durch das gereizte Zahnfleisch genervt wurde, für das meine Peinigerinnen am Ostermontag gesorgt hatten. Auch wenn die Zahnschmerzen verschwunden waren, beschäftigten mich das angespannte Zahnfleisch und die Bilder von einem Oberkiefer ohne (Schneide)Zähne, die mir dazu gestern Vormittag „durch den Kopf geschickt“ wurden. Mittags wurde ich schon unmittelbar nach dem Essen so abrupt dösend „gesteuert“, dass ich „weg – sackte“, mich dann hinlegte und froh war, fast ungestört 2x (fast) 30 Minuten lang schlafen zu dürfen, BIS ich zum Aufstehen damit beschäftigt wurde, dass mir die Zeit nachts wieder gestohlen werden würde, die ich jetzt geschlafen hätte!
Dann wurde ich durch einen „eingegebene“ Druck auf den Darm „aufs Klo gesetzt“, UM DORT schon so grotesk stark durch die übliche, künstliche „Verstopfung“ schikaniert und dazu so laut von Mitbewohnern mit meiner „Situation“ verarscht und gemobbt zu werden, dass sogar ich sie verstand und der Bande meiner (eigentlichen) Peinigerinnen daraufhin sofort wütend vorwarf, Patienten und Klienten der Drogenambulanz und von „Fördern und Wohnen“ immer wieder zu Tat- und Mobbing - Werkzeugen zu machen und DADURCH im Laufe der Jahre dafür gesorgt zu haben, dass es zu deren „Alltag“ geworden sei, die Tat an mir zu unterstützen, statt sich endlich selbstständig darüber Gedanken zu machen, was hier (mit einem von ihnen) geschähe und welche Rolle IHNEN dabei gegeben worden sei! Auch wenn ich NUN (von den Stimmen meiner eigentlich PeinigerInnen dazu aufgefordert wurde, HIER darüber zu schreiben, reagierten SIE (schon Minuten) später dadurch auf meine wütende Reaktion, dass sie mir einen Druck auf den Kopf verpassten, der bald zu Kopfschmerzen wurde, die sich wie ein Ring über den Kopf (von Ohr zu Ohr) legten und mich dann auch noch (punktförmig) zwischen den Augen nervten und mir auch nachmittags, abends und nachts noch „eingegeben“ wurden! Ich nahm eine Kopfschmerztablette und abends noch eine, wurde aber weiterhin damit genervt. Nachmittags hatte man mich schon ab 15:30 wieder benommen - müde und einige Male kurz dösend „gesteuert“! Man wollte mich durch eine schlechte Verfassung nerven … und ließ mich abends schon ab 20:30 so regelmäßig eindösen und „steuerte“ mich ab 21:15 / 21:30 auch noch durchgehend so todmüde, dass es (schon quälend) anstrengend war, nicht zu früh schlafen zu gehen! Ich hielt bis 24°° durch, wurde dann erst einmal lange durch „eingegebene“ Impulse wach gehalten (mich umzudrehen oder zu kratzen) und wurde dann auch im Laufe der letzten Nacht immer wieder gestört! Also war mir heute Morgen klar, dass HIER noch einmal an alle appelliere werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und diesen „Akteuren“ haben: Bremst meine Peinigerinnen schon deshalb dabei aus, mich weiter zu quälen, um selbst nicht noch stärker mitschuldig zu werden!

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