Mittwoch, 17. Dezember 2014
Bremst diese (zu) tief in ihre Tat verstrickten „Helfer“ und Bürger!
Denn sie wollen (oder können) ihre Tat nicht (mehr) beenden! … Aber es gab dann auch gestern (vormittags und nachmittags) einige Stunden, in denen ich kaum gestört oder von den Stimmen provoziert und / oder unter Druck gesetzt wurde! … als ich vormittags in den „Bücherhallen“ war, wurde ich weder beim Posten des Tagebucheintrags, noch dann „ferngesteuert“ gestört und schikaniert als ich den Katalog benutzte oder 2 DVDs auslieh! Auch wenn ich dann, mittags, wieder so müde und so oft dösend „gesteuert“ wurde, wie es immer noch üblich ist, „wurde ich nachmittags kaum gestört! Ich „durfte“ sogar 30 – 45 Minuten lesen, ohne dabei durch (starke) Sehstörungen oder dadurch gestört zu werden, beim Lesen so intensiv (in meinem Kopf) mit den Themen oder dem (unrealistischen) „Stoff“ meiner PeinigerInnen beschäftigt zu werden, dass ich nichts mehr aufnehmen konnte. … Also fiel es mir besonders unangenehm auf, dass in der Ambulanz mit mir „gespielt“ wurde und MitarbeiterInnen in der „Vergabe“ dann so offen (Schaden)Freude zeigten, als ich wie (von ihnen geplant und organisiert) das Diamorphin so „ungeschickt“ auf meinen Klamotten und dem Fußboden verteilte (statt es zu injizieren), dass ich mich schließlich fragte, ob sie mich (bewusst) provozieren wollten oder damit die Frustration ausdrückten, die bei ihnen herrschen muss, wenn sie daran denken, ihre Beteiligung an der Tat an mir (vielleicht doch noch) öffentlich und verantwortlich klären zu müssen? … Denn als ich abends schon ab 20:30 immer häufiger und bald so oft dösend „gesteuert“ wurde, dass der Abend für mich ab 21:15 / 21:30 vorbei war (weil ich ab jetzt laufend „weg“ war) und dann auch nachts so häufig „bespielt“ und gestört wurde, dass meine Nacht lang und anstrengend war, brauchte es nicht erst den (jetzt schon seit Wochen wieder) üblichen ausgetrockneten Mund / Rachen und den dadurch immer zäher verschleimten Hals, um mir klar zu machen, dass meine PeinigerInnen den Schwerpunkt ihrer nur störenden und schikanierenden „Arbeit“ an mir vom Tag in den Abend und die Nacht verlegt hatten!
Also reagierte ich aufgebracht, als ich ab 5°° wach gehalten und mit dem organisierten „Spielchen“ in der Ambulanz beschäftigt wurde, blieb aber still, weil ich weiter schlafen wollte! Doch als ich auch noch damit provoziert wurde, dass man DORT immer wieder und so lange (schikanierend oder mobbend) mit mir „spielen“ würde, bis ich ich dort „verschwunden“ sei und dazu auch weiterhin die Patienten einspannen würde, stand ich um 5:10 auf! Und als ich nun daran erinnert wurde, was ich alles „verloren“ hätte und wie oft ich (auch körperlich) verletzt worden sei, WEIL ich mich nicht aus Substitution und Ambulanz mobben und schikanieren lassen wollte und dann hörte, dass ALLE, die die Tat an mir bislang unterstützt hätten, immer noch „dabei“ seien und man mich nur deshalb 2 Tage lang nicht in den „Bücherhallen“ gestört und schikaniert hätte, weil man wissen wollte, wie ich darauf reagiere, warf ich meinen PeinigerInnen noch einmal vor, sich durch immer mehr Aktivitäten / TAT „retten“ zu wollen! … Und als mir daraufhin auch heute Morgen „eröffnet“ wurde, dass ich die ÄrztInnen, MitarbeiterInnen der Ambulanz und alle anderen (Tat)Beteiligten mit diesem Tagebuch nur immer wieder und weiter dazu brächte, mit mir zu „spielen“, um mich abends, nachts oder am nächsten Morgen mit den „Spielchen“ und Szenen zu stören und zu provozieren, reagierte ich wütend auf diesen (weiteren) Versuch, mich zum Schweigen zu bringen! Doch als mir daraufhin nur weitere Straf – Aktionen angedroht (und mehr Glatze oder Schäden an der Haut angekündigt und damit „gespielt“ wurde, dass mir Dinge und / oder Geld „genommen“ werden, weil sie „verschwinden“ oder „kaputt gehen“ würden), brachte mich DAS nur mehr hoch, weil ich (schon wieder!) damit unter Druck gesetzt wurde, „selbst Schuld“, also dafür „verantwortlich“ zu sein, wenn ich immer wieder „richtig“ leiden müsse!
Ich wiederholte (wütend), dass mich diese Drohung nie dazu bringen wird, über die Tat an mir zu schweigen und warf meinen Hamburger PeinigerInnen vor, sich schon viel zu lange durch Drohungen und die dann folgenden Strafaktionen über die (tatsächlichen) Ergebnisse ihres“Experiments“ hinwegzusetzen und meine Kritik und „angriffe“ dadurch abstellen zu wollen! Ich erinnerte SIE daran, dadurch (in den Jahren in Hamburg) nur mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern geworden seien und warf ihnen vor, aus dem Bauch heraus nach diesem „Muster“ zu gegriffen zu haben, um das ENDE dieser Tat zu vermeiden und nicht eingestehen zu müssen, mit den Vorstellungen und Wünschen an ihr Experiment (und über mich) gescheitert zu sein! Dann prophezeite ich IHNEN, dass schließlich auch anderen auffallen würde, dass SIE sich wie eine Bande von Geiselnehmern verhalten hätten (als sie mich immer wieder unter Druck gesetzt und dafür bestraft hätten, mich NICHT schweigend in dieses „Schicksal“ zu fügen)! … doch da ich davon überzeugt bin, dass diese Tat irgendwann verantwortlich und öffentlich angesprochen und dann (hoffentlich) geklärt wird, was hier tatsächlich und ganz im Gegensatz zum eigentlichen geplanten „Experiment“ geschah, appelliere ich (hier) noch einmal meine Peinigerinnen UND diese Gesellschaft, diese Tat JETZT zu beenden, wird es doch nicht einfacher, NOCH MEHR Jahre als „notwendig“ oder „sinnvoll“ zu erklären, in denen mein Leben so gegen NULL reduziert wird, und in denen ich immer weiter und aufs Neue leiden werde, wie in den vergangenen Jahren!

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Dienstag, 16. Dezember 2014
„Rettet“ Euch nicht in immer mehr Aktivitäten und Tat(en)!
Als mir gestern Morgen angekündigt wurde, mich in den „Bücherhallen“ nicht mehr stören und schikanieren zu wollen, hoffte ich, dass sich die „Macher“ des „Experiments“ an mir daran halten würden … und war froh, als ich dann tatsächlich nicht dabei gestört wurde, DVDs und CDs zu leihen und den gestrigen Tagebucheintrag über das WLAN der Bücherhallen zu posten! Also verließ ich die „Bücherhallen“ so entspannt und ruhig, wie ich es schon nicht mehr kannte (wurde ich dort doch jahrelang so stark gestört, dass ich die „Bücherhallen“ dann völlig entnervt verließ)! … Und als ich auch mittags nur kurz müde und dösend „gesteuert“ wurde, genoss ich die ungestörte Zeit und reagierte umso überraschter, als es mir ab 15:30 plötzlich schlecht ging. Ich fühlte mich elend, „schwach“. Mir war leicht übel. Ich wurde „innerlich“ aufgeheizt und fragte mich und die „Macher“ meines Lebens, warum SIE DAS täten! Aber als sie mir daraufhin nur mitteilten, was sie mir als nächstes „eingeben“ würden und mich dann auch noch müde und kurz dösend „steuerten“, legte mich um 16°° für 45 Minuten hin, durfte dösen oder schlafen, wurde 2 oder 3x kurz gestört und ununterbrochen (also auch im Schlaf) mit dem unrealistischen „Stoff“ der AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik beschäftigt! Aber als ich um 16:45 aufstand ging es mir besser! Doch als ich jetzt sofort durch eine „eingegebene“ Bewegung im Darm aufs Klo gebracht wurde, UM DORT (schon extrem stark) durch die Art der „Verstopfung“ schikaniert zu werden, bei der es meine PeinigerInnen, wie sie es beschreiben, „da Hinten eng machen“, war klar, dass SIE mich damit provozieren wollten!
1 Stunde später fuhr ich zur Substitution …, und als ich es auch dort mit Szenen (von PatientInnen) zu tun bekam, mit denen ich auf dem Rückweg beschäftigt und schon deshalb provoziert wurde, weil die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz die anderen PatientInnen immer wieder (stur) für solche (Mobbing)Spielchen „einsetzen“ (also missbrauchen), macht es mich nur wütender, dass die PatientInnen / KlientInnen der Ambulanz jetzt schon 13 JAHRE (!) lang zu Werkzeugen dafür gemacht werden, mich aus Substitution und Ambulanz zu mobben! Also appellierte ich auch gestern an alle (verantwortlich) an der Tat an mir Beteiligten, mich JETZT (endlich und als ersten Schritt) in Ruhe zu lassen und ihre Tat schon deshalb (im nächsten Schritt) dadurch zu beenden, dass SIE verantwortlich und (Medien)öffentlich klären, was hier (tatsächlich) geschah und mich dann dafür zu entschädigen, um zu vermeiden, endgültig zu einer Bande (einzigartiger) Geiselnehmer zu werden! Denn ihre Stimmen hatten schon nachmittags gereizt darauf reagiert, dass ich mir DVDs und CDs geliehen hätte und die nun sehen und hören könne, ohne dass dabei noch gestört und schikaniert zu werden! Doch als ich daraufhin ruhig und nur mit einem Kopfschütteln auf diese (wie ich denke) verbiesterten Ansprüche und Wünsche von Leuten / „Bürgern“ reagierte, die mich offenbar viel zu lange quälen durften, ohne dafür auch nur „kritisiert“ worden zu sein ..., ging ich in die Luft, als mich eine ihrer (anonymen) Stimmen abends damit provozierte, dass meine Vorstellungen vom Ende dieser Tat einer „Kriegserklärung“ glichen!
Ich hörte, dass meine PeinigerInnen auch weiterhin NICHT dazu bereit seien, zu beenden und es schon gar nicht in Frage käme, zu klären, was sie getan hätten und wollte meinen Ohren kaum trauen, als sie mir diese „Stimme“ erklärte: „Solange du solche Forderungen hast, willst du doch Krieg und bekommst DEN dann auch!“ … Es war kurz nach 20°°, und ich war überrascht, abends nur hin und wieder müde und dösend „gesteuert“ zu werden. Doch als ich noch einmal (fast) 1 Stunde lang dadurch wach gehalten wurde, dass mir (die üblichen) Impulse „eingegeben“ wurden, mich zu kratzen, als ich ab 24°° schlafen wollte und dann auch in den nächsten (gut) 4 ½ Stunden meiner Nacht etwa 2x pro Stunde „bespielt“ und wach „gesteuert“ und auch zum Aufstehen damit provoziert wurde, dass viele der (verantwortlich) an der Tat Beteiligten immer noch der Ansicht seien, dass es mir zu „gut“ ginge, war mir klar, dass ich SIE schon im Titel des Eintrags dazu auffordern werde, sich nicht länger immer mehr Tat und Aktivitäten zu „retten“ ..., könnte DAS doch (schließlich) nicht nur mich, sondern auch andere dazu bringen, darüber nachzudenken, ob SIE angezeigt und zu Haftstrafen verurteilt werden sollten (um in diese Gesellschaft und diesen Staat zurückgeholt zu werden)!

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Montag, 15. Dezember 2014
„Dann geht uns schon wieder richtig `was daneben“ …
Eintrag für Freitag, Samstag und Sonntag, 12.,13und 14.12.14:... „(und wir machen dir noch einmal Probleme, wenn du jetzt nicht mitspielst)“, hörte ich am Samstagmorgen von den „Machern“ meines Lebens. ... Am Freitag hatten sie mich tagsüber kaum gestört und schikaniert, doch am frühen Abend hatten sie mich so lange in der Ambulanz damit beschäftigt und dazu so stark (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) dazu „motiviert“, Kontakt zu anderen PatientInnen aufzunehmen, dass es mich Mühe gekostet hatte, mich NICHT auf die gewünschten Kontakte einzulassen (werden die doch später dazu benutzt, mich zu stören und damit zu provozieren, dass ich so perfekt zu „steuern“ bin). Aufgebracht reagierte ich erst, als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens (Denkens und der Motivation) daraufhin vorwarfen, SIE durch diese Tagebucheinträge (wörtlich) anzupissen! Und als SIE dann sofort mir einen so starken Druck auf die Blase „eingaben“, sobald ich zurück in der Unterkunft war, dass ich sofort auf die Toilette musste, WEIL SIE dort so stark (und auch jetzt mit Hilfe der unglaublichen Technik) mit dem / meinem Urinstrahl „spielten“, dass ich mir kurz auf die Schuhe pinkelte, warf ich ihnen wütend vor, sich in immer mehr „Spielchen“, also in immer mehr Tat zu „retten“, statt endlich verantwortlich und realistisch zu reagieren und das jetzige „Ding“ an und in mir zu beenden! Aber als ich schon 1 Stunde später, ab 20°°, immer häufiger und oft abrupt dösend „gesteuert“ wurde und dann auch noch (von ihren Stimmen) hörte, dass SIE NIE vor gehabt hätten (und auch jetzt nicht daran dächten), diese Tat zu beenden, befürchtete ich schon jetzt (Freitagabend), das ganze Wochenende lang stark gestört und schikaniert zu werden! Und als mir der Abend dann so durch Müdigkeit und andauerndes Dösen gestohlen wurde, wie es seit 2001 (!) üblich ist, und ich um 22°° „erschrocken“ zusammenzuckte, sobald ich Mitbewohner der Unterkunft traf , weil mir jetzt noch einmal (!) die ängstliche Reaktion „eingegeben“ wurde, durch die man mich schon 2012 mehr als 2 Monate lang dazu bringen wollte, mich nicht mehr (mit diesem Tagebuch!) gegen mein „Geisel - Schicksal“ zu wehren, reagierte ich wütend!
Ab 24°° wollte ich schlafen, wurde jetzt aber erst einmal (fast) 1 Stunde lang wach gehalten und auch später (die ganze Nacht lang) so häufig (mehr als 2x pro Stunde) „bespielt“ und geweckt und gegen Morgen dadurch schikaniert, mit dem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen aufzuwachen, der mir zuvor (im Schlaf) verpasst worden war und dann damit beschäftigt wurde, dass DAS zu Problemen mit dem Zahnfleisch führen könne, kostete es mich Mühe, still liegen zu bleiben (wollte ich doch schlafen)! Aber als ich um etwa 4°° mit dem Eindruck aus einem der künstlichen Träume heraus wach „gesteuert“ wurde, ich bekäme keine Luft, weil der Hals „dicht“ sei, war mir schnell (aus Erfahrung) klar, dass es meine PeinigerInnen waren, die so stark auf meine Atmung gedrückt hatten, dass ich nicht durchatmen konnte! Jetzt nervten sie mich auch noch durch einige „schlechte“ Träume. Also kam ich (am Sonnabend) gestresst und gereizt um 6°° aus dem Bett und wurde wütend, als mich die Stimmen sofort mit meiner (ausweglosen) Lage provozierten. … Ab 10°° musste ich (vergleichsweise) lange auf die Substitution warten und wurde dann davon überrascht, dass das Internetcafé (noch?) geschlossen war. Ich entschloss mich dazu, es am späten Nachmittag doch einmal zu versuchen (den Tagebucheintrag über den Freitag zu posten), fuhr um kurz nach 11°° zurück in mein Zimmer und wurde schon unterwegs von den „Macher“ meines Lebens damit beschäftigt und provoziert, dass SIE für den Andrang in der Ambulanz und dafür gesorgt hätten, dass das Internetcafé (jetzt noch) nicht geöffnet hätte! Doch da ich jetzt noch nicht daran glauben wollte, vormittags (planvoll und) organisiert genervt und gestört worden zu sein, reagierte ich ruhig darauf. Aber als ich dann nicht nur mittags, sondern auch nachmittags, abends, nachts UND am Sonntagmorgen (immer wieder) damit provoziert wurde, dass die Wartezeit und das Scheitern des Postens des Tagebucheintrags von den „Machern“ meines Lebens organisiert worden seien, bevor sie mir schon wenig später (ebenso regelmäßig) erklärten, dass DAS natürlich nur ein „Zufall“ gewesen sei, machten mich diese „Spielchen“ wütend (wurde die Tat an mir doch schon von Leuten / Einrichtungen und Institutionen in einer Weise unterstützt, die vor diesem „Experiment“ unvorstellbar war)!
Doch als das Internetcafé auch Samstagnachmittag geschlossen blieb, reagierte ich genervt! Aber als ich abends, kaum noch gestört und schikaniert und auch in der Nacht zum Sonntag nur etwa 1x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann nur kurz gestört wurde, genoss ich diese (für mich) „gute“ Zeit! …Erst jetzt, am Sonntagvormittag, hing ein Zettel an der Tür des Callshops / Internetcafés, auf dem stand, dass dort 3 Tage lang renoviert werden würde (und es wurde klar, dass es offenbar darum ging, dass mir DAS erst klar werden sollte)! .. Und als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens daraufhin erklärten, ab jetzt nicht mehr so (widersprüchlich) mit jeder „Störung“ und jedem „Ärgerniss“ in meinem Tagesablauf zu „spielen“, wie sie es in den vergangenen Jahren viel zu häufig getan hätten, weil SIE mich damit nur immer mehr gegen sich hoch gebracht hätten, forderte ich SIE dazu auf, diese Tat (endlich!) völlig zu beenden. Ich bestand darauf, schon viel zu lange für solche „Spielchen“ mit dem Leben unter der unglaublichen Technik bezahlt zu haben und dann, abends und nachts, immer wieder (stark) gestört und schikaniert worden zu sein! Es war 11°°, und als ich ab jetzt kaum gestört und nicht mehr von den Stimmen provoziert wurde, bis ich den ersten Teil dieses Eintrags (über 3 Tage und Nächte am Sonntag) zwischen 18°° und 20°° schrieb, beklagten SIE sich dann schon wieder darüber, dass ich nicht nur SIE und ALLE mit diesem Tagebuch „nerve“, die ihre Tat immer noch unterstützten! Jetzt aß ich etwas, stellte (plötzlich) fest, auch links schon wieder so stark schwerhörig „gesteuert“ zu werden, wie es in den letzten 4 Jahre zumeist der Fall war und wurde schon zur Zigarette nach dem Essen so abrupt dösend „gesteuert“, dass ich sie „verlor“! Auch wenn man mich am Sonntagabend nicht so stark müde und nicht ganz so häufig dösend „steuerte“, wie am Freitagabend (siehe oben) und mich dann auch nachts ähnlich (wenn auch nicht ganz) so mies behandelte, wie in der Nacht zum Sonnabend, wurde ich wütend, als ich heute Morgen schon zum Aufstehen damit provoziert wurde, dass meinen PeinigerInnen das Ergebnis ihres „Experiments“ nicht passe! Also wiederhole ich, dass sie (endlich!) mit mir und nicht länger mit der Person / Figur leben sollten, die SIE und (bis dahin in meinem Leben) NUR SIE in mir gesehen hätten!

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