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Freitag, 5. Dezember 2014
Gestern hatte ich lange Ruhe!
abude, 11:09h
Nachmittags und abends wurde ich kaum gestört und bestenfalls kurz von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens angesprochen (und dabei nur hin und wieder genervt und provoziert). Abends konnte ich links plötzlich sehr viel besser hören, als in letzter Zeit … aber als ich dann schon gestern Abend auch links immer wieder kurz schlecht hören konnte, muss ich (wie in den letzten beiden Wochen) damit rechnen, spätestens am Wochenende auf beiden Ohren wieder so schlecht hören zu können, wie es in den letzten Jahren fast durchgehend und auch gestern noch bis zum frühen Abend der Fall war. … Zudem wurde ich dadurch genervt, dass die Schnitte in den Fingerkuppen (und der besonders tiefe Schnitt in der Daumenkuppe der linken Hand) immer wieder fies brannten, wenn ich etwas tat und griff ... und „richtig“ weh taten, sollte ich mich so dabei stoßen, dass eine dieser „aufgeplatzten Stellen“ dann direkt getroffen wurde. Und als meine PeinigerInnen dann auch noch „ganz leicht“ mir den „eingesteuerten“ Krämpfen „spielten“, die sie mir vor Jahren noch (immer wieder) sehr schmerzhaft verpasst hatten und mir erklärte, dass sie (mit Hilfe ihrer Technik) dafür gesorgt hätten, dass der tiefe Schnitt im Daumen oft besonders weh getan hätte, konnte ich nur an sie appellieren, mir nicht MEHR, sondern (endlich konsequent) WENIGER Problemchen, Probleme und z.B. Schmerzen zu verpassen! … Mittags wurde ich auch gestern noch müde und dösend „gesteuert“, durfte dann 2x für 20 – 30 Minuten schlafen (!) wurde aber auch nachmittags noch eine Weile lang durch die (typische) künstliche Müdigkeit genervt. Doch als ich zwischen 16°° und 22:30 nicht mehr gestört wurde und man mich ab 22:45 dann doch wieder so müde „steuerte“ und so häufig „wegtreten“ ließ, hielt ich noch 45 Minuten durch und wollte dann ab 23:30 schlafen.
Ich wurde auch bald in den Schlaf „gesteuert“ aber in den nächsten Stunden so häufig „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert, dass ich anstrengende Stunden hinter mir hatte und meinen PeinigerInnen glaubte, als sie mich wieder einmal wach „steuerten“, jetzt mit der (bisherigen) Nacht und den zahllosen „Träumen“ und den folgenden, kurzen, wachen Phasen beschäftigten und mich dann dazu aufforderten, auf die Uhr zu sehen, könne es doch schon Zeit sein, aufzustehen. … Ich tat es, stellte genervt fest, dass es (erst) 3°° war und reagierte nur genervter, als mir die Stimmen ihre nächtlichen Aktivitäten damit erklärten, dass SIE mich doch gestern (nachmittags und abends) kaum gestört und schikaniert … und DAS NUN (nachts) nachgeholt hätten! Ich wusste nicht, was ich von dieser Provokation halten sollte, durfte aber bald weiter schlafen und wurde ab jetzt nur noch (etwa) 1x pro Stunde „bespielt“ und gestört und konnte schließlich bis 6°° im Bett bleiben! … Aber ich fühlte mich leicht geschlaucht, als ich aufstand, und als ich kurz danach (ganz) leichte Kopfschmerzen hatte und es dazu besonders laut im rechten Ohr rauschte (während es links nicht rauschte, und ich dort auch jetzt noch vergleichsweise gut hören konnte), erklärte mir eine der Stimmen dazu, dass sie mich eben ein wenig „unter Druck“ setzen würde! … Es wurde auch jetzt klar, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen immer noch nicht (konsequent) in Ruhe lassen wollen. Also kündige ich ihnen noch einmal an, hier immer wieder an Außenstehende / diese Gesellschaft zu appellieren, endlich einzugreifen und die endlose, quälende Tat an mir zu beenden, falls SIE immer noch NICHT dazu bereit seien, realistisch und verantwortlich zu reagieren und das ENDE dieser Tat damit zu beginnen, mich (als ersten Schritt) konsequent in Ruhe zu lassen!
Ich wurde auch bald in den Schlaf „gesteuert“ aber in den nächsten Stunden so häufig „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert, dass ich anstrengende Stunden hinter mir hatte und meinen PeinigerInnen glaubte, als sie mich wieder einmal wach „steuerten“, jetzt mit der (bisherigen) Nacht und den zahllosen „Träumen“ und den folgenden, kurzen, wachen Phasen beschäftigten und mich dann dazu aufforderten, auf die Uhr zu sehen, könne es doch schon Zeit sein, aufzustehen. … Ich tat es, stellte genervt fest, dass es (erst) 3°° war und reagierte nur genervter, als mir die Stimmen ihre nächtlichen Aktivitäten damit erklärten, dass SIE mich doch gestern (nachmittags und abends) kaum gestört und schikaniert … und DAS NUN (nachts) nachgeholt hätten! Ich wusste nicht, was ich von dieser Provokation halten sollte, durfte aber bald weiter schlafen und wurde ab jetzt nur noch (etwa) 1x pro Stunde „bespielt“ und gestört und konnte schließlich bis 6°° im Bett bleiben! … Aber ich fühlte mich leicht geschlaucht, als ich aufstand, und als ich kurz danach (ganz) leichte Kopfschmerzen hatte und es dazu besonders laut im rechten Ohr rauschte (während es links nicht rauschte, und ich dort auch jetzt noch vergleichsweise gut hören konnte), erklärte mir eine der Stimmen dazu, dass sie mich eben ein wenig „unter Druck“ setzen würde! … Es wurde auch jetzt klar, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen immer noch nicht (konsequent) in Ruhe lassen wollen. Also kündige ich ihnen noch einmal an, hier immer wieder an Außenstehende / diese Gesellschaft zu appellieren, endlich einzugreifen und die endlose, quälende Tat an mir zu beenden, falls SIE immer noch NICHT dazu bereit seien, realistisch und verantwortlich zu reagieren und das ENDE dieser Tat damit zu beginnen, mich (als ersten Schritt) konsequent in Ruhe zu lassen!
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Donnerstag, 4. Dezember 2014
Gestern konnte ich „myblog“ wieder einmal nicht hochladen.
abude, 11:15h
Als ich den (unten stehenden) Tagebucheintrag vormittags aus dem Internetcafé posten wollte, konnte ich das nur bei blogger.de tun und weder das myblog Portal, noch eine der Seiten des Blog – Hosts hochladen. NATÜRLICH reagierte ich genervt, weil ich bei solchen „Störungen“ nicht mehr an „Zufälle“ glaube (und schon 2011 / 2012 ein halbes Jahr lang immer wieder (!) diese Probleme bei myblog hatte)! … Doch ich blieb ruhig und entschloss mich dazu, es am frühen Abend noch einmal zu versuchen, reagierte aber genervt, als mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens (solcher Stör – Aktionen) auf dem Weg in mein Zimmer dazu aufforderten, doch endlich NICHT mehr über diese Tat zu schreiben! Ich wiederholte schon jetzt, dass das Tagebuch über ihre Tat das einzige sei, was ich für mich tun könne (muss doch allen, die es lesen und die Möglichkeiten haben, auch nur ansatzweise zu überprüfen, ob zutreffend ist, was ich hier über das Experiment an mir sage, klar werden, dass der Versuchsgegenstand nur noch schikaniert und unter Druck gesetzt wird, sich endlich den unberechtigten Wünschen oder den tatsächlich unrealistischen Vorstellungen seiner „Macher“ anzupassen)! …. NUN begannen die (anonymen) Stimmen damit, mir zu drohen! Sie kündigten mir an, den Waschtermin, den ich mittags in der Unterkunft hätte, platzen zu lassen …, und da meine Waschtermine seit Ende 2012 immer wieder und bald regelmäßig dazu benutzt worden sind, das Waschen zu stören oder mich dadurch zu „ärgern“, dass „Kleinigkeiten“, wie z.B. Socken verschwanden, war ich dann tatsächlich froh, als ich die beiden Waschmaschinen ungestört benutzen konnte.
Ich hörte etwas besser, als noch am Wochenende (habe aber immer noch große Probleme, Leute zu verstehen, die nicht laut reden. Schon seit 1 Woche platzt die Haut der Fingerkuppen so unterhalb der (von meinen PeinigerInnen seit Beginn des Experiments) „ferngesteuert“ gefalteten, und leicht eingedrückten Fingernägel auf, wie es im Winter schon seit Jahren üblich ist. Und als ich gestern einen tiefen Schnitt in der Seite der Daumenkuppe und kleine Schnitte in den Kuppen von Zeige- und Ringfinger hatte, tat jeder Handgriff (leicht aber fies) weh und die „Stellen“ brannten, sobald sie mit Wasser und Seife in Berührung kamen. Ich hatte viel Wäsche (und lange nicht gewaschen, weil ich mich nicht andauernd „ärgern“ lassen will) ..., entsprechend lange damit zu tun und war dann müde und döste 30 Minuten auf dem Bett, während mich die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dazu ununterbrochen und direkt in meinem Kopf mit ihrem „Stoff“ beschäftigten (ohne dass ich, wie nach ihren „Träumen“, später noch weiß, was sie mir dann alles „durch den Kopf geschickt“ haben)! Um 18:15 versuchte ich es noch einmal, den Tagebucheintrag bei myblog aus dem Internetcafé zu posten … und scheiterte auch dieses Mal! Doch da ich das myblog - Portal dieses Mal hochladen, mich einloggen und den Eintrag bis zum Schritt des „Veröffentlichens“ bringen konnte … bevor ich von der Seite flog, die Verbindung weg war und das Posten scheiterte, reagierte ich besonders genervt, weil es jeweils Minuten gebraucht hatte, bis die (diversen) dazu nötigen Seiten hochgeladen waren. Ich hatte 20 Minuten dabei verbracht, 2x von den myblog - Websites geworfen zu werden, ohne meinen Eintrag posten zu können.
JETZT warf ich den Stimmen der „Macher“ des „Experiments“ an mir vor, dass SIE diese Störaktion für mich organisiert hätten und hörte daraufhin (von ihren Stimmen), dass ich mir darin doch nicht sicher sein könne. … Erst als ich mich nicht beirren ließ und wiederholte, dass ich dieses Tagebuch gerade DESHALB führe, damit später geklärt wird, WAS HIER tatsächlich alles getan wurde und „wahr gemacht“ werden konnte, forderten mich die (anonymen) Stimmen noch einmal dazu auf, doch endlich zu schweigen. … Ich wurde langsam wütend und als mir daraufhin damit gedroht wurde, das Posten der Einträge nur häufiger und stärker zu stören, hielt ich meinen bürgerlichen PeinigerInnen vor, dass das Tagebuch über ihre Tat mir sehr wichtig und es eine der Besonderheiten sei, die ihre Tat (der letzten Jahre) noch von einer „gewöhnlichen“ Straftat unterscheiden würde. Doch die Stimmen provozierten mich auch weiterhin und drohten mir auch abends noch damit, schon wieder „MEHR“ zu tun, sollte ich nicht aus Substitution und Ambulanz verschwinden. ... Erst als ich ebenso stur blieb, wie meine PeinigerInnen, hörte ich, dass sie mich nur noch einmal (ein letztes Mal?) so behandelt, schikaniert und unter Druck gesetzt hätten, wie sie es schon in den letzten Jahren viel zu stark getan hätten! Ich hörte, dass DAS noch einmal „der ganz große Scheiß“ gewesen sei (auf den sie besser verzichtet hätten) und wurde dann, abends und nachts, zwar wie üblich schikaniert und gestört aber da DAS nur noch „moderat“ geschah, wende ich mich heute an die „Macher“ meines Lebens und fordere sie dazu auf, diese Tat JETZT zu beenden (und damit zu beginnen, mich erst einmal konsequent in Ruhe zu lassen)!
Ich hörte etwas besser, als noch am Wochenende (habe aber immer noch große Probleme, Leute zu verstehen, die nicht laut reden. Schon seit 1 Woche platzt die Haut der Fingerkuppen so unterhalb der (von meinen PeinigerInnen seit Beginn des Experiments) „ferngesteuert“ gefalteten, und leicht eingedrückten Fingernägel auf, wie es im Winter schon seit Jahren üblich ist. Und als ich gestern einen tiefen Schnitt in der Seite der Daumenkuppe und kleine Schnitte in den Kuppen von Zeige- und Ringfinger hatte, tat jeder Handgriff (leicht aber fies) weh und die „Stellen“ brannten, sobald sie mit Wasser und Seife in Berührung kamen. Ich hatte viel Wäsche (und lange nicht gewaschen, weil ich mich nicht andauernd „ärgern“ lassen will) ..., entsprechend lange damit zu tun und war dann müde und döste 30 Minuten auf dem Bett, während mich die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dazu ununterbrochen und direkt in meinem Kopf mit ihrem „Stoff“ beschäftigten (ohne dass ich, wie nach ihren „Träumen“, später noch weiß, was sie mir dann alles „durch den Kopf geschickt“ haben)! Um 18:15 versuchte ich es noch einmal, den Tagebucheintrag bei myblog aus dem Internetcafé zu posten … und scheiterte auch dieses Mal! Doch da ich das myblog - Portal dieses Mal hochladen, mich einloggen und den Eintrag bis zum Schritt des „Veröffentlichens“ bringen konnte … bevor ich von der Seite flog, die Verbindung weg war und das Posten scheiterte, reagierte ich besonders genervt, weil es jeweils Minuten gebraucht hatte, bis die (diversen) dazu nötigen Seiten hochgeladen waren. Ich hatte 20 Minuten dabei verbracht, 2x von den myblog - Websites geworfen zu werden, ohne meinen Eintrag posten zu können.
JETZT warf ich den Stimmen der „Macher“ des „Experiments“ an mir vor, dass SIE diese Störaktion für mich organisiert hätten und hörte daraufhin (von ihren Stimmen), dass ich mir darin doch nicht sicher sein könne. … Erst als ich mich nicht beirren ließ und wiederholte, dass ich dieses Tagebuch gerade DESHALB führe, damit später geklärt wird, WAS HIER tatsächlich alles getan wurde und „wahr gemacht“ werden konnte, forderten mich die (anonymen) Stimmen noch einmal dazu auf, doch endlich zu schweigen. … Ich wurde langsam wütend und als mir daraufhin damit gedroht wurde, das Posten der Einträge nur häufiger und stärker zu stören, hielt ich meinen bürgerlichen PeinigerInnen vor, dass das Tagebuch über ihre Tat mir sehr wichtig und es eine der Besonderheiten sei, die ihre Tat (der letzten Jahre) noch von einer „gewöhnlichen“ Straftat unterscheiden würde. Doch die Stimmen provozierten mich auch weiterhin und drohten mir auch abends noch damit, schon wieder „MEHR“ zu tun, sollte ich nicht aus Substitution und Ambulanz verschwinden. ... Erst als ich ebenso stur blieb, wie meine PeinigerInnen, hörte ich, dass sie mich nur noch einmal (ein letztes Mal?) so behandelt, schikaniert und unter Druck gesetzt hätten, wie sie es schon in den letzten Jahren viel zu stark getan hätten! Ich hörte, dass DAS noch einmal „der ganz große Scheiß“ gewesen sei (auf den sie besser verzichtet hätten) und wurde dann, abends und nachts, zwar wie üblich schikaniert und gestört aber da DAS nur noch „moderat“ geschah, wende ich mich heute an die „Macher“ meines Lebens und fordere sie dazu auf, diese Tat JETZT zu beenden (und damit zu beginnen, mich erst einmal konsequent in Ruhe zu lassen)!
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Mittwoch, 3. Dezember 2014
Nachdem man mich nachts laufend gestört und schikaniert …
abude, 11:29h
… und mir zum Aufstehen damit gedroht hat, mich nur übler zu behandeln, stärker und auf jeder Ebene meines Lebens und Alltags zu stören und z.B. so „krank“ werden zu lassen, wie ich es in den letzten Wintern regelmäßig erlebt hätte, sollte ich mich auch weiterhin weigern, dieses Tat schweigend hinzunehmen, warf ich meinen bürgerlichen PeinigerInnen und vor allem den „Helfern“ unter ihren vor, auf diesem Weg schon in den vergangenen 8, 9 oder 10 JAHREN aus JEDER Rolle gefallen zu sein, die zu ihnen (als Bürger / Helfer UND Verantwortliche für dieses Experiment) passe. Ich kündigte an, auch weiterhin einzustecken, was SIE mir antäten und HIER (Tage)Buch darüber zu führen (bin ich davon überzeugt, dass es schließlich wieder Leute gibt, die dazu bereit sind, sich so kritisch und mit so viel Abstand zu IHNEN und den fatalen Entscheidungen zu beschäftigen, die SIE in den der vergangenen Jahren getroffen haben)! Und als mir ihre Stimmen daraufhin nur stärker drohten, brachte mich DAS nur mehr gegen meine PeinigerInnen hoch. Ich fragte mich, wie oft SIE noch rückfällig werden wollten, bis SIE einsähen, dass sie mir nur MEHR Leben(szeit) stehlen und noch stärker schaden, wenn SIE mir noch mehr Probleme machen würden? Erst JETZT, als klar war, dass ich dazu bereit bin, mich so lange quälen zu lassen, bis DIE ausgebremst werden, die schon viel zu lange auf Gewalt setzen, um mich ihren Wünschen anzupassen, räumten die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen ein, dass sie schon gestern gewusst hätten, wie ich auf ihre (nächtliche) Behandlung und diese Drohungen reagieren würde!
Gestern Vormittag hatten sie mich anfangs in den „Bücherhallen“ nicht dabei gestört, DVDs und CDs zurückzugeben und zu leihen oder den (letzten) Tagebucheintrag über das dortige WLAN zu posten. Doch als mein Browser plötzlich nicht mehr reagierte, obwohl sich das Notebook nicht „aufgehängt“ hatte, als ich den Eintrag gepostet hatte, startete ich das Notebook neu und wurde ab jetzt wieder dadurch im Internet gestört und schikaniert, dass sich ein weißer, leerer Browser vor „meinen“, also den Browser schob, mit dem ich arbeitete, um auch jetzt noch z.B. (im Katalog der Bücherhallen) nach einigen neuen CDs zu suchen. Hatte man mich in den „Bücherhallen“ lange nicht gestört, zeigte man mir JETZT, dass DAS jederzeit „anders“ werden kann! … Dazu kam, dass ich auch gestern so schwerhörig „gesteuert“ wurde, dass ich die Leute in meiner Umgebung und einiges von dem nicht verstand, was im TV gesagt wurde. …. Mittags wurde ich müde und dösend „gesteuert“ ABER wach gehalten, als ich dann (eine Weile) schlafen wollte. Weil man mich schon in der Nacht zum Dienstag stark gestört hatte, befürchtete ich, NUN (nachmittags und abends) besonders stark durch die künstliche Müdigkeit und das ewige Dösend schikaniert und gestört zu werden, hörte aber (von den Stimmen), dass DAS zumindest nachmittags nicht geschehen würde. Und als ich dann tatsächlich erst abends ab 21°° wieder von Zeit zu Zeit und auch später nur so häufig dösend „gesteuert“ wurde, dass ich eine DVD sehen und dem Film folgen konnte, weil ich die DVD immer dann zurückfahren konnte, wenn man mich wieder einmal dösend gesteuert hatte, hoffte ich, auch nachts nur wenig gestört zu werden
Aber als ich schon zu Beginn der Nacht, ab 24°° und schließlich auch ab 4°° lange dadurch wach gehalten wurde, dass mir Impulse eingegeben wurden, mich zu kratzen oder umzudrehen und schließlich dadurch genervt wurde, dass es meine PeinigerInnen unruhig und schnell in mir „klopfen“ ließen, stahlen sie mir ab 24°° und 4°° jeweils mehr als ½ Stunde der Nacht. Doch da sie mich dann auch SOFORT „bespielten“ und wieder weckten, als ich endlich schlafen durfte und mich auch für den Rest der Nacht laufend „bespielten“, dabei oft sehr intensiv „träumen“ ließen und aus jedem der zahllosen „Träume“ heraus (kurz) wach steuerten, machte DAS meine Nacht lang und anstrengend. ... Ich war immer wieder wach und bekam auch im Schlaf keine (oder nur kurz) Ruhe (bevor ich wieder „träumen“ musste). Und als ich gegen Morgen durch einen völlig ausgetrockneten Mund und Rachen genervt und dann auch noch eine „eingegebene“ Dauer – Erektion wach gehalten wurde, war mir klar, dass ich ihnen die nächtliche Behandlung schon zum Aufstehen vorwerfen und es DANN mit ihren DROHUNGEN zu tun bekommen würde (siehe oben)! … Also erinnere ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute (noch einmal) daran, dass sie jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Bewohner / Klient) so stark in einem ihrer Häuser gestört und schikaniert werde, wie (auch) in der letzten!
Gestern Vormittag hatten sie mich anfangs in den „Bücherhallen“ nicht dabei gestört, DVDs und CDs zurückzugeben und zu leihen oder den (letzten) Tagebucheintrag über das dortige WLAN zu posten. Doch als mein Browser plötzlich nicht mehr reagierte, obwohl sich das Notebook nicht „aufgehängt“ hatte, als ich den Eintrag gepostet hatte, startete ich das Notebook neu und wurde ab jetzt wieder dadurch im Internet gestört und schikaniert, dass sich ein weißer, leerer Browser vor „meinen“, also den Browser schob, mit dem ich arbeitete, um auch jetzt noch z.B. (im Katalog der Bücherhallen) nach einigen neuen CDs zu suchen. Hatte man mich in den „Bücherhallen“ lange nicht gestört, zeigte man mir JETZT, dass DAS jederzeit „anders“ werden kann! … Dazu kam, dass ich auch gestern so schwerhörig „gesteuert“ wurde, dass ich die Leute in meiner Umgebung und einiges von dem nicht verstand, was im TV gesagt wurde. …. Mittags wurde ich müde und dösend „gesteuert“ ABER wach gehalten, als ich dann (eine Weile) schlafen wollte. Weil man mich schon in der Nacht zum Dienstag stark gestört hatte, befürchtete ich, NUN (nachmittags und abends) besonders stark durch die künstliche Müdigkeit und das ewige Dösend schikaniert und gestört zu werden, hörte aber (von den Stimmen), dass DAS zumindest nachmittags nicht geschehen würde. Und als ich dann tatsächlich erst abends ab 21°° wieder von Zeit zu Zeit und auch später nur so häufig dösend „gesteuert“ wurde, dass ich eine DVD sehen und dem Film folgen konnte, weil ich die DVD immer dann zurückfahren konnte, wenn man mich wieder einmal dösend gesteuert hatte, hoffte ich, auch nachts nur wenig gestört zu werden
Aber als ich schon zu Beginn der Nacht, ab 24°° und schließlich auch ab 4°° lange dadurch wach gehalten wurde, dass mir Impulse eingegeben wurden, mich zu kratzen oder umzudrehen und schließlich dadurch genervt wurde, dass es meine PeinigerInnen unruhig und schnell in mir „klopfen“ ließen, stahlen sie mir ab 24°° und 4°° jeweils mehr als ½ Stunde der Nacht. Doch da sie mich dann auch SOFORT „bespielten“ und wieder weckten, als ich endlich schlafen durfte und mich auch für den Rest der Nacht laufend „bespielten“, dabei oft sehr intensiv „träumen“ ließen und aus jedem der zahllosen „Träume“ heraus (kurz) wach steuerten, machte DAS meine Nacht lang und anstrengend. ... Ich war immer wieder wach und bekam auch im Schlaf keine (oder nur kurz) Ruhe (bevor ich wieder „träumen“ musste). Und als ich gegen Morgen durch einen völlig ausgetrockneten Mund und Rachen genervt und dann auch noch eine „eingegebene“ Dauer – Erektion wach gehalten wurde, war mir klar, dass ich ihnen die nächtliche Behandlung schon zum Aufstehen vorwerfen und es DANN mit ihren DROHUNGEN zu tun bekommen würde (siehe oben)! … Also erinnere ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute (noch einmal) daran, dass sie jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Bewohner / Klient) so stark in einem ihrer Häuser gestört und schikaniert werde, wie (auch) in der letzten!
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