Mittwoch, 16. Juli 2014
„Wir können fast alles!“
„Wir haben nicht nur dich, sondern auch dein Notebook im Griff (und können alles stören, was du damit tust)", hörte ich gestern von den Stimmen der „Macher“ des Experiments. Am Montag hatten sie dafür gesorgt, dass ich es lange nicht schaffte, eine (ziemlich neue) DVD auf dem externen Laufwerk (des Notebooks) zu starten, auf dem ich üblicherweise DVDs sehe. Es gab keinen „Grund“, dass die DVD nicht lief! … Doch als mich dann der Untertitel der DVD – „ Shadow Warfare“ – beschäftigte, wurde mir klar, dass meine PeinigerInnen mit mir „spielten“. Also wollte ich das Laufwerk des Notebooks benutzen. Und als die DVD auch dort (lange) nicht starten wollte, war ich schon kurz davor, aufzugeben, als sie dann doch plötzlich lief. … Auch wenn ich mir nicht (völlig) sicher sein konnte, wer oder was hinter dieser „Störung“ steckte, verfluchte ich die „Macher“ meines Lebens daraufhin und entschloss mich dazu, mir am nächsten Tag ein weiteres (neues) externes Laufwerk zu kaufen, als mich die Stimmen der Bande abends noch einmal darauf ansprachen, ob ich denn „sicher“ sei, dass SIE für diese „Stör – Aktion“ gesorgt hätten, habe ich doch die Erfahrung machen müssen, dass meine PeinigerInnen JEDE Stör – Aktion“ wiederholen, die sie für sich entdeckt und durch die sie es geschafft haben, mich zu entnerven und wütend zu machen (und kann in dem Fall davon ausgehen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das externe Laufwerk aufgibt)! Also fuhr ich gestern Morgen zu Saturn, wurde dort schon erwartet und 1 - 2 (lange) Minuten lang von einem so lauten und fiesen Warnton „begleitet“, als ich die Verkaufsräume betrat, dass mich dieses grelle Pfeifen nervte (obwohl ich immer noch so stark schwerhörig gesteuert werde, dass ich Leute oft gar nicht mehr höre, die sich direkt neben mir unterhalten)! Andere Kunden fühlten sich noch stärker gestört, als ich und sahen sich genervt an und Verkäufer unterdrückten ihr Grinsen nur mit Mühe, während sie mir damit sagen wollten: „Du spinnst doch, schon jetzt – quasi vorsorglich – davon auszugehen, dass du bald das nächste Laufwerk brauchst!“
Dann ging ich in die „Bücherhallen“! Schon morgens hatten mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens davor gewarnt worden, das dortige WLAN zu nutzen (um den gestrigen Tagebucheintrag zu posten etc..)! Sie hatten mir damit gedroht, sich dann noch einmal über mein Notebook herzumachen, und ich hatte sie daran erinnert, dass JEDER dieser „Eingriffe“ eine Straftat für sich sei, kann ich mich doch nicht davor schützen, „ferngesteuert“ schikaniert oder dadurch entnervt zu werden, dass meine jeweilige Internetverbindung gestört oder dazu benutzt wird, auf meinem Notebook „`rumzumachen“ … ABER ich kann in der Hoffnung Buch über diese Taten führen, dass ich sie meinen bürgerlichen PeinigerInnen später (eine nach der anderen) vorwerfen (lassen) kann! … Doch selbst SIE scheinen mittlerweile daran zu zweifeln, dass es reicht, mich und meine gesamte „Umgebung“ im Griff zu haben, wenn ich im Anschluss an ihre Aktivitäten doch wieder DER bin, der ich vor ihrer Tat war oder das tue, was ich vor ihren Stör – Aktionen getan habe. Denn gestern Abend erklärte mir eine ihrer Stimmen, dass sie mein Notebook mittlerweile völlig im Griff hätten und mich deshalb beim Schreiben dieser Einträge und beim TV oder DVD - Sehen und Musik – Hören stören könnten aber dadurch nicht weiter gekommen und nur mehr in Erklärungsnot geraten seien (kann ich all DAS doch nur noch mit Hilfe des Notebooks tun, seitdem ich wohnungslos und in einem winzigen Zimmer untergebracht bin!) … Also kündigte mir diese Stimme kündigte gestern am frühen Abend an, mich NICHT stur weiter stören, schikanieren und mir immer mehr schaden zu wollen (und ich war überrascht, hatte sie mir mir morgens doch noch wie üblich GEDROHT)! Denn selbst als man mich in den „Bücherhallen“ (zumindest) nicht (merklich) beim Nutzen des WLAN gestört hatte, hatte man mich dann doch angespannt und nervös „gesteuert“ und dazu aufgeheizt, solange ich dort war.
Doch nachmittags hatte man mich kaum gestört und schikaniert. Aber abends wurde ich doch schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit dösend gesteuert, schlief ab 22.30 laufend „ferngesteuert“ ein und wurde nachts ähnlich behandelt! Zu Beginn der Nacht durfte ich vergleichsweise „gut“ schlafen, wurde bis 4°° nur 2 oder 3x „bespielt“ und dann kurz gestört worden aber ab 4°° ließ man mich immer häufiger und schließlich SOFORT „träumen“, sollte ich wieder einmal schlafen dürfen. Ich wurde immer wieder wach gesteuert, wachte dann „aufgeheizt“ auf, fühlte mich elend, „krank“ und stand um 5.40 auf. Und als ich dann auch heute Morgen von den Stimmen meiner PeinigerInnen höre, dass sie damit aufhören wollten, mich so übel zu behandeln, wie es in den letzten Wochen (noch einmal) geschehen sei, reagierte ich genervt, als ich diesen Tagebucheintrag um 7°° begann und nur einige Sätze schreiben konnte, bevor SIE die Ersatztastatur „abschalteten“ und mich so dazu brachten, den Eintrag auf der eigentlichen Tastatur des Notebooks zu beenden (obwohl ich offenbar von „Glück“ sprechen muss, dass SIE DIE nicht auch stören oder abschalten)!

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Dienstag, 15. Juli 2014
Dieses Experiment ist gescheitert!
Aber meine PeinigerInnen weigern sich, mich in Ruhe zu lassen! Sie wollen sich von diesem Tagebuch und mir „befreien“ und denken sich immer neue Straf – Aktionen aus, durch die sie mich in den Griff bekommen wollen. Also drohten sie mir auch jetzt wieder damit, ALLES aufzugreifen, was ich hier an Aktivitäten beschreibe und damit festhalte oder (wutschäumend) über sie und ihre Tat (in den „Gesprächen“ mit den Stimmen der Bande) sage und es gegen mich zu wenden dazu zu benutzen, eine straf – Aktion daraus zu machen. Selbstherrlich haben sie sich zu Richtern und Vollstreckern über mein Leben gemacht und mir (gerade in den Jahren in Hamburg) immer mehr „genommen“ und geschadet. Ich erreichte nichts, wenn ich sie immer wieder daran erinnere, auf diesem Weg nur MEHR zu „gewöhnlichen“ Straftätern zu werden. Sie klammern sich weiter an eine „Regel“, die sie unter Druck und im Bauch und nicht im Kopf entwickelt haben. SIE wollen sich mit Gewalt durchsetzen und wurden dadurch nur immer stärker zu Getriebenen ihrer Regel und einer Tat, die der Tat widerspricht, die zu Beginn des Experiments angekündigt und allgemein akzeptiert worden ist! Auch in letzter zeit griffen sie zu weiteren, (schlichten) Straftaten und gaben mir nicht nur gestern, sondern auch heute Morgen zu verstehen, dass die dt. Gesellschaft DAS auf Dauer akzeptiert und SIE dabei unterstützt, und ich hörte, dass ich NE MEHR „frei“ von Technik und Tat leben würde! Auch wenn die Straf- Aktionen zum Teil wie „Bagatellen“ wirken, hat ihre Summe im Laufe der 13 Jahre in Hamburg dazu geführt, mir fast alles zu nehmen und mich dazu auch noch zu brandmarken. ... Diese Bande bringt mich um (und ich werde zumindest Buch darüber führen, in wie vielen und welchen Schritten SIE DAS tut)!
Dabei behandelt sie mich immer wieder besonders provozierend, um mir zu DROHEN, mir NUN schon wieder etwas zu „nehmen“, sollte ich es auch weiterhin WAGEN, meiner Wut über Bürger und „Helfer“ (!) Luft zu verschaffen, die sich mir gegenüber wie Geiselnehmer verhalten (denen ich ohnmächtig ausgeliefert bin) und mich dazu zwingen wollen, mich ihren (tatsächlich) unrealistischen oder unberechtigten Vorstellungen und Wünschen anzupassen! Also ließen sie mich gestern Morgen in der Ambulanz schon wieder von einem Patienten provozieren (obwohl ich im gestrigen Tagebucheintrag gerade den Tabubruch angesprochen habe, den „Helfer“ begehen, wenn sie so gezielt Aggressionen unter ihren Klienten / Patienten schüren, wie sie es rund um diese tat in den letzten Jahren getan haben)! … Im Anschluss daran wollte ich den Tagebucheintrag aus dem Internetcafé posten und wurde nun dadurch gestört und schikaniert, dass das Hochladen der Seiten von myblog immer wieder EXTREM lange verzögert wurde. Aber da ich parallel dazu (auf einem anderen Tab des Browsers) die Seite(n) der „Bücherhallen“ ohne Probleme und schnell öffnen und benutzen konnte, konnte ich die andauernden „Verzögerungen“ bei myblog dadurch (zumindest) überbrücken! Doch da man mich dadurch provozieren und mir zeigen wollte, wie perfekt man mich im Griff hat, reagierte ich NATÜRLICH dennoch genervt! Und als mich die Stimmen auch auf dem Weg in mein Zimmer und nun dadurch provozierten, dass sie auftraten, als hätten sie das Recht und als sei es „richtig“ und „wertvoll“, DAS zu tun, was SIE HIER (schon seit Jahren) tun, reagierte ich wütend! … Dann störte die Bande mein Notebook, und ich schaffte es lange nicht, eine (neue) DVD auf einem neuen Laufwerk zu starten und hörte auch dazu (quasi), dass ich „selbst Schuld“ sei! Morgens hatten meine Peinigerinnen die Ersatztastatur meines Notebooks schon abgestellt, nachdem ich die ersten Sätze des gestrigen Tagebucheintrags darauf geschrieben hatte! … Und als ich die DVD mittags starten und sehen konnte, später aber so lange müde und dösend gesteuert wurde, bis ich mich hinlegte, schlafen durfte aber auch nach dem Aufstehen noch 2 Stunden lang müde und von Zeit zu Zeit dösend gesteuert wurde, reagierte ich auch jetzt wütend!
Später am Nachmittag wurde immer wieder Appetit gemacht / „eingegeben“! Doch als ich dann auch noch aufgeheizt und mir schließlich 2x (mehr oder weniger lange und nur vergleichsweise leicht) die (für die an mir „ausprobierte“ Technik) typischen, üblen Schmerzen verpasst wurden, die kreisrund und fies auf meine Atmung drückten, nannte ich meine PeinigerInnen eine Bande „sadistische Wichser“! Und als sie dann dafür sorgten, dass ich mich (ferngesteuert) an einer Zigarette verbrannte, fühlte ich mich darin bestätigt. … Ihre Stimmen drohten mir schließlich noch einmal damit, mir JETZT ein (echte) Glatze verpassen und steuerten sie mich abends schon ab 21°° so todmüde und ließen mich dazu so häufig und abrupt ein – dösen, dass der Abend JETZT (im Grunde) für mich vorbei war. Und als ich ab 24°° schlafen wollte und in den nächsten 3 Stunden zwar immer wieder „bespielt“, dann aber nur kurz wach gesteuert wurde, reagierte ich erst wütend, als man mich ab 3:15 lange (30 Minuten oder mehr) durch das unruhig – schnelle „Klopfen“ und „Blubbern“ im Oberkörper wach hielt. Und als sich dann auch noch die Stimmen meldeten und mich auch jetzt (nachts) damit unter Druck setzen, ALLES, was ich sagen und schreiben würde, gegen mich zu wenden, um neue Straf – Aktionen daraus zu machen, musste ich mir mühe gegeben, dazu zu schweigen. Denn mir wurde angekündigt, mir schon wieder etwas zu „nehmen“ und als die Stimmen diese Drohung auch heute Morgen wiederholten, während ich um 5.30 aufstand, versprach ich ihnen noch einmal, meinen Ärger und meine WUT (über die Behandlung durch Bürger und „Helfer“ in der BRD) auch weiterhin `rauszulassen und an diesem Tagebuch festzuhalten, damit mensch sich auch später noch ein Bild dieser Tat machen kann! Und als mir daraufhin angekündigt wurde, sich auch heute über mein Notebook herzumachen, will ich doch in die „Bücherhallen“ fahren und das dortige WLAN nutzen, war mir klar, dass ich es dennoch tun und hier darüber schreiben werde, was dort geschehen ist!

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Montag, 14. Juli 2014
Meine PeinigerInnen wollen mich weiter leiden lassen …
Eintrag für`s Wochenende, 12. & 13.7.14: …, das aber jetzt so organisieren und tun, dass ich SIE NICHT mehr dafür verantwortlich mache! „Wir hofften, du würdest es nicht mehr merken, dass wir hinter den Problemen stecken, die du immer wieder hast“, höre ich! Doch als ich am Wochenende so schwerhörig „gesteuert“ wurde, wie es seit Sommer 2010 zumeist der Fall war, und ich seither nur einige Tage lang ein wenig besser hören konnte, bevor ich erneut stark schwerhörig gesteuert“ wurde, damit dieser Eindruck „frisch“ blieb und mich auf`s Neue stark nervte, wurde ich wütend, als mir die Stimmen meiner Peinigerinnen am Wochenende dazu weiß machen wollten, dass SIE jetzt nicht mehr hinter der Schwerhörigkeit stünden! … Schon am Samstag Vormittag hatten mich die anonymen Stimmen (die ich natürlich sehr laut und klar IN MEINEM Kopf wahrnehme) dadurch provoziert, dass sie aufgetreten waren,, als hätten sie das Recht, mich weiter wie in GEISEL zu behandeln! Also hatte ich noch einmal an sie appelliert, NICHT „so“ weiter zu machen! … Aber als es nachmittags in der Ambulanz eine Szene gab, in der ein Patient mir und allen anderen im Raum durch eine Geste zeigte, dass ich dort „weg“ gehöre und ein anwesender Mitarbeiter DAS lächelnd und mit kopfnickend unterstrich und mir dann auch noch ein mulmiges Gefühl „eingegeben“ wurde, als ich mich ein (kräftiger) Patient wenig später „musterte“, kündige ich den Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen NUN an, auch weiterhin Buch über die Aktivitäten zu führen, zu denen SIE sich noch hinreißen lassen würden. Sollte es ihnen tatsächlich darum gehen, Konflikte zwischen den anderen Patienten und mir zu schüren (die schließlich für mein „Verschwinden“ aus der Substitution sorgen), wäre der Tabubrauch perfekt (dem schon so viele „Spielchen“ und Mobbing - Aktionen von PatientInnen vorangegangen sind)! Dann appellierte ich an die ÄrztInnen, den PatientInnen ein realistisches Bild der Entwicklung dieser Tat zu geben, SIE NICHT länger zu Mobbing- und Tatwerkzeugen zu machen und mich als Patienten wie jeden anderen zu akzeptieren! Doch wie wenig meine PeinigerInnen nach wie vor dazu bereit sind, verantwortlich und realistisch AUF ALL DAS zu reagieren, was sich im Laufe der Jahre in Hamburg über mich und die ursprünglichen „Ziele“ des Experiments) geklärt hat, zeigen sie mir am Wochenende auch durch andere Aktivitäten:
Am Sonntagmorgen hielt ich nach dem Kämmen wieder den Haufen Haare in der Hand, der mich schon so oft genervt hat, seitdem ich gehört vor etwa 4 Wochen habe, dass „man“ mich JETZT auch noch (wörtlich) „mit einer echten Glatze sehen“ wolle! … Und hatte man mich fast die ganze Wochen lang durch die übliche, „eingesteuerte“ Verstopfung genervt, geschah DAS auch noch am Sonnabend, wollte man mir den Darm doch erst am Sonntagmorgen „ferngesteuert“ und gleich 3x nacheinander leeren! An beiden Tagen nervten mich morgens starke Sehstörungen! Als ich lesen wollte, konnte ich nur so verschwommen und unscharf sehen, dass ich kaum etwas entziffern konnte. Erst nach der Substitution konnte ich wieder lesen! … Die schnurlose (Ersatz)Tastatur, auf der ich diese Einträge schreibe, funktionierte am Wochenende nur (jeweils) einige Minuten lang. Als ich diesen Eintrag am Sonntag begonnen hatte, wurde ich schnell dadurch gestört, dass sie meine Anschläge nicht mehr „annahm“! … Dazu kam, dass mir die Stimmen meiner PeinigerInnen auch am Wochenende (von Zeit zu Zeit) intensiv drohten und schließlich vorwarfen, dass ICH SIE immer wieder (wörtlich) „so abartig machen“ würde! Also sprach ich sie am Sonnabend darauf an, wie es bei ihnen zu dieser „Reaktion“ kommen konnte und schöpfte (etwas) Hoffnung, als sie mir daraufhin erklärten, dass sie mich völlig Ruhe lassen sollten: „DAS, was wir jetzt noch einmal taten, sollte nicht mehr geschehen (aber wir greifen dann doch wieder zu diesen Mitteln)!“ … Doch als ich dann weiter „bearbeitet“ wurde, als hätten SIE sich NIE so geäußert und dann z.B. mit den Haaren „spielten“, bevor ich wieder mehr Haare ließ (siehe oben), reagierte ich wütend, immer noch so widersprüchlich behandelt oder „verarscht“ zu werden! … Und als ich am Sonnabend nicht nur mittags, sondern besonders abends (schon extrem) dadurch genervt wurde, dass man mich schon ab 20:30 todmüde und so häufig und provozierend abrupt (kurz) einschlafen ließ, dass mir der Abend gestohlen wurde, und ich dann auch in der Nacht zum Sonntag unzählige Male „bespielt“ und dann, in den ersten 3 – 4 Stunden der Nacht nur kurz wach gesteuert wurde, reagierte ich genervt, als ich ab etwa 4°° wurde immer wieder im Schlaf aufgeheizt wurde, dann aufgeheizt und schwitzend aus den „Träumen“ heraus geweckt wurde und nun auch noch feststellte, dass mein Mund völlig JETZT (immer wieder) völlig ausgetrocknet waren und mein Hals bis 6°° immer dicker verschleimte! … Doch als ich ab Sonntagmittag deutlich weniger gestört wurde und mir heute (Montag)Morgen noch einmal angekündigt wird, mich endlich „besser“ zu behandeln, hoffe ich, dass die „Macher“ meines Lebens diese Ankündigung JETZT (wirklich) wahr machen!

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