... newer stories
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Gestern Morgen ging es um die großen und kleinen Fehler …
abude, 12:17h
…, die ich in diesen Tagebucheinträgen mache. Meine Peinigerinnen wissen, dass mich besonders die „Fehler“ im Satzaufbau stören, die ich (auch) deshalb in den Tagebucheinträgen mache, WEIL ich „fremdgesteuert“ und dadurch beim Schreiben gestört werden kann, dass SIE mich dann denken lassen, was SIE mir in den Kopf bringen! Also wiederholte ich gegenüber ihren Stimmen, dass ich solche Fehler in meinem Leben VOR dieser Tat „eigentlich“ nicht (nie) gemacht hätte und postete den Eintrag vormittags, bevor ich nachmittags von ihnen dazu gebracht wurde, den Eintrag noch einmal zu lesen. Jetzt „stolperte“ ich über einen dieser „Fehler“ im Satzbau (die es unnötig schwierig machen, den Eintrag zu lesen), dachte jetzt aber noch nicht daran, dass das mich meine PeinigerInnen morgens gerade deshalb mit solchen „Fehlern“ beschäftigt hatten, weil SIE mir gerade einen davon „eingegeben“ hatten. Denn DAS sollte erst abends geschehen (und nachdem Es auch noch andere „Spielchen“ mit mir gegeben hatte, siehe unten)! Am späten Nachmittag hatte ich nur erstaunt festgestellt, dass ungewöhnliche viele Patienten zum gleichen Zeitpunkt in die Ambulanz gekommen waren, wie ich. Und da ich auch DAS „eigentlich“ nur dann erlebe, wenn organisiert dafür gesorgt wird (haben doch fast alle Patienten und nicht nur ich, feste Zeiten, zu denen sie in die Ambulanz gehen), hätte ich sofort daran gedacht, es mit einem weiteren, organisierten „Spielchen“ in der Ambulanz zu tun zu haben, sollte aber auch damit erst abends, nachts (!) und heute Morgen erst heute Morgen provoziert werden, dass man mich nicht nur beim schreiben des Eintrags „gesteuert“ hätte. Ich hörte, dass die „Helfer“ der Ambulanz NICHT damit aufhören würden, mich zu „ärgern“, mit mir zu „spielen und ihre PatientInnen dafür zu benutzen und wurde schließlich damit beschäftigt, dass mir die Wartezeit dennoch merkwürdig kurz erschienen sei und hörte NUN (heute morgen) dazu, dass man in der Ambulanz dafür gesorgt hätte, mich einige Minuten lang so unmerklich „wegtreten“ zu lassen, dass ich nicht kapiert hätte, was mit mir geschehen sei!
Und da mich die Stimmen nach diesem Besuch der Ambulanz (am frühen Abend) auf die Entwicklung ihrer Tat angesprochen und mir dabei angekündigt hätten, dass SIE mich (wie gehabt) weiter unter der Technik und Tat leben und weiter leiden lassen würden (seien SIE doch der Ansicht, dass „da“ noch `was ginge), hatte ich mir auch jetzt noch keine Gedanken über die ungewöhnliche Wartezeit gemacht! Eine der Stimmen hatte mir besonders eindrücklich damit gedroht, auch jetzt wieder zu Straf – Aktionen zu greifen, sollte ich die Tat HIER weiterhin beschreiben und ihre „Macher“ dafür kritisieren, „angreifen“ und (in den Gesprächen mit ihren Stimmen) beschimpfen, dass SIE mich immer noch nicht in Ruhe lassen wollen! Bis dahin hatten sie mich (besonders morgens) immer wieder dazu gebracht, viel zu viel zu rauchen und DAS damit kommentiert, dass ich immer noch so schön „stark“ sei (und DAS dazu passe)!?! … Sobald ich den Eintrag vormittags (aus dem Internetcafé heraus) gepostet hatte, hatten sie später das Hochladen der Seiten so der „Bücherhallen“ so stark verzögert, dass ich aufgegeben hatte. Und als ich mittags etwas gegessen hatte, hatte sie mir angekündigt, immer noch „Hunger“ (auf MEHR Stör- und Straf - Aktionen) zu haben. Dann hatten sie mich müde und dösend „gesteuert“ und mich 45 Minuten lang tief (!) schlafen lassen, als ich mich hingelegt hatte. Aber als sie mir schon unmittelbar nach dem Aufstehen wieder drohten, mich weiter zu schikanieren etc.., kündigte ich an, dann auch weiterhin gegen diese Behandlung zu protestieren. JEZT hörte ich, dass SIE DAS nur noch „ekelhafter“ machen würde! … Schon morgens hatten sie die Ersatztastatur des Notebooks (beim Schreiben des Tagebucheintrags) gestört und als sie nun, nachmittags, auch noch das externe (ans Notebook angeschlossene) Laufwerk störten, zeigten sie mir damit, dass sie diese Geräte JEDERZEIT wieder dazu benutzen, mich zu nerven (hatte sie beides doch gerade 2 Tage lang NICHT mehr gestört)!
Dann gab es das „Spielchen“ in der Ambulanz und als ich dann (erst) abends damit beschäftigt wurde (und mir nun klar war, was dort geschehen war), blieb ich ruhig, reagierte aber genervt, als ich ab 21:30 immer häufiger dösend gesteuert und schließlich ähnlich lange und (für mich) unmerklich „weg – gesteuert“ wurde, wie es in der Ambulanz geschehen war! ... Und als ich dann auch nachts und heute Morgen schon zum Aufstehen damit beschäftigt und provoziert wurde, dass meine ÄrztInnen immer dann mit solchen „Spielchen“ und / oder Mobbing - Aktionen „antworten“ würden, wenn ich SIE hier wieder einmal kritisiert hätte oder (wutschäumend in den „Gesprächen“ mit den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen) über SIE hergezogen sei, wiederholte ich (wütend), dass NICHT ICH „das Problem“ sei, sondern DIE zum Problem geworden seien, die mich immer noch durch das Gemisch von störenden, schikanierenden und kränkenden Aktivitäten, Provokationen und den dann folgenden DROHUNGEN zum Schweigen bringen wollten, dass mir nur weitere Straf – Aktionen blühen würden, sollte ich weiterhin gegen diese Tat protestieren! … Da man mich nachts nicht besonders häufig gestört hatte, stand ich ruhig auf. Aber als ich nun SOFORT ganz bewusst damit provoziert wurde, dass man in der Ambulanz“ so lange mit mir „spielen“ und mich (auch von anderen Tatbeteiligten) stören, schikanieren und so lange dafür bestrafen lassen würde, nicht 2mitzuspielen2, bis ich kein Problem mehr sei, versprach ich, dass DAS NICHT geschehen wird!
Und da mich die Stimmen nach diesem Besuch der Ambulanz (am frühen Abend) auf die Entwicklung ihrer Tat angesprochen und mir dabei angekündigt hätten, dass SIE mich (wie gehabt) weiter unter der Technik und Tat leben und weiter leiden lassen würden (seien SIE doch der Ansicht, dass „da“ noch `was ginge), hatte ich mir auch jetzt noch keine Gedanken über die ungewöhnliche Wartezeit gemacht! Eine der Stimmen hatte mir besonders eindrücklich damit gedroht, auch jetzt wieder zu Straf – Aktionen zu greifen, sollte ich die Tat HIER weiterhin beschreiben und ihre „Macher“ dafür kritisieren, „angreifen“ und (in den Gesprächen mit ihren Stimmen) beschimpfen, dass SIE mich immer noch nicht in Ruhe lassen wollen! Bis dahin hatten sie mich (besonders morgens) immer wieder dazu gebracht, viel zu viel zu rauchen und DAS damit kommentiert, dass ich immer noch so schön „stark“ sei (und DAS dazu passe)!?! … Sobald ich den Eintrag vormittags (aus dem Internetcafé heraus) gepostet hatte, hatten sie später das Hochladen der Seiten so der „Bücherhallen“ so stark verzögert, dass ich aufgegeben hatte. Und als ich mittags etwas gegessen hatte, hatte sie mir angekündigt, immer noch „Hunger“ (auf MEHR Stör- und Straf - Aktionen) zu haben. Dann hatten sie mich müde und dösend „gesteuert“ und mich 45 Minuten lang tief (!) schlafen lassen, als ich mich hingelegt hatte. Aber als sie mir schon unmittelbar nach dem Aufstehen wieder drohten, mich weiter zu schikanieren etc.., kündigte ich an, dann auch weiterhin gegen diese Behandlung zu protestieren. JEZT hörte ich, dass SIE DAS nur noch „ekelhafter“ machen würde! … Schon morgens hatten sie die Ersatztastatur des Notebooks (beim Schreiben des Tagebucheintrags) gestört und als sie nun, nachmittags, auch noch das externe (ans Notebook angeschlossene) Laufwerk störten, zeigten sie mir damit, dass sie diese Geräte JEDERZEIT wieder dazu benutzen, mich zu nerven (hatte sie beides doch gerade 2 Tage lang NICHT mehr gestört)!
Dann gab es das „Spielchen“ in der Ambulanz und als ich dann (erst) abends damit beschäftigt wurde (und mir nun klar war, was dort geschehen war), blieb ich ruhig, reagierte aber genervt, als ich ab 21:30 immer häufiger dösend gesteuert und schließlich ähnlich lange und (für mich) unmerklich „weg – gesteuert“ wurde, wie es in der Ambulanz geschehen war! ... Und als ich dann auch nachts und heute Morgen schon zum Aufstehen damit beschäftigt und provoziert wurde, dass meine ÄrztInnen immer dann mit solchen „Spielchen“ und / oder Mobbing - Aktionen „antworten“ würden, wenn ich SIE hier wieder einmal kritisiert hätte oder (wutschäumend in den „Gesprächen“ mit den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen) über SIE hergezogen sei, wiederholte ich (wütend), dass NICHT ICH „das Problem“ sei, sondern DIE zum Problem geworden seien, die mich immer noch durch das Gemisch von störenden, schikanierenden und kränkenden Aktivitäten, Provokationen und den dann folgenden DROHUNGEN zum Schweigen bringen wollten, dass mir nur weitere Straf – Aktionen blühen würden, sollte ich weiterhin gegen diese Tat protestieren! … Da man mich nachts nicht besonders häufig gestört hatte, stand ich ruhig auf. Aber als ich nun SOFORT ganz bewusst damit provoziert wurde, dass man in der Ambulanz“ so lange mit mir „spielen“ und mich (auch von anderen Tatbeteiligten) stören, schikanieren und so lange dafür bestrafen lassen würde, nicht 2mitzuspielen2, bis ich kein Problem mehr sei, versprach ich, dass DAS NICHT geschehen wird!
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 7. Oktober 2014
Ich wurde damit geweckt, gestern von meiner Ärztin „verarscht“ worden zu sein!
abude, 12:47h
(korrigiert) Am späten Nachmittag hatte ich eins der monatlichen Gespräche mit meiner Ärztin in der Ambulanz. Sie hatte mir mitgeteilt, dass sie eine andere Stelle antreten würde, um ihre Facharztausbildung zu beenden, und ich hatte DAS auf dem Rückweg dazu benutzt, an die Ärzte und „Helfer“ der Ambulanz zu appellieren, sich von der Tat an mir zu trennen! Ich wurde dort so regelmäßig (von „Helfern“ und Patienten) gemobbt und sollte darüber hinaus durch (zahllose) Straf – Aktionen dazu gebracht werden, aus Substitution und Ambulanz zu „verschwinden“, dass ich mittlerweile vor Wut schäume, wenn das Gespräch mit den Stimmen (meiner Hamburger PeinigerInnen) auf die Ambulanz / meine Ärzte kommt. Ich reagiere so wütend auf meine Ärzte, weil SIE sich immer noch nicht dazu entschließen, verantwortlich zu reagieren, ihre bisherige Haltung mir gegenüber aufzugeben und das "Experiment" an mir zu beenden. Sie sollten die Irrtümer (in Bezug auf meine Persönlichkeit) einräumen. Falls sie nicht geplant haben, mich in den 13 Jahren, in denen ich dort schon substituiert werde, nur immer stärker gegen sich hoch zu bringen, müssen sie sich auch darin getäuscht haben, wie ich auf ihre Versuche reagiere, mich „los zu werden“. Denn mittlerweile sollte allen (verantwortlich) an der Tat Beteiligten klar sein, dass ich mich dagegen wehre, so behandelt zu werden und sie sollten wissen, dass sie mir keine Wahl lassen, als sie anzuzeigen (sollte die Tat an mir jemals so öffentlich wahrgenommen werden, dass ich dann an dt. Recht komme), sollten sie sich auch jetzt (wieder) stur weigern, realistisch und verantwortlich (also BRD – kompatibel) auf die tatsächlichen Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren!
Also ging ich in die Luft, als mich meine Hamburger PeinigerInnen heute (zum Aufstehen) damit beschäftigten, auch gestern im Gespräch mit meiner Ärztin von ihr „verarscht“ worden zu sein (wurde ich in den letzten 13 Jahren doch nicht nur „verarscht“ und gemobbt, sondern mir wurde immer stärker geschadet, weil ich mich weigerte, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden)! Doch ich war und bin nicht dazu bereit, vor ÄrztInnen in der BRD zu „flüchten“ und werde nicht schweigen, wenn ich so behandelt werde, wie ich es HIER seit Jahren täglich beschreibe. .... Schon gestern hatten mich meine PeinigerInnen SOFORT müde und dösend gesteuert, nachdem ich an die Ambulanz - ÄrztInnen appelliert hatte, den Wechsel „meiner“ Ärztin dazu zu nutzen, aus der Tat an mir „auszusteigen“ (und sich erst einmal von allen Aktivitäten zu verabschieden, durch die sie sich in den vergangenen Jahren von mir „befreien“ wollten)! … Denn als ich schon 1 Stunde später, ab 20:15, den ganzen Abend lang so müde und so regelmäßig und häufig dösend gesteuert wurde, dass mir der Abend dadurch gestohlen wurde, zeigten sie mir damit, dass SIE NICHT dazu bereit sind, mich auch nur in Ruhe zu lassen! Und als sie mich dann auch nachts schon wieder häufiger, intensiver und 1 oder 2x besonders „schlecht“ träumen ließen, dann aus jedem ihrer „Träume“ heraus wach steuerten und eine Weile wach hielten, indem sie mich ein wenig körperlich schikanierten, war ich nicht überrascht, als sie mich heute Morgen sofort mit dem Arztgespräch in der Ambulanz, also damit provozierten, dabei wieder einmal „verarscht“ worden zu sein!
Und als sie meine wütende Reaktion dann dazu benutzten, mir zu drohen, wieder stärker gestört und schikaniert zu werden und / oder unter weiteren Straf – Aktionen leiden zu müssen, kündigte ich an, HIER auch heute an Außenstehende / Unbeteiligte und diese Gesellschaft zu appellieren, sich (bitte!) endlich mit dieser einzigartigen Tat zu befassen, um DANN einzugreifen und den „Spuk“ zu beenden (sollten sie denn auch der Ansicht sein, dass die jetzige Tat nichts mehr mit dem „Experiment“ zu tun hat, das SIE 1996 akzeptiert und viele von ihnen unterstützt haben)! … Dann setzte ich mich an diesen Eintrag und stellte fest, dass die (Ersatz)Tastatur schon wieder gestört und immer wieder kurz „abgeschaltet“ wurde, auf der ich diese Einträge schreiben möchte. Obwohl mir meine PeinigerInnen noch am Sonnabend erklärt hatten, dass sie die (Verbindung der) Tastatur (zum Notebook) jetzt nicht mehr stören und „abschalten“ würden, hatte ich nur 1 (den letzten) Eintrag darauf schreiben können, bevor SIE die Tastatur heute schon wieder dazu benutzten, mich zu schikanieren, um mich damit SOFORT für meine (wütende) Reaktion auf ihre Provokationen zu bestrafen. Und da sie mir damit (noch einmal) zeigten, wie und wohin SIE sich entwickelt haben, werfe ich ihnen jetzt noch einmal vor, neben sich und jeder Rolle angekommen zu sein, die zu ihnen als Bürger und „Helfer“ in dieser Gesellschaft / dem Staat UND (ebenso) als verantwortlich Handelnde in diesem „Experiment“ passt! Also fordere ich außenstehende dazu auf, SIE JETZT (endlich!) daran zu hindern, ihren menschlichen Versuchsgegenstand noch länger so einzigartig zu missbrauchen und immer wieder dafür zu betrafen, dass SIE sich ein verkehrtes Bild von ihm gemacht haben und dafür zu bestrafen, dass er gegen die „akzeptierte“ Quälerei protestiert, zu der das „Experiment“ an ihm gemacht worden ist!
Also ging ich in die Luft, als mich meine Hamburger PeinigerInnen heute (zum Aufstehen) damit beschäftigten, auch gestern im Gespräch mit meiner Ärztin von ihr „verarscht“ worden zu sein (wurde ich in den letzten 13 Jahren doch nicht nur „verarscht“ und gemobbt, sondern mir wurde immer stärker geschadet, weil ich mich weigerte, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden)! Doch ich war und bin nicht dazu bereit, vor ÄrztInnen in der BRD zu „flüchten“ und werde nicht schweigen, wenn ich so behandelt werde, wie ich es HIER seit Jahren täglich beschreibe. .... Schon gestern hatten mich meine PeinigerInnen SOFORT müde und dösend gesteuert, nachdem ich an die Ambulanz - ÄrztInnen appelliert hatte, den Wechsel „meiner“ Ärztin dazu zu nutzen, aus der Tat an mir „auszusteigen“ (und sich erst einmal von allen Aktivitäten zu verabschieden, durch die sie sich in den vergangenen Jahren von mir „befreien“ wollten)! … Denn als ich schon 1 Stunde später, ab 20:15, den ganzen Abend lang so müde und so regelmäßig und häufig dösend gesteuert wurde, dass mir der Abend dadurch gestohlen wurde, zeigten sie mir damit, dass SIE NICHT dazu bereit sind, mich auch nur in Ruhe zu lassen! Und als sie mich dann auch nachts schon wieder häufiger, intensiver und 1 oder 2x besonders „schlecht“ träumen ließen, dann aus jedem ihrer „Träume“ heraus wach steuerten und eine Weile wach hielten, indem sie mich ein wenig körperlich schikanierten, war ich nicht überrascht, als sie mich heute Morgen sofort mit dem Arztgespräch in der Ambulanz, also damit provozierten, dabei wieder einmal „verarscht“ worden zu sein!
Und als sie meine wütende Reaktion dann dazu benutzten, mir zu drohen, wieder stärker gestört und schikaniert zu werden und / oder unter weiteren Straf – Aktionen leiden zu müssen, kündigte ich an, HIER auch heute an Außenstehende / Unbeteiligte und diese Gesellschaft zu appellieren, sich (bitte!) endlich mit dieser einzigartigen Tat zu befassen, um DANN einzugreifen und den „Spuk“ zu beenden (sollten sie denn auch der Ansicht sein, dass die jetzige Tat nichts mehr mit dem „Experiment“ zu tun hat, das SIE 1996 akzeptiert und viele von ihnen unterstützt haben)! … Dann setzte ich mich an diesen Eintrag und stellte fest, dass die (Ersatz)Tastatur schon wieder gestört und immer wieder kurz „abgeschaltet“ wurde, auf der ich diese Einträge schreiben möchte. Obwohl mir meine PeinigerInnen noch am Sonnabend erklärt hatten, dass sie die (Verbindung der) Tastatur (zum Notebook) jetzt nicht mehr stören und „abschalten“ würden, hatte ich nur 1 (den letzten) Eintrag darauf schreiben können, bevor SIE die Tastatur heute schon wieder dazu benutzten, mich zu schikanieren, um mich damit SOFORT für meine (wütende) Reaktion auf ihre Provokationen zu bestrafen. Und da sie mir damit (noch einmal) zeigten, wie und wohin SIE sich entwickelt haben, werfe ich ihnen jetzt noch einmal vor, neben sich und jeder Rolle angekommen zu sein, die zu ihnen als Bürger und „Helfer“ in dieser Gesellschaft / dem Staat UND (ebenso) als verantwortlich Handelnde in diesem „Experiment“ passt! Also fordere ich außenstehende dazu auf, SIE JETZT (endlich!) daran zu hindern, ihren menschlichen Versuchsgegenstand noch länger so einzigartig zu missbrauchen und immer wieder dafür zu betrafen, dass SIE sich ein verkehrtes Bild von ihm gemacht haben und dafür zu bestrafen, dass er gegen die „akzeptierte“ Quälerei protestiert, zu der das „Experiment“ an ihm gemacht worden ist!
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 6. Oktober 2014
DAS werden Strafanzeigen:
abude, 12:26h
Eintrag für`s Wochenende vom 4. & 5.10.14: Nachdem mir die Hamburger Bürger- und Helferbande noch am Freitag (ganz klar, ausdrücklich) Hoffnung auf ein ENDE der üblen Behandlung und ihrer Tat gemacht haben, wurden sie schon am Wochenende wieder rückfällig! Sie störten und schikanierten mich wieder stärker. Am Sonnabend ließen sie mich schon ab 18:15 von Zeit zu Zeit ein – dösen und ab 19:45 so regelmäßig und häufig „weg – treten“, dass ich mich um 21:45 in der Hoffnung an den ersten Teil dieses Eintrags setze, dass ich zumindest so lange wach und „bei mir“ sein dürfe, wie ich an diesem Eintragt säße (und so wurde es dann auch)! … Schon am Freitagabend hatten sie kurz so mit meinen Haaren „gespielt“, wie sie es oftgetan haben, bevor sie mir (wieder einmal) Haare genommen haben. Und als sie DAS dann auch am Samstagabend taten (um mich in einer der „wachen“ Phasen damit zu provozieren), fand ich nicht nur am Samstag-, sondern auch auch am Sonntagmorgen DAS „MEHR“ an Haaren in Bürste und Kamm, das in den Jahren in Hamburg immer dann üblich war, wenn die „Macher“ meines Lebens weiter an meiner (Voll)Glatze „gearbeitet“ und meinen Haaransatz genau dort „verlegt“ haben, wo sie es mir zuvor angekündigt hatten (um mich so doch noch dazu zu bringen, mich ihren unberechtigten oder (schlicht) unrealistischen Wünschen und Vorstellungen anzupassen)! Am Wochenende wurden mir wieder einmal Haare "genommen" und die Stimmen meiner PeinigerInnen erklärten mir schon in der Nacht zum Sonnabend, dass sie mir jetzt ganz schnell eine echte Glatze verschaffen könnten, hätten sie den Haaransatz doch in den letzten Jahren immer weiter nach Hinten geschoben und den Rest so (extrem) ausgedünnt, dass “da“ bald nicht mehr sei!
In der Nacht zum Sonnabend hatten sie sich besonders grüße Mühe gegeben, mich damit zu provozieren UND unter Druck zu setzen, auch weiterhin so widersprüchlich aufzutreten, wie ich es gerade erlebt hätte.: „Durch widersprüchliche Aussagen zu deiner weiteren Behandlung entnerven wir dich nur mehr. Tagsüber kündigen wir dir an, dich in Ruhe zu lassen und nachts konfrontieren wir dich dann (intensiv) damit, dass du auch dieses Mal nur „verarscht“ wurdest!“ Und als die Bürger- und Helferbande am Wochenende nicht nur weiter an meiner Glatze „arbeitete“, sondern mich mittags (jeweils) so lange müde und dösend „steuerte“, um mich dadurch zu stören, bis ich mich hinlegte (und dann 45 Minuten schlafen durfte) und mich dann schon Stunden später wieder (wie am Sonnabend) den ganzen Abend lang „wegtreten“ oder (wie am Sonntagnachmittag) schon 1 Stunde nach dem Aufstehen wieder eindösen ließ, um mich (zu einer DVD) zu stören, zeigte DAS, dass sie es nicht mehr schafft, die Zeit „sinnvoll“, also mit den Themen ihres „Experiments“ zu füllen (was nach 18 JAHREN „Experiment“ nicht erstaunt)! ... Mich macht diese Behandlung auch deshalb so wütend, weil meine PeinigerInnen zu solchen Stör- und Straf – Aktionen greifen, um „aktiv“ zu bleiben und ihre Tat NICHT zu beenden! … Also „spielte“ sie auch am Wochenende mit dem Hören und ließ mich lange etwas besser und dann (am Sonntagabend) wieder so schlecht hören, wie es seit Sommer 2010 fast durchgehend der Fall ist! Am Sonntagvormittag verpassten sie mir Bauchschmerzen, die immer dann besonders fies waren, wenn ich aufstehen oder mich aufrichten wollte.
Und als ihre Stimmen dann auch tagsüber auftraten, als hätten sie das Recht und als sei es „richtig“, mich auch weiterhin „fremdgesteuert“ leben und leiden zu lassen, warf ich ihnen schließlich vor, dass es schon an sich grandios und (menschen)verachtend sei, einen Menschen so (im Ganzen) für seine Zwecke zu missbrauchen, wie es hier schon 18 Jahre lang geschehen würde und fügte hinzu, dass es noch weiter „abgefahren“ sei, wenn sie ihr Opfer dann auch noch damit unter Druck setzten, ihm eine Vollglatze zu verpassen, weil sie (NATÜRLICH!!) nicht DAS von ihm bekommen hätten, was sie sich von ihrem Versuchsgegenstand versprochen hätten (brächte ich doch gar nicht mit, was sie sich von mir gewünscht hätten)! Schon am Sonnabend hatte ich mich dazu entschlossen, meinen PeinigerInnen UND dieser Gesellschaft HIER noch einmal zu sagen, dass SIE mich NIE wieder an dt. Recht kommen lassen dürfen, sollten SIE JETZT immer noch nicht dazu breit sein, verantwortlich auf die tatsächlichen Ergebnisse ihres „Experiments“ zu reagieren und die Tat an mir zu beenden (denn dann müsse ich SIE anzeigen, sollte ich doch noch einmal die Möglichkeit bekommen)! … Ich wurde zu alt, zu krank (gemacht) und bin Es zu sehr leid, unter „guten“ und (abgesehen von dieser Tat) verantwortlich lebenden und arbeitenden „Bürgern“ und „Helfern“ zu leiden, um mich weiter von ihnen, wie SIE es SELBST nennen, „verarschen“ und immer wieder und weiter hinhalten zu lassen und dann darauf zu verzichten, dass sich (schließlich) Staatsanwälte um diese Tat (in der BRD) kümmern (haben sich die eigentlichen „Akteure“, also die verantwortlich Handelnden und die Gesellschaft, die sie unterstützt, doch viel zu lange geweigert, DAS zu tun)!
In der Nacht zum Sonnabend hatten sie sich besonders grüße Mühe gegeben, mich damit zu provozieren UND unter Druck zu setzen, auch weiterhin so widersprüchlich aufzutreten, wie ich es gerade erlebt hätte.: „Durch widersprüchliche Aussagen zu deiner weiteren Behandlung entnerven wir dich nur mehr. Tagsüber kündigen wir dir an, dich in Ruhe zu lassen und nachts konfrontieren wir dich dann (intensiv) damit, dass du auch dieses Mal nur „verarscht“ wurdest!“ Und als die Bürger- und Helferbande am Wochenende nicht nur weiter an meiner Glatze „arbeitete“, sondern mich mittags (jeweils) so lange müde und dösend „steuerte“, um mich dadurch zu stören, bis ich mich hinlegte (und dann 45 Minuten schlafen durfte) und mich dann schon Stunden später wieder (wie am Sonnabend) den ganzen Abend lang „wegtreten“ oder (wie am Sonntagnachmittag) schon 1 Stunde nach dem Aufstehen wieder eindösen ließ, um mich (zu einer DVD) zu stören, zeigte DAS, dass sie es nicht mehr schafft, die Zeit „sinnvoll“, also mit den Themen ihres „Experiments“ zu füllen (was nach 18 JAHREN „Experiment“ nicht erstaunt)! ... Mich macht diese Behandlung auch deshalb so wütend, weil meine PeinigerInnen zu solchen Stör- und Straf – Aktionen greifen, um „aktiv“ zu bleiben und ihre Tat NICHT zu beenden! … Also „spielte“ sie auch am Wochenende mit dem Hören und ließ mich lange etwas besser und dann (am Sonntagabend) wieder so schlecht hören, wie es seit Sommer 2010 fast durchgehend der Fall ist! Am Sonntagvormittag verpassten sie mir Bauchschmerzen, die immer dann besonders fies waren, wenn ich aufstehen oder mich aufrichten wollte.
Und als ihre Stimmen dann auch tagsüber auftraten, als hätten sie das Recht und als sei es „richtig“, mich auch weiterhin „fremdgesteuert“ leben und leiden zu lassen, warf ich ihnen schließlich vor, dass es schon an sich grandios und (menschen)verachtend sei, einen Menschen so (im Ganzen) für seine Zwecke zu missbrauchen, wie es hier schon 18 Jahre lang geschehen würde und fügte hinzu, dass es noch weiter „abgefahren“ sei, wenn sie ihr Opfer dann auch noch damit unter Druck setzten, ihm eine Vollglatze zu verpassen, weil sie (NATÜRLICH!!) nicht DAS von ihm bekommen hätten, was sie sich von ihrem Versuchsgegenstand versprochen hätten (brächte ich doch gar nicht mit, was sie sich von mir gewünscht hätten)! Schon am Sonnabend hatte ich mich dazu entschlossen, meinen PeinigerInnen UND dieser Gesellschaft HIER noch einmal zu sagen, dass SIE mich NIE wieder an dt. Recht kommen lassen dürfen, sollten SIE JETZT immer noch nicht dazu breit sein, verantwortlich auf die tatsächlichen Ergebnisse ihres „Experiments“ zu reagieren und die Tat an mir zu beenden (denn dann müsse ich SIE anzeigen, sollte ich doch noch einmal die Möglichkeit bekommen)! … Ich wurde zu alt, zu krank (gemacht) und bin Es zu sehr leid, unter „guten“ und (abgesehen von dieser Tat) verantwortlich lebenden und arbeitenden „Bürgern“ und „Helfern“ zu leiden, um mich weiter von ihnen, wie SIE es SELBST nennen, „verarschen“ und immer wieder und weiter hinhalten zu lassen und dann darauf zu verzichten, dass sich (schließlich) Staatsanwälte um diese Tat (in der BRD) kümmern (haben sich die eigentlichen „Akteure“, also die verantwortlich Handelnden und die Gesellschaft, die sie unterstützt, doch viel zu lange geweigert, DAS zu tun)!
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories