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Mittwoch, 7. Januar 2015
Das muss aufhören!
abude, 11:22h
Erst dann, wenn ich nicht mehr schikaniert und (im Alltag) organisiert „geärgert" oder gemobbt werde, werde ich auch hier schweigen ..., antwortete ich den "Machern" meines Lebens, nachdem sie mich gestern dazu aufgefordert hatten, sie nicht mehr zu kritisieren oder "anzugreifen"! ... Vormittags hatte ich fast 30 Minuten lang vor der (noch) verschlossenen Tür des Internetcafés (gegenüber der Ambulanz) gestanden. Ich hatte nicht an einen „Zufall“ glauben wollen, hatte ich doch schon am Wochenende gehört, dass man mich ab jetzt wieder überall dort (organisiert) „ärgern“ und schikanieren wolle, wo ich mich (in der Stadt) aufhalten würde. Es war offenbar, dass ich es schon wieder mit der reflexartigen Reaktion zu tun hatte, mit der meine Hamburger PeinigerInnen schon seit Jahren auf meine Appelle reagieren, das Ende ihrer Tat JETZT damit zu beginnen, mich nicht mehr zu schikanieren! … Also musste ich in ein anderes Internetcafé gehen, um den Tagebucheintrag posten zu können und als sich meine PeinigerInnen schon auf dem Weg dorthin und dann auch nachmittags so viel Mühe gaben, mir klar zu machen, dass der Hepatitis C Virus tatsächlich nie bei mir nachgewiesen worden sei (und man mich damit nur kurz vor Beginn des „Experiments“ an mir unter Druck setzen wollte), wollte ich ihnen gern glauben, konnte das aber nicht und reagierte genervt, als Patienten der Ambulanz am späten Nachmittag dazu benutzt wurden, den Hepatitis C Virus (in einer Szene) noch einmal mir gegenüber anzusprechen! Doch als mich die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen auch abends widersprüchlich damit „spielten“, ob ich den Virus hätte oder nicht, warf ich ihnen wütend vor, dass ihre Versuche, mir den Virus „auszureden“, zynisch, „kaputt“ und schon abartig seien!
Seitdem sie (vor vielen Jahren) damit begonnen haben, mir ihre (Straf)Aktionen als „natürliche“ – und nicht von ihnen „eingegeben“ – Symptome zu verkaufen, hatte ich KEINE Interferon – Therapie begonnen, weil ich befürchten musste, dass SIE die zahllosen Nebenwirkungen des Interferons dazu benutzen, mich mit Hilfe ihrer Technik (!) zu „bearbeiten“ und zu quälen (um mir diese, ihre Symptome (!) dann als Interferon - bedingt zu verkaufen)! … Und als mir ihre (anonymen) Stimmen gestern Abend reflexartig damit drohten, mir (angesichts dieser „verletzenden“ Vorwürfe) schon wieder „etwas kaputt zu machen“ und etwas „zu nehmen“, erschraken sie dann wohl selbst vor den Eindrücken, die andere (später) von ihnen und DIESER Reaktion bekommen könnten … und räumten NUN ein, zu weit gegangen zu sein, als sie in den letzten Jahren mit dem Hepatitis C Virus „gespielt“ hätten, um mich dadurch zur Verzweiflung zu treiben, obwohl bereits klar gewesen sei, dass ich nicht zu DEM zu „machen“ war, zu dem ich durch das Experiment gemacht werden sollte!… Es war etwa 21°°, als die Stimmen (der AnwenderInnen der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik) „selbstkritisch“ wurden. Doch als SIE mich dann schon 15 Minuten später, den ganzen Abend lang, (tod)müde und immer wieder (und oft lange) dösend „steuerten“, wusste ich nicht, was ich von den „selbstkritischen“ Einsichten halten konnte, die ich kurz zuvor von ihnen gehört hatte? Denn sie hatten mich schon mittags so lange müde und dösend „gesteuert“, bis ich mich hingelegt und dann eine Weile geschlafen hatte. Doch als man mich dann schon 30 Minuten nach dem Aufstehen wieder 2 – 3 Stunden lang „mit Müdigkeit geschlagen“, genervt und gestört hatte, war mir schon gestern Nachmittag klar, dass meine PeinigerInnen nicht daran denken, mich in Ruhe zu lassen. … Also kündige ich IHNEN hier noch einmal an, dass ich nicht schweigen werde, solange sie mich so übel behandeln und Bürger und „Helfer“ (!) so zynisch - abartige „Spielchen“ mit mir treiben, wie es auch gestern noch (mit dem Hepatitis C Virus) geschehen ist!
Seitdem sie (vor vielen Jahren) damit begonnen haben, mir ihre (Straf)Aktionen als „natürliche“ – und nicht von ihnen „eingegeben“ – Symptome zu verkaufen, hatte ich KEINE Interferon – Therapie begonnen, weil ich befürchten musste, dass SIE die zahllosen Nebenwirkungen des Interferons dazu benutzen, mich mit Hilfe ihrer Technik (!) zu „bearbeiten“ und zu quälen (um mir diese, ihre Symptome (!) dann als Interferon - bedingt zu verkaufen)! … Und als mir ihre (anonymen) Stimmen gestern Abend reflexartig damit drohten, mir (angesichts dieser „verletzenden“ Vorwürfe) schon wieder „etwas kaputt zu machen“ und etwas „zu nehmen“, erschraken sie dann wohl selbst vor den Eindrücken, die andere (später) von ihnen und DIESER Reaktion bekommen könnten … und räumten NUN ein, zu weit gegangen zu sein, als sie in den letzten Jahren mit dem Hepatitis C Virus „gespielt“ hätten, um mich dadurch zur Verzweiflung zu treiben, obwohl bereits klar gewesen sei, dass ich nicht zu DEM zu „machen“ war, zu dem ich durch das Experiment gemacht werden sollte!… Es war etwa 21°°, als die Stimmen (der AnwenderInnen der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik) „selbstkritisch“ wurden. Doch als SIE mich dann schon 15 Minuten später, den ganzen Abend lang, (tod)müde und immer wieder (und oft lange) dösend „steuerten“, wusste ich nicht, was ich von den „selbstkritischen“ Einsichten halten konnte, die ich kurz zuvor von ihnen gehört hatte? Denn sie hatten mich schon mittags so lange müde und dösend „gesteuert“, bis ich mich hingelegt und dann eine Weile geschlafen hatte. Doch als man mich dann schon 30 Minuten nach dem Aufstehen wieder 2 – 3 Stunden lang „mit Müdigkeit geschlagen“, genervt und gestört hatte, war mir schon gestern Nachmittag klar, dass meine PeinigerInnen nicht daran denken, mich in Ruhe zu lassen. … Also kündige ich IHNEN hier noch einmal an, dass ich nicht schweigen werde, solange sie mich so übel behandeln und Bürger und „Helfer“ (!) so zynisch - abartige „Spielchen“ mit mir treiben, wie es auch gestern noch (mit dem Hepatitis C Virus) geschehen ist!
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Dienstag, 6. Januar 2015
Endlich wurde mir der Abend nicht mehr dadurch gestohlen …
abude, 11:48h
…, mich stundenlang müde und immer wieder dösend zu „steuern“. Und als man mich nachts nur noch (etwa) 1x pro Stunde einen der künstlichen Träume durchleben ließ und mich dann nur (jeweils) kurz störte, stand ich heute Morgen ausgeschlafen auf. … Doch da ich gegen Morgen immer wieder mit dem völlig ausgetrockneten Mund und dem immer dicker verschleimtem Hals aus Schlaf und Traum geholt worden bin, nervte mich ein verschleimter Hals, ein (ganz) schlechter Geschmack und das Würgen und Husten, das nötig war, um den Hals vor dem Zähneputzen frei zu bekommen. Dann konnte ich einen Kaffee trinken, ohne dabei gestört oder provoziert zu werden und hörte zu den „Spielchen“ , Szenen und den stark gestörten Stunden zwischen 18°° und 6°° morgens, die mir die „Macher“ meines Lebens in den letzten Wochen verschafft hätten, dass sie sich dadurch noch einmal Klarheit darüber verschaffen wollten, ob ich es mit der Kritik an ihrer Tat und ihnen „erst meinen“ würde! Ich hörte, dass es richtig gewesen sei, NICHT nachzugeben … und hoffe (wieder einmal), dass ich meine PeinigerInnen davon überzeugen konnte, auch dann NICHT zu schweigen, wenn SIE mich noch länger zum Opfer einer Tat machen, die weder Recht noch „richtig“ und niemandem mehr zu erklären ist, der sich mit dem Geschehen beschäftigt (und über den nötigen Abstand zu meinen PeinigerInnen und ihrer Tat verfügt).
Ich wiederhole DAS auch deshalb, weil der gestrige Tag noch ganz anders begonnen hatte. Ich war um 5:45 aufgestanden, hatte genervt auf die Stör - Aktionen der vergangenen 12 Stunden reagiert und mich wütend an den gestrigen Tagebucheintrag gesetzt, als mich die Stimmen damit unter Druck setzten, nur (noch) übler behandelt zu werden, sollte ich SIE weiterhin „angreifen“, statt so „mitzuspielen“, wie sie es sich wünschen! Es war klar, dass ich ihrer Drohung nicht nachgebe! Also hatten sie ab jetzt fast 2 Stunden lang (ununterbrochen) so mit den Haaren meines Haaransatzes „gespielt“ (dass die sich dann „wie von selbst“ zu bewegen schienen), wie ich es jahrelang immer dann erlebt habe, bevor mir wenig später mehr Haare „genommen“ werden sollten! Und da ich mich auch gestern nicht dadurch abschrecken ließ, nervten und provozierten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen auch vormittags noch lange …, bis es schließlich andere Stimmen , die mir (auch jetzt schon) recht gaben. Dann wollte ich den Eintrag dann posten, konnte DAS auch ungestört (aus dem Internetcafé) tun, reagierte aber genervt, als ich mein (Leih)Konto der „Bücherhallen“ hochlud und feststellte, dass man sich schon wieder darüber hergemacht hatte, um mich ein wenig dadurch zu „ärgern“, eine (nur 1) meiner ausgeliehenen DVDs früher, als üblich, zurückgeben zu müssen! … Aber ich wurde weniger stark schwerhörig „gesteuert“, verstand die Leute im Alltag problemlos und reagierte nicht einmal genervt, als ich mittags müde „gesteuert“ wurde und dann eine Weile schlafen durfte.
Doch als man nach dem Aufstehen so an meinem Darm „herum – machte“, dass mich DAS auf die Toilette brachte, um mich dort durch die übliche, „künstliche“ Verstopfung zu schikanieren, war klar, dass man mich nicht in Ruhe lassen will.... Also reagierte ich genervt, als ich ich schon 30 Minuten nach dem Aufstehen (am frühen Nachmittag) wieder müde und von Zeit zu Zeit dösend „gesteuert“ wurde. Ich musste mich bewegen, um wach zu bleiben, wurde aber weiterhin müde „gesteuert“ und bald auch noch dadurch genervt, dass mir ein „leichter“ aber störender Druck auf den Kopf „eingegeben“ wurde, der in den nächsten Stunden von der Stirn in den Nacken und dann wieder zurück zur Stirn „wanderte“. Und als dieser „Druck“ nach 2 – 3 Stunden zwischen den Augen ankam und gegen Abend „schärfer“ wurde, fühlte ich mich (einfach) mies und nahm erst jetzt, um 20°°, eine Kopfschmerztablette (weil der Kopfdruck erst jetzt so fies wurde, dass das nötig war)! … Man hatte mich schon stundenlang müde und dösig „gesteuert“! Also befürchtete ich, abends noch stärker „mit Müdigkeit geschlagen“ zu werden und war froh, als DAS nicht geschah und mir dann auch eine (vergleichsweise) „gute“ Nacht zugestanden wurde! Aber da ich mir nicht sicher sein kann, wie man mich weiter behandelt, appelliere ich JETZT noch einmal an die „Macher“ meines Lebens, mich (endlich) völlig in Ruhe zu lassen und diese Tat dann (verantwortlich) zu beenden!
Ich wiederhole DAS auch deshalb, weil der gestrige Tag noch ganz anders begonnen hatte. Ich war um 5:45 aufgestanden, hatte genervt auf die Stör - Aktionen der vergangenen 12 Stunden reagiert und mich wütend an den gestrigen Tagebucheintrag gesetzt, als mich die Stimmen damit unter Druck setzten, nur (noch) übler behandelt zu werden, sollte ich SIE weiterhin „angreifen“, statt so „mitzuspielen“, wie sie es sich wünschen! Es war klar, dass ich ihrer Drohung nicht nachgebe! Also hatten sie ab jetzt fast 2 Stunden lang (ununterbrochen) so mit den Haaren meines Haaransatzes „gespielt“ (dass die sich dann „wie von selbst“ zu bewegen schienen), wie ich es jahrelang immer dann erlebt habe, bevor mir wenig später mehr Haare „genommen“ werden sollten! Und da ich mich auch gestern nicht dadurch abschrecken ließ, nervten und provozierten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen auch vormittags noch lange …, bis es schließlich andere Stimmen , die mir (auch jetzt schon) recht gaben. Dann wollte ich den Eintrag dann posten, konnte DAS auch ungestört (aus dem Internetcafé) tun, reagierte aber genervt, als ich mein (Leih)Konto der „Bücherhallen“ hochlud und feststellte, dass man sich schon wieder darüber hergemacht hatte, um mich ein wenig dadurch zu „ärgern“, eine (nur 1) meiner ausgeliehenen DVDs früher, als üblich, zurückgeben zu müssen! … Aber ich wurde weniger stark schwerhörig „gesteuert“, verstand die Leute im Alltag problemlos und reagierte nicht einmal genervt, als ich mittags müde „gesteuert“ wurde und dann eine Weile schlafen durfte.
Doch als man nach dem Aufstehen so an meinem Darm „herum – machte“, dass mich DAS auf die Toilette brachte, um mich dort durch die übliche, „künstliche“ Verstopfung zu schikanieren, war klar, dass man mich nicht in Ruhe lassen will.... Also reagierte ich genervt, als ich ich schon 30 Minuten nach dem Aufstehen (am frühen Nachmittag) wieder müde und von Zeit zu Zeit dösend „gesteuert“ wurde. Ich musste mich bewegen, um wach zu bleiben, wurde aber weiterhin müde „gesteuert“ und bald auch noch dadurch genervt, dass mir ein „leichter“ aber störender Druck auf den Kopf „eingegeben“ wurde, der in den nächsten Stunden von der Stirn in den Nacken und dann wieder zurück zur Stirn „wanderte“. Und als dieser „Druck“ nach 2 – 3 Stunden zwischen den Augen ankam und gegen Abend „schärfer“ wurde, fühlte ich mich (einfach) mies und nahm erst jetzt, um 20°°, eine Kopfschmerztablette (weil der Kopfdruck erst jetzt so fies wurde, dass das nötig war)! … Man hatte mich schon stundenlang müde und dösig „gesteuert“! Also befürchtete ich, abends noch stärker „mit Müdigkeit geschlagen“ zu werden und war froh, als DAS nicht geschah und mir dann auch eine (vergleichsweise) „gute“ Nacht zugestanden wurde! Aber da ich mir nicht sicher sein kann, wie man mich weiter behandelt, appelliere ich JETZT noch einmal an die „Macher“ meines Lebens, mich (endlich) völlig in Ruhe zu lassen und diese Tat dann (verantwortlich) zu beenden!
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Montag, 5. Januar 2015
Am Ende dieser Tat stehen Strafanzeigen!
abude, 11:09h
Eintrag vom Wochenende, 3. & 4.1.15: „Das geht immer so weiter“, hörte ich gestern um 23°°! Schon ab 18°° hatten mich meine Hamburger PeinigerInnen so benommen - müde gesteuert und dazu so regelmäßig und häufig völlig „wegtreten“ lassen, dass sie mir dadurch den ganzen Abend gestohlen hatten. Und als sie mir dann auch noch ankündigten, dass DAS immer so weiter ginge, sollte ich mich nicht „ändern“ und stattdessen weiterhin dagegen protestieren, (von ihnen) zur andauernd schikanierten GEISEL gemacht worden zu sein, reagierte ich ruhig, wusste aber schon jetzt, wie ich diesen Eintrag beginnen würde. Denn die Stimmen meiner PeinigerInnen hatten schon in den letzten Tagen widersprüchlich damit „gespielt“, ob ich überhaupt noch einmal „frei“ von Technik und ihrer Tat leben „dürfe“ … oder nicht! Am Samstagmorgen hatten sie mich noch damit „beruhigt“, dass sie diese Tat (NATÜRLICH!) noch zu meinen Lebzeiten beenden würden. Sie hatten mir vorgehalten, dass das „Bürgerdeutschland“, unter dem ich litte, doch nicht so „schlecht“ und zynisch sei. Doch als mich dieselben (?) anonymen Stimmen schon am Sonntagvormittag wieder damit nervten, dass ich selbst dafür „verantwortlich“ sei, immer wieder besonders übel behandelt und unter Druck gesetzt zu werden, würde ich SIE doch mit meinen Reaktionen und dem Tagebuch immer wieder dahin bringen, bevor ich schon ab 11°° müde und immer wieder dösend „gesteuert“ wurde … und DAS nachmittags auch dann noch 1 – 2 Stunden lang geschah (nachdem ich mich mittags hingelegt und dann kaum geschlafen hatte), begann ich daraufhin mit diesem Tagebucheintrag und wurde dazu nicht mehr müde und dösend "gesteuert". Aber als DAS schon ab 18°° wieder so stark geschah, dass der Tag ab jetzt (im Grunde) für mich vorbei war (siehe oben),war ich wütend, als ich heute um 5:30 aufgab und aufstand, denn man hatte mich auch nachts stark gestört und nur 3 ½ Stunden lang schlafen lassen (in denen ich dann auch noch 3 oder 4x „bespielt“ und kurz gestört worden bin)!
Und wenn sie mich dann auch noch dadurch unter Druck setzen, dass SIE mir ankündigen, mir schon wieder Probleme (aller Art) zu machen und nicht nur Dinge / Geld, sondern auch Haare zu nehmen und dann so lange so mit den Haaren „spielen“ (während ich an diesem Eintrag sitze) so mit den Haaren meines Haaransatzes „spielen“, wie es jahrelang geschehen ist, bevor sie mir MEHR Haarausfall verpasst haben, traten sie damit schon wieder als die Geiselnehmer auf, unter denen ich schon viel zu lange gelitten habe und DIE es damit immer nur noch schwieriger oder unmöglicher gemacht haben, diese Tat noch beenden und dabei „verantwortlich“ auftreten zu können! … Dabei hatten sie mich am Sonnabend noch ganz anders behandelt und mich lediglich dadurch „geärgert“, mir vormittags kurze (!) Beispiele dafür zu geben, wie sie mich schikanieren können. Ich sah dann plötzlich nur noch verschwommen und döste schlagartig ein. Aber da ich schon kurz danach wieder ungestört lesen durfte und nicht mehr müde und dösend „gesteuert“ wurde, reagierte ich nicht auf diese Stör – Aktionen. Doch als mir die Stimmen dann ankündigten, ihre störenden und schikanierenden Aktivitäten wieder (von Ambulanz und Unterkunft weg) in „die Stadt“ zu verlegen, war ich überrascht, als ich den Tagebucheintrag (über den Freitag) noch ungestört aus dem Internetcafé posten konnte und reagierte genervt, schon wenig später dadurch aus dem Internet und dem Geschäft geworfen zu werden, dass sich nun immer dann ein neuer (weiterer) Browser auf dem Bildschirm (statt eine andere Seite des Browsers) öffnete, wenn ich auf eine andere Website wechseln wollte Ich hatte schnell zig Browser (übereinander) auf dem Bildschirm und konnte immer dann nur „weiße“ / also „leere“ Browser hochladen, wenn ich die „Suchfunktion“ der „Bücherhallen“ nutzen wollte (um bestimmte DVDs oder CDs zu finden)! Also reagierte ich genervt, als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen vorhielten, dass SIE doch schon nicht mehr so viel täten!
Und als sie mich dann auch am Samstagmittag müde und dösend „steuerten“, dann aber kaum schlafen ließen und mich dann auch am Samstag schon am späten Nachmittag und am frühen Abend jeweils etwa 1 Stunde lang dadurch genervt, mich müde und dösend zu „steuerten“, befürchtete ich schon, auch weiterhin so schikaniert zu werden. Doch als sie mich (nachmittags und abends) schon 45 – 60 Minuten später nicht mehr auf diese Weise schikanierten und mir dann auch eine vergleichsweise „gute“, also wenig gestörte Nacht zugestanden, warf ich ihnen am Sonntagmorgen dennoch vor, dass es nicht reiche, mich nur (immer wieder) etwas weniger stark und durchgehend zu stören und zu schikanieren (um mich schon wenig später wieder übler zu behandeln) und forderte SIE auf, mich endlich völlig in Ruhe zu lassen. … Doch als sie mich am Sonntagvormittag fast 2 Stunden lang mit scheinbar „positivem“ aber unrealistischem „Gedanken“ zu meiner „Situation“ begleiteten, die SIE mir ununterbrochen (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) „durch den Kopf schickten“, brachten sie mich immer wieder dazu, die Tatsachen zurecht zu rücken. … Und da mir meine PeinigerInnen auch damit gezeigt haben, dass SIE nicht daran denken, ihre Tat (endlich) zu beenden, wiederhole ich noch einmal, dass es schon Außenstehende und / oder Leute braucht, die den nötigen Abstand zu dieser Tat zurückgewonnen haben, um Druck auf die „Macher“ meines Lebens auszuüben: Erst dann werden SIE dazu bereit sein, realistisch und verantwortlich darauf zu reagieren, dass sich ihr „Experiment“ ganz anders entwickelt hat, als ursprühglich geplant!
Und wenn sie mich dann auch noch dadurch unter Druck setzen, dass SIE mir ankündigen, mir schon wieder Probleme (aller Art) zu machen und nicht nur Dinge / Geld, sondern auch Haare zu nehmen und dann so lange so mit den Haaren „spielen“ (während ich an diesem Eintrag sitze) so mit den Haaren meines Haaransatzes „spielen“, wie es jahrelang geschehen ist, bevor sie mir MEHR Haarausfall verpasst haben, traten sie damit schon wieder als die Geiselnehmer auf, unter denen ich schon viel zu lange gelitten habe und DIE es damit immer nur noch schwieriger oder unmöglicher gemacht haben, diese Tat noch beenden und dabei „verantwortlich“ auftreten zu können! … Dabei hatten sie mich am Sonnabend noch ganz anders behandelt und mich lediglich dadurch „geärgert“, mir vormittags kurze (!) Beispiele dafür zu geben, wie sie mich schikanieren können. Ich sah dann plötzlich nur noch verschwommen und döste schlagartig ein. Aber da ich schon kurz danach wieder ungestört lesen durfte und nicht mehr müde und dösend „gesteuert“ wurde, reagierte ich nicht auf diese Stör – Aktionen. Doch als mir die Stimmen dann ankündigten, ihre störenden und schikanierenden Aktivitäten wieder (von Ambulanz und Unterkunft weg) in „die Stadt“ zu verlegen, war ich überrascht, als ich den Tagebucheintrag (über den Freitag) noch ungestört aus dem Internetcafé posten konnte und reagierte genervt, schon wenig später dadurch aus dem Internet und dem Geschäft geworfen zu werden, dass sich nun immer dann ein neuer (weiterer) Browser auf dem Bildschirm (statt eine andere Seite des Browsers) öffnete, wenn ich auf eine andere Website wechseln wollte Ich hatte schnell zig Browser (übereinander) auf dem Bildschirm und konnte immer dann nur „weiße“ / also „leere“ Browser hochladen, wenn ich die „Suchfunktion“ der „Bücherhallen“ nutzen wollte (um bestimmte DVDs oder CDs zu finden)! Also reagierte ich genervt, als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen vorhielten, dass SIE doch schon nicht mehr so viel täten!
Und als sie mich dann auch am Samstagmittag müde und dösend „steuerten“, dann aber kaum schlafen ließen und mich dann auch am Samstag schon am späten Nachmittag und am frühen Abend jeweils etwa 1 Stunde lang dadurch genervt, mich müde und dösend zu „steuerten“, befürchtete ich schon, auch weiterhin so schikaniert zu werden. Doch als sie mich (nachmittags und abends) schon 45 – 60 Minuten später nicht mehr auf diese Weise schikanierten und mir dann auch eine vergleichsweise „gute“, also wenig gestörte Nacht zugestanden, warf ich ihnen am Sonntagmorgen dennoch vor, dass es nicht reiche, mich nur (immer wieder) etwas weniger stark und durchgehend zu stören und zu schikanieren (um mich schon wenig später wieder übler zu behandeln) und forderte SIE auf, mich endlich völlig in Ruhe zu lassen. … Doch als sie mich am Sonntagvormittag fast 2 Stunden lang mit scheinbar „positivem“ aber unrealistischem „Gedanken“ zu meiner „Situation“ begleiteten, die SIE mir ununterbrochen (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) „durch den Kopf schickten“, brachten sie mich immer wieder dazu, die Tatsachen zurecht zu rücken. … Und da mir meine PeinigerInnen auch damit gezeigt haben, dass SIE nicht daran denken, ihre Tat (endlich) zu beenden, wiederhole ich noch einmal, dass es schon Außenstehende und / oder Leute braucht, die den nötigen Abstand zu dieser Tat zurückgewonnen haben, um Druck auf die „Macher“ meines Lebens auszuüben: Erst dann werden SIE dazu bereit sein, realistisch und verantwortlich darauf zu reagieren, dass sich ihr „Experiment“ ganz anders entwickelt hat, als ursprühglich geplant!
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