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Donnerstag, 12. Februar 2015
Diese Bande muss von Außenstehenden daran gehindert werden …
abude, 11:33h
…, sich mit mir immer weiter und für den Rest meines Lebens eine Geisel zu halten, denn SIE ist NICHT dazu bereit, ihr so einzigartiges, wie einzigartig gescheitertes „Experiment“ zu beenden! … Gestern hörte ich (ungewollt) mit, als eine Mitarbeiterin und eine Patientin neben mir so laut eine (völlig) unrealistische „Geschichte“ zum Besten gaben, dass sofort klar war, dass sie die „Verarsche“ dieses Mal auf die Spitze treiben wollten (durch die sich „die Ambulanz“ jetzt wieder einmal von mir und Tat an mir „befreien“ will)! Auch wenn mich die „krachend“ unrealistische „Geschichte“ überraschte, schüttelte ich nur den Kopf darüber, dass sich die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz immer noch etwas davon versprechen, mich mobben und „verarschen“ zu lassen, haben SIE es doch doch schon viel übler und mit Gewalt (und durch Straf – Aktionen) versucht, mich los zu werden! … Und als sich die anonymen Stimmen anderer, verantwortlich an der Tat an mir Beteiligter auf dem Rückweg und abends (einige Male) bei mir darüber beklagten, dass ich zu „ruhig“ auf die Provokation reagiert hätte, wussten sie schon, dass sie mich nachts nur 4 Stunden lang schlafen und zu Beginn der Nacht und ab 2:15 jeweils (etwa) 1 Stunden lang wach halten und auch ab 2:15 NOCH EINMAL mit meiner „Situation“ als „fremdgesteuerter“ und andauernd „verarschter“ Gegenstand in der Ambulanz provozieren würden und schon jetzt, abends, war ihnen klar, dass ich dann (heute Morgen) nur umso heftiger auf die Szenen reagieren und meine Ärzte nur umso stärker „angreifen“ würde, je übler sie mich nachts damit behandelt und provoziert hätten! Und da man mich gestern in der Ambulanz auch noch durch eine andere (erfundene) Geschichte „verarscht“ hatte, die mir ein Patient kurz vor der oben erwähnten Szene aufgetischt hatte, ebenso erfunden worden sei, hatte man mich abends lange damit hoch bringen wollen, DORT nur noch „verarscht“ und veralbert zu werden!
Doch als ich auch jetzt ruhig darauf reagiert aber erwähnt hatte, dass ich von meinen Ärzten anderes erwarte, als so mit mir zu „spielen“ und dafür zu sorgen, dass ich (wegen der andauernden Tat an mir) NICHTS für mich tun könne, die „Ersatzdroge“ weiterhin brauche und z.B. auch deshalb NICHT aus Substitution und Ambulanz „verschwinden“ könne (!), um anderen, verantwortlich an der Tat an mir beteiligten Hamburgern KEIN Beispiel dafür zu geben, sich mit Mobbing und / oder mit Gewalt von mir und dieser Tat „befreien“ zu können, hatten mir die (anonymen) Stimmen, mit denen ich es jetzt, abends, zu tun hatte, noch (scheinbar) recht gegeben! Doch da sie mich dazu schon ab 21°° von Zeit zu Zeit abrupt dösend „gesteuert“ und dafür gesorgt hatten, mich ganz plötzlich „wegtreten“ zu lassen, sobald ich geraucht hatte, UM mir die brennenden Zigaretten dann (quasi) aus der Hand zu nehmen und dafür zu sorgen, dass sie auf dem Fußboden oder auf meiner Hose gelandet waren, hatten sie mir schon damit gezeigt, dass SIE mich nicht in Ruhe lassen wollen! … Also reagierte ich genervt, als sie mich ab 24°° lange durch „eingegebene“ Impulse wach hielten und beschimpfte meine Peinigerinnen kurz und wütend, als sie mich ab 2:15 noch einmal lange (etwa 1 Stunde lang) dadurch wach hielten, mich noch einmal mit meiner „Situation“ in der Ambulanz zu provozieren und mich dann ausgiebig damit UNTER DRUCK zu setzen, was mir „geschähe“, sollte ich meine Ärzte auch heute Morgen (nach dem Aufstehen) gegenüber den Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ beschimpfen und hier kritisieren und „angreifen“! … Mir wurde angedroht, nicht nur in der Ambulanz mehr und kränkend mit mir zu „spielen“. Ich hörte, man würde mich abends und nachts auch weiterhin EXTREM stören und dafür sorgen, erst „Ärger“ mit den anderen Bewohnern zu bekommen und dann aus Unterkunft und Zimmer geworfen zu werden, sollte ich es immer noch wagen, laut gegen die nächtlichen Stör – Aktionen zu protestieren.
Während ich provoziert und unter Druck gesetzt wurde, „blubberte“ und „klopfte“ dazu unruhig und schnell in meinem Oberkörper, und ich forderte das Pack meiner bürgerlichen PeinigerInnen und vor allem die „Helfer“ unter ihnen jetzt, um 2:45, dazu auf, seinen Mut noch einmal dadurch zu beweisen, mich schon wieder (ernsthaft) dafür zu bestrafen und wieder stärker leiden zu lassen, dass Es sich zu tief in die einzigartige Gewalttat an mir verstrickt hätte, um diese Tat jetzt noch beenden zu können und prophezeite ihnen, dadurch (schließlich) selbst nur MEHR unter Druck zu geraten! Und als mir die Stimmen daraufhin nur mehr drohten, war mir klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute HIER daran erinnern muss, dass sie JEDE Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Klient, Bewohner in einem ihrer Häuser) so gestört und unter DRUCK gesetzt werde, wie in der letzten! … Ab (etwa) 3:15 durfte ich wieder schlafen, musste aber auch jetzt noch (zumindest) einen langen, „schlechten“, künstlichen Traum durchleben, bevor ich um 5:15 aufstand und den Ärzten / „Helfern“ der Ambulanz auch heute Konsequenzen in Folge dieser Tat prophezeite! Und als mir daraufhin auch noch damit gedroht wurde, mich daran zu hindern, meine Tagebucheinträge aus dem Internetcafé gegenüber der Ambulanz zu posten, weil man mich dort rausschmeißen würde, wiederholte ich, dass ich mir dann eine andere Möglichkeit suchen müsse, über DIESE Tat zu schreiben und Außenstehende / diese Gesellschaft immer wieder dazu aufzufordern, sich endlich verantwortlich darum zu kümmern, was hier geschieht, UM den „Spuk“ dann zu beenden!
Doch als ich auch jetzt ruhig darauf reagiert aber erwähnt hatte, dass ich von meinen Ärzten anderes erwarte, als so mit mir zu „spielen“ und dafür zu sorgen, dass ich (wegen der andauernden Tat an mir) NICHTS für mich tun könne, die „Ersatzdroge“ weiterhin brauche und z.B. auch deshalb NICHT aus Substitution und Ambulanz „verschwinden“ könne (!), um anderen, verantwortlich an der Tat an mir beteiligten Hamburgern KEIN Beispiel dafür zu geben, sich mit Mobbing und / oder mit Gewalt von mir und dieser Tat „befreien“ zu können, hatten mir die (anonymen) Stimmen, mit denen ich es jetzt, abends, zu tun hatte, noch (scheinbar) recht gegeben! Doch da sie mich dazu schon ab 21°° von Zeit zu Zeit abrupt dösend „gesteuert“ und dafür gesorgt hatten, mich ganz plötzlich „wegtreten“ zu lassen, sobald ich geraucht hatte, UM mir die brennenden Zigaretten dann (quasi) aus der Hand zu nehmen und dafür zu sorgen, dass sie auf dem Fußboden oder auf meiner Hose gelandet waren, hatten sie mir schon damit gezeigt, dass SIE mich nicht in Ruhe lassen wollen! … Also reagierte ich genervt, als sie mich ab 24°° lange durch „eingegebene“ Impulse wach hielten und beschimpfte meine Peinigerinnen kurz und wütend, als sie mich ab 2:15 noch einmal lange (etwa 1 Stunde lang) dadurch wach hielten, mich noch einmal mit meiner „Situation“ in der Ambulanz zu provozieren und mich dann ausgiebig damit UNTER DRUCK zu setzen, was mir „geschähe“, sollte ich meine Ärzte auch heute Morgen (nach dem Aufstehen) gegenüber den Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ beschimpfen und hier kritisieren und „angreifen“! … Mir wurde angedroht, nicht nur in der Ambulanz mehr und kränkend mit mir zu „spielen“. Ich hörte, man würde mich abends und nachts auch weiterhin EXTREM stören und dafür sorgen, erst „Ärger“ mit den anderen Bewohnern zu bekommen und dann aus Unterkunft und Zimmer geworfen zu werden, sollte ich es immer noch wagen, laut gegen die nächtlichen Stör – Aktionen zu protestieren.
Während ich provoziert und unter Druck gesetzt wurde, „blubberte“ und „klopfte“ dazu unruhig und schnell in meinem Oberkörper, und ich forderte das Pack meiner bürgerlichen PeinigerInnen und vor allem die „Helfer“ unter ihnen jetzt, um 2:45, dazu auf, seinen Mut noch einmal dadurch zu beweisen, mich schon wieder (ernsthaft) dafür zu bestrafen und wieder stärker leiden zu lassen, dass Es sich zu tief in die einzigartige Gewalttat an mir verstrickt hätte, um diese Tat jetzt noch beenden zu können und prophezeite ihnen, dadurch (schließlich) selbst nur MEHR unter Druck zu geraten! Und als mir die Stimmen daraufhin nur mehr drohten, war mir klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute HIER daran erinnern muss, dass sie JEDE Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Klient, Bewohner in einem ihrer Häuser) so gestört und unter DRUCK gesetzt werde, wie in der letzten! … Ab (etwa) 3:15 durfte ich wieder schlafen, musste aber auch jetzt noch (zumindest) einen langen, „schlechten“, künstlichen Traum durchleben, bevor ich um 5:15 aufstand und den Ärzten / „Helfern“ der Ambulanz auch heute Konsequenzen in Folge dieser Tat prophezeite! Und als mir daraufhin auch noch damit gedroht wurde, mich daran zu hindern, meine Tagebucheinträge aus dem Internetcafé gegenüber der Ambulanz zu posten, weil man mich dort rausschmeißen würde, wiederholte ich, dass ich mir dann eine andere Möglichkeit suchen müsse, über DIESE Tat zu schreiben und Außenstehende / diese Gesellschaft immer wieder dazu aufzufordern, sich endlich verantwortlich darum zu kümmern, was hier geschieht, UM den „Spuk“ dann zu beenden!
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Mittwoch, 11. Februar 2015
Als ich den Bürgern und „Helfern“ auch heute Morgen Konsequenzen …
abude, 11:22h
… in Folge dieser Tat ankündigte, weil sie sich weiterhin weigern, verantwortlich und realistisch auf die Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren und mich stattdessen immer noch mit Gewalt dazu bringen wollen, mich ihren unberechtigten oder unrealistischen Wünschen anzupassen, drohten mir ihre Stimmen daraufhin auch heute Morgen sofort damit, nur stärker (von ihnen) gestört und schikaniert zu werden und es im Alltag mit MEHR Mobbing und provozierenden oder schikanierenden „Spielchen“ zu tun zu bekommen! … Schon der gestrige Tag hatte mit solchen Drohungen begonnen und dann hatten die Anwender der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik dafür gesorgt, dass mir der Kaffee nicht geschmeckt hatte (habe ich doch schon etliche Male erleben müssen, dass die Technik meine Sinne und meinen Geschmack verändern kann). ... Mir war ein wenig übel und als ein Patient vormittags in der Ambulanz einen Kaffee (auf dem Tisch) neben meinem Notebook umstieß und betonte, dass ich Glück hätte, weil es sich um einen Kaffeebecher mit Deckel gehandelt hätte (und nicht um einen der dort üblichen „offenen“ Becher mit Wasser), dachte ich nur deshalb sofort daran, es mit einer organisierten Szene zu tun zu haben, weil mir diese „Gedanken“ dazu „durch den Kopf geschickt“ wurden! ... Und als es nachmittags eine Szene in der Unterkunft gab, in der ein großer, „langer“ Bewohner plötzlich (bedrohlich) „auf mich zu steuerte“, als er mir auf dem Flur entgegenkam, und ich dann damit beschäftigt wurde, dass mich diese Szene daran erinnern sollte, dass man (Mitarbeiter und Bewohner) DORT auch „anders“ und noch einmal so mit mir „umspringen“ und mir dazu noch einmal so „Angst“ eingeben könne, wie es im Sommer / Herbst 2012 geschehen sei, war mir klar, dass ich den „Machern“ der Tat und den beteiligten „Helfern“ auch heute hier daran erinnern muss, dass es Konsequenzen haben wird, wenn SIE sich (und ihre Wünsche) immer noch mit Gewalt dadurch durchsetzen wollen!
Auch wenn mir zu der „Begegnung“ mit dem Bewohner DIESES MAL keine Angst „eingegeben“ wurde und der Kaffee auf dem Tisch (in der Ambulanz) keinen Schaden und nicht einmal einen Fleck auf der Tasche hinterließ, in der mein Notebook (vor dem Besuch der Bücherhallen) steckte, hatte ich dabei doch vielleicht nur „Glück“! Doch meine „Helfer“ wollten mir auch gestern (von anderen Patienten / Klienten) zeigen lassen, dass sie dafür sorgen können, dass ich es im Alltag mit „Unfällen“ und „Ärger“ zu tun bekomme! ... Und da mir die Mitarbeiter der (Zentralstelle) der „Bücherhallen“ schon vormittags gezeigt hatten, dass SIE mich dort mittlerweile grundsätzlich dadurch beim Nutzen ihres IT System (also bei der Suche nach UND der Leihe von DVDs und CDs) stören, dass mir Medien als „entliehen“ angezeigt werden, obwohl DIE tatsächlich im Regal stehen (sobald ich mich dort unter meiner Kundenummer einlogge) ...und hin und wieder sogar dafür sorgen, dass JEDER und immer nur DER Computer „streikt“, an dem ich sitze und suchen oder leihen will (ohne mich persönlich eingeloggt zu haben), zeigten SIE mir damit, dass man sich DORT ebenso wenig davon verabschieden will, mich zu „ärgern“ und zu schikanieren, wie meine „Helfer“ darauf verzichten wollen, ihre Patienten und Klienten zu Mobbing- und Werkzeugen dafür zu machen, dass ich aus den Einrichtungen „verschwinde“! ... Also werde ich diesen „Bürgern“ und „Helfern“ HIER immer wieder Konsequenzen in Folge DIESER Einstellung (und der nicht endenden Tat) ankündigen!
Dazu kam, dass die Anwender der (unglaublichen) an mir „ausprobierten“ Technik gestern immer dann so stark und „ferngesteuert“ in meinem Darm „herum - machten“, als ich aus dem Haus / der Unterkunft gehen wollte, dass ich mich erst einmal (eine Weile lang) leicht elend und einfach „schlecht“ fühlte. Und da SIE meine Fingerkuppen unterhalb der Fingernägel seit einigen Wochen wieder so weit und tief aufplatzen lassen, dass ich leichte Schmerzen habe, sobald ich etwas greife, stört und nervt mich das ähnlich, wie die (starke) Schwerhörigkeit rechts, sorgt die doch immer noch dafür, dass ich Leute im Alltag nur schlecht oder kaum verstehe, die mich von rechts ansprechen. … Um mich zu stören, „steuerte“ man mich auch gestern schon mittags so lange müde und dösend, bis ich mich hinlegte und dann fast 1 Stunde schlafen durfte. Also reagierte ich besonders genervt, als ich abends schon ab 20:15 dadurch daran gehindert wurde, eine Doku über den IS im TV zu sehen (und dem Film folgen zu können), weil man mich auch jetzt immer wieder „wegtreten“ ließ und warf meinen Peinigerinnen daraufhin vor, dass ihre Tat immer noch „dumm“ mache! … Doch als ich aufgab, den TV Kanal wechselte und dann, ab 21:45, eine neue Serie über Gotham – City „wach“ sehen durfte, hätte ich DAS vielleicht „froh“ akzeptieren müssen. … Aber selbst als man mich nachts nur (etwa) 1x pro Stunde „bespielte“, dann aber ab 5:15 durch eine „eingegebene“ Dauer – Erektion wach hielt und dadurch zu einer Reaktion und aus dem Bett provozierte, dass mir nur MEHR „Spielchen“, Mobbing und Stör – Aktionen blühen würden, sollte ich es WAGEN, IHNEN auch heute und weiterhin (mit Konsequenzen in Folge DIESER Tat) zu drohen, wusste ich, dass ich mich auch weiterhin nicht einschüchtern lassen werde!
Auch wenn mir zu der „Begegnung“ mit dem Bewohner DIESES MAL keine Angst „eingegeben“ wurde und der Kaffee auf dem Tisch (in der Ambulanz) keinen Schaden und nicht einmal einen Fleck auf der Tasche hinterließ, in der mein Notebook (vor dem Besuch der Bücherhallen) steckte, hatte ich dabei doch vielleicht nur „Glück“! Doch meine „Helfer“ wollten mir auch gestern (von anderen Patienten / Klienten) zeigen lassen, dass sie dafür sorgen können, dass ich es im Alltag mit „Unfällen“ und „Ärger“ zu tun bekomme! ... Und da mir die Mitarbeiter der (Zentralstelle) der „Bücherhallen“ schon vormittags gezeigt hatten, dass SIE mich dort mittlerweile grundsätzlich dadurch beim Nutzen ihres IT System (also bei der Suche nach UND der Leihe von DVDs und CDs) stören, dass mir Medien als „entliehen“ angezeigt werden, obwohl DIE tatsächlich im Regal stehen (sobald ich mich dort unter meiner Kundenummer einlogge) ...und hin und wieder sogar dafür sorgen, dass JEDER und immer nur DER Computer „streikt“, an dem ich sitze und suchen oder leihen will (ohne mich persönlich eingeloggt zu haben), zeigten SIE mir damit, dass man sich DORT ebenso wenig davon verabschieden will, mich zu „ärgern“ und zu schikanieren, wie meine „Helfer“ darauf verzichten wollen, ihre Patienten und Klienten zu Mobbing- und Werkzeugen dafür zu machen, dass ich aus den Einrichtungen „verschwinde“! ... Also werde ich diesen „Bürgern“ und „Helfern“ HIER immer wieder Konsequenzen in Folge DIESER Einstellung (und der nicht endenden Tat) ankündigen!
Dazu kam, dass die Anwender der (unglaublichen) an mir „ausprobierten“ Technik gestern immer dann so stark und „ferngesteuert“ in meinem Darm „herum - machten“, als ich aus dem Haus / der Unterkunft gehen wollte, dass ich mich erst einmal (eine Weile lang) leicht elend und einfach „schlecht“ fühlte. Und da SIE meine Fingerkuppen unterhalb der Fingernägel seit einigen Wochen wieder so weit und tief aufplatzen lassen, dass ich leichte Schmerzen habe, sobald ich etwas greife, stört und nervt mich das ähnlich, wie die (starke) Schwerhörigkeit rechts, sorgt die doch immer noch dafür, dass ich Leute im Alltag nur schlecht oder kaum verstehe, die mich von rechts ansprechen. … Um mich zu stören, „steuerte“ man mich auch gestern schon mittags so lange müde und dösend, bis ich mich hinlegte und dann fast 1 Stunde schlafen durfte. Also reagierte ich besonders genervt, als ich abends schon ab 20:15 dadurch daran gehindert wurde, eine Doku über den IS im TV zu sehen (und dem Film folgen zu können), weil man mich auch jetzt immer wieder „wegtreten“ ließ und warf meinen Peinigerinnen daraufhin vor, dass ihre Tat immer noch „dumm“ mache! … Doch als ich aufgab, den TV Kanal wechselte und dann, ab 21:45, eine neue Serie über Gotham – City „wach“ sehen durfte, hätte ich DAS vielleicht „froh“ akzeptieren müssen. … Aber selbst als man mich nachts nur (etwa) 1x pro Stunde „bespielte“, dann aber ab 5:15 durch eine „eingegebene“ Dauer – Erektion wach hielt und dadurch zu einer Reaktion und aus dem Bett provozierte, dass mir nur MEHR „Spielchen“, Mobbing und Stör – Aktionen blühen würden, sollte ich es WAGEN, IHNEN auch heute und weiterhin (mit Konsequenzen in Folge DIESER Tat) zu drohen, wusste ich, dass ich mich auch weiterhin nicht einschüchtern lassen werde!
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Dienstag, 10. Februar 2015
Als mir heute Morgen schon wieder damit gedroht wurde …
abude, 12:51h
… mich durch Straf - Aktionen dafür bezahlen zu lassen, dass ich die Ärzte und „Helfer“ der Ambulanz auch heute schon zum Aufstehen wütend angegriffen hatte, kündigte ich noch einmal an, eher immer wieder „einzustecken“, als die Geiselnahme durch Bürger und „Helfer“ und deren andauernde Vertrauens- und Tabubrüche schweigend hinzunehmen! … Denn die Ärzte / „Helfer“ der Ambulanz hatten mich auch gestern in Szenen (wie sie es nennen) „verarscht“ und von ihren Patienten „verarschen“ lassen. Doch als mir eine Mitarbeiterin eine eigentlich unwichtige „Geschichte“ aufgetischt hatte, hatte ich nicht vor, DAS hier zu erwähnen, aber als ich am späten Abend daran erinnert wurde, dass eine Patientin dann auch noch aus ihrem Leben (als Drogenabhängige) geplaudert hätte, und ich DAS in der Ambulanz nur ganz nebenbei wahrgenommen hätte, musste ich erst jetzt, abends und dann auch heute Morgen provozierend (von den Stimmen anderer, verantwortlich an der Tat an mir Beteiligter) damit beschäftigt werden, dass diese Patientin (!) dabei eine kleine Episode MEINER Geschichte zum Besten gegeben hätte, die den anderen, anwesenden Patienten nicht bekannt war / sein konnte, weil sie nur im Zuge der Tat an mir und mit Hilfe der an mir ausprobierten Technik aus mir herausgeholt worden war (ohne dass ich weiß, wann und WIE DAS geschehen ist)! Und da die Ärzte / Helfer dieses bemerkenswert erworbene Wissen über mich nicht zufällig, sondern auch deshalb an ihre Patienten weiter gegeben hatten, um meine Reaktion darauf zu „testen“, warf ich ihnen dann auch heute Morgen wütend den Tabubruch vor, wenn SIE die anderen Patienten immer wieder zu Werkzeugen für die Tat an mir machen und ihren Patienten mich und meine Geschichte dann, wie in diesem Fall, „verkaufen“! und
Also wiederholte ich, DAS auch weiterhin nicht schweigend mit mir machen zu lassen, warf den Ärzten vor, stur daran festzuhalten, mich von ihren Patienten kränken oder provozieren und mobben zu lassen und erinnere die Patienten HIER noch einmal daran, dass sie sich auch deshalb Gedanken über ihre Rolle (bei dieser Tat) machen sollten, weil es ihnen nicht gefallen kann, WIE Ärzte / Helfer DORT mit (einem von) IHNEN umspringen! Und als ich davon sprach, dass dieser Tabubruch durch Ärzte Folgen haben müsste, kündigten mir die Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ daraufhin auch heute Morgen an, DANN sofort (schon ab heute) wieder übler behandelt und dafür bestraft zu werden, dass ich den Ambulanz Ärzten schon wieder Konsequenzen in Folge ihrer Beteiligung an dieser Tat angekündigt oder prophezeit hätte! … Mir war sofort klar, dass ich hier darüber schreiben würde! … Obwohl sich in den letzten Jahren (immer wieder) geklärt hat, dass die (Vor)Urteile nicht zutreffend waren, die man zu Beginn des „Experiments“ über mich gefällt und hatte (und dann aus mir herausholen oder heraus - quälen wollte), schikanieren mich die jetzigen „Anwender“ der unglaublichen, an mir ausprobierten Technik stur weiter! … Und sollten sie mich dann, wie gestern geschehen, etwas weniger stören und mich nur mittags so lange dösend „steuern“, bis ich mich hingelegt und dann eine Weile geschlafen hatte hatte und nachmittags nicht mehr gestört oder provoziert worden war, hatten sie mich auch abends erst ab 22:45 wieder so durchgehend benommen – müde und so häufig dösend „gesteuert“, dass SIE meinen Abend dadurch (um 22:45) beendet hatten.
Doch da man schon am frühen Abend dafür gesorgt hatte, dass mich eine Patientin provoziert (und ich DAS zu diesem Zeitpunkt lediglich noch nicht verstanden) hatte, provozierte man mich auch um 23:15 noch einmal dadurch, mich rauchend „wegtreten“ und die brennende Zigarette dann so „verlieren“ zu lassen, dass ich mich an ihr verbrannte, war schon jetzt klar, dass man mich nicht einfach in Ruhe lassen, sondern immer wieder provozieren wollte. Also war ich nicht überrascht, als man mich in den ersten 2 ½ Stunden meiner Nacht so provozierend häufig (laufend) „bespielte“ und störte, dass die erste Hälfte meiner Nacht ein langer und anstrengender Schlauch war, bevor man mich ab 2:45 relativ ungestört bis 5:45 schlafen ließ! … Und als man mich dann auch heute Morgen (ganz bewusst) so provozierend mit der Szene / dem Tabubruch aus der Ambulanz (siehe oben) beschäftigte, dass mich DAS NATÜRLICH dazu brachte, mit wütenden „Angriffen“ und Vorwürfen darauf zu reagieren, UM mir dann damit zu drohen, dass diese Reaktion nur dazu führe, mich übler zu behandeln und (durch besonders miese Aktionen) dafür zu betrafen, dass ich es immer noch „wage“, so heftig auf die endlosen, provozierenden „Spielchen“ und Tabubrüche (durch Ärzte / Helfer) zu reagieren, schien es meinen Hamburger PeinigerInnen darum zu gehen, einen „Grund“ / Vorwand zu finden, (schon wieder) MEHR zu tun. Also werfe ich ihnen auch heute hier vor, zu leichtfertig zu handeln, wenn sie meinen, einen Menschen immer weiter missbrauchen zu können (weil es momentan niemanden gibt, der SIE daran hindert)!
Also wiederholte ich, DAS auch weiterhin nicht schweigend mit mir machen zu lassen, warf den Ärzten vor, stur daran festzuhalten, mich von ihren Patienten kränken oder provozieren und mobben zu lassen und erinnere die Patienten HIER noch einmal daran, dass sie sich auch deshalb Gedanken über ihre Rolle (bei dieser Tat) machen sollten, weil es ihnen nicht gefallen kann, WIE Ärzte / Helfer DORT mit (einem von) IHNEN umspringen! Und als ich davon sprach, dass dieser Tabubruch durch Ärzte Folgen haben müsste, kündigten mir die Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ daraufhin auch heute Morgen an, DANN sofort (schon ab heute) wieder übler behandelt und dafür bestraft zu werden, dass ich den Ambulanz Ärzten schon wieder Konsequenzen in Folge ihrer Beteiligung an dieser Tat angekündigt oder prophezeit hätte! … Mir war sofort klar, dass ich hier darüber schreiben würde! … Obwohl sich in den letzten Jahren (immer wieder) geklärt hat, dass die (Vor)Urteile nicht zutreffend waren, die man zu Beginn des „Experiments“ über mich gefällt und hatte (und dann aus mir herausholen oder heraus - quälen wollte), schikanieren mich die jetzigen „Anwender“ der unglaublichen, an mir ausprobierten Technik stur weiter! … Und sollten sie mich dann, wie gestern geschehen, etwas weniger stören und mich nur mittags so lange dösend „steuern“, bis ich mich hingelegt und dann eine Weile geschlafen hatte hatte und nachmittags nicht mehr gestört oder provoziert worden war, hatten sie mich auch abends erst ab 22:45 wieder so durchgehend benommen – müde und so häufig dösend „gesteuert“, dass SIE meinen Abend dadurch (um 22:45) beendet hatten.
Doch da man schon am frühen Abend dafür gesorgt hatte, dass mich eine Patientin provoziert (und ich DAS zu diesem Zeitpunkt lediglich noch nicht verstanden) hatte, provozierte man mich auch um 23:15 noch einmal dadurch, mich rauchend „wegtreten“ und die brennende Zigarette dann so „verlieren“ zu lassen, dass ich mich an ihr verbrannte, war schon jetzt klar, dass man mich nicht einfach in Ruhe lassen, sondern immer wieder provozieren wollte. Also war ich nicht überrascht, als man mich in den ersten 2 ½ Stunden meiner Nacht so provozierend häufig (laufend) „bespielte“ und störte, dass die erste Hälfte meiner Nacht ein langer und anstrengender Schlauch war, bevor man mich ab 2:45 relativ ungestört bis 5:45 schlafen ließ! … Und als man mich dann auch heute Morgen (ganz bewusst) so provozierend mit der Szene / dem Tabubruch aus der Ambulanz (siehe oben) beschäftigte, dass mich DAS NATÜRLICH dazu brachte, mit wütenden „Angriffen“ und Vorwürfen darauf zu reagieren, UM mir dann damit zu drohen, dass diese Reaktion nur dazu führe, mich übler zu behandeln und (durch besonders miese Aktionen) dafür zu betrafen, dass ich es immer noch „wage“, so heftig auf die endlosen, provozierenden „Spielchen“ und Tabubrüche (durch Ärzte / Helfer) zu reagieren, schien es meinen Hamburger PeinigerInnen darum zu gehen, einen „Grund“ / Vorwand zu finden, (schon wieder) MEHR zu tun. Also werfe ich ihnen auch heute hier vor, zu leichtfertig zu handeln, wenn sie meinen, einen Menschen immer weiter missbrauchen zu können (weil es momentan niemanden gibt, der SIE daran hindert)!
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