Montag, 23. Juni 2014
„Wir sagen schon jetzt: Entschuldigung“ …
Eintrag für`s Wochenende, 21.& 22.6.14: …., hörte ich zu Beginn des Wochenendes von meinen Hamburger PeinigerInnen. Es ist einer der „Texte“, die sie laufend wiederholen, um mir zu sagen, dass sie mich wieder stärker leiden lassen, um mich mit Gewalt dazu bringen, mich ihren (entweder) unrealistischen oder völlig unberechtigten „Ideen“ und Wünschen anzupassen. Schon in den letzten Wochen hatten sie mir regelmäßig damit gedroht, mir eine echte Glatze zu verpassen, sollte ich nicht kuschen und mich (weitgehend schweigend) anpassen! Und als ich dann nicht nur am Sonnabend, sondern besonders am Sonntagmorgen (beim Kämmen) viel mehr Haare verlor, als üblich, kündigte ich an, auch DAS hier immer wieder festzuhalten, bestehe ich doch darauf, dass schließlich geklärt wird, was alles (grade auch mit Hilfe der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik) mit mir getrieben wurde! … Und als die schnurlose (Ersatz)Tastatur, auf der ich meine Tagebucheinträge schreibe, um die Tastatur des Notebooks noch ein wenig zu schonen, schon am Wochenende wieder so gestört wurde, wie es schon wochenlang geschehen ist, bevor meine PeinigerInnen in den letzten 2 – 3 Wochen damit aufgehört haben, war ich nicht überrascht, als mir am Sonntagvormittag, auf dem Weg zur Substitution und am Beispiel der Lautstärke meines MP3 Players gezeigt wurde, dass ich (auf beiden Ohren) wieder ähnlich stark schwerhörig „gesteuert“ werde, wie sie es seit 2010 (dem Beginn dieser Straf – Aktion) immer wieder geschehen ist! Und als ich es dann auch am Wochenende in der Ambulanz mit Kontakten zu Patienten zu tun hatte, zu denen mich die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik so „gesteuert“, also gebracht hatten, dass ich die (von ihnen) gewünschten und organisierten Kontakte dann auch gesucht hatte, um dann „verarscht'“ und später mit diesen Szenen provoziert zu werden, brachte mich DAS NATÜRLICH wieder gegen die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen hoch.
Dazu kam, dass ich am Sonnabend noch so merkwürdig lange auf die „Vergabe“ warten musste, wie es in der letzten Woche üblich war. Also war ich froh, als ich am Sonntag zügig zur Vergabe geholt zu werden und reagierte genervt, als es im Anschluss an die Substitution andere „Spielchen“ gab, und ich (im Wartebereich) dösend gesteuert wurde, UM dann „geweckt“ zu werden und schließlich so (von hinten) von einem Mitarbeiter angesprochen und zurechtgewiesen zu werden, dass ich ihn nicht verstehen oder wahrnehmen konnte, weil ich so stark schwerhörig gesteuert wurde! Und als ich auch am Wochenende nicht nur mittags, sondern auch abends müde und dösend gesteuert wurde, legte ich mich mittags hin, weil ich später „wach“ und „bei mir“ sein wollte. Doch als ich am Sonntagnachmittag auch dann noch benommen - müde und dösend gesteuert wurde, nachdem ich zuvor eine Weile geschlafen hatte, setze ich mich an diesen Eintrag, bin ich doch so wütend und motiviert, mich (schließlich) damit gegen die endlose Tat an mir zu wehren, dass mich DAS wach hält. …. Doch als ich dann schon (jeweils) vom späten Nachmittag an wieder müde und dösend gesteuert wurde, reagierte ich NATÜRLICH genervt und war nur am Sonnabend froh, das WM Spiel zwischen Deutschland und Ghana ab 21°° „wach“ sehen zu dürfen! ... Doch als man mich am Sonntag ab 20:30 so regelmäßig und häufig „weg – treten“ ließ, dass ich einer DVD nicht folgen konnte, reagierte ich auch deshalb so genervt, weil PeinigerInnen schon ab 19°° das Video einer TV Dokumentation gestört hatten, die ich eine Woche zuvor als dem Notebook abgespeichert hatte und nun sehen wollte aber feststellte, dass dem Film immer wieder einige Minuten fehlten, weil die Bande so auf mein Notebook zugreifen kann, dass SIE die Videos auf dem Mediaplayer einige Minuten weiter „springen“ lassen kann (und ich das Video dann nur „zurückfahren“ kann, wenn ich das kurze, fehlende Stück bemerke)!
Die Bande wollte mich stören und (ent)nerven (und tut schon seit Jahren NICHTS anderes)! Also störte sie mich auch nachts. Schon in der Nacht zum Sonntag „bespielte“ sie mich so häufig und „steuerte“ mich dann jeweils kurz wach, dass ich nur deshalb ruhig aufstand, weil ich am Sonntagmorgen bis 6:30 im Bett bleiben (und immer wieder schlafen) durfte! … Aber als ich in der Nacht zum (heutigen) Montag LAUFEND (unzählige Male) „bespielt“, dann wach gesteuert und ab 3°° / 3:30 in diesen wachen Phasen durch das übliche „Klopfen“ rund um Magen und Darm schikaniert wurde (weil es dort besonders unangenehm wirkt) und auch jetzt darüber hinaus von ihren Stimmen (erst) provoziert und (dann) damit unter Druck gesetzt wurde, nur MEHR leiden zu müssen, sollte ich nicht schweigen und kuschen, beschimpfte ich die Bande „guter“ Bürger und Helfer (meine PeinigerInnen) sofort wütend, übel und laut (!), als sie mich um 4:05 durch einen der „spastischen“ Krämpfe aus dem Bett warf, der mir so stark eingesteuert wurde, dass an Schlaf nicht mehr zu denken war. … Ich stand wütend auf und wurde nur wütender und lauter, als mir ihre Stimmen auch jetzt (angesichts meiner Reaktion) damit drohten, mir nur mehr Haare zu nehmen und mich nur weiter und stärker leiden zu lassen! Sie warfen mir vor, ihnen keinen „Respekt“ zu zollen! Also wiederholte ich, dass ich den (für DIESE TAT verantwortlich) Bürgern und „Helfern“ so lange NICHT mit „Respekt“ begegnen würde, bis SIE dazu bereit seien, verantwortlich und realistisch auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihrer Aktivitäten / Tat zu reagieren und entschloss mich dann dazu, auch heute HIER an Außenstehende / diese Gesellschaft zu appellieren, sich (bitte endlich!) mit dieser Tat zu befassen und dann z.B. deshalb einzugreifen und sie zu beenden, um nicht noch stärker mitschuldig zu werden!

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Samstag, 21. Juni 2014
Gestern Vormittag wurde ich weiter „geärgert“!
In der Ambulanz musste ich relativ lange auf die Substitution warten, ohne dass sich irgendetwas im Vergaberaum tat. Ich wollte nicht daran denken, es auch jetzt nicht mit einem „Zufall“ zu tun zu haben, stolperte dann aber über (schadenfroh) amüsiert reagierende MitarbeiterInnen. Doch als ich auf dem Rückweg von den Stimmen (der „Macher“ meines Lebens) darauf gebracht wurde, mir „mein“ TV Programm (schon gestern) in einem Kiosk in der Nähe der Unterkunft zu holen und diese (ganz gewöhnliche) TV Zeitung dann dann dort nicht vorhanden war (während sich auch die Leute dort darüber amüsierten) und ich es wenig später, im Supermarkt, nicht schaffte, den Preis für 2 Artikel richtig zu addieren, wurde mir auch an diesen „Situationen“ klar, dass man (Außen und Innen) mit mir „spielte“, um mich zu ärgern! … Dabei waren die Stimmen der „Macher“ meines Lebens morgens noch „selbstkritisch“ aufgetreten und hatten mir z.B. darin „recht gegeben“, dass sie es gerade in letzter Zeit noch einmal versucht hätten, mich besonders intensiv aber so zu „bearbeiten“, zu stören und zu schikanieren (und dabei so für die Glatze zu sorgen, die sie mir schon seit langem androhen), dass ich es nicht mehr bemerken sollte, schon wieder besonders übel behandelt zu werden: „Wir dachten, du gewöhnst dich an den „Alltag“ voller Stör - Aktionen und „Ärgernisse, den WIR dir verschafft haben!“ … Also fragte ich mich daraufhin genervt, warum meine Peinigerinnen (und vor allem die „Helfer“ unter ihnen) nicht damit aufhören wollen, mich zu schikanieren und zu „ärgern“ und mir immer wieder „etwas“ zu nehmen?
Und als ich dann auch gestern Mittag müde und dösend gesteuert wurde, sobald ich etwas gegessen hatte, legte mich hin, durfte schlafen und war froh, nachmittags kaum gestört (etc..) zu werden! … Doch als es am frühen Abend eine Szenen auf der Straße gab, durch die meine PeinigerInnen noch einmal (!) die „eigentliche“ Homosexualität zum Thema machen wollten, die sie in mir „gesehen“ haben wollen, erinnerte ich sie noch einmal daran, dass das Filzen meiner Lebensgeschichte – ohne dass ich bewusst „dabei“ war und kontrollieren konnte, was ich „preisgab“-- diese, ihre „Theorie“ eben so wenig gestützt hatte, wie die Szenen und Situationen, die sie in meinem Alltag organisiert hätten (um mich mit dem Thema zu konfrontieren und darauf reagieren zu lassen)! Ich warf ihnen vor, dieses Thema als Vorwand dafür zu benutzen, mich (immer noch) NICHT in Ruhe zu lassen (ihr „Experiment“ also immer noch nicht zu beenden) und weigerte mich, weiter auf die Szene einzugehen. Und als mir die (anonymen) Stimmen daraufhin (ausdrücklich) recht gaben, überraschte mich DAS nicht einmal, wissen die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik doch, dass ich es nicht schaffen würde, so gründliche Seiten meiner Persönlichkeit – wie eine nicht gelebte Homosexualität – so lange vor ihnen zu „verstecken“! … Doch als ich abends schon ab 20:30 so häufig dösend gesteuert wurde, dass ich laufend „weg - sackte“ und dann auch nachts häufiger „bespielt“ und gestört, also schon wieder übler behandelt wurde, als in der Nacht zuvor, wurde klar, dass sie es gar nicht mehr für nötig halten, die andauernden Stör - Aktionen etc.. noch damit zu „erklären“, dass sie mich dazu bringen sollen, irgendetwas „preiszugeben“ …, SIE bleiben „aktiv“ und stören und schikanieren mich stur weiter (und schaden mir schon dadurch immer mehr), weil DAS immer noch allgemein akzeptiert wird!

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Freitag, 20. Juni 2014
Macht Euch nicht noch weiter mitschuldig …
… und bremst die Hamburger endlich aus, die mich schon seit Jahren stur und ausschließlich (fast immer und überall) stören, (mit ihren unglaublichen Mitteln) schikanieren und immer wieder (durch folgenreiche Aktionen) dafür bestrafen, dass ich sie „angreife“ und als Leute beschimpfe, die mich zu ihrer GEISEL gemacht haben! Auch gestern piesackten SIE mich vormittags dadurch, dass die „Stelle“ auf dem kleinen Zeh bei jedem Schritt weh tat, die sie schon vor Wochen so (explosionsartig) abrupt und stark anschwellen ließen, dass sie mir seither immer wieder und oft starke Schmerzen beim Gehen beschert! In der Ambulanz wurde ich nach der Substitution dösend gesteuert, um dann „geweckt“ zu werden. Und als ich dann auch sofort müde und dösend gesteuert wurde, als ich mittags etwas gegessen hatte, entschloss ich mich dazu, mein Zimmer zu putzen (statt zu schlafen) und wurde dabei so aufgeheizt, dass ich bald schwitze. Und als ich 1 Stunde später dann doch noch müde gesteuert wurde, durfte ich dann 45 Minuten schlafen, wurde aber auch jetzt mit „Träumen“ bespielt und nach dem Aufstehen durch die übliche, jetzt aber besonders stark „eingesteuerte“ Verstopfung schikaniert. … Doch da diese Behandlung völlig „alltäglich“ war und mir bis zum frühen Abend immer wieder Phasen zugestanden wurden, in denen ich nicht gestört oder schikaniert etc.. wurde, hatte man mir gestern (bis zum frühen Abend) einen vergleichsweise „guten“ Tag zugestanden. Also wollte ich den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen gern „glauben“, als sie um (etwa) 19°° plötzlich „selbstkritisch“ wurden und ankündigten, mich nicht mehr so übel behandeln zu wollen, wie bislang!
Sie gaben (jetzt) zu, auch in den letzten Monaten noch an meiner Glatze „gearbeitet“ zu haben. Ich hörte, es sei richtig gewesen. DAS HIER immer wieder zu erwähnen: „So etwas sollte lange NICHT mehr geschehen!“ … Es schien, als hätten sich meinen PeinigerInnen davon getrennt, mir unbedingt eine „echte“ Glatze verpassen zu wollen! … (!?) … Dann ging ich unter die Dusche, wusch mir die Haare und „verlor“ im Anschluss daran so viele Haare, wie ich es in letzter Zeit (nach der Haarwäsche) nicht mehr erlebt habe. … Die (anonymen) Stimmen der Bande hatten mich (einmal mehr) „verarscht“ und erinnerten mich wenig später daran, dass SIE schon am Mittwoch damit „gespielt“ hätten, dass ich es „besser“ nicht mehr wagen sollte, meine Haare zu waschen (könnte ich dann noch weniger kontrollieren, was „SIE“ dabei täten)! Sie wollten weiter mit mir „spielen“ und verkauften mir den Haarausfall NUN als völlig „natürlich“. Erst als ich stur blieb und ankündigte, HIER darüber zu schreiben und später (nach einem Ende der Tat) darauf zu bestehen, dass zuverlässig geklärt wird, wie lange und häufig man mir Haare „genommen“ hätte (hätte man mir doch immer wieder damit gedroht, dass man mir eine Glatze verpassen und überhaupt dafür sorgen würde, dass mein Leben quasi „vorbei“ sei, bevor ich wieder „frei“ von Technik und Tat leben könne, sollte ich auch weiterhin nicht „mitspielen“! ... Ich durfte dann noch „wach“ etwas essen, wurde aber ab 21°° schon wieder müde und immer wieder und häufiger abrupt dösend gesteuert. Und als mich die Stimmen auch weiterhin (in den wachen Phasen des Abends) auf den Haarausfall ansprachen, und ich (stur) dabei blieb, dass SIE dahinter stecken würden, gaben sie mir schließlich recht.
Aber als ich später am Abend, nachts und auch heute Morgen schon wieder damit provoziert wurde, jetzt (sehr bald) eine „echte“ Glatze zu haben und dann damit beschäftigt wurde, doch schon im gestrigen Tagebucheintrag erwähnt zu haben, dass man sich jetzt „versteckt“ an mir zu schaffen mache, um zu vermeiden, später doch noch für die endlose Tat an mir und die zahllosen Straf – Aktionen zur Verantwortung gezogen zu werden (leben WIR doch in der BRD, mit ihrer Geschichte und nicht in Nordkorea), fühlte ich mich (noch einmal) darin bestätigt, immer weiter und stärker zum Opfer einer immer „gewöhnlicheren“ Straftat zu werden! ... Und als ich dann auch nachts so häufig gestört wurde, dass ich kein 4 Stunden Schlaf bekam und auch in diesen Stunden noch „bespielt“ und kurz gestört wurde, reagierte ich genervt, als mich die Stimmen auch heute Morgen sofort mit widersprüchlichen „Aussagen“ zu meiner weiteren Behandlung provozierten. Also entschloss ich mich dazu, den Eintrag damit zu beginnen, an Außenstehende / diese Gesellschaft (oder die Institutionen des Staates!) zu appellieren, meine Hamburger PeinigerInnen endlich daran zu hindern, mir das Leben noch länger zu stehlen und mir dabei immer mehr (und nicht nur Haare) zu nehmen, bin ich doch der Ansicht, dass sie nicht (mehr) dazu bereit oder in der Lage sind, diese Tat verantwortlich – also BRD - kompatibel – zu beenden! Dann setze ich mich dann an diesen Eintrag und wurde bald dadurch gestört, dass meine PeinigerInnen mit den Haaren meines Haaransatzes „spielten“ und DIE sich dann so (wie von selbst) auf meinem Kopf bewegten, wie sie es immer wieder taten, bevor mir MEHR Haarausfall (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) verpasst wurde.

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