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Samstag, 17. Januar 2015
Gestern waren es vor allem „Schlafstörungen“ …
abude, 11:49h
…, durch die man mich mürbe machen wollte! Ich wurde mittags schon unmittelbar nach dem Essen müde und einige Male (in so kurzen Abständen) dösend „gesteuert“, dass ich mich hinlegte, dann 2x für 15 – 20 Minuten schlafen durfte, bevor ich Probleme hatte, aus dem Bett zu kommen, weil ich immer noch völlig benommen - müde „gesteuert“ wurde. Ich musste mich erst eine Weile bewegen, um wach und „bei mir“ zu sein und protestierte genervt und wütend, als ich schon 45 Minuten später wieder so teilnahmslos müde und von Zeit zu Zeit dösend „gesteuert“ wurde, dass es bis 17°° dauerte, bis meinen PeinigerInnen vorwarf, mich jetzt schon nachmittags (stundenlang) „mit Müdigkeit zu schlagen“. Ich befürchtete abends genauso behandelt zu werden und reagierte (völlig) genervt und blieb nur deshalb still, als mir der Abend ab 21°° dadurch gestohlen wurde, mich so häufig wegtreten zu lassen, weil ich auch abends so teilnahmslos – müde (gemacht worden) war, dass ich mich nicht dazu aufraffen konnte! Selbst als mich die Bande dadurch provozierte, mich rauchend „wegtreten“ zu lassen und dann dafür sorgte, dass ich die brennenden Zigaretten dann „verlor“ oder mich (leicht) daran verbrannte, schwieg ich auch dann noch, als mir ihre Stimmen damit drohten, mir immer wieder viele Stunden des Tages dadurch zu stehlen, mich teilnahmslos und völlig „weg“ zu „steuern“, sollte ich sie hier auch weiterhin über ihre Aktivitäten schreiben und über sie „herziehen“. … Schon tagsüber hatten mir meine PeinigerInnen vorgeworfen, unverschämt auf ihre Tat und sie zu reagieren! Also hatte ich wiederholt, dass ich wütend aber NICHT DER sei, der hier „unverschämt“ sei! Schon tagsüber hatten sie mir angekündigt, mich nur stärker zu schikanieren und (allgemein) übler zu behandeln, falls ich nicht schweigen sollte.
Und da man mich morgens und vormittags zwar kurz aber dennoch so gezielt „geärgert“ hatte, im mir zu zeigen, dass man mich, meine menschliche Umgebung und ALLES (!), was ich tue und nutzen will, im Griff hat und jederzeit dazu nutzen kann, mich wieder länger, intensiver und stärker (und mit übleren Folgen für mich) stören und schikanieren kann, hatte man mich damit nur mehr davon überzeugt, dass ich dieses Tagebuch weiter führen muss! Morgens hatte man mich dadurch schikaniert und dabei gestört, den gestrigen Tagebucheintrag zu korrigieren (bevor ich in die Ambulanz und dann in die „Bücherhallen“ fahren wollte, um ihn von dort zu posten), dass man mir gleich 4x nacheinander den Darm geleert und mich auch dabei noch durch die „Verstopfung“ schikaniert hatte, bei der es meine PeinigerInnen „da Hinten“, wie sie es nennen, „weg machen“! Während mich amüsiert klingende Stimmen damit provozierten, dass sie es genössen, so an meinem Darm „`rum – machen“ zu können, dass ich immer wieder zwischen meinem Zimmer und den Toiletten hin und her pendelte, warf ich ihnen vor, sadistisches Vergnügen dabei zu empfinden, mich so zu schikanieren! … Und als man mir dann auch vormittags in den Bücherhallen (jetzt allerdings nur kurz) zeigte, dass man mich nach Belieben bei der Leihe und beim Nutzen des WLANs stören und schikanieren kann, reagierte ich nur leicht genervt. ABER mir war klar, dass ich auch DAS nicht schweigend mit mir machen lassen und schließlich für jeden Tag entschädigt werden will, den ich als fremdgesteuerter „Spielball“ von Bürgern und „Helfern“ in Deutschland ertragen muss!
Also reagierte ich genervt, als ich nachts (zumindest) 2x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert wurde, bevor ich nach genau 5 (andauernd gestörten) Stunden zu letzten Mal „bespielt“ und wach gesteuert und dadurch wach gehalten und bald aus dem Bett geholt wurde, dass es meine PeinigerInnen schnell in meinem Oberkörper klopfen ließen, mir dazu einen (fiesen) schlechten Geschmack verpassten und mich auch jetzt damit unter Druck setzten, nur übler behandelt zu werden, sollte ich nicht schweigen, stand ich geschlaucht und genervt um 4:50 auf. ... Ich wusste, dass ich weiterhin Tagebuch über all die störenden, schikanierenden und kränkenden „Spielchen“ und Aktivitäten führen werde, durch die mir immer mehr Lebenszeit gestohlen wird, kündigte DAS meinen Peinigerinnen sofort an und wusste nicht, was ich davon halten sollte, als sie mir daraufhin „recht gaben“. JETZT hörte ich, dass ich mir nur so helfen könne und sie gaben zu, mich so lange und so unverschämt behandelt zu haben, dass meine wütende Reaktion nachvollziehbar und „richtig“ gewesen sei! Sie erklärten die andauernde, miese Behandlung damit, DAS auch all denen klar zu machen, die diese Tat verfolgt hätten (und immer noch verfolgen würden)! Doch da mir nicht angekündigt wurde, mich (einfach) in Ruhe zu lassen (und alles andere später zu klären), appelliere ich hier noch einmal die, die NICHT noch weiter mitschuldig daran werden wollen, dass ein Mensch in der BRD Geisel seiner „Mitbürger“ ist und bleibt: Bringt meine PeinigerInnen endlich dazu, ihre Tat so verantwortlich zu beenden, dass ich damit leben und sich diese Gesellschaft so damit auseinandersetzen kann, dass Staat / Gerichte nicht in Anspruch genommen werden müssen.
Und da man mich morgens und vormittags zwar kurz aber dennoch so gezielt „geärgert“ hatte, im mir zu zeigen, dass man mich, meine menschliche Umgebung und ALLES (!), was ich tue und nutzen will, im Griff hat und jederzeit dazu nutzen kann, mich wieder länger, intensiver und stärker (und mit übleren Folgen für mich) stören und schikanieren kann, hatte man mich damit nur mehr davon überzeugt, dass ich dieses Tagebuch weiter führen muss! Morgens hatte man mich dadurch schikaniert und dabei gestört, den gestrigen Tagebucheintrag zu korrigieren (bevor ich in die Ambulanz und dann in die „Bücherhallen“ fahren wollte, um ihn von dort zu posten), dass man mir gleich 4x nacheinander den Darm geleert und mich auch dabei noch durch die „Verstopfung“ schikaniert hatte, bei der es meine PeinigerInnen „da Hinten“, wie sie es nennen, „weg machen“! Während mich amüsiert klingende Stimmen damit provozierten, dass sie es genössen, so an meinem Darm „`rum – machen“ zu können, dass ich immer wieder zwischen meinem Zimmer und den Toiletten hin und her pendelte, warf ich ihnen vor, sadistisches Vergnügen dabei zu empfinden, mich so zu schikanieren! … Und als man mir dann auch vormittags in den Bücherhallen (jetzt allerdings nur kurz) zeigte, dass man mich nach Belieben bei der Leihe und beim Nutzen des WLANs stören und schikanieren kann, reagierte ich nur leicht genervt. ABER mir war klar, dass ich auch DAS nicht schweigend mit mir machen lassen und schließlich für jeden Tag entschädigt werden will, den ich als fremdgesteuerter „Spielball“ von Bürgern und „Helfern“ in Deutschland ertragen muss!
Also reagierte ich genervt, als ich nachts (zumindest) 2x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert wurde, bevor ich nach genau 5 (andauernd gestörten) Stunden zu letzten Mal „bespielt“ und wach gesteuert und dadurch wach gehalten und bald aus dem Bett geholt wurde, dass es meine PeinigerInnen schnell in meinem Oberkörper klopfen ließen, mir dazu einen (fiesen) schlechten Geschmack verpassten und mich auch jetzt damit unter Druck setzten, nur übler behandelt zu werden, sollte ich nicht schweigen, stand ich geschlaucht und genervt um 4:50 auf. ... Ich wusste, dass ich weiterhin Tagebuch über all die störenden, schikanierenden und kränkenden „Spielchen“ und Aktivitäten führen werde, durch die mir immer mehr Lebenszeit gestohlen wird, kündigte DAS meinen Peinigerinnen sofort an und wusste nicht, was ich davon halten sollte, als sie mir daraufhin „recht gaben“. JETZT hörte ich, dass ich mir nur so helfen könne und sie gaben zu, mich so lange und so unverschämt behandelt zu haben, dass meine wütende Reaktion nachvollziehbar und „richtig“ gewesen sei! Sie erklärten die andauernde, miese Behandlung damit, DAS auch all denen klar zu machen, die diese Tat verfolgt hätten (und immer noch verfolgen würden)! Doch da mir nicht angekündigt wurde, mich (einfach) in Ruhe zu lassen (und alles andere später zu klären), appelliere ich hier noch einmal die, die NICHT noch weiter mitschuldig daran werden wollen, dass ein Mensch in der BRD Geisel seiner „Mitbürger“ ist und bleibt: Bringt meine PeinigerInnen endlich dazu, ihre Tat so verantwortlich zu beenden, dass ich damit leben und sich diese Gesellschaft so damit auseinandersetzen kann, dass Staat / Gerichte nicht in Anspruch genommen werden müssen.
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Freitag, 16. Januar 2015
Gestern Morgen versprach ich DENEN …
abude, 13:05h
… (nach ENDE der Tat an mir) Probleme zu machen, die sich schon vor vielen Jahren dazu entschlossen haben, sich und ihre Vorstellungen von ihrem „Experiment“ und seinem ENDE mit Gewalt durchzusetzen. Sie wollten dadurch vermeiden, Probleme zu bekommen, dass sie mich immer weiter und immer wieder stärker schikanierten und damit unter Druck setzten, nie mehr frei von Technik und Tat leben zu können, sollte sie mich nicht so „entwickeln“ können, dass das Ergebnis ihre Tat „legitimiert“. Da das Experiment an mir von Anfang an allgemein akzeptiert worden ist, konnten sie sich auch jetzt noch ALLER (ganz Hamburg) für die Aktivitäten bedienen, mit denen ich in meinem Alltag zu tun hatte! Obwohl diese Aktivitäten / Tat kaum noch etwas mit DER zu tun hatte, die anfangs akzeptiert worden war, wurde ich dann immer wieder (organisiert) in Geschäften, Einrichtungen, auf Behörden und Ämtern „geärgert“ und schikaniert, sobald ich ein ENDE der nur miesen Behandlung gefordert hatte. Die Tat an mir beschränkte sich darauf, mich durch andauernde, störende und schikanierende Aktivitäten (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) und die im Alltag organisierten „Ärgernisse“ und oft „kleinen“ Straftaten so zu zermürben, dass ich kein „Problem“ mehr sei …, und natürlich griff ich meine eigentlichen Peinigerinnen immer wieder wegen dieser Entwicklung des „Experiments“ an (und bekam es dann reflexartig mit dem zu tun, was sie bald ihr „Es“ nannten (und das sich dann über mich und meinen Alltag hermachte)! Und als ich meine PeinigerInnen auch jetzt wieder dazu aufgefordert hatte, realistisch und verantwortlich auf die Tatsächlichen Ergebnisse dieser Tat zu reagieren, „ärgerten“ und provozierten sie mich noch einmal stärker!
Die MitarbeiterInnen der „Bücherhallen“ „ärgerten mich dadurch“, dass ich 1 ½ Wochen lang auf meinem Nutzer – Konto (im Internet) verfolgen konnte, dass eine von mir (kostenpflichtig) vorbestellte DVD in einer anderen Zweigstelle zurückgegeben und seither (viel zu lange) „unterwegs“ sei, bevor ich gestern las, dass das 2. angeschaffte Exemplar der DVD an den hinter mir auf der Warteliste stehenden „Vorbesteller“ gegangen sei (während man mich weiter auf das Exemplar warten ließ das „unterwegs“ war)! … Ich reagierte genervt, weil die MitarbeiterInnen der „Bücherhallen“ schon seit 10 (!) JAHREN im Rahmen der Tat mit mir „spielen“ und mich organisiert „ärgern“ und mich neuerdings oft beim Nutzen des dortigen WLANs schikanieren und es z.B. auch akzeptiert (oder sogar organisiert) haben, dass mir in den „Bücherhallen“ durch 2 organisierte Diebstähle 350.- € „abgenommen“ werden konnten (weil man mich dazu „ferngesteuert“ kopflos gemacht hatte)! …. Und da man mich dort in letzter Zeit weniger „geärgert“ und schikaniert hatte, wurde mir durch diese „kleine“, ärgerliche Aktion gezeigt, dass man sich auch dort weiterhin daran beteiligt, mich mit Gewalt (durch andauernde, organisierte „Ärgernissen“ und Schikanen) „klein zu kriegen“ und dazu zu bringen, DENEN keine Probleme zu versprechen, die mich schon lange als ihre Geisel betrachten und behandeln! Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich mich angemessen gegen diese Tat wehren werde, sollte ich jemals die Gelegenheit dazu bekommen. … Doch DAS war nicht alles! Gestern Nachmittag wurde ich plötzlich damit konfrontiert, es morgens in der Ambulanz mit einem einzigen, durchgehenden „Stück“ zu tun gehabt zu haben, dass PatientInnen im „Vergaberaum“ gegeben hätten.
Einer der Substituierten hatte das Diamorphin in die Leiste „appliziert“, auf einer Liege gelegen, während sein (Hoden)Sack dabei durch ein Loch aus seinen Boxershorts baumelte und ein anderer, schon (leicht) verwahrlost wirkender Patient hatte dazu über einen koreanischen Musikstar (mit Hang zum Luxus) gesprochen hatte, was eine Patientin aufgegriffen hatte, um ihnen einen Psi(y)cho zu nennen. Ich hatte die Szenen nicht verstanden oder auf mich bezogen und nicht kapiert, dass mir dadurch gezeigt werden sollte, wie ÄrztInnen / MitarbeiterInnen UND PatientInnen mich sähen! Also mussten mir die (anonymen) Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen später (nachmittags und abends) erklären, dass mir durch das „Stück“ gezeigt werden sollte, dass man mich rundum im Griff und an „den „Eiern hätte“ und „steuern“ könne! Mir sollte gezeigt werden, wie sehr ich mich überschätze, wenn ich meine, mich tatsächlich noch einmal ernsthaft gegen meine PeinigerInnen und die ÄrztInnen wehren zu können (die, wie ich denke, viel zu lange an der Tat an mir festgehalten und ihre PatientInnen immer wieder zu Mobbing - Werkzeugen gemacht haben, um sich von mir und dieser Tat zu befreien)! Es wurde klar, dass mir mit der Szene auch mein „verwahrlostes“, nicht gelebtes „eigentlich“ Leben / die Homosexualität gezeigt werden sollte (das die MitarbeiterInnen der Ambulanz immer dann thematisieren, wenn sie erklären wollen, warum ich weiter unter der Technik und Tat leben muss). Und da man mich dann auch noch zum „Psycho“ erklärt hatte, hatten die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen schon abends versucht, die provozierende Szene zu bagatellisieren! Doch da ich es in der Ambulanz mit einer Psychiaterin (als Chefin der Einrichtung) zu tun habe, war mir klar, dass ich den ÄrztInnen und MitarbeiterInnen hier daran erinnern werde, dass ich darauf bestehe, dass dieses „Ding“ (an einem anderen Patienten) schließlich UNBEDINGT öffentlich (also verantwortlich) geklärt werden muss!
Die MitarbeiterInnen der „Bücherhallen“ „ärgerten mich dadurch“, dass ich 1 ½ Wochen lang auf meinem Nutzer – Konto (im Internet) verfolgen konnte, dass eine von mir (kostenpflichtig) vorbestellte DVD in einer anderen Zweigstelle zurückgegeben und seither (viel zu lange) „unterwegs“ sei, bevor ich gestern las, dass das 2. angeschaffte Exemplar der DVD an den hinter mir auf der Warteliste stehenden „Vorbesteller“ gegangen sei (während man mich weiter auf das Exemplar warten ließ das „unterwegs“ war)! … Ich reagierte genervt, weil die MitarbeiterInnen der „Bücherhallen“ schon seit 10 (!) JAHREN im Rahmen der Tat mit mir „spielen“ und mich organisiert „ärgern“ und mich neuerdings oft beim Nutzen des dortigen WLANs schikanieren und es z.B. auch akzeptiert (oder sogar organisiert) haben, dass mir in den „Bücherhallen“ durch 2 organisierte Diebstähle 350.- € „abgenommen“ werden konnten (weil man mich dazu „ferngesteuert“ kopflos gemacht hatte)! …. Und da man mich dort in letzter Zeit weniger „geärgert“ und schikaniert hatte, wurde mir durch diese „kleine“, ärgerliche Aktion gezeigt, dass man sich auch dort weiterhin daran beteiligt, mich mit Gewalt (durch andauernde, organisierte „Ärgernissen“ und Schikanen) „klein zu kriegen“ und dazu zu bringen, DENEN keine Probleme zu versprechen, die mich schon lange als ihre Geisel betrachten und behandeln! Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich mich angemessen gegen diese Tat wehren werde, sollte ich jemals die Gelegenheit dazu bekommen. … Doch DAS war nicht alles! Gestern Nachmittag wurde ich plötzlich damit konfrontiert, es morgens in der Ambulanz mit einem einzigen, durchgehenden „Stück“ zu tun gehabt zu haben, dass PatientInnen im „Vergaberaum“ gegeben hätten.
Einer der Substituierten hatte das Diamorphin in die Leiste „appliziert“, auf einer Liege gelegen, während sein (Hoden)Sack dabei durch ein Loch aus seinen Boxershorts baumelte und ein anderer, schon (leicht) verwahrlost wirkender Patient hatte dazu über einen koreanischen Musikstar (mit Hang zum Luxus) gesprochen hatte, was eine Patientin aufgegriffen hatte, um ihnen einen Psi(y)cho zu nennen. Ich hatte die Szenen nicht verstanden oder auf mich bezogen und nicht kapiert, dass mir dadurch gezeigt werden sollte, wie ÄrztInnen / MitarbeiterInnen UND PatientInnen mich sähen! Also mussten mir die (anonymen) Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen später (nachmittags und abends) erklären, dass mir durch das „Stück“ gezeigt werden sollte, dass man mich rundum im Griff und an „den „Eiern hätte“ und „steuern“ könne! Mir sollte gezeigt werden, wie sehr ich mich überschätze, wenn ich meine, mich tatsächlich noch einmal ernsthaft gegen meine PeinigerInnen und die ÄrztInnen wehren zu können (die, wie ich denke, viel zu lange an der Tat an mir festgehalten und ihre PatientInnen immer wieder zu Mobbing - Werkzeugen gemacht haben, um sich von mir und dieser Tat zu befreien)! Es wurde klar, dass mir mit der Szene auch mein „verwahrlostes“, nicht gelebtes „eigentlich“ Leben / die Homosexualität gezeigt werden sollte (das die MitarbeiterInnen der Ambulanz immer dann thematisieren, wenn sie erklären wollen, warum ich weiter unter der Technik und Tat leben muss). Und da man mich dann auch noch zum „Psycho“ erklärt hatte, hatten die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen schon abends versucht, die provozierende Szene zu bagatellisieren! Doch da ich es in der Ambulanz mit einer Psychiaterin (als Chefin der Einrichtung) zu tun habe, war mir klar, dass ich den ÄrztInnen und MitarbeiterInnen hier daran erinnern werde, dass ich darauf bestehe, dass dieses „Ding“ (an einem anderen Patienten) schließlich UNBEDINGT öffentlich (also verantwortlich) geklärt werden muss!
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Donnerstag, 15. Januar 2015
Weil ich dazu aufgefordert hatte, die Tat an mir nicht mehr zu unterstützen …
abude, 11:39h
…, zeigte man mir gestern in Geschäften und den Bücherhallen, dass DAS NICHT geschieht! Als ich den letzten Tagebucheintrag um kurz nach 10°° aus dem Internetcafé gepostet hatte, stellte ich auf den Websites der „Bücherhallen“ fest, dass eine DVD angeschafft worden sei und sich im Regal befände , auf die ich schon gewartet hatte. Also entschloss ich mich in die „Bücherhallen“ zu fahren, um die DVD zu leihen und kam dort an, als sie gerade geöffnet wurde. Doch da mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens schon auf dem Weg dorthin andauernd und völlig widersprüchlich damit beschäftigt hatten, ob ich die DVD dort tatsächlich bekäme oder ob man mich nur durch die Stadt geschickt und ein „Spielchen“ mit mir getrieben hätte und mich dazu leicht angespannt, also (körperlich) gestresst gesteuert hatte, war ich nicht überrascht, dass die DVD nicht im Regal stand, als ich als erster dort nachsah und sie dann als „entliehen“ im Katalog ausgewiesen fand. Man hatte mich einmal mehr „verarscht“ und ein Spielchen mit mir getrieben …, also ging ich Lebensmittel Einkaufen und war schon darauf vorbereitet, auch dort (bei Penny in der Nähe der Unterkunft) einige der „Allerweltsartikel“ NICHT zu bekommen, die ich auf dem Einkaufszettel hatte und die „eigentlich“ immer bei Penny zu finden sind. … Andere Kundinnen warfen (kurz) „lange“ Blicke in meinen Einkaufswagen und hörten (genau) hin, als ich die Kassiererin „erstaunt“ auf den „Versorgungs – Engpass“ ansprach. Die Macher des Experiments (an mir) wollten mir auch jetzt (wieder einmal!) zeigen lassen, was (mir) geschieht, wenn ich sie hier kritisiere und „angreife“ und „außenstehende“ dazu auffordere, ihre Tat nicht mehr zu unterstützen (um nicht noch stärker mitschuldig zu werden)! … Da sie mich organisiert „geärgert“ hatten, hatte ich sie schon auf Weg von den „Bücherhallen“ zum Supermarkt beschimpft und tat DAS nun auch nach dem Einkauf.
Und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mich nur weiter und stärker zu stören und zu schikanieren etc.., weil ich meiner Wut über SIE und diese Tat immer wieder verbal Luft verschaffen würde, wiederholte ich, dass meine Reaktion nachvollziehbar sei und kündigte an, auch weiterhin festzuhalten, was SIE täten (um es ihnen später vorwerfen zu können)! … Als ich um kurz nach 12°° zurück in meinem Zimmer war, wurde ich 2 Stunden lang nicht gestört … aber dann doch müde und dösend gesteuert und durfte eine Weile schlafen. Doch nachmittags begannen die Stimmen Bande wieder damit, mich zu provozieren und unter Druck zu setzen, sollte ich genervt auf ihre Provokationen reagieren! Mir wurden so starke Sehstörungen „eingegeben“, dass ich Gedrucktes nur so verschwommen sehen konnte, dass ich Probleme hatte, Programmankündigungen in der TV Zeitung zu entziffern! JETZT, nachmittags, wurde ich damit beschäftigt und provoziert, dass mir das „Spielchen“ mit der DVD in den „Bücherhallen“ schon (morgens) von einem Patienten der Ambulanz (in einer Szene) angekündigt worden sei und reagierte genervt, als mich die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen damit provozierten, dämlich / „blöd“ gewesen zu sein, mich darauf zu verlassen, was mir auf den Websites der „Bücherhallen“ an Katalog - Auskünften gezeigt werden würde: „Wir haben dich doch schon einmal durch einen „Fake“ von Katalogseiten dazu gebracht, umsonst in die „Bücherhallen“ zu fahren!“ … Und man mich am frühen Abend DIE „Fehler“ machen ließ, die man mir „eingegeben“ hatte, indem man mich „nebenbei“, und während ich mit anderem beschäftigt war, Dinge „vergessen“ ließ oder mich mit „Verkehrtem“ beschäftigte, fehlte mir nach der Dusche das Handtuch, und später sah ich 15 Minuten lang einen Film, bevor mir klar wurde, dass etwas anderes lief als DAS, worauf ich gewartet hatte, weil man mir zuvor lange in den Kopf gebracht hatte, dass schon Donnerstag und nicht erst Mittwoch sei!
Es wurde (wieder einmal) klar, dass ich mich NICHT gegen eine Tat und Aktivitäten „wehren“ kann, denen ich „Außen“ und „Innen“ dermaßen ausgeliefert bin, wie es hier der Fall ist …, und ich war darauf gefasst, nur weiter und stärker schikaniert zu werden! Also kündigte ich auch gestern Abend an, DAS weiterhin zu ertragen ABER immer wieder (auch hier) gegen diese Behandlung zu protestieren und war überrascht, als meine PeinigerInnen NUN einräumten, dass SIE es in den letzten Tagen nur noch einmal versucht hätten, mich dazu zu bringen, ihre (schikanierenden) Aktivitäten „schweigend“ hinzunehmen, obwohl vielen von ihnen klar gewesen sei, dass ich DAS NICHT tun würde! ... JETZT hörte ich, dass es richtig gewesen sei, dass ich sie immer wieder genervt und wütend „angegriffen“ hätte (weil man mich sonst nur weiter und stärker schikaniert hätte) und hatte nun eine Weile Ruhe! …. Aber als man mich ab 22:30 wieder so müde und so regelmäßig dösend „steuerte“ und dann auch nachts etwa 1x pro Stunde „bespielte“, dann jeweils kurz störte, zwar bis 6:20 im Bett bleiben aber ab 5°° / 5:30 nur noch schlafen ließ, um mich zu „bespielen“ und wieder zu wecken etc.., war mir klar, dass ich meine Hamburger PeinigerInnen auch heute (hier) dazu auffordern werde, mich (endlich!) völlig in Ruhe zu lassen und damit zu zeigen, dass sie dazu bereit sind, verantwortlich auf die Entwicklung ihres Experiments zu der endlosen nur schikanierenden Tat zu reagieren, unter der ich schon viel zu lange leiden muss.
Und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mich nur weiter und stärker zu stören und zu schikanieren etc.., weil ich meiner Wut über SIE und diese Tat immer wieder verbal Luft verschaffen würde, wiederholte ich, dass meine Reaktion nachvollziehbar sei und kündigte an, auch weiterhin festzuhalten, was SIE täten (um es ihnen später vorwerfen zu können)! … Als ich um kurz nach 12°° zurück in meinem Zimmer war, wurde ich 2 Stunden lang nicht gestört … aber dann doch müde und dösend gesteuert und durfte eine Weile schlafen. Doch nachmittags begannen die Stimmen Bande wieder damit, mich zu provozieren und unter Druck zu setzen, sollte ich genervt auf ihre Provokationen reagieren! Mir wurden so starke Sehstörungen „eingegeben“, dass ich Gedrucktes nur so verschwommen sehen konnte, dass ich Probleme hatte, Programmankündigungen in der TV Zeitung zu entziffern! JETZT, nachmittags, wurde ich damit beschäftigt und provoziert, dass mir das „Spielchen“ mit der DVD in den „Bücherhallen“ schon (morgens) von einem Patienten der Ambulanz (in einer Szene) angekündigt worden sei und reagierte genervt, als mich die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen damit provozierten, dämlich / „blöd“ gewesen zu sein, mich darauf zu verlassen, was mir auf den Websites der „Bücherhallen“ an Katalog - Auskünften gezeigt werden würde: „Wir haben dich doch schon einmal durch einen „Fake“ von Katalogseiten dazu gebracht, umsonst in die „Bücherhallen“ zu fahren!“ … Und man mich am frühen Abend DIE „Fehler“ machen ließ, die man mir „eingegeben“ hatte, indem man mich „nebenbei“, und während ich mit anderem beschäftigt war, Dinge „vergessen“ ließ oder mich mit „Verkehrtem“ beschäftigte, fehlte mir nach der Dusche das Handtuch, und später sah ich 15 Minuten lang einen Film, bevor mir klar wurde, dass etwas anderes lief als DAS, worauf ich gewartet hatte, weil man mir zuvor lange in den Kopf gebracht hatte, dass schon Donnerstag und nicht erst Mittwoch sei!
Es wurde (wieder einmal) klar, dass ich mich NICHT gegen eine Tat und Aktivitäten „wehren“ kann, denen ich „Außen“ und „Innen“ dermaßen ausgeliefert bin, wie es hier der Fall ist …, und ich war darauf gefasst, nur weiter und stärker schikaniert zu werden! Also kündigte ich auch gestern Abend an, DAS weiterhin zu ertragen ABER immer wieder (auch hier) gegen diese Behandlung zu protestieren und war überrascht, als meine PeinigerInnen NUN einräumten, dass SIE es in den letzten Tagen nur noch einmal versucht hätten, mich dazu zu bringen, ihre (schikanierenden) Aktivitäten „schweigend“ hinzunehmen, obwohl vielen von ihnen klar gewesen sei, dass ich DAS NICHT tun würde! ... JETZT hörte ich, dass es richtig gewesen sei, dass ich sie immer wieder genervt und wütend „angegriffen“ hätte (weil man mich sonst nur weiter und stärker schikaniert hätte) und hatte nun eine Weile Ruhe! …. Aber als man mich ab 22:30 wieder so müde und so regelmäßig dösend „steuerte“ und dann auch nachts etwa 1x pro Stunde „bespielte“, dann jeweils kurz störte, zwar bis 6:20 im Bett bleiben aber ab 5°° / 5:30 nur noch schlafen ließ, um mich zu „bespielen“ und wieder zu wecken etc.., war mir klar, dass ich meine Hamburger PeinigerInnen auch heute (hier) dazu auffordern werde, mich (endlich!) völlig in Ruhe zu lassen und damit zu zeigen, dass sie dazu bereit sind, verantwortlich auf die Entwicklung ihres Experiments zu der endlosen nur schikanierenden Tat zu reagieren, unter der ich schon viel zu lange leiden muss.
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