Samstag, 21. Juni 2014
Gestern Vormittag wurde ich weiter „geärgert“!
In der Ambulanz musste ich relativ lange auf die Substitution warten, ohne dass sich irgendetwas im Vergaberaum tat. Ich wollte nicht daran denken, es auch jetzt nicht mit einem „Zufall“ zu tun zu haben, stolperte dann aber über (schadenfroh) amüsiert reagierende MitarbeiterInnen. Doch als ich auf dem Rückweg von den Stimmen (der „Macher“ meines Lebens) darauf gebracht wurde, mir „mein“ TV Programm (schon gestern) in einem Kiosk in der Nähe der Unterkunft zu holen und diese (ganz gewöhnliche) TV Zeitung dann dann dort nicht vorhanden war (während sich auch die Leute dort darüber amüsierten) und ich es wenig später, im Supermarkt, nicht schaffte, den Preis für 2 Artikel richtig zu addieren, wurde mir auch an diesen „Situationen“ klar, dass man (Außen und Innen) mit mir „spielte“, um mich zu ärgern! … Dabei waren die Stimmen der „Macher“ meines Lebens morgens noch „selbstkritisch“ aufgetreten und hatten mir z.B. darin „recht gegeben“, dass sie es gerade in letzter Zeit noch einmal versucht hätten, mich besonders intensiv aber so zu „bearbeiten“, zu stören und zu schikanieren (und dabei so für die Glatze zu sorgen, die sie mir schon seit langem androhen), dass ich es nicht mehr bemerken sollte, schon wieder besonders übel behandelt zu werden: „Wir dachten, du gewöhnst dich an den „Alltag“ voller Stör - Aktionen und „Ärgernisse, den WIR dir verschafft haben!“ … Also fragte ich mich daraufhin genervt, warum meine Peinigerinnen (und vor allem die „Helfer“ unter ihnen) nicht damit aufhören wollen, mich zu schikanieren und zu „ärgern“ und mir immer wieder „etwas“ zu nehmen?
Und als ich dann auch gestern Mittag müde und dösend gesteuert wurde, sobald ich etwas gegessen hatte, legte mich hin, durfte schlafen und war froh, nachmittags kaum gestört (etc..) zu werden! … Doch als es am frühen Abend eine Szenen auf der Straße gab, durch die meine PeinigerInnen noch einmal (!) die „eigentliche“ Homosexualität zum Thema machen wollten, die sie in mir „gesehen“ haben wollen, erinnerte ich sie noch einmal daran, dass das Filzen meiner Lebensgeschichte – ohne dass ich bewusst „dabei“ war und kontrollieren konnte, was ich „preisgab“-- diese, ihre „Theorie“ eben so wenig gestützt hatte, wie die Szenen und Situationen, die sie in meinem Alltag organisiert hätten (um mich mit dem Thema zu konfrontieren und darauf reagieren zu lassen)! Ich warf ihnen vor, dieses Thema als Vorwand dafür zu benutzen, mich (immer noch) NICHT in Ruhe zu lassen (ihr „Experiment“ also immer noch nicht zu beenden) und weigerte mich, weiter auf die Szene einzugehen. Und als mir die (anonymen) Stimmen daraufhin (ausdrücklich) recht gaben, überraschte mich DAS nicht einmal, wissen die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik doch, dass ich es nicht schaffen würde, so gründliche Seiten meiner Persönlichkeit – wie eine nicht gelebte Homosexualität – so lange vor ihnen zu „verstecken“! … Doch als ich abends schon ab 20:30 so häufig dösend gesteuert wurde, dass ich laufend „weg - sackte“ und dann auch nachts häufiger „bespielt“ und gestört, also schon wieder übler behandelt wurde, als in der Nacht zuvor, wurde klar, dass sie es gar nicht mehr für nötig halten, die andauernden Stör - Aktionen etc.. noch damit zu „erklären“, dass sie mich dazu bringen sollen, irgendetwas „preiszugeben“ …, SIE bleiben „aktiv“ und stören und schikanieren mich stur weiter (und schaden mir schon dadurch immer mehr), weil DAS immer noch allgemein akzeptiert wird!

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Freitag, 20. Juni 2014
Macht Euch nicht noch weiter mitschuldig …
… und bremst die Hamburger endlich aus, die mich schon seit Jahren stur und ausschließlich (fast immer und überall) stören, (mit ihren unglaublichen Mitteln) schikanieren und immer wieder (durch folgenreiche Aktionen) dafür bestrafen, dass ich sie „angreife“ und als Leute beschimpfe, die mich zu ihrer GEISEL gemacht haben! Auch gestern piesackten SIE mich vormittags dadurch, dass die „Stelle“ auf dem kleinen Zeh bei jedem Schritt weh tat, die sie schon vor Wochen so (explosionsartig) abrupt und stark anschwellen ließen, dass sie mir seither immer wieder und oft starke Schmerzen beim Gehen beschert! In der Ambulanz wurde ich nach der Substitution dösend gesteuert, um dann „geweckt“ zu werden. Und als ich dann auch sofort müde und dösend gesteuert wurde, als ich mittags etwas gegessen hatte, entschloss ich mich dazu, mein Zimmer zu putzen (statt zu schlafen) und wurde dabei so aufgeheizt, dass ich bald schwitze. Und als ich 1 Stunde später dann doch noch müde gesteuert wurde, durfte ich dann 45 Minuten schlafen, wurde aber auch jetzt mit „Träumen“ bespielt und nach dem Aufstehen durch die übliche, jetzt aber besonders stark „eingesteuerte“ Verstopfung schikaniert. … Doch da diese Behandlung völlig „alltäglich“ war und mir bis zum frühen Abend immer wieder Phasen zugestanden wurden, in denen ich nicht gestört oder schikaniert etc.. wurde, hatte man mir gestern (bis zum frühen Abend) einen vergleichsweise „guten“ Tag zugestanden. Also wollte ich den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen gern „glauben“, als sie um (etwa) 19°° plötzlich „selbstkritisch“ wurden und ankündigten, mich nicht mehr so übel behandeln zu wollen, wie bislang!
Sie gaben (jetzt) zu, auch in den letzten Monaten noch an meiner Glatze „gearbeitet“ zu haben. Ich hörte, es sei richtig gewesen. DAS HIER immer wieder zu erwähnen: „So etwas sollte lange NICHT mehr geschehen!“ … Es schien, als hätten sich meinen PeinigerInnen davon getrennt, mir unbedingt eine „echte“ Glatze verpassen zu wollen! … (!?) … Dann ging ich unter die Dusche, wusch mir die Haare und „verlor“ im Anschluss daran so viele Haare, wie ich es in letzter Zeit (nach der Haarwäsche) nicht mehr erlebt habe. … Die (anonymen) Stimmen der Bande hatten mich (einmal mehr) „verarscht“ und erinnerten mich wenig später daran, dass SIE schon am Mittwoch damit „gespielt“ hätten, dass ich es „besser“ nicht mehr wagen sollte, meine Haare zu waschen (könnte ich dann noch weniger kontrollieren, was „SIE“ dabei täten)! Sie wollten weiter mit mir „spielen“ und verkauften mir den Haarausfall NUN als völlig „natürlich“. Erst als ich stur blieb und ankündigte, HIER darüber zu schreiben und später (nach einem Ende der Tat) darauf zu bestehen, dass zuverlässig geklärt wird, wie lange und häufig man mir Haare „genommen“ hätte (hätte man mir doch immer wieder damit gedroht, dass man mir eine Glatze verpassen und überhaupt dafür sorgen würde, dass mein Leben quasi „vorbei“ sei, bevor ich wieder „frei“ von Technik und Tat leben könne, sollte ich auch weiterhin nicht „mitspielen“! ... Ich durfte dann noch „wach“ etwas essen, wurde aber ab 21°° schon wieder müde und immer wieder und häufiger abrupt dösend gesteuert. Und als mich die Stimmen auch weiterhin (in den wachen Phasen des Abends) auf den Haarausfall ansprachen, und ich (stur) dabei blieb, dass SIE dahinter stecken würden, gaben sie mir schließlich recht.
Aber als ich später am Abend, nachts und auch heute Morgen schon wieder damit provoziert wurde, jetzt (sehr bald) eine „echte“ Glatze zu haben und dann damit beschäftigt wurde, doch schon im gestrigen Tagebucheintrag erwähnt zu haben, dass man sich jetzt „versteckt“ an mir zu schaffen mache, um zu vermeiden, später doch noch für die endlose Tat an mir und die zahllosen Straf – Aktionen zur Verantwortung gezogen zu werden (leben WIR doch in der BRD, mit ihrer Geschichte und nicht in Nordkorea), fühlte ich mich (noch einmal) darin bestätigt, immer weiter und stärker zum Opfer einer immer „gewöhnlicheren“ Straftat zu werden! ... Und als ich dann auch nachts so häufig gestört wurde, dass ich kein 4 Stunden Schlaf bekam und auch in diesen Stunden noch „bespielt“ und kurz gestört wurde, reagierte ich genervt, als mich die Stimmen auch heute Morgen sofort mit widersprüchlichen „Aussagen“ zu meiner weiteren Behandlung provozierten. Also entschloss ich mich dazu, den Eintrag damit zu beginnen, an Außenstehende / diese Gesellschaft (oder die Institutionen des Staates!) zu appellieren, meine Hamburger PeinigerInnen endlich daran zu hindern, mir das Leben noch länger zu stehlen und mir dabei immer mehr (und nicht nur Haare) zu nehmen, bin ich doch der Ansicht, dass sie nicht (mehr) dazu bereit oder in der Lage sind, diese Tat verantwortlich – also BRD - kompatibel – zu beenden! Dann setze ich mich dann an diesen Eintrag und wurde bald dadurch gestört, dass meine PeinigerInnen mit den Haaren meines Haaransatzes „spielten“ und DIE sich dann so (wie von selbst) auf meinem Kopf bewegten, wie sie es immer wieder taten, bevor mir MEHR Haarausfall (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) verpasst wurde.

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Donnerstag, 19. Juni 2014
„Wir sind nicht mehr so doof und spielen offen mit dir“ …
…, habe ich schon vor Jahren von der Stimme meiner damaligen Ärztin (der Ambulanz) gehört. Ich hatte begonnen, dieses Tagebuch zu schreiben und es wurde langsam klar, dass ich mich nicht so behandeln, andauernd stören und schikanieren und mir immer mehr Zeit als Versuchsgegenstand stehlen und immer stärker schaden lassen lasse, OHNE mich (schließlich) gegen diese Tat zu wehren! Es wurde zu „unsicher“ / gefährlich, mich „offen“ fertig zu machen, könnte DAS doch irgendwann zu einem Problem (für die Täter werden)! Man wollte mich (den Versuchsgegenstand) aus der Heroin - Studie und später aus der Ambulanz mobben, schikanieren / ekeln, statt mich wie jeden anderen Patienten zu behandeln (und dadurch weitere Probleme zu vermeiden)! … Also wurde ich auch dort weiterhin und nun oft „versteckt“ mit mir „gespielt“, und ich wurde organisiert “verarscht“ oder auch `mal schikaniert, bekam aber immer Hinweise darauf, dass ich es bei den „Ärgernissen“, Mobbing – Aktionen NICHT mit „Zufällen“ zu tun hatte, sollte mir doch klar werden, dass ich Opfer sei und bleiben würde, solange ich nicht dazu bereit sei, von dort zu „verschwinden“. ABER sicher sollte ich mir selbst dann nicht sein, wenn ich später (oft nachts) stundenlang mit diesen Szenen provoziert und wach gehalten wurde: „Vielleicht „verarschen“ wir dich jetzt ja nur mit Szenen / „Geschehnissen“, die es zufällig gegeben hat!“ … Dazu kam, dass ich immer wieder (und auch im April 2014 noch) „krank“ gesteuert worden bin, WEIL ICH Patient der Ambulanz sei. Schon seit 2010 kann ich rechts kaum etwas hören und höre auch links immer noch weniger und vor allem dumpfer und dröhnender, als zuvor. Und da ich jetzt schon seit Wochen tagtäglich nicht nur (mehr) Haare (als üblich), sondern auch Schamhaare „verliere“ und nachts mit Eindrücken / Bildern des grotesken „Ergebnisses“ dieser Aktivitäten konfrontiert wurde, erinnerte mich DAS daran, dass mir die Bande schon vor Jahren angekündigt hatte, mir eine Glatze zu verpassen!
Sie hatten mir vorgehalten, dass mein Leben vorbei sei, sollte ich nicht „mitspielen“. Und da sie es vermeiden wollten, mich vielleicht doch noch irgendwann für ihre Straf – Aktionen / „Geh - Hilfen“ zu entschädigen zu müssen, ließen und gehen sie der „Arbeit“ auf meinem Kopf (an der Glatze) z.B. ganz „ruhig“, Stück für Stück aber konsequent nach, teilen mir aber dennoch immer wieder mit, dass SIE auch AUF meinem Kopf weiter aktiv sind, soll mich DAS doch dazu bringen, „mitzuspielen“! … Doch wenn ich (stur) notiere und hier festhalte, was geschieht, und was ich dazu höre, geben die Stimmen zu, immer noch so „aktiv“ zu sein (wissen sie doch, dass ich mich auch darauf nicht verlassen kann, weil sie solche widersprüchlichen „Spielchen“ mit allem „Problemen“ treiben, die ich habe)! … Und als ich gestern Morgen ungewöhnlich lange auf die Vergabe warten musste (weil zu diesem Zeitpunkt ungewöhnlich viele PatientInnen mit mir warteten), wollte ich dabei nicht mehr an einen Zufall, als ich im Anschluss daran und auf dem weg in mein Zimmer so müde, „zerschlagen“ und antriebslos war, dass ich DAS ansprach und von den Stimmen der „Macher“ des Experiments NUN SOFORT dazu aufgefordert wurde, DANN doch (endlich) aus Substitution und Ambulanz zu „verschwinden“ (vielleicht würde man mich DANN „besser“ behandeln)! … Auch jetzt „passte“ zu vieles zusammen, um „zufällig“ zustande gekommen zu sein. Also war mir klar, dass ich die Wartezeit in der Ambulanz hier erwähnen würde und und hörte auch jetzt dazu, dass ich recht hätte: „DIE wollen dich auch weiterhin los werden!“ Also war mir klar, dass ich hier ebenso über diese widersprüchlichen „Spielchen“ wie darüber schreiben würde, dass es meinen PeinigerInnen schon seit Jahren darum geht, ihre Aktivitäten zu „verstecken“!
Denn es ist auch diese „Seite“ der Tat, die das „Experiment“ an mir zu einer immer „gewöhnlicheren“ Straftat gemacht und bei mir für mehr Paranoia und WUT gesorgt hat! Und als ich dann auch gestern Abend schon ab 20:30 todmüde und so häufig und oft provozierend - abrupt dösend gesteuert wurde, dass mir der Abend dadurch gestohlen wurde, war ich nur wach, als es eine Szene mit einem Mitbewohner gab, der sich so merkwürdig verhielt, dass mir schnell klar wurde, dass ich es nicht mit einem „Zufall“ zu tun hatte. Und als ich schließlich hörte, dass die „Gestalter“ dieser Szene gehofft hätten, dadurch „Stress“ und „Verunsicherung“ / „Angst“ bei mir auszulösen, brachte mich DAS hoch! Da sie darauf verzichtet hatten, mir die gewünschte (ängstliche) Reaktion dazu „einzugeben“, hatte ich genervt und überrascht auf den (bewusst) merkwürdigen „Auftritt“ des Mitbewohners reagiert und wurde wütend, als es dann darum ging, dass mich sein Verhalten verunsichern und bei mir etwas von DER „Angst“ auslösen sollte, durch die mich die Hamburger Bürger- und Helferbande (!) schon seit vielen Jahren „klein kriegen“ und dazu bringen will, so zu reagieren, wie SIE es sich wünscht! Doch ich wurde nur wütend, muss ich es doch immer noch „akzeptieren“, dass SIE weiter mit mir „spielt“ und mir immer weiter und stärker schadet. Denn ich kann diesen Aktivitäten (in und an mir) ebenso wenig ausweichen, wie (irgendwelchem) inszenierten „Ärger“. Und da ich nicht „mitspielen“ kann und werde, wo es (wie im Fall der sexuellen Identität) nichts „mitzuspielen“ gibt, werde ich auf weiterhin unnachgiebig auf Forderungen reagieren, die so unberechtigt sind, wie DIE, (erst) aus der Ambulanz (und dann über all dort) zu „verschwinden“ (wo dieses Tat noch zum Problem wurde oder werden könnte)!

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