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Montag, 2. Februar 2015
Wie lange noch?
abude, 11:29h
Eintrag vom Wochenende, 31.1. & 1.2.15: Am Sonnabend kam ich mit Rückenschmerzen nach einer Nacht aus dem Bett, in der ich nicht nur laufend „bespielt“ und gestört, sondern in der man dann auch noch dafür gesorgt hatte, dass ich am Sonnabend einen kleinen „Schlag“ im Rücken bekam, sobald ich aufstand oder mich aufrichtete. Und als ich vormittags ununterbrochen leicht „verunsichert“ und unkonzentriert war, passten die Rückenschmerzen zu dieser „eingegebenen“ Verfassung. Doch erst als Patienten (!) in der Ambulanz eine Szene gaben, mit der mich meine „eigentlichen“ PeinigerInnen dann (tagsüber und abends) immer wieder beschäftigten, dass die Ärzte / Helfer der Ambulanz ihre Patienten immer noch dafür einsetzen (missbrauchen), mir von ihnen (durch solche Szenen) kränkend klar machen zu lassen, dass ich neben mir stünde, was Sexualität (die sexuelle Orientierung) beträfe und schon deshalb immer wieder Anlass böte, mir DAS zeigen zu lassen, weil ich mich nach wie vor weigere, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden! Es wurde klar, dass mir die Rückenschmerzen und die schlechte (psychische) Verfassung dazu „helfen“ sollten, aus der Substitution zu „verschwinden“! … Also wiederholte ich genervt und wütend, dass die „Ideen“ über meine nicht gelebte Homosexualität nicht richtiger würden, wenn Ärzte / Helfer daran festhielten und fügte hinzu, dass ich derjenige sei, der fordere, dass auch deshalb verantwortlich geklärt werden müsse, was hier geschah, weil die Ärzte der Ambulanz ihre Patienten nun schon 13 Jahre lang zu Mobbing - Werkzeugen machen.
Als ich dann (am Sonnabend) bis zum frühen Abend immer wieder (deprimierend) mit meiner „Situation“ als Patient der Ambulanz beschäftigt wurde, war mir klar, dass ich dort schon deshalb nicht verschwinden werde, um meinen PeinigerInnen KEIN Beispiel dafür zu geben, mit Gewalt (jetzt Mobbing) „Erfolg“ zu haben! Denn es gab auch am Sonntag „Szenen“ von Patienten! Auch wenn die nicht so unverschämt und kränkend waren, waren sie dazu gedacht, mir klar zu machen, dass ich es dort nach wie vor mit einer einzigen Schlachtreihe von Ärzten / Mitarbeitern UND Patienten zu tun hätte, der es darum ginge, sich von mir und dieser Tat zu „befreien“. … Und als der „Rest“ der Aktivitäten aus den üblichen Störaktionen, also daraus bestand, mich mittags und abends (und ganz besonders stark am Samstagabend) müde und dösend zu steuern und besonders in der Nacht zum Sonntag laufend (und in der ersten Hälfte der Nacht) mehr als 2x pro Stunde zu „bespielen“ und dann jeweils kurz wach zu „steuern“ (bevor alles von Neuem begann), reagierte ich auch dann noch wütend, als man mich in der 2. Hälfte der Nacht (zum Sonntag) nicht mehr ganz so häufig störte, bis 6:30 im Bett bleiben und immer wieder schlafen ließ aber schon zum Aufstehen, mit der Substitution und meiner „Situation“ in der Ambulanz beschäftigte! Also wiederholte ich auch am Sonntagmorgen wütend, dass man das „Experiment“ an mir schon vor Jahren hätte beenden sollen, weil es zu dem Zeitpunkt noch möglich gewesen wäre, dabei „verantwortlich“ auftreten zu können.
Und als Patienten der Ambulanz dann auch am Sonntag (inszenierten) Kontakt zu mir suchten, mit dem ich in der folgenden Nacht (zum Montag) beschäftigt und genervt werden sollte, weil die „Macher“ meines Lebens wissen, dass es mich wütend macht, es nun schon mehr als 18 Jahre lang mit einem oft „gegen mich“ organisierten Alltag und mit inszenierten Kontakten zu tun zu haben, wollte man mich auch damit provozieren! Und als mich meine PeinigerInnen gegen Morgen dadurch nervten, mich immer wieder mit einem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen wach zu „steuern“ und dadurch dann auch dafür sorgten, dass mein Hals (im Laufe der Zeit) immer zäher und dicker verschleimte, bevor sie mich ab 4:50 30 – 45 Minuten lang wach hielten, dann noch einmal schlafen ließen und NUN mit 2 besonders „schlechten“ Traumstücken „bespielten“ und mir zum Aufstehen (um 6:30) damit drohten, nur übler behandelt zu werden, sollte ich sie auch heute wütend kritisieren und „angreifen“, wiederholte ich schon zum Aufstehen (wütend), dass ich auch weiterhin nicht schweigen und stattdessen immer unnachgiebiger darauf bestehen werde, dass öffentlich (und verantwortlich) geklärt wird, was schon viel zu lange mit mir getrieben wird und mir dadurch „genommen“ wurde!
Als ich dann (am Sonnabend) bis zum frühen Abend immer wieder (deprimierend) mit meiner „Situation“ als Patient der Ambulanz beschäftigt wurde, war mir klar, dass ich dort schon deshalb nicht verschwinden werde, um meinen PeinigerInnen KEIN Beispiel dafür zu geben, mit Gewalt (jetzt Mobbing) „Erfolg“ zu haben! Denn es gab auch am Sonntag „Szenen“ von Patienten! Auch wenn die nicht so unverschämt und kränkend waren, waren sie dazu gedacht, mir klar zu machen, dass ich es dort nach wie vor mit einer einzigen Schlachtreihe von Ärzten / Mitarbeitern UND Patienten zu tun hätte, der es darum ginge, sich von mir und dieser Tat zu „befreien“. … Und als der „Rest“ der Aktivitäten aus den üblichen Störaktionen, also daraus bestand, mich mittags und abends (und ganz besonders stark am Samstagabend) müde und dösend zu steuern und besonders in der Nacht zum Sonntag laufend (und in der ersten Hälfte der Nacht) mehr als 2x pro Stunde zu „bespielen“ und dann jeweils kurz wach zu „steuern“ (bevor alles von Neuem begann), reagierte ich auch dann noch wütend, als man mich in der 2. Hälfte der Nacht (zum Sonntag) nicht mehr ganz so häufig störte, bis 6:30 im Bett bleiben und immer wieder schlafen ließ aber schon zum Aufstehen, mit der Substitution und meiner „Situation“ in der Ambulanz beschäftigte! Also wiederholte ich auch am Sonntagmorgen wütend, dass man das „Experiment“ an mir schon vor Jahren hätte beenden sollen, weil es zu dem Zeitpunkt noch möglich gewesen wäre, dabei „verantwortlich“ auftreten zu können.
Und als Patienten der Ambulanz dann auch am Sonntag (inszenierten) Kontakt zu mir suchten, mit dem ich in der folgenden Nacht (zum Montag) beschäftigt und genervt werden sollte, weil die „Macher“ meines Lebens wissen, dass es mich wütend macht, es nun schon mehr als 18 Jahre lang mit einem oft „gegen mich“ organisierten Alltag und mit inszenierten Kontakten zu tun zu haben, wollte man mich auch damit provozieren! Und als mich meine PeinigerInnen gegen Morgen dadurch nervten, mich immer wieder mit einem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen wach zu „steuern“ und dadurch dann auch dafür sorgten, dass mein Hals (im Laufe der Zeit) immer zäher und dicker verschleimte, bevor sie mich ab 4:50 30 – 45 Minuten lang wach hielten, dann noch einmal schlafen ließen und NUN mit 2 besonders „schlechten“ Traumstücken „bespielten“ und mir zum Aufstehen (um 6:30) damit drohten, nur übler behandelt zu werden, sollte ich sie auch heute wütend kritisieren und „angreifen“, wiederholte ich schon zum Aufstehen (wütend), dass ich auch weiterhin nicht schweigen und stattdessen immer unnachgiebiger darauf bestehen werde, dass öffentlich (und verantwortlich) geklärt wird, was schon viel zu lange mit mir getrieben wird und mir dadurch „genommen“ wurde!
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Samstag, 31. Januar 2015
Als mir auch gestern mehr Mobbing, Stör- und Straf - Aktionen …
abude, 11:59h
… angekündigt wurden, um mich dazu zu bringen, DENEN nicht länger Konsequenzen in Folge der „bloßen“ Gewalttat zu prophezeien und anzukündigen, die das „Experiment“ an mir schon vor vielen Jahren gerade durch solche Drohungen (und die dann folgenden Straf – Aktionen) zu einer Geiselnahme gemacht haben, reagierte ich wütend. Und als DIESE Drohung dann auch noch in der Ambulanz von Patienten (!) inszeniert wurde, die sich offenbar „bestens“ dabei amüsierten, mir (im Auftrag ihrer, an der Tat an mir beteiligten Ärzte) anzukündigen, dass man mir schon wieder „etwas nehmen“ würde, weil ich auch ihnen noch einmal Konsequenzen in Folge der Tat an mir (einem ihrer Patienten) angekündigt hätte, reagierte ich wütend auf diese Szene und fragte mich und die Stimmen anderer, verantwortlich an der Tat an mir Beteiligter (die mich ununterbrochen begleiten und DAS auch während dieser Szene und auf dem Rückweg in die Unterkunft taten), wie ich (als Patient) auf Ärzte und „Helfer“ reagieren soll, die mich durch ihre Beteiligung an der Tat an mir erst (regelrecht) an sich gebunden hätten (kann ich mich doch schon deshalb nicht aus der Substitution mobben und schikanieren lassen, um anderen Beteiligten, wie den „Helfern“ von „Fördern und Wohnen“, kein Beispiel dafür zu geben, wie SIE sich von mir und dieser Tat „befreien“ können)? …. Statt realistisch und verantwortlich (auf die tatsächlichen Ergebnisse ihrer Aktivitäten / des Experiments) zu reagieren, schikanieren und „ärgern“ sie mich schon seit Jahren stur und oft so provozierend weiter, wie es gerade in der Ambulanz geschehen war.
Also werfe ich den Ärzten und „Helfern“ der Ambulanz jetzt noch einmal vor, die (anderen) Patienten jetzt auch noch dafür einzuspannen und zu missbrauchen, mir zu DROHEN und kündigte nicht nur ihnen an, auch weiterhin „einzustecken“, was mit mir getrieben wird aber (Tage)Buch darüber zu führen, bin ich mir doch immer noch davon überzeugt, dass sich diese Gesellschaft schließlich doch noch so (kritisch) mit DIESER TAT befassen wird, wie es richtig und nötig ist! … Und als ich DAS schon gestern Abend gegenüber den Stimmen (anderer, verantwortlich an der Tat Beteiligter) gesagt hatte, hatten sie mir daraufhin „recht gegeben“ und eingeräumt, dass alles andere als solche Mobbing - Aktionen gewollt und geplant worden seien! Also hatte ich diese „Stimmen“ NUN dazu aufgefordert, sich schon deshalb dafür einzusetzen, diese Tat JETZT zu beenden, weil mich noch MEHR Mobbing, Druck, Drohungen und Straf – Aktionen nur wütender machen würden! Denn es hatte schon gestern Morgen ein „Beispiel“ dafür gegeben, was mich (im Laufe der Jahre in Hamburg) so wütend gemacht hat. Als ich mit meinem Notebook in die „Bücherhallen“ fahren wollte, um DVDs und CDs zurückzugeben und zu leihen und das dortige WLAN dazu zu benutzen, den gestrigen Tagebucheintrag zu posten, hatte man dafür gesorgt, dass ich die (Funk)Maus „vergesse“ (die ich benutze, weil ich beim Nutzen des Touchpads meines Notebooks immer wieder so gestört und zittrig „gesteuert“ werde, dass es für mich einfacher ist, mit einer Maus zu arbeiten)!
Und als man mich in den Bücherhallen dann so zittrig „steuerte“, dass meine Finger auf dem Touchpad herum – hämmerten und immer wieder verkehrte, störende „Klicks“ setzten … und auch noch dadurch nervte, dass meine (WLAN)Verbindung immer wieder lange und 2 oder 3x minutenlang (!) gestört, also angehalten und völlig ausgesetzt wurde, reagierte ich natürlich wütend darauf, schon wieder so (intensiv) in den „Bücherhallen“ gestört und schikaniert zu werden! Also fragte ich mich und die Stimmen, die mich zu dem Zeitpunkt „begleiteten“, schon jetzt, was die Angestellten und die Leitung der „Bücherhallen“ von einem Kunden erwarten, den sie dort jahrelang so regelmäßig und stark „geärgert“, „gestört“ und schikaniert haben, wie es mit mir geschehen ist (und immer noch geschieht)? … Und als man mich dann auch abends schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit und ab 22°° so häufig „wegtreten“ ließ, dass der Abend (schon wieder!) zum großen Teil aus „Löchern“ bestand, wurde ich wütend, als man mich dann auch nachts laufend „bespielte“ und jeweils zumindest kurz wach „steuerte“ und ab 1:30 und 4:30 lange wach hielt und auch jetzt damit provozierte und unter Druck setzte, meine PeinigerInnen (und vor allem die „HelferInnen“ unter ihnen ) HIER nicht mehr „anzugreifen“ und es schon gar nicht zu wagen, ihnen Konsequenzen in Folge ihrer Beteiligung an der Tat zu prophezeien! Also war mir schon jetzt, nachts, klar, dass ich DAS auch heute hier tun und meinen Peinigerinnen dazu raten würde, nicht noch einmal mit Straf - Aktionen auf die Entwicklung ihrer Tat und dieses Tagebuch zu reagieren, würden SIE DAS doch nur noch mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern machen!
Also werfe ich den Ärzten und „Helfern“ der Ambulanz jetzt noch einmal vor, die (anderen) Patienten jetzt auch noch dafür einzuspannen und zu missbrauchen, mir zu DROHEN und kündigte nicht nur ihnen an, auch weiterhin „einzustecken“, was mit mir getrieben wird aber (Tage)Buch darüber zu führen, bin ich mir doch immer noch davon überzeugt, dass sich diese Gesellschaft schließlich doch noch so (kritisch) mit DIESER TAT befassen wird, wie es richtig und nötig ist! … Und als ich DAS schon gestern Abend gegenüber den Stimmen (anderer, verantwortlich an der Tat Beteiligter) gesagt hatte, hatten sie mir daraufhin „recht gegeben“ und eingeräumt, dass alles andere als solche Mobbing - Aktionen gewollt und geplant worden seien! Also hatte ich diese „Stimmen“ NUN dazu aufgefordert, sich schon deshalb dafür einzusetzen, diese Tat JETZT zu beenden, weil mich noch MEHR Mobbing, Druck, Drohungen und Straf – Aktionen nur wütender machen würden! Denn es hatte schon gestern Morgen ein „Beispiel“ dafür gegeben, was mich (im Laufe der Jahre in Hamburg) so wütend gemacht hat. Als ich mit meinem Notebook in die „Bücherhallen“ fahren wollte, um DVDs und CDs zurückzugeben und zu leihen und das dortige WLAN dazu zu benutzen, den gestrigen Tagebucheintrag zu posten, hatte man dafür gesorgt, dass ich die (Funk)Maus „vergesse“ (die ich benutze, weil ich beim Nutzen des Touchpads meines Notebooks immer wieder so gestört und zittrig „gesteuert“ werde, dass es für mich einfacher ist, mit einer Maus zu arbeiten)!
Und als man mich in den Bücherhallen dann so zittrig „steuerte“, dass meine Finger auf dem Touchpad herum – hämmerten und immer wieder verkehrte, störende „Klicks“ setzten … und auch noch dadurch nervte, dass meine (WLAN)Verbindung immer wieder lange und 2 oder 3x minutenlang (!) gestört, also angehalten und völlig ausgesetzt wurde, reagierte ich natürlich wütend darauf, schon wieder so (intensiv) in den „Bücherhallen“ gestört und schikaniert zu werden! Also fragte ich mich und die Stimmen, die mich zu dem Zeitpunkt „begleiteten“, schon jetzt, was die Angestellten und die Leitung der „Bücherhallen“ von einem Kunden erwarten, den sie dort jahrelang so regelmäßig und stark „geärgert“, „gestört“ und schikaniert haben, wie es mit mir geschehen ist (und immer noch geschieht)? … Und als man mich dann auch abends schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit und ab 22°° so häufig „wegtreten“ ließ, dass der Abend (schon wieder!) zum großen Teil aus „Löchern“ bestand, wurde ich wütend, als man mich dann auch nachts laufend „bespielte“ und jeweils zumindest kurz wach „steuerte“ und ab 1:30 und 4:30 lange wach hielt und auch jetzt damit provozierte und unter Druck setzte, meine PeinigerInnen (und vor allem die „HelferInnen“ unter ihnen ) HIER nicht mehr „anzugreifen“ und es schon gar nicht zu wagen, ihnen Konsequenzen in Folge ihrer Beteiligung an der Tat zu prophezeien! Also war mir schon jetzt, nachts, klar, dass ich DAS auch heute hier tun und meinen Peinigerinnen dazu raten würde, nicht noch einmal mit Straf - Aktionen auf die Entwicklung ihrer Tat und dieses Tagebuch zu reagieren, würden SIE DAS doch nur noch mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern machen!
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Freitag, 30. Januar 2015
In den letzten 24 Stunden war es / Es lange ruhig!
abude, 12:55h
Gestern Vormittag provozierten oder nervten mich die Stimmen (der „Macher“ meines Lebens) nicht. In der Ambulanz wurde nicht mit mir „gespielt“, und ich wurde nicht beim Posten des Tagebucheintrags gestört oder schikaniert. Schließlich stellten meine PeinigerInnen sogar fest, dass sie mich „nicht immer“ so (fremdgesteuert) leben und leiden lassen könnten, wie sie es schon viel zu lange getan hätten. Doch als sie mich mittags dann doch einige Male abrupt dösend „steuerten“ und ich dann nur kurz schlafen durfte und auch nachmittags noch fast 1 Stunde lang müde und hin und wieder dösend „gesteuert“ und dazu durch den typischen Druck auf den Kopf genervt wurde, der vom Nacken ausgeht und mir in den letzten Jahren immer wieder verpasst worden ist, um mich zu stören, wurde klar, dass man mich nicht einfach in Ruhe lassen will. … Schon in den letzten, etwas kälteren Tage hatten meine PeinigerInnen die Haut der Finger und Daumenkuppen unterhalb der Nägel wieder so tief aufplatzen zu lassen , dass ich beim Greifen immer wieder kurz die Schmerzen (in den Finger und Daumenkuppen) hatte, die mich schon in den letzten Wintern regelmäßig „begleitet“ haben. Also war ich überrascht, als ich am späten Nachmittag in die Ambulanz kam, dort sehr (sehr) schnell zur Substitution gerufen wurde und feststellte, dass sich auch die anderen PatientInnen mir gegenüber plötzlich so „positiv“ aufmerksam verhielten, dass sie mich damit „überraschten“. Obwohl mich diese „Aufmerksamkeit“ irritierte, wollte ich mich nicht darüber „beschweren“, hörte aber nun von den (ein wenig frustriert klingend) Stimmen (meiner eigentlichen PeinigerInnen) daraufhin, dass ich zu recht und zu schnell misstrauisch geworden sei, hätte man doch vor gehabt hätte, dort auch weiterhin und so lange so mit „nett“ mir zu „spielen“, bis mir klar werden würde, dass man mich „verarscht“ hätte (und NATÜRLICH tatsächlich ganz anders empfindet, seitdem ich DENEN, die (haupt)verantwortlich für die Tat an mir seien, auch noch Konsequenzen als Folge einer Tat „versprochen“ hätte)!
Also forderte ich meine Hamburger Peinigerinnen (und in diesem Fall die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz) NUN dazu auf, mir das Leben nicht noch länger durch solche oder andere „(Mobbing)Spielchen“ zu stehlen … und war dann froh, als ich zurück in der Unterkunft war und abends bis 23:15 NICHT dösend und müde „gesteuert“ oder von den Stimmen gestört und genervt zu werden und erst dann immer wieder weg zu dösen! … Doch als ich nachts schon wieder laufend „bespielt“ und gestört wurde, nahm ich an, es sei schon sehr viel später, als ich dadurch aus einem Traum heraus „geweckt“ wurde, dass man mich so stark und „ferngesteuert“ mit dem linken Fuß gegen die Wand meines Zimmers schlagen ließ, dass mich der Schmerz dieses Schlags „weckte“, und ich meinen PeinigerInnen sofort wütend vorwarf, sich schon wieder mies und sadistisch ihrer Möglichkeiten bedient zu haben (mich„steuern“ zu können)! … Ich hatte Schmerzen, war (natürlich) hellwach, sah auf die Uhr und stellte überrascht fest, dass es erst 3:30 war (und da man mich schon zahllose Male „bespielt“ und gestört hatte, hatte ich angenommen, dass es schon „Morgen“ und Zeit sei, aufzustehen)! Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen nun ankündigten, mich noch einmal mit GEWALT und Straf – Aktionen dazu bringen zu wollen, IHNEN keine Konsequenzen wegen dieser Tat anzukündigen oder zu prophezeien, wiederholte ich daraufhin, dass SIE mich so nur endgültig dazu brächten, (schließlich) mit Strafanzeigen darauf zu reagieren, immer wieder aufs Neue besonders übel behandelt und schikaniert worden zu sein! … Irgendwann durfte ich weiter schlafen und schließlich bis 6:30 (!) im Bett bleiben, wurde aber auch jetzt noch etwa 2x pro Stunde „bespielt“ und dann jeweils kurz gestört. Dennoch stand ich heute Morgen ruhig auf und setzte mich an diesen Eintrag. Aber als mir wenig später eine Szene aus der Ambulanz „durch den Kopf geschickt“ wurde, durch die mir eine Mitarbeiterin schon am Donnerstagmorgen den schmerzhaften, nächtlichen Schlag gegen die Wand angekündigt hätte, wurde ich wütend und mir war klar, (besonders) den Helfern (unter meinen Peinigerinnen) HIER noch einmal anzukündigen, SIE (als erste) anzuzeigen (sollte ich jemals an dt. Recht kommen), falls SIE immer noch nicht dazu bereit sein sollten, DIESE TAT JETZT verantwortlich zu beenden!
Also forderte ich meine Hamburger Peinigerinnen (und in diesem Fall die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz) NUN dazu auf, mir das Leben nicht noch länger durch solche oder andere „(Mobbing)Spielchen“ zu stehlen … und war dann froh, als ich zurück in der Unterkunft war und abends bis 23:15 NICHT dösend und müde „gesteuert“ oder von den Stimmen gestört und genervt zu werden und erst dann immer wieder weg zu dösen! … Doch als ich nachts schon wieder laufend „bespielt“ und gestört wurde, nahm ich an, es sei schon sehr viel später, als ich dadurch aus einem Traum heraus „geweckt“ wurde, dass man mich so stark und „ferngesteuert“ mit dem linken Fuß gegen die Wand meines Zimmers schlagen ließ, dass mich der Schmerz dieses Schlags „weckte“, und ich meinen PeinigerInnen sofort wütend vorwarf, sich schon wieder mies und sadistisch ihrer Möglichkeiten bedient zu haben (mich„steuern“ zu können)! … Ich hatte Schmerzen, war (natürlich) hellwach, sah auf die Uhr und stellte überrascht fest, dass es erst 3:30 war (und da man mich schon zahllose Male „bespielt“ und gestört hatte, hatte ich angenommen, dass es schon „Morgen“ und Zeit sei, aufzustehen)! Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen nun ankündigten, mich noch einmal mit GEWALT und Straf – Aktionen dazu bringen zu wollen, IHNEN keine Konsequenzen wegen dieser Tat anzukündigen oder zu prophezeien, wiederholte ich daraufhin, dass SIE mich so nur endgültig dazu brächten, (schließlich) mit Strafanzeigen darauf zu reagieren, immer wieder aufs Neue besonders übel behandelt und schikaniert worden zu sein! … Irgendwann durfte ich weiter schlafen und schließlich bis 6:30 (!) im Bett bleiben, wurde aber auch jetzt noch etwa 2x pro Stunde „bespielt“ und dann jeweils kurz gestört. Dennoch stand ich heute Morgen ruhig auf und setzte mich an diesen Eintrag. Aber als mir wenig später eine Szene aus der Ambulanz „durch den Kopf geschickt“ wurde, durch die mir eine Mitarbeiterin schon am Donnerstagmorgen den schmerzhaften, nächtlichen Schlag gegen die Wand angekündigt hätte, wurde ich wütend und mir war klar, (besonders) den Helfern (unter meinen Peinigerinnen) HIER noch einmal anzukündigen, SIE (als erste) anzuzeigen (sollte ich jemals an dt. Recht kommen), falls SIE immer noch nicht dazu bereit sein sollten, DIESE TAT JETZT verantwortlich zu beenden!
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