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Dienstag, 3. Februar 2015
Gestern Vormittag wurde mir gezeigt …
abude, 12:34h
…, dass „die Leute“ (die Stadt) die Tat an mir immer noch unterstützen. Schon morgens hatten mich meine (eigentlichen) PeinigerInnen damit beschäftigt, dass die Zeit vorbei sei, als das Internetcafé umgebaut worden sei, und ich auch kurz danach noch 1x fast 30 Minuten lang vor verschlossener Tür gestanden und vergeblich gewartet hätte. Man hatte mir zu verstehen gegeben, dass DAS dich jetzt vorbei sei …, um mich dann (eine Stunde später) dadurch nerven zu lassen, noch einmal (nicht zufällig!) vor der verschlossenen Tür des Internetcafés zu stehen (als ich 10 Minuten nach den üblichen Öffnungszeiten dort war)! Also suchte mir eine andere Möglichkeit, meinen Tagebucheintrag zu posten und als mir auch dort dadurch gezeigt wurde, dass der PC, an dem ich anfangs saß, (erst einmal) nicht lief und man mir schließlich so betont falsch – freundlich eine „schöne Woche“ wünschte, als ich das Geschäft verließ, wurde klar, dass meine PeinigerInnen ihre Ankündigung vom Wochenende wahr machten und mir von „den Leuten“ / „der Stadt“ zeigen ließen, dass DIE die Tat an mir immer noch kritiklos unterstützen, obwohl sie sich schon seit Jahren darauf beschränkt, mich andauernd „ferngesteuert“ zu schikanieren und organisiert zu stören und mich „ärgern“ oder mobben zu lassen, damit ich schweige und kusche, statt zu fordern, dass öffentlich geklärt, und ich dafür entschädigt werde, was ich viel zu lange ertragen musste!
Also war ich nicht überrascht, als ein gerade 3 oder 4 Monate „altes“, externes DVD Laufwerk (über das ich DVDs auf meinem Notebook sehe) gestern Nachmittag zum ersten Mal „streikte“, und ich dann daran erinnert wurde, dass ich meine bürgerlichen PeinigerInnen am Wochenende so heftig beschimpft hätte, dass DAS diese Strafaktion zur Folge hätte (hätte man mir doch immer wieder angekündigt, mich für solche Beschimpfungen SOFORT zu bestrafen! ….. Da war Es also wieder: Meine Hamburger PeinigerInnen sind immer noch der Ansicht, einen Menschen nicht nur (ohne jedes Recht) so provozierend mies behandeln zu können, wie ich es hier seit 10 Jahren tagtäglich beschreibe, sondern ihn dann auch dafür zu bestrafen, dass er seiner ohnmächtigen Wut über die jetzige Geiselnahme durch „Bürger“ mit Beschimpfungen Luft verschafft! Also fordere ich jetzt noch einmal, dass SIE ENDLICH von Außenstehenden / dieser Gesellschaft dazu gebracht / gezwungen werden sollten, zu beenden und verantwortlich zu klären, was SIE JETZT schon 18 JAHRE (!) lang mit ihrem Opfer treiben! …. Dabei hatten sie mich mittags kaum gestört und schikaniert und erst dann müde und dösend „gesteuert“, als es mich nicht besonders gestört hatte. Aber als ich mich dann hingelegt und eine (kurze) Weile geschlafen hatte, „steuerten“ sie mich (am frühen Nachmittag) schon 1 Stunde nach dem Aufstehen wieder so lange müde und so häufig dösend, dass ich Lebensmittel einkaufte, um wach zu werden!
Dann hatte ich eine Weile Ruhe, bevor ich am späten Nachmittag und am frühen Abend dadurch genervt und gestört wurde, dass mich meine PeinigerInnen DAS zu dem (Alltags)Geschehen um mich herum „denken“ ließen, was SIE mir dazu in den Kopf brachten! Jetzt ging mir immer wieder so provozierend „fremdes“ und anderes durch den Kopf, dass ich immer wieder darauf reagierte und dagegen protestierte (weil ich die Dinge oder Leute anders gesehen oder erlebt hätte, wäre ich kein „fremdgesteuerter“ Gegenstand)! … Meine PeinigerInnen wollten mich stören und provozieren, und ich war froh, ab 20°° fast 2 Stunden lang ungestört TV sehen zu können. Aber als mir ihre Stimmen um 22°° ankündigten, ihre Tat beenden, also „aufhören“ zu wollen, hätte ich ihnen DAS gern geglaubt. Aber als ich schon Minuten später schon wieder (und zum ersten Mal an diesem Abend) müde und dösend „gesteuert“ und dann auch nachts (etwa) 1x pro Stunde „bespielt“ und dann kurz wach „gesteuert“ wurde, musste ich davon ausgehen, auch dieses Mal nur „verarscht“ worden zu sein, als mir die (anonymen) Stimmen der Bande den Anfang vom Ende ihrer Tat angekündigt hatten. Also muss ich HIER noch einmal an alle appellieren, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und meinen PeinigerInnen haben: Kümmert Euch endlich darum, was hier geschieht und beendet das fremdgesteuerte und andauernd gestörte und schikanierte „Sein“, das einem Menschen schon mehr als 18 Jahre (!) lang in der BRD aufgezwungen wird.
Also war ich nicht überrascht, als ein gerade 3 oder 4 Monate „altes“, externes DVD Laufwerk (über das ich DVDs auf meinem Notebook sehe) gestern Nachmittag zum ersten Mal „streikte“, und ich dann daran erinnert wurde, dass ich meine bürgerlichen PeinigerInnen am Wochenende so heftig beschimpft hätte, dass DAS diese Strafaktion zur Folge hätte (hätte man mir doch immer wieder angekündigt, mich für solche Beschimpfungen SOFORT zu bestrafen! ….. Da war Es also wieder: Meine Hamburger PeinigerInnen sind immer noch der Ansicht, einen Menschen nicht nur (ohne jedes Recht) so provozierend mies behandeln zu können, wie ich es hier seit 10 Jahren tagtäglich beschreibe, sondern ihn dann auch dafür zu bestrafen, dass er seiner ohnmächtigen Wut über die jetzige Geiselnahme durch „Bürger“ mit Beschimpfungen Luft verschafft! Also fordere ich jetzt noch einmal, dass SIE ENDLICH von Außenstehenden / dieser Gesellschaft dazu gebracht / gezwungen werden sollten, zu beenden und verantwortlich zu klären, was SIE JETZT schon 18 JAHRE (!) lang mit ihrem Opfer treiben! …. Dabei hatten sie mich mittags kaum gestört und schikaniert und erst dann müde und dösend „gesteuert“, als es mich nicht besonders gestört hatte. Aber als ich mich dann hingelegt und eine (kurze) Weile geschlafen hatte, „steuerten“ sie mich (am frühen Nachmittag) schon 1 Stunde nach dem Aufstehen wieder so lange müde und so häufig dösend, dass ich Lebensmittel einkaufte, um wach zu werden!
Dann hatte ich eine Weile Ruhe, bevor ich am späten Nachmittag und am frühen Abend dadurch genervt und gestört wurde, dass mich meine PeinigerInnen DAS zu dem (Alltags)Geschehen um mich herum „denken“ ließen, was SIE mir dazu in den Kopf brachten! Jetzt ging mir immer wieder so provozierend „fremdes“ und anderes durch den Kopf, dass ich immer wieder darauf reagierte und dagegen protestierte (weil ich die Dinge oder Leute anders gesehen oder erlebt hätte, wäre ich kein „fremdgesteuerter“ Gegenstand)! … Meine PeinigerInnen wollten mich stören und provozieren, und ich war froh, ab 20°° fast 2 Stunden lang ungestört TV sehen zu können. Aber als mir ihre Stimmen um 22°° ankündigten, ihre Tat beenden, also „aufhören“ zu wollen, hätte ich ihnen DAS gern geglaubt. Aber als ich schon Minuten später schon wieder (und zum ersten Mal an diesem Abend) müde und dösend „gesteuert“ und dann auch nachts (etwa) 1x pro Stunde „bespielt“ und dann kurz wach „gesteuert“ wurde, musste ich davon ausgehen, auch dieses Mal nur „verarscht“ worden zu sein, als mir die (anonymen) Stimmen der Bande den Anfang vom Ende ihrer Tat angekündigt hatten. Also muss ich HIER noch einmal an alle appellieren, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und meinen PeinigerInnen haben: Kümmert Euch endlich darum, was hier geschieht und beendet das fremdgesteuerte und andauernd gestörte und schikanierte „Sein“, das einem Menschen schon mehr als 18 Jahre (!) lang in der BRD aufgezwungen wird.
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Montag, 2. Februar 2015
Wie lange noch?
abude, 11:29h
Eintrag vom Wochenende, 31.1. & 1.2.15: Am Sonnabend kam ich mit Rückenschmerzen nach einer Nacht aus dem Bett, in der ich nicht nur laufend „bespielt“ und gestört, sondern in der man dann auch noch dafür gesorgt hatte, dass ich am Sonnabend einen kleinen „Schlag“ im Rücken bekam, sobald ich aufstand oder mich aufrichtete. Und als ich vormittags ununterbrochen leicht „verunsichert“ und unkonzentriert war, passten die Rückenschmerzen zu dieser „eingegebenen“ Verfassung. Doch erst als Patienten (!) in der Ambulanz eine Szene gaben, mit der mich meine „eigentlichen“ PeinigerInnen dann (tagsüber und abends) immer wieder beschäftigten, dass die Ärzte / Helfer der Ambulanz ihre Patienten immer noch dafür einsetzen (missbrauchen), mir von ihnen (durch solche Szenen) kränkend klar machen zu lassen, dass ich neben mir stünde, was Sexualität (die sexuelle Orientierung) beträfe und schon deshalb immer wieder Anlass böte, mir DAS zeigen zu lassen, weil ich mich nach wie vor weigere, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden! Es wurde klar, dass mir die Rückenschmerzen und die schlechte (psychische) Verfassung dazu „helfen“ sollten, aus der Substitution zu „verschwinden“! … Also wiederholte ich genervt und wütend, dass die „Ideen“ über meine nicht gelebte Homosexualität nicht richtiger würden, wenn Ärzte / Helfer daran festhielten und fügte hinzu, dass ich derjenige sei, der fordere, dass auch deshalb verantwortlich geklärt werden müsse, was hier geschah, weil die Ärzte der Ambulanz ihre Patienten nun schon 13 Jahre lang zu Mobbing - Werkzeugen machen.
Als ich dann (am Sonnabend) bis zum frühen Abend immer wieder (deprimierend) mit meiner „Situation“ als Patient der Ambulanz beschäftigt wurde, war mir klar, dass ich dort schon deshalb nicht verschwinden werde, um meinen PeinigerInnen KEIN Beispiel dafür zu geben, mit Gewalt (jetzt Mobbing) „Erfolg“ zu haben! Denn es gab auch am Sonntag „Szenen“ von Patienten! Auch wenn die nicht so unverschämt und kränkend waren, waren sie dazu gedacht, mir klar zu machen, dass ich es dort nach wie vor mit einer einzigen Schlachtreihe von Ärzten / Mitarbeitern UND Patienten zu tun hätte, der es darum ginge, sich von mir und dieser Tat zu „befreien“. … Und als der „Rest“ der Aktivitäten aus den üblichen Störaktionen, also daraus bestand, mich mittags und abends (und ganz besonders stark am Samstagabend) müde und dösend zu steuern und besonders in der Nacht zum Sonntag laufend (und in der ersten Hälfte der Nacht) mehr als 2x pro Stunde zu „bespielen“ und dann jeweils kurz wach zu „steuern“ (bevor alles von Neuem begann), reagierte ich auch dann noch wütend, als man mich in der 2. Hälfte der Nacht (zum Sonntag) nicht mehr ganz so häufig störte, bis 6:30 im Bett bleiben und immer wieder schlafen ließ aber schon zum Aufstehen, mit der Substitution und meiner „Situation“ in der Ambulanz beschäftigte! Also wiederholte ich auch am Sonntagmorgen wütend, dass man das „Experiment“ an mir schon vor Jahren hätte beenden sollen, weil es zu dem Zeitpunkt noch möglich gewesen wäre, dabei „verantwortlich“ auftreten zu können.
Und als Patienten der Ambulanz dann auch am Sonntag (inszenierten) Kontakt zu mir suchten, mit dem ich in der folgenden Nacht (zum Montag) beschäftigt und genervt werden sollte, weil die „Macher“ meines Lebens wissen, dass es mich wütend macht, es nun schon mehr als 18 Jahre lang mit einem oft „gegen mich“ organisierten Alltag und mit inszenierten Kontakten zu tun zu haben, wollte man mich auch damit provozieren! Und als mich meine PeinigerInnen gegen Morgen dadurch nervten, mich immer wieder mit einem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen wach zu „steuern“ und dadurch dann auch dafür sorgten, dass mein Hals (im Laufe der Zeit) immer zäher und dicker verschleimte, bevor sie mich ab 4:50 30 – 45 Minuten lang wach hielten, dann noch einmal schlafen ließen und NUN mit 2 besonders „schlechten“ Traumstücken „bespielten“ und mir zum Aufstehen (um 6:30) damit drohten, nur übler behandelt zu werden, sollte ich sie auch heute wütend kritisieren und „angreifen“, wiederholte ich schon zum Aufstehen (wütend), dass ich auch weiterhin nicht schweigen und stattdessen immer unnachgiebiger darauf bestehen werde, dass öffentlich (und verantwortlich) geklärt wird, was schon viel zu lange mit mir getrieben wird und mir dadurch „genommen“ wurde!
Als ich dann (am Sonnabend) bis zum frühen Abend immer wieder (deprimierend) mit meiner „Situation“ als Patient der Ambulanz beschäftigt wurde, war mir klar, dass ich dort schon deshalb nicht verschwinden werde, um meinen PeinigerInnen KEIN Beispiel dafür zu geben, mit Gewalt (jetzt Mobbing) „Erfolg“ zu haben! Denn es gab auch am Sonntag „Szenen“ von Patienten! Auch wenn die nicht so unverschämt und kränkend waren, waren sie dazu gedacht, mir klar zu machen, dass ich es dort nach wie vor mit einer einzigen Schlachtreihe von Ärzten / Mitarbeitern UND Patienten zu tun hätte, der es darum ginge, sich von mir und dieser Tat zu „befreien“. … Und als der „Rest“ der Aktivitäten aus den üblichen Störaktionen, also daraus bestand, mich mittags und abends (und ganz besonders stark am Samstagabend) müde und dösend zu steuern und besonders in der Nacht zum Sonntag laufend (und in der ersten Hälfte der Nacht) mehr als 2x pro Stunde zu „bespielen“ und dann jeweils kurz wach zu „steuern“ (bevor alles von Neuem begann), reagierte ich auch dann noch wütend, als man mich in der 2. Hälfte der Nacht (zum Sonntag) nicht mehr ganz so häufig störte, bis 6:30 im Bett bleiben und immer wieder schlafen ließ aber schon zum Aufstehen, mit der Substitution und meiner „Situation“ in der Ambulanz beschäftigte! Also wiederholte ich auch am Sonntagmorgen wütend, dass man das „Experiment“ an mir schon vor Jahren hätte beenden sollen, weil es zu dem Zeitpunkt noch möglich gewesen wäre, dabei „verantwortlich“ auftreten zu können.
Und als Patienten der Ambulanz dann auch am Sonntag (inszenierten) Kontakt zu mir suchten, mit dem ich in der folgenden Nacht (zum Montag) beschäftigt und genervt werden sollte, weil die „Macher“ meines Lebens wissen, dass es mich wütend macht, es nun schon mehr als 18 Jahre lang mit einem oft „gegen mich“ organisierten Alltag und mit inszenierten Kontakten zu tun zu haben, wollte man mich auch damit provozieren! Und als mich meine PeinigerInnen gegen Morgen dadurch nervten, mich immer wieder mit einem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen wach zu „steuern“ und dadurch dann auch dafür sorgten, dass mein Hals (im Laufe der Zeit) immer zäher und dicker verschleimte, bevor sie mich ab 4:50 30 – 45 Minuten lang wach hielten, dann noch einmal schlafen ließen und NUN mit 2 besonders „schlechten“ Traumstücken „bespielten“ und mir zum Aufstehen (um 6:30) damit drohten, nur übler behandelt zu werden, sollte ich sie auch heute wütend kritisieren und „angreifen“, wiederholte ich schon zum Aufstehen (wütend), dass ich auch weiterhin nicht schweigen und stattdessen immer unnachgiebiger darauf bestehen werde, dass öffentlich (und verantwortlich) geklärt wird, was schon viel zu lange mit mir getrieben wird und mir dadurch „genommen“ wurde!
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Samstag, 31. Januar 2015
Als mir auch gestern mehr Mobbing, Stör- und Straf - Aktionen …
abude, 11:59h
… angekündigt wurden, um mich dazu zu bringen, DENEN nicht länger Konsequenzen in Folge der „bloßen“ Gewalttat zu prophezeien und anzukündigen, die das „Experiment“ an mir schon vor vielen Jahren gerade durch solche Drohungen (und die dann folgenden Straf – Aktionen) zu einer Geiselnahme gemacht haben, reagierte ich wütend. Und als DIESE Drohung dann auch noch in der Ambulanz von Patienten (!) inszeniert wurde, die sich offenbar „bestens“ dabei amüsierten, mir (im Auftrag ihrer, an der Tat an mir beteiligten Ärzte) anzukündigen, dass man mir schon wieder „etwas nehmen“ würde, weil ich auch ihnen noch einmal Konsequenzen in Folge der Tat an mir (einem ihrer Patienten) angekündigt hätte, reagierte ich wütend auf diese Szene und fragte mich und die Stimmen anderer, verantwortlich an der Tat an mir Beteiligter (die mich ununterbrochen begleiten und DAS auch während dieser Szene und auf dem Rückweg in die Unterkunft taten), wie ich (als Patient) auf Ärzte und „Helfer“ reagieren soll, die mich durch ihre Beteiligung an der Tat an mir erst (regelrecht) an sich gebunden hätten (kann ich mich doch schon deshalb nicht aus der Substitution mobben und schikanieren lassen, um anderen Beteiligten, wie den „Helfern“ von „Fördern und Wohnen“, kein Beispiel dafür zu geben, wie SIE sich von mir und dieser Tat „befreien“ können)? …. Statt realistisch und verantwortlich (auf die tatsächlichen Ergebnisse ihrer Aktivitäten / des Experiments) zu reagieren, schikanieren und „ärgern“ sie mich schon seit Jahren stur und oft so provozierend weiter, wie es gerade in der Ambulanz geschehen war.
Also werfe ich den Ärzten und „Helfern“ der Ambulanz jetzt noch einmal vor, die (anderen) Patienten jetzt auch noch dafür einzuspannen und zu missbrauchen, mir zu DROHEN und kündigte nicht nur ihnen an, auch weiterhin „einzustecken“, was mit mir getrieben wird aber (Tage)Buch darüber zu führen, bin ich mir doch immer noch davon überzeugt, dass sich diese Gesellschaft schließlich doch noch so (kritisch) mit DIESER TAT befassen wird, wie es richtig und nötig ist! … Und als ich DAS schon gestern Abend gegenüber den Stimmen (anderer, verantwortlich an der Tat Beteiligter) gesagt hatte, hatten sie mir daraufhin „recht gegeben“ und eingeräumt, dass alles andere als solche Mobbing - Aktionen gewollt und geplant worden seien! Also hatte ich diese „Stimmen“ NUN dazu aufgefordert, sich schon deshalb dafür einzusetzen, diese Tat JETZT zu beenden, weil mich noch MEHR Mobbing, Druck, Drohungen und Straf – Aktionen nur wütender machen würden! Denn es hatte schon gestern Morgen ein „Beispiel“ dafür gegeben, was mich (im Laufe der Jahre in Hamburg) so wütend gemacht hat. Als ich mit meinem Notebook in die „Bücherhallen“ fahren wollte, um DVDs und CDs zurückzugeben und zu leihen und das dortige WLAN dazu zu benutzen, den gestrigen Tagebucheintrag zu posten, hatte man dafür gesorgt, dass ich die (Funk)Maus „vergesse“ (die ich benutze, weil ich beim Nutzen des Touchpads meines Notebooks immer wieder so gestört und zittrig „gesteuert“ werde, dass es für mich einfacher ist, mit einer Maus zu arbeiten)!
Und als man mich in den Bücherhallen dann so zittrig „steuerte“, dass meine Finger auf dem Touchpad herum – hämmerten und immer wieder verkehrte, störende „Klicks“ setzten … und auch noch dadurch nervte, dass meine (WLAN)Verbindung immer wieder lange und 2 oder 3x minutenlang (!) gestört, also angehalten und völlig ausgesetzt wurde, reagierte ich natürlich wütend darauf, schon wieder so (intensiv) in den „Bücherhallen“ gestört und schikaniert zu werden! Also fragte ich mich und die Stimmen, die mich zu dem Zeitpunkt „begleiteten“, schon jetzt, was die Angestellten und die Leitung der „Bücherhallen“ von einem Kunden erwarten, den sie dort jahrelang so regelmäßig und stark „geärgert“, „gestört“ und schikaniert haben, wie es mit mir geschehen ist (und immer noch geschieht)? … Und als man mich dann auch abends schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit und ab 22°° so häufig „wegtreten“ ließ, dass der Abend (schon wieder!) zum großen Teil aus „Löchern“ bestand, wurde ich wütend, als man mich dann auch nachts laufend „bespielte“ und jeweils zumindest kurz wach „steuerte“ und ab 1:30 und 4:30 lange wach hielt und auch jetzt damit provozierte und unter Druck setzte, meine PeinigerInnen (und vor allem die „HelferInnen“ unter ihnen ) HIER nicht mehr „anzugreifen“ und es schon gar nicht zu wagen, ihnen Konsequenzen in Folge ihrer Beteiligung an der Tat zu prophezeien! Also war mir schon jetzt, nachts, klar, dass ich DAS auch heute hier tun und meinen Peinigerinnen dazu raten würde, nicht noch einmal mit Straf - Aktionen auf die Entwicklung ihrer Tat und dieses Tagebuch zu reagieren, würden SIE DAS doch nur noch mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern machen!
Also werfe ich den Ärzten und „Helfern“ der Ambulanz jetzt noch einmal vor, die (anderen) Patienten jetzt auch noch dafür einzuspannen und zu missbrauchen, mir zu DROHEN und kündigte nicht nur ihnen an, auch weiterhin „einzustecken“, was mit mir getrieben wird aber (Tage)Buch darüber zu führen, bin ich mir doch immer noch davon überzeugt, dass sich diese Gesellschaft schließlich doch noch so (kritisch) mit DIESER TAT befassen wird, wie es richtig und nötig ist! … Und als ich DAS schon gestern Abend gegenüber den Stimmen (anderer, verantwortlich an der Tat Beteiligter) gesagt hatte, hatten sie mir daraufhin „recht gegeben“ und eingeräumt, dass alles andere als solche Mobbing - Aktionen gewollt und geplant worden seien! Also hatte ich diese „Stimmen“ NUN dazu aufgefordert, sich schon deshalb dafür einzusetzen, diese Tat JETZT zu beenden, weil mich noch MEHR Mobbing, Druck, Drohungen und Straf – Aktionen nur wütender machen würden! Denn es hatte schon gestern Morgen ein „Beispiel“ dafür gegeben, was mich (im Laufe der Jahre in Hamburg) so wütend gemacht hat. Als ich mit meinem Notebook in die „Bücherhallen“ fahren wollte, um DVDs und CDs zurückzugeben und zu leihen und das dortige WLAN dazu zu benutzen, den gestrigen Tagebucheintrag zu posten, hatte man dafür gesorgt, dass ich die (Funk)Maus „vergesse“ (die ich benutze, weil ich beim Nutzen des Touchpads meines Notebooks immer wieder so gestört und zittrig „gesteuert“ werde, dass es für mich einfacher ist, mit einer Maus zu arbeiten)!
Und als man mich in den Bücherhallen dann so zittrig „steuerte“, dass meine Finger auf dem Touchpad herum – hämmerten und immer wieder verkehrte, störende „Klicks“ setzten … und auch noch dadurch nervte, dass meine (WLAN)Verbindung immer wieder lange und 2 oder 3x minutenlang (!) gestört, also angehalten und völlig ausgesetzt wurde, reagierte ich natürlich wütend darauf, schon wieder so (intensiv) in den „Bücherhallen“ gestört und schikaniert zu werden! Also fragte ich mich und die Stimmen, die mich zu dem Zeitpunkt „begleiteten“, schon jetzt, was die Angestellten und die Leitung der „Bücherhallen“ von einem Kunden erwarten, den sie dort jahrelang so regelmäßig und stark „geärgert“, „gestört“ und schikaniert haben, wie es mit mir geschehen ist (und immer noch geschieht)? … Und als man mich dann auch abends schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit und ab 22°° so häufig „wegtreten“ ließ, dass der Abend (schon wieder!) zum großen Teil aus „Löchern“ bestand, wurde ich wütend, als man mich dann auch nachts laufend „bespielte“ und jeweils zumindest kurz wach „steuerte“ und ab 1:30 und 4:30 lange wach hielt und auch jetzt damit provozierte und unter Druck setzte, meine PeinigerInnen (und vor allem die „HelferInnen“ unter ihnen ) HIER nicht mehr „anzugreifen“ und es schon gar nicht zu wagen, ihnen Konsequenzen in Folge ihrer Beteiligung an der Tat zu prophezeien! Also war mir schon jetzt, nachts, klar, dass ich DAS auch heute hier tun und meinen Peinigerinnen dazu raten würde, nicht noch einmal mit Straf - Aktionen auf die Entwicklung ihrer Tat und dieses Tagebuch zu reagieren, würden SIE DAS doch nur noch mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern machen!
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