Montag, 16. März 2015
Das ist nur noch Missbrauch:
Eintrag vom Wochenende, 14. & 15.3.15: Da ich immer noch so stur und ausschließlich gestört und schikaniert werde, wie ich es HIER immer wieder beschrieben habe und da DAS am Wochenende sogar ganz besonders intensiv und „dicht'“ über den Tag und die Nacht verteilt geschehen ist, fordere ich meine bürgerlichen PeinigerInnen JETZT noch einmal eindringlich dazu auf, diese Tat endlich dadurch zu beenden, dass SIE verantwortlich und öffentlich klären, was hier geschah und sich dann entsprechend verhalten! Auch ihnen sollte klar sei, dass es NICHT mehr auch nur irgendwie „verantwortlich“ zu erklären ist, dass ich immer noch „fremdgesteuert“ so andauernd gestört und schikaniert leben muss, wie es am Wochenende schon wieder (!) der Fall war!... Selbst wenn man mich nicht „dramatisch“ quälte, (ent)nervte, störte und „ärgerte“ man mich am Wochenende regelmäßig und sorgte an beiden Tagen dafür, dass ich „Fehler“ machte, weil man mich so lange und vollständig DAS „denken“ ließ, was man mir mit Hilfe der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik in den Kopf brachte, dass ich es dann z.B. „vergaß“ eine Sportveranstaltung (auf meinem Notebook) abzuspeichern (die ich gern sehen wollte) oder beim Aufstehen eine falsche Uhrzeit – 7°° statt 6°° – auf der Uhr las, weil mir meine PeinigerInnen ein Bild der Uhr mit der verkehrten Zeit „einspielten“. … (!?) ... Sie sorgten dafür, dass ich immer wieder etwas „vergaß“ und dann z.B. ohne Handtuch zum Waschen in den Waschraum und ohne Geschirrtuch zum Spülen in die Küche der Unterkunft ging etc..! … Und als meine Internetverbindung am Sonnabend sofort so gestört wurde, nachdem ich den letzten Tagebucheintrag vormittags ungestört aus dem Internetcafé gepostet hatte, dass ich die Website der „Bücherhallen“ nicht hochladen konnte (weil die lud und lud und nichts geschah), zeigte man mir nicht nur damit, sondern später auch auf meinem Notebook, dass man mich und meinen „Alltag“ so vollständig im Griff hat, dass meine PeinigerInnen ALLES und stören können, was ich tue!
Denn als ich nachmittags eine auf dem Notebook abgespeicherte CD auf meinen MP§ Player kopiert hatte, konnte ich diese CD auf dem MP3 Player nicht mehr, wie ich es üblicherweise tue, unter dem Namen der Band oder des Künstlers, sondern nur noch unter dem Titel des „Albums“ finden (die „Macher“ meines Lebens und „Alltags“ hatten auch dafür gesorgt)! … SIE wollten mich damit nur ein wenig „ärgern“ und hatten schon morgens dafür gesorgt, dass ich ein Wochenmagazin, das ich abonniert habe, auch an diesem Samstag (wie schon in der letzten Woche geschehen) NICHT in der Post gefunden und dazu von ihren Stimmen gehört hatte, ob ich mir schon wieder ein Ersatzexemplar kommen lassen wolle (hätte ich DAS doch schon letzte Woche getan)? … Auch in der Ambulanz hatte ich es am Wochenende schon wieder mit einigen „kleinen“ Mobbing - Szenen und „Spielchen“ von MitarbeiterInnen und PatientInnen zu tun. …. Doch vor allem nervte man mich am Wochenende besonders stur und lange durch Müdigkeit! Denn man ließ mich nicht nur mittags schon unmittelbar nach dem Essen so lange (immer wieder) „wegtreten“, bis ich mich hinlegte und dann etwa 45 Minuten schlafen dufte, sondern „steuerte“ mich auch nachmittags schon 1 Stunde nach dem Aufstehen wieder (eine Weile lang) müde und dösend. Also wurde ich wütend, als ich dann, an beiden Tagen, schon ab 20:15 wieder so durchgehend und stark benommen - müde und so häufig und lange dösend „gesteuert“ wurde, dass mir die beiden Abende (schon ab JETZT) dadurch gestohlen wurden! Also begann ich diesen Eintrag am Samstagabend nur deshalb schon zwischen 21°° und 22°°, weil man mich (erfahrungsgemäß) NICHT todmüde „steuert“ und eindösen lässt, wenn ich meine Tagebucheinträge schreibe!
Ich wollte meinen PeinigerInnen schon am Samstagabend zeigen, dass ich ihnen auch heute hier vorwerfen werde, mich nur noch (also ausschließlich) zu stören und zu schikanieren und mir dadurch das Leben zu stehlen. … Und als sie mich dann auch in der Nacht zum Sonntag so häufig und oft intensiv „träumen“ ließen und mich dann kurz wach „steuerten“ und diese störende Behandlung in der Nacht zum Montag noch übertrafen, machten sie meine Nächte dadurch zu einem (sehr) langen und anstrengenden Schlauch und brachten mich dadurch nur mehr gegen sich hoch! Also war mir klar, dass ich ihnen HIER vorwerfen werde, mich weiter zu missbrauchen, um diese Tat NICHT beenden und dann eventuell Fragen nach dem Sinn und der Notwendigkeit der endlosen, quälenden Behandlung ihres Opfers beantworten zu müssen! … Ich war auch deshalb so genervt und wütend, weil man mir schon am Sonntagmorgen damit gedroht hatte, gerade DIE Aktivitäten (stärker) zu wiederholen, die ich hier erwähnen und damit festhalten würde, zeigte mir diese DROHUNG doch, dass man mich immer noch wie eine / ihre Geisel behandelt und dadurch zu „gewöhnlichen“ Straftätern wurde (die sich lediglich ungewöhnlicher Mittel bedienten und ungewöhnliches Ziele hätten)! ... Also appelliere ich HIER noch einmal an ALLE, die den nötigen Abstand zu dieser Tat (zurückgewonnen) haben: Kümmern SIE sich bitte endlich darum, was hier geschieht und beenden SIE den „Spuk“, sollten SIE DANN auch der Meinung sein, dass DAS nötig ist (greifen meine PeinigerInnen doch schon seit Jahren immer wieder aufs Neue zu „Aktivitäten“, auf die SIE „eigentlich“ verzichten wollten, um mich nicht noch mehr gegen sich hoch zu bringen und mir nicht noch stärker zu schaden!

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Samstag, 14. März 2015
Als mich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ …
… auch gestern noch einmal durch einen Waschtermin "ärgerten" und Bewohner der Unterkunft auch gestern eine rolle dabei spielten, verzichte ich auch auf diesen Waschtermin und erklärte (gegenüber den Stimmen der „Macher“ meines Lebens), dass ich erwarte, ENDLICH (!) wie jeder andere Bewohner / Klient von „Fördern und Wohnen“ behandelt zu werden! ... Mein Tag hatte schon damit begonnen, dass ich immer wieder kurz vor dem Rechner im Internetcafé „eingeschlafen“ war, sobald ich den Tagebucheintrag gepostet hatte. Man hatte mich immer wieder kurz „abgeschaltet“ und dann, im Schluss daran (auf der Straße) daran „denken“ lassen, dass ich mir doch eine Hose kaufen wollte … aber dann damit beschäftigt, dass man mich doch schon im letzten Jahr so dazu gebracht hätte, mir „spontan“ eine Lederjacke (in einem Second - Hand - Geschäft) zu kaufen, bei deren Kauf man mich so „ferngesteuert“ beeinträchtigt und betrogen hätte, dass man mir dadurch 50.- € (quasi) gestohlen hätte! ... Also verzichtete ich darauf, gestern einzukaufen, spielte aber mit, als ich daran erinnert wurde, mir doch einen neuen Waschtermin holen zu müssen. Also tat ich es, sobald ich zurück in der Unterkunft war und war dann überrascht und froh, sofort einen Termin zu bekommen (weil sich angeblich niemand zum Waschen angemeldet hatte)! Doch als ich wenig später feststellte, dass die Maschinen dann doch den ganzen Vormittag lang und auch dann noch belegt waren, als ich meinen Waschtermin hatte, wurde klar, dass die „Helfer“ DORT noch einmal mit mir „gespielt“ hatten, um mich zu (ent)nerven!
Und als mich die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik mittags so lange und direkt IN MEINEM KOPF (und ohne dass ich ihre Stimmen dazu hörte) damit beschäftigten und störten (während ich anderes tun wollte), dass man ab jetzt wieder alle meine Waschtermine dazu benutzen würde, mich so dadurch zu „ärgern“ überhaupt nicht waschen zu können oder bei der Wäsche einzelne Wäschestücke zu „verlieren“ oder kaputte Wäschestücke aus dem Trockner zurück zu bekommen, wie es in den vergangenen beiden Jahren regelmäßig geschehen sei, reagierte ich wütend darauf! Denn ich hörte jetzt, dass schon vorher klar gewesen, dass ich nicht waschen würde (weil man sich alle Mühe geben würde, mich schon vor dem Termin zu entnerven)! Also reagierte ich nur noch aufgebrachter, als mir die Stimmen der Bande dann auch heute Morgen damit drohten, dass man wieder regelmäßig in der Unterkunft mit mir „spielen“ und dafür sorgen würde, dass ich dort immer größere Probleme (und NICHT NUR mit dem Waschen) zu bekäme! … Obwohl man mich gestern Abend nicht ganz so regelmäßig und häufig „wegtreten“ ließ, wie es bislang üblich war, „steuerte“ man mich dann aber doch so müde und so oft völlig „weg“, dass ich dem TV nur teilnahmslos und ausschnittsweise folgen konnte. Und als ich dann auch nachts nicht ganz so häufig „bespielt“ und dann gestört wurde, wie in den letzten Monaten … ABER schon vor dem Aufstehen davor gewarnt wurde, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ HIER auch heute „anzugreifen“ …, dachte ich an den Bewohner, der halb so alt und doppelt so breit / kräftig war, wie ich und den die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ 2012 (etwa 3 Monate lang) dazu benutzt hatten, mich zu provozieren und zusammen mit den Schüben und „Attacken“ von Anspannung und „Angst“ unter Druck zu setzen, die mir (mit Hilfe der Technik) zu den Szenen und Begegnungen mit diesem Bewohner „eingegeben“ worden waren!
Man hatte mich auch damals dazu bringen wollen, meine (eigentlichen) PeinigerInnen und damit auch die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ HIER nicht mehr „anzugreifen“ und / oder SIE in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen zu beschimpfen! … Also wurde ich wütend, als ich heute Morgen schon vor dem Aufstehen aufgeheizt und damit beschäftigt und provoziert wurde, dass man wieder stärker und schikanierender mit mir „spielen“ und dazu nicht nur den Waschtermin sondern auch „Alltagssituationen“ benutzen und „Ärger“ mit anderen Bewohnern organisieren würde, zu dem man mir auch jetzt wieder den „Stress“ und die „Angst“ eingeben könne, sollte ich auch weiterhin heftig gegen diese Tat protestieren! Es war 5:30,! … Ich auf und zog auch jetzt wütend und (gemäßigt) laut über DIE Bürger und „Helfer“ her, die schon seit vielen Jahren NICHTS anderes tun, als mich bewusst übel zu behandeln und mich zu entnerven und mir das Leben und meinen Alltag zum Ärgerniss oder Problem zu machen! ... Ich kündigte an, auch weiterhin hier darüber zu schreiben, sollten meine PeinigerInnen die unglaubliche Technik und ihre Macht (ihren Einfluss) im Alltag dafür missbrauchten, Außenstehende und eben immer wieder auch die von den „Helfern“ abhängigen Wohnungslosen und / oder drogenabhängigen Klienten dazu zu bringen, in ihrem Sinn mit mir zu spielen, um mich zu „ärgern“ oder zu „verarschen“! Und als mir daraufhin nur noch stärker und noch einmal damit gedroht wurde, mich dadurch gefügig zu machen, mich zu provozieren und mir Angstattacken „einzugeben“, sollte ich es dann immer noch wagen, meine PeinigerInnen wutschäumend (verbal) „anzugreifen“ und ihnen zu versprechen und zu prophezeien, (nach Ende DIESER Tat!) nicht nur mit mir Probleme zu bekommen, kündigte ich an, dennoch nicht zu schweigen (gehe ich doch immer noch davon aus, dass diese Gesellschaft nicht so abgebrüht und zynisch ist und sich schließlich doch noch so verantwortlich um diese Tat zu kümmert, wie es angesichts eines Menschenversuchs nötig ist)!

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Freitag, 13. März 2015
„Du wurdest nur noch verarscht“ …
…, hörte ich in den letzten Tagen zu den Aktivitäten, mit denen man mich „geärgert“ oder durch die man mir Probleme gemacht hatte. Ich hörte, dass man prüfen wollte, ob ich es immer noch wagen würde, den Anwendern der an mir ausprobierten Technik vorzuwerfen, dass SIE mir Geld oder Dinge „genommen“ hätten? ... Und als mir schließlich erklärt wurde, dass man die Möglichkeiten (der Technik) jetzt doch nur noch dazu benutzt hätte, mich z.B. dadurch zu irritieren, dass mir im Wartebereich der Ambulanz plötzlich einige Minuten „gefehlt“ oder dass mich die Stimmen im Anschluss an einige der Stör – oder Straf - Aktionen so lange damit beschäftigt hätten, dass SIE mir gerade noch einmal etwas „genommen“ hätten, bis sie mich überzeugt, und ich es dann selbst so gesehen hätte, wusste ich NICHT, was ich davon halten sollte, nenne ich all DAS, was mit mir getrieben wird, doch eine (unglaubliche) Tat und keinesfalls „Verarsche“! … Und als mir wenig später (dann auch gestern!) „etwas“ – ein (billiges) Feuerzeug – abhanden kam, nachdem ich mir auf der Straße eine Zigarette angezündet und das Feuerzeug dann wieder eingesteckt hatte …, es sich dann aber 30 Minuten später und zurück in meinem Zimmer, nicht mehr in einer meiner Taschen finden ließ, fühlte mich auch jetzt nicht „verarscht“, sondern provoziert! Also mussten mich meine PeinigerInnen heute Morgen nicht auch noch DADURCH daran erinnern, dass SIE mein Notebook immer noch fest im Griff haben (obwohl ich keine Internetverbindung mehr habe), dass SIE die Maus eine Weile lang „abschalteten“, die ich (bequemer Weise) ans Notebook anschließe, so dass ich dann das Touch Pad benutzen musste, dass SIE mich mit ihren „Aktivitäten“ entnerven oder schikanieren ABER keinesfalls nur „verarschen“!
Also kündigte ich auch heute Morgen an, sie besonders wütend „anzugreifen und zu beschimpfen, sollten SIE ihre Tat bagatellisieren. Und da ich auch in den letzten Tagen noch den Eindruck hatte, wieder Haare zu lassen und gestern feststellte, dass sich meine PeinigerInnen (ganz) offenbar immer noch (regelmäßig und konsequent) an meinem Haaransatz zu schaffen machen und ihn weiter „verlegen“ , kündigte ich an, darauf zu bestehen, dass auch DIESE „Seite“ ihrer Tat geklärt werden müsse (sollte diese Tat dann doch noch von dieser Gesellschaft als Problem betrachtet und behandelt werden)! … Ich fühle mich nicht „verarscht“ und bin dann zum Opfer einer „gewöhnlichen“ Straftat gemacht worden, als mir die anonymen Stimmen meiner PeinigerInnen (schon vor vielen Jahren) angekündigt haben, sich ab jetzt „versteckt“ über mich herzumachen, um zu vermeiden, durch (immer mehr) Taten aufzufallen, würde ich doch (Tage)Buch über diese Tat führen! weil ich dieses Tagebuch führe! … Also fühle mich auch dann nicht „verarscht“, sondern schikaniert und um den Abend und einen (großen) Teil der Nacht gebracht, wenn ich auch am kommenden Wochenende so extrem gestört werde, wie es jetzt schon (wieder) seit MONATEN an JEDEM Wochenende zwischen 20°° und 6°° üblich ist und erinnere meine bürgerlichen Pei8nigerInnen jetzt noch einmal daran, dass NOCH MEHR von dieser Tat nur dazu führt, IHNEN noch mehr vorzuwerfen und anzulasten! Auch SIE sollten (endlich) erkennen, dass es Zeit ist, verantwortlich, realistisch und dieser Gesellschaft entsprechend darauf zu reagieren, was aus der Tat geworden ist, die ganz anders geplant war!

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