... newer stories
Freitag, 10. Oktober 2014
„Du bringst uns nicht davon ab“ …
abude, 20:20h
…,(dich zu stören und zu schikanieren, mit dir zu „spielen“ und dich damit unter Druck zu setzen, dass wir dich – Kopf und Körper – und deine „Umgebung“ so restlos im Griff haben), hörte ich heute schon vor dem Aufstehen (!) von den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen! Gestern hatten ihre Stimmen eine (zufällige?) Szene in der Ambulanz dazu benutzt, mich erst mit „Angst“ zu beschäftigen und mir dann (allerdings nur leicht) DIE Verunsicherung und „Angst“ einzugeben, die SIE mich in Sommer und Herbst 2012 monatelang immer wieder spüren ließen, um mich dazu zu bringen, SIE nicht mehr zu kritisieren, „anzugreifen“ oder in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen über SIE herzuziehen (wenn sie mich wieder einmal besonders provozierend und unverschämt behandelt und mir geschadet hatten)! In der gestrigen Szene waren einige Patienten kurz (im Wartebereich) laut geworden, während ich damit beschäftigt worden war, ob ich nicht davor „Angst“ hätte, nicht nur die Helfer, sondern auch die Patienten der Ambulanz immer mehr mit diesem Tagebuch gegen mich hoch zu bringen und dann wurde mir auf dem Rückweg in die Unterkunft ansatzweise DIE „Verunsicherung“ / „Angst“ eingegeben, von der die Stimmen (der „Macher“ meines Lebens als Versuchsgegenstand / Geisel) bis dahin nur gesprochen hatten! Also schilderte ich den Stimmen derjenigen, die sich gerade „so“ um mich kümmerten, NUN nur noch DAS, was sich in mir tat, was sie mir also mit Hilfe ihrer unglaublichen Technik „eingaben“ und kündigte an, mich auch weiterhin weder verbal noch dadurch unter Druck setzen zu lassen, dass Sie mir die Gefühle und Reaktionen „eingeben“, die SIE sich von mir wünschen.
Da ich immer noch (stark) schwerhörig gesteuert werde, hatte ich die (laute) Szene in der Ambulanz auch deshalb nicht (oder kaum etwas von der Szene) verstanden, weil ich links Musik (über einen In - Ear Kopfhörer) gehört hatte (um die Wartezeit zu überbrücken, meide ich doch gern jeden Kontakt zu anderen Patienten in der Ambulanz, weil DIE immer wieder inszeniert werden)! Dann war das Thema für mich beendet. … Doch als mir meine (eigentlichen) PeinigerInnen abends und heute Morgen Schläge von anderen Substituierten in Aussicht stellten (!), würde ich doch „ihre“ ÄrztInnen hier immer wieder „angreifen“, kündigte ich an, DEM nicht auszuweichen und sie einzustecken (ginge ich doch davon aus, dass auch diese Schläge schließlich öffentlich wahrgenommen werden und dann endlich öffentlich zum Thema wird, was geschieht, wenn Ärzte / Helfer ihre Patienten / Klienten zu WERKZEUGEN für eine Tat wie diese machen und erinnerte meine Hamburger PeinigerInnen dann daran, dass diese Schläge dann doch noch zu dem Skandal für die Hamburger „Drogenhilfe“ werden könnte, den ich den an der Tat an mir – einem ihrer Patienten / Klienten – beteiligten beteiligten „Helfern“ schon seit Jahren prophezeie)! … Und als mir die anonymen Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin mit weiteren Straf - Aktionen drohten und mich daran erinnerten, dass sie mir schon nachts angekündigt hätten, auch weiterhin (und falls nötig täglich) die schikanierenden und störenden „Mittel“ zu wechseln, unter denen ich leiden würde, warf ich ihnen vor, „die Öffentlichkeit“ zu täuschen, wenn DIE noch daran glauben würde, dass es HIER noch um anderes ginge, als sich in immer mehr Tat zu „retten“, um ihr Ende hinauszuschieben!
Sie haben nicht nur gestern, sondern auch heute Morgen (wieder einmal) so mit meinen Haaren „gespielt“, wie ich es kenne, bevor SIE weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ hatten und wollten mich damit ähnlich nerven und quälen, wie sie es abends mit dem Hören taten, als sie mein linkes Ohr 1 Stunde lang immer wieder „ferngesteuert“ öffneten und dann erneut „schlossen“! … Dazu kam, dass sie mich auch gestern Abend stundenlang müde und dösend „steuerten“, dann ABER lange wach hielten, als ich ab 24°° schlafen wollte! Sie beschäftigten mich damit, mich auch weiterhin (tagtäglich) mittags todmüde und dösend zu „steuern“ und dann schlafen zu lassen, um mir dadurch nicht nur noch mehr Stunden des Tages zu stehlen, sondern mich dann auch nachts lange wach halten zu können, ohne sich (von mir, hier) vorwerfen lassen zu müssen, mir zu wenig Schlaf zu geben (habe ich DAS doch schon jahrelang ertragen müssen)! ... Und da mir meine PeinigerInnen auch damit zeigten, dass es ihnen eigentlich nur noch darum geht, mich zu „ärgern“, zu stören, zu schikanieren und „fertig zu machen“, hoffe ich, dass SIE nicht nur mich, sondern auch andere (Außenstehende) dazu bringen, sich (endlich!) zu fragen, wie es dazu kommen konnte, dass ein Mensch in der BRD so lange quälend behandelt werden konnte, wie es HIER geschehen ist und immer weiter getrieben wird?
Da ich immer noch (stark) schwerhörig gesteuert werde, hatte ich die (laute) Szene in der Ambulanz auch deshalb nicht (oder kaum etwas von der Szene) verstanden, weil ich links Musik (über einen In - Ear Kopfhörer) gehört hatte (um die Wartezeit zu überbrücken, meide ich doch gern jeden Kontakt zu anderen Patienten in der Ambulanz, weil DIE immer wieder inszeniert werden)! Dann war das Thema für mich beendet. … Doch als mir meine (eigentlichen) PeinigerInnen abends und heute Morgen Schläge von anderen Substituierten in Aussicht stellten (!), würde ich doch „ihre“ ÄrztInnen hier immer wieder „angreifen“, kündigte ich an, DEM nicht auszuweichen und sie einzustecken (ginge ich doch davon aus, dass auch diese Schläge schließlich öffentlich wahrgenommen werden und dann endlich öffentlich zum Thema wird, was geschieht, wenn Ärzte / Helfer ihre Patienten / Klienten zu WERKZEUGEN für eine Tat wie diese machen und erinnerte meine Hamburger PeinigerInnen dann daran, dass diese Schläge dann doch noch zu dem Skandal für die Hamburger „Drogenhilfe“ werden könnte, den ich den an der Tat an mir – einem ihrer Patienten / Klienten – beteiligten beteiligten „Helfern“ schon seit Jahren prophezeie)! … Und als mir die anonymen Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin mit weiteren Straf - Aktionen drohten und mich daran erinnerten, dass sie mir schon nachts angekündigt hätten, auch weiterhin (und falls nötig täglich) die schikanierenden und störenden „Mittel“ zu wechseln, unter denen ich leiden würde, warf ich ihnen vor, „die Öffentlichkeit“ zu täuschen, wenn DIE noch daran glauben würde, dass es HIER noch um anderes ginge, als sich in immer mehr Tat zu „retten“, um ihr Ende hinauszuschieben!
Sie haben nicht nur gestern, sondern auch heute Morgen (wieder einmal) so mit meinen Haaren „gespielt“, wie ich es kenne, bevor SIE weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ hatten und wollten mich damit ähnlich nerven und quälen, wie sie es abends mit dem Hören taten, als sie mein linkes Ohr 1 Stunde lang immer wieder „ferngesteuert“ öffneten und dann erneut „schlossen“! … Dazu kam, dass sie mich auch gestern Abend stundenlang müde und dösend „steuerten“, dann ABER lange wach hielten, als ich ab 24°° schlafen wollte! Sie beschäftigten mich damit, mich auch weiterhin (tagtäglich) mittags todmüde und dösend zu „steuern“ und dann schlafen zu lassen, um mir dadurch nicht nur noch mehr Stunden des Tages zu stehlen, sondern mich dann auch nachts lange wach halten zu können, ohne sich (von mir, hier) vorwerfen lassen zu müssen, mir zu wenig Schlaf zu geben (habe ich DAS doch schon jahrelang ertragen müssen)! ... Und da mir meine PeinigerInnen auch damit zeigten, dass es ihnen eigentlich nur noch darum geht, mich zu „ärgern“, zu stören, zu schikanieren und „fertig zu machen“, hoffe ich, dass SIE nicht nur mich, sondern auch andere (Außenstehende) dazu bringen, sich (endlich!) zu fragen, wie es dazu kommen konnte, dass ein Mensch in der BRD so lange quälend behandelt werden konnte, wie es HIER geschehen ist und immer weiter getrieben wird?
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Was ist das? ... Hört das nie auf?
abude, 12:32h
Auch wenn ich abends und nachts nicht mehr ganz so häufig (durchgehend) und stark gestört und schikaniert werde und mein Nachmittag zumeist ruhig ist, wird mir immer noch täglich gezeigt, dass man mich überall und immer stören und schikanieren kann. … Also wurde ich wütend, nachdem ich den letzten Tagebucheintrag vormittags ohne Probleme aus dem Internetcafé gepostet hatte und dann auf den Seiten der „Bücherhallen“ nach neu angeschafften DVDs und CDs sehen wollte, NUN aber dadurch gestört wurde, dass das Hochladen der dazu nötigen Seiten der „Bücherhallen“ so extrem verzögert wurde, dass ich schließlich nicht mehr weiter kam! ... Ich hatte vor, mir vormittags (vielleicht) eine Jacke zu kaufen, wurde mir doch im Frühjahr meine alte Jacke „genommen“! ABER als mir nun so eindrücklich im Internetcafé gezeigt wurde, dass die Tat an mir immer noch allgemein oder zumindest weithin und eben auch in Geschäften etc.. unterstützt wird, verzichtete ich nach dieser Demonstration (von Unterstützung) auf den Einkauf (musste ich beim letzten Einkauf von Boxer - Shorts und Socken doch 2x zu H&M, weil man auch DORT mit mir „gespielt“ hatte)! … Also entschloss ich mich schon gestern Vormittag dazu, hier noch einmal an alle (möglichen) Unterstützer dieser Tat zu appellieren, sich doch BITTE (!) endlich ernsthaft damit zu befassen, was HIER immer noch mit einem Menschen getrieben wird (und sich dann hoffentlich zu weigern, sich an der endlosen, einzigartigen Gewalttat an mir zu beteiligen)!
Schon morgens hatten mich die „Macher“ meines Lebens dadurch beim Schreiben des (gestrigen) Tagebucheintrags gestört, dass sie die (an mein Notebook angeschlossene) Ersatztastatur bald so gestört hatten, dass DIE immer wieder „aussetze“, also so kurz „abgeschaltet“ wurde, dass einzelne Anschläge nicht mehr angenommen wurden und mein Text nur bruchstückhaft auf dem Bildschirm ankam. Und als sie ein neues (externes) Laufwerk nachmittags so störten, dass Bild und Ton einer DVD, die ich dort eingelegt hatte, nun auch laufend und kurz „standen“, wollten sie mich damit nur ein wenig „ärgern“: Als ich das Laufwerk an einen anderen USB Port anschloss, ließen SIE die DVD jetzt ungestört laufen! … Natürlich werde ich immer noch durch schwerhörig „gesteuert“, kann aber immer wieder einmal (und so war es auch gestern) etwas besser hören, werde dann aber dadurch genervt, dass der Ton aus Lautsprechern und Kopfhörern in meinem linken Ohr dumpf dröhnt und „stampft“. Klar und deutlich nehme ich nur die Stimmen meiner Peinigerinnen wahr und da sie mich immer dann dazu bringen, mich mit ihnen zu „unterhalten“, wenn ich in Gesellschaft anderer (auf der Straße) bin, falle ich regelmäßig durch Selbstgespräche. Sollte ich dann auch provoziert oder unter Druck gesetzt werden (was regelmäßig geschieht), werde ich dann auch noch laut und gestikuliere (schlimmstenfalls) wütend ins Nichts. Und als ich gestern mittags und abends müde und dösend gesteuert wurde, um mich dadurch zu stören, legte ich mich mittags hin, wurde dann aber auch nachmittags noch 1 oder 2x so lange müde und dösend gesteuert, dass ich mich bewegen musste, um wach zu bleiben.
Also reagierte ich genervt, als ich abends schon ab 21°° wieder so müde und so regelmäßig und häufig dösend wurde, dass ich dem TV nicht mehr folgen konnte und dann auch noch dadurch genervt wurde, abrupt „weg- gesteuert“ zu werden sollte ich eine Zigarette drehen oder rauchen, so dass ich den Tabak dann aus der noch „offenen“ Zigarette „verlor“ oder die schon gedrehte, brennende Zigarette fallen ließ! … Und als meine PeinigerInnen um 22:30 dafür sorgten, dass ich schmerzhaft in die Glut meiner Zigarette griff, als sie mir die gerade „ferngesteuert“ aus der Hand „nahmen“, also dafür sorgten, dass ich sie „verlor“, beschimpfte ich sie als (sadistische) Schweine. Als die „Stelle“ auf dem Finger anfangs nicht weh tat, erklärten sie mir, dass SIE dafür sorgen könnten, dass ich schmerzfrei bliebe! Aber als die Stelle auf dem Finger kurz danach 30 Minuten lang schmerzhaft und irgendwie bohrend brannte, war klar, dass Es (das Pack) mich wieder einmal „verarscht“ hatte! 1 Stunde später (ab 23:45) wollte ich schlafen, wurde jetzt erst einmal wach gehalten, dann aber (die ganze Nacht lang) nur etwa 1x pro Stunde „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert. Aber da ich auch in dieser Nacht mit 1 oder 2 „schlechten“ Träume genervt und in den wachen Phasen ein wenig (körperlich) schikaniert wurde, fragte ich mich dann auch heute Morgen, wie lange man mich noch (auch nur irgendwie) leiden lassen will? Zwar hatte ich bis 6°° im Bett bleiben dürfen, aber als mich meine PeinigerInnen auch heute Morgen (durch einen besonders stark eingegebenen Druck auf die Blase) aufs Klo trieben und dann „ferngesteuert“ mit meinem Urin – Strahl„spielten“, reagierte ich schon wieder (völlig) genervt!
Schon morgens hatten mich die „Macher“ meines Lebens dadurch beim Schreiben des (gestrigen) Tagebucheintrags gestört, dass sie die (an mein Notebook angeschlossene) Ersatztastatur bald so gestört hatten, dass DIE immer wieder „aussetze“, also so kurz „abgeschaltet“ wurde, dass einzelne Anschläge nicht mehr angenommen wurden und mein Text nur bruchstückhaft auf dem Bildschirm ankam. Und als sie ein neues (externes) Laufwerk nachmittags so störten, dass Bild und Ton einer DVD, die ich dort eingelegt hatte, nun auch laufend und kurz „standen“, wollten sie mich damit nur ein wenig „ärgern“: Als ich das Laufwerk an einen anderen USB Port anschloss, ließen SIE die DVD jetzt ungestört laufen! … Natürlich werde ich immer noch durch schwerhörig „gesteuert“, kann aber immer wieder einmal (und so war es auch gestern) etwas besser hören, werde dann aber dadurch genervt, dass der Ton aus Lautsprechern und Kopfhörern in meinem linken Ohr dumpf dröhnt und „stampft“. Klar und deutlich nehme ich nur die Stimmen meiner Peinigerinnen wahr und da sie mich immer dann dazu bringen, mich mit ihnen zu „unterhalten“, wenn ich in Gesellschaft anderer (auf der Straße) bin, falle ich regelmäßig durch Selbstgespräche. Sollte ich dann auch provoziert oder unter Druck gesetzt werden (was regelmäßig geschieht), werde ich dann auch noch laut und gestikuliere (schlimmstenfalls) wütend ins Nichts. Und als ich gestern mittags und abends müde und dösend gesteuert wurde, um mich dadurch zu stören, legte ich mich mittags hin, wurde dann aber auch nachmittags noch 1 oder 2x so lange müde und dösend gesteuert, dass ich mich bewegen musste, um wach zu bleiben.
Also reagierte ich genervt, als ich abends schon ab 21°° wieder so müde und so regelmäßig und häufig dösend wurde, dass ich dem TV nicht mehr folgen konnte und dann auch noch dadurch genervt wurde, abrupt „weg- gesteuert“ zu werden sollte ich eine Zigarette drehen oder rauchen, so dass ich den Tabak dann aus der noch „offenen“ Zigarette „verlor“ oder die schon gedrehte, brennende Zigarette fallen ließ! … Und als meine PeinigerInnen um 22:30 dafür sorgten, dass ich schmerzhaft in die Glut meiner Zigarette griff, als sie mir die gerade „ferngesteuert“ aus der Hand „nahmen“, also dafür sorgten, dass ich sie „verlor“, beschimpfte ich sie als (sadistische) Schweine. Als die „Stelle“ auf dem Finger anfangs nicht weh tat, erklärten sie mir, dass SIE dafür sorgen könnten, dass ich schmerzfrei bliebe! Aber als die Stelle auf dem Finger kurz danach 30 Minuten lang schmerzhaft und irgendwie bohrend brannte, war klar, dass Es (das Pack) mich wieder einmal „verarscht“ hatte! 1 Stunde später (ab 23:45) wollte ich schlafen, wurde jetzt erst einmal wach gehalten, dann aber (die ganze Nacht lang) nur etwa 1x pro Stunde „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert. Aber da ich auch in dieser Nacht mit 1 oder 2 „schlechten“ Träume genervt und in den wachen Phasen ein wenig (körperlich) schikaniert wurde, fragte ich mich dann auch heute Morgen, wie lange man mich noch (auch nur irgendwie) leiden lassen will? Zwar hatte ich bis 6°° im Bett bleiben dürfen, aber als mich meine PeinigerInnen auch heute Morgen (durch einen besonders stark eingegebenen Druck auf die Blase) aufs Klo trieben und dann „ferngesteuert“ mit meinem Urin – Strahl„spielten“, reagierte ich schon wieder (völlig) genervt!
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Gestern Morgen ging es um die großen und kleinen Fehler …
abude, 12:17h
…, die ich in diesen Tagebucheinträgen mache. Meine Peinigerinnen wissen, dass mich besonders die „Fehler“ im Satzaufbau stören, die ich (auch) deshalb in den Tagebucheinträgen mache, WEIL ich „fremdgesteuert“ und dadurch beim Schreiben gestört werden kann, dass SIE mich dann denken lassen, was SIE mir in den Kopf bringen! Also wiederholte ich gegenüber ihren Stimmen, dass ich solche Fehler in meinem Leben VOR dieser Tat „eigentlich“ nicht (nie) gemacht hätte und postete den Eintrag vormittags, bevor ich nachmittags von ihnen dazu gebracht wurde, den Eintrag noch einmal zu lesen. Jetzt „stolperte“ ich über einen dieser „Fehler“ im Satzbau (die es unnötig schwierig machen, den Eintrag zu lesen), dachte jetzt aber noch nicht daran, dass das mich meine PeinigerInnen morgens gerade deshalb mit solchen „Fehlern“ beschäftigt hatten, weil SIE mir gerade einen davon „eingegeben“ hatten. Denn DAS sollte erst abends geschehen (und nachdem Es auch noch andere „Spielchen“ mit mir gegeben hatte, siehe unten)! Am späten Nachmittag hatte ich nur erstaunt festgestellt, dass ungewöhnliche viele Patienten zum gleichen Zeitpunkt in die Ambulanz gekommen waren, wie ich. Und da ich auch DAS „eigentlich“ nur dann erlebe, wenn organisiert dafür gesorgt wird (haben doch fast alle Patienten und nicht nur ich, feste Zeiten, zu denen sie in die Ambulanz gehen), hätte ich sofort daran gedacht, es mit einem weiteren, organisierten „Spielchen“ in der Ambulanz zu tun zu haben, sollte aber auch damit erst abends, nachts (!) und heute Morgen erst heute Morgen provoziert werden, dass man mich nicht nur beim schreiben des Eintrags „gesteuert“ hätte. Ich hörte, dass die „Helfer“ der Ambulanz NICHT damit aufhören würden, mich zu „ärgern“, mit mir zu „spielen und ihre PatientInnen dafür zu benutzen und wurde schließlich damit beschäftigt, dass mir die Wartezeit dennoch merkwürdig kurz erschienen sei und hörte NUN (heute morgen) dazu, dass man in der Ambulanz dafür gesorgt hätte, mich einige Minuten lang so unmerklich „wegtreten“ zu lassen, dass ich nicht kapiert hätte, was mit mir geschehen sei!
Und da mich die Stimmen nach diesem Besuch der Ambulanz (am frühen Abend) auf die Entwicklung ihrer Tat angesprochen und mir dabei angekündigt hätten, dass SIE mich (wie gehabt) weiter unter der Technik und Tat leben und weiter leiden lassen würden (seien SIE doch der Ansicht, dass „da“ noch `was ginge), hatte ich mir auch jetzt noch keine Gedanken über die ungewöhnliche Wartezeit gemacht! Eine der Stimmen hatte mir besonders eindrücklich damit gedroht, auch jetzt wieder zu Straf – Aktionen zu greifen, sollte ich die Tat HIER weiterhin beschreiben und ihre „Macher“ dafür kritisieren, „angreifen“ und (in den Gesprächen mit ihren Stimmen) beschimpfen, dass SIE mich immer noch nicht in Ruhe lassen wollen! Bis dahin hatten sie mich (besonders morgens) immer wieder dazu gebracht, viel zu viel zu rauchen und DAS damit kommentiert, dass ich immer noch so schön „stark“ sei (und DAS dazu passe)!?! … Sobald ich den Eintrag vormittags (aus dem Internetcafé heraus) gepostet hatte, hatten sie später das Hochladen der Seiten so der „Bücherhallen“ so stark verzögert, dass ich aufgegeben hatte. Und als ich mittags etwas gegessen hatte, hatte sie mir angekündigt, immer noch „Hunger“ (auf MEHR Stör- und Straf - Aktionen) zu haben. Dann hatten sie mich müde und dösend „gesteuert“ und mich 45 Minuten lang tief (!) schlafen lassen, als ich mich hingelegt hatte. Aber als sie mir schon unmittelbar nach dem Aufstehen wieder drohten, mich weiter zu schikanieren etc.., kündigte ich an, dann auch weiterhin gegen diese Behandlung zu protestieren. JEZT hörte ich, dass SIE DAS nur noch „ekelhafter“ machen würde! … Schon morgens hatten sie die Ersatztastatur des Notebooks (beim Schreiben des Tagebucheintrags) gestört und als sie nun, nachmittags, auch noch das externe (ans Notebook angeschlossene) Laufwerk störten, zeigten sie mir damit, dass sie diese Geräte JEDERZEIT wieder dazu benutzen, mich zu nerven (hatte sie beides doch gerade 2 Tage lang NICHT mehr gestört)!
Dann gab es das „Spielchen“ in der Ambulanz und als ich dann (erst) abends damit beschäftigt wurde (und mir nun klar war, was dort geschehen war), blieb ich ruhig, reagierte aber genervt, als ich ab 21:30 immer häufiger dösend gesteuert und schließlich ähnlich lange und (für mich) unmerklich „weg – gesteuert“ wurde, wie es in der Ambulanz geschehen war! ... Und als ich dann auch nachts und heute Morgen schon zum Aufstehen damit beschäftigt und provoziert wurde, dass meine ÄrztInnen immer dann mit solchen „Spielchen“ und / oder Mobbing - Aktionen „antworten“ würden, wenn ich SIE hier wieder einmal kritisiert hätte oder (wutschäumend in den „Gesprächen“ mit den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen) über SIE hergezogen sei, wiederholte ich (wütend), dass NICHT ICH „das Problem“ sei, sondern DIE zum Problem geworden seien, die mich immer noch durch das Gemisch von störenden, schikanierenden und kränkenden Aktivitäten, Provokationen und den dann folgenden DROHUNGEN zum Schweigen bringen wollten, dass mir nur weitere Straf – Aktionen blühen würden, sollte ich weiterhin gegen diese Tat protestieren! … Da man mich nachts nicht besonders häufig gestört hatte, stand ich ruhig auf. Aber als ich nun SOFORT ganz bewusst damit provoziert wurde, dass man in der Ambulanz“ so lange mit mir „spielen“ und mich (auch von anderen Tatbeteiligten) stören, schikanieren und so lange dafür bestrafen lassen würde, nicht 2mitzuspielen2, bis ich kein Problem mehr sei, versprach ich, dass DAS NICHT geschehen wird!
Und da mich die Stimmen nach diesem Besuch der Ambulanz (am frühen Abend) auf die Entwicklung ihrer Tat angesprochen und mir dabei angekündigt hätten, dass SIE mich (wie gehabt) weiter unter der Technik und Tat leben und weiter leiden lassen würden (seien SIE doch der Ansicht, dass „da“ noch `was ginge), hatte ich mir auch jetzt noch keine Gedanken über die ungewöhnliche Wartezeit gemacht! Eine der Stimmen hatte mir besonders eindrücklich damit gedroht, auch jetzt wieder zu Straf – Aktionen zu greifen, sollte ich die Tat HIER weiterhin beschreiben und ihre „Macher“ dafür kritisieren, „angreifen“ und (in den Gesprächen mit ihren Stimmen) beschimpfen, dass SIE mich immer noch nicht in Ruhe lassen wollen! Bis dahin hatten sie mich (besonders morgens) immer wieder dazu gebracht, viel zu viel zu rauchen und DAS damit kommentiert, dass ich immer noch so schön „stark“ sei (und DAS dazu passe)!?! … Sobald ich den Eintrag vormittags (aus dem Internetcafé heraus) gepostet hatte, hatten sie später das Hochladen der Seiten so der „Bücherhallen“ so stark verzögert, dass ich aufgegeben hatte. Und als ich mittags etwas gegessen hatte, hatte sie mir angekündigt, immer noch „Hunger“ (auf MEHR Stör- und Straf - Aktionen) zu haben. Dann hatten sie mich müde und dösend „gesteuert“ und mich 45 Minuten lang tief (!) schlafen lassen, als ich mich hingelegt hatte. Aber als sie mir schon unmittelbar nach dem Aufstehen wieder drohten, mich weiter zu schikanieren etc.., kündigte ich an, dann auch weiterhin gegen diese Behandlung zu protestieren. JEZT hörte ich, dass SIE DAS nur noch „ekelhafter“ machen würde! … Schon morgens hatten sie die Ersatztastatur des Notebooks (beim Schreiben des Tagebucheintrags) gestört und als sie nun, nachmittags, auch noch das externe (ans Notebook angeschlossene) Laufwerk störten, zeigten sie mir damit, dass sie diese Geräte JEDERZEIT wieder dazu benutzen, mich zu nerven (hatte sie beides doch gerade 2 Tage lang NICHT mehr gestört)!
Dann gab es das „Spielchen“ in der Ambulanz und als ich dann (erst) abends damit beschäftigt wurde (und mir nun klar war, was dort geschehen war), blieb ich ruhig, reagierte aber genervt, als ich ab 21:30 immer häufiger dösend gesteuert und schließlich ähnlich lange und (für mich) unmerklich „weg – gesteuert“ wurde, wie es in der Ambulanz geschehen war! ... Und als ich dann auch nachts und heute Morgen schon zum Aufstehen damit beschäftigt und provoziert wurde, dass meine ÄrztInnen immer dann mit solchen „Spielchen“ und / oder Mobbing - Aktionen „antworten“ würden, wenn ich SIE hier wieder einmal kritisiert hätte oder (wutschäumend in den „Gesprächen“ mit den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen) über SIE hergezogen sei, wiederholte ich (wütend), dass NICHT ICH „das Problem“ sei, sondern DIE zum Problem geworden seien, die mich immer noch durch das Gemisch von störenden, schikanierenden und kränkenden Aktivitäten, Provokationen und den dann folgenden DROHUNGEN zum Schweigen bringen wollten, dass mir nur weitere Straf – Aktionen blühen würden, sollte ich weiterhin gegen diese Tat protestieren! … Da man mich nachts nicht besonders häufig gestört hatte, stand ich ruhig auf. Aber als ich nun SOFORT ganz bewusst damit provoziert wurde, dass man in der Ambulanz“ so lange mit mir „spielen“ und mich (auch von anderen Tatbeteiligten) stören, schikanieren und so lange dafür bestrafen lassen würde, nicht 2mitzuspielen2, bis ich kein Problem mehr sei, versprach ich, dass DAS NICHT geschehen wird!
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories