Dienstag, 27. Januar 2015
Auch das muss aufhören!
Gestern Morgen war ich so müde und geschlaucht (von der Nacht), wie es vor Jahren noch üblich war! Doch als ich vormittags nicht mehr schikaniert und gestört oder von den Stimmen provoziert und erst mittags müde und dösend „gesteuert“ wurde, und dann fast 1 Stunde lang schlafen durfte, ging es mir vergleichsweise gut! … Die „Offensive“ der miesen Behandlung, die ich seit Freitagabend erlebt hatte, war (scheinbar) vorbei und die Stimmen der „Macher“ meines Lebens hatten schon morgens zugegeben, dass ihnen (fast allen) schon vorher klar gewesen sei, dass ich mit wütender Kritik und „Angriffen“ auf ihren „Rückfall“ vom Wochenende reagieren würde. Doch da es schon wenig später andere „Stimmen“ gegeben hatte, die mir angekündigt hatten, dass SIE (angeblich) immer noch davon überzeugt seien, mich doch noch dazu zu bringen, in der Hoffnung zu „kuschen“ und ihre nur störende, schikanierende Tat schweigend hinzunehmen, dass ich dann noch einmal „frei“ von Technik und Tat leben könne, schoss mir durch den Kopf: „DIE sind doch nicht mehr bei sich! DIE sind doch nicht mehr aus dieser Gesellschaft und diesem Staat!“ …. Ich befürchtete, stur weiter schikaniert zu werden und war froh, als DAS nachmittags nicht geschah und war fast „froh“, am späten Nachmittag „nur“ dadurch genervt zu werden, dass Gedrucktes schnell vor meinen Augen verschwamm, als ich (einen Zeitungsartikel) lesen wollte! Doch als ich abends schon ab 20°° von Zeit zu Zeit, zwar durchgehend aber nicht so häufig dösend „gesteuert“ wurde, dass mir dadurch der ganze Abend gestohlen wurde aber dennoch gezeigt werden konnte, dass man mich NICHT einfach in Ruhe lassen will ….
…, war mir klar, dass ich die „Macher“ meines Lebens hier noch einmal daran erinnern muss, dass SIE mich erst (konsequent) in Ruhe lassen und mir JEDE Stör – Aktionen ersparen müssen, bevor ich hier schweige und sie dann nur noch 1 oder 2x pro Woche in diesem Tagebuch daran erinnern werde, dass SIE diese Tat noch verantwortlich (also BRD - kompatibel) beenden müssen! …. Und als man mir ab kurz nach 21°°, wenn auch nur „leicht“ aber 2 Stunden lang (immer wieder) die fiesen, „harten“ oder „scharfen“ Schmerzen im Oberkörper „eingab“, die für die an mir „ausprobierte“ Technik typisch sind und mich schließlich durch ein schon extrem lautes, dumpfes Dröhnen ab 23:30 dazu brachte, nicht mehr TV zu sehen und schlafen zu gehen (weil das laute „Dröhnen“ dann verschwand), wusste ich nicht, was ich von dieser Behandlung sollte? Aber als ich auch nachts etwa 1x pro Stunde „bespielt“ und dann (jeweils) kurz gestört und gegen Morgen durch den ausgetrockneten Mund und den (im Laufe der Zeit immer zäher und dicker) verschleimten Hals genervt wurde, der mir schon monatelang nachts verpasst wird und mich die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen schon zum Aufstehen damit nervten, ob sie mich endlich in Ruhe lassen würden oder mir gestern nur ein „Wellental“ ihrer miesen Behandlung gegönnt hätten, um mich dann umso intensiver unter dem folgenden „Wellenkamm“ leiden zu lassen, entschloss ich mich dazu, SIE HIER dazu aufzufordern, ihre schikanierenden Aktivitäten ENDLICH (!) zu beenden und damit aufzuhören, mich durch widersprüchliche „Aussagen“ über meine weitere Behandlung nerven und zermürben zu wollen!

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Montag, 26. Januar 2015
DAS werden Strafanzeigen:
Eintrag vom Wochenende, 24. & 25.1.15: Das Wochenende hatte noch am Samstagmorgen damit begonnen, mir den Darm „ferngesteuert“ zu leeren, als ich schon auf dem Weg war, den letzten Bus zu erreichen, der mich noch pünktlich in die Ambulanz bringen würde. Ich mich beeilen, aufs Klo und zum Bus zu kommen und war so genervt, weil man DAS im Laufe der letzten Woche (konsequent) mit der üblichen „Verstopfung“ vorbereitet hatte! … In der Ambulanz wollte oder sollte mich ein Patienten ganz offensichtlich „ärgern“ und als man mich dann dadurch beim Posten des (letzten) Tagebucheintrags störte, dass der PC an dem ich saß, immer wieder eine Weile lang „angehalten“ / gebremst wurde und der (auf einem USB Stick) abgespeicherte Tagebucheintrag vom Bildschirm „verschwand“, und ich ihn erst „wiederherstellen“ lassen musste, zeigte man mir im Internetcafé gegenüber der Ambulanz, dass man die Tat an mir dort immer noch unterstützt (obwohl sie sich schon seit vielen Jahren auf Mobbing, Stör- und Straf - Aktionen beschränkt)! … Dazu kam, dass mich meine eigentlichen PeinigerInnen seit der Substitution damit beschäftigten, dass ich die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz so respektlos im Tagebucheintrag „angegriffen“ hätte! Und da sie mir dazu (ununterbrochen!) das „mulmige Gefühl“ eingaben, das sie für nötig halten, um mich dazu zu bringen, DIE bloße Gewalttat schweigend hinzunehmen (und mich ihren Wünschen anzupassen), die SIE aus dem Experiment gemacht haben, als sie sich geweigert hatten, ihre Fehleinschätzungen / Irrtümer (über mich) einzugestehen, irritierte und störte mich dieses „Gefühl“ erst einmal lange. Aber als mir ihre Stimmen auf dem Rückweg in mein Zimmer damit drohten, nur übler behandelt zu werden, wenn ich mich auch weiterhin so „unverschämt“ im Tagebuch über die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen äußern sollte, wurde mir klar, dass SIE mir das „beklommene“, „verunsicherte Gefühl“ eingegeben hatten, um mich unter Druck zu setzen!
Also warf ich den „Machern“ meines Lebens jetzt (genervt und wütend) vor, ihre Technik und meine „Umgebung“ / meinen Alltag dazu zu benutzen, mich (mit Gewalt und immer mehr Störaktionen) in den Griff zu bekommen und dadurch nur noch mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern zu werden! Ich kündigte an, mich ihnen (und ihren MitstreiterInnen) gegenüber auch HIER SOFORT „respektvoll“ zu äußern, sobald SIE realistisch und verantwortlich auf all DAS reagierten, was über mich klar geworden sei. Doch als ich ab jetzt (am Wochenende) zwar nicht mehr in der Ambulanz gemobbt ... aber dafür (am Samstag und am Sonntag) schon tagsüber einige Stunden lang müde und dösend „gesteuert“ wurde, wurde klar, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen NICHT in Ruhe lassen wollen. Und als sie mich (an beiden Tagen) abends schon ab 20°° von Zeit zu Zeit und ab 22°° so müde steuerten und mich so häufig und abrupt „wegtreten“ ließen, dass der jeweilige Abend JETZT vorbei war, hätte ich dann wohl von „Glück“ sprechen müssen, als ich in der Nacht zum Sonntag noch vergleichsweise gut und lange schlafen durfte und in den ersten gut 4 Stunden nur 1x pro Stunde „bespielt“ und dann wach gesteuert wurde! Aber als ich ab 4:30 ausgiebig wach gehalten und von den Stimmen so stark genervt wurde, dass sie mich damit (offenbar) aus dem Bett provozieren wollten, war ich froh, ab 5°° noch 2 oder 3x schlafen zu dürfen aber da man mich NUN bald so intensiv und „schlecht“ träumen ließ, zeigte man mir damit, dass man mich jetzt wieder (bewusst) quälend behandeln wollte! … Doch die Nacht zum Montag sollte noch übler werden. Schon ab 24°° ließ man mich so INTENSIV und „schlecht“ träumen ließen und weckte mich dann jeweils kurz, dass ich mir nicht sicher war, ob ich geschlafen hatte oder „wach“ so behandelt und unter Druck gesetzt worden war, als ich wieder „bei mir“ war. Doch als ich ab 2:30 so lange wach gehalten und dazu so stark von den Stimmen der Bande damit provoziert wurde, dass sie mit mir machen könnten, was SIE wollten, verfluchte und beschimpfte ich sie und wurde nur wütender, als mir die anonymen Stimmen daraufhin vorhielten, dass ich SIE (durch meine Reaktion!) schon wieder „zu Nazis mache“. … (!)
Sie kündigten mir an, mich JETZT (Mitten in der Nacht) durch einen „eingegebenen“, „spastischen“ Krampf aus dem Bett und dann auch noch aus der Unterkunft zu werfen, falls ich es wagen sollte, SIE daraufhin laut zu beschimpfen (und meine Mitbewohner dadurch zu stören)!Also forderte ich sie (wütend) dazu auf, das doch „auszuprobieren“! Und als sie mich dann tatsächlich kurz und „ferngesteuert“ zusammenzucken ließen, blieb ich liegen, wiederholte aber (immer noch wütend), meine Wut auch weiterhin (und wenn nötig) laut Luft zu verschaffen, sollten SIE mich so unverschämt schikanieren! Ich warf ihnen vor, den Zeitpunkt verpasst zu haben, diese Tat noch beenden und dabei halbwegs „verantwortlich“ auftreten zu können und wurde jetzt mehr als 1 Stunde lang dadurch wach gehalten, dass es unruhig und schnell in mir „blubberte“. Irgendwann wurde ich so „angespannt – wach“ gesteuert, dass es anstrengend war, still liegen zu bleiben. Schließlich waberten weiße Flecken vor meinen geschlossenen Augen und dazu provozierten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen damit, mich ab jetzt schon tagsüber (und nicht nur abends) stundenlang müde und dösend zu „steuern“! Es dauerte ewig, bis ich noch einmal schlafen durfte. Doch man ließ mich auch jetzt bald (möglichst) „schlecht“ träumen, weckte mich aus diesen „Träumen“ heraus und hielt mich ab 4:30 noch einmal lange dadurch wach und setzte mich damit unter Druck, „Ärger“ mit MitarbeiterInnen und Klienten und Patienten von Unterkunft und Ambulanz zu bekommen! Und als ich ab etwa 5°° noch einmal schlafen durfte, wurde 20 Minuten später mit einem Traum „bespielt“, in dem ich die „Situation“ und den „Ärger“ schon einmal durchlebte, den man mir zuvor angekündigt hatte und dabei von dem Stress, den Ängsten und der Wut geplagt wurde, die mir die „Macher“ des „Traums“ dazu „eingaben“! … Als ich um 5:30 wach gesteuert wurde und noch „gestresst“ zu mir kam, war mir klar, dass ich meinen „Helfern“ auch heute hier prophezeien werde, dass nicht nur ich SIE schließlich wegen DIESER Tat anzeigen könnte!

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Samstag, 24. Januar 2015
Die Ärzte- und Mitarbeiterbande der Drogenambulanz Altona …
… ließ gestern solange die Puppen (ihre Patienten) tanzen, um mich von ihnen mobben zu lassen, wie ich mich dort aufhielt! ... Ein Patient heulte z.B. wie die „Hunde“ oder „Wölfe“, die mich „jagen“ und andere zeigten mir so demonstrativ ihre „Aufmerksamkeit“, dass ich meinen eigentlichen Peinigerinnen sofort glaubte, als sie mir diese Szenen abends damit erklärten, dass sich die anderen Substituierten ab jetzt (wieder einmal) ganz besonders stark um mich und mein „Verschwinden“ aus der Ambulanz „kümmern“ werden. Einer von ihnen suchte dann auch in der S Bahn Kontakt zu mir, um mir Geschichten aufzutischen! Und als mich Mitbewohner der Unterkunft gestern Abend dadurch störten, dass sie laut vor meiner Tür „herum – scherzten“, wurde mir auch damit gezeigt, dass ich ununterbrochen von Patienten und Klienten der Einrichtungen / „Helfer“ umgeben bin, die sie schon seit Jahren regelmäßig zu Mobbing- oder Werkzeugen dafür machen, mich unter Druck zu setzen! Doch da mich meinen eigentlichen PeinigerInnen noch während und auch nach diesen Szenen mit anderen Themen beschäftigten, konnte ich mir keine weiteren Gedanken darüber machen, was um mich herum geschah! Denn DAS sollte erst heute Morgen ab 5°° geschehen! … Auch wenn ich nachts vergleichsweise gut geschlafen hatte, wurde ich jetzt so mit den Szenen aus Ambulanz und Unterkunft beschäftigt und damit provoziert, dass ich es jetzt noch einmal mit einer Schlachtreihe von „Helfern“ und Patienten / Klienten zu tun bekäme, die mich so lange mobben und unter Druck setzen würde, bis ich endlich aus Substitution / Ambulanz „verschwunden“ und überhaupt besser „handlebar“ sei, dass ich nach 15 Minuten aufstand!
Ich schäumte vor Wut über die „Helfer“, die ihren Einfluss auf ihre Patienten und Klienten und die Abhängigkeit, in der sie sich von ihnen befinden, immer wieder dazu missbrauchen, mich zu provozieren und Druck auf mich auszuüben (den ich dann auch noch dadurch zu spüren bekomme, dass ich Bewohner oder andere Substituierte in ganz alltäglichen Situationen mit DER Anspannung, DEM „Stress“ und DER „Verunsicherung“ wahrnehme / erlebe, die mir meine eigentlichen PeinigerInnen dazu mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik eingeben)! Doch als mir die anonymen Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen daraufhin nur MEHR Mobbing und Stör – Aktionen ankündigten, wiederholte ich, dass ich mich nicht immer wieder so behandeln, mobben UND unter Druck setzen ließe, ohne die dafür verantwortlichen „Helfer“ schließlich aus ihren „Jobs“ und der Verantwortung holen lassen werde, die sie so lange und stur (für diese Tat) missbraucht hätten! ... Doch als DAS eine dieser „Stimmen“ nur dazu brachte, mir mitzuteilen, dass ich die Ärzte und „Helfer“ mit meinen verbalen Angriffen (wörtlich) nicht kastrieren könne, stellte ich fest, dass Staatsanwälte sehr wohl dafür sorgen könnten, dass DENEN die Zulassung (als Arzt zu arbeiten) genommen werden würde, die sich HIER schon so lange mit so unglaublichen Mitteln über einen Menschen und einen ihrer Patienten hergemacht und ihm dadurch immer stärker geschadet hätten! …Aber mir wurde nur noch mehr gedroht. Also wiederholte ich auch heute Morgen, dass NICHT nachgeben und HIER immer wieder an Außenstehende, diese Gesellschaft (oder den Staat) appellieren werde, sich endlich verantwortlich (!) mit der endlosen, einzigartigen Gewalttat zu beschäftigen, zu der das Experiment im Laufe der letzten 10 (!) Jahre geraten sei … und dann einzugreifen!

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