Donnerstag, 5. Juni 2014
„Wir dachten, du merkst es nicht“ ...
…, „dass wir dich immer noch "bearbeiten", wenn wir die Technik nicht mehr so stark einsetzen“, hörte ich gestern Morgen über die Aktivitäten, mit denen ich es in letzter Zeit zu tun hatte! Denn ich hatte auch noch gestern Morgen den Eindruck, schon wieder Haare zu lassen und als meine PeinigerInnen dann auch noch im Laufe des Tages so mit den Haaren „spielten“, dass die sich dann wie von selbst zu bewegen schienen, passte DAS zu ihrer Drohung, JETZT noch einmal für mehr und eine (deutliche) Glatze zu sorgen. Es war unglaublich, und ich kündigte den Stimmen der Bürger und „Helfer“, die mich so restlos und perfekt im Griff haben, daraufhin an, auch weiterhin nicht nachzugeben und diese und alle weiteren Aktivitäten hier festzuhalten, damit nicht in Vergessenheit gerät, wie (grandios) meine bürgerlichen PeinigerInnen ihre Möglichkeiten immer noch und immer wieder missbrauchen! … dazu kommt, dass sie piesackten mich auch gestern immer wieder durch die „Stelle“ auf dem kleinen Zeh piesackten, die sie mir im April verpasst haben und die seither nicht nur dann fies schmerzhaft drückt, zieht und „brennt“, wenn ich unterwegs bin, sondern auch ruhig in meinem Zimmer sitze. Auch wenn sie mich gestern Vormittag (nach der Substitution) nicht mehr schlagartig dösend „steuerten“, gaben sich ihre Stimmen besonders große Mühe, mich davon zu überzeugen, nur immer mehr „Ärger“ und Probleme (gemacht) zu bekommen, sollte ich nicht kuschen und „mitspielen“: „Denn dann zerstören wir dir nur immer mehr!“ …. Mittags wurde ich müde und dösend gesteuert und durfte dann kaum schlafen, weil ich immer wieder wach gesteuert wurde. Und als ich mich nachmittags in meinem Zimmer aufhielt und nicht irgendwie beschäftigt war, wurde ich noch einmal damit beschäftigt, wie aussichtslos und deprimierend meine Lage sei, sollte ich mich auch weiterhin nicht in mein „Schicksal“ fügen!
Doch da ich schon viel zu lange fremdgesteuert leben muss und andauernd schikaniert und „geärgert“ oder gequält werde, erinnerte ich die „Macher“ des Experiments daran, dass ich „nur“ weiter und der Technik und ihren Aktivitäten leben und leiden, mich aber nicht kontrollieren und nichts dafür tun müsse, NICHT zu der Person / Figur (gemacht) zu werden, die sie in mir gesehen hätten. Doch daneben war der Nachmittag ruhig. Aber als mir am frühen Abend angekündigt wurde, schon wieder stärker gestört und schikaniert zu werden, rechnete schon damit, „mit Müdigkeit geschlagen“ zu werden und war nicht überrascht, ab 20:15 von Zeit zu Zeit und ab 21°° / 21:30 so häufig dösend gesteuert zu werden, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde. … Doch als ich nachts lange vergleichsweise „gut“ schlafen durfte, zwar 3 oder 4x „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert aber gegen morgen dadurch genervt wurde, 2x mit einem völlig ausgetrocknet „gesteuertem“ Mund und Rachen aufzuwachen und beim Zähneputzen erst einmal damit beschäftigt zu sein, den zähen Schleim aus dem Hals zu husten und zu würgen, der sich durch solche „Aktionen“ bildet, reagierte ich genervt und fragte mich, warum ich immer noch so behandelt werde? Also überraschten mich die Stimmen dann damit, als sie mir zum Kaffee ankündigten, mir ab jetzt nicht noch mehr Probleme zu machen! Doch da mich ihre (anonymen) Stimmen schon zu oft mit solchen, Hoffnung machenden „Aussagen“, wie sie es nennen, „verarscht“ haben, wusste ich, dass mir die Behandlung der nächsten Tage mehr darüber sagt, wie es für mich weiter geht, als diese „Stimmen“!

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Mittwoch, 4. Juni 2014
Ich beschimpfte die mit meinem Leben spielende Bande …
… auch heute Morgen und warf meinen PeinigerInnen vor, sich dadurch auf Kosten meines Lebens davor „retten“ zu wollen, öffentlich zu klären und dafür Verantwortung zu übernehmen, was sie mir in all den Jahren angetan hätten, dass SIE mich stur weiter leiden lließen. Gestern hatten sie mir gezeigt, was mich erwartet, wenn ich mich auch weiterhin nicht anpasse und so „mitspiele“, wie SIE es sich von mir wünschen. Sie setzten sich darüber hinweg, dass es ich gar nicht so „mitspielen“ kann, wie sie es anfangs erwartet haben (bringe ich das dazu nötige doch gar nicht mit) und heizten mich gestern ansatzweise so auf, als ich in der Stadt unterwegs und in den „Bücherhallen“ war, wie SIE es lange sehr viel stärker in JEDEM Sommer getan haben. Und sie zeigten mir nicht nur damit, was mich in nächster Zeit erwartet. Als ich den gestrigen Tagebucheintrag über das WLAN der „Bücherhallen“ posten wollte, wurde ich dabei so nervös „gesteuert“, dass ich eine Weile lang so stark zitterte, dass ich Probleme hatte, die dazu nötigen „Klicks“ an den richtigen Stellen zu setzen. Als ich in der Stadt unterwegs war war, kündigten mir ihre Stimmen die nächste Straf – Aktion an und beschäftigten mich damit, dass ich der ebenso ohnmächtig ausgeliefert sei, wie allen bisherigen. Sie wollten mich damit unter Druck setzen, nie mehr „frei“ von der an mir „ausprobierten“ Technik und ihrer Tat leben zu können, weil die Tat an mir auch weiterhin akzeptiert und (von Künstlern, Medienleuten und anderen) unterstützt werde! … Ich wurde immer wieder durch ein starkes Ziehen im kleinen Zeh gepiesackt, das mir jetzt nicht nur beim Gehen und in Schuhen verpasst wird. Denn die schlagartig und „ferngesteuert“ angeschwollene „Stelle“ auf dem rechten kleinen Zeh wird jetzt auch so schmerzhaft gereizt, wenn ich sitze und kein Schuh drücken kann.
Nachmittags wurde ich durch die (für die an mir ausprobierte Technik) typischen, fiesen Schmerzen überrascht, die mir jahrelang immer wieder stark eingesteuert worden waren und auch gestern durch Oberkörper, Hals und und Kopf geisterten und mir auch dann noch zeigten, wie sehr ich meinen PeinigerInnen ausgeliefert bin und was sie mir antun können, als sie mir gestern nur „leicht“ eingesteuert wurden! Nicht nur morgens, sondern auch nachmittags wurde ich dadurch genervt, durch einen „eingesteuerten“ Druck auf den Darm auf`s Klo gesetzt zu werden, UM DORT (wenn auch nicht sofort aber) sehr bald durch die „Verstopfung“ schikaniert zu werden, durch die man mich schon seit Jahren allwöchentlich nervt. … Doch vor allem „spielten“ meine PeinigerInnen gestern immer wieder mit den Haaren auf meinem Kopf und beschäftigten mich dann (vormittags, nachmittags, abends und nachts) damit, dass sie meinen Haaransatz auch in letzter Zeit noch einmal ein wenig verlegt und meine Haare dabei weiter so ausgedünnt hätten, dass sie NUN sehr schnell dafür sorgen könnten, meinen Haaransatz noch einmal auffallend weit nach Hinten zu verlegen. Schon am Tag zuvor hatten mir ihre Stimmen vorgehalten, mich an meine Haare zu „klammern“, und ich hatte ihnen daraufhin vorgeworfen, mich auch deshalb stur weiter und mittlerweile ausschließlich zu stören und leiden leiden zu lassen, um dadurch zu vermeiden, endlich realistisch und verantwortlich auf die tatsächliche Entwicklung ihrer Tat(en) zu reagieren (sei es doch bequemer und entspräche es doch ihrem Frust über das Scheitern ihrer Ideen und Vorstellungen, dadurch “aktiv“ und am Ball zu bleiben, weiterhin mit ihren unglaublichen Mitteln auf mich einzuschlagen)! Doch meine PeinigerInnen setzten mich weiter damit unter Druck, mich am Beispiel der Haare die Ohnmacht spüren zu lassen, mit der ich ihrer Technik und ihnen ausgeliefert sei.
Also war ich überrascht, als mir ihre (anonymen) Stimmen abends plötzlich das ENDE der miesen Behandlung angekündigten. Aber als sich schon wenig später andere Stimmen meldeten und die „Texte“ wiederholten, mit denen mir schon seit Jahren gesagt wird, dass ich weiterhin fremdgesteuert“ und andauernd gestört und schikaniert leben muss, wurde mir klar, dass ich es auch jetzt nur mit dem Hin und Her zwischen „Selbstkritik“ meiner PeinigerInnen und der dann folgenden, üblichen, miesen Behandlung und erneuten Drohungen zu tun hatte, das mich offenbar mürbe machen und verzweifeln lassen soll (aber tatsächlich nur mehr gegen das Pack der „guten“ Bürger und „Helfer“ hoch bringt, mit dem ich es zu tun habe)! … Und als sie mich nachts wie üblich „bespielten“, dann jeweils kurz störten aber ab 4°° ausgiebig damit unter Druck setzten und provozierten, JETZT noch einmal ähnlich stark AUF meinem Kopf zuzuschlagen, wie es zu Beginn des „Experiments“ (1996) geschehen sei, wiederholte ich, dass DAS ebenso wenig an meiner Einstellung ihnen gegenüber, wie daran „ändern“ würde, was ich tatsächlich (und ganz im Gegensatz zu ihren „Ideen“ über mich) mitbrächte. Ich war wütend, hielt mich aber zurück, weil ich weiter schlafen wollte, Doch als ich auch zum Aufstehen damit unter Druck gesetzt wurde, dass man mir alles antun und „nehmen“ könne, was man wolle, WEIL DAS nach wie vor allgemein für „richtig“ gehalten und von dieser Gesellschaft unterstützt werden würde, beschimpfte ich die Bande und prophezeite ihr, dass es andere „Zeiten“ und eine andere Reaktion auf ihre Tat geben wird und fügte hinzu, dass ICH hoffe, DIE noch zu erleben!

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Dienstag, 3. Juni 2014
Die Hamburger Bande machte ihre Drohung wahr!
Gestern Morgen hatte sie mir angekündigt, mich schon wieder übler zu behandeln und hatte mir dann noch einmal mehr Haare „genommen“, als es bereits in der letzten Woche üblich war (als ich Haare ließ, sobald ich auch nur mit der Hand durch die Haare strich). Auch wenn mir ihre Stimmen noch am Sonntag erklärt hatten, dass sie sich nicht mehr über meine Haare hermachen würden, hatten sie in der letzten Woche immer wieder so mit den Haaren „gespielt“, dass die sich dann wie von selbst auf meinem Kopf zu bewegen schienen, wie sie es in den vergangenen 8 – 9 Jahren (in Hamburg) immer wieder getan hatten, bevor mein Haaransatz genau DORT „verlegt“ worden war, wo man es mir zuvor angekündigt hatte (macht die an mir „ausprobierte“ Technik doch auch DAS ganz genau und dosiert möglich)! …. Also war ich davon überzeugt, dass meine PeinigerInnen auch jetzt dahinter steckten, als ich gestern Morgen nach dem Kämmen ein „Nest“ von Haaren in der Hand hatte. Schon nach dem Aufstehen hatten sie damit gedroht, wieder MEHR zu tun, und ich war dann nicht überrascht, nicht nur den ganzen Vormittag lang, sondern auch im Laufe des Tages noch (immer wieder) damit beschäftigt zu werden, dass SIE sich etwas davon versprächen, mir jetzt so viele Haare zu nehmen, dass das eine echte Glatze werden und mich entsprechend „verändern“ würde. Ich hörte, dass ich mich doch daran „klammern“ würde, (noch) Haare zu haben und kündigte an, auch jede weitere „Aktion“ auf meinem Kopf „einzustecken“ und sie ihnen später vorzuwerfen. Und als ich ab jetzt damit unter Druck gesetzt wurde, dass die Tat an mir auch weiterhin allgemein akzeptiert werden würde und mir schließlich (abends) damit gedroht wurde, es ab jetzt wieder mit den Nazis unter meinen PeinigerInnen zu tun zu bekommen, wusste ich, dass auch DAS hier festhalten würde: Wie können sich „gute“ und neben dieser Tat sicher verantwortlich lebende und arbeitende Bürger und „Helfer“ in Deutschland zu solchen Aussagen / Drohungen hinreißen lassen? ... Wie werden sie ihrer Drohung dieses Mal „gerecht“ und wie viel Zeit wollen sich Gesellschaft und Staat (!) noch lassen, bis sie diese Bande bremsen oder wird DAS tatsächlich NIE geschehen, weil ich ein alter Drogenabhängiger bin?
Der „Rest“ meiner Behandlung bestand aus (störender und schikanierender) Routineaktivitäten. Unmittelbar nach der Substitution wurde ich auch gestern (im Wartebereich der Ambulanz) so oft dösend gesteuert und daraufhin schließlich (abends) so laut und „barsch“ von dem dafür zuständigen Mitarbeiter „geweckt“ / zurechtgewiesen, dass ich genervt auf dieses organisierte „Spielchen“ reagierte! … Natürlich hatte man mich auch morgens, im Internetcafé, SOFORT müde und dösend gesteuert, nachdem ich den Tagebucheintrag gepostet hatte und noch eine weile im Internet bleiben wollte. Und als DAS auch mittags (in meinem Zimmer) geschah, war ich froh darüber, dadurch nicht gestört zu werden und dann 45 Minuten schlafen zu dürfen. Aber als ich auch nach dem Aufstehen (also nachmittags) noch 1 Stunde lang todmüde und immer wieder kurz dösend „gesteuert“ wurde und als DAS dann auch abends schon ab 20:15 so extrem geschah, dass mir der (ganze) Abend dadurch gestohlen wurde, fragte ich mich (wieder einmal), wie viel Lebenszeit schon auf diese Weise gestohlen wurde? ... Dazu wurde ich auch gestern durch die „Verstopfung“ – „dann machen wir`s da Hinten eng“ – schikaniert, die mir schon seit Jahren regelmäßig (tagelang) verpasst wird. Nachmittags wurde ich dadurch überrascht, mit Magenschmerzen und vor allem durch das fiese „Ziehen“ in der angeschwollen (gesteuerten) „Stelle“ des kleinen Zehs genervt zu werden, dass mir mittlerweile nicht nur beim Gehen (in Schuhen), sondern auch dann verpasst wird, wenn ich sitze. … Und als man mich dann auch nachts mehr als 1x pro Stunde so intensiv „träumen“ ließ und dann jeweils kurz wach steuerte, dass meine Nacht anstrengend wurde, reagierte ich sofort wütend, als mir auch heute schon zum Aufstehen angekündigt wurde, mir weiterhin Haare zu nehmen und mich in der nächsten Zeit so durch die Stadt „zu begleiten“, dass man dann provozierend und schikanierend mit mir „spielen“ würde, um mir z.B. so Geld abzunehmen, wie ich es schon etliche Male erlebt hätte, versprach ich, auch DAS hier jeweils festzuhalten (glaube ich doch nach wie vor daran, dass sich diese Gesellschaft schließlich doch noch ernsthaft mit dieser Tat befasst).

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