Donnerstag, 23. Oktober 2014
„Sei froh, dass wir nicht mehr tun“ ...
…, hörte ich gestern Mittag. Die „Macher“ meines Lebens hatten mit dem Schreibprogramm auf meinem „gespielt“. Als ich den Eintrag morgens schrieb und ihn mittags noch einmal korrigieren wollte, sorgten sie einige Male dafür, den Cursor die Zeile und Seite herunterlaufen zu lassen, ohne dass ich das verhindern konnte. setzte ich den Cursor in den Text, um ihn zu korrigieren, nahm er den davor stehenden Text mit. Doch hatte ich den „zerrissenen“ Text am Montagabend nicht mehr zurückzuholen (oder zurück kopieren) können, gelang mir (zumindest) DAS jetzt. … Dann zeigten mir PatientInnen der Ambulanz in 2 kleinen Szenen, dass auch sie mich dort nicht mehr haben wollen oder sie kündigten mir an, dass ich es ab jetzt wieder mit DENEN (unter meinen eigentlichen PeinigerInnen) zu tun bekommen sollte, die mich stur und immer wieder stärker schikanieren wollen, um mich so (mit Gewalt) ihren Vorstellungen anzupassen. Und als ich dann ins Internetcafé ging, war ich froh, den Eintrag problemlos und schnell posten zu können, musste dann aber feststellen, dass ich einige Seiten „Bücherhallen“ und den Katalog nicht nutzen konnte, weil mir bei meiner „Suche“ nicht die gesuchten Medien sondern andere Titel angezeigt wurden. Als ich eine TV Serie (DVD) mit Jeff Daniels in der Hauptrolle suchte, wurde mir ein Buch (eine Biographie) über ihn angezeigt! … Ich wusste nicht, WER mit mir „spielt“, warf meinen bürgerlichen PeinigerInnen aber (ruhig) vor, mit diesem „Eingriff“ ins Internet eine weitere, „kleine“ Straftat zu begehen! … JETZT kündigten mir ihre Stimmen an, diese Aktion hier „besser“ nicht zu erwähnen, könnte SIE DAS doch dazu bringen, mich immer wieder „so“ zu stören, sollte ich das Internet nutzen, um in den „Bücherhallen“ nach neu angeschafften Medien zu sehen! Ich blieb ruhig, wurde aber wütend, als ich mittags zurück in meinem Zimmer war und von Stimmen meiner PeinigerInnen hörte, dass ich froh sein könne, dass sie nur „so“ (leicht) mit mir „gespielt“ hätten.
Denn als mir die „Macher“ meines Lebens nun damit drohten, meine online- Suche nach Neunanschaffungen der „Bücherhallen“ jetzt regelmäßig „so“ zu stören, sollte ich SIE hier wegen der Stör – Aktion vom Vormittag „angreifen“, wiederholte ich (wutschäumend), dass ich mich von IHNEN nicht so unter Druck setzen lassen würde und forderte sie auf, sich Gedanken darüber zu machen, ob sie durch solche und ähnliche Stör- und Straf - Aktionen noch mehr zu „gewöhnlichen“ (Straf)Tätern werden oder (weitgehend) die Bürger und „Helfer“ bleiben wollten, die sie vor ihrer Tat an mir gewesen seien! … Schließlich wurde ich dann auch gestern Mittag so müde und so häufig dösend gesteuert, bis ich mich hinlegte und dann 1 Stunde lang (nur) dösend gesteuert, „bespielt“ und immer wieder kurz wach gesteuert wurde. Aber als mich meine PeinigerInnen nachmittags kaum noch störten und ihre Stimmen am frühen Abend „selbstkritisch“ einräumten, dass eigentlich vermieden werden sollte, mich so lange, heftig und ausschließlich zu schikanieren, wie es geschehen sei und mir dann ankündigten, damit „aufzuhören“ ..., fühlte ich mich (schon wieder) veralbert, als ich schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit, doch ab 21°° so häufig und regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, wie ich es jetzt schon seit (unzähligen) Jahren ertragen muss. Ab 23:45 wollte ich schlafen, wurde auch jetzt erst einmal ausgiebig wach gehalten, dann aber nur etwa 1x pro Stunde „bespielt“ und jeweils kurz wach „gesteuert“, als ich ab 0:30 schlafen durfte. Aber als ich gegen Morgen immer wieder mit DEM (teilweise) staubtrockenen Mund und Rachen aufwachte, den man mir zuvor (im Schlaf) verpasst hatte (und der mich schon in den letzten Nächten genervt hatte) und schließlich erst um 6°° aber auch jetzt dadurch aus dem Bett schikanierte, dass man mich in der letzten Schlaf- und Traumphase so stark aufgeheizt hatte, dass ich schwitzend wach wurde und (deshalb) aufstand, fragte ich mich auch heute Morgen, wie viel Zeit und Quälerei sich meine PeinigerInnen noch „genehmigen“, bis sie mich endlich (!) in Ruhe lassen?

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Mittwoch, 22. Oktober 2014
Meine Hamburger PeinigerInnen drohen mir …
… immer noch fast täglich damit, alles (an Aktivitäten) zu wiederholen, was ich hier erwähne! Also reagierte ich auch heute Morgen mit wütender Kritik und „Angriffen“ auf diese Drohung und warf vor allem den „Helfern“ unter ihnen vor, sich an dieses „Muster“ zu klammern, um ihre Tat nicht zu beenden (wurde doch immer wieder klar, dass ich nicht zu dem zu machen bin, den sie anfangs in mir gesehen haben)! Gestern hatten sie mich dazu gebracht, Fehler zu machen und einen Teil meines Einkaufs bei REWE zu „vergessen“. Ich war schon Minuten später zurück im Geschäft und überrascht, als der Rest meines Einkaufs verschwunden war, mir dann aber dennoch – „großzügig“ / „nett“ – ohne weiteres erstattet wurde! Man hatte nur mit mir „gespielt“ und mir gezeigt, dass die Tat immer noch überall unterstützt wird, mir jetzt aber noch kein Geld „abgenommen“ obwohl man mir DAS morgens angekündigt hatte. Wie schon in den letzten 2 Wochen wollten mir meine Peinigerinnen auch gestern zeigen, dass sie nicht nur mich (nach wie vor) im Griff haben! Aber als mir schließlich doch noch dadurch Geld „genommen“ wurde, dass das Gestänge meines Schirms kaputt gegangen (gebrochen worden) war, als ich am späten Nachmittag (rund um die Substitution) in der Ambulanz war. Doch da man mich erst heute Morgen damit beschäftigen und provozieren, dass ich „selbst Schuld“ sei, wenn man mir immer wieder „etwas“ kaputt machen und nehmen würde, würde ich es doch immer noch wagen, eine Entschädigung zu fordern (siehe unten), beschäftigten mich die Stimmen nach dem Besuch der Ambulanz so intensiv mit anderen Themen, dass ich nicht mehr an den Schirm (die „kleine“ Straf - Aktion meiner Ärzte) dachte!
Und als ich abends (ab 21:15) immer wieder abrupt dösend gesteuert wurde, als ich eine Doku im TV sehen wollte, die mich interessierte ... aber „wach“ sein durfte, als ich mir ab 22°° eine der TV Serien ansah, zu denen ich es schon gewöhnt bin, laufend „weg – gesteuert“ zu werden, zeigten mir meine PeinigerInnen damit, dass es ihnen immer wieder darum geht, gerade DAS zu stören, was mich interessiert! Schon mittags hatten sie mich (wie üblich) benommen – müde und dösend gesteuert, um mich dazu zu bringen, mich hinzulegen und mir dadurch schon jetzt einen Teil des Tages zu stehlen. Also reagierte ich genervt, als sie mir dann auch abends zeigten, dass sie mich stören, um mich zu zermürben wollen! … Und als ich dann auch nachts wie üblich behandelt, etwa 2x pro Stunde (also laufend) mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils kurz wach gesteuert und ab etwa 3:30 dadurch genervt und schikaniert wurde, dass man mich mit (oft schmalen, einzelnen) „Streifen“ völlig ausgetrockneter und schon leicht schmerzhaft „rissiger“ Schleimhaut in Mund und Rachen weckte, zeigten mir meine PeinigerInnen auch jetzt, WAS SIE auch dann noch tun und tun können, wenn sie (wie in letzter Zeit üblich) behaupten, „doch gar nicht mehr so schlimm“ zu sein (weil sie mich nicht in „klassischer“ Manier, sondern andauernd und „niedrig“ dosiert leiden lassen)! … Ab 5°° ließen sie mich nur noch leicht dösen und „bespielten“ mich dann sofort! Also stand ich 1 Stunde später genervt auf und wurde wütend, als mir ihre Stimmen sofort damit drohten, alles „aufzugreifen“ und zu wiederholen, was ich über ihre Tat sagen und hier schreiben würde. Sie kündigten an, mich auch heute dadurch beim Verfassen des Tagebucheintrags zu stören, dass SIE den Cursor kontrollieren und immer wieder die Seite herunter - laufen lassen würden.
JETZT wurde ich damit beschäftigt, dass ich mit dem Schirm bezahlt und es darüber hinaus auch noch Szenen von Patienten und Bewohnern (in Ambulanz und Unterkunft) gegeben hätte! Die „Macher“ meines Lebens provozierten und setzen mich unter Druck, auch weiterhin alles zu wiederholen und gegen mich zu wenden, was ich sagen und hier schreiben würde! … Und als mich DAS nur wütender machte, kündigten sie mir an, ab jetzt zu den Kriminellen zu werden, als die ich SIE hier immer wieder beschrieben und dargestellt hätte! Also wusste ich auch heute Morgen, dass ich DIESER Bürger- und Helferbande NICHT nachgeben werde und prophezeite ihr, schließlich nur mehr aufzufallen, sollte sie sich mir gegenüber auch weiterhin wie eine Bande erpresserischer Geiselnehmer verhalten und „die Leute“ und die Einrichtungen und Geschäfte etc.. der Stadt immer wieder für diese Tat und ihre (mittlerweile mehr als fragwürdigen) Zwecke instrumentalisieren … und entschloss mich dazu, jetzt noch einmal an Außenstehende zu appellieren, sich verantwortlich damit zu befassen, was HIER tatsächlich geschieht und diese Tat dann (gegebenenfalls) zu beenden!

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Dienstag, 21. Oktober 2014
Diese Reaktion auf das Scheitern ihres Experiments ...
…, muss Folgen haben, lassen mich seine "Macher" doch stur weiter unter der unglaublichen Technik und einer Tat leben, durch die mir das Leben gestohlen und mir immer stärker geschadet wird! es ist schon ein Skandal, dass sie lediglich aber regelmäßig die Mittel und Methoden wechseln können, mit denen sie mich nur noch (ausschließlich) alles stören, was ich tue, mich weiter schikanieren und immer wieder dafür bestrafen, dass ich dagegen protestiere, zu ihrer Geisel geworden zu sein (drohen sie mir doch damit, mich nur übler zu behandeln, sollte ich von ihnen fordern, diese Tat dadurch zu beenden, dass SIE öffentlich klaren und mich dann dafür entschädigen, was sie mir antaten)! Also wurde ich nur wütend, als sie mir gestern bestätigten, dass ich „recht hätte“, wenn ich sie kritisiere, angreife (oder beschimpfe), weil sie mich wieder einmal mit Mitteln gestört und schikaniert hätten (und leiden ließen), von denen sie sich schon getrennt hätten. Denn wenn sie dann, wie gestern geschehen, ankündigen, mich ab jetzt NICHT (nie) mehr auf diese Weise leiden zu lassen, kann ich davon ausgehen, dass sie mir dieses „Mittel“ vielleicht für Wochen (oder sogar Monate) ersparen … ABER dann erneut einsetzen, weil sie schon seit Jahren NICHTS ANDERES tun, als mich (möglichst) quälend zu behandeln und dazu zu bringen, (für sie) kein „Problem“ mehr (für sie) zu sein!
Gestern hatten sie mich vormittags und mittags so stark aufgeheizt und dann so stark schwitzen lassen, als ich auf dem Weg in die „Bücherhallen“, dort und schließlich auch zurück in meinem Zimmer war, dass mir der Schweiß ununterbrochen (besonders) auf Stirn und Kopf stand! Meine Hamburger PeinigerInnen wollten mich „stressen“, und ich war nicht überrascht, als der Katalog der „Bücherhallen“ dann (kurz) nicht zu benutzen war (weil das IT – System abgestürzt war), als ich dort ankam und den Katalog nutzen wollte. Und als ich es später mit merkwürdigen Problemen des Antivirenprogramms auf meinem Notebook zu tun hatte (und es lange nicht laden und updaten konnte), wurde ich daran erinnert, dass mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens schon auf dem Weg angekündigt hätten, mich auch dieses Mal in den "Bücherhallen" zu schikanieren! Zwar hatte ich gehört, dass "es schon nicht so schlimm" werden würde, doch als ich zurück in meinem immer war und meine nass – geschwitzten Haare kämmte und dabei (wieder einmal) die Menge an Haaren „verlor“; mit denen meine Hamburger PeinigerInnen in den letzten Jahren ganz „gezielt“ und „dosiert“ für mehr Glatze gesorgt hatten, notierte ich mir DAS sofort (um es hier so zu erwähnen) … und hörte dann von ihren Stimmen, dass ich recht hätte: „Wir hofften, du würdest (uns endlich) glauben, dass das starke oder extrem starke Aufheizen (der Kopfhaut) für den Haarausfall verantwortlich ist!“ … Ich reagierte nur kurz wütend und erlebte später (in der Ambulanz) eine Szene (von PatientInnen), in der klar wurde, dass mich die ewigen, schikanierenden und nervend - provozierenden „Spielchen“, die man in Hamburg mit mir getrieben hat, nur wütender und aggressiver gemacht haben! … Schon mittags hatten man mich müde und immer wieder dösend gesteuert, um mich zu stören und als sie DAS dann auch abends schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit geschah und mir die Stimmen der Bande um kurz nach 21°° ankündigten, mich ab jetzt laufend „wegtreten“ zu lassen, setzte ich mich um 21:30 an diesen Eintrag, um ihn zu beginnen und noch etwas vom Abend zu haben. ABER als ich die ersten Zeilen geschrieben hatte, hatte ich den Cursor (mein Schreibprogramm) plötzlich nicht mehr unter Kontrolle. Der Cursor lief mir immer wieder und auch dann bis zur nächsten oder übernächsten Zeile davon, wenn ich ihn mitten in den schon geschriebenen Text setzte und nahm alles mit, was sich an Text vor ihm befand.
Man WOLLTE mich abends stören ..., ich wurde auch jetzt wütend und holte mein altes Notebook hervor. Die Bande hatte es vor einer Woche dadurch lahm gelegt, dass SIE auch dort dafür gesorgt hatte, dass ich den (Maus) Zeiger nicht mehr benutzen (und über den Desktop bewegen konnte)! Ich konnte das Notebook überhaupt nicht mehr beuntzen, hatte es schon entsorgen wollen und wollte nun wissen, ob es auf Dauer unbrauchbar gemacht worden war … und war froh, als ich Maus, Zeiger und Cursor wieder bedienen und so bewegen konnte. … Doch ich hörte, dass man mich NUN erst einmal lange wach halten würde, sobald ich schlafen wolle: „Etwas müssen wir schon tun (und stören dich nun so)!“ Und als ich dann 30 – 45 Minuten lang wach gehalten wurde, als ich ab 0:15 schlafen wollte und zwischen 1°° und 4:45 5 oder 6x „bespielt“ und kurz wach gesteuert und ab 4:45 noch einmal lange wach gehalten wurde, versprach ich meinen PeinigerInnen heute Morgen (wütend), SIE auch weiterhin immer wieder wegen ihrer Tat mit einer Technik „anzugreifen“, durch die SIE mich (Kopf und Körper), die Leute in meiner Umgebung und dazu mein Notebook und meine Internetverbindung(gen) so weitgehend und perfekt im Griff hätten, um mich zu "bearbeiten" und das heißt HIER, leiden zu lassen, wie sie es schon viel zu lange täten. Ich warf ihnen wütend vor, sich zu lange darauf beschränkt zu haben, mich „fertig zu machen“! Und mein Schreibprogramm (der Cursor) dann auch heute Morgen (wie oben beschrieben) gestört wurde, schäumte ich vor noch mehr vor Wut, als mir die Bande auch noch damit DROHTE, mich jetzt, in Herbst und Winter, wieder "krank" zu "steuern" und "überhaupt" stärker leiden zu lassen, weil ich SIE immer noch zu heftig und übel kritiseren, "angreifen" und beschimpfen würde! .... Also wurde auch heute klar, dass Gesellschaft oder Staat eingreifen und diese Tat beenden müssen: Meine PeinigerInnen haben den Zeitpunkt verpasst, DAS verantwortlich zu tun. SIE müssen dazu "bewegt" werden und DAS sollte endlich geschehen!

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