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Samstag, 6. Dezember 2014
Und noch einmal: „Fördern und Wohnen“ wird jede Nacht mitverantworten müssen …
abude, 12:06h
…, in der ich so gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt werde, wie (auch) in der letzten! Denn als ich ab 24°° und nach einem Abend schlafen wollte, an dem mich die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik nur „moderat“ müde und vergleichsweise selten dösend „gesteuert“ hatten, hielten sie mich jetzt erst einmal (etwa) 1 ½ - 2 Stunden lang dadurch wach, mir Impulse „einzugeben“ oder mich mit den Themen und „Gedanken“ zu beschäftigen, die SIE mir durch den Kopf schickten! … Ich lag quälend lange wach und war froh, als ich irgendwann (wieder) mit noch ganz frischen Eindrücken eines Albtraums (im Kopf) zu mir kam, den ich gerade durchlebt hatte (wurde mir dadurch doch klar, dass ich zuvor geschlafen haben musste und „bespielt“ worden war)! Aber als ich auch jetzt wieder lange wach gehalten und auch in den nächsten 3 – 3 ½ Stunden noch sehr bald mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und wieder wach gesteuert wurde, sollte ich schlafen dürfen (und dabei auch jetzt noch einige „schlechte“ Träume durchleben musste), machte diese Behandlung meine Nacht zu einem langen, anstrengenden Schlauch! Ich wurde immer wieder „bespielt“, aus jedem „Traum“ heraus wach „gesteuert“, dann vergleichsweise lange (länger, als üblich) wach gehalten und in etlichen dieser „wachen Phasen“ so meinen PeinigerInnen unter Druck gesetzt, wie SIE es jahrelang fast allnächtlich getan haben! Also wusste ich schon nachts, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ heute schon im Titel des Eintrags daran erinnern werde, dass SIE (seit Juni 2009) für JEDE Nacht mitverantwortlich sind, in der ich so stark gestört und unter Druck gesetzt werde, wie in der letzten Nacht!
Meine PeinigerInnen beschäftigten mich nachts damit, dass SIE die (zum Teil) tiefen Schnitte in Daumen und Fingerkuppen (die sie mir schon vor einigen Tagen verpasst hätten) gestern Mittag so lange und stark (mit Hilfe ihrer Technik) gereizt hätten, dass DIE dann (nachmittags und abends) so lange wirklich fies weh getan hätten, sobald ich irgendetwas mit der Hand getan (gegriffen) hätte, bis die Daumenkuppe auch dann noch so schmerzhaft (wie eine Entzündung) pulsiert hätte, als ich Hand und Daumen nicht mehr bewegt hätte, dass ich schon geglaubt hätte, der Daumen würde anschwellen. Und als mir NUN (nachts) damit gedroht wurde, mir dort MEHR Probleme zu machen, und ich dann an die kreisrunden, sehr schmerzhaften Krämpfe in den Waden erinnert wurde (bei denen sich ein Teil des Wadenmuskels wie ein Ball zusammenzurollen scheint), mit denen man mich vor Jahren immer wieder aus dem Bett geworfen und die man mir vor Tagen noch einmal ansatzweise „eingegeben“ hätte, um mich daran zu erinnern, dass man mich auch damit (aufs Neue) quälen könne, sollte ich immer noch nicht schweigen und kuschen, kostete es mich Mühe, still zu bleiben (weil ich weiter schlafen wollte). … Doch als mir auch im Laufe der Nacht noch angekündigt wurde, mich (tagsüber und nachts) nur stärker zu stören und übler zu behandeln, falls ich HIER über die Drohungen schreiben sollte, war mir klar, dass DAS tun und meine bürgerlichen PeinigerInnen noch einmal daran erinnern muss, dass es gerade DIESE Drohungen und die dann folgenden Aktivitäten und Taten waren, die ihre Tat in den Jahren in Hamburg zu einer immer „gewöhnlicheren“ Straftat gemacht haben!
Ich wurde immer wieder „bespielt“ und gestört, und als ich auch 4°° / 4:30 wieder einmal wach „gesteuert“ und mit den andauernden „Träumen“ und den Stör – Aktionen und Drohungen provoziert wurde, verfluchte ich meine PeinigerInnen kurz und war überrascht, als ich von nun an nicht mehr ganz so bald „bespielt“ wurde, sollte ich endlich schlafen dürfen! Aber als ich dann doch immer wieder gestört und wach gehalten und auch gegen Morgen noch mit (zumindest) einem „schlechten“ Traum „bespielt“ wurde, war ich müde, als ich (erst) um 6:30 aufstand und nun sofort durch einen starken, „eingegebenen“ Druck auf die Blase auf die Toilette getrieben wurde. … Schon zu Beginn der Nacht hatte man mich in den „wachen Phasen“ mit diesem „eingegebenen“ Druck auf die Blase genervt und zugleich (!) dazu aufgefordert, JETZT (nachts) nicht auf die Toilette zu gehen, weil DAS doch dazu führen könne, mich ab jetzt immer wieder „so“ Mitten in der Nacht (mit Hilfe meiner Blase) aus dem Bett zu holen. Also dachte ich heute Morgen daran, dass ich es in den letzten 24 Stunden nicht zufällig mit Problem(ch)en, wie den aufgeplatzten Fingerkuppen, den künstlichen „Träumen“ und Schlafstörungen und dem „eingegebenen“ Druck auf die Blase zu tun hatte ..., muss diese Behandlung doch so „undramatisch“ und schon „lächerlich alltäglich“ auf Außenstehende wirken, dass sie sich NICHT dazu aufgefordert fühlen, sich damit zu beschäftigen, warum ich immer noch unter einer Technik leben muss, die es möglich macht, solche „Mittel“ schon so lange und so regelmäßig und (oft extrem) stark gegen mich einzusetzen, dass das Ergebnis (schlicht) quälend ist?
Meine PeinigerInnen beschäftigten mich nachts damit, dass SIE die (zum Teil) tiefen Schnitte in Daumen und Fingerkuppen (die sie mir schon vor einigen Tagen verpasst hätten) gestern Mittag so lange und stark (mit Hilfe ihrer Technik) gereizt hätten, dass DIE dann (nachmittags und abends) so lange wirklich fies weh getan hätten, sobald ich irgendetwas mit der Hand getan (gegriffen) hätte, bis die Daumenkuppe auch dann noch so schmerzhaft (wie eine Entzündung) pulsiert hätte, als ich Hand und Daumen nicht mehr bewegt hätte, dass ich schon geglaubt hätte, der Daumen würde anschwellen. Und als mir NUN (nachts) damit gedroht wurde, mir dort MEHR Probleme zu machen, und ich dann an die kreisrunden, sehr schmerzhaften Krämpfe in den Waden erinnert wurde (bei denen sich ein Teil des Wadenmuskels wie ein Ball zusammenzurollen scheint), mit denen man mich vor Jahren immer wieder aus dem Bett geworfen und die man mir vor Tagen noch einmal ansatzweise „eingegeben“ hätte, um mich daran zu erinnern, dass man mich auch damit (aufs Neue) quälen könne, sollte ich immer noch nicht schweigen und kuschen, kostete es mich Mühe, still zu bleiben (weil ich weiter schlafen wollte). … Doch als mir auch im Laufe der Nacht noch angekündigt wurde, mich (tagsüber und nachts) nur stärker zu stören und übler zu behandeln, falls ich HIER über die Drohungen schreiben sollte, war mir klar, dass DAS tun und meine bürgerlichen PeinigerInnen noch einmal daran erinnern muss, dass es gerade DIESE Drohungen und die dann folgenden Aktivitäten und Taten waren, die ihre Tat in den Jahren in Hamburg zu einer immer „gewöhnlicheren“ Straftat gemacht haben!
Ich wurde immer wieder „bespielt“ und gestört, und als ich auch 4°° / 4:30 wieder einmal wach „gesteuert“ und mit den andauernden „Träumen“ und den Stör – Aktionen und Drohungen provoziert wurde, verfluchte ich meine PeinigerInnen kurz und war überrascht, als ich von nun an nicht mehr ganz so bald „bespielt“ wurde, sollte ich endlich schlafen dürfen! Aber als ich dann doch immer wieder gestört und wach gehalten und auch gegen Morgen noch mit (zumindest) einem „schlechten“ Traum „bespielt“ wurde, war ich müde, als ich (erst) um 6:30 aufstand und nun sofort durch einen starken, „eingegebenen“ Druck auf die Blase auf die Toilette getrieben wurde. … Schon zu Beginn der Nacht hatte man mich in den „wachen Phasen“ mit diesem „eingegebenen“ Druck auf die Blase genervt und zugleich (!) dazu aufgefordert, JETZT (nachts) nicht auf die Toilette zu gehen, weil DAS doch dazu führen könne, mich ab jetzt immer wieder „so“ Mitten in der Nacht (mit Hilfe meiner Blase) aus dem Bett zu holen. Also dachte ich heute Morgen daran, dass ich es in den letzten 24 Stunden nicht zufällig mit Problem(ch)en, wie den aufgeplatzten Fingerkuppen, den künstlichen „Träumen“ und Schlafstörungen und dem „eingegebenen“ Druck auf die Blase zu tun hatte ..., muss diese Behandlung doch so „undramatisch“ und schon „lächerlich alltäglich“ auf Außenstehende wirken, dass sie sich NICHT dazu aufgefordert fühlen, sich damit zu beschäftigen, warum ich immer noch unter einer Technik leben muss, die es möglich macht, solche „Mittel“ schon so lange und so regelmäßig und (oft extrem) stark gegen mich einzusetzen, dass das Ergebnis (schlicht) quälend ist?
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Freitag, 5. Dezember 2014
Gestern hatte ich lange Ruhe!
abude, 11:09h
Nachmittags und abends wurde ich kaum gestört und bestenfalls kurz von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens angesprochen (und dabei nur hin und wieder genervt und provoziert). Abends konnte ich links plötzlich sehr viel besser hören, als in letzter Zeit … aber als ich dann schon gestern Abend auch links immer wieder kurz schlecht hören konnte, muss ich (wie in den letzten beiden Wochen) damit rechnen, spätestens am Wochenende auf beiden Ohren wieder so schlecht hören zu können, wie es in den letzten Jahren fast durchgehend und auch gestern noch bis zum frühen Abend der Fall war. … Zudem wurde ich dadurch genervt, dass die Schnitte in den Fingerkuppen (und der besonders tiefe Schnitt in der Daumenkuppe der linken Hand) immer wieder fies brannten, wenn ich etwas tat und griff ... und „richtig“ weh taten, sollte ich mich so dabei stoßen, dass eine dieser „aufgeplatzten Stellen“ dann direkt getroffen wurde. Und als meine PeinigerInnen dann auch noch „ganz leicht“ mir den „eingesteuerten“ Krämpfen „spielten“, die sie mir vor Jahren noch (immer wieder) sehr schmerzhaft verpasst hatten und mir erklärte, dass sie (mit Hilfe ihrer Technik) dafür gesorgt hätten, dass der tiefe Schnitt im Daumen oft besonders weh getan hätte, konnte ich nur an sie appellieren, mir nicht MEHR, sondern (endlich konsequent) WENIGER Problemchen, Probleme und z.B. Schmerzen zu verpassen! … Mittags wurde ich auch gestern noch müde und dösend „gesteuert“, durfte dann 2x für 20 – 30 Minuten schlafen (!) wurde aber auch nachmittags noch eine Weile lang durch die (typische) künstliche Müdigkeit genervt. Doch als ich zwischen 16°° und 22:30 nicht mehr gestört wurde und man mich ab 22:45 dann doch wieder so müde „steuerte“ und so häufig „wegtreten“ ließ, hielt ich noch 45 Minuten durch und wollte dann ab 23:30 schlafen.
Ich wurde auch bald in den Schlaf „gesteuert“ aber in den nächsten Stunden so häufig „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert, dass ich anstrengende Stunden hinter mir hatte und meinen PeinigerInnen glaubte, als sie mich wieder einmal wach „steuerten“, jetzt mit der (bisherigen) Nacht und den zahllosen „Träumen“ und den folgenden, kurzen, wachen Phasen beschäftigten und mich dann dazu aufforderten, auf die Uhr zu sehen, könne es doch schon Zeit sein, aufzustehen. … Ich tat es, stellte genervt fest, dass es (erst) 3°° war und reagierte nur genervter, als mir die Stimmen ihre nächtlichen Aktivitäten damit erklärten, dass SIE mich doch gestern (nachmittags und abends) kaum gestört und schikaniert … und DAS NUN (nachts) nachgeholt hätten! Ich wusste nicht, was ich von dieser Provokation halten sollte, durfte aber bald weiter schlafen und wurde ab jetzt nur noch (etwa) 1x pro Stunde „bespielt“ und gestört und konnte schließlich bis 6°° im Bett bleiben! … Aber ich fühlte mich leicht geschlaucht, als ich aufstand, und als ich kurz danach (ganz) leichte Kopfschmerzen hatte und es dazu besonders laut im rechten Ohr rauschte (während es links nicht rauschte, und ich dort auch jetzt noch vergleichsweise gut hören konnte), erklärte mir eine der Stimmen dazu, dass sie mich eben ein wenig „unter Druck“ setzen würde! … Es wurde auch jetzt klar, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen immer noch nicht (konsequent) in Ruhe lassen wollen. Also kündige ich ihnen noch einmal an, hier immer wieder an Außenstehende / diese Gesellschaft zu appellieren, endlich einzugreifen und die endlose, quälende Tat an mir zu beenden, falls SIE immer noch NICHT dazu bereit seien, realistisch und verantwortlich zu reagieren und das ENDE dieser Tat damit zu beginnen, mich (als ersten Schritt) konsequent in Ruhe zu lassen!
Ich wurde auch bald in den Schlaf „gesteuert“ aber in den nächsten Stunden so häufig „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert, dass ich anstrengende Stunden hinter mir hatte und meinen PeinigerInnen glaubte, als sie mich wieder einmal wach „steuerten“, jetzt mit der (bisherigen) Nacht und den zahllosen „Träumen“ und den folgenden, kurzen, wachen Phasen beschäftigten und mich dann dazu aufforderten, auf die Uhr zu sehen, könne es doch schon Zeit sein, aufzustehen. … Ich tat es, stellte genervt fest, dass es (erst) 3°° war und reagierte nur genervter, als mir die Stimmen ihre nächtlichen Aktivitäten damit erklärten, dass SIE mich doch gestern (nachmittags und abends) kaum gestört und schikaniert … und DAS NUN (nachts) nachgeholt hätten! Ich wusste nicht, was ich von dieser Provokation halten sollte, durfte aber bald weiter schlafen und wurde ab jetzt nur noch (etwa) 1x pro Stunde „bespielt“ und gestört und konnte schließlich bis 6°° im Bett bleiben! … Aber ich fühlte mich leicht geschlaucht, als ich aufstand, und als ich kurz danach (ganz) leichte Kopfschmerzen hatte und es dazu besonders laut im rechten Ohr rauschte (während es links nicht rauschte, und ich dort auch jetzt noch vergleichsweise gut hören konnte), erklärte mir eine der Stimmen dazu, dass sie mich eben ein wenig „unter Druck“ setzen würde! … Es wurde auch jetzt klar, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen immer noch nicht (konsequent) in Ruhe lassen wollen. Also kündige ich ihnen noch einmal an, hier immer wieder an Außenstehende / diese Gesellschaft zu appellieren, endlich einzugreifen und die endlose, quälende Tat an mir zu beenden, falls SIE immer noch NICHT dazu bereit seien, realistisch und verantwortlich zu reagieren und das ENDE dieser Tat damit zu beginnen, mich (als ersten Schritt) konsequent in Ruhe zu lassen!
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Donnerstag, 4. Dezember 2014
Gestern konnte ich „myblog“ wieder einmal nicht hochladen.
abude, 11:15h
Als ich den (unten stehenden) Tagebucheintrag vormittags aus dem Internetcafé posten wollte, konnte ich das nur bei blogger.de tun und weder das myblog Portal, noch eine der Seiten des Blog – Hosts hochladen. NATÜRLICH reagierte ich genervt, weil ich bei solchen „Störungen“ nicht mehr an „Zufälle“ glaube (und schon 2011 / 2012 ein halbes Jahr lang immer wieder (!) diese Probleme bei myblog hatte)! … Doch ich blieb ruhig und entschloss mich dazu, es am frühen Abend noch einmal zu versuchen, reagierte aber genervt, als mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens (solcher Stör – Aktionen) auf dem Weg in mein Zimmer dazu aufforderten, doch endlich NICHT mehr über diese Tat zu schreiben! Ich wiederholte schon jetzt, dass das Tagebuch über ihre Tat das einzige sei, was ich für mich tun könne (muss doch allen, die es lesen und die Möglichkeiten haben, auch nur ansatzweise zu überprüfen, ob zutreffend ist, was ich hier über das Experiment an mir sage, klar werden, dass der Versuchsgegenstand nur noch schikaniert und unter Druck gesetzt wird, sich endlich den unberechtigten Wünschen oder den tatsächlich unrealistischen Vorstellungen seiner „Macher“ anzupassen)! …. NUN begannen die (anonymen) Stimmen damit, mir zu drohen! Sie kündigten mir an, den Waschtermin, den ich mittags in der Unterkunft hätte, platzen zu lassen …, und da meine Waschtermine seit Ende 2012 immer wieder und bald regelmäßig dazu benutzt worden sind, das Waschen zu stören oder mich dadurch zu „ärgern“, dass „Kleinigkeiten“, wie z.B. Socken verschwanden, war ich dann tatsächlich froh, als ich die beiden Waschmaschinen ungestört benutzen konnte.
Ich hörte etwas besser, als noch am Wochenende (habe aber immer noch große Probleme, Leute zu verstehen, die nicht laut reden. Schon seit 1 Woche platzt die Haut der Fingerkuppen so unterhalb der (von meinen PeinigerInnen seit Beginn des Experiments) „ferngesteuert“ gefalteten, und leicht eingedrückten Fingernägel auf, wie es im Winter schon seit Jahren üblich ist. Und als ich gestern einen tiefen Schnitt in der Seite der Daumenkuppe und kleine Schnitte in den Kuppen von Zeige- und Ringfinger hatte, tat jeder Handgriff (leicht aber fies) weh und die „Stellen“ brannten, sobald sie mit Wasser und Seife in Berührung kamen. Ich hatte viel Wäsche (und lange nicht gewaschen, weil ich mich nicht andauernd „ärgern“ lassen will) ..., entsprechend lange damit zu tun und war dann müde und döste 30 Minuten auf dem Bett, während mich die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dazu ununterbrochen und direkt in meinem Kopf mit ihrem „Stoff“ beschäftigten (ohne dass ich, wie nach ihren „Träumen“, später noch weiß, was sie mir dann alles „durch den Kopf geschickt“ haben)! Um 18:15 versuchte ich es noch einmal, den Tagebucheintrag bei myblog aus dem Internetcafé zu posten … und scheiterte auch dieses Mal! Doch da ich das myblog - Portal dieses Mal hochladen, mich einloggen und den Eintrag bis zum Schritt des „Veröffentlichens“ bringen konnte … bevor ich von der Seite flog, die Verbindung weg war und das Posten scheiterte, reagierte ich besonders genervt, weil es jeweils Minuten gebraucht hatte, bis die (diversen) dazu nötigen Seiten hochgeladen waren. Ich hatte 20 Minuten dabei verbracht, 2x von den myblog - Websites geworfen zu werden, ohne meinen Eintrag posten zu können.
JETZT warf ich den Stimmen der „Macher“ des „Experiments“ an mir vor, dass SIE diese Störaktion für mich organisiert hätten und hörte daraufhin (von ihren Stimmen), dass ich mir darin doch nicht sicher sein könne. … Erst als ich mich nicht beirren ließ und wiederholte, dass ich dieses Tagebuch gerade DESHALB führe, damit später geklärt wird, WAS HIER tatsächlich alles getan wurde und „wahr gemacht“ werden konnte, forderten mich die (anonymen) Stimmen noch einmal dazu auf, doch endlich zu schweigen. … Ich wurde langsam wütend und als mir daraufhin damit gedroht wurde, das Posten der Einträge nur häufiger und stärker zu stören, hielt ich meinen bürgerlichen PeinigerInnen vor, dass das Tagebuch über ihre Tat mir sehr wichtig und es eine der Besonderheiten sei, die ihre Tat (der letzten Jahre) noch von einer „gewöhnlichen“ Straftat unterscheiden würde. Doch die Stimmen provozierten mich auch weiterhin und drohten mir auch abends noch damit, schon wieder „MEHR“ zu tun, sollte ich nicht aus Substitution und Ambulanz verschwinden. ... Erst als ich ebenso stur blieb, wie meine PeinigerInnen, hörte ich, dass sie mich nur noch einmal (ein letztes Mal?) so behandelt, schikaniert und unter Druck gesetzt hätten, wie sie es schon in den letzten Jahren viel zu stark getan hätten! Ich hörte, dass DAS noch einmal „der ganz große Scheiß“ gewesen sei (auf den sie besser verzichtet hätten) und wurde dann, abends und nachts, zwar wie üblich schikaniert und gestört aber da DAS nur noch „moderat“ geschah, wende ich mich heute an die „Macher“ meines Lebens und fordere sie dazu auf, diese Tat JETZT zu beenden (und damit zu beginnen, mich erst einmal konsequent in Ruhe zu lassen)!
Ich hörte etwas besser, als noch am Wochenende (habe aber immer noch große Probleme, Leute zu verstehen, die nicht laut reden. Schon seit 1 Woche platzt die Haut der Fingerkuppen so unterhalb der (von meinen PeinigerInnen seit Beginn des Experiments) „ferngesteuert“ gefalteten, und leicht eingedrückten Fingernägel auf, wie es im Winter schon seit Jahren üblich ist. Und als ich gestern einen tiefen Schnitt in der Seite der Daumenkuppe und kleine Schnitte in den Kuppen von Zeige- und Ringfinger hatte, tat jeder Handgriff (leicht aber fies) weh und die „Stellen“ brannten, sobald sie mit Wasser und Seife in Berührung kamen. Ich hatte viel Wäsche (und lange nicht gewaschen, weil ich mich nicht andauernd „ärgern“ lassen will) ..., entsprechend lange damit zu tun und war dann müde und döste 30 Minuten auf dem Bett, während mich die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dazu ununterbrochen und direkt in meinem Kopf mit ihrem „Stoff“ beschäftigten (ohne dass ich, wie nach ihren „Träumen“, später noch weiß, was sie mir dann alles „durch den Kopf geschickt“ haben)! Um 18:15 versuchte ich es noch einmal, den Tagebucheintrag bei myblog aus dem Internetcafé zu posten … und scheiterte auch dieses Mal! Doch da ich das myblog - Portal dieses Mal hochladen, mich einloggen und den Eintrag bis zum Schritt des „Veröffentlichens“ bringen konnte … bevor ich von der Seite flog, die Verbindung weg war und das Posten scheiterte, reagierte ich besonders genervt, weil es jeweils Minuten gebraucht hatte, bis die (diversen) dazu nötigen Seiten hochgeladen waren. Ich hatte 20 Minuten dabei verbracht, 2x von den myblog - Websites geworfen zu werden, ohne meinen Eintrag posten zu können.
JETZT warf ich den Stimmen der „Macher“ des „Experiments“ an mir vor, dass SIE diese Störaktion für mich organisiert hätten und hörte daraufhin (von ihren Stimmen), dass ich mir darin doch nicht sicher sein könne. … Erst als ich mich nicht beirren ließ und wiederholte, dass ich dieses Tagebuch gerade DESHALB führe, damit später geklärt wird, WAS HIER tatsächlich alles getan wurde und „wahr gemacht“ werden konnte, forderten mich die (anonymen) Stimmen noch einmal dazu auf, doch endlich zu schweigen. … Ich wurde langsam wütend und als mir daraufhin damit gedroht wurde, das Posten der Einträge nur häufiger und stärker zu stören, hielt ich meinen bürgerlichen PeinigerInnen vor, dass das Tagebuch über ihre Tat mir sehr wichtig und es eine der Besonderheiten sei, die ihre Tat (der letzten Jahre) noch von einer „gewöhnlichen“ Straftat unterscheiden würde. Doch die Stimmen provozierten mich auch weiterhin und drohten mir auch abends noch damit, schon wieder „MEHR“ zu tun, sollte ich nicht aus Substitution und Ambulanz verschwinden. ... Erst als ich ebenso stur blieb, wie meine PeinigerInnen, hörte ich, dass sie mich nur noch einmal (ein letztes Mal?) so behandelt, schikaniert und unter Druck gesetzt hätten, wie sie es schon in den letzten Jahren viel zu stark getan hätten! Ich hörte, dass DAS noch einmal „der ganz große Scheiß“ gewesen sei (auf den sie besser verzichtet hätten) und wurde dann, abends und nachts, zwar wie üblich schikaniert und gestört aber da DAS nur noch „moderat“ geschah, wende ich mich heute an die „Macher“ meines Lebens und fordere sie dazu auf, diese Tat JETZT zu beenden (und damit zu beginnen, mich erst einmal konsequent in Ruhe zu lassen)!
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