Samstag, 14. März 2015
Als mich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ …
… auch gestern noch einmal durch einen Waschtermin "ärgerten" und Bewohner der Unterkunft auch gestern eine rolle dabei spielten, verzichte ich auch auf diesen Waschtermin und erklärte (gegenüber den Stimmen der „Macher“ meines Lebens), dass ich erwarte, ENDLICH (!) wie jeder andere Bewohner / Klient von „Fördern und Wohnen“ behandelt zu werden! ... Mein Tag hatte schon damit begonnen, dass ich immer wieder kurz vor dem Rechner im Internetcafé „eingeschlafen“ war, sobald ich den Tagebucheintrag gepostet hatte. Man hatte mich immer wieder kurz „abgeschaltet“ und dann, im Schluss daran (auf der Straße) daran „denken“ lassen, dass ich mir doch eine Hose kaufen wollte … aber dann damit beschäftigt, dass man mich doch schon im letzten Jahr so dazu gebracht hätte, mir „spontan“ eine Lederjacke (in einem Second - Hand - Geschäft) zu kaufen, bei deren Kauf man mich so „ferngesteuert“ beeinträchtigt und betrogen hätte, dass man mir dadurch 50.- € (quasi) gestohlen hätte! ... Also verzichtete ich darauf, gestern einzukaufen, spielte aber mit, als ich daran erinnert wurde, mir doch einen neuen Waschtermin holen zu müssen. Also tat ich es, sobald ich zurück in der Unterkunft war und war dann überrascht und froh, sofort einen Termin zu bekommen (weil sich angeblich niemand zum Waschen angemeldet hatte)! Doch als ich wenig später feststellte, dass die Maschinen dann doch den ganzen Vormittag lang und auch dann noch belegt waren, als ich meinen Waschtermin hatte, wurde klar, dass die „Helfer“ DORT noch einmal mit mir „gespielt“ hatten, um mich zu (ent)nerven!
Und als mich die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik mittags so lange und direkt IN MEINEM KOPF (und ohne dass ich ihre Stimmen dazu hörte) damit beschäftigten und störten (während ich anderes tun wollte), dass man ab jetzt wieder alle meine Waschtermine dazu benutzen würde, mich so dadurch zu „ärgern“ überhaupt nicht waschen zu können oder bei der Wäsche einzelne Wäschestücke zu „verlieren“ oder kaputte Wäschestücke aus dem Trockner zurück zu bekommen, wie es in den vergangenen beiden Jahren regelmäßig geschehen sei, reagierte ich wütend darauf! Denn ich hörte jetzt, dass schon vorher klar gewesen, dass ich nicht waschen würde (weil man sich alle Mühe geben würde, mich schon vor dem Termin zu entnerven)! Also reagierte ich nur noch aufgebrachter, als mir die Stimmen der Bande dann auch heute Morgen damit drohten, dass man wieder regelmäßig in der Unterkunft mit mir „spielen“ und dafür sorgen würde, dass ich dort immer größere Probleme (und NICHT NUR mit dem Waschen) zu bekäme! … Obwohl man mich gestern Abend nicht ganz so regelmäßig und häufig „wegtreten“ ließ, wie es bislang üblich war, „steuerte“ man mich dann aber doch so müde und so oft völlig „weg“, dass ich dem TV nur teilnahmslos und ausschnittsweise folgen konnte. Und als ich dann auch nachts nicht ganz so häufig „bespielt“ und dann gestört wurde, wie in den letzten Monaten … ABER schon vor dem Aufstehen davor gewarnt wurde, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ HIER auch heute „anzugreifen“ …, dachte ich an den Bewohner, der halb so alt und doppelt so breit / kräftig war, wie ich und den die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ 2012 (etwa 3 Monate lang) dazu benutzt hatten, mich zu provozieren und zusammen mit den Schüben und „Attacken“ von Anspannung und „Angst“ unter Druck zu setzen, die mir (mit Hilfe der Technik) zu den Szenen und Begegnungen mit diesem Bewohner „eingegeben“ worden waren!
Man hatte mich auch damals dazu bringen wollen, meine (eigentlichen) PeinigerInnen und damit auch die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ HIER nicht mehr „anzugreifen“ und / oder SIE in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen zu beschimpfen! … Also wurde ich wütend, als ich heute Morgen schon vor dem Aufstehen aufgeheizt und damit beschäftigt und provoziert wurde, dass man wieder stärker und schikanierender mit mir „spielen“ und dazu nicht nur den Waschtermin sondern auch „Alltagssituationen“ benutzen und „Ärger“ mit anderen Bewohnern organisieren würde, zu dem man mir auch jetzt wieder den „Stress“ und die „Angst“ eingeben könne, sollte ich auch weiterhin heftig gegen diese Tat protestieren! Es war 5:30,! … Ich auf und zog auch jetzt wütend und (gemäßigt) laut über DIE Bürger und „Helfer“ her, die schon seit vielen Jahren NICHTS anderes tun, als mich bewusst übel zu behandeln und mich zu entnerven und mir das Leben und meinen Alltag zum Ärgerniss oder Problem zu machen! ... Ich kündigte an, auch weiterhin hier darüber zu schreiben, sollten meine PeinigerInnen die unglaubliche Technik und ihre Macht (ihren Einfluss) im Alltag dafür missbrauchten, Außenstehende und eben immer wieder auch die von den „Helfern“ abhängigen Wohnungslosen und / oder drogenabhängigen Klienten dazu zu bringen, in ihrem Sinn mit mir zu spielen, um mich zu „ärgern“ oder zu „verarschen“! Und als mir daraufhin nur noch stärker und noch einmal damit gedroht wurde, mich dadurch gefügig zu machen, mich zu provozieren und mir Angstattacken „einzugeben“, sollte ich es dann immer noch wagen, meine PeinigerInnen wutschäumend (verbal) „anzugreifen“ und ihnen zu versprechen und zu prophezeien, (nach Ende DIESER Tat!) nicht nur mit mir Probleme zu bekommen, kündigte ich an, dennoch nicht zu schweigen (gehe ich doch immer noch davon aus, dass diese Gesellschaft nicht so abgebrüht und zynisch ist und sich schließlich doch noch so verantwortlich um diese Tat zu kümmert, wie es angesichts eines Menschenversuchs nötig ist)!

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Freitag, 13. März 2015
„Du wurdest nur noch verarscht“ …
…, hörte ich in den letzten Tagen zu den Aktivitäten, mit denen man mich „geärgert“ oder durch die man mir Probleme gemacht hatte. Ich hörte, dass man prüfen wollte, ob ich es immer noch wagen würde, den Anwendern der an mir ausprobierten Technik vorzuwerfen, dass SIE mir Geld oder Dinge „genommen“ hätten? ... Und als mir schließlich erklärt wurde, dass man die Möglichkeiten (der Technik) jetzt doch nur noch dazu benutzt hätte, mich z.B. dadurch zu irritieren, dass mir im Wartebereich der Ambulanz plötzlich einige Minuten „gefehlt“ oder dass mich die Stimmen im Anschluss an einige der Stör – oder Straf - Aktionen so lange damit beschäftigt hätten, dass SIE mir gerade noch einmal etwas „genommen“ hätten, bis sie mich überzeugt, und ich es dann selbst so gesehen hätte, wusste ich NICHT, was ich davon halten sollte, nenne ich all DAS, was mit mir getrieben wird, doch eine (unglaubliche) Tat und keinesfalls „Verarsche“! … Und als mir wenig später (dann auch gestern!) „etwas“ – ein (billiges) Feuerzeug – abhanden kam, nachdem ich mir auf der Straße eine Zigarette angezündet und das Feuerzeug dann wieder eingesteckt hatte …, es sich dann aber 30 Minuten später und zurück in meinem Zimmer, nicht mehr in einer meiner Taschen finden ließ, fühlte mich auch jetzt nicht „verarscht“, sondern provoziert! Also mussten mich meine PeinigerInnen heute Morgen nicht auch noch DADURCH daran erinnern, dass SIE mein Notebook immer noch fest im Griff haben (obwohl ich keine Internetverbindung mehr habe), dass SIE die Maus eine Weile lang „abschalteten“, die ich (bequemer Weise) ans Notebook anschließe, so dass ich dann das Touch Pad benutzen musste, dass SIE mich mit ihren „Aktivitäten“ entnerven oder schikanieren ABER keinesfalls nur „verarschen“!
Also kündigte ich auch heute Morgen an, sie besonders wütend „anzugreifen und zu beschimpfen, sollten SIE ihre Tat bagatellisieren. Und da ich auch in den letzten Tagen noch den Eindruck hatte, wieder Haare zu lassen und gestern feststellte, dass sich meine PeinigerInnen (ganz) offenbar immer noch (regelmäßig und konsequent) an meinem Haaransatz zu schaffen machen und ihn weiter „verlegen“ , kündigte ich an, darauf zu bestehen, dass auch DIESE „Seite“ ihrer Tat geklärt werden müsse (sollte diese Tat dann doch noch von dieser Gesellschaft als Problem betrachtet und behandelt werden)! … Ich fühle mich nicht „verarscht“ und bin dann zum Opfer einer „gewöhnlichen“ Straftat gemacht worden, als mir die anonymen Stimmen meiner PeinigerInnen (schon vor vielen Jahren) angekündigt haben, sich ab jetzt „versteckt“ über mich herzumachen, um zu vermeiden, durch (immer mehr) Taten aufzufallen, würde ich doch (Tage)Buch über diese Tat führen! weil ich dieses Tagebuch führe! … Also fühle mich auch dann nicht „verarscht“, sondern schikaniert und um den Abend und einen (großen) Teil der Nacht gebracht, wenn ich auch am kommenden Wochenende so extrem gestört werde, wie es jetzt schon (wieder) seit MONATEN an JEDEM Wochenende zwischen 20°° und 6°° üblich ist und erinnere meine bürgerlichen Pei8nigerInnen jetzt noch einmal daran, dass NOCH MEHR von dieser Tat nur dazu führt, IHNEN noch mehr vorzuwerfen und anzulasten! Auch SIE sollten (endlich) erkennen, dass es Zeit ist, verantwortlich, realistisch und dieser Gesellschaft entsprechend darauf zu reagieren, was aus der Tat geworden ist, die ganz anders geplant war!

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Donnerstag, 12. März 2015
Ich kündigte den „Helfern“ …
…, deren Patient oder Klient ich bin, gestern und heute Morgen (gleich mehrfach) an, wegen dieser Tat schließlich ihren "Job" zu verlieren, weil sie viel zu lange und stur mit mir "gespielt" und mich "geärgert" und schikaniert hätten, statt verantwortlich darauf zu reagieren, dass ich nicht DAS "mitbrächte", was zu Beginn des "Experiments" von mir erwartet worden sei. Denn ich habe nicht nur viel zu lange unter der unglaublichen Technik leben und einer Tat leiden müssen, in der es nur noch darum ging, mich übel zu behandeln, sondern wurde dann auch noch durch „Straf – Aktionen“ geschadet, durch die man mich dazu bringen wollte, NICHT mehr wutschäumend darauf zu reagieren, tagtäglich „ferngesteuert“ gestört und (im Alltag) organisiert „geärgert“ und genervt zu werden und meinen PeinigerInnen Probleme (nach Ende dieser Tat) zu versprechen. … Und als ich mich dann auch heute Morgen wütend an diesen Eintrag setzte, weil man mich gestern, tagsüber, überall DORT (organisiert) „geärgert“, „verarscht“ und schikaniert hatte, wo ich mich aufgehalten hatte, um mich abends, wie üblich, immer wieder dösend zu „steuern“ und mir dadurch einen (großen) Teil des abends zu stehlen und mich dann auch nachts wie üblich zu stören und ab 3:30 lange und ab 5°° endgültig dadurch wach zu halten, dass man mich damit unter Druck setze, nur mehr „verarscht“, gemobbt und „geärgert“ zu werden und nur noch MEHR Geld oder Dinge zu„verlieren“, sollte ich meine bürgerlichen PeinigerInnen auch heute Morgen schon zum Aufstehen beschimpfen und SIE dann auch HIER wieder über ihre Aktivitäten der letzten 24 Stunden schreiben und sie deshalb „angreifen“, forderten mich meine bürgerlichen PeinigerInnen damit regelrecht dazu auf, DAS heute besonders scharf zu tun!
Denn die Ärzte / Mitarbeiter der Ambulanz hatten mich gestern nicht nur mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik SOFORT nach der Substitution „einschlafen“ und dann einen „Fehler“ machen lassen, der dem ganzen Wartebereich dazu gebracht hatte, mich schadenfroh anzugrinsen, sondern sie hatten die Abhängigkeit ihrer Patienten dann auch gestern dazu missbraucht, mich „inszeniert“ zu „verarschen“! … Und als man mich dann auf dem Rückweg in die Unterkunft damit beschäftigt hatte, dass ein Wasch(Maschinen)Termin, den ich mittags dort hätte, dazu benutzt werden würde, mit mir zu „spielen“ und mich zu (ent)nerven, war ich nicht überrascht, dass eine der beiden Maschinen nicht lief und die andere (von einem anderen Bewohner) belegt war (und gab dann SOFORT auf), als ich waschen wollte. Denn da (fast) alle meine Wachtermine der letzten (zumindest) 2 Jahre dazu benutzt worden sind, mich dadurch zu „ärgern“, überhaupt nicht waschen zu können oder nach der Wäsche festzustellen, dass mir „etwas“, Socken oder auch mal ein T Shirt fehlte oder ein neues Sweatshirt kleine, runde Löcher hatte, die bei jeder weiteren Wäsche größer wurden, schäumte ich daraufhin (schon gestern Mittag) vor Wut darüber, immer noch so stur und ausschließlich weiter „geärgert“ und schikaniert zu werden, wie ich es jetzt HIER schon seit Jahren beschreibe! … Also kündigte ich auch jetzt an, dass es Folgen haben müsse, wenn sich „Helfer“ partout NICHT (!) davon trennen WOLLEN, einen ihrer Patienten oder Klienten zu „ärgern“ und ihm dadurch nicht nur immer MEHR Lebenszeit (unter der unglaublichen Technik und Tat) stehlen, sondern auch immer stärker schaden, haben SIE mein „fremdgesteuertes“ Leben / „Sein“ im Laufe der Jahre doch dadurch immer stärker auf „Null“ reduziert, mich bei fast allem zu stören, was ich tue zu und mich dazu restlos im Alltag zu isolieren und mir JEDEN alltäglichen Kontakt zu nehmen!
Am späten Nachmittags fuhr ich in die „Bücherhallen“ und wurde auch DORT noch schikaniert, auch wenn DAS gestern nur durch die „Merkliste“ meines „Kontos“ (für DVDs / CDs) geschah, die ich nur noch (bewusst) umständlich nutzen kann. … Doch als ich dann in der Innenstadt zu einem „Schnelldienst - Uhrmacher“ ging, um eine neue Batterie und ein neues Armband für meine Uhr zu kaufen, wurde ich im Anschluss daran, abends UND nachts so lange von den Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen damit beschäftigt, dass SIE dafür gesorgt hätten, dass er mir dabei etwa 10.- € zu viel abgeknüpft hätte, dass schon die Beharrlichkeit nervte, mit der man mir klar machen wollte, dass die Tat an mir auch dann noch allgemein / überall unterstützt wird, wenn es darum geht, mir Geld zu „stehlen“, weil meine eigentlichen PeinigerInnen DAS so wollen! … Aber als ich nachts damit unter Druck gesetzt werden sollte, dass sich diese Gesellschaft dazu entschlossen hätte, mich NIE MEHR „frei“ von Technik und Tat leben zu lassen, falls ich nicht schweigen, kuschen und der Bande meinen PeinigerInnen den „Erfolg“ verschaffen sollte, den sie benötigen, um sich besser zu fühlen und eine gewisse „Legitimation“ dafür zu haben, mich schon viele Jahre lang so quälend zu behandeln, wie ich es hier beschrieben habe, wirkte dieser Versuch schon verzweifelt, und ich wusste, dass ich HIER immer wieder an Unbeteiligte. Außenstehende und Leute appellieren werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat zurück (gewonnen) haben, sich (bitte!) endlich damit zu beschäftigen, was aus der Tat wurde, die 1996 so weithin unterstützt worden ist …, UM den gewalttätigen „Spuk“ dann zu beenden, zu dem die Tat im Laufe der Jahre geworden ist!

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