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Samstag, 31. Januar 2015
Als mir auch gestern mehr Mobbing, Stör- und Straf - Aktionen …
abude, 11:59h
… angekündigt wurden, um mich dazu zu bringen, DENEN nicht länger Konsequenzen in Folge der „bloßen“ Gewalttat zu prophezeien und anzukündigen, die das „Experiment“ an mir schon vor vielen Jahren gerade durch solche Drohungen (und die dann folgenden Straf – Aktionen) zu einer Geiselnahme gemacht haben, reagierte ich wütend. Und als DIESE Drohung dann auch noch in der Ambulanz von Patienten (!) inszeniert wurde, die sich offenbar „bestens“ dabei amüsierten, mir (im Auftrag ihrer, an der Tat an mir beteiligten Ärzte) anzukündigen, dass man mir schon wieder „etwas nehmen“ würde, weil ich auch ihnen noch einmal Konsequenzen in Folge der Tat an mir (einem ihrer Patienten) angekündigt hätte, reagierte ich wütend auf diese Szene und fragte mich und die Stimmen anderer, verantwortlich an der Tat an mir Beteiligter (die mich ununterbrochen begleiten und DAS auch während dieser Szene und auf dem Rückweg in die Unterkunft taten), wie ich (als Patient) auf Ärzte und „Helfer“ reagieren soll, die mich durch ihre Beteiligung an der Tat an mir erst (regelrecht) an sich gebunden hätten (kann ich mich doch schon deshalb nicht aus der Substitution mobben und schikanieren lassen, um anderen Beteiligten, wie den „Helfern“ von „Fördern und Wohnen“, kein Beispiel dafür zu geben, wie SIE sich von mir und dieser Tat „befreien“ können)? …. Statt realistisch und verantwortlich (auf die tatsächlichen Ergebnisse ihrer Aktivitäten / des Experiments) zu reagieren, schikanieren und „ärgern“ sie mich schon seit Jahren stur und oft so provozierend weiter, wie es gerade in der Ambulanz geschehen war.
Also werfe ich den Ärzten und „Helfern“ der Ambulanz jetzt noch einmal vor, die (anderen) Patienten jetzt auch noch dafür einzuspannen und zu missbrauchen, mir zu DROHEN und kündigte nicht nur ihnen an, auch weiterhin „einzustecken“, was mit mir getrieben wird aber (Tage)Buch darüber zu führen, bin ich mir doch immer noch davon überzeugt, dass sich diese Gesellschaft schließlich doch noch so (kritisch) mit DIESER TAT befassen wird, wie es richtig und nötig ist! … Und als ich DAS schon gestern Abend gegenüber den Stimmen (anderer, verantwortlich an der Tat Beteiligter) gesagt hatte, hatten sie mir daraufhin „recht gegeben“ und eingeräumt, dass alles andere als solche Mobbing - Aktionen gewollt und geplant worden seien! Also hatte ich diese „Stimmen“ NUN dazu aufgefordert, sich schon deshalb dafür einzusetzen, diese Tat JETZT zu beenden, weil mich noch MEHR Mobbing, Druck, Drohungen und Straf – Aktionen nur wütender machen würden! Denn es hatte schon gestern Morgen ein „Beispiel“ dafür gegeben, was mich (im Laufe der Jahre in Hamburg) so wütend gemacht hat. Als ich mit meinem Notebook in die „Bücherhallen“ fahren wollte, um DVDs und CDs zurückzugeben und zu leihen und das dortige WLAN dazu zu benutzen, den gestrigen Tagebucheintrag zu posten, hatte man dafür gesorgt, dass ich die (Funk)Maus „vergesse“ (die ich benutze, weil ich beim Nutzen des Touchpads meines Notebooks immer wieder so gestört und zittrig „gesteuert“ werde, dass es für mich einfacher ist, mit einer Maus zu arbeiten)!
Und als man mich in den Bücherhallen dann so zittrig „steuerte“, dass meine Finger auf dem Touchpad herum – hämmerten und immer wieder verkehrte, störende „Klicks“ setzten … und auch noch dadurch nervte, dass meine (WLAN)Verbindung immer wieder lange und 2 oder 3x minutenlang (!) gestört, also angehalten und völlig ausgesetzt wurde, reagierte ich natürlich wütend darauf, schon wieder so (intensiv) in den „Bücherhallen“ gestört und schikaniert zu werden! Also fragte ich mich und die Stimmen, die mich zu dem Zeitpunkt „begleiteten“, schon jetzt, was die Angestellten und die Leitung der „Bücherhallen“ von einem Kunden erwarten, den sie dort jahrelang so regelmäßig und stark „geärgert“, „gestört“ und schikaniert haben, wie es mit mir geschehen ist (und immer noch geschieht)? … Und als man mich dann auch abends schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit und ab 22°° so häufig „wegtreten“ ließ, dass der Abend (schon wieder!) zum großen Teil aus „Löchern“ bestand, wurde ich wütend, als man mich dann auch nachts laufend „bespielte“ und jeweils zumindest kurz wach „steuerte“ und ab 1:30 und 4:30 lange wach hielt und auch jetzt damit provozierte und unter Druck setzte, meine PeinigerInnen (und vor allem die „HelferInnen“ unter ihnen ) HIER nicht mehr „anzugreifen“ und es schon gar nicht zu wagen, ihnen Konsequenzen in Folge ihrer Beteiligung an der Tat zu prophezeien! Also war mir schon jetzt, nachts, klar, dass ich DAS auch heute hier tun und meinen Peinigerinnen dazu raten würde, nicht noch einmal mit Straf - Aktionen auf die Entwicklung ihrer Tat und dieses Tagebuch zu reagieren, würden SIE DAS doch nur noch mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern machen!
Also werfe ich den Ärzten und „Helfern“ der Ambulanz jetzt noch einmal vor, die (anderen) Patienten jetzt auch noch dafür einzuspannen und zu missbrauchen, mir zu DROHEN und kündigte nicht nur ihnen an, auch weiterhin „einzustecken“, was mit mir getrieben wird aber (Tage)Buch darüber zu führen, bin ich mir doch immer noch davon überzeugt, dass sich diese Gesellschaft schließlich doch noch so (kritisch) mit DIESER TAT befassen wird, wie es richtig und nötig ist! … Und als ich DAS schon gestern Abend gegenüber den Stimmen (anderer, verantwortlich an der Tat Beteiligter) gesagt hatte, hatten sie mir daraufhin „recht gegeben“ und eingeräumt, dass alles andere als solche Mobbing - Aktionen gewollt und geplant worden seien! Also hatte ich diese „Stimmen“ NUN dazu aufgefordert, sich schon deshalb dafür einzusetzen, diese Tat JETZT zu beenden, weil mich noch MEHR Mobbing, Druck, Drohungen und Straf – Aktionen nur wütender machen würden! Denn es hatte schon gestern Morgen ein „Beispiel“ dafür gegeben, was mich (im Laufe der Jahre in Hamburg) so wütend gemacht hat. Als ich mit meinem Notebook in die „Bücherhallen“ fahren wollte, um DVDs und CDs zurückzugeben und zu leihen und das dortige WLAN dazu zu benutzen, den gestrigen Tagebucheintrag zu posten, hatte man dafür gesorgt, dass ich die (Funk)Maus „vergesse“ (die ich benutze, weil ich beim Nutzen des Touchpads meines Notebooks immer wieder so gestört und zittrig „gesteuert“ werde, dass es für mich einfacher ist, mit einer Maus zu arbeiten)!
Und als man mich in den Bücherhallen dann so zittrig „steuerte“, dass meine Finger auf dem Touchpad herum – hämmerten und immer wieder verkehrte, störende „Klicks“ setzten … und auch noch dadurch nervte, dass meine (WLAN)Verbindung immer wieder lange und 2 oder 3x minutenlang (!) gestört, also angehalten und völlig ausgesetzt wurde, reagierte ich natürlich wütend darauf, schon wieder so (intensiv) in den „Bücherhallen“ gestört und schikaniert zu werden! Also fragte ich mich und die Stimmen, die mich zu dem Zeitpunkt „begleiteten“, schon jetzt, was die Angestellten und die Leitung der „Bücherhallen“ von einem Kunden erwarten, den sie dort jahrelang so regelmäßig und stark „geärgert“, „gestört“ und schikaniert haben, wie es mit mir geschehen ist (und immer noch geschieht)? … Und als man mich dann auch abends schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit und ab 22°° so häufig „wegtreten“ ließ, dass der Abend (schon wieder!) zum großen Teil aus „Löchern“ bestand, wurde ich wütend, als man mich dann auch nachts laufend „bespielte“ und jeweils zumindest kurz wach „steuerte“ und ab 1:30 und 4:30 lange wach hielt und auch jetzt damit provozierte und unter Druck setzte, meine PeinigerInnen (und vor allem die „HelferInnen“ unter ihnen ) HIER nicht mehr „anzugreifen“ und es schon gar nicht zu wagen, ihnen Konsequenzen in Folge ihrer Beteiligung an der Tat zu prophezeien! Also war mir schon jetzt, nachts, klar, dass ich DAS auch heute hier tun und meinen Peinigerinnen dazu raten würde, nicht noch einmal mit Straf - Aktionen auf die Entwicklung ihrer Tat und dieses Tagebuch zu reagieren, würden SIE DAS doch nur noch mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern machen!
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Freitag, 30. Januar 2015
In den letzten 24 Stunden war es / Es lange ruhig!
abude, 12:55h
Gestern Vormittag provozierten oder nervten mich die Stimmen (der „Macher“ meines Lebens) nicht. In der Ambulanz wurde nicht mit mir „gespielt“, und ich wurde nicht beim Posten des Tagebucheintrags gestört oder schikaniert. Schließlich stellten meine PeinigerInnen sogar fest, dass sie mich „nicht immer“ so (fremdgesteuert) leben und leiden lassen könnten, wie sie es schon viel zu lange getan hätten. Doch als sie mich mittags dann doch einige Male abrupt dösend „steuerten“ und ich dann nur kurz schlafen durfte und auch nachmittags noch fast 1 Stunde lang müde und hin und wieder dösend „gesteuert“ und dazu durch den typischen Druck auf den Kopf genervt wurde, der vom Nacken ausgeht und mir in den letzten Jahren immer wieder verpasst worden ist, um mich zu stören, wurde klar, dass man mich nicht einfach in Ruhe lassen will. … Schon in den letzten, etwas kälteren Tage hatten meine PeinigerInnen die Haut der Finger und Daumenkuppen unterhalb der Nägel wieder so tief aufplatzen zu lassen , dass ich beim Greifen immer wieder kurz die Schmerzen (in den Finger und Daumenkuppen) hatte, die mich schon in den letzten Wintern regelmäßig „begleitet“ haben. Also war ich überrascht, als ich am späten Nachmittag in die Ambulanz kam, dort sehr (sehr) schnell zur Substitution gerufen wurde und feststellte, dass sich auch die anderen PatientInnen mir gegenüber plötzlich so „positiv“ aufmerksam verhielten, dass sie mich damit „überraschten“. Obwohl mich diese „Aufmerksamkeit“ irritierte, wollte ich mich nicht darüber „beschweren“, hörte aber nun von den (ein wenig frustriert klingend) Stimmen (meiner eigentlichen PeinigerInnen) daraufhin, dass ich zu recht und zu schnell misstrauisch geworden sei, hätte man doch vor gehabt hätte, dort auch weiterhin und so lange so mit „nett“ mir zu „spielen“, bis mir klar werden würde, dass man mich „verarscht“ hätte (und NATÜRLICH tatsächlich ganz anders empfindet, seitdem ich DENEN, die (haupt)verantwortlich für die Tat an mir seien, auch noch Konsequenzen als Folge einer Tat „versprochen“ hätte)!
Also forderte ich meine Hamburger Peinigerinnen (und in diesem Fall die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz) NUN dazu auf, mir das Leben nicht noch länger durch solche oder andere „(Mobbing)Spielchen“ zu stehlen … und war dann froh, als ich zurück in der Unterkunft war und abends bis 23:15 NICHT dösend und müde „gesteuert“ oder von den Stimmen gestört und genervt zu werden und erst dann immer wieder weg zu dösen! … Doch als ich nachts schon wieder laufend „bespielt“ und gestört wurde, nahm ich an, es sei schon sehr viel später, als ich dadurch aus einem Traum heraus „geweckt“ wurde, dass man mich so stark und „ferngesteuert“ mit dem linken Fuß gegen die Wand meines Zimmers schlagen ließ, dass mich der Schmerz dieses Schlags „weckte“, und ich meinen PeinigerInnen sofort wütend vorwarf, sich schon wieder mies und sadistisch ihrer Möglichkeiten bedient zu haben (mich„steuern“ zu können)! … Ich hatte Schmerzen, war (natürlich) hellwach, sah auf die Uhr und stellte überrascht fest, dass es erst 3:30 war (und da man mich schon zahllose Male „bespielt“ und gestört hatte, hatte ich angenommen, dass es schon „Morgen“ und Zeit sei, aufzustehen)! Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen nun ankündigten, mich noch einmal mit GEWALT und Straf – Aktionen dazu bringen zu wollen, IHNEN keine Konsequenzen wegen dieser Tat anzukündigen oder zu prophezeien, wiederholte ich daraufhin, dass SIE mich so nur endgültig dazu brächten, (schließlich) mit Strafanzeigen darauf zu reagieren, immer wieder aufs Neue besonders übel behandelt und schikaniert worden zu sein! … Irgendwann durfte ich weiter schlafen und schließlich bis 6:30 (!) im Bett bleiben, wurde aber auch jetzt noch etwa 2x pro Stunde „bespielt“ und dann jeweils kurz gestört. Dennoch stand ich heute Morgen ruhig auf und setzte mich an diesen Eintrag. Aber als mir wenig später eine Szene aus der Ambulanz „durch den Kopf geschickt“ wurde, durch die mir eine Mitarbeiterin schon am Donnerstagmorgen den schmerzhaften, nächtlichen Schlag gegen die Wand angekündigt hätte, wurde ich wütend und mir war klar, (besonders) den Helfern (unter meinen Peinigerinnen) HIER noch einmal anzukündigen, SIE (als erste) anzuzeigen (sollte ich jemals an dt. Recht kommen), falls SIE immer noch nicht dazu bereit sein sollten, DIESE TAT JETZT verantwortlich zu beenden!
Also forderte ich meine Hamburger Peinigerinnen (und in diesem Fall die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz) NUN dazu auf, mir das Leben nicht noch länger durch solche oder andere „(Mobbing)Spielchen“ zu stehlen … und war dann froh, als ich zurück in der Unterkunft war und abends bis 23:15 NICHT dösend und müde „gesteuert“ oder von den Stimmen gestört und genervt zu werden und erst dann immer wieder weg zu dösen! … Doch als ich nachts schon wieder laufend „bespielt“ und gestört wurde, nahm ich an, es sei schon sehr viel später, als ich dadurch aus einem Traum heraus „geweckt“ wurde, dass man mich so stark und „ferngesteuert“ mit dem linken Fuß gegen die Wand meines Zimmers schlagen ließ, dass mich der Schmerz dieses Schlags „weckte“, und ich meinen PeinigerInnen sofort wütend vorwarf, sich schon wieder mies und sadistisch ihrer Möglichkeiten bedient zu haben (mich„steuern“ zu können)! … Ich hatte Schmerzen, war (natürlich) hellwach, sah auf die Uhr und stellte überrascht fest, dass es erst 3:30 war (und da man mich schon zahllose Male „bespielt“ und gestört hatte, hatte ich angenommen, dass es schon „Morgen“ und Zeit sei, aufzustehen)! Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen nun ankündigten, mich noch einmal mit GEWALT und Straf – Aktionen dazu bringen zu wollen, IHNEN keine Konsequenzen wegen dieser Tat anzukündigen oder zu prophezeien, wiederholte ich daraufhin, dass SIE mich so nur endgültig dazu brächten, (schließlich) mit Strafanzeigen darauf zu reagieren, immer wieder aufs Neue besonders übel behandelt und schikaniert worden zu sein! … Irgendwann durfte ich weiter schlafen und schließlich bis 6:30 (!) im Bett bleiben, wurde aber auch jetzt noch etwa 2x pro Stunde „bespielt“ und dann jeweils kurz gestört. Dennoch stand ich heute Morgen ruhig auf und setzte mich an diesen Eintrag. Aber als mir wenig später eine Szene aus der Ambulanz „durch den Kopf geschickt“ wurde, durch die mir eine Mitarbeiterin schon am Donnerstagmorgen den schmerzhaften, nächtlichen Schlag gegen die Wand angekündigt hätte, wurde ich wütend und mir war klar, (besonders) den Helfern (unter meinen Peinigerinnen) HIER noch einmal anzukündigen, SIE (als erste) anzuzeigen (sollte ich jemals an dt. Recht kommen), falls SIE immer noch nicht dazu bereit sein sollten, DIESE TAT JETZT verantwortlich zu beenden!
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Donnerstag, 29. Januar 2015
Und noch einmal: DAS werden Strafanzeigen!
abude, 11:21h
Als ich es gestern in der Ambulanz ununterbrochen mit „Szenen“, offenbar unrealistischen „Geschichten“ zu tun hatte, die PatientInnen zumeist so laut um mich herum vom Stapel ließen, dass ich ihnen nicht aus dem Weg gehen konnte (obwohl ich rechts immer noch fast taub „gesteuert“ werde), hörte ich später von den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen (den MitarbeiterInnen der Ambulanz) dazu: „Wir wollen uns nicht länger (durch die Tat an dir) lächerlich machen. Also machen wird DAS jetzt (so) mit dir!“ … Und als mir dann auch im Internetcafé gezeigt wurde, dass man sich auch dort immer noch an der Tat an mir beteiligt, indem man dafür sorgte, dass der (schon morgens geschriebene und) auf einem USB Stick abgespeicherte Eintrag erst einmal vom Bildschirm „verschwand“, so dass ich ihn „wiederherstellen“ musste und dazu hörte, dass man das Posten auch einmal ganz verhindern könne, war ich nicht überrascht, als ich es auch auf dem Rückweg mit (organisierten) „Szenen“ von „Passanten“ und „Fahrgästen“ an der Bushaltestelle zu tun hatte, bevor mich meine eigentlichen PeinigerInnen im Supermarkt dazu brachten, einen Teil meines Einkaufs im Geschäft zu „vergessen“ und DAS erst Stunden später zu bemerken, zeigten sie mir damit, dass „die Stadt“ SIE nach wie vor dabei unterstützt, mit mir zu „spielen“ und mich zu schikanieren (oder schikanieren zu lassen). … Also hätten mir die Stimmen dabei nicht auch noch (immer wieder) ankündigen müssen, nur noch stärker „geärgert“ und gestört zu werden, hatten SIE mich das erneute Anziehen ihrer Aktivitäten doch vormittags (durchgehend) spüren lassen! … Doch auch wenn ihre Drohungen nachmittags nicht wahr machten und mich NUN kaum noch oder nicht mehr störten, erinnerten mich ihre Stimmen am späten Nachmittag daran, dass ich ihnen und besonders DENEN Konsequenzen in Folge dieser Tat (!) angekündigt hätte, die (haupt)verantwortlich daran beteiligt gewesen seien!
Denn als ich dabei blieb, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn sich Bürger und „Helfer“ in der BRD an ein Experiment am Menschen wagen, dann mit ihren Ideen und Vorstellungen scheitern, das Experiment aber nicht beenden und ihren (menschlichen) Versuchsgegenstand stattdessen jahrelang weiter leiden lassen, dazu wie eine Geisel unter Druck setzen und ihr Opfer immer wieder durch besonders üble Aktionen dafür bestrafen, dass es nicht schweigt, „kuscht“, sondern immer wieder gegen seine Behandlung protestiert, drohten mir die Stimmen dieser „Macher“ meines Lebens auch jetzt SOFORT damit, dann (schon wieder) stärker leiden zu müssen! … Also war ich nicht überrascht aber genervt, als sie mich schon ab 20:15 regelmäßig und ab kurz nach 21°° so häufig und oft abrupt weg - dösen ließen, dass der Abend jetzt, um 21°°, für mich vorbei war. Ich reagierte genervt, weil ich jetzt schon 13 Jahre lang fast allabendlich mit diesen „Schlafstörungen“ gestört und genervt werde. Doch ich konnte mich auch dann nur kurz aufraffen, gegen diese Behandlung zu protestieren, als man mich um 22:30 auch noch dadurch provozierte, mich rauchend „einschlafen“ zu lassen und dann dafür zu sorgen, dass ich die brennende Zigarette (quasi) auf meinem Bett „ablegte“! Ich war zu müde, um heftiger zu protestieren! … Doch als ich dann auch nachts laufend „bespielt“ und gestört und ab 3°° und 4:30 lange wach gehalten und damit unter Druck gesetzt wurde, nur weiter unter der Technik und Tat leben zu müssen und dabei immer wieder stärker schikaniert und durch Straf - Aktionen dazu gebracht zu werden, nicht länger gegen dieses „fremdgesteuerte Sein“ zu protestieren, war mir klar, dass ich meine PeinigerInnen auch heute hier daran erinnern muss, dass es gerade diese Drohungen und die dann folgenden Aktivitäten gewesen seien, die nicht nur mich dazu bringen könnten, SIE (schließlich) anzuzeigen! … Ab 5°° hielten mich leichte, durch Bauch / Darm hin und her streichende Schmerzen wach. Als ich nicht aufstehen wollte, ließ man mich nur noch 1x kurz schlafen, sofort „träumen“ und weckte mich dann aus diesem „Traum“ heraus, um mir zu zeigen, dass ich keine Ruhe mehr bekäme. Also stand ich um 5:30 auf und als mich die Stimmen auch jetzt intensiv damit unter Druck setzten, nur übler behandelt zu werden, sollte ich nicht schweigen, motivierte mich DAS nur mehr, dieses Tagebuch weiter zu führen.
Denn als ich dabei blieb, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn sich Bürger und „Helfer“ in der BRD an ein Experiment am Menschen wagen, dann mit ihren Ideen und Vorstellungen scheitern, das Experiment aber nicht beenden und ihren (menschlichen) Versuchsgegenstand stattdessen jahrelang weiter leiden lassen, dazu wie eine Geisel unter Druck setzen und ihr Opfer immer wieder durch besonders üble Aktionen dafür bestrafen, dass es nicht schweigt, „kuscht“, sondern immer wieder gegen seine Behandlung protestiert, drohten mir die Stimmen dieser „Macher“ meines Lebens auch jetzt SOFORT damit, dann (schon wieder) stärker leiden zu müssen! … Also war ich nicht überrascht aber genervt, als sie mich schon ab 20:15 regelmäßig und ab kurz nach 21°° so häufig und oft abrupt weg - dösen ließen, dass der Abend jetzt, um 21°°, für mich vorbei war. Ich reagierte genervt, weil ich jetzt schon 13 Jahre lang fast allabendlich mit diesen „Schlafstörungen“ gestört und genervt werde. Doch ich konnte mich auch dann nur kurz aufraffen, gegen diese Behandlung zu protestieren, als man mich um 22:30 auch noch dadurch provozierte, mich rauchend „einschlafen“ zu lassen und dann dafür zu sorgen, dass ich die brennende Zigarette (quasi) auf meinem Bett „ablegte“! Ich war zu müde, um heftiger zu protestieren! … Doch als ich dann auch nachts laufend „bespielt“ und gestört und ab 3°° und 4:30 lange wach gehalten und damit unter Druck gesetzt wurde, nur weiter unter der Technik und Tat leben zu müssen und dabei immer wieder stärker schikaniert und durch Straf - Aktionen dazu gebracht zu werden, nicht länger gegen dieses „fremdgesteuerte Sein“ zu protestieren, war mir klar, dass ich meine PeinigerInnen auch heute hier daran erinnern muss, dass es gerade diese Drohungen und die dann folgenden Aktivitäten gewesen seien, die nicht nur mich dazu bringen könnten, SIE (schließlich) anzuzeigen! … Ab 5°° hielten mich leichte, durch Bauch / Darm hin und her streichende Schmerzen wach. Als ich nicht aufstehen wollte, ließ man mich nur noch 1x kurz schlafen, sofort „träumen“ und weckte mich dann aus diesem „Traum“ heraus, um mir zu zeigen, dass ich keine Ruhe mehr bekäme. Also stand ich um 5:30 auf und als mich die Stimmen auch jetzt intensiv damit unter Druck setzten, nur übler behandelt zu werden, sollte ich nicht schweigen, motivierte mich DAS nur mehr, dieses Tagebuch weiter zu führen.
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