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Montag, 26. Januar 2015
DAS werden Strafanzeigen:
abude, 11:24h
Eintrag vom Wochenende, 24. & 25.1.15: Das Wochenende hatte noch am Samstagmorgen damit begonnen, mir den Darm „ferngesteuert“ zu leeren, als ich schon auf dem Weg war, den letzten Bus zu erreichen, der mich noch pünktlich in die Ambulanz bringen würde. Ich mich beeilen, aufs Klo und zum Bus zu kommen und war so genervt, weil man DAS im Laufe der letzten Woche (konsequent) mit der üblichen „Verstopfung“ vorbereitet hatte! … In der Ambulanz wollte oder sollte mich ein Patienten ganz offensichtlich „ärgern“ und als man mich dann dadurch beim Posten des (letzten) Tagebucheintrags störte, dass der PC an dem ich saß, immer wieder eine Weile lang „angehalten“ / gebremst wurde und der (auf einem USB Stick) abgespeicherte Tagebucheintrag vom Bildschirm „verschwand“, und ich ihn erst „wiederherstellen“ lassen musste, zeigte man mir im Internetcafé gegenüber der Ambulanz, dass man die Tat an mir dort immer noch unterstützt (obwohl sie sich schon seit vielen Jahren auf Mobbing, Stör- und Straf - Aktionen beschränkt)! … Dazu kam, dass mich meine eigentlichen PeinigerInnen seit der Substitution damit beschäftigten, dass ich die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz so respektlos im Tagebucheintrag „angegriffen“ hätte! Und da sie mir dazu (ununterbrochen!) das „mulmige Gefühl“ eingaben, das sie für nötig halten, um mich dazu zu bringen, DIE bloße Gewalttat schweigend hinzunehmen (und mich ihren Wünschen anzupassen), die SIE aus dem Experiment gemacht haben, als sie sich geweigert hatten, ihre Fehleinschätzungen / Irrtümer (über mich) einzugestehen, irritierte und störte mich dieses „Gefühl“ erst einmal lange. Aber als mir ihre Stimmen auf dem Rückweg in mein Zimmer damit drohten, nur übler behandelt zu werden, wenn ich mich auch weiterhin so „unverschämt“ im Tagebuch über die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen äußern sollte, wurde mir klar, dass SIE mir das „beklommene“, „verunsicherte Gefühl“ eingegeben hatten, um mich unter Druck zu setzen!
Also warf ich den „Machern“ meines Lebens jetzt (genervt und wütend) vor, ihre Technik und meine „Umgebung“ / meinen Alltag dazu zu benutzen, mich (mit Gewalt und immer mehr Störaktionen) in den Griff zu bekommen und dadurch nur noch mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern zu werden! Ich kündigte an, mich ihnen (und ihren MitstreiterInnen) gegenüber auch HIER SOFORT „respektvoll“ zu äußern, sobald SIE realistisch und verantwortlich auf all DAS reagierten, was über mich klar geworden sei. Doch als ich ab jetzt (am Wochenende) zwar nicht mehr in der Ambulanz gemobbt ... aber dafür (am Samstag und am Sonntag) schon tagsüber einige Stunden lang müde und dösend „gesteuert“ wurde, wurde klar, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen NICHT in Ruhe lassen wollen. Und als sie mich (an beiden Tagen) abends schon ab 20°° von Zeit zu Zeit und ab 22°° so müde steuerten und mich so häufig und abrupt „wegtreten“ ließen, dass der jeweilige Abend JETZT vorbei war, hätte ich dann wohl von „Glück“ sprechen müssen, als ich in der Nacht zum Sonntag noch vergleichsweise gut und lange schlafen durfte und in den ersten gut 4 Stunden nur 1x pro Stunde „bespielt“ und dann wach gesteuert wurde! Aber als ich ab 4:30 ausgiebig wach gehalten und von den Stimmen so stark genervt wurde, dass sie mich damit (offenbar) aus dem Bett provozieren wollten, war ich froh, ab 5°° noch 2 oder 3x schlafen zu dürfen aber da man mich NUN bald so intensiv und „schlecht“ träumen ließ, zeigte man mir damit, dass man mich jetzt wieder (bewusst) quälend behandeln wollte! … Doch die Nacht zum Montag sollte noch übler werden. Schon ab 24°° ließ man mich so INTENSIV und „schlecht“ träumen ließen und weckte mich dann jeweils kurz, dass ich mir nicht sicher war, ob ich geschlafen hatte oder „wach“ so behandelt und unter Druck gesetzt worden war, als ich wieder „bei mir“ war. Doch als ich ab 2:30 so lange wach gehalten und dazu so stark von den Stimmen der Bande damit provoziert wurde, dass sie mit mir machen könnten, was SIE wollten, verfluchte und beschimpfte ich sie und wurde nur wütender, als mir die anonymen Stimmen daraufhin vorhielten, dass ich SIE (durch meine Reaktion!) schon wieder „zu Nazis mache“. … (!)
Sie kündigten mir an, mich JETZT (Mitten in der Nacht) durch einen „eingegebenen“, „spastischen“ Krampf aus dem Bett und dann auch noch aus der Unterkunft zu werfen, falls ich es wagen sollte, SIE daraufhin laut zu beschimpfen (und meine Mitbewohner dadurch zu stören)!Also forderte ich sie (wütend) dazu auf, das doch „auszuprobieren“! Und als sie mich dann tatsächlich kurz und „ferngesteuert“ zusammenzucken ließen, blieb ich liegen, wiederholte aber (immer noch wütend), meine Wut auch weiterhin (und wenn nötig) laut Luft zu verschaffen, sollten SIE mich so unverschämt schikanieren! Ich warf ihnen vor, den Zeitpunkt verpasst zu haben, diese Tat noch beenden und dabei halbwegs „verantwortlich“ auftreten zu können und wurde jetzt mehr als 1 Stunde lang dadurch wach gehalten, dass es unruhig und schnell in mir „blubberte“. Irgendwann wurde ich so „angespannt – wach“ gesteuert, dass es anstrengend war, still liegen zu bleiben. Schließlich waberten weiße Flecken vor meinen geschlossenen Augen und dazu provozierten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen damit, mich ab jetzt schon tagsüber (und nicht nur abends) stundenlang müde und dösend zu „steuern“! Es dauerte ewig, bis ich noch einmal schlafen durfte. Doch man ließ mich auch jetzt bald (möglichst) „schlecht“ träumen, weckte mich aus diesen „Träumen“ heraus und hielt mich ab 4:30 noch einmal lange dadurch wach und setzte mich damit unter Druck, „Ärger“ mit MitarbeiterInnen und Klienten und Patienten von Unterkunft und Ambulanz zu bekommen! Und als ich ab etwa 5°° noch einmal schlafen durfte, wurde 20 Minuten später mit einem Traum „bespielt“, in dem ich die „Situation“ und den „Ärger“ schon einmal durchlebte, den man mir zuvor angekündigt hatte und dabei von dem Stress, den Ängsten und der Wut geplagt wurde, die mir die „Macher“ des „Traums“ dazu „eingaben“! … Als ich um 5:30 wach gesteuert wurde und noch „gestresst“ zu mir kam, war mir klar, dass ich meinen „Helfern“ auch heute hier prophezeien werde, dass nicht nur ich SIE schließlich wegen DIESER Tat anzeigen könnte!
Also warf ich den „Machern“ meines Lebens jetzt (genervt und wütend) vor, ihre Technik und meine „Umgebung“ / meinen Alltag dazu zu benutzen, mich (mit Gewalt und immer mehr Störaktionen) in den Griff zu bekommen und dadurch nur noch mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern zu werden! Ich kündigte an, mich ihnen (und ihren MitstreiterInnen) gegenüber auch HIER SOFORT „respektvoll“ zu äußern, sobald SIE realistisch und verantwortlich auf all DAS reagierten, was über mich klar geworden sei. Doch als ich ab jetzt (am Wochenende) zwar nicht mehr in der Ambulanz gemobbt ... aber dafür (am Samstag und am Sonntag) schon tagsüber einige Stunden lang müde und dösend „gesteuert“ wurde, wurde klar, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen NICHT in Ruhe lassen wollen. Und als sie mich (an beiden Tagen) abends schon ab 20°° von Zeit zu Zeit und ab 22°° so müde steuerten und mich so häufig und abrupt „wegtreten“ ließen, dass der jeweilige Abend JETZT vorbei war, hätte ich dann wohl von „Glück“ sprechen müssen, als ich in der Nacht zum Sonntag noch vergleichsweise gut und lange schlafen durfte und in den ersten gut 4 Stunden nur 1x pro Stunde „bespielt“ und dann wach gesteuert wurde! Aber als ich ab 4:30 ausgiebig wach gehalten und von den Stimmen so stark genervt wurde, dass sie mich damit (offenbar) aus dem Bett provozieren wollten, war ich froh, ab 5°° noch 2 oder 3x schlafen zu dürfen aber da man mich NUN bald so intensiv und „schlecht“ träumen ließ, zeigte man mir damit, dass man mich jetzt wieder (bewusst) quälend behandeln wollte! … Doch die Nacht zum Montag sollte noch übler werden. Schon ab 24°° ließ man mich so INTENSIV und „schlecht“ träumen ließen und weckte mich dann jeweils kurz, dass ich mir nicht sicher war, ob ich geschlafen hatte oder „wach“ so behandelt und unter Druck gesetzt worden war, als ich wieder „bei mir“ war. Doch als ich ab 2:30 so lange wach gehalten und dazu so stark von den Stimmen der Bande damit provoziert wurde, dass sie mit mir machen könnten, was SIE wollten, verfluchte und beschimpfte ich sie und wurde nur wütender, als mir die anonymen Stimmen daraufhin vorhielten, dass ich SIE (durch meine Reaktion!) schon wieder „zu Nazis mache“. … (!)
Sie kündigten mir an, mich JETZT (Mitten in der Nacht) durch einen „eingegebenen“, „spastischen“ Krampf aus dem Bett und dann auch noch aus der Unterkunft zu werfen, falls ich es wagen sollte, SIE daraufhin laut zu beschimpfen (und meine Mitbewohner dadurch zu stören)!Also forderte ich sie (wütend) dazu auf, das doch „auszuprobieren“! Und als sie mich dann tatsächlich kurz und „ferngesteuert“ zusammenzucken ließen, blieb ich liegen, wiederholte aber (immer noch wütend), meine Wut auch weiterhin (und wenn nötig) laut Luft zu verschaffen, sollten SIE mich so unverschämt schikanieren! Ich warf ihnen vor, den Zeitpunkt verpasst zu haben, diese Tat noch beenden und dabei halbwegs „verantwortlich“ auftreten zu können und wurde jetzt mehr als 1 Stunde lang dadurch wach gehalten, dass es unruhig und schnell in mir „blubberte“. Irgendwann wurde ich so „angespannt – wach“ gesteuert, dass es anstrengend war, still liegen zu bleiben. Schließlich waberten weiße Flecken vor meinen geschlossenen Augen und dazu provozierten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen damit, mich ab jetzt schon tagsüber (und nicht nur abends) stundenlang müde und dösend zu „steuern“! Es dauerte ewig, bis ich noch einmal schlafen durfte. Doch man ließ mich auch jetzt bald (möglichst) „schlecht“ träumen, weckte mich aus diesen „Träumen“ heraus und hielt mich ab 4:30 noch einmal lange dadurch wach und setzte mich damit unter Druck, „Ärger“ mit MitarbeiterInnen und Klienten und Patienten von Unterkunft und Ambulanz zu bekommen! Und als ich ab etwa 5°° noch einmal schlafen durfte, wurde 20 Minuten später mit einem Traum „bespielt“, in dem ich die „Situation“ und den „Ärger“ schon einmal durchlebte, den man mir zuvor angekündigt hatte und dabei von dem Stress, den Ängsten und der Wut geplagt wurde, die mir die „Macher“ des „Traums“ dazu „eingaben“! … Als ich um 5:30 wach gesteuert wurde und noch „gestresst“ zu mir kam, war mir klar, dass ich meinen „Helfern“ auch heute hier prophezeien werde, dass nicht nur ich SIE schließlich wegen DIESER Tat anzeigen könnte!
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Samstag, 24. Januar 2015
Die Ärzte- und Mitarbeiterbande der Drogenambulanz Altona …
abude, 11:45h
… ließ gestern solange die Puppen (ihre Patienten) tanzen, um mich von ihnen mobben zu lassen, wie ich mich dort aufhielt! ... Ein Patient heulte z.B. wie die „Hunde“ oder „Wölfe“, die mich „jagen“ und andere zeigten mir so demonstrativ ihre „Aufmerksamkeit“, dass ich meinen eigentlichen Peinigerinnen sofort glaubte, als sie mir diese Szenen abends damit erklärten, dass sich die anderen Substituierten ab jetzt (wieder einmal) ganz besonders stark um mich und mein „Verschwinden“ aus der Ambulanz „kümmern“ werden. Einer von ihnen suchte dann auch in der S Bahn Kontakt zu mir, um mir Geschichten aufzutischen! Und als mich Mitbewohner der Unterkunft gestern Abend dadurch störten, dass sie laut vor meiner Tür „herum – scherzten“, wurde mir auch damit gezeigt, dass ich ununterbrochen von Patienten und Klienten der Einrichtungen / „Helfer“ umgeben bin, die sie schon seit Jahren regelmäßig zu Mobbing- oder Werkzeugen dafür machen, mich unter Druck zu setzen! Doch da mich meinen eigentlichen PeinigerInnen noch während und auch nach diesen Szenen mit anderen Themen beschäftigten, konnte ich mir keine weiteren Gedanken darüber machen, was um mich herum geschah! Denn DAS sollte erst heute Morgen ab 5°° geschehen! … Auch wenn ich nachts vergleichsweise gut geschlafen hatte, wurde ich jetzt so mit den Szenen aus Ambulanz und Unterkunft beschäftigt und damit provoziert, dass ich es jetzt noch einmal mit einer Schlachtreihe von „Helfern“ und Patienten / Klienten zu tun bekäme, die mich so lange mobben und unter Druck setzen würde, bis ich endlich aus Substitution / Ambulanz „verschwunden“ und überhaupt besser „handlebar“ sei, dass ich nach 15 Minuten aufstand!
Ich schäumte vor Wut über die „Helfer“, die ihren Einfluss auf ihre Patienten und Klienten und die Abhängigkeit, in der sie sich von ihnen befinden, immer wieder dazu missbrauchen, mich zu provozieren und Druck auf mich auszuüben (den ich dann auch noch dadurch zu spüren bekomme, dass ich Bewohner oder andere Substituierte in ganz alltäglichen Situationen mit DER Anspannung, DEM „Stress“ und DER „Verunsicherung“ wahrnehme / erlebe, die mir meine eigentlichen PeinigerInnen dazu mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik eingeben)! Doch als mir die anonymen Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen daraufhin nur MEHR Mobbing und Stör – Aktionen ankündigten, wiederholte ich, dass ich mich nicht immer wieder so behandeln, mobben UND unter Druck setzen ließe, ohne die dafür verantwortlichen „Helfer“ schließlich aus ihren „Jobs“ und der Verantwortung holen lassen werde, die sie so lange und stur (für diese Tat) missbraucht hätten! ... Doch als DAS eine dieser „Stimmen“ nur dazu brachte, mir mitzuteilen, dass ich die Ärzte und „Helfer“ mit meinen verbalen Angriffen (wörtlich) nicht kastrieren könne, stellte ich fest, dass Staatsanwälte sehr wohl dafür sorgen könnten, dass DENEN die Zulassung (als Arzt zu arbeiten) genommen werden würde, die sich HIER schon so lange mit so unglaublichen Mitteln über einen Menschen und einen ihrer Patienten hergemacht und ihm dadurch immer stärker geschadet hätten! …Aber mir wurde nur noch mehr gedroht. Also wiederholte ich auch heute Morgen, dass NICHT nachgeben und HIER immer wieder an Außenstehende, diese Gesellschaft (oder den Staat) appellieren werde, sich endlich verantwortlich (!) mit der endlosen, einzigartigen Gewalttat zu beschäftigen, zu der das Experiment im Laufe der letzten 10 (!) Jahre geraten sei … und dann einzugreifen!
Ich schäumte vor Wut über die „Helfer“, die ihren Einfluss auf ihre Patienten und Klienten und die Abhängigkeit, in der sie sich von ihnen befinden, immer wieder dazu missbrauchen, mich zu provozieren und Druck auf mich auszuüben (den ich dann auch noch dadurch zu spüren bekomme, dass ich Bewohner oder andere Substituierte in ganz alltäglichen Situationen mit DER Anspannung, DEM „Stress“ und DER „Verunsicherung“ wahrnehme / erlebe, die mir meine eigentlichen PeinigerInnen dazu mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik eingeben)! Doch als mir die anonymen Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen daraufhin nur MEHR Mobbing und Stör – Aktionen ankündigten, wiederholte ich, dass ich mich nicht immer wieder so behandeln, mobben UND unter Druck setzen ließe, ohne die dafür verantwortlichen „Helfer“ schließlich aus ihren „Jobs“ und der Verantwortung holen lassen werde, die sie so lange und stur (für diese Tat) missbraucht hätten! ... Doch als DAS eine dieser „Stimmen“ nur dazu brachte, mir mitzuteilen, dass ich die Ärzte und „Helfer“ mit meinen verbalen Angriffen (wörtlich) nicht kastrieren könne, stellte ich fest, dass Staatsanwälte sehr wohl dafür sorgen könnten, dass DENEN die Zulassung (als Arzt zu arbeiten) genommen werden würde, die sich HIER schon so lange mit so unglaublichen Mitteln über einen Menschen und einen ihrer Patienten hergemacht und ihm dadurch immer stärker geschadet hätten! …Aber mir wurde nur noch mehr gedroht. Also wiederholte ich auch heute Morgen, dass NICHT nachgeben und HIER immer wieder an Außenstehende, diese Gesellschaft (oder den Staat) appellieren werde, sich endlich verantwortlich (!) mit der endlosen, einzigartigen Gewalttat zu beschäftigen, zu der das Experiment im Laufe der letzten 10 (!) Jahre geraten sei … und dann einzugreifen!
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Freitag, 23. Januar 2015
Bremst diese Bande!
abude, 12:51h
Als ich gestern bei einem Backup von Musikdateien einige abgespeicherte CDs durch einen „Fehler“ löschte, schrieb ich mir DAS selbst zu. Doch als ich es wenig später, in der Ambulanz, mit Stimmen (der „Macher“ meines Lebens) zu tun bekam, die bewusst provozierend darauf bestanden, mich weiter unter Technik und Tat leben zu lassen, hörte ich bald, dass SIE dafür gesorgt hätten, dass ich die Musikdateien „verloren“ hätte.: „Wir haben dich dann auch deshalb so schnell auf den „Fehler“ aufmerksam gemacht, weil wir dir nicht noch mehr nehmen wollten!“ … Also war ich nicht überrascht, als man mir in der Ambulanz dadurch zeigte, dass mich MitarbeiterInnen UND PatientInnen so demonstrativ (betont) falsch- freundlich aus dem Vergaberaum verabschiedeten, dass „man“ mich DORT immer noch „los werden“ will! Auch wenn mich diese Aktivitäten nervten, appellierte ich schon (ruhig) an die Stimmen (meiner eigentlichen Peinigerinnen), endlich realistisch, verantwortlich und menschlich auf ALL DAS zu reagieren, was in den Jahren unter ihrer Tat (über mich) klar geworden sei und diese Tat dann zu beenden, bevor ich die Ambulanz verließ! … Doch als ich beim Verlassen der Ambulanz einen Substituierten traf, der mich so merkwürdig undeutlich ansprach, dass ich den (anonymen) Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen glaubte, als sie mir diese (kleine) Szene auf dem Rückweg als „Drohung“ verkaufen und mich dann damit unter Druck setzen wollten, dass ich ALLE (Mitarbeiter und Patienten) in der Ambulanz mit meiner Reaktion auf die Tat (und mit diesem Tagebuch) nerven und gegen mich hoch bringen würde, schüttelte ich nur (verständnislos) mit dem Kopf!
Aber als mir die Stimmen mir dann damit drohten, dass meine Reaktion nur zu mehr Stör- und Straf - Aktionen und mehr (Mobbing) Spielchen oder im Alltag organisierten “Ärgernisse“ und Problemen führen würden, wiederholte ich, dass man mich vielleicht „erfolgreich“ (mein Leben lang) als Geisel festhalten und schikanieren etc.. könne aber nicht erwarten sollte, dass ich DAS schweigend hinnehmen werde! Ich warf den anonymen Stimmen vor, DADURCH nur mehr zu einzigartigen Gewalt- und Straftätern zu werden und erinnerte die auch gestern daran, dass sich ihr „Experiment“ darauf beschränke, mich mit Gewalt und andauernden Drohungen dazu zu bringen, kein „Problem“ mehr für die zu sein, die sich aktiv an der Tat an mir beteiligt hätten! Doch selbst als sie NUN „selbstkritisch“ einräumten, dass ich recht hätte, dauerte es nur Minuten, bevor andere (Stimmen!) damit begannen, mir weitere Stör- und Straf - Aktionen anzukündigen! ... Das Gespräch war sinnlos: Meine Peinigerinnen wollen ihre Tat unter KEINEN UMSTÄDEN verantwortlich beendende, und ich werde mich auch weiterhin nicht schweigend und „problemlos“ zur Geisel machen lassen! ... Also kündigten mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auch gestern noch einmal an, „aktiv“ bleiben zu wollen. Sie erinnerten mich an die „verlorenen“ CDs und erklärten, dass „so etwas“ geschähe, sollte ich ihnen Konsequenzen (in Folge DIESER Tat) prophezeien oder ankündigen: „Dann gibt`s MEHR!“ … JETZT wurde ich wütend!
Ich entschloss mich dazu, diesen Eintrag damit zu beginnen, Außenstehende / diese Gesellschaft dazu aufzufordern, meine Hamburger PeinigerInnen auch deshalb dazu zu bringen oder zu zwingen, ihre Tat zu beenden, um nicht noch stärker mitschuldig zu werden! Denn SIE weigern sich (schon viel zu lange), realistisch und verantwortlich auf die Entwicklung und die Ergebnisse ihrer Tat zu reagieren. Ihr Tat beschränkt sich darauf, mich zu stören und in jeder Weise zu schikanieren. Und selbst wenn sie mir tagsüber und abends Stunden zugestehen, in denen sie mich nicht „bearbeiten“, lassen sie mich auch dann nicht in Ruhe und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie mich wieder übler behandeln. Und als mich ihre Stimmen gestern damit beschwichtigen wollten, dass sie mir doch nur einige, wenige Musikdateien „genommen“ hätten, fühlte ich mich „verarscht“ und provoziert (können SIE doch jederzeit auf mein Notebook zugreifen und dort mehr Schaden anrichten)! Es ärgert mich und mich bringt mich hoch, es in der Ambulanz wieder täglich mit Mobbing – Szenen von PatientInnen und MitarbeiterInnen zu tun zu haben und dann zu erleben, dass die Stimmen der Bande DAS Festhalten an „Verarsche“ / Provokation und Mobbing bagatellisieren wollen. Denn mir wird auch dadurch immer mehr (Lebens)Zeit unter der Technik und Tat gestohlen und es ist eine unglaubliche Erfahrung, dass immer noch ALLE und JEDE(R) in meiner „Umgebung“ zum Werkzeug dafür gemacht wird, dass ich dort „verschwinde“, wo man mich / die Tat nicht mehr haben will! Dazu kommt, dass es (abgesehen von einigen, wenigen Ausnahmen) immer noch üblich ist, mich mittags abends und nachts mit „Schlafstörungen“ zu stören und zu nerven und mich fast grundsätzlich dadurch beim Lesen zu stören, dass ich Gedrucktes nur noch verschwommen wahrnehme.
Aber als mir die Stimmen mir dann damit drohten, dass meine Reaktion nur zu mehr Stör- und Straf - Aktionen und mehr (Mobbing) Spielchen oder im Alltag organisierten “Ärgernisse“ und Problemen führen würden, wiederholte ich, dass man mich vielleicht „erfolgreich“ (mein Leben lang) als Geisel festhalten und schikanieren etc.. könne aber nicht erwarten sollte, dass ich DAS schweigend hinnehmen werde! Ich warf den anonymen Stimmen vor, DADURCH nur mehr zu einzigartigen Gewalt- und Straftätern zu werden und erinnerte die auch gestern daran, dass sich ihr „Experiment“ darauf beschränke, mich mit Gewalt und andauernden Drohungen dazu zu bringen, kein „Problem“ mehr für die zu sein, die sich aktiv an der Tat an mir beteiligt hätten! Doch selbst als sie NUN „selbstkritisch“ einräumten, dass ich recht hätte, dauerte es nur Minuten, bevor andere (Stimmen!) damit begannen, mir weitere Stör- und Straf - Aktionen anzukündigen! ... Das Gespräch war sinnlos: Meine Peinigerinnen wollen ihre Tat unter KEINEN UMSTÄDEN verantwortlich beendende, und ich werde mich auch weiterhin nicht schweigend und „problemlos“ zur Geisel machen lassen! ... Also kündigten mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auch gestern noch einmal an, „aktiv“ bleiben zu wollen. Sie erinnerten mich an die „verlorenen“ CDs und erklärten, dass „so etwas“ geschähe, sollte ich ihnen Konsequenzen (in Folge DIESER Tat) prophezeien oder ankündigen: „Dann gibt`s MEHR!“ … JETZT wurde ich wütend!
Ich entschloss mich dazu, diesen Eintrag damit zu beginnen, Außenstehende / diese Gesellschaft dazu aufzufordern, meine Hamburger PeinigerInnen auch deshalb dazu zu bringen oder zu zwingen, ihre Tat zu beenden, um nicht noch stärker mitschuldig zu werden! Denn SIE weigern sich (schon viel zu lange), realistisch und verantwortlich auf die Entwicklung und die Ergebnisse ihrer Tat zu reagieren. Ihr Tat beschränkt sich darauf, mich zu stören und in jeder Weise zu schikanieren. Und selbst wenn sie mir tagsüber und abends Stunden zugestehen, in denen sie mich nicht „bearbeiten“, lassen sie mich auch dann nicht in Ruhe und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie mich wieder übler behandeln. Und als mich ihre Stimmen gestern damit beschwichtigen wollten, dass sie mir doch nur einige, wenige Musikdateien „genommen“ hätten, fühlte ich mich „verarscht“ und provoziert (können SIE doch jederzeit auf mein Notebook zugreifen und dort mehr Schaden anrichten)! Es ärgert mich und mich bringt mich hoch, es in der Ambulanz wieder täglich mit Mobbing – Szenen von PatientInnen und MitarbeiterInnen zu tun zu haben und dann zu erleben, dass die Stimmen der Bande DAS Festhalten an „Verarsche“ / Provokation und Mobbing bagatellisieren wollen. Denn mir wird auch dadurch immer mehr (Lebens)Zeit unter der Technik und Tat gestohlen und es ist eine unglaubliche Erfahrung, dass immer noch ALLE und JEDE(R) in meiner „Umgebung“ zum Werkzeug dafür gemacht wird, dass ich dort „verschwinde“, wo man mich / die Tat nicht mehr haben will! Dazu kommt, dass es (abgesehen von einigen, wenigen Ausnahmen) immer noch üblich ist, mich mittags abends und nachts mit „Schlafstörungen“ zu stören und zu nerven und mich fast grundsätzlich dadurch beim Lesen zu stören, dass ich Gedrucktes nur noch verschwommen wahrnehme.
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